So sehen die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg am Freitag aus

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am frühen Freitagnachmittag vorläufig 354 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Am Vortag war mit 443 neuen Fällen ein neuer Höchstwert erreicht worden. Die Inzidenz stieg laut Gesundheitsamt Ludwigsburg von gestern 332,6 auf heute 341,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Aufgrund technischer Probleme hat das Landratsamt gestern Nachmittag keine Zahlen veröffentlicht.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 538. Rund 32.855 (+230) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 12.11 – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 12.11.21)

Anmerkung der Redaktion: Bei den Zahlen handelt es sich um die Differenz der letzten beiden Tage (48 Stunden) und nicht um den Vortag, wie sonst üblich!

Affalterbach ( 255 | 9 )
Asperg ( 958 | 16 )
Benningen am Neckar ( 349 | 10 )
Besigheim ( 854 | 17 )
Bietigheim-Bissingen ( 3.419 | 61 )
Bönnigheim ( 672 | 14 )
Ditzingen ( 1.632 | 40 )
Eberdingen ( 418 | 17 )
Erdmannhausen ( 239 | 2 )
Erligheim ( 182 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 829 | 22 )
Freudental ( 185 | 1 )
Gemmrigheim ( 334 | 2 )
Gerlingen ( 985 | 28 )
Großbottwar ( 471 | 13 )
Hemmingen ( 471 | 11 )
Hessigheim ( 103 | 1 )
Ingersheim ( 380 | 7 )
Kirchheim am Neckar ( 479 | 8 )
Korntal-Münchingen ( 1.282 | 44 )
Kornwestheim ( 2.734 | 43 )
Löchgau ( 371 | 6 )
Ludwigsburg ( 6.694 | 172 )
Marbach am Neckar ( 1.016 | 38 )
Markgröningen ( 983 | 17 )
Möglingen ( 888 | 13 )
Mundelsheim ( 183 | 6 )
Murr ( 422 | 10 )
Oberriexingen ( 154 | 2 )
Oberstenfeld ( 453 | 7 )
Pleidelsheim ( 424 | 16 )
Remseck am Neckar ( 1.682 | 41 )
Sachsenheim ( 1.380 | 19 )
Schwieberdingen ( 693 | 11 )
Sersheim ( 380 | 5 )
Steinheim an der Murr ( 653 | 8 )
Tamm ( 612 | 14 )
Vaihingen an der Enz ( 1.978 | 39 )
Walheim ( 175 | 2 )

red

Kostenlose Corona-Tests bereits ab Samstag wieder möglich

Berlin (dts) – Kostenlose Bürgertests sind bundesweit theoretisch bereits ab dem Wochenende wieder möglich. Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag, er werde noch am gleichen Tag die entsprechende Testverordnung unterzeichnen, die dann ab dem nächsten Tag gelte. Er gehe davon aus, dass Anfang der Woche das Angebot ausgebaut werde und verfügbar sei.

Gleichzeitig kündigte Spahn an, ebenfalls per Verordnung die Finanzierung der Impfzentren der Länder bis mindestens April zu sichern. Der Bund werde die Hälfte der Kosten übernehmen. Außerdem sollen die niedergelassenen Ärzte für Impfungen mehr Geld bekommen.

Die Vergütung je Impfung steige von 20 auf 28 Euro, für Impfungen am Wochenende gebe es zudem einen weiteren Zuschlag in Höhe von acht Euro. „Wenn nichts passiert, werden sich die Inzidenzen alle zwei Wochen verdoppeln“, sagte Spahn am Freitag. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte am frühen Freitagmorgen 48.640 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Das waren 31 Prozent oder 11.520 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 249,1 auf heute 263,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage und damit so hoch wie nie zuvor.

 

 

 

Corona-Erstimpfungen legen 10. Tag in Folge zu

Berlin (dts) – Nach monatelangem Rückgang haben die Erstimpfungen den zehnten Tag in Folge zugelegt, die Impfquote hat gleichzeitig die runde Marke von 70,0 Prozent erreicht. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Freitag hervor, wobei auch frühere Tagesdaten aktualisiert wurden. Demnach gab es am Donnerstag rund 57.200 Erstimpfungen, 13 Prozent mehr als eine Woche zuvor.

Im 7-Tage-Schnitt klettern die Erstimpfungen auf rund 38.500 täglich. Anfang November war bei durchschnittlich 30.000 Erstimpfungen pro Tag der bisherige Tiefpunkt erreicht worden. 67,4 Prozent haben den vollen Schutz (Vortag 67,3 Prozent), 4,3 Prozent haben eine Auffrischungsimpfung (Vortag: 4,0 Prozent).

Bei den „Boostern“ gehen die Zahlen steil nach oben, hier wurden allein am Donnerstag rund 250.000 Spritzen verabreicht, im 7-Tage-Schnitt sind es 145.000 pro Tag.

 

Diese Potenzpille könnte schon bald ohne Rezept erhältlich sein

Berlin (dts) – Die bekannte Potenzpille Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil könnte in Deutschland bald ohne Rezept erhältlich sein. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben) unter Berufung auf eigene Informationen. Der zuständige Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird demnach in seiner nächsten Sitzung am 25. Januar über einem Antrag zur Aufhebung der Rezeptpflicht für den Wirkstoff Sildenafil entscheiden.

Dem unabhängigen Gremium gehören mehr als 20 Experten an, darunter Ärzte, Pharmakologen und Apotheker. Die Entscheidungen des Ausschusses müssen vom Bundesgesundheitsministerium bestätigt werden. Es folgt den Beschlüssen aber in der Regel.

Wie groß die Chancen sind, dass der Wirkstoff frei gegeben wird, ist unklar. Es sprechen allerdings einige Gründe für die Freigabe: Da das Präparat des US-Herstellers Pfizer schon seit 1998 auf dem Markt ist, sind die geringen Neben- und einige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie kritische Vorerkrankungen sehr gut erforscht. Zudem sind eine Reihe von europäischen Ländern diesen Schritt schon gegangen: So können beispielsweise in Großbritannien, Polen, Schweden, Norwegen und der Schweiz Tabletten mit diesem Wirkstoff bereits ohne Rezept in der Apotheke gekauft werden.

Die Potenzpille, die inzwischen nicht mehr dem Patentschutz unterliegt und daher auch von zahlreichen anderen Herstellern als sogenanntes Generikum verfügbar ist, ist in Deutschland bisher nur mit Rezept erhältlich. Das Mittel wird zur Behandlung einer „erektilen Dysfunktion“ eingesetzt. Es verbessert die Erektionsfähigkeit.

 

 

Fast 49 000 neue Corona-Fälle am Freitag – 191 Tote

Berlin (dts) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 48.640 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 31 Prozent oder 11.520 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 249,1 auf heute 263,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Das ist erneut ein Allzeithoch, nachdem am Montag erstmals die 200er-Schwelle überschritten wurde. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 395.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 124.800 mehr als vor einer Woche und ein neues Allzeithoch. Außerdem meldete das RKI nun 191 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.043 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 149 Todesfällen pro Tag (Vortag: 144). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 97.389. Insgesamt wurden bislang 4,94 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

 

Urteil im Müsli-Streit: Kalorienangaben müssen vergleichbar sein

Luxemburg (dts) – Kalorienangaben auf Lebensmittelverpackungen dürfen sich nicht auf das zubereitete Lebensmittel beziehen, wenn es verschiedene Arten der Zubereitung gibt. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dem EuGH die Grundsatzfrage nach einer Klage des Verbraucherzentrale-Bundesverbandes (VZBV) gegen einen Nahrungsmittel-Hersteller vorgelegt.

Das Unternehmen hatte auf der Schauseite einer Müsli-Verpackung aus Sicht des VZBV gegen die Lebensinformationsverordnung verstoßen. Der EuGH bestätigte diese Auffassung heute. So habe der Hersteller die Kalorienangaben auf der Vorderseite mit einem 40-prozentigen Müslianteil sowie 60-prozentigem fettarmen Milchanteil „schöngerechnet“.

Der Verband forderte deshalb, dass Unternehmen solle der Verpackungs-Vorderseite auf bekannte Bezugsgrößen wie 100 Gramm oder 100 Milliliter zurückgreifen. Nachdem der EuGH die Vorlagefragen beantwortet hat, wird der BGH nun die endgültige Entscheidung in der Sache treffen (EuGH, 11.11.2021, C-388/20)

 

Zahn-Probleme durch Diabetes

Eine Diabetes-Erkrankung zieht manch anderes Gesundheitsproblem nach sich. Auch die Zähne sind betroffen. Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln. Die Bundesärztekammer rät daher zu regelmäßiger Zahnfleisch-Kontrolle.

Parodontitis ist eine chronische, entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, jedoch mit Auswirkungen auf den gesamten Organismus. So ist das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken, bei Diabetikern im Vergleich zu Nicht-Diabetikern dreimal so hoch. Umgekehrt verschlechtert eine unbehandelte Parodontitis sogar einen Diabetes. Darauf verweist die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November 2021.

Parodontitis ist eine Volkskrankheit, die unbehandelt langfristig zu Zahnverlust führen und ernstzunehmende Gesundheitsfolgen haben kann. Wissenschaftlich belegte Zusammenhänge bestehen vor allem zum Diabetes mellitus und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Parodontal-präventive und therapeutische Maßnahmen haben damit ein großes Potenzial für die allgemeine Gesundheit.

„Eine Parodontitis entwickelt sich meistens über viele Jahre unbemerkt. Bleibt sie unentdeckt und unbehandelt, entstehen Zahnfleischtaschen, in denen sich schädliche Bakterien vermehren“, warnt Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer. „Folgend kann eine bakterielle Infektion nicht nur das Gewebe und den Kieferknochen angreifen, sondern abbauen – es kommt zum Zahnverlust.“ Der Entzündungsherd habe außerdem weitreichenden Einfluss auf den ganzen Körper. „Diabetes und Parodontitis beeinflussen sich wechselseitig.“ Die parodontale Entzündung intensiviere die Insulinresistenz der Zellen und beeinträchtige die Blutzuckerwerte ungünstig.

Diabetiker sollten deshalb Zahnärztin und Zahnarzt regelmäßig konsultieren und neben der Kontrolle der Zähne auch den Zahnhalteapparat untersuchen lassen. Eine besonders gute Mundhygiene sei zudem wichtig.

Lars Wallerang / glp

Städte- und Gemeindebund fordert Weihnachtsmärkte ausschließlich mit 2G

Berlin (dts) – Der Städte- und Gemeindebund spricht sich für Zugangsbeschränkungen wie 2G oder 2G-Plus auf den bald öffnenden Weihnachtsmärkten aus. „In der aktuellen Situation halten wir 2G auf den Weihnachtsmärkten für ein wichtiges Zeichen, dass die größtmögliche Sicherheit für die Besucherinnen und Besucher, sowie die Beschäftigten gewährleistet wird“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Die Regel 2G besagt, dass nur Genesene und Geimpfte den Markt betreten dürfen, 2G-Plus ist strenger, dabei besteht für die Genesenen und Geimpften zusätzlich noch eine Testpflicht.

Dabei sei es nicht erforderlich, dass alle Bundesländer unbedingt einheitliche Regeln einführen. „Allerdings wäre es sinnvoll, wenn sich alle auf ein bestimmtes Gerüst einigen könnten, bei welchen Infektionszahlen welche Regeln gelten“, sagte Landsberg. Eine „generelle Maskenpflicht“ brauche es aus der Sicht des Deutschen Städte- und Gemeindebunds auf Weihnachtsmärkten zwar nicht, aber: „Der Mund- und Nasenschutz sollte dann getragen werden, wenn die Abstände nicht eingehalten werden können oder große Gruppen, auch draußen, zusammenkommen“, sagte Landsberg den Funke-Zeitungen.

 

 

Erstmals mehr als 50 000 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 50.196 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 48 Prozent oder 16.247 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche und nun schon zum wiederholten Mal mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei mehr als 39.676 neuen Fällen binnen eines Tages und war erst am Mittwoch erreicht worden.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 232,1 auf heute 249,1 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Das ist erneut ein Allzeithoch, nachdem am Montag erstmals die 200er-Schwelle überschritten wurde. Weil letzten Montag in manchen Bundesländern Feiertag war, ist der Vorwochenvergleich möglicherweise verzerrt.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 364.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus Außerdem meldete das RKI nun 235 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 97.198

Insgesamt wurden bislang 4,84 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Landratsamt Ludwigsburg meldet 399 Neuinfektionen binnen 24 Stunden – neuer Höchstwert

Der Landkreis Ludwigsburg verzeichnet einen weiteren neuen Höchstwert an Corona-Neuinfektionen. Am Mittwochnachmittag meldete das Gesundheitsamt insgesamt 399 (Vortag: 380) neue Corona-Infizierte binnen 24 Stunden.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 538. Rund 32.625 (+99) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt leicht im Vergleich zum Vortag auf einen neuen Höchstwert an und liegt kreisweit bei 298,7. Am Vortag lag der Wert bei 297,1. (Stand: 10.11 – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 10.11.21)

Affalterbach ( 246 | 5 )
Asperg ( 942 | 6 )
Benningen am Neckar ( 339 | 2 )
Besigheim ( 837 | 8 )
Bietigheim-Bissingen ( 3.358 | 39 )
Bönnigheim ( 658 | 3 )
Ditzingen ( 1.592 | 13 )
Eberdingen ( 401 | 10 )
Erdmannhausen ( 237 | 1 )
Erligheim ( 180 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 807 | 18 )
Freudental ( 184 | 3 )
Gemmrigheim ( 332 | 1 )
Gerlingen ( 957 | 7 )
Großbottwar ( 458 | 3 )
Hemmingen ( 460 | 1 )
Hessigheim ( 102 | 2 )
Ingersheim ( 373 | 10 )
Kirchheim am Neckar ( 471 | 10 )
Korntal-Münchingen ( 1.238 | 17 )
Kornwestheim ( 2.691 | 37 )
Löchgau ( 365 | 12 )
Ludwigsburg ( 6.522 | 30 )
Marbach am Neckar ( 978 | 4 )
Markgröningen ( 966 | 6 )
Möglingen ( 875 | 12 )
Mundelsheim ( 177 | 5 )
Murr ( 412 | 5 )
Oberriexingen ( 152 | 2 )
Oberstenfeld ( 446 | 1 )
Pleidelsheim ( 408 | 3 )
Remseck am Neckar ( 1.641 | 36 )
Sachsenheim ( 1.361 | 21 )
Schwieberdingen ( 682 | 8 )
Sersheim ( 375 | 9 )
Steinheim an der Murr ( 645 | 7 )
Tamm ( 598 | 9 )
Vaihingen an der Enz ( 1.939 | 30 )
Walheim ( 173 | 4 )

red