Rund 60.000 Corona-Neuinfektionen – 346 Tote

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 58.912 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 47 Prozent oder 18.869 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 239,9 auf heute 258,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 05.01. – 00.00Uhr)

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 602.600 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 75.200 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 346 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.706 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 244 Todesfällen pro Tag (Vortag: 253).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 112.925. Insgesamt wurden bislang 7,3 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

7-Tage-Inzidenz im Landkreis ist am Dienstag weiter gestiegen

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 30.561Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 45 Prozent oder 9.481 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 232,4 auf heute 239,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand; 04.01.2021)

Grafik: dts

Und so sehen die Corona-Zahlen am Dienstag für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Dienstagnachmittag vorläufig 296 (Vortag: 129) Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt laut dem Gesundheitsamt Ludwigsburg und liegt aktuell bei 190,3 (Vortag: 185,7 ) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 616 (Vortag: 615). (Stand: 04.01.22 – 16Uhr)

Bei den am Montag vom Landratsamt gemeldeten zwölf Covid-Todesfälle handelt es sich laut einer Meldung der Stuttgarter Nachrichten vom Dienstag um Nachmeldungen für den Dezember. „Am 2. Januar verstarb nur ein Covidpatient.“, so ein Pressesprecher vom Landratsamt.

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 04.01.2022

Affalterbach ( 405 | 3 )
Asperg ( 1.324 | 6 )
Benningen am Neckar ( 550 | 1 )
Besigheim ( 1.179 | 7 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.770 | 19 )
Bönnigheim ( 839 | 3 )
Ditzingen ( 2.136 | 19 )
Eberdingen ( 592 | 4 )
Erdmannhausen ( 333 | 3 )
Erligheim ( 238 | 3 )
Freiberg am Neckar ( 1.219 | 10 )
Freudental ( 246 | 1 )
Gemmrigheim ( 469 | 6 )
Gerlingen ( 1.361 | 8 )
Großbottwar ( 714 | 6 )
Hemmingen ( 685 | 2 )
Hessigheim ( 197 | 3 )
Ingersheim ( 524 | 5 )
Kirchheim am Neckar ( 714 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 1.806 | 11 )
Kornwestheim ( 3.670 | 20 )
Löchgau ( 466 | 3 )
Ludwigsburg ( 9.282 | 52 )
Marbach am Neckar ( 1.401 | -3 )
Markgröningen ( 1.342 | 1 )
Möglingen ( 1.187 | 4 )
Mundelsheim ( 250 | 2 )
Murr ( 594 | 1 )
Oberriexingen ( 191 | 0 )
Oberstenfeld ( 627 | 3 )
Pleidelsheim ( 586 | 5 )
Remseck am Neckar ( 2.297 | -6 )
Sachsenheim ( 1.926 | 16 )
Schwieberdingen ( 1.144 | 3 )
Sersheim ( 486 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 855 | 3 )
Tamm ( 904 | 14 )
Vaihingen an der Enz ( 2.717 | 5 )
Walheim ( 261 | 1 )

red

Deutlich mehr Corona-Neuinfektionen als noch vor einer Woche

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 30.561 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 45 Prozent oder 9.481 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 232,4 auf heute 239,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand; 04.01.2021)

Grafik: dts

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 593.900 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 103.800 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 356 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.774 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 253 Todesfällen pro Tag (Vortag: 256).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 112.579. Insgesamt wurden bislang 7,24 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Offenbar neue Corona-Mutation in Süd-Frankreich aufgetaucht

Marseille – Während Omikron gerade dabei ist, weltweit die dominierende Corona-Variante zu werden, ist in Süd-Frankreich bereits eine neue Mutante aufgetaucht, die es in sich haben könnte. Sie heißt vorerst B.1.640.2 und könnte ebenfalls ihren Ursprung in Afrika haben. Beim ersten nachgewiesenen Fall handelte es sich um eine Person, die aus Kamerun nach Frankreich eingereist war.

Zwölf Menschen sollen bereits nachweislich infiziert sein. Wissenschaftler sprechen von einer “atypischen” Kombination” bei B.1.640.2, mit insgesamt 46 Mutationen. Weitere Details über die Gefährlichkeit und die Ausbreitungsgeschwindigkeit liegen noch nicht vor. Unklar auch, ob die WHO der neuen Variante einen eigenen Namen aus dem griechischen Alphabet gibt. Pi, Rho und Sigma sind die drei Buchstaben nach Omikron.

red / dts

 

So haben sich die Corona-Zahlen im Landkreis am Montag entwickelt

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 18.518 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 33 Prozent oder 4.610 Fälle mehr als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 222,7 auf heute 232,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 03.01.22 – 00.00Uhr)

Grafik: dts

 

Und so sehen die Corona-Zahlen am Montag für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag vorläufig 129 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz steigt laut dem Gesundheitsamt Ludwigsburg und liegt aktuell bei 185,7 (Vortag: Minus 2,6 ) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 615 (VortagPlus 12). (Stand: 03.01.22 – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 03.01.2022

Affalterbach ( 402 | 14 )
Asperg ( 1.318 | 21 )
Benningen am Neckar ( 549 | 16 )
Besigheim ( 1.172 | 14 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.751 | 88 )
Bönnigheim ( 836 | 8 )
Ditzingen ( 2.117 | 33 )
Eberdingen ( 588 | 11 )
Erdmannhausen ( 330 | 4 )
Erligheim ( 235 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 1.209 | 28 )
Freudental ( 245 | 7 )
Gemmrigheim ( 463 | 9 )
Gerlingen ( 1.353 | 22 )
Großbottwar ( 708 | 16 )
Hemmingen ( 683 | 9 )
Hessigheim ( 194 | 2 )
Ingersheim ( 519 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 712 | 24 )
Korntal-Münchingen ( 1.795 | 41 )
Kornwestheim ( 3.650 | 46 )
Löchgau ( 463 | 8 )
Ludwigsburg ( 9.230 | 169 )
Marbach am Neckar ( 1.404 | 37 )
Markgröningen ( 1.341 | 19 )
Möglingen ( 1.183 | 14 )
Mundelsheim ( 248 | 2 )
Murr ( 593 | 10 )
Oberriexingen ( 191 | 3 )
Oberstenfeld ( 624 | 14 )
Pleidelsheim ( 581 | 10 )
Remseck am Neckar ( 2.303 | 47 )
Sachsenheim ( 1.910 | 43 )
Schwieberdingen ( 1.141 | 26 )
Sersheim ( 485 | 6 )
Steinheim an der Murr ( 852 | 18 )
Tamm ( 890 | 21 )
Vaihingen an der Enz ( 2.712 | 62 )
Walheim ( 260 | 1 )

red

Urteil: Krankenversicherer müssen für Nahrungsergänzungsmittel nicht zahlen

Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen (LSG) müssen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für Nahrungsergänzungsmittel nicht übernehmen. Grund sei, dass diese keine “Arzneimittel im Rechtssinne” seien, teilte das Gericht am Montag mit. Nahrungsergänzungsmittel seien demnach mit wenigen Ausnahmen von der Versorgung durch die GKV ausgeschlossen.

Die Arzneimittelrichtlinien würden einen generellen Ausschluss vorsehen, wobei gerade keine individuelle Einzelfallprüfung vorgesehen sei. Es spiele auch keine Rolle, dass das Präparat kostenintensiv sei und zu wirtschaftlichen Belastungen der Betroffenen führe. Ein Nahrungsergänzungsmittel werde nicht durch einen hohen Preis oder eine besondere persönliche Bedarfslage zum Arzneimittel, so das LSG. Geklagt hatte eine 50-jährige Frau aus dem Landkreis Osnabrück, die an einer Intoleranz gegenüber Histamin in Lebensmitteln litt.

Bei ihrer Krankenkasse hatte sie die Kostenübernahme für Daosin-Kapseln beantragt und ausgeführt, dass sie ohne das Präparat fast keine Nahrung vertragen könne. Die Krankenkasse hatte eine Kostenübernahme abgelehnt. In erster Instanz wurde die Klage abgewiesen.

Das LSG bestätigte jetzt die Rechtsauffassung der Krankenkasse (Urteil vom 23. Dezember 2021 – L 16 KR 113/21).

red / dts

Deutschlandweite Inzidenz steigt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 18.518 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 33 Prozent oder 4.610 Fälle mehr als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 222,7 auf heute 232,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Wegen der Feiertage sind die Zahlen aber nur eingeschränkt mit der Vorwoche vergleichbar. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 617.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 121.300 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 68 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.790 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 256 Todesfällen pro Tag (Vortag: 256). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 112.223. Insgesamt wurden bislang 7,21 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Umfrage: Mehrheit der Deutschen traut den offiziellen Corona-Zahlen nicht mehr

Eine Mehrheit der Bundesbürger misstraut den Corona-Zahlen, die das Infektionsgeschehen in Deutschland abbilden. In einer Umfrage von INSA für “Bild” (Montagsausgabe) verneinten 57 Prozent der Teilnehmer die Frage, ob sie den offiziellen Infektionszahlen noch vertrauen. Nur 32 Prozent glauben, dass die Daten des Robert-Koch-Instituts stimmen.

Der Rest war unentschlossen oder machte keine Angaben. Eine knappe Mehrheit von 51 Prozent ist aktuell mit dem Coronakrisenmanagement der Bundesregierung nicht zufrieden. 41 Prozent sind hingegen damit zufrieden.

58 Prozent der Befragten sprachen sich für eine allgemeine Impfpflicht aus, 34 Prozent von ihnen lehnten diese ab. Die Fragen wurden am 30. Dezember an 1.002 Personen gestellt.

red / dts

Quarantäne-Regel geraten wegen Omikron ins Wanken

Vor der nächsten Bund-Länder-Runde zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie mehren sich die Stimmen für eine Lockerung der Quarantäne-Regeln. “Omikron ist anders als frühere Varianten – darum müssen auch die Quarantäne-Regeln angepasst werden”, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Tino Sorge (CDU), der “Welt” (Montagausgabe). “Wir erwarten eine neue Dynamik mit sehr vielen, aber eben auch vielen milden Corona-Infektionen.”

In einer solchen Situation müsse verhindert werden, dass massive Personalausfälle die Wirtschaft und die kritischen Infrastrukturen lahmlegen, forderte Sorge. “Darum wäre es sinnvoll, die Quarantäne für bestimmte Kontaktpersonen zu verkürzen. Engmaschige Tests könnten das flankieren. Großbritannien, Spanien und die USA wagen diesen Schritt bereits. Deutschland sollte es auch tun.” Die SPD zeigte sich offen dafür: “Omikron könnte eine Art Game Changer werden”, sagte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt der “Welt”.

“Zumindest in die Quarantäne-Dauer könnte Bewegung kommen.” Am kommenden Freitag treffen sich die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzler Olaf Scholz (SPD), um über das weitere Vorgehen zu beraten. Auch AfD-Fraktionschef Tino Chrupalla verlangte eine Lockerung der Regeln.

“Sie darf aber nicht an Impfung oder Booster geknüpft werden.” Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat unterdessen angekündigt, dass sicher neue Corona-Beschlüsse gefasst würden. “Es wird auf jeden Fall neue Beschlüsse geben, weil wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie wir die Quarantäne-Verordnung verändern”, sagte Lauterbach am Sonntagabend zu RTL/ntv.

Zudem müsse man verhindern, dass die Omikron-Welle “zu groß” werde. Deswegen spreche man am Freitag auch darüber, welche Kontaktbeschränkungen angemessen seien. Eine Durchseuchung könne man sich in Deutschland aufgrund der hohen Zahl an Ungeimpften “nicht leisten”, sagte der SPD-Politiker.

Bezüglich der bevorstehenden Omikron-Welle sagte Lauterbach: “Die Fallzahlen werden sehr stark steigen und das wird dann auch viele Ungeimpfte treffen und die sind nicht geschützt. Daher mache ich mir da große Sorgen.” Mit Blick auf die Debatte über die allgemeine Impfpflicht in Deutschland, sagte Lauterbach, dass entsprechende Anträge vorbereitet würden und diese in “wenigen Wochen” vorlägen.

Dies sei eine “hochethische” Entscheidung, ob man für oder gegen die Impfpflicht sei. “Ich hoffe, wir kommen dazu”, so Lauterbach.

red / dts

Psychische Störungen häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit

Psychische Störungen sind mit großem Abstand der häufigste Grund, warum Menschen berufsunfähig werden. Im Jahr 2020 waren sie in über 40 Prozent der Fälle die Ursache, berichtet die “Welt am Sonntag” unter Berufung auf eine aktuelle Analyse des Lebensversicherers Debeka. Dieser hat seine Daten zu rund 480.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet.

Laut der Debeka schwankt die Zahl psychischer Erkrankungen als Hauptursache für Berufsunfähigkeit seit Jahren zwischen 40 und 45 Prozent. Als weiteren Grund führt die Debeka für 2021 mit 16,9 Prozent Geschwülste wie Krebserkrankungen an. Mit 14,1 Prozent war der Bewegungsapparat – Beschwerden am Rücken oder an den Gelenken – der dritthäufigste Auslöser, seinem Beruf nicht mehr nachkommen zu können.

Bei psychischen Behandlungen im ambulanten sowie im wahlärztlichen Bereich im Krankenhaus – durch den Chefarzt beispielsweise – habe eine Auswertung der Daten in der Debeka-Krankenversicherung einen minimalen Anstieg ergeben, hieß es weiter. Für das Jahr 2019 waren es demnach mit rund 878.400 Behandlungen 3,27 Prozent mehr als im Vorjahr, 2020 habe das Plus bei 1,7 Prozent gelegen. Ob sich diese Entwicklung in der Berufsunfähigkeit niederschlagen werde, bleibe abzuwarten, so der Versicherer.

Auswirkungen der Pandemie seien bisher noch nicht erkennbar oder bestätigt.

red / dts