Mehr als 141.000 neue Corona-Fälle – Inzidenz sinkt leicht

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 141.661 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 29 Prozent oder 56.922 Fälle weniger als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 909,1 auf heute 887,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 2.458.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 457.200 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 343 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.524 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 218 Todesfällen pro Tag (Vortag: 218).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 134.832. Insgesamt wurden bislang 24,48 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Grafik: dts

red / dts

Corona im Landkreis: 7-Tage-Inzidenz steigt wieder deutlich

Aktuelle Corona-Zahlen für Deutschland und Baden-Württemberg:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 136.798 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 508 Prozent oder 114.315 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 790,8 auf heute 909,1 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 26.04.22 – 03.11Uhr)

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Dienstagnachmittag in der Summe vorläufig 813 (Vortag: 1.488) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz steigt stark und liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 624,1 (Vortag: 503). Am Freitag lag der Wert bei 616. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 708. (Stand: 26.04.22 – 16Uhr)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 25.04.2022

Affalterbach ( 1.318 | 11 )
Asperg ( 3.926 | 31 )
Benningen am Neckar ( 1.794 | 14 )
Besigheim ( 3.816 | 31 )
Bietigheim-Bissingen ( 13.385 | 106 )
Bönnigheim ( 2.509 | 7 )
Ditzingen ( 7.070 | 54 )
Eberdingen ( 1.847 | 29 )
Erdmannhausen ( 1.410 | 11 )
Erligheim ( 789 | 6 )
Freiberg am Neckar ( 4.316 | 40 )
Freudental ( 739 | 1 )
Gemmrigheim ( 1.467 | 13 )
Gerlingen ( 4.927 | 58 )
Großbottwar ( 2.533 | 31 )
Hemmingen ( 2.372 | 8 )
Hessigheim ( 721 | 1 )
Ingersheim ( 1.836 | 10 )
Kirchheim am Neckar ( 2.083 | 12 )
Korntal-Münchingen ( 5.708 | 41 )
Kornwestheim ( 10.459 | 77 )
Löchgau ( 1.590 | 3 )
Ludwigsburg ( 27.201 | 382 )
Marbach am Neckar ( 4.595 | 44 )
Markgröningen ( 4.045 | 27 )
Möglingen ( 3.283 | 24 )
Mundelsheim ( 920 | 7 )
Murr ( 1.914 | 8 )
Oberriexingen ( 754 | 3 )
Oberstenfeld ( 2.091 | 20 )
Pleidelsheim ( 1.838 | 13 )
Remseck am Neckar ( 7.765 | 69 )
Sachsenheim ( 5.186 | 28 )
Schwieberdingen ( 3.512 | 21 )
Sersheim ( 1.378 | 7 )
Steinheim an der Murr ( 3.241 | 33 )
Tamm ( 3.156 | 35 )
Vaihingen an der Enz ( 8.116 | 64 )
Walheim ( 948 | 8 )

red

 

Rund 136.800 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 909,1

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 136.798 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 508 Prozent oder 114.315 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 790,8 auf heute 909,1 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 2.537.700 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 441.100 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 304 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.529 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 218 Todesfällen pro Tag (Vortag: 176).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 134.489. Insgesamt wurden bislang 24,34 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red /dts

Inzidenzwert im Landkreis Ludwigsburg sinkt auf 503

Aktuelle Corona-Zahlen für Deutschland und Baden-Württemberg:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 20.084 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 1,9 Prozent oder 398 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 807,0 auf heute 790,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 25.04.22 – 03.11Uhr)

Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag in der Summe vorläufig 1.488 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt aktuell bei 503. Am Freitag lag der Wert bei 616. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 708 (+1). (Stand: 25.04.22 – 16Uhr)

red

 

RKI registriert rund 20.000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt auf 790,8

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 20.084 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 1,9 Prozent oder 398 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 807,0 auf heute 790,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 2.641.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 577.200 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 6 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.232 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 176 Todesfällen pro Tag (Vortag: 177).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 134.185. Insgesamt wurden bislang 24,2 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

71 Prozent tragen im Supermarkt weiter Maske

Die Menschen in Deutschland bleiben angesichts der hohen Infektionslage weiter vorsichtig – oder bedecken ihr Gesicht aus anderen Gründen überwiegend weiterhin. 71 Prozent geben laut einer INSA-Umfrage im Auftrag der “Bild am Sonntag” an, im Supermarkt weiter Maske zu tragen. 29 Prozent geben an, beim Einkaufen keine Maske mehr zu tragen.

Für die Umfrage im Auftrag der “Bild am Sonntag” hatte das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.001 Personen am 22. April 2022 befragt. Frage: “Tragen Sie aktuell beim Einkaufen im Supermarkt freiwillig eine Maske?” Die genauen Gründe waren unklar. Vielerorts hängen auch weiterhin Schilder für eine Maskenpflicht, wobei oft nicht ersichtlich ist, ob nur das Abhängen vergessen wurde, oder ob die Ladenbesitzer über ihr Hausrecht weiter Maske fordern.

Und manchereiner findet vielleicht auch aus anderen Gründen als dem Gesundheitsschutz Gefallen daran, unerkannt einkaufen zu gehen.

red / dts

Im Laden wird weiterhin mehrheitlich Maske getragen

Die Kunden in Deutschland bleiben vorsichtig und tragen mehrheitlich beim Einkauf weiterhin eine Maske. Wie die “Rheinische Post” (Samstagausgabe) unter Berufung auf eine neue Erhebung des Einzelhandelsverbandes HDE berichtet, gaben 81 Prozent der Unternehmen an, die Mehrheit ihrer Kunden nutze nach wie vor freiwillig den Schutz gegen Corona. Die Maskenpflicht im Einzelhandel war von der Ampel-Koalition mit dem neuen Infektionsschutzgesetz abgeschafft worden.

Demnach machen rund zehn Prozent der befragten Einzelhandelsunternehmen aktuell von ihrem Hausrecht Gebrauch und verlangen von den Kunden das Tragen einer Maske, 37 Prozent bitten lediglich darum. Zudem äußerten viele Händler die Einschätzung, dass die meisten Kunden dem Wegfall der Maskenpflicht kritisch gegenüberstünden, so ein HDE-Sprecher. “Dies sagten 56 Prozent.”

Einen deutlich positiven Effekt auf die Umsätze hat der Wegfall der Maskenpflicht aber nicht gehabt. Nur 13 Prozent der Betriebe verzeichneten demnach Mehreinnahmen.

red / dts

Bundesweite Inzidenz steigt deutlich

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 135.079 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 260 Prozent oder 97.511 Fälle mehr als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 733,4 auf heute 821,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 2.827.800 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 613.500 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 234 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.226 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 175 Todesfällen pro Tag (Vortag: 146).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 134.155. Insgesamt wurden bislang 24,14 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Aufgrund der Osterfeiertage wurden keine Corona-Zahlen gemeldet. Das wiederum führt zu Nachmeldungen an Folgetagen. Ein Vergleich von Tageswerten bzw, Wochenwerten wird damit schwierig. Zudem gehen Gesundheitsexperten von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus.

red / dts

CDU für Abschaffung kostenloser Corona-Test

In der Opposition im Bundestag gibt es Zustimmung zu Forderungen von Ärztevertretern nach einer Abschaffung der kostenlosen Corona-Bürgertests. “Die Bundesregierung muss ihre Teststrategie an die neuen Gegebenheiten anpassen”, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge, der “Welt” (Samstagausgabe). “Es wäre falsch, im Frühjahr mit den Instrumenten des Winters zu agieren.”

Auch in Zeiten eines schwachen Infektionsgeschehens seien Tests zwar vielerorts sinnvoll. “Es ist aber auf Dauer nicht die Aufgabe des Staates, sie in sämtlichen Lebensbereichen gratis bereitzustellen. Es wird Zeit, das anlasslose und ungezielte Testen zu überdenken.”

Aus Sorges Sicht wäre eine Fokussierung sinnvoller: “Viele Experten fordern zurecht, vorrangig in gefährdeten Bereichen oder im Falle von Symptomen zu testen. Anstelle massenhafter, anlassloser Schnelltests wäre es zudem besser, den gezielten Einsatz verlässlicher PCR-Tests zu fördern.” Wer mit Risikogruppen arbeite oder sich krank fühle, solle auch zukünftig einen kostenlosen Test in Anspruch nehmen dürfen.

“Auch das `Freitesten` hat sich als sinnvolles Instrument erwiesen, um das Ende einer Infektion abzuschätzen.” Eine “pauschale Notwendigkeit” für die Tests gebe es aber nicht mehr. Ähnlich sieht es der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Sichert: “Die Abschaffung der Tests ist zu begrüßen. Seit Omikron sind die Tests häufig erst mehrere Tage nach Erkrankung positiv. Daher schaffen PCR als auch Antigentests höchstens eine gefühlte Sicherheit, schützen jedoch nicht vor der Verbreitung von Corona.” Einer Abschaffung der kostenlosen Tests müsse jedoch die Abschaffung sämtlicher Testpflichten vorausgehen.

Aus den Ampel-Fraktionen war kein Gesundheitspolitiker zu einer Stellungnahme bereit. Das Bundesgesundheitsministerium teilte auf Nachfrage mit, dass die Testverordnung erst unlängst bis 30. Juni verlängert worden sei. “Die Testverordnung wird – wie schon in der Vergangenheit – regelmäßig überprüft und entsprechend angepasst.”

Eine kurzfristige Novelle ist offensichtlich nicht geplant.

red / dts

Bund hat 5,8 Milliarden Euro für Corona-Impfkampagne ausgegeben

Die Bundesregierung hat für Covid-19-Schutzimpfungen bislang rund 5,8 Milliarden Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage von Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hervor, über die die “Welt am Sonntag” berichtet. Stichtag war demnach der 13. April.

Vor drei Monaten lag diese Zahl noch deutlich niedriger. Auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hin hatte die Bundesregierung am 20. Januar geantwortet: “Für Covid-19-Impfstoffe wurden mit Anordnungsdatum bis zum 14. Dezember 2021 rund 3,2 Milliarden Euro ausgegeben und vom Bund bezahlt.” Kurz nach seinem Amtsantritt im Dezember 2021 hatte der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen Impfstoffmangel diagnostiziert und massive Nachbestellungen in Auftrag gegeben.

red / dts