Bakterium schützt Leber vor Alkohol

Ein Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien hat die – bereits im Verdauungstrakt beginnende – Mechanismuskette aufgedeckt, die hinter einer alkoholbedingten Fettleber steht.

Die Fettleber gehört zu den Zivilisationserkrankungen. Große Bevölkerungsanteile sind davon betroffen, wobei Ernährung und Lebensstil große Einflussgeber sind. Im Laufe der Erkrankung können zu den Fetteinlagerungen in dem Organ Entzündungen dazukommen. Der Körper reagiert und versucht die Zellen zu reparieren, was zu einer Vernarbung und Verhärtung der Leber, zu einer sogenannten Fibrose, führen kann.

Ruft diese Erkrankung schwere, chronische Schäden hervor, die die Funktion des Organs beeinträchtigen, spricht man schließlich von Leberzirrhose.

Dass sich auch der übermäßige Genuss von Alkohol auf die Leber schlagen kann, ist eine Binsenweisheit. Doch gerade diese Variante wurde lange Zeit vergleichsweise wenig erforscht. „Bis vor einiger Zeit lag der Fokus vor allem auf Fettleber Erkrankungen, die nicht durch Alkohol bedingt sind“, sagt Tim Hendrikx vom Klinischen Institut für Labormedizin der Medizinischen Universität Wien. Erst in den vergangenen fünf bis zehn Jahren bekomme die alkoholbedingte Schädigung des Organs mehr und mehr Aufmerksamkeit.

Der aus Belgien stammende Wissenschaftler hat sich einen der noch unerforschten Aspekte der Leber rund um den Einfluss des Alkohols genauer angesehen. Im Rahmen seines Erwin-Schrödinger-Aufenthalts an der University of California in San Diego konnte er zeigen, wie bestimmte Regulationsmechanismen im Verdauungstrakt Einfluss auf die alkoholbedingte Schädigung der Leber nehmen – und wie man hier künftig mit Behandlungen eingreifen könnte.

Der Darm erweist sich als Schlüssel für alkoholbedingte Lebererkrankungen: Zwar gibt es weitgehende Überschneidungen im Verlauf von alkoholbedingten und nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen – etwa der oxidative Stress oder die chronischen Entzündungen im Organ, doch gebe es auch große strukturelle Unterschiede, stellt Hendrikx klar. „Die im Verdauungstrakt vorhandenen Mikroorganismen werden durch den Alkoholkonsum stark beeinflusst. Man weiß, dass diese Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms einen besonders großen Einfluss auf die Entstehung der Erkrankung hat.“

Der Alkohol ist letztendlich dafür verantwortlich, dass Krankheitserreger aus dem Darm in die Blutbahn und zur Leber gelangen können, um dort Schaden anzurichten. „Der übermäßige Alkoholkonsum lockert die Epithelzellen im Verdauungstrakt, die hier eine erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger bilden. Diese Epithelschicht wird also brüchig, sodass die Pathogene in die Darmwand eindringen können“, erklärt Hendrikx. „Dieser Zusammenhang ist bei alkoholbedingten Lebererkrankungen viel ausgeprägter.“

Hendrikx und seine Kollegen nahmen bei ihren Forschungen einen ganz bestimmten Abwehrmechanismus im Darm in den Fokus: Es ist bekannt, dass im menschlichen Immunsystem der Botenstoff Interleukin-22 (IL-22) für die Produktion bestimmter, für die Abwehr relevanter Proteine zuständig ist. Diese – sie gehören zu den sogenannten Lektinen – gehen im Darm bei Alkoholkonsum drastisch zurück.

In einem ersten Schritt konnte der Wissenschaftler anhand eines Mausmodells für alkoholinduzierte Lebererkrankungen – die Tiere bekommen dabei einen täglichen „Cocktail“ serviert, der eine bestimmte Menge Alkohol enthält – bestätigen, dass auch die Präsenz des Botenstoffs IL-22 im Darm bei Alkoholkonsum zurückgeht.

Der nächste Schritt hatte einen besonders innovativen Charakter: „Ein Bakterium wurde genetisch so verändert, dass es IL-22 ausbilden konnte. Wenn wir die Mäuse damit fütterten, war am nächsten Tag mehr IL-22 in ihrem Darm vorhanden“, so Hendrikx. „Wir waren eine der ersten Forschergruppen, die diesen Ansatz im Mausmodell gewählt haben.“

Das Experiment gelang: Untersuchungen zeigten, dass durch die Absonderung der Bakterien auch die Abwehrmechanismen besser wurden. Weniger Pathogene gelangten vom Verdauungstrakt in die Leber, dort traten weniger alkoholbedingte Erkrankungen auf. Doch Hendrikx und sein Team gingen noch einen Schritt weiter. Die Forschenden nahmen noch ein bestimmtes Stoffwechselprodukt mit der Bezeichnung Indol-3-Essigsäure (IAA) unter die Lupe, von dem bekannt ist, dass es die Produktion von IL-22 stimuliert.

IAA ist ein Abbauprodukt sogenannter Indole, die dem Körper beispielsweise mit Brokkoli und anderem grünen Gemüse zugeführt werden können. Auch hier zeigte sich das bekannte Bild: Durch Alkoholkonsum sank das Vorkommen dieser Stoffwechselprodukte im Körper. „Wir konnten letztendlich also eine vollständige Kette an Mechanismen offenlegen, die zum Entstehen von alkoholbedingten Fettlebererkrankungen beitrugen.“

Hendrikx sieht zwei Möglichkeiten, wie die Erkenntnisse der Forschungen zu neuen Behandlungsmethoden führen könnten. Ein Ansatz wäre, das Stoffwechselprodukt IAA zu isolieren und künstlich herzustellen, um es als Medikament zu verabreichen. Der zweite Ansatz wäre dagegen nur in einer sehr langfristigen Perspektive denkbar. „Im Prinzip haben wir bewiesen, dass man künstlich ein Bakterium schaffen kann, um eine Krankheit zu heilen“, sagt der Forscher. „Man könnte versuchen, diese Bakterien nun etwa in Form eines prä- oder probiotischen Drinks in den Menschen zu transferieren.“ Doch bis dorthin kann wohl noch viel Zeit vergehen.

Lars Wallerang / glp

Spazierengehen für Körper und Geist

In der Pandemie erlebt das Spazieren an der frischen Luft einen Boom. Ob allein oder gemeinsam genossen, ist das Schlendern auch für Untrainierte und Sportmuffel die einfachste und entspannteste Art, sich zu bewegen. Gerade, wenn die Tage im Herbst und Winter kürzer werden und sich das Leben wieder nach drinnen verlagert, ist Bewegung an der frischen Luft besonders wertvoll.

Laut EU-weiten Umfragen verbringen immer mehr Menschen zu viel Zeit im Sitzen: in Schule und Studium, am Arbeitsplatz oder auf dem Sofa. Bereits ab viereinhalb Stunden täglichem Sitzen steigt das Risiko von Herzkreislauferkrankungen. „Doch ein einfacher Spaziergang kann helfen“, betont die promovierte Medizinerin Petra Jürgens vom Medizinisch-Psychologischen Institut des TÜV Nord in Hamburg.

Das zeigten Studiendaten von mehr als 1.800 Männern und Frauen mit chronischen Erkrankungen, von denen sich ein Teil regelmäßig zum Spazieren getroffen hatte. Das Laufen kam nicht nur dem Blutdruck, Cholesterinspiegel und Körperfett zugute. Es senkte ebenso das Risiko von Depressionen, wie eine Langzeitstudie mit 34.000 Erwachsenen zeigt, die zum Untersuchungsbeginn körperlich und psychisch gesund waren. Im Verlauf von elf Jahren entwickelten knapp 1.600 von ihnen eine Depression. Den Analysen zufolge wären zwölf Prozent weniger erkrankt, wenn alle zumindest eine Stunde pro Woche körperlich aktiv gewesen wären – egal, wie intensiv.

Es genügt sogar schon, eine Runde auf einem Uni-Campus oder in einem Uni-Gebäude zu laufen, wie Forschende an der Iowa State University beobachteten. Nach einer zwölfminütigen Tour fühlten sich Studierende im Schnitt heiterer und tatkräftiger als jene, die ebenso lange im Sitzen dieselben Orte auf Fotos oder Videos betrachtet hatten. Die antidepressive Wirkung beruht wahrscheinlich darauf, dass Bewegung einen so genannten Wachstumsfaktor im Blut anreichert, der die Bildung von Nervenzellen fördert.

Eine US-Studie hat den Effekt im Gehirn nachgewiesen. Ältere Erwachsene gingen zunächst dreimal pro Woche zehn Minuten spazieren; im zweiten Monat steigerten sie sich auf 40 Minuten. Die Konzentration des Wachstumsfaktors im Blut stieg, ebenso wie das Volumen von einem Teil des Hippocampus, der Gedächtniszentrale des Gehirns. Bei einer Kontrollgruppe ohne Laufprogramm schrumpfte es hingegen.

Ein Spaziergang an einen beeindruckenden Ort, zum Beispiel mit einer schönen Aussicht, bessert die Gefühlslage offenbar besonders.

Für eine Studie aus dem vergangenen Jahr sollten ältere Versuchspersonen acht Wochen lang wöchentlich einmal eine Viertelstunde spazieren gehen. Die Hälfte sollte dabei gezielt Orte aufsuchen, die Staunen oder Ehrfurcht weckten. Nach eigener Auskunft fühlte sich diese Gruppe nach dem Laufen froher als Spazierende ohne eine solche Instruktion.

„Jede Art von Herumlaufen hilft“, sagt Petra Jürgens von TÜV Nord, „und sei es nur der Gang ins Nachbarbüro.“ Gerade nach einem stressigen Tag empfiehlt die Medizinerin aber einen Spaziergang an einen schönen Ort, „um auf andere Gedanken zu kommen“.

Solveig Grewe / alp

Und so sehen die aktuellen Corona-Zahlen am Montag aus

Und so ist die Corona-Lage in Baden-Württemberg: (Stand: 18.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Montag gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 726 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 14 weitere COVID-19-Todesfälle. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 96,8.

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 18.10.2021, 16 Uhr insgesamt 199 (+11) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 105 invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 2,79.

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 598.931 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.841 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 96,8 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 32,9 / 100.000 Einwohner, gegenüber 210,3 / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 36 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 2 auf mindestens 529. Rund 30.285 (+ 88) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt deutlich zum Vortag und liegt bei 93,4. (Stand:18.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 18.10.)

Affalterbach ( 207 | 0 )
Asperg ( 836 | 0 )
Benningen am Neckar ( 295 | 0 )
Besigheim ( 759 | 3 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.933 | 2 )
Bönnigheim ( 618 | 0 )
Ditzingen ( 1.457 | 2 )
Eberdingen ( 340 | 0 )
Erdmannhausen ( 220 | 0 )
Erligheim ( 168 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 701 | 1 )
Freudental ( 180 | 0 )
Gemmrigheim ( 306 | 0 )
Gerlingen ( 840 | 1 )
Großbottwar ( 431 | 0 )
Hemmingen ( 411 | 0 )
Hessigheim ( 80 | 0 )
Ingersheim ( 325 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 419 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 1.066 | 2 )
Kornwestheim ( 2.339 | 2 )
Löchgau ( 320 | 0 )
Ludwigsburg ( 5.813 | 14 )
Marbach am Neckar ( 847 | 0 )
Markgröningen ( 882 | 0 )
Möglingen ( 814 | 3 )
Mundelsheim ( 152 | 0 )
Murr ( 324 | 0 )
Oberriexingen ( 142 | 0 )
Oberstenfeld ( 430 | 0 )
Pleidelsheim ( 387 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.479 | 2 )
Sachsenheim ( 1.223 | 0 )
Schwieberdingen ( 592 | 0 )
Sersheim ( 339 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 574 | 0 )
Tamm ( 518 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.678 | 0 )
Walheim ( 159 | 0 )

red

Frische Kost für Kinder während der Coronakrise

Besonders Familien mit jüngeren Kindern mussten in der Corona-Pandemie große Herausforderungen meistern. In einer Umfrage gingen die Edeka Stiftung und YouGov der Frage auf den Grund, wie sich das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von 4- bis 6-jährigen Kindern während des Lockdowns gestaltete.

Dazu wurden über 1.000 Eltern befragt. Die Pandemie stellte die Speisepläne der Familien auf den Kopf: Nahmen viele Kinder ihr Mittagessen vorher in einer Kinderbetreuung ein, mussten Eltern nun zu Hause für eine kindgerechte und ausgewogene Ernährung sorgen.

Die Studie zeigt: Viele Eltern übernahmen dabei in Sachen Ernährung Verantwortung. 45 Prozent der befragten Eltern gaben an, dass sie häufiger kochten als vor den Lockdowns und 33 Prozent verwendeten beim Kochen häufiger frische Zutaten. Besorgniserregend: Ein Drittel der Kinder verzehrte mehr süße und salzige Snacks als vor der Pandemie. Auch die Bewegung kam bei vielen Kindern zu kurz: 20 Prozent der Kinder bewegten sich täglich weniger als 30 Minuten – weit unter der Empfehlung des Bundesministeriums für Gesundheit.

Unterdessen sehen viele Eltern die Krise auch als Chance, um neue Ernährungsgewohnheiten zu etablieren: 29 Prozent der Befragten planen deshalb, auch nach der Pandemie zusammen mit ihren Kindern zu kochen und sie in die Vorbereitung der Mahlzeiten einzubeziehen. 26 Prozent gaben an, auch nach der Pandemie in Zukunft bewusster essen und neue Lebensmittel probieren zu wollen, womit auch weiterhin die Probierfreude und damit auch die Entwicklung des kindlichen Geschmacks unterstützt werden kann.

Lars Wallerang / glp

Und so sehen die aktuellen Corona-Zahlen am Donnerstag aus

Und so ist die Corona-Lage in Baden-Württemberg: (Stand: 14.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Donnerstag gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 2.023 (Vortag: 2.022) bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 10 weitere COVID-19-Todesfälle. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 80,4 (Vortag: 85,8).

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 14.10.2021, 16 Uhr insgesamt 173 (-15) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 104 invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 2,2 (Vortag: 2,05).

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 593.853 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.806 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 93,4 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 27,7 (Vortag: 26,8) / 100.000 Einwohner, gegenüber (195,7 Vortag: 188,8) / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 90 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 526. Rund 30.036 (+ 41) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter deutlich und liegt bei 93,4 (Vortag: 89,7). (Stand:14.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 14.10.)

Affalterbach ( 205 | 0 )
Asperg ( 835 | 4 )
Benningen am Neckar ( 290 | 1 )
Besigheim ( 755 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.917 | 8 )
Bönnigheim ( 617 | 1 )
Ditzingen ( 1.436 | 5 )
Eberdingen ( 339 | 0 )
Erdmannhausen ( 218 | 1 )
Erligheim ( 168 | 3 )
Freiberg am Neckar ( 697 | 1 )
Freudental ( 180 | 0 )
Gemmrigheim ( 306 | 0 )
Gerlingen ( 835 | 1 )
Großbottwar ( 431 | 0 )
Hemmingen ( 405 | 2 )
Hessigheim ( 78 | 1 )
Ingersheim ( 322 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 419 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 1.055 | 3 )
Kornwestheim ( 2.322 | 12 )
Löchgau ( 320 | 0 )
Ludwigsburg ( 5.761 | 13 )
Marbach am Neckar ( 842 | 2 )
Markgröningen ( 878 | 4 )
Möglingen ( 803 | 2 )
Mundelsheim ( 151 | 0 )
Murr ( 322 | 2 )
Oberriexingen ( 141 | 0 )
Oberstenfeld ( 428 | 0 )
Pleidelsheim ( 385 | 2 )
Remseck am Neckar ( 1.461 | 3 )
Sachsenheim ( 1.217 | 3 )
Schwieberdingen ( 588 | 1 )
Sersheim ( 335 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 572 | 4 )
Tamm ( 513 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.673 | 4 )
Walheim ( 159 | 1 )

red

Eltern mit größeren Zukunftssorgen

ie Zukunftssorgen der Eltern sind mit der Corona-Pandemie gewachsen. Laut der Studie „Familien in der Krise“ der pronova BKK haben Mütter und Väter die größte Angst vor einer Erkrankung ihres Kindes (35 Prozent). Danach folgen Sorgen angesichts der Folgen von Umweltverschmutzung und Klimawandel (29 Prozent). Neu ist an dritter Stelle die Angst vor weiteren Pandemien oder einer neuen Corona-Welle (26 Prozent). Weit verbreitet ist zudem die Sorge um die Bildungschancen der Kinder (ebenfalls 26 Prozent).

Infektions-Wellen und Lockdown-Maßnahmen mit geschlossenen Schulen und Kitas haben bei den Eltern neue Sorgen wachsen lassen, besonders um die Bildungschancen der Kinder. Gut ein Viertel der Befragten fürchtet sich vor neuen Virus-Wellen wie auch vor Bildungslücken.

Mit der Pandemie-Erfahrung haben sich die Befürchtungen der Eltern verschoben. Das zeigt ein Vergleich mit den früheren Familienstudien der pronova BKK, für die seit 2015 alle zwei Jahre Eltern mit Kindern unter zehn Jahren befragt wurden.

Trieben Befürchtungen mit Blick auf den Klimawandel im Jahr 2019 noch 38 Prozent um, fühlen sich 2021 nur noch 28 Prozent der Eltern mit Kindern unter zehn Jahren hierdurch am stärksten betroffen. Dabei hatte der Klimawandel den Familienstudien seit 2015 zufolge zunehmend Zukunftsängste ausgelöst: 2017 war der Anteil der besorgten Eltern von 23 Prozent auf 28 Prozent angewachsen und hatte in den folgenden zwei Jahren sogar einen Sprung um zehn Prozentpunkte gemacht.

Geldsorgen haben in den vergangenen Jahren abgenommen. In den früheren Familienstudien zählte die Sorge um die finanzielle Absicherung der Liebsten regelmäßig zu den Top drei, verlor aber kontinuierlich an Bedeutung. 2015 beunruhigte die finanzielle Lage jeden Zweiten, 2019 nur noch etwa jeden Dritten, in diesem Jahr jeden Vierten mit Kindern unter zehn.

Andreas Reiners / glp

Handysucht: Darauf müssen Sie achten

Der Alltag ohne das Mobiltelefon? Für viele Menschen ist das inzwischen unvorstellbar. Affine Nutzer verbringen oft mehr Stunden mit und vor ihrem Gerät als mit anderen Menschen. Doch ist das schon Sucht? Experten klären über ein paar Fakten auf und geben Tipps, wie man eine Handyabhängigkeit vermeiden und überwinden kann.

Über das Mobiltelefon ist man jederzeit schnell erreichbar und kann schnell erreichen. Man ist immer irgendwie mittendrin, kann sich im Handumdrehen per Klick verabreden, bekommt den hundertsten Like für das gepostete Foto oder erhält nette Kommentare auf den eloquenten Post, den man schnell am Morgen abgesetzt hat. Das setzt Endorphine frei. Und von diesen Glückshormonen will der Körper immer mehr. In Kombination mit der Schnelllebigkeit fällt es affinen Nutzern immer schwerer, das Handy aus der Hand zu legen. Restlos glücklich macht aber erst die sogenannte „Filter-Bubble“, bei der der Algorithmus in den sozialen Medien nur Dinge anzeigt, die dem Nutzer gefallen. Der Rest wird geblockt. Auch unliebsame Kontakte. Ein Klick und weg!

Jugendliche, die bereits mit dieser Technologie aufgewachsen sind, sind besonders suchtgefährdet. Erste Anzeichen für eine Sucht können neben einer ausgeprägten Handynutzung Übellaunigkeit, Niedergeschlagenheit oder sogar Aggressivität sein, sobald ein Handyverbot ausgesprochen wird oder das Gerät womöglich kaputt ist. Auch das bewusste Täuschen der Eltern in puncto Handynutzung oder das Ignorieren von Einschränkungen und Verboten in Verbindung mit dem Smartphone könnte ein Hinweis auf eine Sucht sein.

Nicht selten bleiben auch Pflicht-Aufgaben auf der Strecke. Das können Hausaufgaben sein, die Gassirunde mit dem Familienhund oder der Job in der Eisdiele. Daher ist es nach Auskunft der Experten insbesondere für Jugendliche wichtig, Balance zu halten, um wichtige Entwicklungserlebnisse nicht zu verpassen. Ob Sport treiben, Musik machen oder Freunde treffen – je intensiver das analoge Leben, desto häufiger ruht das digitale Leben.

Wie alle Süchte ist auch die übermäßige Handynutzung eine Gewohnheit, die nicht über Nacht entstanden ist, sondern sich entwickelt hat. Ob mit sich selbst oder dem Nachwuchs: Im Entwöhnungsprozess ist also Geduld gefragt. Um den Status quo vor der Entwöhnung zu erfassen, raten die ARAG Experten, zunächst zu notieren, wie oft und für welche Dinge man das Handy täglich nutzt. Dann sollten als erstes Bildschirmzeiten Schritt für Schritt reduziert und tagsüber Zeiten festgelegt werden, zu denen das Smartphone ausgeschaltet und in die Ecke gelegt wird. Um es sich selbst oder dem Betroffenen leichter zu machen, könnte dazu das WLAN ausgeschaltet werden.

Abends hat das Handy bei Jugendlichen am besten Pause bis zum nächsten Morgen. Und ob Groß oder Klein: Im Bett oder auf dem Nachttisch hat das Gerät nichts zu suchen. Zudem raten die ARAG Experten davon ab, das Handy als Wecker oder als Uhr zu nutzen. Dann gerät man gar nicht erst in die Versuchung, beim Blick auf die Uhrzeit doch noch schnell die letzten Nachrichten zu checken. Wer auf das Smartphone als Wecker nicht verzichten kann, sollte zumindest den Flugmodus aktivieren. Die Weckerfunktion bleibt davon unberührt.

Wer bei seiner digitalen Entgiftung bereits einen Schritt weiter ist, kann versuchen, einen ganzen Digital-Detox-Tag einzulegen und später vielleicht ein Detox-Wochenende.

Es gibt zudem viele Apps, mit denen sich einstellen und kontrollieren lässt, wie lange eine Anwendung genutzt werden darf. Ist diese Zeit erreicht, wird die App für den Rest des Tages gesperrt. Zwar lässt sich eine Sperre in der Regel aufheben, indem man die Einstellungen manuell wieder ändert. Trotzdem raten die Experten dazu, sich selbst zu überlisten und solche kleinen Hürden einzubauen. Einige Apps sind bei Sperren kreativer und so müssen Nutzer beispielsweise Rechenaufgaben lösen, um trotz überschrittener Zeit die App öffnen zu können.

Andreas Reiners / glp

Und so sehen die aktuellen Corona-Zahlen am Mittwoch aus

Und so ist die Corona-Lage in Baden-Württemberg: (Stand: 13.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Mittwoch gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 2.022 (Vortag: 2.323) bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 8 weitere COVID-19-Todesfälle. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 85,8 (Vortag: 84,9).

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 13.10.2021, 16 Uhr insgesamt 188 (+7) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 104 (-5) invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 2,05 (Vortag: 2,13).

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 591.830 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.796 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 85,8 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 26,8 (Vortag: 26,2) / 100.000 Einwohner, gegenüber (188,8 Vortag: 187,1) / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 124 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 526. Rund 29.995 (+ 91) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich auf 89,7 (Vortag: 83,5). (Stand:13.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 13.10.)

Affalterbach ( 205 | 3 )
Asperg ( 831 | 5 )
Benningen am Neckar ( 289 | 3 )
Besigheim ( 754 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.909 | 7 )
Bönnigheim ( 616 | 0 )
Ditzingen ( 1.431 | 13 )
Eberdingen ( 339 | 0 )
Erdmannhausen ( 217 | 2 )
Erligheim ( 165 | 4 )
Freiberg am Neckar ( 696 | 4 )
Freudental ( 180 | 1 )
Gemmrigheim ( 306 | 4 )
Gerlingen ( 834 | 4 )
Großbottwar ( 431 | 4 )
Hemmingen ( 403 | 4 )
Hessigheim ( 77 | 2 )
Ingersheim ( 320 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 418 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 1.052 | 1 )
Kornwestheim ( 2.310 | 6 )
Löchgau ( 320 | 1 )
Ludwigsburg ( 5.748 | 22 )
Marbach am Neckar ( 840 | 2 )
Markgröningen ( 874 | 5 )
Möglingen ( 801 | 2 )
Mundelsheim ( 151 | 1 )
Murr ( 320 | 4 )
Oberriexingen ( 141 | 0 )
Oberstenfeld ( 428 | 1 )
Pleidelsheim ( 383 | 2 )
Remseck am Neckar ( 1.458 | 5 )
Sachsenheim ( 1.214 | 2 )
Schwieberdingen ( 587 | 1 )
Sersheim ( 335 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 568 | 1 )
Tamm ( 512 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.669 | 5 )
Walheim ( 158 | 0 )

red

Schön über Nacht – wie es wirklich geht

Schön über Nacht ist nicht nur ein Traum, denn das geht wirklich. In der aktuellen Ausgabe gibt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ Tipps, wie man den Körper dabei unterstützen kann, nachts sein volles Beauty-Potenzial zu entfalten.

Bereits am Abend geht es mit einem „Absacker“ los – aber ohne Alkohol! Besser sind beruhigende Kräutertees mit Lavendel, Kamille oder Passionsblume aus der Apotheke. Oder eine ayurvedische Gewürzmilch, die man ganz einfach selber machen kann: einen halben Teelöffel mit Kardamom, Kurkuma und einem Hauch Muskatnuss in 200 Milliliter Milch geben, aufkochen und eine Stunde vor dem Schlafengehen warm trinken.

Wichtig vor dem Schlafengehen ist auch die richtige Reinigung. Denn Reste von Make-up, Sonnenschutz oder Schadstoffe können zu Rötungen und Pickeln führen. Auch eine Nachtcreme unterstützt die Haut in ihren nächtlichen Reparaturprozessen. Muss es dafür wirklich nachts eine eigene Creme sein? „Nachtcremes sind meist reichhaltiger, da die Haut nachts besser Feuchtigkeit und Wirkstoffe aufnehmen kann“, erklärt Dr. Christian Merkel, Hautarzt aus München.

Auch Hände und Füße haben sich eine Bonuspflege vor dem Schlafengehen verdient. Hand- und Fußcremes können über Nacht lange einwirken, ideal sind Cremes mit beruhigenden und pflegenden Wirkstoffen wie Panthenol.

Und die Augen? Auch sie sollten gut gepflegt werden, am besten mit Produkten, die nichts enthalten, was sie belasten könnte, wie Parabene, Mineralöl oder Silikone. Dicke Augen lassen sich vermeiden, indem man nach 18 Uhr nicht mehr viel trinkt und auf salzhaltige Speisen oder Alkohol verzichtet.

Andreas Reiners / glp

Und so sehen die aktuellen Corona-Zahlen am Dienstag aus

Seit Montag (11. Oktober) müssen Menschen ohne Symptome in Deutschland ihre Corona-Schnelltests in der Regel selbst zahlen. Es gibt allerdings Ausnahmen:

Welche Personen erhalten auch weiterhin kostenlose Schnelltests?

    • Kinder bis 12 Jahre
    • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre (bis zum 31. Dezember 2021)
    • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten nicht geimpft werden konnten.
    • Schwangere (bis zum 31. Dezember 2021), da es die STIKO-Empfehlung für sie erst seit dem 10. September gibt. Danach können sich weiterhin Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel testen lassen (für sie hat die STIKO keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen).
    • Stillende (bis zum 10. Dezember 2021), da es die STIKO-Empfehlung für sie erst seit dem 10. September gibt.
    • Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
    • Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.
    • Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.

Und so ist die Corona-Lage in Baden-Württemberg: (Stand: 12.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Dienstag gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 2.323 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 10 weitere COVID-19-Todesfälle. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 84,9 (Vortag: 82,5).

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 12.10.2021, 16 Uhr insgesamt 181 (+4) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 109 (-6) invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 2,13 (Vortag: 2,05).

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 589.808 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.788 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 84,9 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 26,2 (Vortag: 25,7) / 100.000 Einwohner, gegenüber (187,1 Vortag: 181,1) / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 119 Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 1 auf mindestens 526. Rund 29.904 (+ 55) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt auf 83,5. (Stand: 12.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 12.10.)

Affalterbach ( 202 | 0 )
Asperg ( 826 | 1 )
Benningen am Neckar ( 286 | 1 )
Besigheim ( 753 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.902 | 22 )
Bönnigheim ( 616 | 3 )
Ditzingen ( 1.418 | 5 )
Eberdingen ( 339 | 1 )
Erdmannhausen ( 215 | 0 )
Erligheim ( 161 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 692 | 2 )
Freudental ( 179 | 4 )
Gemmrigheim ( 302 | 0 )
Gerlingen ( 830 | 1 )
Großbottwar ( 427 | 1 )
Hemmingen ( 399 | 1 )
Hessigheim ( 75 | 1 )
Ingersheim ( 319 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 417 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 1.051 | 6 )
Kornwestheim ( 2.304 | 16 )
Löchgau ( 319 | 1 )
Ludwigsburg ( 5.726 | 18 )
Marbach am Neckar ( 838 | 1 )
Markgröningen ( 869 | 3 )
Möglingen ( 799 | 3 )
Mundelsheim ( 150 | 0 )
Murr ( 316 | 2 )
Oberriexingen ( 141 | 2 )
Oberstenfeld ( 427 | 0 )
Pleidelsheim ( 381 | 2 )
Remseck am Neckar ( 1.453 | 8 )
Sachsenheim ( 1.212 | 2 )
Schwieberdingen ( 586 | 0 )
Sersheim ( 335 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 567 | 1 )
Tamm ( 511 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.664 | 6 )
Walheim ( 158 | 0 )

red