Immer weniger Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg – Inzidenz sinkt weiter

Die kreisweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen kennt aktuell nur eine Richtung: Das Landratsamt teilte unter Berufung auf Angaben des Kreisgesundheitsamtes mit, dass in den vergangenen sieben Tagen kreisweit der Wert bei 13,6 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner liegt. Gestern lag der Wert laut RKI bei 17,6. Vor genau einer Woche bei 31. Das geht aus Zahlen von Mittwochnachmittag hervor, die den Stand des Dashboards vom Landratsamt in Ludwigsburg von 16:00 Uhr vorläufig wiedergeben. (Stand: 16.06. 16Uhr)

So sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch für den Landkreis aus:

Innerhalb eines Tages wurden in der Summe 3 Neuinfektionen registriert. Vor genau einer Woche waren es 19 Fälle. Gestern waren es kreisweit 16 Corona-Fälle. Die Zahl der Corona-Toten in Kreis Ludwigsburg steigt um 2 auf mindestens 503. Rund 26.056 (+18) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden.

Laut der RKH-Klinik beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, 6 (-2)Auf der Normalstation werden 3 (-2) Patienten behandelt. 3 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 3 beatmet werden. (Stand: 16.06.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 16.06.)

Affalterbach ( 169 | 0 )
Asperg ( 739 | 0 )
Benningen am Neckar ( 253 | -1 )
Besigheim ( 658 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.472 | 1 )
Bönnigheim ( 545 | 0 )
Ditzingen ( 1.212 | 0 )
Eberdingen ( 301 | 0 )
Erdmannhausen ( 184 | 2 )
Erligheim ( 152 | -1 )
Freiberg am Neckar ( 610 | 2 )
Freudental ( 162 | 1 )
Gemmrigheim ( 261 | 0 )
Gerlingen ( 719 | 0 )
Großbottwar ( 345 | 0 )
Hemmingen ( 319 | 0 )
Hessigheim ( 68 | 0 )
Ingersheim ( 273 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 365 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 858 | -1 )
Kornwestheim ( 2.007 | -1 )
Löchgau ( 292 | 0 )
Ludwigsburg ( 4.895 | -4 )
Marbach am Neckar ( 707 | 1 )
Markgröningen ( 769 | 0 )
Möglingen ( 694 | 0 )
Mundelsheim ( 136 | -1 )
Murr ( 253 | 0 )
Oberriexingen ( 124 | 0 )
Oberstenfeld ( 380 | 0 )
Pleidelsheim ( 306 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.232 | 1 )
Sachsenheim ( 1.023 | 2 )
Schwieberdingen ( 464 | 1 )
Sersheim ( 300 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 476 | 0 )
Tamm ( 429 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 1.486 | 0 )
Walheim ( 143 | 0 )

red

Wenn der Darm gereizt reagiert

Bei Darmproblemen spielt meistens die Ernährung eine entscheidende Rolle. Mit ein paar Tipps lassen sich die Symptome allerdings lindern.

Menschen mit Reizdarmsyndrom beispielsweise sollten mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt zu sich nehmen, um so den Magen und Darm zu entlasten. Dabei sollte besonders am Abend auf üppige Mahlzeiten verzichtet werden, da die Verdauungsaktivität abends sinkt und große Portionen schwerer verarbeitet werden können.

Obst und Gemüse, vor allem ballaststoffreiche Sorten wie Äpfel, Birnen, Karotten und Spinat sind für eine ausgewogene Ernährung unverzichtbar. Doch rohe und schwer verdauliche Lebensmittel verlangen dem Darm einiges ab. Große Salate und Rohkost sollten grundsätzlich bevorzugt in der Mittagszeit statt am Abend genossen und die Verträglichkeit genau beobachtet werden.

Sind Gerichte stark gewürzt, kann dies bei Reizdarm-Betroffenen auf den Darm schlagen. Auch fetthaltige Nahrungsmittel wie Wurst, Käse oder Fleisch sind schwer verdaulich und können zu Beschwerden führen. Für an Verstopfung Leidende können Sauerkraut und saure Gurken durchaus förderlich sein.

Ganz wichtig: Der Körper sollte jeden Tag mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zugeführt bekommen. Am besten geeignet dafür sind Wasser oder ungesüßte Tees. Verzichten sollten Reizdarm-Patienten auf Getränke mit zu viel Kohlensäure.

Ralf Loweg / glp

7-Tage-Inzidenz fällt unter 20er-Marke – Ludwigsburg lockert Corona-Maßnahmen

Die kreisweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist auch am Dienstag noch einmal deutlich gesunken und liegt jetzt deutlich unter der 20er-Marke: Das Landratsamt teilte unter Berufung auf Angaben des Kreisgesundheitsamtes mit, dass in den vergangenen sieben Tagen kreisweit der Wert bei 17,6 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner liegt. Gestern lag der Wert laut RKI bei 22,9. Vor genau einer Woche bei 35,2. Das geht aus Zahlen von Dienstagnachmittag hervor, die den Stand des Dashboards vom Landratsamt in Ludwigsburg von 16:00 Uhr vorläufig wiedergeben.

Inzidenz unter 35: Weitere Lockerungen ab Dienstag
Das RKI hat festgestellt, dass die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Ludwigsburg an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 35 geblieben ist. Damit treten ab heute (Dienstag, 15. Juni), weitere Lockerungen in Kraft.

Nach den Feststellungen des RKI liegt die 7-Tage-Inzidenz des Landkreises Ludwigsburg seit dem 10. Juni 2021 an fünf aufeinander folgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 35. Dies hat das Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg am 14. Juni amtlich festgestellt. Damit treten ab heute weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem entfällt ab heute die Testpflicht für alle Einrichtungen und Aktivitäten der Öffnungsstufen 1 bis 3, sofern diese ausschließlich im Freien stattfinden oder betrieben werden, so zum Beispiel auch für Sporttraining und -wettkämpfe im Freien.

So sehen die Corona-Zahlen am Dienstag für den Landkreis aus:

Innerhalb eines Tages wurden in der Summe 16 Neuinfektionen registriert. Vor genau einer Woche waren es 67 Fälle. Gestern waren es kreisweit 4 Corona-Fälle. Die Zahl der Corona-Toten in Kreis Ludwigsburg steigt um 1 auf mindestens 501. Rund 26.038 (+18) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden.

Laut der RKH-Klinik beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, 8 (-2)Auf der Normalstation werden 5 (-2) Patienten behandelt. 3 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 3 beatmet werden. (Stand: 15.06.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 15.06.)

Affalterbach ( 169 | 0 )
Asperg ( 739 | 2 )
Benningen am Neckar ( 254 | 0 )
Besigheim ( 657 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.471 | 2 )
Bönnigheim ( 545 | 0 )
Ditzingen ( 1.212 | 0 )
Eberdingen ( 301 | 0 )
Erdmannhausen ( 182 | 0 )
Erligheim ( 153 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 608 | 0 )
Freudental ( 161 | 0 )
Gemmrigheim ( 261 | 0 )
Gerlingen ( 719 | 1 )
Großbottwar ( 345 | 0 )
Hemmingen ( 319 | 0 )
Hessigheim ( 68 | 0 )
Ingersheim ( 273 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 365 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 859 | 1 )
Kornwestheim ( 2.008 | 2 )
Löchgau ( 292 | 0 )
Ludwigsburg ( 4.899 | 5 )
Marbach am Neckar ( 706 | 1 )
Markgröningen ( 769 | 0 )
Möglingen ( 694 | 1 )
Mundelsheim ( 137 | 0 )
Murr ( 253 | 0 )
Oberriexingen ( 124 | 0 )
Oberstenfeld ( 380 | 0 )
Pleidelsheim ( 306 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.231 | 1 )
Sachsenheim ( 1.021 | 0 )
Schwieberdingen ( 463 | 0 )
Sersheim ( 300 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 476 | 0 )
Tamm ( 429 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 1.486 | 0 )
Walheim ( 143 | 0 )

 

red

Keine Maskenpflicht an Schulen in Baden-Württemberg, wenn Inzidenz stabil unter 35 liegt

Baden-Württemberg kündigt weitere Corona-Lockerungen an: Vor allem Schülerinnen und Schüler haben besonders unter den Pandemie-Maßnahmen gelitten. Das soll sich nun ändern. Laut Gesundheitsminister Lucha von den Grünen soll unter bestimmten Voraussetzungen die Maskenpflicht an Schulen entfallen.

Stuttgart: Das Land will für Schülerinnen und Schüler an den baden-württembergischen Schulen die Maskenpflicht lockern. Bedingung ist jedoch, dass die Sieben-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Region unter der 35er-Marke liegen muss und es 14 Tage lang keinen Corona-Fall an der Schule gegeben hat. In diesem Fall soll die Maskenpflicht laut Minister Lucha im „Unterricht in allen Schulformen“ wegfallen. Bereits ab einem stabilen Inzidenzwert von 50 soll die Maskenpflicht auf den Schulpausenhöfen wegfallen.

Ende kommender Woche soll die Corona-Verordnung dementsprechend angepasst werden. Das kündigte der Minister bei einer Pressekonferenz am Dienstag an.

red

RKI: 652 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt weiter

Die Corona–Zahlen gehen weiter zurück. Erstmals seit mehr als acht Monaten wurde gestern weniger als 1000 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen offiziell mit bundesweit 15,5 (Gestern: 16,6) an. Am Dienstag vor einer Woche lag die Inzidenz bei 22,9. Die höchste Inzidenz innerhalb der Länder weist Baden-Württemberg mit 22,1 (Vortag: 23,8) aus. Den niedrigsten Wert verzeichnet laut RKI mit 4,6 (Vortag: 4,8) Mecklenburg-Vorpommern aus.

Auch die Infektionszahlen gehen immer weiter zurück: So haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI binnen eines Tages 652 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1.204 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden laut RKI innerhalb von 24 Stunden 93 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 140 Tote gewesen. Die Zahl der Menschen, die an einer nachgewiesenen Infektion gestorben sind, wird nun mit 89.937 angegeben. (Stand: 15.06.21 – 03.12Uhr)

red

So ungesund ist Sport bei Luftverschmutzung

Sport ist bekanntlich gesund. Und wer im Wald oder entlang malerisch gelegener Flüsse seine Runden drehen kann, ist klar im Vorteil. Denn diese Jogger atmen wirklich frische Luft ein. Was aber ist mit Stadtmenschen, die sich mit hohen Feinstaubwerten rumschlagen müssen?

Die Antwort ist simpel und alarmierend zugleich: Denn Bewegung an der frischen Luft kann ab einer gewissen Luftverschmutzung mehr schaden als nützen. Bei hohen Feinstaubwerten beeinträchtigt Sport im Freien das Herz-Kreislauf-System. Das belegt eine aktuelle Studie aus Südkorea, also da, wo Smog in Großstädten ein ständiger Begleiter ist.

„Das Besondere an der Studie ist, dass sie erstmals eine Schwelle für die Feinstaubbelastung angibt, ab der es für Herz und Kreislauf nachteilig ist, draußen Sport zu treiben“, erklärt Professor Thomas Münzel, Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Universitätsmedizin Mainz.

Bei moderater Feinstaubbelastung förderte die körperliche Bewegung die Gesundheit der Studienteilnehmer. Bei höheren Luftverschmutzungswerten bewirkte der Sport aber genau das Gegenteil und schadete dem Herz-Kreislauf-System. „Die Feinstaub-Grenzwerte der EU liegen ganz nah an dem Bereich, in dem laut der Studie körperliche Aktivität im Freien bereits schädlich für das Herz-Kreislauf-System ist“, sagt Münzel. „Regional werden die Grenzwerte in Deutschland sogar überschritten, etwa in Hochindustriegebieten.“

Feinstaub gelangt über die Lungenbläschen ins Blut und somit zu allen anderen Organen. Im Herz und in den Gefäßen führt er zu chronischen Entzündungen, die Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall zur Folge haben können. Die kleinsten Partikel des Feinstaubs können sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Entzündungen im Gehirn auslösen.

Heutzutage gibt es immer mehr Messstationen, die Luftverschmutzung, Lärm und Temperatur erfassen. Auch Satellitendaten können verwendet werden, um Umweltbelastungen vorherzusagen. Spezielle Apps nutzen diese Daten und berechnen, ob Sport im Freien empfehlenswert ist oder nicht.

Wichtig ist laut Professor Münzel, dass die Apps es ermöglichen, die eingeatmete Dosis der Luftverschmutzung individuell abzuschätzen, nämlich abhängig von der geplanten Bewegung und den lokalen Messwerten. Denn das sei das beste Maß, um zu entscheiden, ob Sport an der frischen Luft gesund ist.

Ralf Loweg / glp

Mehr Freiheiten mit dem digitalen Impfpass

Der digitale Impfpass soll Menschen ein Stück Normalität in der Corona-Krise zurückgeben und auch sonst so einiges erleichtern. Ab sofort geben erste Apotheken und Ärzte die erforderlichen QR-Codes für Geimpfte aus.

Der Vorteil: Mit dem digitalen Impfpass kann der volle Corona-Impfschutz per Smartphone nachgewiesen werden. Der Nachweis wird per QR-Code in einer App auf dem Smartphone hinterlegt.

Neben den Impfungen können demnächst in der App auch negative Testergebnisse und überstandene Infektionen dokumentiert werden. Und wer kein Smartphone hat, der kann den Impfnachweis auch ausdrucken und so nutzen.

Der digitale Impfpass wird bundesweit akzeptiert. Ab Juli soll der Digital-Pass für das grenzüberschreitende Reisen in der EU genutzt werden können, heißt es. Nach Angaben der EU-Kommission stellen derzeit acht Mitgliedsstaaten das digitale Impfzertifikat aus: Bulgarien, Dänemark, Griechenland, Kroatien, Litauen, Polen, Spanien und Tschechien.

Ralf Loweg / glp

Landkreis Ludwigsburg: Inzidenzwert sinkt deutlich – Testpflicht entfällt ab Dienstag

Die kreisweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist am Montag deutlich gesunken und liegt jetzt knapp über der 20er-Marke: Das Landratsamt teilte unter Berufung auf Angaben des Kreisgesundheitsamtes mit, dass in den vergangenen sieben Tagen kreisweit der Wert bei 22,9 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner liegt. Gestern lag der Wert laut RKI bei 29,3. Vor genau einer Woche bei 34,1. Das geht aus Zahlen von Montagnachmittag hervor, die den Stand des Dashboards vom Landratsamt in Ludwigsburg von 16:00 Uhr vorläufig wiedergeben.

Inzidenz unter 35: Weitere Lockerungen ab Dienstag

Das RKI hat festgestellt, dass die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Ludwigsburg an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 35 geblieben ist. Damit sind ab dem morgigen Dienstag, 15. Juni, weitere Lockerungen möglich, teilte das Landratsamt am Montag mit.

Nach den Feststellungen des RKI liegt die 7-Tage-Inzidenz des Landkreises Ludwigsburg seit dem 10. Juni 2021 an fünf aufeinander folgenden Tagen unter dem Schwellenwert von 35. Dies hat das Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg am 14. Juni amtlich festgestellt. Damit treten ab dem morgigen Dienstag, 15. Juni, weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem entfällt dann die Testpflicht für alle Einrichtungen und Aktivitäten der Öffnungsstufen 1 bis 3, sofern diese ausschließlich im Freien stattfinden oder betrieben werden, so zum Beispiel auch für Sporttraining und -wettkämpfe im Freien. Der Landrat des Landkreises Ludwigsburg Dietmar Allgaier appelliert dennoch an die Bevölkerung: „Seien Sie bitte weiterhin vorsichtig. Die bestehenden Hygienekonzepte im Einzelhandel, im Biergarten oder beim Besuch des Freibades müssen auch nach Wegfall der Testpflicht eingehalten werden.“

So sehen die Corona-Zahlen am Montag für den Landkreis aus:

Innerhalb eines Tages wurden in der Summe 4 Neuinfektionen registriert. Vor genau einer Woche waren es 7 Fälle. Gestern waren es kreisweit 3 Corona-Fälle. Die Zahl der Corona-Toten in Kreis Ludwigsburg steigt um 2 auf mindestens 500. Rund 26.020 (+43) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden.

Laut der RKH-Klinik beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, 10Auf der Normalstation werden 7 Patienten behandelt. 3 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 3 beatmet werden. (Stand: 14.06.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 14.06.)

Affalterbach ( 169 | 0 )
Asperg ( 737 | 0 )
Benningen am Neckar ( 254 | 0 )
Besigheim ( 657 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.469 | 0 )
Bönnigheim ( 545 | 0 )
Ditzingen ( 1.212 | 0 )
Eberdingen ( 301 | 0 )
Erdmannhausen ( 182 | 0 )
Erligheim ( 153 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 608 | 0 )
Freudental ( 161 | 0 )
Gemmrigheim ( 261 | 0 )
Gerlingen ( 718 | 1 )
Großbottwar ( 345 | 0 )
Hemmingen ( 319 | 0 )
Hessigheim ( 68 | 0 )
Ingersheim ( 273 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 365 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 858 | 0 )
Kornwestheim ( 2.006 | 2 )
Löchgau ( 292 | 0 )
Ludwigsburg ( 4.894 | 1 )
Marbach am Neckar ( 705 | 0 )
Markgröningen ( 769 | 0 )
Möglingen ( 693 | 0 )
Mundelsheim ( 137 | 0 )
Murr ( 253 | 0 )
Oberriexingen ( 124 | 0 )
Oberstenfeld ( 380 | 0 )
Pleidelsheim ( 306 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.230 | 0 )
Sachsenheim ( 1.021 | 0 )
Schwieberdingen ( 463 | 0 )
Sersheim ( 300 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 476 | 0 )
Tamm ( 429 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 1.486 | 0 )
Walheim ( 143 | 0 )

 

red

Apotheken stellen ab heute digitale Corona-Impfnachweise aus

Ab heute können sich gegen das Corona-Virus geimpfte Bürgerinnen und Bürger in vielen deutschen Apotheken einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen, darauf weist der Deutsche Apothekerverband hin. Auf dem Portal www.mein-apothekenmanager.de, können Verbraucherinnen und Verbraucher dann bundesweit Apotheken in ihrer Nähe finden, die digitale Impfnachweise kostenlos ausstellen.

Statt den gelben Impfpass der Weltgesundheitsorganisation WHO ständig bei sich tragen zu müssen, können Geimpfte ihre Immunisierung dann per Handy nachweisen und so gegebenenfalls Freiheiten bei Reise, Sport, Gastronomie oder Kultur genießen. Derzeit sind bereits mehr als 21 Millionen Menschen vollständig geimpft und können den digitalen Impfnachweis nachfragen.

„In den ersten Tagen wird die Zahl der Apotheken, die das Angebot machen, wahrscheinlich noch begrenzt sein. Wir gehen aber davon aus, dass die Zahl der Apotheken sehr schnell im vierstelligen Bereich liegt“, , sagt Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV).

Um auf www.mein-apothekenmanager.de mit dem Impfnachweis gelistet zu sein, mussten sich Dittrich zufolge die Apotheken auf dem Verbändeportal des DAV dafür anmelden und registrieren.  Das Verbändeportal ist für den Service der Digitalisierung der Impfnachweise an den zentralen Server des vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragten Dienstleisters IBM angebunden. Dieser stellt die digitalen Impfzertifikate aus, die dann vom Verbändeportal angezeigt und ausgedruckt werden können.

red

RKI verzeichnet immer weniger Neuinfektionen und Todesfälle

Die Zeichen in der Corona-Krise stehen weiter auf Lockerungen. Das lässt sich am besten auch an der Sieben-Tage-Inzidenz ablesen. Denn die liegt nach langer Zeit bundesweit wieder deutlich unter der 20er-Marke.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt die Sieben-Tage-Inzidenz am Montagmorgen offiziell mit bundesweit 16,6 an. Am Montag vor einer Woche lag die Inzidenz bei 24,7. Der Trend zeigt also nach unten, und damit dürften dann bald weitere Corona-Maßnahmen aufgehoben werden. Die höchste Inzidenz innerhalb der Länder weist Baden-Württemberg mit 23,8 (Vorwoche 29,3) aus. Den niedrigsten Wert verzeichnet laut RKI mit 4,8 (Vorwoche 8,6) Mecklenburg-Vorpommern aus.

Auch die Infektionszahlen gehen immer weiter zurück: So haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI binnen eines Tages 549 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1.117 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden laut RKI innerhalb von 24 Stunden 10 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 22 Tote gewesen. Die Zahl der Menschen, die an einer nachgewiesenen Infektion gestorben sind, wird nun mit 89.844 angegeben. (Stand: 14.06.21 – 03.12Uhr)

red