Ludwigsburger Gesundheitsamt registriert 121 Corona-Neuinfektionen

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Donnerstagmittag in der Summe vorläufig 121 (Am Donnerstag vor einer Woche: 169) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 113,1. In der Vorwoche am Donnerstag lag der Wert bei 117,1. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 751. (Stand: 24.11.22 – 12 Uhr)

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom Gesundheitsamt Ludwigsburg korrigiert werden.

Der Hospitalisierungswert wurde vom Gesundheitsamt mit 4,2 angegeben. Zuvor lag der Wert bei 4,1. (Stand: 23.11.2022)

Die Zahl der Intensivpatienten steigt laut dem Gesundheitsamt um 4 auf 75. Der Höchstwert lag am 07. Dezember 2021 bei 671. (Stand: 23.11.2022)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag) Stand: 23.11.22

Affalterbach ( 2.047 | 1 )
Asperg ( 5.433 | 2 )
Benningen am Neckar ( 2.446 | 5 )
Besigheim ( 5.628 | 5 )
Bietigheim-Bissingen ( 19.221 | 17 )
Bönnigheim ( 3.542 | 2 )
Ditzingen ( 10.432 | 5 )
Eberdingen ( 2.665 | 1 )
Erdmannhausen ( 2.124 | 1 )
Erligheim ( 1.104 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 6.297 | 9 )
Freudental ( 1.133 | 2 )
Gemmrigheim ( 2.164 | 2 )
Gerlingen ( 7.348 | 1 )
Großbottwar ( 3.473 | 0 )
Hemmingen ( 3.399 | 1 )
Hessigheim ( 1.052 | 1 )
Ingersheim ( 2.559 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 2.883 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 8.078 | 11 )
Kornwestheim ( 14.261 | 2 )
Löchgau ( 2.386 | 1 )
Ludwigsburg ( 37.863 | 29 )
Marbach am Neckar ( 6.667 | 0 )
Markgröningen ( 5.215 | 4 )
Möglingen ( 4.693 | 2 )
Mundelsheim ( 1.400 | 1 )
Murr ( 2.637 | 0 )
Oberriexingen ( 1.174 | 1 )
Oberstenfeld ( 3.139 | 2 )
Pleidelsheim ( 2.544 | 0 )
Remseck am Neckar ( 11.320 | 8 )
Sachsenheim ( 7.231 | 7 )
Schwieberdingen ( 5.098 | 3 )
Sersheim ( 2.038 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 5.100 | 1 )
Tamm ( 4.656 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 12.223 | 22 )
Walheim ( 1.314 | 1 )

red

Wegen Lieferengpässen bei Medikamenten: Gesundheitsminister plant neues Gesetz

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will mit einem neuen Gesetz Lieferengpässe bei Wirkstoffen für Medikamente in den Griff zu bekommen. “Das Problem ist gravierend und hat sich zugespitzt”, sagte er dem ARD-Hauptstadtstudio. “Das kann nicht weiter akzeptiert werden.”

In Kürze wolle er mit einem Gesetzesvorschlag auf die Fraktionen zugehen. Das Vorhaben sei “eilbedürftig”, so Lauterbach. Seit Monaten klagen Hersteller, Apotheker und Ärzte über Engpässe bei wichtigen Arzneien.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArm) führt derzeit etwa 300 Meldungen zu Lieferengpässen auf. Für viele knappe Medikamente gibt es noch Alternativen, oft aber mit Wirkstoffen, die mehr Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Durch das bisherige Vergaberecht seien die Krankenkassen gezwungen, Medikamente und Wirkstoffe dort einzukaufen, wo sie am günstigsten sind, sagte der Gesundheitsminister.

In der Folge sind die Hersteller der Arzneien oft von einzelnen Wirkstoff-Lieferanten zum Beispiel aus China stark abhängig. Kommt es dort zu Produktions- und Lieferengpässen wegen Fertigungsproblemen, Verunreinigungen oder Produktionsstopps, fehlen hierzulande dringend benötigte Wirkstoffe. Lauterbach arbeitet nun an einem Gesetz, um die Krankenkassen zu verpflichten, auch bei Herstellern einzukaufen, die mit teureren Wirkstoffen produzieren.

“Die Lösung liegt in der Diversifizierung der Einkäufe.” Falle dann der Hersteller mit dem günstigsten Wirkstoff aus, könnten die Kassen bei Unternehmen aus anderen Ländern beziehen. “Dafür muss das Vergaberecht geändert werden”, so Lauterbach.

Der Minister ist überzeugt, durch das geplante Gesetz die Lage in den Griff zu bekommen. Er rechnet mit höheren Kosten, sagte aber: “Es kann nicht sein, dass wir versuchen, bei den Wirkstoffen zum Teil ein paar Cent zu sparen, riskieren dann aber dafür die Versorgung der Bevölkerung.” Engpässe gibt es in den Apotheken derzeit vor allem bei Fiebersäften für Kinder, Hustenmitteln, Blutdrucksenkern und Brustkrebsmedikamenten.

red

Mehr als RKI 38000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 186,9

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 38.090 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 14,4 Prozent oder 4.784 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 177,9 auf heute 186,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 560.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 162.900 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 163 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 922 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 132 Todesfällen pro Tag (Vortag: 132).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 157.114. Insgesamt wurden bislang 36,32 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 6,02

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gestiegen. Das RKI meldete am Donnerstagmorgen zunächst 6,02 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch ursprünglich: 5,67, Donnerstag letzter Woche ursprünglich 5,73). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (11,05). Dahinter folgen Brandenburg (9,42), Sachsen-Anhalt (8,76), Saarland (7,23), Nordrhein-Westfalen (6,96), Thüringen (6,78), Sachsen (6,78), Bayern (6,43), Schleswig-Holstein (5,75), Hamburg (5,72), Bremen (5,62), Berlin (5,52), Rheinland-Pfalz (5,14), Hessen (5,02), Baden-Württemberg (4,19) und Niedersachsen (3,94). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,16, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,54, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,56, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,40, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,74 und bei den Über-80-Jährigen bei 34,70 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

red

 

So hoch ist die aktuelle Corona-Inzidenz im Landkreis

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Mittwochmittag in der Summe vorläufig 169 (Am Mittwoch vor einer Woche: 145) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt bei 111,1. In der Vorwoche am Mittwoch lag der Wert bei 115,3. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 751. (Stand: 23.11.22 – 12 Uhr)

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom Gesundheitsamt Ludwigsburg korrigiert werden.

Der Hospitalisierungswert wurde vom Gesundheitsamt mit 4,1 angegeben. Zuvor lag der Wert bei 3,6. (Stand: 22.11.2022)

Die Zahl der Intensivpatienten steigt laut dem Gesundheitsamt um 2 auf 71. Der Höchstwert lag am 07. Dezember 2021 bei 671. (Stand: 21.11.2022)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag) Stand: 22.11.22

Affalterbach ( 2.046 | 0 )
Asperg ( 5.431 | 2 )
Benningen am Neckar ( 2.441 | 1 )
Besigheim ( 5.623 | 6 )
Bietigheim-Bissingen ( 19.204 | 11 )
Bönnigheim ( 3.540 | 1 )
Ditzingen ( 10.427 | 10 )
Eberdingen ( 2.664 | 0 )
Erdmannhausen ( 2.123 | 3 )
Erligheim ( 1.103 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 6.288 | 4 )
Freudental ( 1.131 | 1 )
Gemmrigheim ( 2.162 | 0 )
Gerlingen ( 7.347 | 4 )
Großbottwar ( 3.473 | 6 )
Hemmingen ( 3.398 | 3 )
Hessigheim ( 1.051 | 1 )
Ingersheim ( 2.557 | 3 )
Kirchheim am Neckar ( 2.882 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 8.067 | 8 )
Kornwestheim ( 14.259 | 9 )
Löchgau ( 2.385 | 1 )
Ludwigsburg ( 37.834 | 15 )
Marbach am Neckar ( 6.667 | 8 )
Markgröningen ( 5.211 | 4 )
Möglingen ( 4.691 | 3 )
Mundelsheim ( 1.399 | 2 )
Murr ( 2.637 | 1 )
Oberriexingen ( 1.173 | 2 )
Oberstenfeld ( 3.137 | 0 )
Pleidelsheim ( 2.544 | 0 )
Remseck am Neckar ( 11.312 | 4 )
Sachsenheim ( 7.224 | 2 )
Schwieberdingen ( 5.095 | 4 )
Sersheim ( 2.036 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 5.099 | 6 )
Tamm ( 4.653 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 12.201 | 6 )
Walheim ( 1.313 | 0 )

red

Virologe Drosten sieht Zeichen für baldiges Ende der Pandemie

Der Virologe Christian Drosten sieht in der raschen Abfolge der jüngsten Corona-Wellen ein Anzeichen für ein baldiges Ende der Pandemie. Ob der nächste Winter jedoch noch einmal hart werde, hänge davon ab, welche Omikron-Variante des Virus sich durchsetze, sagte er der Wochenzeitung “Die Zeit”. Gerade würden gleich zwei Varianten Anlauf nehmen: BF.7 und BQ.1.1. “BF.7 wäre der bessere Fall, diese Variante ist BA.5 sehr ähnlich, gegen das ein Großteil der Bevölkerung bereits immun ist. Es käme dann eine sanfte Winterwelle.” Diese Welle würde sich von allen vorherigen unterscheiden und nicht mehr durch eine deutliche Veränderung des Virus hervorgerufen: “Das wäre dann keine pandemische Welle mehr”, so Drosten. “Wir wären mit BF.7 im endemischen Zustand angekommen.”

Noch aber zögert der Virologe aus gutem Grund, sich in seiner Prognose festzulegen: “Bei BQ.1.1 wäre das noch nicht so klar festzustellen, denn hier gibt es zusätzliche Immunflucht.” Das Virus könne dem Immunsystem von bereits Infizierten oder Geimpften besser entkommen. Und tatsächlich hole BQ.1.1 gerade in mehreren europäischen Ländern auf.

“Wenn es dominant wird, könnte der Winter noch einmal schwierig werden.” Kurzfristig glaubt der Virologe von der Berliner Charité nicht, dass eine deutlich gefährlichere Variante von Sars-CoV-2 auftreten werde. “Das Virus kann an vielen Stellen in seiner Evolution nicht mehr ohne Weiteres zurück.”

Ein mögliches Szenario will aber auch der Virologe nicht ganz ausschließen: “Es bräuchte eine Art Revolution, durch erneute massive Verbreitung irgendwo auf der Welt.” Seine momentane Sorge gelte dabei China. “Weltweit ist die Immunität recht homogen verteilt, in Industrieländern durch Infektion auf dem Boden der Impfung, in ärmeren Ländern sogar durch mehrfache Infektion der Bevölkerung. In China jedoch ist das nicht der Fall. Ich würde nicht ausschließen, dass dort in puncto Evolution noch einmal ein Sprung passiert.”

red

RKI registriert 33290 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt

Berlin – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 33.290 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 13,8 Prozent oder 5.320 Fälle weniger als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 183,2 auf heute 177,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 567.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 192.400 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 139 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 921 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 132 Todesfällen pro Tag (Vortag: 144).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 156.951. Insgesamt wurden bislang 36,28 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Dienstagmittag in der Summe vorläufig 138 (Am Dienstag vor einer Woche: 147) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt auf 104,8. In der Vorwoche am Dienstag lag der Wert bei 115,7. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 750. (Stand: 22.11.22 – 12 Uhr)

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom Gesundheitsamt Ludwigsburg korrigiert werden.

Der Hospitalisierungswert wurde vom Gesundheitsamt mit 3,6 angegeben. Zuvor lag der Wert bei 3,9. (Stand: 21.11.2022)

Die Zahl der Intensivpatienten sinkt laut dem Gesundheitsamt deutlich und beträgt 69 (-20) .. Der Höchstwert lag am 07. Dezember 2021 bei 671. (Stand: 21.11.2022)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag) Stand: 21.11.22

Affalterbach ( 2.046 | 4 )
Asperg ( 5.429 | 1 )
Benningen am Neckar ( 2.440 | 1 )
Besigheim ( 5.617 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 19.193 | 13 )
Bönnigheim ( 3.539 | 3 )
Ditzingen ( 10.417 | 14 )
Eberdingen ( 2.664 | 0 )
Erdmannhausen ( 2.120 | 2 )
Erligheim ( 1.103 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 6.284 | 15 )
Freudental ( 1.130 | 0 )
Gemmrigheim ( 2.162 | 1 )
Gerlingen ( 7.343 | 6 )
Großbottwar ( 3.467 | 1 )
Hemmingen ( 3.395 | 2 )
Hessigheim ( 1.050 | 0 )
Ingersheim ( 2.554 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 2.882 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 8.059 | 1 )
Kornwestheim ( 14.250 | 15 )
Löchgau ( 2.384 | 1 )
Ludwigsburg ( 37.819 | 39 )
Marbach am Neckar ( 6.659 | 8 )
Markgröningen ( 5.207 | 2 )
Möglingen ( 4.688 | 2 )
Mundelsheim ( 1.397 | 0 )
Murr ( 2.636 | 1 )
Oberriexingen ( 1.171 | 0 )
Oberstenfeld ( 3.137 | 1 )
Pleidelsheim ( 2.544 | 3 )
Remseck am Neckar ( 11.308 | 4 )
Sachsenheim ( 7.222 | 11 )
Schwieberdingen ( 5.091 | 3 )
Sersheim ( 2.034 | 5 )
Steinheim an der Murr ( 5.093 | 3 )
Tamm ( 4.653 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 12.195 | 16 )
Walheim ( 1.313 | 0 )

red

So sehen die Corona-Zahlen im Landkreis nach dem Wochenende aus

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Montagmittag in der Summe vorläufig 194 (Am Montag vor einer Woche: 207) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt auf 106,9. In der Vorwoche am Montag lag der Wert bei 123,2. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 751. (Stand: 21.11.22 – 12 Uhr)

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom Gesundheitsamt Ludwigsburg korrigiert werden.

Der Hospitalisierungswert wurde vom Gesundheitsamt mit 3,9 angegeben. Am Freitag lag der Wert bei 3,6. (Stand: 18.11.2022)

Die Zahl der Intensivpatienten beträgt laut dem Gesundheitsamt 89. Der Höchstwert lag am 07. Dezember 2021 bei 671. (Stand: 18.11.2022)

red

Bundesweite Hospitalisierungsinzidenz bei 5,45

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vorwochenvergleich weiter gesunken. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,45 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag letzter Woche ursprünglich 5,89). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (9,74). Dahinter folgen Sachsen-Anhalt (8,25), Brandenburg (8,04), Thüringen (7,73), Schleswig-Holstein (6,54), Nordrhein-Westfalen (6,19), Berlin (6,12), Bayern (5,88), Saarland (5,60), Hamburg (5,23), Hessen (4,72), Rheinland-Pfalz (4,58), Sachsen (4,38), Niedersachsen (3,84), Baden-Württemberg (3,51) und Bremen (2,66). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,67, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,39, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,52, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,18, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 8,58 und bei den Über-80-Jährigen bei 31,38 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

red

Bundesweit rund 25300 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 25.328 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 10,7 Prozent oder 3.041 Fälle weniger als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 194,3 auf heute 192 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 701.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 261.500 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 203 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.025 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 146 Todesfällen pro Tag (Vortag: 144).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 156.613. Insgesamt wurden bislang 36,21 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red