Corona-Neuinfektionen: So sehen die Zahlen vom Wochenende aus

Ludwigsburg: Am Montag (13. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um einen weiteren Infizierten auf mindestens 1.862 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.745 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,6.

Lage in Baden-Württemberg:

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Montag (13. Juli) vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg insgesamt weitere 70 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 16.00 Uhr). Achtung: Diese Zahl umfasst die Meldungen von Samstag, Sonntag und Montag. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 36.121 an. Davon sind ungefähr 33.732 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 552 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,85 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Ludwigsburg meldet null Corona-Neuinfektionen am Sonntag

Ludwigsburg: Null Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Sonntag (12. Juli). Damit ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg weiterhin bei 1.861. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.743 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,6.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

So viele Corona-Neuinfektionen gibt es am Samstag

Ludwigsburg: Am Samstag (11. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um vier weitere Infizierte auf mindestens 1.861 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.740 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,7 .

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona: Baden-Württemberg meldet 51 Neuinfektionen

Ludwigsburg: Am Freitag (10. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um einen weiteren Infizierten auf mindestens 1.857 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.736 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,7 .

Lage in Baden-Württemberg:

Am Freitag (10. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg um weitere 51 bestätigte Infektionen auf mindestens 36.051 angestiegen. Davon sind ungefähr 33.643 Personen bereits wieder genesen. Gestern wurden 48 Neuinfektionen gemeldet. Dem Landesgesundheitsamt wurde heute kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Demnach beträgt die Zahl der Todesfälle weiterhin insgesamt 1.837. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 1,02 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Milliarden-Spritze für neue Antibiotika

Fast alle großen Pharmakonzerne haben sich aus der Entwicklung lebenswichtiger Antibiotika zurückgezogen. Nun startet die Pharmaindustrie eine Initiative, um die Entwicklung neuer Wirkstoffe zu fördern.

Mehr als 20 Unternehmen wollen nach NDR-Informationen insgesamt eine knappe Milliarde Euro zur Verfügung stellen, um dadurch die Entwicklung neuer Antibiotika voranzubringen. Gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischen Investitionsbank will der Pharmaverband die Details nun offiziell auf Pressekonferenzen in Berlin und Washington vorstellen.

Mit dabei sind auch die Chefs einiger großer Konzerne wie Bayer und Johnson & Johnson, die ihre Forschungsarbeit in diesem Bereich eingestellt haben. Sie alle verkünden nun, dass dringend etwas getan werden muss. Denn immer mehr Antibiotika verlieren ihre Wirkung, weil sich resistente Bakterien ausbreiten.

Die Resistenzen gelten als eine der größten globalen Bedrohungen für die Gesundheit aller Menschen. Ohne wirksame Antibiotika können kleine Wunden ganz schnell lebensbedrohlich werden, sind Operationen kaum mehr möglich. Auch Krebsbehandlungen würden somit extrem schwierig, weil die Patienten ein hohes Risiko tragen, an Infektionen durch Bakterien zu erkranken.

Ralf Loweg

Katalonien: Nie ohne meine Maske

Einige Dauer-Nörgler in Deutschland haben ein Problem mit dem Mund-Nasen-Schutz. Und Verschwörungstheoretiker und andere halten die Maske gar für einen „Maulkorb“. Der Mund-Nasen-Schutz verhindert, dass man andere mit dem Coronavirus infiziert, darin sind sich inzwischen alle seriösen Virologen und Wissenschaftler einig.

Für die große Mehrheit der Menschen in Deutschland ist es daher völlig normal, in Bus und Bahn oder beim Einkaufen den Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Allein schon aus Respekt vor Menschen, die zur sogenannten „Risikogruppe“ gehören. Kritiker sollten einmal nach Spanien schauen. Denn die Region Katalonien führt ab sofort eine ungewöhnlich strenge Maskenpflicht ein. Jeder muss dort einen Mundschutz auf Straßen und Plätzen tragen. Sonst drohen Geldstrafen.

Die drastische Verordnung dürfte aber auch symbolischen Charakter haben, berichtet „tagesschau.de“. Die katalanische Regierung möchte die Menschen damit ermahnen, nicht zu leichtsinnig zu sein. Hintergrund: In den vergangenen Tagen waren die Infektionszahlen in der Region gestiegen. Vor allem in der Gegend um die Großstadt Lleida registrierten die Behörden mehrere Virus-Ausbrüche. Deshalb steht das Gebiet unter Quarantäne. Die rund 200.000 Bewohner dürfen nicht mehr in andere Provinzen reisen

Urlauber an der katalanischen Mittelmeerküste müssen sich also nicht komplett umstellen. Aber für sie gelten jetzt schärfere Corona-Regeln als für Touristen, die nach Mallorca oder nach Südspanien fahren. Barcelona lebt vom Tourismus und ohne Urlauber wird es schwer.

Unklar ist noch, wie lange die Maskenpflicht in Katalonien gilt. Fest steht nur, dass ein Verstoß gegen die Regel ziemlich teuer werden kann: Die Behörden drohen ein Bußgeld von 100 Euro an.

Ralf Loweg

Das hilft bei Bluthochdruck

Bluthochdruck ist weltweit das größte Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung und häufige Todesursache. In Deutschland leiden etwas 20 bis 30 Millionen Menschen daran. Oft bleibt Bluthochdruck lange unbemerkt, weil er zunächst keine erkennbaren Symptome macht. Umso wichtiger ist es, dem Hochdruck vorbeugend zu begegnen.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Magnesium eine entscheidende Rolle spielt, denn der Hochleistungsmineralstoff hat gefäßerweiternde und blutdrucksenkende Eigenschaften. Eine Nahrungsergänzung mit Magnesium kann daher ein guter Schutzfaktor sein. Die aktuellen Empfehlungen der Gesellschaft für Magnesium-Forschung lauten 300 bis 600 Milligramm Magnesium täglich.

Bluthochdruck (Hypertonie) bedeutet, dass der Druck in den Arterien dauerhaft zu hoch ist. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein Wert oberhalb von 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) als Bluthochdruck. An der Entstehung einer Hypertonie sind verschiedene Faktoren wie etwa Übergewicht, Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Nikotin, zu viel Alkohol und Stress beteiligt. Bluthochdruck – und das muss man sich wirklich bewusst machen – schädigt langsam aber sicher die Gefäße und die Organe. Um das zu vermeiden ist ein frühzeitiges Gegensteuern unerlässlich.

Magnesium ist lebensnotwendig für den menschlichen Stoffwechsel. Es ist an über 600 Vorgängen im Organismus beteiligt. Vor allem ist Magnesium auch für die Impulsleitung von Nerven und Muskeln notwendig. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 25 Gramm Magnesium, wovon sich etwa 60 Prozent in den Knochen und etwa 30 Prozent in der Muskulatur befinden.

Das Depot in den Knochen nimmt im Laufe des Lebens ab. Der Körper selbst kann Magnesium nicht herstellen, so dass es in ausreichender Menge mit der Nahrung oder in Form einer Nahrungsergänzung aufgenommen werden muss. Ausreichend bedeutet, dass wir mindestens so viel zu uns nehmen, wie wir ausscheiden. Der durchschnittliche Bedarf liegt bei 300 Milligramm pro Tag – unter der Voraussetzung, dass das körpereigene Magnesiumdepot gut gefüllt ist.

Ralf Loweg

Corona: Weitere Neuinfektionen in Baden-Württemberg und Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Donnerstag (09. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um drei weitere Infizierte auf mindestens 1.856 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.735 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 4,8.

Lage in Baden-Württemberg:

Am Donnerstag (09. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg um weitere 48 bestätigte Infektionen auf mindestens 36.000 angestiegen. Davon sind ungefähr 33.624 Personen bereits wieder genesen. Gestern wurden 52 Neuinfektionen gemeldet. Dem Landesgesundheitsamt wurde heute aus dem Landkreis Esslingen die Korrektur eines Todesfalls im Zusammenhang mit dem Coronavirus übermittelt. Demnach sinkt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 1.837. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,88 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Händewaschen will gelernt sein

Viele Menschen sehen die Hand-Hygiene in der Corona-Krise plötzlich mit ganz anderen Augen. Und eines haben in dieser schwierigen Zeit selbst die größten Ignoranten gelernt: Richtiges Händewaschen ist ein zentraler Bestandteil des Infektionsschutzes – kann aber die Haut strapazieren. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) kennt Hautgefährdungen und weiß, wie man durch Pflege vorbeugen kann.

„Häufiges Händewaschen trocknet die Haut aus“, sagt Dr. Verena Kagel, Hautärztin bei der BGW. „Wenn die Hände nicht sichtbar verschmutzt sind, kann die Desinfektion mit einem geeigneten Händedesinfektionsmittel eine hautschonendere Alternative sein.“

Im Alltag gibt es aber nicht immer die Möglichkeit, zwischen Desinfektion und Händewaschen zu wählen. Beim Händewaschen sollte darauf geachtet werden, möglichst lauwarmes, nicht zu heißes Wasser und geeignete Handwaschpräparate zu verwenden.

Die notwendige verstärkte Hände-Hygiene gehe an der Haut nicht spurlos vorbei, so Dr. Kagel. Deshalb benötigen die Hände mehr Pflege. Die verwendeten Pflegepräparate sollten dabei ausreichend rückfettend und möglichst frei von Duftstoffen sein. „Wenn die Haut der Hände trocken ist, sich rötet oder rau und rissig wird, können dies erste Anzeichen eines Handekzems sein“, sagt die Expertin.

Wie beim Händewaschen, kommt es auch beim Eincremen auf das „wie oft“ und das „wie“ an. „Nehmen sie sich in der Freizeit ganz bewusst mehrmals am Tag die Zeit zum Eincremen – zum Beispiel nach dem Händewaschen und vor dem Schlafengehen“, rät die Hautschutzexpertin. Wichtig sei auch, dass die Hände gründlich und vollständig eingecremt werden.

Ralf Loweg

Beim Sport immer an den Rücken denken

In den Sommermonaten trauen sich auch Bewegungs-Muffel ins Freie. Doch nicht jede Sportart ist gleichermaßen rückenfreundlich. Abrupte Richtungswechsel, Stopps oder schnelle Drehbewegungen belasten Bandscheiben und Wirbelsäule. Die Folge sind Verspannungen und Schmerzen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. weiß, wie Sommersport auch dem Rücken gut tut.

Bewegung im Wasser tut in der Sommerhitze gut und ist dazu noch gelenkschonend und rückenfreundlich. Trotzdem lohnt es sich, dabei einiges zu beachten. Beim Brustschwimmen ist es sinnvoll, zwischendurch mal unterzutauchen. Dabei wird der Kopf gestreckt zur Verlängerung der Wirbelsäule, das entlastet die Muskeln. Beim Kraulen liegt der Fokus darauf, die Schultern durch die häufigen Armbewegungen nicht zu sehr zu belasten. Das funktioniert, in dem bei der Seitenatmung nicht nur der Kopf, sondern der ganze Körper gedreht wird. Als gesündester Schwimmstil gilt das Rückenschwimmen. Dabei sollte der Kopf nicht zu weit nach hinten gelegt werden.

Besonders Yoga kräftigt gezielt den Rücken und spricht bestimmte Muskelgruppen an. Die Kombination aus sanften Bewegungen und bewusstem Atmen macht außerdem nicht nur gelenkiger, sondern entspannt und sorgt für einen ausgeglichenen Geist.

Auch Joggen tut dem Rücken gut. Doch Vorsicht: Laufen belastet die Bandscheiben und Gelenke. Bevor es losgeht, sind Stabilisationsübungen sinnvoll. Dehnen löst bestehende Verspannungen. Neben passenden Laufschuhen, die auf den eigenen Laufstil ausgerichtet sind, ist die Lauftechnik entscheidend. Viele setzen mit der Ferse oder den Fußballen auf dem Boden auf und begünstigen dadurch Rückenprobleme. Belastet man dagegen den Mittelfuß, können die beim Joggen wirkenden Kräfte besser abgefedert werden.

Wer bereits Rückenprobleme hat oder übergewichtig ist, sollte auf Nordic Walking ausweichen. Das bringt den Kreislauf in Schwung. Gleichmäßige Bewegungsabläufe und die Nutzung der Stöcke wirken zusätzlich gelenkschonend. Auch Wandern eignet sich.

Ralf Loweg