B27: Bauarbeiten an der Enzbrücke führt zu Vollsperrung zwischen Besigheim und Walheim

Auf der B27 zwischen Besigheim und Walheim beginnt in der Nacht zum Dienstag die Vollsperrung der B27. Bauarbeiten am Ersatzneubau der Enzbrücke sind der Grund für die Vollsperrung.

Seit Juni 2021 führt das Regierungspräsidium Stuttgart die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Enzbrücke in Besigheim durch. Die Bauarbeiten für das neue Brückenbauwerk sind inzwischen weit fortgeschritten, sodass nun die Betonierarbeiten für die Fahrbahnplatte sowie die Längs- und Querträger für das gesamte Brückenbauwerk durchgeführt werden können, heißt es in einer Mitteilung vom Regierungsprogramm Stuttgart.

Zur Durchführung der Arbeiten ist auf der Bundesstraße B 27 zwischen Besigheim und Walheim eine Vollsperrung von Dienstag, 31. Mai, 2:00 Uhr bis Mittwoch, 1. Juni 2022, 12:00 Uhr erforderlich.

Eine überörtliche Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen über die Ottmarsheimer Höhe (L 1115 und K 1625) geführt. Dafür werden an den entsprechenden Knotenpunkten Hinweisschilder aufgestellt. Der Geh- und Radweg entlang der B 27 wird während der Vollsperrung nutzbar bleiben.

red

Inzidenzwert im Landkreis sinkt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 755 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 39 Prozent oder 490 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 196,2 auf heute 189 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 30.05.2022)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag in der Summe vorläufig 370 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Landratsamt und liegt aktuell bei 166,6. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 714. (Stand: 30.05.22 – 16Uhr)

red

 

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Verpuffung durch Sauerstoffgerät: 54-Jährige stirbt in Tamm

LUDWIGSBURG/TAMM: Heute früh gegen 6:40 Uhr kam es in in der Stadt Tamm im Landkreis Ludwigsburg, in der Heilbronner Strasse, zu einer Verpuffung eines medizinischen Geräts in einer Wohnung. Eine 54-Jährige ist dabei ums Leben gekommen.

Was war passiert?

Noch ungeklärt sind die Umstände, die am Montag gegen 07.50 Uhr in der Heilbronner Straße in Tamm zu einer Verpuffung in Zusammenhang mit dem Betrieb eines medizinisch notwendigen Sauerstoffgeräts und im weiteren Verlauf zum Tod einer 54-jährigen Frau führten.

Die Frau hatte ihren Ehemann, der sich nicht zuhause befand, noch telefonisch von der Notlage informiert. Dieser alarmierte Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Letztlich verstarb die Frau, die auf den zugeführten Sauerstoff durch das Gerät angewiesen war, noch vor Ort. Entgegen der ersten Informationen war es in der Wohnung zu keinem Brand gekommen, so dass die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Tamm und Asperg, die sich mit drei Fahrzeugen vor Ort befanden, bald wieder abrücken konnten. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben.

Weitere Infos folgen.

red

Weil sie keine Maske trug: Mädchen (13) wird von 58-Jähriger im Bus geschlagen

Weil ein 13 Jahre altes Mädchen am Donnerstag gegen 17:15 Uhr während einer Linienbusfahrt von Hessigheim nach Besigheim keine Maske trug, wurde sie von einer 58 Jahre alten Frau attackiert.

Zudem soll die Frau den Kopf des Mädchens, welches leicht verletzt wurde, gegen die Seitenscheibe des Busses gedrückt haben. Hintergrund für den Vorfall soll gewesen sein, dass die 13-Jährige, entgegen der geltenden Infektionsschutzvorschriften, während der Busfahrt keine Maske trug. Die 58-Jährige und deren 59 Jahre alter Begleiten sprachen das Mädchen darauf an, welches den Hinweis und die Aufforderung, eine Maske aufzuziehen, scheinbar ignorierte. Daraufhin verließ die 58-Jährige ihren Sitzplatz und schlug die 13-Jährige. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.

red

Inzidenzwert im Landkreis sinkt unter 200er-Marke

Corona-Zahlen für Deutschland: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 1.852 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 96 Prozent oder 47.058 Fälle weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 262,6 auf heute 211,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 27.05.2022)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag in der Summe vorläufig 261 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Landratsamt und liegt aktuell bei 182,9. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 714. (Stand: 27.05.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 26.05.22)

Affalterbach ( 1.402 | 2 )
Asperg ( 4.207 | 7 )
Benningen am Neckar ( 1.938 | 1 )
Besigheim ( 4.072 | 6 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.135 | 12 )
Bönnigheim ( 2.737 | 3 )
Ditzingen ( 7.509 | 18 )
Eberdingen ( 1.968 | 1 )
Erdmannhausen ( 1.525 | 4 )
Erligheim ( 834 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 4.622 | 4 )
Freudental ( 805 | 3 )
Gemmrigheim ( 1.549 | 3 )
Gerlingen ( 5.259 | 10 )
Großbottwar ( 2.665 | 1 )
Hemmingen ( 2.523 | 4 )
Hessigheim ( 778 | 1 )
Ingersheim ( 1.946 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 2.197 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 6.170 | 9 )
Kornwestheim ( 10.995 | 14 )
Löchgau ( 1.707 | 2 )
Ludwigsburg ( 28.818 | 47 )
Marbach am Neckar ( 4.859 | 9 )
Markgröningen ( 4.291 | 3 )
Möglingen ( 3.463 | 3 )
Mundelsheim ( 980 | 2 )
Murr ( 2.023 | 3 )
Oberriexingen ( 837 | 3 )
Oberstenfeld ( 2.253 | 4 )
Pleidelsheim ( 1.960 | 3 )
Remseck am Neckar ( 8.240 | 12 )
Sachsenheim ( 5.432 | 7 )
Schwieberdingen ( 3.744 | 4 )
Sersheim ( 1.479 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 3.529 | 8 )
Tamm ( 3.456 | 9 )
Vaihingen an der Enz ( 8.739 | 66 )
Walheim ( 1.010 | 1 )

red

 

Die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis am Mittwoch

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Mittwochnachmittag in der Summe vorläufig 275 (Vortag: 270neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Landratsamt und liegt aktuell bei 215,4 (Vortag: 220,2). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 714. (Stand: 25.05.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 24.05.22)

Affalterbach ( 1.400 | 1 )
Asperg ( 4.200 | 4 )
Benningen am Neckar ( 1.937 | 0 )
Besigheim ( 4.066 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.123 | 20 )
Bönnigheim ( 2.734 | 8 )
Ditzingen ( 7.491 | 10 )
Eberdingen ( 1.967 | 2 )
Erdmannhausen ( 1.521 | 8 )
Erligheim ( 832 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 4.618 | 49 )
Freudental ( 802 | 1 )
Gemmrigheim ( 1.546 | 2 )
Gerlingen ( 5.249 | 7 )
Großbottwar ( 2.664 | 3 )
Hemmingen ( 2.519 | 6 )
Hessigheim ( 777 | 3 )
Ingersheim ( 1.945 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 2.195 | 4 )
Korntal-Münchingen ( 6.161 | 8 )
Kornwestheim ( 10.981 | 12 )
Löchgau ( 1.705 | 9 )
Ludwigsburg ( 28.771 | 53 )
Marbach am Neckar ( 4.850 | 18 )
Markgröningen ( 4.288 | 5 )
Möglingen ( 3.460 | 9 )
Mundelsheim ( 978 | 2 )
Murr ( 2.020 | 5 )
Oberriexingen ( 834 | 1 )
Oberstenfeld ( 2.249 | 2 )
Pleidelsheim ( 1.957 | 2 )
Remseck am Neckar ( 8.228 | 51 )
Sachsenheim ( 5.425 | 10 )
Schwieberdingen ( 3.740 | 11 )
Sersheim ( 1.478 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 3.521 | 10 )
Tamm ( 3.447 | 12 )
Vaihingen an der Enz ( 8.673 | 9 )
Walheim ( 1.009 | 4 )

red

 

Gewerkschaft fordert mehr Geld für 3.440 Reinigungskräfte im Landkreis

Sie reinigen Schulen und Büros, sorgen für Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen: Die 3.440 Reinigungskräfte im Landkreis Ludwigsburg machen nicht nur in Pandemie- Zeiten einen unverzichtbaren Job. Doch bei der Bezahlung droht den Beschäftigten ein herber Rückschritt. Davor warnt die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU in einer Pressemitteilung. „Aktuell erhalten Reinigungskräfte mindestens 11,55 Euro pro Stunde – also weit mehr als den gesetzlichen Mindestlohn. Aber der wird schon im Oktober auf 12 Euro steigen. Passiert bis dahin nichts, würden Gebäudereinigerinnen dann mit dem absoluten Lohn-Minimum nach Hause gehen. Für die wichtige und fachliche Arbeit, die sie leisten, ist das eindeutig zu wenig“, sagt Gerhard Neidling.

Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Stuttgart fordert deshalb, dass Beschäftigte auch weiterhin „deutlich mehr als den gesetzlichen Mindestlohn bekommen sollen“ – und zwar mindestens 13,73 Euro pro Stunde. Eine konkrete Zahl, für die der Gewerkschafter klare Gründe nennt: „Der spezielle Branchenmindestlohn in der Gebäudereinigung lag bisher 1,73 Euro über der gesetzlichen Lohnuntergrenze. Das muss auch so bleiben. Nur wenn die Bezahlung weiter attraktiv ist, wird es Firmen gelingen, überhaupt noch Personal für die Branche zu finden“, so Neidling. Die IG BAU fordert, dass gleichzeitig die Einkommen für Fachleute – etwa in der Glas- und Fassadenreinigung – deutlich zulegen.

Auch mit Blick auf die Preissteigerungen komme es jetzt darauf an, dass die Beschäftigten ein kräftiges Lohn-Plus erhielten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erreichte die Inflationsrate im April mit 7,4 Prozent einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung. „Menschen mit kleinem Geldbeutel wissen oft nicht mehr, wie sie bis zum Monatsende durchkommen sollen. Teure Energie und Lebensmittel machen gerade auch Reinigungskräften zu schaffen. Sie arbeiten oft in Teilzeit und müssen jeden Cent zweimal umdrehen“, so Neidling.

Bei der letzten Tarifverhandlung am 23. Mai habe der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) jedoch „nichts vorgelegt, was auf einen schnellen Tarifabschluss hoffen lässt“. Die Arbeitgeber sollten ihre Offerte nun rasch aufbessern – um Ärger mit ihren Beschäftigten zu vermeiden, so die IG BAU Stuttgart. Unter dem Motto „Wir schwitzen nicht für Mindestlohn“ bereiteten sich Reinigungskräfte in der Region schon auf Protest-Aktionen vor. Die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 700.000 Beschäftigten gehen am 2. Juni in Frankfurt am Main in die nächste Runde.

red

So sehen die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis am Dienstag aus

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 64.437 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 25 Prozent oder 21.815 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 312,1 auf heute 307,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 24.05.22 – 03.11 Uhr)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Dienstagnachmittag in der Summe vorläufig 270 (Vortag: 371neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Landratsamt und liegt aktuell bei 220,2 (Vortag: 222,2). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 714. (Stand: 24.05.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 23.05.22)

Affalterbach ( 1.399 | 2 )
Asperg ( 4.196 | 11 )
Benningen am Neckar ( 1.937 | -1 )
Besigheim ( 4.066 | 5 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.103 | 24 )
Bönnigheim ( 2.726 | 8 )
Ditzingen ( 7.481 | 15 )
Eberdingen ( 1.965 | 2 )
Erdmannhausen ( 1.513 | 9 )
Erligheim ( 832 | 3 )
Freiberg am Neckar ( 4.569 | -36 )
Freudental ( 801 | 2 )
Gemmrigheim ( 1.544 | 2 )
Gerlingen ( 5.242 | 16 )
Großbottwar ( 2.661 | 6 )
Hemmingen ( 2.513 | 3 )
Hessigheim ( 774 | 5 )
Ingersheim ( 1.943 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 2.191 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 6.153 | 10 )
Kornwestheim ( 10.969 | 29 )
Löchgau ( 1.696 | 3 )
Ludwigsburg ( 28.718 | 56 )
Marbach am Neckar ( 4.832 | -22 )
Markgröningen ( 4.283 | 9 )
Möglingen ( 3.451 | 5 )
Mundelsheim ( 976 | 2 )
Murr ( 2.015 | 6 )
Oberriexingen ( 833 | 3 )
Oberstenfeld ( 2.247 | 10 )
Pleidelsheim ( 1.955 | 6 )
Remseck am Neckar ( 8.177 | -21 )
Sachsenheim ( 5.415 | 6 )
Schwieberdingen ( 3.729 | 8 )
Sersheim ( 1.476 | 3 )
Steinheim an der Murr ( 3.511 | 3 )
Tamm ( 3.435 | 9 )
Vaihingen an der Enz ( 8.664 | -9 )
Walheim ( 1.005 | 1 )

red

 

9-Euro-Ticket auch in Papierform: Vorverkauf läuft laut Geschäftsführer Menekse gut an

Stuttgart/Bietigheim: Am Montag startet die Deutsche Bahn und zahlreiche Verkehrsverbünde mit dem Verkauf des 9-Euro-Tickets. Mit dem Ticket sollen die Leute einerseits wegen der stark steigenden Kosten für Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilität finanziell direkt entlastet werden. Zudem soll ein Anreiz zum Umstieg auf den ÖPNV und zur Einsparung von Kraftstoffen gesetzt werden.

Fahrgäste aus Bietigheim-Bissingen und den Umlandgemeinden können das günstige 9-Euro-Ticket laut einer Meldung dem Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) bereits seit vergangenem Mittwoch auch in Papierform bei Spillmann in den Bussen oder im Service Center am Bietigheimer Bahnhofsplatz kaufen. Das bundesweit im gesamten Nahverkehr gültige MonatsTicket gilt erstmals ab 1. Juni 2022. Es wird auch für die Monate Juli und August für jeweils 9 Euro angeboten.

Wie wichtig der klassische Verkauf in den Bussen und Verkaufsstellen ist, erklärt Bülent Menekse, Geschäftsführer des Bietigheimer Busunternehmens Spillmann: „Gerade für Kunden, die erstmals seit längerem wieder mit Bahn oder Bus fahren wollen und nicht so internetaffin sind, ist es wichtig, dass sie sich das Ticket auch ganz einfach direkt bei ihrem örtlichen Verkehrsunternehmen kaufen können“. Menekse betont, dass der Vorverkauf gut angelaufen sei: „Das Interesse vor allem in unserer Verkaufsstelle ist riesig. In unserem Service Center am Bahnhof sind innerhalb von zwei Tagen 300 Tickets über die Ladentheke gegangen. Wir freuen uns, dass das Angebot so gut angenommen wird“.

Seit dem Verkaufsstart am 13. Mai haben im gesamten VVS rund 33.000 Interessierte das vom Bund bezuschusste Ticket gekauft. „Das Ticket gibt es bereits digital über die Apps „VVS Mobil“ und „SSB Move“ sowie über die Webseite der SSB. Auch in den SSB-Kundencentern und in vielen regionalen Bussen in den Landkreisen kann man sich das 9-Euro-Ticket kaufen“, sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.

Etwas später, aber rechtzeitig vor dem 1. Juni, wird das Ticket innerhalb des VVS auch über Ticket-Automaten der SSB, Go-Ahead, SWEG Bahn Stuttgart und WEG verkauft. Voraussichtlich ab 23. Mai verkauft auch die Deutsche Bahn das 9-Euro-Ticket über die App „DB Navigator“, an den Ticketautomaten und in ihren Kundenzentren.

Weitere Infos: vvs.de/9euro. Hier finden Interessierte auch „FAQ“ mit den am häufigsten gestellten Fragen, die regelmäßig aktualisiert werden.

red

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Bei Großsachsenheim: Wohnmobil kommt von der Fahrbahn ab und überschlägt sich

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 13.40 Uhr auf der Landesstraße 1125 zwischen Großsachsenheim und Bietigheim-Bissingen, bei dem sich ein Wohnmobil überschlug.

Die 42-jährige Wohnmobil-Fahrerin, die in Richtung Bietigheim-Bissingen unterwegs war, kam aus noch unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Vermutlich versuchte sie anschließend gegenzulenken, was dazu führte, dass sich das Wohnmobil aufschaukelte und schließlich nach rechts in den angrenzenden Acker geriet. Dort überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Eine entgegenkommende 27 Jahre alte Hyundai-Fahrerin, die dem ins Schlingern geratene Wohnmobil auszuweichen versucht hatte, kam ebenfalls von der Fahrbahn ab. Ob an diesem Fahrzeug ein Sachschaden entstand, ist bislang noch nicht geklärt.

Die 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Im Wohnmobil hatten sich eine weitere Insassin und ein Mann befunden, die ebenfalls vorsorglich in Krankenhäuser gebracht wurden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Das Wohnmobil, das aufgrund des Unfalls in zwei Teile gebrochen war, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Bietigheim-Bissigen befand sich mit insgesamt 25 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort. Die L 1125 war zwischen dem Abzweig nach Metterzimmern und Bietigheim-Bissingen bis gegen 15.30 Uhr vollgesperrt.

red