Bei den 20 meistverkauften Schnelltests stimmt die Qualität

Die 20 Coronatests, die in Deutschland besonders häufig gekauft werden, erkennen eine Infektion mit Covid-19 zuverlässig. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf eine Abgleichung dieser Tests mit einer Liste des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Demnach erfüllen alle 20 die geforderte Sensitivität von 75 Prozent.

Die Sensitivität drückt aus, wie gut der Test in der Lage ist, das Virus nachzuweisen. Die 20 vom „Handelsblatt“ ausgewählten Tests wurden auf Basis von Absatzzahlen in Apotheken zusammengestellt und beinhalten auch jene Marken, die gerade in den großen Drogerien, Discountern und Supermärkten angeboten werden. Teil der Liste ist auch der Laientest von Siemens Healthineers, der vor allem von Bund, Ländern sowie öffentlichen Einrichtungen gekauft wird und deshalb sehr häufig in Schulen eingesetzt wird.

In Deutschland sind 600 Coronatests auf dem Markt. Für den Laien ist unübersichtlich, welche Schnell- und Selbsttests das Coronavirus zuverlässig nachweisen können und welche nicht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will mit einer Positivliste für Klarheit sorgen, welche Tests auch die neue hochansteckende Omikron-Variante erkennen können.

Das PEI hat mittlerweile 245 Tests bewertet. Ergebnis: Rund 20 Prozent davon erreichen die geforderte Qualität nicht. Die Tests, die hierzulande häufig gekauft werden, sind nach „Handelsblatt“-Recherchen nicht darunter.

red / dts

Mehr als 92.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden – neue Corona-Höchstwerte

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 92.223 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 64 Prozent oder 35.888 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 81.417 neuen Fällen binnen eines Tages.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 427,7 auf heute 470,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Das ist wie schon in den letzten Tagen wieder ein Allzeithoch. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 805.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 165.900 mehr als vor einer Woche.

Außerdem meldete das RKI nun 286 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.705 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 244 Todesfällen pro Tag (Vortag: 240). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 115.337. Insgesamt wurden bislang 7,84 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg erreicht neuen Höchststand

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 92.223 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 64 Prozent oder 35.888 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 81.417 neuen Fällen binnen eines Tages. (Stand: 14.01.22  – 05.45Uhr)

 

Die Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg erreicht am Freitag neuen Höchststand

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag vorläufig 399 Fälle gemeldet. Am Vortag waren es inklusive Nachmeldungen 1.169 Corona-Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt weiter an und liegt aktuell bei 478 (Vortag: 449,6) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 643 (Vortag: 643). (Stand: 14.01.22 – 17Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 14.01.2022

Affalterbach ( 423 | 2 )
Asperg ( 1.387 | 5 )
Benningen am Neckar ( 597 | 6 )
Besigheim ( 1.250 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.982 | 49 )
Bönnigheim ( 890 | 10 )
Ditzingen ( 2.304 | 37 )
Eberdingen ( 608 | 1 )
Erdmannhausen ( 361 | 6 )
Erligheim ( 246 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 1.303 | 11 )
Freudental ( 258 | 0 )
Gemmrigheim ( 491 | 6 )
Gerlingen ( 1.455 | 6 )
Großbottwar ( 752 | 5 )
Hemmingen ( 730 | 9 )
Hessigheim ( 211 | 0 )
Ingersheim ( 565 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 738 | 5 )
Korntal-Münchingen ( 1.927 | 23 )
Kornwestheim ( 3.899 | 31 )
Löchgau ( 515 | 1 )
Ludwigsburg ( 9.921 | 79 )
Marbach am Neckar ( 1.478 | 12 )
Markgröningen ( 1.420 | 8 )
Möglingen ( 1.250 | 5 )
Mundelsheim ( 264 | 0 )
Murr ( 606 | 2 )
Oberriexingen ( 206 | 0 )
Oberstenfeld ( 661 | 7 )
Pleidelsheim ( 616 | 5 )
Remseck am Neckar ( 2.471 | 25 )
Sachsenheim ( 2.031 | 16 )
Schwieberdingen ( 1.204 | 3 )
Sersheim ( 501 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 903 | 4 )
Tamm ( 962 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 2.866 | 27 )
Walheim ( 276 | 0 )

red

Neue dominante Variante: Omikron-Anteil steigt in Deutschland auf 73 Prozent

Experten haben es schon längst erwartet, nun ist es offiziell: Omikron ist die dominante Corona-Variante in Deutschland. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag kletterte der Anteil von 44 Prozent um den Jahreswechsel auf 73 Prozent in der ersten Kalenderwoche des Jahres 2022, also zwischen dem 3. und 9. Januar. Aktuellere Zahlen gibt es noch nicht.

Bundesweit gibt es jedoch noch große Unterschiede: so liegt der Omikron-Anteil zwischen 11 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 96 Prozent in Bremen. Besonders betroffen sind auch Schleswig-Holstein (87 Prozent), Niedersachsen und das Saarland (je 85 Prozent), sowie die Stadtstaaten Hamburg (84,5 Prozent) und Berlin (84 Prozent). Dicht dahinter folgen Hessen (84 Prozent), Brandenburg und Rheinland-Pfalz (jeweils 78 Prozent).

Knapp über Durchschnitt sind Bayern und NRW (jeweils 75 Prozent), knapp darunter liegt Baden-Württemberg (72 Prozent). Deutlich weniger Omikron-Fälle haben derzeit noch die Ostländer Thüringen (39 Prozent), Sachsen-Anhalt (28 Prozent) und Sachsen (26 Prozent). Bis zum 10. Januar wurden in Deutschland 9.848 durch Genomsequenzierung bestätigte Omikronfälle übermittelt sowie 91.311 weitere Verdachtsfälle mit variantenspezifischem PCR-Befund, wie das RKI weiter mitteilte.

„Nach dem vorübergehenden Rückgang der Fallzahlen, der schweren Krankheitsverläufe und der Todesfälle gegen Ende des Jahres 2021 in der vierten Welle, hat in Deutschland mit der dominanten Zirkulation der Omikronvariante die fünfte Welle der Covid-19-Pandemie begonnen“, schreibt das Institut in seinem Wochenbericht.

red / dts

Corona-Zahlen im Landkreis Ludwigsburg steigen rasant – neue Höchstwerte

Seit Mittwoch besteht in Baden-Württemberg für Erwachsene die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen. Betroffen davon sind Geschäfte, Gastronomie, Museen und Bibliotheken.

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 81.417 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 27 Prozent oder 17.077 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 80.430 neuen Fällen binnen eines Tages.. (Stand: 13.01.22  – 05.45Uhr)

Die Corona-Zahlen im Landkreis Ludwigsburg erreichen am Donnerstag neuen Höchstwert

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Donnerstagnachmittag mit vorläufig 1.169 Corona-Neuinfektionen einen neuen Tageshöchstwert seit Beginn der Pandemie markiert. Laut Landratsamt Sprecher Andreas Fritz sind darunter rund 300 Fälle, die vom Landesgesundheitsamt nachträglich gemeldet wurden. Auch die Inzidenz steigt stark an und liegt aktuell bei 449,6. Am Vortag lag der Wert noch bei 258,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 643 (Vortag: 629). (Stand: 13.01.22 – 17Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 13.01.2022

Affalterbach ( 421 | 3 )
Asperg ( 1.382 | 16 )
Benningen am Neckar ( 591 | 5 )
Besigheim ( 1.249 | 25 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.933 | 102 )
Bönnigheim ( 880 | 5 )
Ditzingen ( 2.267 | 37 )
Eberdingen ( 607 | 4 )
Erdmannhausen ( 355 | 8 )
Erligheim ( 246 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 1.292 | 21 )
Freudental ( 258 | 1 )
Gemmrigheim ( 485 | 7 )
Gerlingen ( 1.449 | 20 )
Großbottwar ( 747 | 8 )
Hemmingen ( 721 | 3 )
Hessigheim ( 211 | 0 )
Ingersheim ( 564 | 15 )
Kirchheim am Neckar ( 733 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 1.904 | 7 )
Kornwestheim ( 3.868 | 40 )
Löchgau ( 514 | 6 )
Ludwigsburg ( 9.842 | 162 )
Marbach am Neckar ( 1.466 | 12 )
Markgröningen ( 1.412 | 23 )
Möglingen ( 1.245 | 4 )
Mundelsheim ( 264 | 3 )
Murr ( 604 | 2 )
Oberriexingen ( 206 | 1 )
Oberstenfeld ( 654 | 2 )
Pleidelsheim ( 611 | 6 )
Remseck am Neckar ( 2.446 | 59 )
Sachsenheim ( 2.015 | 18 )
Schwieberdingen ( 1.201 | 14 )
Sersheim ( 501 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 899 | 16 )
Tamm ( 959 | 19 )
Vaihingen an der Enz ( 2.839 | 41 )
Walheim ( 276 | 3 )

red

Fast zwei Drittel der Corona-Patienten auf Intensivstationen sind ungeimpft

Ungeimpfte machen aktuell 62 Prozent Anteil aller COVID-19-Aufnahmen auf Deutschlands Intensivstationen aus. Weitere zehn Prozent verfügen nur über einen unvollständigen Immunschutz. Dies zeigen Auswertungen aus dem Intensivregister von RKI und DIVI.

Zwischen dem 14. Dezember 2021 und dem 12. Januar 2022 lag der Impfstatus für 8.912 COVID-19-Aufnahmen vor, das entspricht etwa 90 Prozent der in diesem Zeitraum übermittelten Fälle (9.946). Fast zwei Drittel (62 Prozent, 5.521 Fälle) aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus waren ungeimpft. Rund 9,6 Prozent wiesen einen unvollständigen Immunschutz auf (Genesen ohne Impfung bzw. Teil-Immunisierung). Über ein Viertel der COVID-19-ITS-Aufnahmen 28,4 Prozent hatte einen vollständigen Impfschutz (Grundimmunisierung oder Booster), der Anteil mit Boosterimpfung lag dabei bei ca. 5,8 Prozent.

RKI und DIVI weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Intensivregister-Daten in dieser Form nicht geeignet sind, um die Wirksamkeit der Impfung einzuschätzen.
Zur Beurteilung des Effektes der Impfung müssen die oben genannten Daten u.a. in ein Verhältnis mit der Entwicklung der allgemeinen Impfquote der Bevölkerung

red

Stiko empfiehlt „Boosterimpfungen“ auch für 12- bis 17-Jährige mit BioNTech

Die Stiko empfiehlt künftig auch allen 12- bis 17-Jährigen eine Covid-19-Auffrischungsimpfung. Das teilte das RKI am Donnerstag mit. Sie sollen demnach mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech in der altersentsprechenden Dosierung geimpft werden.

Die dritte Impfstoffdosis soll in einem Mindestabstand von drei Monaten zur vorangegangenen Impfung verabreicht werden. Der Schutz vor Corona-Infektionen durch die derzeit verfügbaren Impfstoffe nehme auch in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen nach wenigen Monaten ab, hieß es zur Begründung. Zudem sei die Wirksamkeit der Impfung im Hinblick auf die Verhinderung von symptomatischen Infektionen durch die Omikron-Variante im Vergleich zu Delta-Infektionen deutlich reduziert.

Durch eine Auffrischimpfung werde der Impfschutz wieder verbessert und auch die Übertragungswahrscheinlichkeit reduziert. Ziel sei es, die derzeitige exponentielle Zunahme der Infektionen abzuschwächen sowie schwere Covid-19-Erkrankungen in der Gesamtbevölkerung Deutschlands so weit wie möglich zu reduzieren, so das RKI weiter. Die Stiko wies aber auch darauf hin, dass die Datenlage zur Effektivität und zur Sicherheit der Auffrischimpfung bei 12- bis 17-Jährigen noch limitiert sei.

Das Risiko für schwere Impfnebenwirkungen werde jedoch als sehr gering eingeschätzt; es seien Impfreaktionen zu erwarten wie nach der zweiten Impfstoffdosis bzw. der Auffrischimpfung bei 18- bis 25-Jährigen.

red / dts

Nach Corona-Impfung: Mehr als 1.200 Anträge auf Schadenersatz gestellt

Seit Beginn der Corona-Impfkampagne sind bundesweit 1219 Anträge auf staatliche Versorgungsleistungen nach möglichen Impfschäden gestellt worden. Das geht aus schriftlichen Angaben der zuständigen Behörden in allen 16 Bundesländern hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe) berichtet. 1.219 Anträge bei bisher 155,4 Millionen Impfungen, das entspricht einem Antrag pro 127.500 Impfungen.

Von den eingegangenen Anträgen wurden bisher 54 entschieden und davon wiederum 18 bewilligt, 30 abgelehnt, drei zuständigkeitshalber abgegeben und einer aus sonstigen Gründen erledigt. Zu Einzelfällen und somit der etwaigen Schwere der Schäden oder der Höhe von Entschädigungen machten die Behörden keine Angaben. Anspruch auf Versorgungsleistungen wegen Impfschäden ergeben sich aus dem Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Ein Impfschaden ist demnach „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung“. Nicht darunter fallen Impfreaktionen wie Kopfschmerzen, Schüttelfrost oder Fieber, die häufig auftreten. Mehrere Pressesprecher sagten der NOZ, dass der Gesundheitszustand nach sechs Monaten maßgeblich für die Entscheidung über die Anträge sei.

Zudem sei die Prüfung auf einen Zusammenhang des Gesundheitszustands mit der Impfung sehr umfangreich und zeitaufwendig. Die meisten Anträge wurden mit 238 in Bayern gestellt, davon bislang drei bewilligt, gefolgt von NRW mit 188 Anträgen und bisher acht Bewilligungen. 102 Anträge gingen in Niedersachsen ein, dort wurde noch keiner anerkannt, 101 in Berlin bei ebenfalls noch keiner Anerkennung.

Das Bundesgesundheitsministerium wollte sich auf NOZ-Nachfrage nicht zur Zahl der Anträge äußern. Das für Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut bilanziert in seinem jüngsten Sicherheitsbericht von Ende Dezember: „Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe“ gegen Corona.

red / dts

Mehr als 81.000 Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 81.417 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 27 Prozent oder 17.077 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 80.430 neuen Fällen binnen eines Tages.

Grafik: dts

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 407,5 auf heute 427,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 750.100 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 128.300 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 316 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.683 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 240 Todesfällen pro Tag (Vortag: 259). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 115.051. Insgesamt wurden bislang 7,74 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Mehr als 80.000 Corona-Neuinfektionen – Höchstwert seit Beginn der Pandemie

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 80.430 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 37 Prozent oder 21.518 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 76.414 neuen Fällen binnen eines Tages. (Datenstand: 12.01.2022, 00:00 Uhr)

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 387,9 auf heute 407,5 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 710.500 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 107.900 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 384 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.810 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 259 Todesfällen pro Tag (Vortag: 253). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 114.735. Insgesamt wurden bislang 7,66 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts.