Omikron-Sommerwelle: Immunologe rechnet mit Inzidenzen bis 700

Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, rechnet im Laufe einer sich aufbauen Sommerwelle von Corona-Infektionen mit Inzidenzen im hohen Hunderter-Bereich. „Wir haben aktuell zwei Entwicklungen, die gegeneinander arbeiten“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Zum einen ein saisonaler Effekt, der die Zahlen drückt, und auf der anderen Seite mit Omikron anders als in vergangenen Sommern eine Variante, die deutlich ansteckender ist.“

Dass eine Sommerwelle kommt, sei zu erwarten gewesen, sagte der Immunologe. Er denke aber nicht, dass BA.5 den saisonalen Effekt komplett aufheben werde. „Wahrscheinlich werden wir es mit Inzidenzen im Bereich von 500, 600, 700 zu tun haben.“

Dass die Schwelle einer 2.000er-Inzidenz erreicht werde, glaube er aber nicht. Watzl rief dazu auf, vulnerable Gruppen durch verantwortungsvolles Verhalten zu schützen. „Große Veranstaltungen draußen mit vielen jungen Leuten wie Festivals zum Beispiel sind erstmal unproblematisch“, sagte er den Funke-Zeitungen.

Schwierig werde es, wenn diese alle am nächsten Wochenende ihre Großeltern besuchen würden, ohne sich vorher zu testen. „Da appelliere ich an die Eigenverantwortung der Menschen.“

red

Aktuelle-Corona-Zahlen: Inzidenzwert im Landkreis Ludwigsburg steigt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen bundesweit vorläufig 92.344 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 9,1 Prozent oder 7.689 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 447,3 auf heute 472,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 15.06.2022 – 03.11 Uhr)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Mittwochnachmittag in der Summe vorläufig 390 (Vortag: 377) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 293,2. (Vortag: 273,4). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 715. (Stand: 15.06.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 14.06.22)

Affalterbach ( 1.440 | 4 )
Asperg ( 4.278 | 5 )
Benningen am Neckar ( 1.971 | 2 )
Besigheim ( 4.152 | 8 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.435 | 24 )
Bönnigheim ( 2.791 | 5 )
Ditzingen ( 7.722 | 17 )
Eberdingen ( 1.999 | 2 )
Erdmannhausen ( 1.568 | 7 )
Erligheim ( 853 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 4.705 | 13 )
Freudental ( 831 | 1 )
Gemmrigheim ( 1.583 | 4 )
Gerlingen ( 5.415 | 9 )
Großbottwar ( 2.721 | 3 )
Hemmingen ( 2.553 | 3 )
Hessigheim ( 799 | 0 )
Ingersheim ( 2.003 | 3 )
Kirchheim am Neckar ( 2.240 | 3 )
Korntal-Münchingen ( 6.304 | 18 )
Kornwestheim ( 11.195 | 26 )
Löchgau ( 1.754 | 3 )
Ludwigsburg ( 29.427 | 62 )
Marbach am Neckar ( 4.991 | 12 )
Markgröningen ( 4.363 | 5 )
Möglingen ( 3.527 | 6 )
Mundelsheim ( 1.011 | 3 )
Murr ( 2.075 | 4 )
Oberriexingen ( 859 | 4 )
Oberstenfeld ( 2.324 | 2 )
Pleidelsheim ( 2.009 | 6 )
Remseck am Neckar ( 8.401 | 6 )
Sachsenheim ( 5.516 | 20 )
Schwieberdingen ( 3.831 | 15 )
Sersheim ( 1.513 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 3.648 | 10 )
Tamm ( 3.523 | 16 )
Vaihingen an der Enz ( 8.924 | 22 )
Walheim ( 1.036 | 4 )

red

 

RKI registriert 92344 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 472,4

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 92.344 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 9,1 Prozent oder 7.689 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 447,3 auf heute 472,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 818.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 133.500 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 112 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 493 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 70 Todesfällen pro Tag (Vortag: 75).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 140.026. Insgesamt wurden bislang 27,01 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Inzidenzwert im Landkreis steigt leicht weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen bundesweit vorläufig 105.840 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 104.090 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. In der vergangenen Woche gab es allerdings aufgrund des Pfingstwochenendes Feiertagseffekte. (Stand: 13.06.2022 – 03.11 Uhr)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Dienstagnachmittag in der Summe vorläufig 377 (Vortag: 497) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 273,4. (Vortag: 266,3). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 715. (Stand: 14.06.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 13.06.22)

Affalterbach ( 1.436 | 1 )
Asperg ( 4.273 | 7 )
Benningen am Neckar ( 1.969 | 3 )
Besigheim ( 4.144 | 15 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.411 | 45 )
Bönnigheim ( 2.786 | 8 )
Ditzingen ( 7.705 | 19 )
Eberdingen ( 1.997 | 10 )
Erdmannhausen ( 1.561 | 6 )
Erligheim ( 851 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 4.692 | 17 )
Freudental ( 830 | 2 )
Gemmrigheim ( 1.579 | 5 )
Gerlingen ( 5.406 | 25 )
Großbottwar ( 2.718 | 6 )
Hemmingen ( 2.550 | 4 )
Hessigheim ( 799 | 3 )
Ingersheim ( 2.000 | 8 )
Kirchheim am Neckar ( 2.237 | 4 )
Korntal-Münchingen ( 6.286 | 6 )
Kornwestheim ( 11.169 | 18 )
Löchgau ( 1.751 | 4 )
Ludwigsburg ( 29.365 | 81 )
Marbach am Neckar ( 4.979 | 6 )
Markgröningen ( 4.358 | 7 )
Möglingen ( 3.521 | 5 )
Mundelsheim ( 1.008 | 1 )
Murr ( 2.071 | 4 )
Oberriexingen ( 855 | 5 )
Oberstenfeld ( 2.322 | 8 )
Pleidelsheim ( 2.003 | 6 )
Remseck am Neckar ( 8.395 | -5 )
Sachsenheim ( 5.496 | 14 )
Schwieberdingen ( 3.816 | 16 )
Sersheim ( 1.512 | 8 )
Steinheim an der Murr ( 3.638 | 16 )
Tamm ( 3.507 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 8.902 | -7 )
Walheim ( 1.032 | 1 )

red

 

RKI verzeichnet 105840 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 105.840 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 104.090 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. In der vergangenen Woche gab es allerdings aufgrund des Pfingstwochenendes Feiertagseffekte.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 331,8 auf heute 447,3 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 776.100 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus. Das sind etwa 113.900 mehr als vor einer Woche.

Außerdem meldete das RKI nun 107 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 526 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 75 Todesfällen pro Tag (Vortag: 60). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 139.914. Insgesamt wurden bislang 26,92 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

So sehen die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis nach dem Wochenende aus

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Montagmorgen bundesweit 5.378 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 59,3 Prozent oder 2.002 Fälle mehr als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben leicht von gestern 333,7 auf heute 331,8 neue Fällen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. (Stand: 13.06.2022 – 03.11 Uhr)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag in der Summe vorläufig 497 (Am Freitag waren es 302 Fälle)  neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 266,3. Am Freitag lag der Wert bei 229,). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 715. (Stand: 13.06.22 – 16Uhr)

red

 

Biontech-CEO Sahin beklagt fehlende Impfstrategie

Biontech-Chef Ugur Sahin hat mit Blick auf die Vorbereitungen für den Herbst beklagt, dass eine „international abgestimmte“ Corona-Strategie fehlt. Diese sei für die weitere Pandemiebekämpfung dringend nötig, sagte er dem „Handelsblatt“. Man müsse früh genug wissen, an welche Variante – also zum Beispiel BA.2 oder BA.4/5 – man die Corona-Impfstoffe anpasse und für die bevorstehende Infektionssaison produzieren solle.

Man müsse das Rad nicht neu erfinden. „Es gibt ein etabliertes System, das wir von der Anpassung von Influenza-Impfstoffen kennen.“ Grundsätzlich müsse man sich darauf einstellen, dass – ähnlich wie bei Grippe – immer wieder Auffrischungsimpfungen mit veränderten Wirkstoffen nötig sein werden, sagte Sahin.

Sahin warnte auch vor steigenden Corona-Infektionszahlen durch die neue Variante BA.5. Er glaubt jedoch, dass eine Welle im Sommer, sollte sie kommen, kleiner ausfallen wird. „In Afrika hat man bereits gesehen, dass die BA.5-Welle nicht die Dynamik entfaltet hat, wie es sie bei der ursprünglichen Omikron-Variante gab“, sagte der Biontech-Chef.

red /dts

So sehen die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis vor dem Wochenende aus

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 77.878 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 82 Prozent oder 35.185 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die bundesweite Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 276,9 auf heute 318,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 10.06.2022 – 03.11 Uhr)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag in der Summe vorläufig 302 (Vortag: 355)  neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 229,7 (Vortag: 209,2). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 715. (Stand: 10.06.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 09.06.22)

Affalterbach ( 1.431 | 3 )
Asperg ( 4.261 | 3 )
Benningen am Neckar ( 1.965 | 5 )
Besigheim ( 4.126 | 8 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.330 | 37 )
Bönnigheim ( 2.774 | 4 )
Ditzingen ( 7.675 | 13 )
Eberdingen ( 1.982 | 2 )
Erdmannhausen ( 1.552 | 5 )
Erligheim ( 850 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 4.667 | 13 )
Freudental ( 825 | 2 )
Gemmrigheim ( 1.570 | 4 )
Gerlingen ( 5.365 | 16 )
Großbottwar ( 2.707 | 4 )
Hemmingen ( 2.545 | 3 )
Hessigheim ( 795 | 3 )
Ingersheim ( 1.980 | 6 )
Kirchheim am Neckar ( 2.223 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 6.256 | 12 )
Kornwestheim ( 11.134 | 21 )
Löchgau ( 1.744 | 2 )
Ludwigsburg ( 29.242 | 43 )
Marbach am Neckar ( 4.964 | 20 )
Markgröningen ( 4.344 | 9 )
Möglingen ( 3.512 | 8 )
Mundelsheim ( 1.006 | 2 )
Murr ( 2.066 | 4 )
Oberriexingen ( 846 | 1 )
Oberstenfeld ( 2.312 | 7 )
Pleidelsheim ( 1.993 | 3 )
Remseck am Neckar ( 8.378 | 64 )
Sachsenheim ( 5.479 | 13 )
Schwieberdingen ( 3.792 | 3 )
Sersheim ( 1.502 | 8 )
Steinheim an der Murr ( 3.613 | 9 )
Tamm ( 3.503 | 8 )
Vaihingen an der Enz ( 8.893 | 89 )
Walheim ( 1.027 | 3 )

red

 

Brandbrief an Gesundheitsminister: Kliniken, Ärzte und Verdi fürchten Einschränkungen der Versorgung

Die Krankenhausgesellschaft, die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sowie der Ärzteverband Marburger Bund haben Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) in einem Brandbrief zu raschen Reformen im Kliniksektor aufgefordert und andernfalls vor einer Einschränkung der Patientenversorgung gewarnt. „Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser ist aktuell dramatisch und es drohen kurzfristig spürbare Einschränkungen in der Patientenversorgung sowie weitere Belastungen für die Beschäftigten“, heißt es in dem Brief, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Freitagausgaben berichten. Ohne eine „angemessene kurzfristige Reaktion der Politik“ seien „folgenschwere Auswirkungen nicht auszuschließen“, heißt es weiter.

„Zu Standortschließungen, Personalabbau oder der Einschränkungen von Versorgungsangeboten darf es jedoch nicht kommen“, warnen die Unterzeichner. Zur Begründung heißt es in dem Brief, die Auswirkungen der Corona Pandemie mit einem gestiegenen Aufwand bei den Behandlungen seinen noch nicht überwunden. Gesunkene Behandlungszahlen führten weiterhin zu Erlösverlusten.

Hinzu kämen massive Preissteigerungen bei Energie, Medizinprodukten, Medikamenten, Dienstleistungen sowie Lebensmitteln, die im bestehenden Finanzierungssystem nicht berücksichtigt seien. Krankenhäuser könnten aber nicht wie andere Wirtschaftsunternehmen die massiven Kostensteigerungen über Preisanpassungen weitergeben. „Herr Minister Lauterbach, lassen Sie es nicht zu, dass die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie in Verbindung mit den wirtschaftlichen Verwerfungen infolge des Ukraine-Krieges zu einem massiven kalten Strukturwandel in der deutschen Krankenhauslandschaft führen“, schreiben die Unterzeichner.

„Wir fordern Sie dringend auf, die notwendigen politischen Maßnahmen zur Stabilisierung der Krankenhausstrukturen schnell auf den Weg zu bringen“, heißt es in dem Brief weiter. Die Beschäftigten erwarteten sichere Arbeitsplätze und brauchten mehr Personal und Entlastung. „Es liegt in Ihrer Verantwortung, Verschlechterungen bei der Versorgung beziehungsweise den Arbeitsbedingungen abzuwenden“, fordern die Verbände.

Unterzeichnet ist der Brief vom Vorstandschef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, von Verdi-Vorstandmitglied Sylvia Bühler und der Vorsitzenden des Marburger Bunds, Susanne Johna.

red / dts

Nach Stiko-Empfehlung: Apothekerverband – Affenpocken-Impfstoff nicht lieferbar

Der von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlene Affenpocken-Impfstoff Imvanex ist nicht lieferbar. „Zur Zeit ist der Impfstoff Imvanex noch nicht lieferbar“, sagte Thomas Preis, Chef des Apothekerverbands Nordrhein, der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Konkrete Informationen, wie die vom Bundesgesundheitsministerium beim Hersteller bestellten 50.000 Impfdosen in die Verteilung kommen werden, erwarten wir in den nächsten Tagen. Vorstellbar ist, dass sie wie bei den Corona-Impfungen zunächst über die Länder direkt an die Gesundheitsämter geliefert werden.“ Thomas Preis rechnet mit vielen Fragen von Kunden: „Wir gehen davon aus, dass die Empfehlung der Stiko zur Impfung gegen Affenpocken für Risikogruppen zu zahlreichen Nachfragen in Apotheken führen wird.“

red / dts