Corona: Landkreis Ludwigsburg registriert mehr als 1150 Neuinfizierte

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Donnerstagmittag in der Summe vorläufig 1.159 (Vortag: 747) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz steigt laut dem Landratsamt deutlich auf 468,7 (Vortag: 342,8). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt unverändert bei mindestens 739. (Stand: 05.10..22 – 12Uhr)

Der Hospitalisierungswert im Landkreis lag am Mittwoch bei 4,2 (Vortag: 3,1). Die Zahl der Intensivpatienten steigt laut dem Gesundheitsamt auf 128 (+23 zum Vortag). (Stand: 04.10.2022)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag) Stand: 04.10.22

Affalterbach ( 1.874 | 14 )
Asperg ( 5.122 | 12 )
Benningen am Neckar ( 2.314 | 10 )
Besigheim ( 5.203 | 13 )
Bietigheim-Bissingen ( 17.913 | 28 )
Bönnigheim ( 3.377 | 0 )
Ditzingen ( 9.750 | 91 )
Eberdingen ( 2.493 | 15 )
Erdmannhausen ( 1.968 | 10 )
Erligheim ( 1.051 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 5.826 | 24 )
Freudental ( 1.047 | 5 )
Gemmrigheim ( 2.017 | 0 )
Gerlingen ( 6.848 | 17 )
Großbottwar ( 3.242 | 17 )
Hemmingen ( 3.170 | 2 )
Hessigheim ( 982 | 0 )
Ingersheim ( 2.411 | 10 )
Kirchheim am Neckar ( 2.727 | 8 )
Korntal-Münchingen ( 7.592 | 9 )
Kornwestheim ( 13.409 | 54 )
Löchgau ( 2.169 | 4 )
Ludwigsburg ( 35.689 | 147 )
Marbach am Neckar ( 6.218 | 33 )
Markgröningen ( 5.046 | 3 )
Möglingen ( 4.387 | 9 )
Mundelsheim ( 1.281 | 2 )
Murr ( 2.478 | 3 )
Oberriexingen ( 1.079 | 1 )
Oberstenfeld ( 2.921 | 0 )
Pleidelsheim ( 2.428 | 7 )
Remseck am Neckar ( 10.532 | 50 )
Sachsenheim ( 6.691 | 23 )
Schwieberdingen ( 4.818 | 9 )
Sersheim ( 1.875 | 9 )
Steinheim an der Murr ( 4.694 | 32 )
Tamm ( 4.380 | 23 )
Vaihingen an der Enz ( 11.411 | 19 )
Walheim ( 1.253 | 0 )

red

Erneut mehr als 130000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 132.494 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 68 Prozent oder 53.631 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 414,0 auf heute 462,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 989.500 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 207.500 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 97 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 481 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 69 Todesfällen pro Tag (Vortag: 68).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 150.289. Insgesamt wurden bislang 33,65 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 7,76

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gestiegen. Das RKI meldete am Donnerstagmorgen zunächst 7,76 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch ursprünglich: 6,12, Donnerstag letzter Woche ursprünglich 6,58). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Mit einigem Abstand am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiterhin im Saarland (23,72). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (13,59), Sachsen-Anhalt (13,46), Thüringen (13,42), Bayern (11,87), Brandenburg (10,60), Sachsen (10,04), Schleswig-Holstein (9,72), Rheinland-Pfalz (8,28), Nordrhein-Westfalen (7,30), Hessen (6,51), Bremen (4,73), Niedersachsen (4,70), Berlin (4,68), Hamburg (2,21) und Baden-Württemberg (2,08). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 3,80, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,46, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,91, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,14, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 12,00 und bei den Über-80-Jährigen bei 46,12 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

red

Corona-Neuinfektionen im Landkreis Ludwigsburg steigen deutlich

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Mittwochmittag in der Summe vorläufig 747 (Vortag: 682) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt 342,8 (Vortag: 298,9). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 739. (Stand: 05.10..22 – 12Uhr)

Der Hospitalisierungswert im Landkreis lag am Dienstag bei 3,1. Die Zahl der Intensivpatienten beträgt laut dem Gesundheitsamt 105 (+9 zum Vortag). (Stand: 04.10.2022)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag) Stand: 04.10.22

Affalterbach ( 1.860 | 14 )
Asperg ( 5.110 | 27 )
Benningen am Neckar ( 2.304 | 20 )
Besigheim ( 5.190 | 20 )
Bietigheim-Bissingen ( 17.885 | 61 )
Bönnigheim ( 3.377 | 7 )
Ditzingen ( 9.659 | 11 )
Eberdingen ( 2.478 | 17 )
Erdmannhausen ( 1.958 | 12 )
Erligheim ( 1.051 | 4 )
Freiberg am Neckar ( 5.802 | 36 )
Freudental ( 1.042 | 4 )
Gemmrigheim ( 2.017 | 4 )
Gerlingen ( 6.831 | 46 )
Großbottwar ( 3.225 | 25 )
Hemmingen ( 3.168 | 12 )
Hessigheim ( 982 | 1 )
Ingersheim ( 2.401 | 7 )
Kirchheim am Neckar ( 2.719 | 4 )
Korntal-Münchingen ( 7.583 | 14 )
Kornwestheim ( 13.355 | 34 )
Löchgau ( 2.165 | 10 )
Ludwigsburg ( 35.542 | 165 )
Marbach am Neckar ( 6.185 | 8 )
Markgröningen ( 5.043 | 13 )
Möglingen ( 4.378 | 27 )
Mundelsheim ( 1.279 | 4 )
Murr ( 2.475 | 9 )
Oberriexingen ( 1.078 | 6 )
Oberstenfeld ( 2.921 | 18 )
Pleidelsheim ( 2.421 | 9 )
Remseck am Neckar ( 10.482 | 76 )
Sachsenheim ( 6.668 | 36 )
Schwieberdingen ( 4.809 | 22 )
Sersheim ( 1.866 | 16 )
Steinheim an der Murr ( 4.662 | 35 )
Tamm ( 4.357 | 13 )
Vaihingen an der Enz ( 11.392 | 60 )
Walheim ( 1.253 | 4 )

red

Bundesweit mehr als 133000 Corona-Neuinfektionen – Hospitalisierungsinzidenz fast unverändert

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 133.532 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 39 Prozent oder 37.721 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 374,0 auf heute 414 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 896.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 160.600 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 128 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 478 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 68 Todesfällen pro Tag (Vortag: 70).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 150.192. Insgesamt wurden bislang 33,52 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsinzidenz bei 6,12

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte hat sich gegenüber der Vorwoche kaum verändert. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 6,12 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch letzter Woche ursprünglich 6,14). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiterhin im Saarland (19,44). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (13,65), Thüringen (11,10), Bayern (9,31), Sachsen-Anhalt (8,76), Brandenburg (8,67), Schleswig-Holstein (7,77), Sachsen (7,72), Rheinland-Pfalz (6,09), Hessen (5,53), Nordrhein-Westfalen (5,27), Niedersachsen (3,89), Berlin (3,24), Hamburg (2,97), Bremen (2,37) und Baden-Württemberg (2,09). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,74, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,47, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,68, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,55, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,69 und bei den Über-80-Jährigen bei 3

red

So sehen die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Dienstagmittag in der Summe vorläufig 682 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt bei 298,9.. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 739. (Stand: 04.10..22 – 12Uhr)

Der Hospitalisierungswert im Landkreis lag am vergangenen Freitag (30.09.) bei 5. Die Zahl der Intensivpatienten beträgt laut dem Gesundheitsamt 96 (+3 zum Vortag). (Stand: 30.09.2022)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag) Stand: 30.09.22

Affalterbach ( 1.846 | 26 )
Asperg ( 5.083 | 27 )
Benningen am Neckar ( 2.284 | 7 )
Besigheim ( 5.170 | 40 )
Bietigheim-Bissingen ( 17.824 | 273 )
Bönnigheim ( 3.370 | 11 )
Ditzingen ( 9.648 | 64 )
Eberdingen ( 2.461 | 22 )
Erdmannhausen ( 1.946 | 22 )
Erligheim ( 1.047 | 6 )
Freiberg am Neckar ( 5.766 | 51 )
Freudental ( 1.038 | 12 )
Gemmrigheim ( 2.013 | 17 )
Gerlingen ( 6.785 | 36 )
Großbottwar ( 3.200 | 17 )
Hemmingen ( 3.156 | 21 )
Hessigheim ( 981 | 7 )
Ingersheim ( 2.394 | 24 )
Kirchheim am Neckar ( 2.715 | 29 )
Korntal-Münchingen ( 7.569 | 35 )
Kornwestheim ( 13.321 | 91 )
Löchgau ( 2.155 | 22 )
Ludwigsburg ( 35.377 | 310 )
Marbach am Neckar ( 6.177 | 52 )
Markgröningen ( 5.030 | 22 )
Möglingen ( 4.351 | 50 )
Mundelsheim ( 1.275 | 16 )
Murr ( 2.466 | 12 )
Oberriexingen ( 1.072 | 15 )
Oberstenfeld ( 2.903 | 32 )
Pleidelsheim ( 2.412 | 10 )
Remseck am Neckar ( 10.406 | 88 )
Sachsenheim ( 6.632 | 94 )
Schwieberdingen ( 4.787 | 37 )
Sersheim ( 1.850 | 14 )
Steinheim an der Murr ( 4.627 | 51 )
Tamm ( 4.344 | 43 )
Vaihingen an der Enz ( 11.332 | 62 )
Walheim ( 1.249 | 3 )

red

Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt: “Bei einem Teil der Krankenhäuser können sehr bald die Lichter ausgehen”

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat Bund und Länder davor gewarnt, die Kliniken bei der Ausgestaltung des dritten “Entlastungspakets” aus dem Blick zu verlieren. “Wir haben den Eindruck, dass die Bundesregierung glaubt, mit ihrem 200-Milliarden-Hilfspaket Krankenhäuser und andere Unternehmen über einen Kamm scheren zu können”, sagte DKG-Chef Gerald Gaß dem “Spiegel”. Das werde aber nicht funktionieren.

Gaß bezog sich auf einen Beschlussvorschlag des Bundes für die Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag. Demnach sollen Bürger sowie Unternehmen zielgerichtet bei den gestiegenen Energiekosten entlastet werden – allem voran mit der derzeit erarbeiteten “Gaspreisbremse”. Die Runde der Ministerpräsidenten hatte in der vergangenen Woche noch ausdrücklich eine Hilfe für die Krankenhäuser in ihrem Beschluss gefordert, doch im Entwurf des Bundes finden die von hohen Energiekosten und steigender Inflation betroffenen Kliniken keine ausdrückliche Erwähnung.

“Während andere Unternehmen einen Teil der Kostensteigerungen zumindest über Preisanhebungen ausgleichen können, ist dies für Krankenhäuser unmöglich”, sagte Gaß. “Wir können auch nicht zeitweise unseren Betrieb einstellen oder Temperaturen absenken, um Kosten einzusparen.” Er forderte eine konkrete Hilfszusage des Bundes und der Länder bei der MPK am Dienstag.

“Wenn im November in den Kliniken die Weihnachtsgelder ausgezahlt werden müssen, könnten ansonsten bei einem Teil der Krankenhäuser sehr bald die Lichter ausgehen.” Nach Angaben der DKG sehen derzeit rund 40 Prozent der Krankenhäuser ihre wirtschaftliche Situation so gefährdet, dass Insolvenzen drohen.

red

4,6 Millionen Corona-Impfstoffdosen Ende August verfallen

3,9 Millionen Dosen mit Corona-Impfstoff von Moderna und 0,7 Millionen Dosen des Herstellers Novavax haben Ende August das Verfallsdatum erreicht. Das sagte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums, wie die “Welt am Sonntag” berichtet. Für das Ministerium handelt es sich um einen üblichen Vorgang.

“Dass Impfstoff verworfen wird, ist logische Konsequenz aus dem Portfolio-Ansatz”, so eine Sprecherin. Dieser beinhalte, dass allen Impfwilligen ein Angebot mit unterschiedlichen Impfstoffen unterbreitet werden kann. Insgesamt habe Deutschland 100 Millionen Dosen angepasster Impfstoffe von Biontech und Moderna bestellt.

“Die Gesamtausgaben für alle an die Omikron-Variante BA.1 und BA.4/5 angepassten Impfstoffe belaufen sich auf voraussichtlich 2,5 Milliarden Euro”, so die Sprecherin. Die Union im Bundestag übte heftige Kritik an der Einkaufspolitik des Bundes bei Corona-Impfstoffen. “Karl Lauterbach hat bei der Impfstoffbestellung jedes Maß und Ziel verloren”, sagte Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger (CSU) der “Welt am Sonntag”.

Es sei zwar grundsätzlich richtig, sagte der Arzt weiter, ausreichend Omikron-Impfstoffe für Auffrischungen zu bestellen: “Aber wenn sich momentan schon ganze 101 Millionen Impfstoffdosen in den Bundes-Kühlschränken stapeln, befürchte ich bald die nächsten Entsorgungsaktionen.” Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte diese Zahl an gelagerten Impfdosen im Zentrallager des Bundes mit Stand 26. September.

red

Weniger Nachfrage nach angepassten Corona-Impfstoffen

Bundesweit ist die Zahl der Bestellungen von Impfstoffen, die an die frühe BA.1-Variante von Omikron angepasst sind, eingebrochen. Wie das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung mitteilte, wurden für die laufende Woche lediglich 127.000 solcher Dosen von Biontech und Moderna von den Ärzten bestellt, schreibt die “Welt am Sonntag”. Für die Vorwoche waren es noch 1,2 Millionen – damals war der Impfstoff gegen das aktuell in Deutschland dominierende BA.4/5 noch nicht verfügbar, genau wie eine Woche davor, als sogar 1,6 Millionen Dosen geordert worden waren.

“Das Gesundheitsministerium wollte offenbar so früh wie möglich mit der Impfkampagne anfangen und sicherte sich daher schnell den schon früher verfügbaren BA.1-Impfstoff”, sagte Dominik Stillfried, Vorsitzender des Zentralinstituts der Zeitung. Dabei war die Eile aus Sicht der Kassenärzte gar nicht nötig. “Es hätte absolut gereicht, erst im Oktober mit dem Impfen anzufangen – wie auch bei der Grippeschutzimpfung”, so Stillfried.

Er räumt allerdings ein, es sei schwierig abzusehen gewesen, wann der Impfstoff gegen BA.4/5 tatsächlich zugelassen und verfügbar sein würde. “Minister Lauterbach hat auf maximale Sicherheit gesetzt.” Doch auch die Bestellungen der jüngsten Impfstoffe nehmen inzwischen wieder ab.

In der laufenden Woche wurden davon noch gut eine Millionen Dosen ausgeliefert. Für die kommende Woche bestellten die Ärzte allerdings weniger als 700.000 Dosen. Die nachlassenden Bestellungen hingen zum Teil mit dem Feiertag am Montag zusammen, erläuterte Stillfried.

Grundsätzlich sei aber die geringe Nachfrage der Patienten ausschlaggebend. “Sehr viele Menschen haben sich dieses Jahr infiziert, benötigen zurzeit also gar keine Impfung”, sagte Stillfried. Zudem empfehle die Ständige Impfkommission (Stiko) die vierte Impfung lediglich für Risikogruppen.

red

RKI registriert rund 74000 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 73.856 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 57 Prozent oder 26.892 Fälle mehr als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 466,0 auf heute 497 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 909.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 220.100 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 116 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 606 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 87 Todesfällen pro Tag (Vortag: 83).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 150.064. Insgesamt wurden bislang 33,39 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

RKI meldet fast 97000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt stark

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 96.367 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 90 Prozent oder 45.567 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 409,9 auf heute 466 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 847.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 193.600 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 140 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 580 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 83 Todesfällen pro Tag (Vortag: 76).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 149.948. Insgesamt wurden bislang 33,31 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungs-Inzidenz steigt auf 7,62

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gestiegen. Das RKI meldete am Freitagmorgen zunächst 7,62 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Donnerstag ursprünglich: 6,58, Freitag letzter Woche ursprünglich 4,50). Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten im Saarland (18,93).

Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (13,28), Schleswig-Holstein (11,77), Bayern (11,15), Brandenburg (10,76), Thüringen (10,57), Sachsen-Anhalt (10,19), Sachsen (9,82), Rheinland-Pfalz (8,89), Nordrhein-Westfalen (6,83), Hessen (6,56), Baden-Württemberg (4,49), Berlin (3,81), Hamburg (3,72), Niedersachsen (3,63), Bremen (1,92). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 3,57, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,81, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 2,14, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,30, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 11,77 und bei den Über-80-Jährigen bei 43,08 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

red