Corona-Infizierte: Baden-Württemberg meldet übers Wochenende weitere 55 Fälle

Ludwigsburg: Am Montag (06. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um eins auf mindestens 1.848 Fälle gestiegen. Auch gestern wurde ein Neuinfizierter gemeldet. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.728 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 5,3.

Lage in Baden-Württemberg:

Am Montag (6. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg um weitere 55 bestätigte Infektionen auf mindestens 35.872 angestiegen. Achtung: Diese Zahl umfasst die Meldungen von Samstag, Sonntag und Montag. Davon sind ungefähr 33.514 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land steigt auf 1.837 an. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,77 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona-News: Landratsamt meldet die neuesten Zahlen

Ludwigsburg: Am Sonntag (05. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um eins auf mindestens 1.847 Fälle gestiegen. Gestern wurden 4 Neuinfizierte gemeldet. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.722 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 5,3.

Die Corona-Zahlen für Baden-Württemberg werden am Wochenende vom Ministerium nicht übermittelt.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona-Zahlen am Samstag für den Kreis Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Samstag (04. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um weitere 4 Fälle auf mindestens 1.846 gestiegen. Gestern wurden 12 Neuinfizierte gemeldet. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.721 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 5,1.

Die Corona-Zahlen für Baden-Württemberg werden am Wochenende vom Ministerium nicht übermittelt.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona-Anstieg? Ludwigsburg meldet 12 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Ludwigsburg: Am Freitag (03. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um 12  Fälle auf mindestens 1.842 gestiegen. Seit dem 09. Mai war die Zahl der Neuinfektionen nicht mehr so hoch wie am heutigen Freitag. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.719 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben.

Baden-Württemberg verzeichnet binnen 24 Stunden 25 Neuinfizierte

Stuttgart: Am Freitag (03. Juli) ist in Baden-Württemberg die Zahl der Corona-Infizierten binnen 24 Stunden um weitere 37 bestätigte Fälle auf mindestens 35.817 gestiegen. Davon sind ungefähr 33.454 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle bleibt bei insgesamt 1.837. 

Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,97 angegeben.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Sonnenbrand durch Medikamente

Manche Medikamente machen die Haut empfindlicher gegenüber Sonne. Das spielt im Winter kaum eine Rolle, aber jetzt im Sommer kann durch Medikamente das Risiko für Sonnenbrände und andere Hautschäden steigen. Laut Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer, kann die lichtbedingte Hautreaktion sofort oder verzögert nach einigen Tagen einsetzen.

Diese unerwünschte Nebenwirkung gibt es etwa bei einigen wasserausschwemmenden Medikamente (Diuretika) und anderen Blutdrucksenkern, bei Schmerzmitteln oder Antibiotika. Benkert: „Beim antidepressiven Johanniskraut wird die Nebenwirkung der Lichtempfindlichkeit hingegen oft überschätzt.“ Wenn ein Patient die therapeutischen Dosierungen nicht überschreite und extreme Strahlung meide, seien keine ernsten Symptome der Fototoxizität zu erwarten.

Sein Rat: Wer ein Medikament einnehmen muss, das die Haut empfindlicher macht, sollte auf einen sehr guten Sonnenschutz achten und in der Mittagszeit die Sonne meiden. Die Hautreaktionen werden vor allem durch den UV A-Anteil des Sonnenlichts ausgelöst. Dieser wird durch Glas oder dünne Kleidung nicht abgehalten. Daher schützt Fensterglas ohne UV-undurchlässige Folien nicht ausreichend. Reichen die Schutzmaßnahmen nicht aus, um die Hautreaktion abzuschwächen, kann der verordnende Arzt die Dosis senken.

Rudolf Huber

Frische-Kick für heiße Tage

Wenn die sommerliche Hitze über lange Zeit anhält und auch nicht mal die Nächte Abkühlung bringen, kann das für den Körper schnell zur Belastung werden. Was also tun, wenn die Temperaturen auch dieses Jahr wieder weit in die Höhe steigen? Hier ein paar einfache Tipps, wie die Hitze im Sommer erträglicher wird.

Laut CosmosDirekt verliert der Körper durch das vermehrte Schwitzen im Sommer viel Flüssigkeit und wichtige Salze. Um einer Dehydrierung vorzubeugen, die zu Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen führen kann, empfiehlt es sich, ein bis zwei Liter mehr als die gewohnte Trinkmenge zu sich zu nehmen, am besten Mineralwasser oder verdünnte Säfte.

Gesüßte Getränke, Kaffee und zu kalte Getränke sind hingegen lieber zu vermeiden, weil die das Durstgefühl oft noch steigern oder dem Körper zusätzliche Energie abfordern. Wem es schwer fällt, im Sommer ausreichend zu trinken, kann sich per App daran erinnern lassen oder das Wasser mit Zitrone und Minze geschmacklich verfeinern.

Wasserhaltige Nahrungsmittel wie Gurken oder Wassermelonen unterstützen den Flüssigkeitshaushalt. Auf schwer verdauliche und fettige Speisen sollte man im Sommer verzichten, da der Körper beim Verzehr viel Energie braucht, die wiederum Wärme produziert. Besser geeignet sind frische Salate und vitaminreiche Rohkost in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt. Als leichtes Abendessen schmeckt bei hohen Temperaturen etwa eine kalte Gemüsesuppe besonders gut.

„Um die eigene Wohnung möglichst kühl zu halten, wird am besten in den frühen Morgenstunden gelüftet und anschließend sollten alle Fenster geschlossen und abgedunkelt werden, damit keine warme Luft mehr in die Wohnung gelangt“, so die Experten. Und wenn es doch mal zu heiß wird, lässt sich beispielsweise eine Wärmflasche ganz einfach umfunktionieren: Mit kaltem Wasser gefüllt und für kurze Zeit in den Kühlschrank gelegt, bringt sie eine angenehme Kühle. Für einen Frische-Kick zwischendurch sorgt auch kaltes Wasser an den Handgelenken oder im Nacken.

Rudolf Huber

Corona-Neuinfektionen: 4 neue Fälle in Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Donnerstag (02. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg auf mindestens 1.830 gestiegen. Das sind vier Fälle mehr als gestern. Davon sind laut dem Landratsamt ungefähr 1.719 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben.

Baden-Württemberg verzeichnet binnen 24 Stunden 25 Neuinfizierte

Stuttgart: Am Donnerstag (02. Juli) ist in Baden-Württemberg die Zahl der Corona-Infizierten binnen 24 Stunden um weitere 25  bestätigte Fälle auf mindestens 35.780 gestiegen. Davon sind ungefähr 33.412 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle steigt auf insgesamt 1.838. 

Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,96 angegeben.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Darum sind Möhren so gesund

Wenn es um Möhren geht, denken viele sofort an süße, kleine Häschen. Legendär sind auch die Häschen-Witze. Egal, ob Jung oder Alt – „Haddu Möhrchen“ hat sicher schon jeder einmal in seinem Leben gehört. Was aber kaum jemand weiß: Auch die Möhre hat eine Saison.

Erstaunlich – ist sie doch das ganze Jahr über in den Regalen der Supermärkte zu finden. Dabei bilden die Möhren eine große Ausnahme im Gegensatz zu anderen heimischen Gemüsearten, denn sie sind fast das gesamte Jahr über regional einzukaufen. Kurz vor Beginn der neuen Ernte ab Mitte Juni sind die letzten Lager-Möhren aber verkauft und es gibt eine kleine Lücke im deutschen Angebot.

Aktuell läuft die Ernte auf Hochtouren. In allen Regionen Deutschlands gibt es nun wieder Möhren frisch vom Feld. Dafür werden sie von den Erntemaschinen an ihrem grünen Schopf gepackt und aus der Erde gezogen. Besonders jetzt überzeugen die Möhren mit ihrer Frische und dem knackigen Biss. Den ganzen Sommer und bis in den Herbst hinein gelangen die Möhren nach einem Wasch- und Sortierprozess direkt zu uns in die Geschäfte.

Möhren fühlen sich im Gemüsefach des Kühlschrankes am wohlsten. Raus aus der Verpackung und das Laub abgeschnitten, sind sie dort lange haltbar und können vielfältig in der Küche eingesetzt werden. Ob als Salat, Brot, Smoothie oder als beliebter Möhrenkuchen – ein Schuss Öl sollte allerdings immer dabei sein. Denn erst dann können wir das wertvolle Beta-Carotin aus der Möhre auch aufnehmen und in unserem Körper zu Vitamin A umwandeln, welches gut für die Augen und die Haut ist.

Auch da denkt man zwangsläufig wieder an einen süßen Häschen-Witz, der mit folgender Pointe ganze Generationen erfreut hat: „Haddu schon mal Häschen mit Brille gesehen?“

Ralf Loweg

Fußpilz: Zeigt her eure Füße

Fußpilz ist eine Erkrankung, bei der ein bestimmter Pilz die Haut infiziert. Dafür kann es schon reichen, wenn man beim Besuch im Schwimmbad die Badeschuhe vergessen hat.

Die Ansteckungsgefahr ist besonders hoch an Orten mit feucht-warmem Klima, an denen viele Menschen barfuß laufen. In aufgeweichte Haut, beispielsweise nach dem Duschen, können die Erreger besonders gut eindringen. Der Kontakt allein löst aber noch keinen Fußpilz aus. In der Regel schafft es unser Immunsystem, die Erreger abzuwehren. Ist die körpereigene Abwehr jedoch geschwächt, können sich Infektionen leichter ausbreiten.

Vitamin C stellt die Funktionen der Abwehrzellen sicher. Außerdem kräftigt es die Hautbarriere, indem es die Bildung des hautstärkenden Struktureiweißes Kollagen ankurbelt. Auch Vitamin D wird für eine gesunde Haut gebraucht: Es reguliert die Bildung und Reifung der Hautzellen. Ebenso hilft es dabei, das Immunsystem zu steuern. So unterstützt es die Abwehr von Krankheitserregern wie Pilzen. Der Mineralstoff Zink, unter anderem enthalten in Weizenkleie und Rindfleisch, verhindert Entzündungsprozesse im Körper und beugt so weiteren Schäden vor.

Der menschliche Körper kann Vitamin D unter Einwirkung von Sonnenlicht auf die Haut selbst herstellen. Für eine ausreichende Bildung muss die Sonneneinstrahlung allerdings eine gewisse Stärke haben. Hierzulande ist das nur zwischen Mai und September der Fall.

Da im Alter die Fähigkeit des Körpers abnimmt, Vitamin D zu bilden, besteht vor allem für Senioren das Risiko eines Mangels. Die Versorgung durch die Nahrung abzudecken, ist schwierig. Denn nur wenige Lebensmittel, zum Beispiel Lebertran und fettiger Fisch, sind gute Vitamin-D-Lieferanten. Es kann daher sinnvoll sein, durch die Einnahme von Mikronährstoff-Präparaten einem Mangel vorzubeugen oder ihn auszugleichen. Infos unter: www.vitamindoctor.com/Fusspilz.

Achten Sie darauf, die Füße und Zehenzwischenräume immer trocken zu halten. Weiter gilt: Die Handtücher regelmäßig wechseln und genauso wie Badematten, Socken und Bettwäsche bei Temperaturen ab 60 Grad Celsius waschen. Damit die Füße in den Schuhen nicht stark schwitzen, bequeme, gut passende Schuhe und Socken aus atmungsaktiven Materialien tragen. Und natürlich heißt es: Beim nächsten Schwimmbadbesuch lieber an die Badeschuhe denken.

Ralf Loweg

Mehr Lebensqualität mit neuem Hüftgelenk

Nicht nur ältere Menschen klagen über massiven Verschleiß ihrer Hüften. Auch jüngere oder Hochleistungssportler können davon betroffen sein. Dann muss ein künstliches Hüftgelenk her. Der ehemalige Tennisstar Boris Becker musste als prominentes Beispiel eine derartige Operation vornehmen, da er vor Schmerzen kaum noch laufen konnte.

Ein neues Hüftgelenk bedeutet für die meisten Patienten nach Jahren mit Schmerzen einen riesigen Gewinn an Lebensqualität. Auch wenn die Operation inzwischen als Routine-Eingriff gilt: Die Patienten haben es auch selbst in der Hand, ob die eigene Prothese zum Erfolg wird, schreibt das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Umfragen zeigen: Über 90 Prozent der Hüftpatienten sind mit dem Ersatzgelenk zufrieden. Doch eine große OP wie ein Hüftersatz birgt das Risiko von Komplikationen oder Spätfolgen. Wesentlich mitentscheidend für den Erfolg der Hüftprothese ist die Reha. Bereits am Tag nach der OP wird die Hüfte aktiviert.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus sollte direkt die etwa dreiwöchige Behandlung in der Reha-Klinik anschließen. Mit speziellen Therapien sowie Gang- und Gleichgewichtstraining lernen Operierte, das Bein wieder sicher zu bewegen, ohne die Prothese zu überlasten.

Nach zwei Monaten führen die meisten Patienten wieder einen normalen Alltag – ohne Schmerzen und mit guter Beweglichkeit. Auch Sport kann man mit einer Hüftprothese treiben. Hier gilt es, den gesunden Mittelweg zu finden und Maximalbelastungen zu vermeiden, sagt Professor Klaus-Peter Günther, geschäftsführender Direktor des Universitäts-Centrums für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Dresden.

Hilfreich sind Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking und Wandern. Diese Aktivitäten sind viel gelenkschonender als etwa Joggen, Tennisspielen oder Skifahren. Vorsicht: Wer seine Prothese überstrapaziert, riskiert, dass sie sich lockert und vorzeitig ausgewechselt werden muss.

Lockerungen sind der häufigste Grund für vorzeitigen Prothesenwechsel. An zweiter Stelle stehen Infektionen. In den ersten zwei Jahren nach der Operation besteht ein erhöhtes Risiko, dass Bakterien das Implantat befallen – bei chronischem Bakterienbefall müssen Prothesen oft ausgetauscht werden. Dieses Risiko gilt es möglichst klein zu halten. Zum Beispiel bei einer größeren Zahnbehandlung, bei der Bakterien über das Zahnfleisch in die Blutbahn gelangen können. Prothesenträger sollten deshalb eine Stunde vor der Behandlung sicherheitshalber ein Antibiotikum einnehmen.

Ralf Loweg