10°

Blasenschwäche bei Frauen

Unter Frauen ist Blasenschwäche weit verbreitet, insbesondere während oder kurz nach der Schwangerschaft sowie im höheren Alter. Dennoch ist Inkontinenz kein unausweichliches Schicksal, sondern lässt sich behandeln. Das ist die erste wichtige Botschaft einer Übersichtsarbeit, die 84 Studien zur Behandlung der weiblichen Blasenschwäche unter die Lupe genommen hat.

In den allermeisten Studien erzielte die jeweilige Therapie bessere Ergebnisse als gar keine Behandlung. Die zweite, vielleicht noch interessantere Erkenntnis: Eine Verhaltenstherapie führt immer zu einer Linderung oder sogar zum Abklingen der Symptome. Ob allein oder als Ergänzung zu Medikamenten ist sie einer Behandlung nur mit Medikamenten stets überlegen.

Hinter dem Begriff “Verhaltenstherapie” verbergen sich Maßnahmen, die den Beckenboden stärken, entspannend wirken oder das Gefühl für den Harndrang verbessern sollen. Je nach Form der Blasenschwäche werden Yoga oder Achtsamkeitstraining, Beckenbodengymnastik, Blasen- und Toilettentraining eingesetzt. Für Frauen mit Übergewicht lohnt es sich außerdem, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und etwas abzunehmen.

Bei der Belastungsinkontinenz, die von einem geschwächten Beckenbodenmuskel herrührt, reichen solche Maßnahmen mitunter schon aus. Patientinnen mit überaktiver Blase oder einer Mischform der Blasenschwäche profitieren meist von einer Kombination aus Verhaltensänderungen und blasenentspannenden Medikamenten.

Ralf Loweg

 

Zahl der Herzoperationen nimmt zu

 Im Jahr 2018 wurden in deutschen Krankenhäusern 410.840 operative Eingriffe am Herzen durchgeführt. Das ist eine enorme Zahl. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welt-Herz-Tages am 29. September 2019 weiter mitteilt, sind das rund 23 Prozent mehr Herz-Operationen als vor zehn Jahren. So wurden 2008 334.262 Eingriffe am Herzen gezählt.

Am häufigsten implantierten Ärzte dabei einen Herzschrittmacher und Defibrillator (127.113 chirurgische Eingriffe). An zweiter und dritter Stelle liegen das Anlegen eines Bypasses (64.430 Eingriffe) und die Entfernung, der Wechsel und die Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators (60.586 Eingriffe). Sogenannte minimalinvasive Operationen an Herzklappen wurden 35.877 Mal durchgeführt, in weiteren 24.223 Fällen wurden Herzklappen durch Prothesen ersetzt.

Die Herzpatienten waren zum Zeitpunkt des Eingriffs durchschnittlich 71 Jahre alt und zu knapp zwei Dritteln männlich (65,7 Prozent). Die durchschnittliche Verweildauer lag bei elf Tagen.

Ralf Loweg

Wenn der Bauch Stress macht

Wenn uns der Stress des Alltags buchstäblich auf den Magen schlägt, zeigt sich, dass man Kopf und Bauch nicht wirklich trennen kann. Es meldet sich unser Bauchhirn und wir werden mit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit oder Durchfall ausgebremst. Dagegen können auch pflanzliche Arzneimittel helfen. Das Mittel der Wahl sollte schnell wirksam und gut verträglich sein.

Stehen wir unter Stress, wirkt sich das auf den gesamten Körper aus – auch auf den Verdauungstrakt. Er wird von Millionen Nervenzellen durchzogen, dem sogenannten Bauchhirn. “Über die Magennerven reguliert dieses ‘Bauchhirn’ die Muskelbewegungen von Magen und Darm und steuert die Aufnahme der Nahrung”, erklärt Prof. Dr. med. habil. Ahmed Madisch, Facharzt für Innere Medizin und Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Krankenhaus Siloah in Hannover.

Über die Bauch-Hirn-Achse werden Signale zwischen Magen-Darm-Trakt und Gehirn ausgetauscht, weshalb psychische Belastungen auf die Verdauung schlagen und damit z.B. körperlich Probleme bereiten können. Bei Menschen, die unter einer funktionellen Magen-Darm-Störung wie einem Reizdarm leiden, kann Stress die Beschwerden zusätzlich verstärken.

“Von funktionellen Magen-Darm-Störungen spricht der Arzt, wenn sich in der Routinediagnostik zeigt, dass die Beschwerden keine organischen Ursachen haben. Die Patienten leiden unter vielfältigen wechselnden Symptomen, die individuell unterschiedlich ausgeprägt sein können und länger als drei Monate bestehen.” Typisch sind etwa Magenschmerzen und Übelkeit, Blähungen oder veränderte Stuhlfrequenz.

Gelingt es Patienten mit Reizdarm, den Alltagsstress zu reduzieren, sorgt das oft für ein besseres Bauchgefühl. “In beschwerdereichen Intervallen sind häufig medikamentöse Maßnahmen erforderlich,” erklärt Madisch. “Dabei ist es wichtig, bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen wie funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen nicht nur einzelne Beschwerden zu behandeln.” So kombiniert zum Beispiel Iberogast (aus der Apotheke) neun Heilpflanzen, deren Wirkstoffe an unterschiedlichen Stellen des Magen-Darm-Trakts ansetzen.

“Iberogast ist ein pflanzliches Arzneimittel, das sich in der Anwendung als sicher und gut verträglich bewiesen hat. Bestätigt wird dies durch eine sehr gute Evidenzlage mit zahlreichen Studien. Eine langfristige und zeitlich unbeschränkte Anwendung ist also – gerade auch bei chronischen Vorläufen – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern ab drei Jahren möglich”.

Haut braucht Ruhe nach dem Sommer-Stress

 Sonne, Sommer, Strand und Meer – Labsal für die Selle, Stress für die Haut. Nach den sonnigen Monaten braucht unsere Hülle Erholung. Experten warnen vor dem Besuch des Solariums, um die Sommerbräune zu verlängern. Wer trotzdem noch stundenlang UV-Strahlen abbekommt, zum Beispiel bei einer Wanderung im Herbst-Sonnenschein, dem rät der Experte zu einem hohen Lichtschutzfaktor.

Doch auf eine frische Gesichtsfarbe muss niemand verzichten: Eine bessere Alternative für einen anhaltenden Sommerteint ist ein Selbstbräuner. In der aktuellen “Apotheken Umschau” finden Leser Tipps für verwöhnende After-Sun-Kosmetik. Außerdem gibt die kompakte “Checkliste Hautpflege” eine Übersicht über die optimale Basispflege für verschiedene Hauttypen.

Urlaub trotz Krankschreibung: Geht das?

Das frühe Buchen von Urlaubsreisen hat auch Tücken. Denn was ist, wenn man plötzlich länger krankgeschrieben wird? Darf man in diesem Fall trotzdem verreisen oder muss man die Reise stornieren?

Fahren Arbeitnehmer trotz Krankschreibung in den Urlaub, müssen davon grundsätzlich weder der Chef noch die Kasse informiert werden. Allerdings müssen Arbeitnehmer während einer Krankschreibung alles unterlassen, was ihrer Genesung entgegensteht. Wer also mit einer Grippe in den Aktivurlaub fährt, muss unter Umständen mit einer Abmahnung rechnen, wenn der Chef davon erfährt.

Um Ärger mit dem Arbeitgeber zu vermeiden, empfiehlt es sich daher, im Vorfeld das Gespräch mit dem Chef zu suchen und sich dazu vom Arzt bescheinigen zu lassen, dass der Urlaub aus medizinischer Sicht unbedenklich oder sogar förderlich ist. Urlaubstage, an denen Arbeitnehmer im eingereichten und bewilligten Urlaub krank waren, können sie sich vom Chef sogar wieder gutschreiben lassen.

Nach sechs Wochen endet die Zahlungspflicht des Chefs. Ab jetzt gibt es Krankengeld von der Krankenkasse – also 70 Prozent des regelmäßigen Bruttoeinkommens. Wer trotz Attest in die Herbstferien möchte, muss seine Kasse nur informieren, wenn die Reise ins Ausland geht.

Krankgeschriebene Arbeitnehmer, die in Deutschland Urlaub machen, sollten laut ARAG-Experten allerdings dafür sorgen, für die Kasse erreichbar zu bleiben und jemanden damit beauftragen, ein Blick auf die Post zu werfen, so dass man gegebenenfalls auf Schreiben der Krankenkasse reagieren kann.

Wenn die Reise ins Ausland geht, muss die Krankenkasse ihre Zustimmung geben. Ansonsten riskiert man seinen Anspruch auf Krankengeld. Die ARAG-Experten raten krankgeschriebenen Arbeitnehmern, die Kasse frühzeitig über die Ferienpläne zu informieren, indem sie der Kasse das Attest und den Antrag auf Zustimmung schicken. Hilfreich kann auch eine Bescheinigung des behandelnden Arztes sein, dass die Reise der Heilung nicht im Wege steht.

Grundsätzlich hat die Krankenkasse keinen Ermessensspielraum und muss einer Reise trotz Krankschreibung zustimmen. Zumindest, wenn die Genesung nicht gefährdet ist. Wer also mit einem frisch operiertem Kreuzbandriss zum Surfurlaub auf die Kanaren fliegen möchte, muss mit einem negativen Bescheid rechnen und riskiert sein Krankengeld.

Ralf Loweg

So bleiben Knochen stabil

Das menschliche Skelett ist ein wahres Wunderwerk: Oder hätten Sie gewusst, dass der Körper eines Erwachsenen aus etwa 200 Knochen besteht? Sie sorgen für Stabilität und übernehmen wichtige Schutzfunktionen für die inneren Organe. Was kann man tun, damit dieses Gerüst lange stabil bleibt?

Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland – rund sechs Millionen Menschen sind betroffen. Die Fernsehsendung “rundum gesund: Starke Knochen – beweglich und mobil bleiben” widmet sich Beschwerden rund um das Knochengerüst. Zu sehen am Montag, den 28. Oktober 2019 um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen.

Warum schwinden Knochen? Wer ist davon betroffen und was lässt sich dagegen tun? Wie ist der Knochen aufgebaut und was geschieht bei Osteoporose genau? Diese und viele weitere Fragen klärt Dennis Wilms im Gespräch mit dem Orthopäden Professor Hanno Steckel aus Berlin.

Zusätzliche Klarheit bringt der Blick auf Annie, der virtuellen Patientin im Studio. Wie die Zuschauer ihre Knochen außerdem aktiv unterstützen können, erklärt Sportwissenschaftlerin Jasmin Brandt mit Übungen für ein starkes Knochengerüst.

Und welche Rolle spielen künstliche Knochen aus dem 3D-Drucker? Eine Patientin aus Baden-Württemberg gehört weltweit zu den ersten, denen ein mit dieser Technik individuell hergestellter künstlicher Knochen eingesetzt wurde. Außerdem in dieser Folge: Philipp und seine Familie haben ein besonderes Schicksal zu meistern: Der Fünfjährige wurde mit der sogenannten Glasknochenkrankheit geboren. “rundum gesund” zeigt, wie die Familie gemeinsam ihren Alltag meistert.

Ralf Loweg

Das denken die Deutschen über Gentechnik

Gentechnik hat eigentlich keinen allzu guten Ruf. Dennoch befürwortet die Mehrheit der Deutschen den Einsatz der Gentechnik, wenn sie dabei hilft, schwere Erkrankungen zu behandeln. Doch es besteht noch Informationsbedarf: Zwar kennen knapp neun von zehn Deutschen den Begriff Biotechnologie, etwas mehr als die Hälfte hat sich damit aber noch nicht näher beschäftigt. Das ergibt eine Umfrage des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.

Vor rund 100 Jahren wurde der Begriff Biotechnologie zum ersten Mal benutzt. 1953 gelang es Forschern, die Struktur der DNS zu entschlüsseln. Und 2018 erhielten laut des Branchenreports des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) mehr Biopharmazeutika als chemisch-synthetisch hergestellte Arzneimittel die Zulassung in der Europäischen Union – insgesamt waren es 38 biotechnologisch hergestellte Arzneimittel.

Trotz der langen und erfolgreichen Geschichte ist der Informationsbedarf zu Biotechnologie weiterhin groß: 88 Prozent der Umfrage-Teilnehmer wollen mehr über Biotechnologie erfahren. Für 94 Prozent der über 60-Jährigen und 83 Prozent der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren sind Informationen über medizinische Innovationen wichtig.

“Als Pionier der Biotechnologie und leidenschaftliche Wissenschaftler informieren wir gern über unsere Arbeit und den Nutzen der medizinischen Forschung”, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. 

Ralf Loweg

Dicke Kinder: Mediziner schlagen Alarm

Wer kennt sie nicht, die “dicken Kinder von Landau”, über die sich Harald Schmidt einst in seinem Late-Night-Talk im Fernsehen regelmäßig lustig gemacht hat. Doch die Sache ist ernst: Immer mehr junge Menschen bringen zu viele Kilos auf die Waage. So nahm die Zahl der Kinder bis 17 Jahre, die unter extremem Übergewicht leiden, zwischen 2008 und 2018 um rund 30 Prozent zu. Das zeigt eine aktuelle Datenerhebung der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

Mit 36 Prozent ist das Plus bei den Acht- bis Elfjährigen am höchsten. Auffallend ist: In allen Altersklassen ist die Steigerungsrate bei Jungen höher. Bei den 16- und 17-Jährigen beispielsweise liegt sie bei den Jungen bei 42 Prozent gegenüber 14 Prozent bei den Mädchen.

Laut der am Robert Koch-Institut durchgeführten KIGGS-Studie für die Jahre 2014 bis 2017 leiden bundesweit 15 Prozent der Mädchen und Jungen zwischen drei und 17 Jahren unter Übergewicht. Die Zahlen sind alarmierend. “Das Risiko, dass die dicken Kinder von heute die kranken Erwachsenen von morgen sind, ist hoch”, sagt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Anja Luci von der KKH.

Übergewicht kann zu einer Reihe von Erkrankungen führen. So leiden dicke Kinder häufig unter Krankheiten, die in der Regel erst in höherem Alter auftreten. Das reicht von Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Fettleber über Arteriosklerose, Gicht sowie Rücken- und Gelenkerkrankungen bis hin zu Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Studien belegen zudem, dass die Lebenserwartung von Übergewichtigen wie bei Rauchern deutlich reduziert ist.

Warum Kinder übermäßig viel essen und dann krankhaft übergewichtig werden, kann verschiedene Gründe haben. Sind bereits die Eltern zu dick, ist das Risiko von vornherein höher. “Kommen mangelnde Bewegung der Generation Online und fettreiche Ernährung hinzu, ist Fettleibigkeit geradezu programmiert”, so Anja Luci. Nur selten ist eine Erkrankung der Schilddrüse oder auch der Nebenniere ursächlich für Übergewicht bei Heranwachsenden.

Ralf Loweg

Dicke Luft: Bald Rauchverbot im Auto?

Raucher sind in vielen öffentlichen Gebäuden auf dem Rückzug. Jetzt sollen die Glimmstängel auch aus den Autos verbannt werden. Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg sowie Niedersachsen haben dazu eine Initiative im Bundesrat angekündigt. Die Bundesländer wollen ein Rauchverbot in Autos durchsetzen, wenn Minderjährige oder Schwangere mit an Bord sind. Diese müssten besonders geschützt werden, heißt es.

Die Länder verweisen auf Untersuchungen des Deutschen Krebsforschungszentrums, nach denen bei Kindern eine Reihe von gesundheitlichen Folgen beobachtet werden – ein gesteigertes Risiko für den plötzlichen Kindstod gehört dazu. Nach Schätzungen des Forschungsinstituts sind rund eine Millionen Minderjährige in Deutschland dem Tabakrauch im Auto ausgesetzt.

Schon im Oktober 2018 hatten sich die Gesundheitsminister der Länder für ein bundesweites Rauchverbot in Autos ausgesprochen, in denen Minderjährige und Schwangere mitfahren.

Der ADAC beurteilt die Situation anders. Der Automobilclub verweist darauf, dass das Auto ein nicht-öffentlicher Raum sei, in dem die Insassen selbstverantwortlich handeln sollten. Es verstehe sich von selbst, dass man nicht raucht, wenn Kinder im Auto sind, heißt es. Für den Automobilclub ist fraglich, ob ein Gesetz die Situation verbessern würde. So oder so: Es herrscht dicke Luft.


Ralf Loweg

Das gesunde Selfie

Selfies sammeln nicht nur Likes, sondern bald auch noch aktuelle Informationen über den Gesundheitszustand. Denn eine neue Handy-App soll in Kürze den Blutdruck analysieren können.

Ein Forschungsteam der Hangzhou Normal University und der University of Toronto hat dazu eine Technologie namens “transdermal optical imaging” vorgestellt. Sie basiert darauf, dass das Handy festhält, wie das Umgebungslicht auf der Gesichtshaut reflektiert wird.

An 1.328 Probanden wurde die neue Technologie getestet. Das Ergebnis spricht für sich: bis zu 95 Prozent betrug die Genauigkeit beim systolischen Blutdruck, fast 96 Prozent waren es bei diastolischem Blutdruck und Pulsdruck.

“Hoher Blutdruck ist ein wesentlicher Faktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer der Hauptgründe für Herztod und Behinderung. Die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks zur Vorbeugung ist also unerlässlich”, betont Professor Dr. Kang Lee vom Forschungsteam. Das Hauptziel des Projektes sei es, die Blutdruck-Kontrolle zu vereinfachen. Doch um die Funktion der App wie vorgesehen zu gewährleisten, braucht es noch ideale Lichtbedingungen und mindestens zwei Minuten Zeit. mp/VaLa