Verzerrte Corona-Zahlen am Montag für den Landkreis Ludwigsburg

Am vergangenen Wochenende wurde keine Corona-Zahlen aus dem Landesgesundheitsamt in Stuttgart gemeldet, und so geben die heute veröffentlichen Daten zum Corona-Infektionsgeschehen innerhalb der 44 Stadt- und Landkreis im Land ein verzerrtes Bild wieder. Die Umstellung nur noch an Werktagen einen Corona-Lagebericht herauszugeben, wird ausser in Baden-Württemberg nur in Brandenburg angewendet.

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG am Montag aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag vorläufig 3.219* neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz beträgt laut den Behörden aktuell 1.527,1. Am Freitag lag der Wert noch bei 1.445. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt unverändert bei mindestens 697.

In Baden-Württemberg wurden insgesamt weitere 54.117* bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 2.958.781 an. Davon sind ungefähr 2.179.569 (56.694*) Personen bereits wieder von ihrer COVID-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt 766.834 (+2.346) Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. (Stand: 28.03.22 – 16Uhr)

*Änderung gegenüber dem zuletzt berichteten Wert am Freitag

red

 

Viele Bundesländer wollen Corona-Regeln verlängern

Die Länder wollen angesichts der hohen Infektionszahlen die bisherigen Corona-Regeln offenbar noch weiter verlängern. Das geht aus einem Beschlussentwurf für die Sonder-Gesundheitsministerkonferenz (GMK) am Montag hervor, über den das Portal “Business Insider” berichtet. Eigentlich sollte mit 2G/3G, Maskenpflicht und Teilnehmer-Obergrenzen für Veranstaltungen schon am 20. März Schluss sein.

Denn laut des aktuellen Infektionsschutzgesetzes sollten an dem Tag fast alle Corona-Regeln formal auslaufen. Bei Bedarf sollten die Länder immerhin noch Basisschutz-Maßnahmen beschließen können, um vor allem vulnerable Gruppen besser zu schützen. In Hotspots sollten nochmals zusätzliche Vorgaben gemacht werden können.

Doch vielen Ländern ist der Katalog der möglichen Maßnahmen angesichts von hohen Inzidenzen zu lasch. Daher haben sie sich entschieden, eine Übergangsregelung des Gesetzes zu nutzen, wonach bis zum 2. April die aktuellen, deutlich schärferen Corona-Regeln fortbestehen. Doch laut des GMK-Beschlussentwurfs soll diese Übergangsregelung nochmals um mindestens vier Wochen verlängert werden.

Maskenpflicht in Innenräumen, 2G/3G-Regelungen in Restaurants und Bars sowie Teilnehmer-Obergrenzen bei Veranstaltungen würden dann nochmals bis mindestens Mai gelten. “Gerade mit Blick auf die derzeitige Infektionslage benötigen die Länder robuste Befugnisse für die erforderlichen Schutzmaßnahmen”, heißt es in dem Papier zur Begründung für die Verlängerung. “Dem wird § 28a IfSG in seiner derzeitigen Fassung nicht gerecht.”

Die Länder bemängeln demnach vor allem unklare gesetzliche Regelungen, die es erschweren würden, die geplanten Basisschutzmaßnahmen und Hotspot-Regelungen zielgenau umzusetzen. Konkret fordern sie eine Definition, was genau ein Hotspot sei bzw. ab wann genau Hotspot-Regelungen beschlossen werden könnten. Zudem solle klargestellt werden, dass es sich bei einem Hotspot auch um ein ganzes Bundesland handeln könne.

Die Verlängerung der Übergangsregelung solle genutzt werden, um hier das Gesetz zu konkretisieren.

red / dts

 RKI: 67.501 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 67.501 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 27 Prozent oder 24.813 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1723,8 auf heute 1700,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 4.321.900 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 357.200 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 20 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.528 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 218 Todesfällen pro Tag (Vortag: 217).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 128.457. Insgesamt wurden bislang 20,32 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

 

Krankenkassen-Beiträge werden nur minimal erhöht

Die angekündigte Erhöhung der Krankenkassenbeiträge wird nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) minimal ausfallen. “Es wird ein kleiner Anstieg sein”, sagte Lauterbach der “Bild”. Entschieden trat er Befürchtungen entgegen, die Beitragserhöhung könnte die von der Bundesregierung beschlossenen Energiepreis-Hilfen für die Bürger aufheben: “Im Vergleich zum Entlastungspakt sind die Beiträge, die wir zum Schluss zusätzlich nehmen müssen, minimal. Das Entlastungspaket ist viel größer als die Summe, über die wir hier reden.” Konkrete Zahlen will Lauterbach erst nennen, wenn das gesamte Paket zum Ausgleich des Defizits der Kassen feststeht. “Da werden wir Effizienzreserven heranziehen. Die Krankenkassen haben zum Glück noch Rücklagen. Dann werden wir den Beitragssatz ein bisschen erhöhen. Es wird aber auch mehr Steuergeld geben.”

Lauterbach weiter: “Es wird auf ganz viele Schultern verteilt.” Ursache des Defizits der Kassen sei nicht Verschwendung, sondern Mehrausgaben auf der einen und Mindereinnahmen auf der anderen Seite durch Corona. Die erstklassige Gesundheitsversorgung in der Pandemie habe Geld gekostet.

red / dts

 

RKI: Mehr als 110.000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt erstmals seit einer Woche

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Sonntagmorgen vorläufig 111.224 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 15,6 Prozent oder 20.568 Fälle weniger als am Sonntagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1758,4 auf heute 1723,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 4.409.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 385.000 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor. Außerdem meldete das RKI nun 49 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.521 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 217 Todesfällen pro Tag (Vortag: 217).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 128.437. Insgesamt wurden bislang 20,26 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Dienstausfälle bei der Bundespolizei – Tausende Coronafälle gemeldet

Die Zahl der Dienstausfälle bei der Bundespolizei aufgrund von Corona-Infektionen ist deutlich gestiegen. Aktuell sind 2.235 Mitarbeiter mit dem Virus infiziert, teilte die Behörde dem “Spiegel” mit. Dies entspricht 4,1 Prozent der insgesamt rund 54.000 Beschäftigten der Bundespolizei.

Weitere 1.646 Mitarbeiter sind wegen eines Corona-Verdachts oder Kontakts zu einer erkrankten Person derzeit in häuslicher Isolation oder Quarantäne. Im Vergleich zum Januar hat sich die Zahl der Corona-Infektionen unter den Polizisten damit mehr als verdoppelt. Die Behörde teilte mit, dass die Arbeitsfähigkeit trotzdem sichergestellt sei, “auch bei weiter steigenden Infektionszahlen”.

Die Bundespolizei habe seit Beginn der Pandemie “umfangreiche Maßnahmen zum Infektionsschutz und zur Gewährleistung der Einsatzbereitschaft” getroffen. Derzeit sind die Polizisten insbesondere wegen der Kontrollen von Hunderttausenden Kriegsflüchtlingen, die aus der Ukraine nach Deutschland kommen, stark gefordert.

red / dts

Kinder-und Jugendärzte für Abschaffung anlassloser Tests in Schulen und Kitas

Der Bundessprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte verlangt einen Wechsel der Teststrategie in Schulen und Kitas. “Ganz klar fordern wir auf, das anlasslose Testen in Schulen und Kitas abzuschaffen, da dies zu keiner nennenswerten Veränderung des Infektionsgeschehens führt”, sagte Jakob Maske der “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). “Wir sehen in unseren Praxen weiterhin überwiegend milde Verläufe, wobei wir jetzt eben auch schon häufiger mal Vorschulkinder mit Fieber erleben, was in den Monaten zuvor eher selten war.”

Auch gastroenteritische Symptome seien häufig. “Wirklich schwere Verläufe sind ein Glück weiterhin absolute Raritäten”, sagte Maske. “Sowieso ist es so, dass wir in der Regel überwiegend infizierte Kinder und Jugendliche sehen, die durch anlasslose Test herausgefiltert wurden, diese sind in der Regel aber nicht krank.”

In der gesamten Corona-Zeit seien mittlerweile in ganz Deutschland etwa 777 PIMS-Fälle registriert worden, von denen nahezu alle mittlerweile wieder gesund seien und etwa 75 Todesfälle. Der beste Schutz gegen Corona sei bei Kindern nach wie vor die Impfung der Erwachsenen, “die auch die Kinder sekundär vor Infektionen schützt”.

red / dts

RKI: Mehr als 250.000 Corona-Neuinfektionen – weniger Fälle als letzte Woche

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 252.026 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 3,2 Prozent oder 8.213 Fälle weniger als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg trotzdem laut RKI-Angaben von gestern 1756,4 auf heute 1758,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Das ist wie schon in den letzten Tagen wieder ein Allzeithoch. Dass die Zahl der neuen Fälle gegenüber der Vorwoche sank, der Inzidenzwert aber stieg, ist nur möglich, weil das RKI letzte Woche zahlreiche Nachmeldungen aus früheren Zeiträumen hatte, die aber in die Inzidenzwertberechnung nicht eingehen. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 4.370.700 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 397.500 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor.

Außerdem meldete das RKI nun 278 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.521 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 217 Todesfällen pro Tag (Vortag: 209). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 128.388. Insgesamt wurden bislang 20,15 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Virologe Drosten warnt vor “unreflektiertem Öffnen” – Virus ist “nicht absolut harmlos”

Nach den Lockerungen der Corona-Regeln und wegen der hohen Zahlen bei den Neuinfektionen warnt Christian Drosten, Chef-Virologe der Charité Berlin, vor “unreflektiertem Öffnen”. Das Virus sei “nicht absolut harmlos” geworden, sagte er am Freitag den ARD-“Tagesthemen”. “Man muss die Situation moderieren und nicht einfach laufen lassen”, so Drosten.

Bei den Lockerungen spiele sicherlich auch der Blick auf andere Länder eine Rolle. Länder, die früher geöffnet hätten und “die sich nun hinsetzen und ihre Zahlen anschauen und sich ein bisschen am Kopf kratzen”. Für den weiteren Verlauf der Pandemie “müssen wir genau aufpassen”, sagte er.

In der “allernächsten Zeit ist es so, dass wir diese hohen Zahlen in Deutschland behalten werden”. Drosten prophezeite, auch wenn es wärmer werde, werde das Infektionsgeschehen “nicht komplett stoppen wie im letzten Jahr”. Der Virologe schätzt, “dass schaukelt sich im Sommer wieder hoch”.

Es werde keinen “infektionsfreien Sommer” geben. Im Winter, erwartet Drosten, müsse man “wieder härter durchgreifen”.

red / dts

So sehen die Corona-Zahlen vor dem Wochenende für den Landkreis Ludwigsburg aus

Das neue Infektionsschutzgesetz ist seit dem 20. März 2022 in Kraft. Die neue Regelung sieht nur noch einen Basis-Schutz vor, ermöglicht aber strengere Beschränkungen für Regionen mit einem gefährlichen Infektionsgeschehen, sogenannte Hotspots.

Basis-Schutz

Gesundheitlich gefährdete Menschen – unter anderem in Pflegeheimen, in der ambulanten Pflege oder in Krankenhäusern – sollen weiterhin besonders geschützt werden. Masken- und Testpflicht sollen deshalb in diesen Einrichtungen weiterhin bestehen bleiben. Auch die Maskenpflicht im Personennahverkehr wie Bussen und Bahnen sowie die Testpflicht an Schulen bleiben bestehen.

„Hotspots“

Die Länder können weitergehende Schutzmaßnahmen ergreifen, wenn es lokal zu einer bedrohlichen Infektionslage kommt. Voraussetzung ist, dass das jeweilige Landesparlament dies beschließt. Eine Gefahrenlage in einem sogenannten Hotspot ist dann gegeben, wenn sich entweder eine gefährliche Virusvariante ausbreitet oder eine Überlastung der Krankenhäuser droht – aufgrund einer besonders hohen Zahl von Neuinfektionen oder eines besonders starken Anstiegs an Neuinfektionen.

Zu den möglichen lokal begrenzten Maßnahmen gehören Maskenpflichten sowie ein Abstandsgebot im öffentlichen Raum. Zudem sollen die Menschen verpflichtet werden können, beim Betreten bestimmter Einrichtungen und Unternehmen einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorzulegen. Einrichtungen oder Angebote mit Publikumsverkehr sollen außerdem dazu verpflichtet werden können, Hygienekonzepte zu erarbeiten.

Gültigkeit der Maßnahmen

Das Gesetz ist bis zum 23. September befristet. Dann soll mit Blick auf die aktuelle Lage neu bewertet werden, welche Maßnahmen im Herbst und Winter erforderlich sind. Maßnahmen, die auf der Grundlage des bisherigen Infektionsschutzgesetzes getroffen worden sind, können aber von den jeweiligen Bundesländern noch bis zum 2. April verlängert werden.

Auch in Baden-Württemberg gelten seit vergangenem Samstag neue Corona-Regeln. Viele Maßnahmen wurden gelockert, einige wie die Maskenpflicht bis zum 02. April verlängert.

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG am Freitag aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag vorläufig 2.161 (Vortag: 2.383) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz steigt laut der Behörde weiter und liegt aktuell bei 1.445. Am Vortag: 1.410,4. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 3 und liegt bei mindestens 697.

In Baden-Württemberg wurden insgesamt weitere 33.351 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Land auf mindestens 2.904.664 an. Davon sind ungefähr 2.122.875 (+30.966) Personen bereits wieder von ihrer COVID-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt 766.834 (+2.346) Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. (Stand: 25.03.22 – 17Uhr)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg | (Differenz zum Vortag) Stand: 24.03.2022

Affalterbach ( 990 | 17 )
Asperg ( 3.315 | 36 )
Benningen am Neckar ( 1.456 | 27 )
Besigheim ( 3.201 | 87 )
Bietigheim-Bissingen ( 10.724 | 162 )
Bönnigheim ( 2.103 | 22 )
Ditzingen ( 5.770 | 145 )
Eberdingen ( 1.376 | 22 )
Erdmannhausen ( 1.156 | 17 )
Erligheim ( 650 | 12 )
Freiberg am Neckar ( 3.483 | 158 )
Freudental ( 642 | 5 )
Gemmrigheim ( 1.227 | 15 )
Gerlingen ( 4.074 | 175 )
Großbottwar ( 2.112 | 13 )
Hemmingen ( 1.859 | 81 )
Hessigheim ( 570 | 18 )
Ingersheim ( 1.451 | 44 )
Kirchheim am Neckar ( 1.799 | 46 )
Korntal-Münchingen ( 4.798 | 154 )
Kornwestheim ( 8.753 | 137 )
Löchgau ( 1.300 | 31 )
Ludwigsburg ( 22.120 | 313 )
Marbach am Neckar ( 3.654 | 156 )
Markgröningen ( 3.453 | 43 )
Möglingen ( 2.717 | 57 )
Mundelsheim ( 753 | 11 )
Murr ( 1.592 | 21 )
Oberriexingen ( 573 | 10 )
Oberstenfeld ( 1.749 | 6 )
Pleidelsheim ( 1.501 | 21 )
Remseck am Neckar ( 6.205 | 293 )
Sachsenheim ( 4.568 | 63 )
Schwieberdingen ( 2.847 | 51 )
Sersheim ( 1.232 | 7 )
Steinheim an der Murr ( 2.625 | 69 )
Tamm ( 2.585 | 45 )
Vaihingen an der Enz ( 6.482 | 125 )
Walheim ( 781 | 19 )

red