So sehen die Corona-Zahlen vor dem Wochenende aus

Aktuelle Corona-Zahlen für Deutschland:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 85.073 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 16,3 Prozent oder 16.537 Fälle weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 566,8 auf heute 553,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Stand: 06.05.22 – 03.11Uhr)

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag in der Summe vorläufig 353 (Vortag: 350) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt und liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 393 Vortag: (400). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 709. (Stand: 06.05.22 – 16Uhr)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 05.05.2022

Affalterbach ( 1.373 | 3 )
Asperg ( 4.061 | 8 )
Benningen am Neckar ( 1.887 | 7 )
Besigheim ( 3.946 | 20 )
Bietigheim-Bissingen ( 13.746 | 27 )
Bönnigheim ( 2.611 | 4 )
Ditzingen ( 7.278 | 14 )
Eberdingen ( 1.910 | 2 )
Erdmannhausen ( 1.450 | 6 )
Erligheim ( 808 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 4.458 | 11 )
Freudental ( 768 | 2 )
Gemmrigheim ( 1.511 | 3 )
Gerlingen ( 5.088 | 14 )
Großbottwar ( 2.600 | 5 )
Hemmingen ( 2.445 | 5 )
Hessigheim ( 745 | 2 )
Ingersheim ( 1.894 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 2.136 | 8 )
Korntal-Münchingen ( 5.964 | 11 )
Kornwestheim ( 10.697 | 17 )
Löchgau ( 1.649 | 1 )
Ludwigsburg ( 28.001 | 66 )
Marbach am Neckar ( 4.710 | 8 )
Markgröningen ( 4.160 | 5 )
Möglingen ( 3.368 | 7 )
Mundelsheim ( 944 | 2 )
Murr ( 1.969 | 3 )
Oberriexingen ( 788 | 2 )
Oberstenfeld ( 2.177 | 4 )
Pleidelsheim ( 1.893 | 5 )
Remseck am Neckar ( 7.954 | 12 )
Sachsenheim ( 5.301 | 11 )
Schwieberdingen ( 3.638 | 5 )
Sersheim ( 1.436 | 4 )
Steinheim an der Murr ( 3.371 | 8 )
Tamm ( 3.328 | 6 )
Vaihingen an der Enz ( 8.384 | 28 )
Walheim ( 978 | 3 )

red

 

24 Nisthilfen für den Artenschutz: Mauerseglerkästen für Bissinger Schule

Die Schülerinnen und Schüler der Natur AG der Ellentalgymnasien engagieren sich auch im Artenschutz. In den vergangenen Wochen bauten sie 24 Nisthilfen für Mauersegler. Diese eleganten Zugvögel – etwas größer als Schwalben – kommen bald aus dem Winterquartier zurück. Die Tiere sind gesellig und nehmen gerne dort Nisthilfen an, wo andere Mauersegler schon einen Nistplatz gefunden haben. Dies ist an der Ludwig Heyd-Schule in Bissingen der Fall.

Elke Grözinger, in Bietigheim-Bissingen Ansprechpartnerin für Natur- und Artenschutz, vermittelte den Kontakt zum Hochbauamt der Stadt, übernahm die Materialkosten und organisierte, dass Mitarbeiter des städtischen Bauhofs mit Hilfe eines Hubsteigers die Kästen unter dem Dachvorsprung der Bissinger Ludwig Heyd-Schule befestigen.

Bereits zu Beginn des Schuljahres hatte AG-Leiterin Martina Wonner die Schülerinnen und Schüler mit Kurzfilmen, Fotos und Anschauungsmaterial auf das Projekt „Mauersegler“ eingestimmt. Mit Erstaunen wurde festgestellt, dass sich fast das gesamte Leben der Vögel –  Fliegen, Fressen, Paarung, ja sogar das Schlafen – in der Luft abspielt. Nur zur Brutzeit verlassen die Altvögel den Luftraum, um eine Nestmulde anzulegen, zu brüten und ihre Jungen aufzuziehen. Als Kulturfolger finden sich Nistplätze der Mauersegler heute weniger in natürlichen Felshohlräumen oder Mauerlöchern, sondern meist unter Dachtraufen oder in Dachräumen. Bei Gebäudesanierungen gehen angestammte Nistplätze oft verloren, doch glücklicherweise nehmen die geselligen Vögel Nisthilfen am. Zum Anbringen unter Dachvorsprüngen sind Nistkästen aus Holz ideal.

Nachdem die Jugendlichen der Natur-AG mit der Lebensweise der Mauersegler vertraut waren, ging es in der Werkstatt ans praktische Arbeiten:  Es wurde gesägt, gefeilt, geschliffen, gebohrt, geschraubt und gestrichen – so entstanden in nur wenigen Werkstattstunden 24 Mauerseglerkästen für die Ludwig Heyd-Schule.  Alle am Projekt Beteiligten freuen sich schon darauf, bald die schrillen Rufe der Mauersegler zu höhen und hoffen, dass viele Mauersegler-Paare die Chance nutzen, in den neuen Nistkästen ihren Nachwuchs großzuziehen.

Quelle: Stadt Bietigheim-Bissingen

Vermisster Mann (51) aus Bietigheim: Polizei bittet um Hinweise

Ein 51 Jahre alter Mann aus Bietigheim-Bissingen wird seit Mittwoch (04.05.2022) als vermisst gemeldet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Seit dem 04. Mai wird der 51-jährige Naim S. aus Bietigheim-Bissingen vermisst. Er verließ am Mittwochmorgen seine Wohnanschrift und ist seither nicht zurückgekehrt. Sein Fahrzeug konnte am Vormittag des 04. Mai am Wilhelmshof in Bietigheim-Bissingen verlassen aufgefunden werden. Die bisherigen Suchmaßnahmen am Mittwoch und Donnerstag, unter Einbeziehung von Mantrailerhunden, des Polizeihubschraubers sowie der Polizeipferdestaffel des Polizeipräsidiums Einsatz führten nicht zum Auffinden des Vermissten.

Zur Person:

Der 51-Jährige ist etwa 180 bis 185 cm groß, von kräftiger Statur, hat kurze, schwarze Haare und braune Augen. Er trägt eine blaue Jeanshose. Zur Oberbekleidung ist nichts bekannt.

Personen, die den Gesuchten gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 0800 1100225, in Verbindung zu setzen.

Möglingen: Kripo sucht mit Bildern von Überwachungskamera nach Tankstellenräuber – was sonst noch im Landkreis los war

Ein bislang unbekannter Täter überfiel am 24. Februar eine Tankstelle in der Ludwigsburger Straße in Möglingen und erbeutete dabei Bargeld in dreistelliger Höhe. Der Unbekannte betrat die Tankstelle gegen 22.00 Uhr, kurz bevor sie geschlossen werden sollte. Unter dem Vorwand einen bestimmten Artikel zu suchen, lockte er den 24 Jahre alten Angestellten hinter dem Verkaufstresen hervor. Als sich dieser vor dem Tresen befand, drückte der Räuber den 24-Jährigen dagegen und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld. Der Angestellte begab sich hierauf zurück zur Kasse und öffnete diese. Der Täter griff hinein und entnahm mehrere hundert Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung der Hindenburgstraße.

Über eine ersten Zeugenaufruf hat die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg daraufhin versucht, Zeugen zu ermitteln und Hinweise zu erlangen. Das Hinweisaufkommen blieb jedoch gering, so dass nun Bilder der Überwachungskamera der Tankstelle veröffentlicht werden, die den Täter bei der Tatausführung zeigen.

Hier geht es zu den Fahndungsbildern:

https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/moeglingen-raubueberfall-auf-tankstelle/

Die Kriminalpolizei nimmt unter Tel. 0800 1100225 Hinweise entgegen.

 

Ditzingen – Schöckingen: Waldhütte durch Brand vollkommen zerstört

Die Freiwilligen Feuerwehren Schöckingen, Ditzingen und Hirschlanden rückte in der Nacht zum Donnerstag mit acht Fahrzeugen und 48 Wehrkräften zu einem Brand in Schöckingen aus, nachdem ein Zeuge gegen 01:00 Uhr eine starke Rauchentwicklung gemeldet hatte. Bei Eintreffen der Feuerwehr- und Polizeikräfte befand sich eine Waldhütte am südlichen Rand des Gewanns „Eulenberg“ in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf angrenzende Laubbäume übergegriffen. Die Brandursache ist bislang unbekannt. Der Sachschaden an der Hütte, die im Eigentum der Stadt Ditzingen steht, wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Wie hoch der Schaden an den Bäumen ist, ist bislang nicht klar. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis etwa 05:00 Uhr an. Das Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, sucht Zeugen, die Hinweise geben können.

 

Ludwigsburg – Grünbühl: Topf auf Herd fängt Feuer

Die Feuerwehr Ludwigsburg rückte am Mittwochnachmittag gegen 17:25 Uhr mit sieben Fahrzeugen und 26 Wehrkräften in die Oderstraße im Ludwigsburger Stadtteil Grünbühl aus, nachdem ein Brand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet worden war. Mutmaßlich hatte eine 36-jährige Bewohnerin einen Topf mit Öl auf dem eingeschalteten Herd vergessen. Dieser erhitzte sich so stark, dass das Öl zu brennen begann. Der 39-jährige Ehemann bemerkte dies und versuchte wohl das Feuer zu löschen, indem er Wasser in den Topf schüttete. Hierdurch entstand eine Stichflamme, wodurch die komplette Küche in Brand gesetzt wurde. Das Ehepaar blieb unverletzt, jedoch wurde die Wohnung unbewohnbar. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro.

 

Besigheim: Verkehrsunfall mit 20.000 Euro Sachschaden

Rund 20.000 Euro Sachschaden und eine nicht mehr fahrbereite Mercedes C-Klasse sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 27 in Besigheim ereignete. Eine 46 Jahre alte C-Klasse-Fahrerin war gegen 17:40 Uhr auf der Riedstraße in Richtung der B27 unterwegs, als sie an der Einmündung nach links abbiegen wollte und hierbei mutmaßlich die für sie rot zeigende Ampel übersah. Dadurch kam es zur Kollision mit einem Mercedes-Vito einer 45-Jährigen, die zum Unfallzeitpunkt auf der B27 in Richtung Bietigheim-Bissingen fuhr. Die C-Klasse musste abgeschleppt werden.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Wohnungsbrand in Bietigheim: 14 Menschen evakuiert

Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Donnerstag, kurz nach Mitternacht, mussten 14 Hausbewohner von den Rettungskräften evakuiert werde.

Was war passiert?

Am Donnerstag kurz nach Mitternacht wurde der Feuerwehr von einem Anwohner der Stuttgarter Straße gemeldet, dass an einem Mehrfamilienhaus gegenüber Flammen aus dem Fenster einer Wohnung im ersten Obergeschoss schlagen würden.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte brannten mehrere Gegenstände in einem Wintergarten der Wohnung. Der 29-jährige Wohnungsinhaber war während der Entstehung des Feuers nicht zu Hause. Da die Gefahr bestand, dass sich das Feuer weiter ausbreitet, mussten insgesamt 14 Hausbewohner evakuiert werden. Es wurden keine Personen verletzt und die Bewohner konnten, nachdem das Feuer gelöscht war, wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. In der betroffenen Wohnung entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 15.000 Euro. Während der Löscharbeiten musste die B27 für den Verkehr gesperrt werden. Die Ursache für den Brand ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit starken Kräften vor Ort.

red

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

So sehen die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis aus

Aktuelle Corona-Zahlen für Deutschland:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 106.631 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 25 Prozent oder 35.030 Fälle weniger als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 632,2 auf heute 591,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 04.05.22 – 03.11Uhr)

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Mittwoch in der Summe vorläufig 530 (Vortag: 518) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt und liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 418,4 Vortag: (429,9). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 709. (Stand: 04.05.22 – 16Uhr)

Baden-Württemberg passt Quarantäne- und Isolationsregeln an

Auch Baden-Württemberg ändert die Isolations- und Quarantäneregeln im Land. Seit Mittwoch beträgt die Isolation für positiv getestete Personen im Regelfall nur noch fünf Tage. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige entfällt vollständig.

Nachdem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am 2. Mai 2022, die neuen Absonderungs-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorgestellt hat, ändert auch Baden-Württemberg die Isolations- und Quarantäneregeln im Land. Die entsprechende Corona-Verordnung Absonderung tritt ab Dienstag, 3. Mai 2022, in Kraft. Künftig beträgt die Isolation für Personen, die positiv auf Corona getestet wurden, im Regelfall nur noch fünf Tage. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen entfällt vollständig.

Weiterhin Isolationspflicht nach positivem Testergebnis

Personen, die mittels Schnelltest oder PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind weiterhin behördlich verpflichtet, sich sofort in Isolation zu begeben. Nach Ablauf von fünf Tagen endet die Isolation, sofern die Betroffenen mindestens 48 Stunden keine Krankheitssymptome (zum Beispiel Husten oder Fieber) haben. Treten weiter Krankheitssymptome auf, muss die Isolation fortgesetzt werden. Sie endet dann spätestens wie bisher nach zehn Tagen. Ein negativer Test ist nicht mehr nötig, um die Isolation zu beenden. Es gilt weiterhin: Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben. Für Personen, die vor dem 3. Mai 2022 in Isolation waren, gelten die Regelungen ebenfalls bereits ab Dienstag.

Für Beschäftigte im medizinisch-pflegerischen Bereich gilt: Sie können nach der Isolation nur nach einem negativen Corona-Test wieder arbeiten gehen.

Keine Quarantäne mehr für Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige

Für Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen entfällt die Quarantänepflicht – unabhängig vom Impfstatus – künftig vollständig. Für sie wird für einen Zeitraum von zehn Tagen nach dem letzten Kontakt zur positiv getesteten Person empfohlen, Kontakte zu anderen Personen zu reduzieren. Darüber hinaus sollten die allgemeinen Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Dazu zählt das Tragen einer medizinischen Maske genauso wie die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Die Quarantänepflicht für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen, die vor dem 3. Mai abgesondert waren, entfällt mit Inkrafttreten der neuen Verordnung ebenfalls ab Dienstag.

red

 

Mann drückt Opfer (13) Zigarette im Gesicht aus – weitere Meldungen aus dem Landkreis

Gerlingen: Körperverletzung an der Endhaltestelle – Zeugen gesucht

Zu einer Körperverletzung kam es am Dienstagabend gegen 21:40 Uhr an der U-Bahn Endhaltestelle in Gerlingen. Ein 13-Jähriger soll zufällig auf eine ihm persönlich bekannte Dreiergruppe getroffen sein. Aus dieser Gruppe sollen ein 41-Jähriger sowie ein ebenfalls 13-Jähriger aus bislang unbekannter Ursache auf den Jungen losgegangen sein. Sie sollen ihr Opfer getreten und eine Zigarette in dessen Gesicht ausgedrückt haben. Auch eine 23-Jährige wurde durch die beiden Täter aus bislang unbekannter Ursache angegangen und getreten. Nach der Attacke entfernte sich die Dreiergruppe vom Tatort. Die beiden Opfer wurden von einem hinzugerufenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Polizeiposten Gerlingen, Tel. 07156 9449-0, sucht Zeugen, die sachdienlichen Hinweise geben können.

 

Möglingen: Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

Zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 19:30 Uhr in der Hanfbachstraße in Möglingen ereignet hat, sucht die Polizei noch Zeugen. Ein 54-jähriger Opel-Lenker befuhr die Hanfbachstraße in Richtung Stammheimer Straße. An der Kreuzung zur Brunnenstraße übersah er mutmaßlich den von rechts kommenden 18-Jährigen Lenker eines Mercedes. Durch den Zusammenstoß kippte der Opel auf die linke Fahrzeugseite und rutschte so mehrere Meter über die Straße. Durch die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Möglingen, welche mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften an die Unfallstelle kam, wurde der 54-Jährige aus seinem Opel befreit. Beide Fahrzeuglenker wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der 54-Jährige wurde durch den Rettungsdient in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeugen waren nach dem Verkehrsunfall nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154 1313-0, sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

 

Freiberg am Neckar – Geisingen: Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall

Mutmaßlich aufgrund eines Sekundenschlafs kam es am Dienstagmorgen gegen 05:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Freiberger Stadtteil Geisingen. Ein 18-jähriger Audi-Lenker befuhr die Artur-Benseler Straße, schlief vermutlich kurzzeitig am Steuer ein und kam kurz vor der Einmündung zum Edith-Stein-Weg nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei kollidierte er mit drei geparkten Fahrzeugen. Es handelt sich um einen Ford, einen Hyundai und einen VW. Es entstand ein Sachschaden von rund 32.000 Euro.

 

Bietigheim-Bissingen: Verkehrsunfall auf der Landstraße 1110

Vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol war ein gerade erst volljährig gewordener VW-Lenker am Dienstagabend gegen 22:30 Uhr im Bereich der Landesstraße 1110 in Bietigheim-Bissingen unterwegs. Aus Richtung des Grotztunnels kommend wollte er nach rechts auf die Kayhsrtaße abbiegen. Mutmaßlich mit überhöhter Geschwindigkeit rutschte er, trotz dem Versuch sein Fahrzeug abzubremsen, über einen Fahrbahnteiler und die Gegenspur in eine Schutzleitplanke. Am VW entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Der entstandene Sachschaden am Fahrbahnteiler und der Schutzleitplanke wird auf rund 500 Euro geschätzt. Im Rahmen der anschließenden Unfallaufnahme wurde bei dem VW-Lenker ein Atemalkoholtest durchgeführt, der positiv verlief. Der 18-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der verunfallte VW war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

 

Remseck am Neckar-Aldingen: nach möglicher Nötigung im Straßenverkehr sucht Polizei Zeugen

Das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154 1313-0, sucht Zeugen, die am Dienstag gegen 19.30 Uhr einen 25-jährigen Hyundai-Lenker und einen 45 Jahre alte Audi-Fahrer beobachten konnten, die im Bereich der Landesstraße 1100 bei Aldingen unterwegs waren. Zunächst befuhren beide Fahrzeuglenker die L 1140 von Waiblingen-Hegnach kommend. Beide bogen dann nach links auf die L 1100 in Richtung Aldingen ab. Im dortigen zweispurigen Bereich sollen sich die beiden PKW-Lenker gegenseitig genötigt haben. Der Audi-Fahrer sei im Zuge dessen über die durchgezogene Mittellinie gefahren und habe einen entgegenkommenden, noch unbekannten Fahrzeuglenker gefährdet. Darüber hinaus habe der Ältere den Jüngeren, nachdem beide angehalten hatten, mittels einer Geste bedroht. Die Polizei bittet insbesondere den noch unbekannten Fahrzeuglenker sich zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Vier Verletzte bei Frontalcrash in Marbach – weitere Meldungen aus dem Landkreis

Marbach am Neckar: Unfall im Begegnungsverkehr mit vier leicht verletzten Personen

Am Dienstagabend gegen 17.50 Uhr befuhr eine 30-jährige Seat-Lenkerin die Kreisstraße 1659 von Marbach kommend in Richtung Poppenweiler und geriet hierbei mit ihrem Fahrzeug in den Gegenverkehr, wo sie mit einer ihr entgegenkommenden Mercedes C-Klasse kollidierte. Der Seat kam nach dem Aufprall neben der Fahrbahn in einem Gebüsch zum Stehen, während der Mercedes auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Die Fahrerin des Seat sowie die drei Insassen des Mercedes, darunter die 24 Jahre alte Fahrerin, ihr 29-jähriger Beifahrer sowie ein einjähriges Kind, wurden mit leichten Verletzungen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Die K 1695 musste für die Dauer der Unfallaufnahme für ungefähr eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Neben drei Streifenwagen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg waren die Feuerwehr Marbach sowie der Rettungsdienst an der Unfallstelle im Einsatz.

 

Ludwigsburg: 35-Jähriger greift 21-Jährigen an und leistet Widerstand

Am Montagabend kam es gegen 22:00 Uhr gegenüber dem östlichen Bahnhofsausgang in Ludwigsburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem zuvor eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem 35-Jährigen und dessen 29-jähriger Ehefrau gemeldet worden war. Ein 21-jähriger Passant wollte den Streit schlichten. Er wurde von dem 35-Jährigen angegriffen, indem dieser ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühte und gegen sein Bein trat. Zudem beleidigte er den 21-Jährigen und spuckte ihm ins Gesicht. Beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der 35-Jährige nach wie vor aggressiv. er musste von den Beamten zu Boden gebracht werden. Während er im Anschluss in Gewahrsam genommen wurde, beleidigte er die eingesetzten Polizeibeamten und versuchte, einer Polizistin einen Kopfstoß zu geben. Dies konnte abgewehrt werden. Hierbei wurde der 35-Jährige leicht verletzt und musste zunächst in einem Krankenhaus untersucht werden, bevor er die Nacht in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg verbrachte. Der 21-Jährige wurde ebenso leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

 

Freiberg am Neckar – Beihingen: Dehnfugenbrand führt zu Straßensperrung

Zu einem Dehnfugenbrand an einer Brücke in der Württemberger Straße im Freiberger Ortsteil Beihingen kam es am Dienstagmorgen gegen 07:45 Uhr. Mittels eines Schweißbrenners brachten Bauarbeiter eine neue Gummidichtung im Bereich der Dehnfuge der Brücke an. Mutmaßlich befand sich hier jedoch, bereits seit Fertigstellung der Brücke vor über 50 Jahren, noch Teile einer Glasfaser- bzw. Holzfaserplatte in der Dehnfuge. Diese hat durch die Schweißarbeiten vermutlich Funkenflug abbekommen, was zu einem Schwelbrand führte. Die Freiwillige Feuerwehr Freiberg am Neckar rückte zur Brandbekämpfung in die Mühlstraße aus. Diese musste während des Einsatzes voll gesperrt werden. Es wurde eine Umleitungsbeschilderung eingerichtet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist kein Sachschaden an der Brücke entstanden.

 

Bönnigheim: Trickdiebe erbeuten Schmuck

Zu einem Trickdiebstahl kam es bereits am vergangenen Samstag im Bereich der Straße „Am Schlosspark“ in Bönnigheim. Hier sollen zwei bislang unbekannte Männer unterwegs gewesen sein und mutmaßlich wahllos an den Wohnhäusern geklingelt haben. Zu Beginn gaben sie an, dass sie auf der Suche nach einer Wohnung für ihre Mutter seien. Später klingelten sie bei einer 90-jährigen Seniorin und gaben an, dass sie den Wasserstand bei ihr ablesen müssten. Hierzu wurde sie angeleitet, den Duschkopf im Badezimmer zu halten. Nach einiger Zeit bemerkte die Seniorin, dass die beiden Männer nicht mehr in der Wohnung zugegen waren. In den folgenden Tagen bemerkte das Opfer, dass mehrere Schmuckarmbänder abhandengekommen waren. Zu den Tätern ist lediglich bekannt, dass diese schwarze medizinische Marken getragen haben. Der Polizeiposten Kirchheim am Neckar, Tel. 07143 891060, hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen und gegebenenfalls weitere Geschädigte.

 

Ingersheim-Großingersheim: Unfall mit E-Bike-Fahrerin

Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 85-jährigen Mercedes-Fahrer und einer 50-jährigen E-Bike-Lenkerin kam es am Dienstag gegen 09:00 Uhr in Großingersheim. Der 85-Jährige befuhr die Tiefengasse in Richtung Pleidelsheimer Straße und wollte nach links in die Straße „Pflaster“ einbiegen. Hierbei übersah er mutmaßlich die im Gegenverkehr fahrende 50-Jährige mit ihrem E-Bike. Durch den Zusammenstoß stürzte die Zweiradfahrerin über die Motorhaube des Mercedes auf die Fahrbahn. Durch den Verkehrsunfall wurde die Radfahrerin schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Mercedes entstand ein Sachschaden von rund 250 Euro.

 

Vaihingen an der Enz: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall

Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042 941-0, sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag gegen 15:15 Uhr auf der Bundesstraße 10 zwischen Enzweihingen und Vaihingen an der Enz ereignete. Mutmaßlich aufgrund eines Rückstaus kam es zu stockendem Verkehr und infolgedessen auf der Enztalbrücke zu einer Kollision zwischen dem Seat eines 31-Jährigen und dem VW einer 84-Jährigen. Aufgrund unterschiedlicher Angaben der Beteiligten konnte der Unfallhergang bislang nicht abschließend geklärt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt rund 1.600 Euro geschätzt.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Die aktuellen Arbeitsmarkt-Zahlen für Deutschland und den Landkreis Ludwigsburg

Die Erholung des Arbeitsmarkts in Deutschland hat sich auch im April fortgesetzt. Insgesamt waren in der Bundesrepublik 2,309 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 462.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat sank die Arbeitslosenzahl um 53.000 Personen.

Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent zurück. „Mit der Frühjahrsbelebung und den Lockerungen der Corona-Maßnahmen setzt sich die Erholung am Arbeitsmarkt fort“, sagte der Vorstandsvorsitzende der BA, Detlef Scheele. „Allerdings wird die Entwicklung durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine gebremst.“

Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, lag im April bei 3,060 Millionen Personen. Das waren 471.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt sank die Unterbeschäftigung gegenüber dem Vormonat um 14.000. Die Nachfrage nach neuem Personal blieb unterdessen auf einem hohen Niveau.

Insgesamt waren bei der BA im vierten Monat des Jahres 852.000 Arbeitsstellen gemeldet, 223.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt erhöhte sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Stellen um 10.000. 715.000 Personen erhielten im April 2022 Arbeitslosengeld, 212.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im April bei 3,563 Millionen.

Gegenüber dem Vorjahresmonat war dies ein Rückgang von 359.000 Personen. 6,6 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.

So ist die Lage im Landkreis Ludwigsburg

Zum dritten Mal in Folge sinkt die Zahl der Arbeitslosen im Landkreis Ludwigsburg. Bei der Agentur für Arbeit Ludwigsburg und dem kommunalen Jobcenter Landkreis Ludwigsburg waren im aktuellen Berichtsmonat April 8.661 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Das waren 140 oder 1,6 Prozent weniger als im Vormonat und 2.553 oder 22,8 Prozent weniger als im April des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote lag in diesem Monat unverändert bei 2,8 Prozent, im Vorjahr 3,6 Prozent. In Baden-Württemberg betrug die durchschnittliche Arbeitslosenquote 3,3 Prozent.

Alle Personengruppen konnten im April von der hohen Nachfrage nach Arbeitskräften profitieren. Insgesamt meldeten sich 2.368 Personen neu oder erneut arbeitslos, davon 973 aus einer Erwerbstätigkeit. Im Gegenzug beendeten 2.502 Frauen und Männer ihre Arbeitslosigkeit, davon nahmen 831 eine Erwerbstätigkeit auf.

„Seit 2009 gab es in einem April nur im Jahr 2019 weniger Arbeitslose.“, berichtet Martin Scheel, Chef der Ludwigsburger Arbeitsagentur, über die heute veröffentlichten Zahlen zum Arbeitsmarkt.  „Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine spiegeln sich im aktuellen Berichtsmonat noch nicht in den Arbeitsmarktzahlen wider. Allerdings verzeichnen wir im Agenturbezirk Ludwigsburg und in der Region Stuttgart einen spürbaren Anstieg der Anzeigen auf Einführung von Kurzarbeit.“

red

Gesundheitsamt Ludwigsburg meldet weiter rückläufige Corona-Zahlen

Aktuelle Corona-Zahlen für Deutschland:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 113.522 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 17,0 Prozent oder 23.276 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 639,5 auf heute 632,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 03.05.22 – 03.11Uhr)

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Dienstag in der Summe vorläufig 518 (Vortag: 747) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt und liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 429,9 Vortag: (465,5). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 709. (Stand: 03.05.22 – 16Uhr)

Baden-Württemberg passt Quarantäne- und Isolationsregeln an

Auch Baden-Württemberg ändert die Isolations- und Quarantäneregeln im Land. Ab Mittwoch beträgt die Isolation für positiv getestete Personen im Regelfall nur noch fünf Tage. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige entfällt vollständig.

Nachdem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am 2. Mai 2022, die neuen Absonderungs-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorgestellt hat, ändert auch Baden-Württemberg die Isolations- und Quarantäneregeln im Land. Die entsprechende Corona-Verordnung Absonderung tritt ab Dienstag, 3. Mai 2022, in Kraft. Künftig beträgt die Isolation für Personen, die positiv auf Corona getestet wurden, im Regelfall nur noch fünf Tage. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen entfällt vollständig.

Weiterhin Isolationspflicht nach positivem Testergebnis

Personen, die mittels Schnelltest oder PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind weiterhin behördlich verpflichtet, sich sofort in Isolation zu begeben. Nach Ablauf von fünf Tagen endet die Isolation, sofern die Betroffenen mindestens 48 Stunden keine Krankheitssymptome (zum Beispiel Husten oder Fieber) haben. Treten weiter Krankheitssymptome auf, muss die Isolation fortgesetzt werden. Sie endet dann spätestens wie bisher nach zehn Tagen. Ein negativer Test ist nicht mehr nötig, um die Isolation zu beenden. Es gilt weiterhin: Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben. Für Personen, die vor dem 3. Mai 2022 in Isolation waren, gelten die Regelungen ebenfalls bereits ab Dienstag.

Für Beschäftigte im medizinisch-pflegerischen Bereich gilt: Sie können nach der Isolation nur nach einem negativen Corona-Test wieder arbeiten gehen.

Keine Quarantäne mehr für Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige

Für Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen entfällt die Quarantänepflicht – unabhängig vom Impfstatus – künftig vollständig. Für sie wird für einen Zeitraum von zehn Tagen nach dem letzten Kontakt zur positiv getesteten Person empfohlen, Kontakte zu anderen Personen zu reduzieren. Darüber hinaus sollten die allgemeinen Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Dazu zählt das Tragen einer medizinischen Maske genauso wie die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Die Quarantänepflicht für enge Kontaktpersonen und haushaltsangehörige Personen, die vor dem 3. Mai abgesondert waren, entfällt mit Inkrafttreten der neuen Verordnung ebenfalls ab Dienstag.

red