Senior in Ditzingen durch Schock-Anruf um Schmuck, Münzen und Bargeld gebracht

Ditzingen – Am Mittwoch, den 15. Mai 2024, wurde ein Senior aus Ditzingen Opfer eines perfiden Schockanrufs. Betrüger kontaktierten den Mann am Vormittag und initiierten ihren hinterhältigen Plan. Eine weibliche Täterin gab sich als seine Tochter aus und schluchzte ins Telefon, sie habe einen schweren Unfall verursacht, bei dem ein Kind ums Leben gekommen sei. Daraufhin übernahm ein vermeintlicher “Oberkommissar Schröder” das Gespräch und forderte den Mann auf, Bargeld und Wertsachen zu übergeben, um die Untersuchungshaft der Tochter abzuwenden.

Im weiteren Verlauf des Tages, am Mittwochnachmittag, übergab der Senior Schmuck, Münzen und Bargeld in einer grünen Tasche an eine Frau, die sich als “Frau Bach” ausgab und behauptete, Mitarbeiterin der Gerichtskasse zu sein. Die Übergabe fand in der Leharstraße in Ditzingen, nahe am Stadtrand, statt. Die beschriebene Täterin war etwa 30 Jahre alt, zwischen 160 und 165 cm groß, schlank und hatte lange blonde Haare.

Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg bittet Zeugen, die Hinweise zu der Täterin geben können, sich unter der Telefonnummer 0800 1100225 oder per E-Mail an hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de zu melden.

red

Palmer warnt vor Verrohung: Anonyme Attacken in sozialen Medien eskalieren

Tübingen – Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sieht einen Grund für eine zunehmende Verrohung der Gesellschaft in sozialen Medien. “Die sozialen Medien erlauben es, aus dem Schutz der Anonymität als Heckenschütze Attacken zu reiten”, sagte der ehemalige Grünen-Politiker dem TV-Sender “Welt” am Donnerstag. “Da wird auch eskaliert.”

Man befinde sich in der eigenen Blase. “Es gibt keinen Anstand mehr”, so Palmer. “Wir haben da eine Polarisierung der Gesellschaft, wo Leute politisch Andersdenkende als Feinde betrachten und entsprechend behandeln. Und das tut der Demokratie bestimmt nicht gut.”

Zu den Attacken gegen Politiker in den vergangenen Wochen sagte der Tübinger Bürgermeister, der beginnende Europawahlkampf biete “sozusagen die erste Gelegenheit, Politiker auf der Straße zu erwischen nach diesen eskalierenden Ereignissen insbesondere auch mit der AfD und auf der anderen Seite mit dem Angriff auf Israel”. Der Respekt vor Menschen, die Politiker sind, nehme ab, und die Bereitschaft gewalttätig zu werden, nehme zu.

Palmer forderte härtere Strafen. “Wer sich für die Gemeinschaft einsetzt und ein öffentliches Amt anstrebt, der hat besonderen Schutz des Staates verdient. Denn wenn das niemand mehr macht, dann ist die Demokratie am Ende”, sagte er. Das gelte genauso, “wenn es keine Feuerwehrleute, keine Rettungssanitäter und keine Polizisten mehr gibt”. Diese Personengruppen müssten in einen verbesserten Schutz einbezogen werden. “Wer Helfer, Retter, Sicherheitsleute attackiert, der muss von vornherein die Härte des Gesetzes fürchten.”

Palmer sprach sich auch für einen Schutz von AfD-Politikern aus. “Ein AfD-Politiker hat genau den gleichen Schutz vor körperlicher Gewalt verdient wie ein Grüner”, sagte er. In der AfD gebe es “eindeutig erhebliche Anteile von Rechtsextremen”. Und die Partei grenze gezielt Menschen aus. Aber einen Teil der Anliegen der AfD könne man seiner Ansicht nach “nicht einfach wegwischen”, so Palmer.

“Sicherheit im öffentlichen Raum, auch den Schutz vor Überfremdung. Das dürfen Menschen so empfinden. Das ist nicht verboten, ist auch nicht illegitim, dass man sagt, wir möchten Zuwanderung begrenzen, steuern und kontrollieren”, sagte der Tübinger Oberbürgermeister. “Aber Björn Höcke benutzt eindeutig Nazijargon. Und da ist für mich einfach Schluss.”

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat in seiner Urteilsbegründung zur Beobachtung der AfD als Verdachtsfall durch den Verfassungsschutz festgestellt, dass hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die AfD Bestrebungen verfolgt, die gegen die Menschenwürde bestimmter Personengruppen gerichtet sind. Es bestehe der begründete Verdacht, dass ein maßgeblicher Teil der AfD das Ziel verfolgt, deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund nur einen rechtlich abgewerteten Status zuzuerkennen. Dies stellt eine nach dem Grundgesetz unzulässige Diskriminierung aufgrund der Abstammung dar, die mit der Menschenwürdegarantie nicht zu vereinbaren ist, so das Gericht.

red

Baden-Württembergs Ministerpräsident nennt Wunschkoalitionspartner für den Bund

Stuttgart – Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wirbt für eine Koalition seiner Partei mit der Union nach der kommenden Bundestagswahl. “Schwarz-Grün ist 2025 eine realistische Option”, sagte Kretschmann dem “Spiegel”.

“Ich halte dieses Bündnis für einen aussichtsreichen Weg, um Ökonomie und Ökologie zu verflechten.” Der einzige grüne Regierungschef in Deutschland setzt sich dafür ein, dass Robert Habeck im Bund als Spitzenkandidat seiner Partei antritt: “Ich würde es begrüßen, wenn Robert Habeck Spitzenkandidat wird.” Der Bundeswirtschaftsminister habe in der Energiekrise “entschlossen gehandelt”, zum Beispiel “schnell die LNG-Terminals durchgesetzt”. Kretschmann über Habeck: “Er ist offen für Argumente und hält nicht dogmatisch an einem eingeschlagenen Weg fest.”

An seiner Partei übte Kretschmann deutliche Kritik: Diese habe in der Migrationsdebatte “nicht die richtigen Signale ausgesendet”, sodass etwa die Landtagswahl in Hessen im Herbst “in eine grüne Abschwung-Phase” gefallen sei. Er selbst setze sich für eine “humanitäre Flüchtlingspolitik” ein, “die auch funktioniert”, führte Kretschmann aus. “Die Formel lautet: Irreguläre Migration begrenzen, reguläre Migration erleichtern.”

Weitere grüne Fehler sieht Kretschmann etwa im ersten Entwurf des Heizungsgesetzes des Bundes. “Wer den Leuten nicht nur die Ziele, sondern auch die Mittel vorschreiben will, der wird scheitern.” Kretschmann weiter: “Zu viele Vorschriften sind falsch, das muss man sich nicht von der FDP ins Stammbuch schreiben lassen.”

Mit Kretschmann wurden die Grünen bei der Landtagswahl zur stärksten Fraktion in Baden-Württemberg. In seiner dritten Amtszeit regiert er in einer grün-schwarzen Koalition mit der CDU. Zur Frage seiner Nachfolge sagte Kretschmann: “Ich bin für die ganze Legislaturperiode gewählt und noch fast zwei Jahre im Amt. Meine Partei wird eine gute Wahl treffen.”

red

50.000 Euro Schaden nach Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW auf Stuttgarter Straße

Bietigheim-Bissingen, 15. Mai 2024 – Am Mittwochmorgen ereignete sich in der Stuttgarter Straße in Bietigheim-Bissingen ein Verkehrsunfall, der zu erheblichem Sachschaden führte. Gegen 07:55 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastkraftwagen (LKW) und einem PKW.

Der Unfall ereignete sich der Polizei zufolge, als der LKW auf der Stuttgarter Straße in Richtung Besigheim unterwegs war. Ein PKW folgte dem LKW zunächst und überholte ihn dann im Bereich einer Baustelle. Kurz vor der Kreuzung mit dem Poststräßle und der Freiberger Straße kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Der LKW wurde durch den Unfall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.

Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar, und die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Ablauf des Geschehens geben können. Personen, die sachdienliche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07142 405-0 oder per E-Mail an bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de mit dem Polizeirevier Bietigheim-Bissingen in Verbindung zu setzen.

red

Erpressungsversuch am Schwieberdinger Bahnhof: Jugendliche bedroht und bedrängt

Schwieberdingen – Am Mittwochabend ereignete sich am Bahnhof Schwieberdingen ein Vorfall, der zwei Jugendliche in Bedrängnis brachte. Gegen 18:00 Uhr saßen ein 14- und ein 15-Jähriger auf einer Bank, als drei unbekannte Personen auf sie zukamen und sie zur Herausgabe von Geld aufforderten. Trotz ihrer Ablehnung wurden die Jugendlichen weiter verbal bedrängt und sogar mit Schlägen bedroht, berichtet die Polizei.

Die Täter, von denen einer als muskulös und etwa 15 bis 16 Jahre alt beschrieben wurde, versuchten sogar, die Bauchtasche des jüngeren Jugendlichen zu stehlen, was jedoch erfolglos blieb. Ein unbekannter Passant bemerkte die Situation und sprach die Gruppe an, was zu einem kurzen Wortwechsel führte. Anschließend stiegen sowohl die Täter als auch der Passant in die Strohgäubahn ein und verließen den Bahnhof.

Die Beschreibungen der Täter sind wie folgt: Der älteste von ihnen wurde als muskulös beschrieben, trug schwarze Kleidung und hatte einen Haarreif. Ein weiterer Täter, etwa 14 Jahre alt, hatte braunes kurzes Haar und trug ebenfalls schwarze Kleidung. Der dritte, etwa 14 bis 15 Jahre alt, hatte helle, kurze Haare und eine breitere Statur. Er trug einen auffälligen schwarzen Pullover mit einem eingekreisten Panther- oder Löwenkopf.

Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung der Täter. Hinweise werden unter der unter der Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de entgegengenommen.

red

Alkoholisierter Mann wirft Flasche auf vorbeifahrendes Auto – Polizei sucht Zeugen

Vaihingen an der Enz – Am Dienstagabend (14.05.2024) sorgte ein Vorfall an einer Tankstelle in der Pforzheimer Straße in Horrheim für Aufregung: Ein 34-Jähriger, vermutlich stark alkoholisiert, geriet in einen Streit mit einer Mitarbeiterin und eskalierte die Situation, indem er eine Flasche vor ein vorbeifahrendes Fahrzeug warf, was zu einer gefährlichen Situation führte. Einsatzkräfte des Polizeireviers Vaihingen an der Enz mussten einschreiten und den Mann in Gewahrsam nehmen.

Nun sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug oder dem Vorfall geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 07042 941-0 oder per E-Mail unter vaihingen-enz.prev@polizei.bwl.de entgegengenommen.

red

Sexueller Übergriff auf 8-Jähriges Mädchen: Polizei fahndet nach Täter in Vaihingen an der Enz-Kleinglattbach

Vaihingen an der Enz – Am gestrigen Montag kam es in Vaihingen an der Enz-Kleinglattbach zu einem erschütternden Vorfall: Die Kripo des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt gegen eine noch unbekannte Person, die im Bereich der Straße “Im See” ein achtjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben soll.

Das Kind überquerte gegen 16:45 Uhr den Schulhof der Realschule, als ein noch unbekannter Mann auf das Mädchen zuging und es ansprach. In der Folge nahm der Unbekannte sexuelle Handlungen an dem Mädchen vor. Das Kind konnte schließlich wegrennen, während der Tatverdächtige sich in unbekannte Richtung entfernte.

Mutmaßlich derselbe Mann sprach gegen 18:00 Uhr zwei zwölfjährige Mädchen im Bereich eines Einkaufsmarktes in der Wilhelmstraße in Kleinglattbach sexuell anstößig an. Die beiden Kinder rannten daraufhin davon. Zu weiteren Handlungen kam es nicht.

In beiden Fällen beschrieben die Kinder den Tatverdächtigen als einen Mann zwischen 20 und 30 Jahren mit braunen Haaren, der mit einer kurzen braunen oder beigen Cargohose und einer grauen Regenjacke bekleidet war. Er soll zumindest beim zweiten Vorfall einen roten Rucksack mitgeführt haben. Bei dem ersten Sachverhalt auf dem Schulhof soll der Mann ein Fahrrad geschoben haben, zu dem bislang keine weiteren Erkenntnisse vorliegen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0800 1100225 oder per Mail an hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de bei der Kriminalpolizei zu melden.

red

Unfall in Hochdorf: Pedelec-Fahrer verletzt – Fahrerin flüchtig

Kreis Ludwigsburg – Am Sonntag, den 12. Mai 2024, ereignete sich gegen 14:45 Uhr in der Keltenstraße in Hochdorf ein Verkehrsunfall, bei dem ein 51-jähriger Pedelec-Fahrer verletzt wurde. Die örtliche Polizei sucht dringend nach Zeugen, um den Unfallhergang aufzuklären.

Nach Berichten des Polizeireviers Vaihingen an der Enz war der Pedelec-Fahrer in der Keltenstraße unterwegs, als ihm eine bislang unbekannte Autofahrerin entgegenkam. Die Autofahrerin hielt zunächst an einer Fahrbahnverengung an, um andere Fahrzeuge passieren zu lassen. Als der Pedelec-Fahrer an der Reihe war, beschleunigte die Autofahrerin plötzlich und zwang den Radfahrer zum Ausweichen. Dadurch geriet der 51-Jährige ins Schleudern, fuhr über die Bordsteinkante und stürzte.

Der Rettungsdienst brachte den leicht verletzten Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Fahrerin des beteiligten PKWs setzte ihre Fahrt fort, ohne anzuhalten oder sich um den verletzten Radfahrer zu kümmern. Laut Zeugenangaben handelte es sich bei ihrem Fahrzeug um einen VW Golf IV mit grünlicher metallic Lackierung. Die Frau wird als dunkelhaarig mit mittellangen Haaren beschrieben.

Die Polizei bittet um Hinweise von Personen, die sachdienliche Informationen zum Unfallhergang oder zur Identität der flüchtigen Fahrerin geben können. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Vaihingen an der Enz unter der Telefonnummer 07042 941-0 oder per E-Mail: vaihingen.prev@polizei.bwl.de zu melden.

red

Mercedes in Flammen: Fahrzeugbrand in Löchgau verursacht erheblichen Sachschaden

Löchgau – Am Sonntagabend, den 12. Mai 2024, wurde die Feuerwehr gegen 18:40 Uhr in die Wilhelm-Röcker-Straße in Löchgau gerufen, um einen Fahrzeugbrand zu löschen. Ein Mercedes, der kurz zuvor bewegt worden war, geriet aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich in Brand.

Als die Feuerwehr eintraf, stand das Fahrzeug bereits vollständig in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten den Brand erfolgreich unter Kontrolle bringen und löschen. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von rund 7.000 Euro. Zusätzlich wurde der Asphalt unter dem Fahrzeug durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt.

Die genaue Ursache für den Brand ist derzeit noch unklar, jedoch wird ein technischer Defekt vermutet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.

red

Sexuelle Übergriffe: Zwei Frauen in Bietigheim-Bissingen belästigt

Bietigheim-Bissingen – Gleich zu zwei sexuellen Belästigungen kam es am Sonntagabend in Bietigheim-Bissingen. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen.

Was war passiert?

Gegen 19 Uhr begab sich eine 31-jährige Frau vom Bahnhof entlang der Bundesstraße 27 in Richtung Stadtmitte von Bietigheim-Bissingen. Als sie sich etwa 200 Meter vom Bahnhof entfernt auf Höhe einer Café-Bar befand, bemerkte sie, dass sich jemand ungewöhnlich nah an sie herangeschlichen hatte. Mit der Intention, dem vermeintlichen Eindringling zu verdeutlichen, dass er Abstand halten solle, wandte sie sich um. Doch zu ihrem Entsetzen wurde sie unmittelbar von einem noch unbekannten Mann am Gesäß berührt, begleitet von einer anzüglichen Frage. Trotz ihrer verbalen Gegenwehr machte sich der Täter anschließend zügig aus dem Staub. Beschrieben wird der Unbekannte als etwa 165 cm groß und schlank, gekleidet in Badelatschen und einer kurzen Hose.

Etwa eine Stunde danach musste eine 19-Jährige ähnliches erleben. Sie war zu Fuß von einer Gaststätte in der Mühlwiesenstraße zu ihrem ganz in der Nähe, auf einem Parkplatz unterhalb der Bundestraße 27 geparkten PKW unterwegs. Kurz bevor sie dort ankam, schlug ihr ein Unbekannter mit der Hand auf den Hintern und fragte sie nach sexuellen Dienstleistungen. Die junge Frau begab sich hierauf zu einer Personengruppe, worauf der Täter das Weite suchte. Der Mann wurde in diesem Fall als zwischen 175 und 180 cm groß, etwa 30 Jahre alt und als südländischer Typ beschrieben. Er hat kurze, dunkle Haare, einen stoppeligen Bart, trug ein weißes T-Shirt, vermutlich eine lange Hose und dunkle Schuhe.

Bereits am 1.Mai kam es zu einer ähnlichen Straftat im Bürgergarten in Bietigheim-Bissingen. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Taten. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg bittet Zeugen, insbesondere Personen aus der Gruppe, sich unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail: hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de zu melden.

red