RKI verzeichnet rund 38700 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 38.749 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 7,7 Prozent oder 2.754 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 244,4 auf heute 249,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 612.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 22.300 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 117 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 628 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 90 Todesfällen pro Tag (Vortag: 90).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 148.845. Insgesamt wurden bislang 32,64 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

RKI meldet bundesweit 46514 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 46.514 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 10,6 Prozent oder 4.457 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 236,2 auf heute 244,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 606.600 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 31.700 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 230 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 630 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 90 Todesfällen pro Tag (Vortag: 74).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 148.728. Insgesamt wurden bislang 32,6 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Bundesrechnungshof: Viele Pfleger haben Corona-Bonus nicht bekommen

Viele Pflegekräfte haben den 2020 versprochenen, staatlich finanzierten Corona-Bonus offenbar nicht erhalten. Das berichten die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe), WDR und NDR unter Berufung auf einen bisher unveröffentlichten Prüfbericht des Bundesrechnungshofes (BRH). Dieser kommt zu dem Ergebnis, das Verfahren zur Auszahlung der Prämien sei „fehler- und missbrauchsanfällig“ gewesen.

Zahlreiche Einrichtungen hätten „keine Auszahlung der Bundesmittel“ beantragt. Andererseits hätten manche Firmeninhaber die staatliche Prämie nicht nur für ihre Beschäftigten, sondern „zu Unrecht“ auch für sich selbst geltend gemacht, heißt es in dem Papier. Der Bundesrechnungshof fürchtet, dass sich die Unregelmäßigkeiten bei der Corona-Prämie in diesem Jahr wiederholten.

Die Auszahlungen der Prämie für 2022 an die 1,2 Millionen Beschäftigten solle nach dem gleichen Muster erfolgen wie beim ersten Corona-Bonus. Es sei zu erwarten, „dass sich damit die Anfälligkeit des bisherigen Verfahrens für Fehler und Missbrauch“ beim Pflegebonus fortsetzt, zitiert die SZ aus dem Prüfbericht. Der BRH zieht generell ein düsteres Fazit bei Corona-Hilfsmaßnahmen des Staates für Krankenhäuser, für Pflegekräfte und den kostenlosen Schnelltests für die Bürger.

„In weiten Teilen wurde und wird absehbarem Missbrauch bei der Mittelverwendung nicht durch Verfahrensregelungen effektiv gegengesteuert.“ Der Bericht der Kontrollbehörde für die Staatsfinanzen soll im November im zuständigen Haushalts- beziehungsweise Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags beraten und erst dann veröffentlicht werden.

red

Rund 51300 Corona-Neuinfektionen bundesweit

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 51.299 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 10,3 Prozent oder 4.804 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 229,9 auf heute 236,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 597.700 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 40.700 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 109 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 517 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 74 Todesfällen pro Tag (Vortag: 75).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 148.498. Insgesamt wurden bislang 32,56 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsrate bei 3,24

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist leicht gesunken. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 3,24 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Dienstag ursprünglich: 3,32). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (7,14). Dahinter folgen das Saarland (5,79), Sachsen-Anhalt (4,59), Bayern (4,38), Thüringen (4,34), Nordrhein-Westfalen (4,06), Brandenburg (3,87), Schleswig-Holstein (3,40), Sachsen (3,20), Rheinland-Pfalz (3,05), Hessen (2,45), Bremen (2,21), Niedersachsen (1,95), Hamburg (1,67), Baden-Württemberg (1,56) und Berlin (1,28). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,92, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,41, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,17, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,41, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 5,03 und bei den Über-80-Jährigen bei 16,96 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

red

RKI meldet 54930 Corona-Neuinfektionen – Hospitalisierungsrate steigt auf 3,32

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 54.930 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 10,5 Prozent oder 5.221 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 216,2 auf heute 229,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 590.800 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 50.500 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 90 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 528 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 75 Todesfällen pro Tag (Vortag: 77).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 148.389. Insgesamt wurden bislang 32,51 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsrate steigt auf 3,32

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist wieder etwas gestiegen. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 3,32 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 3,11, Dienstag letzter Woche ursprünglich 3,12). Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (7,57).

Dahinter folgen das Saarland (5,08), Thüringen (4,34), Nordrhein-Westfalen (4,06), Bayern (3,94), Niedersachsen (3,91), Brandenburg (3,75), Sachsen-Anhalt (3,71), Rheinland-Pfalz (3,12), Schleswig-Holstein (3,06), Sachsen (2,91), Hessen (2,57), Berlin (1,66), Bremen (1,62), Baden-Württemberg (1,50) und Hamburg (1,40). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 3,00, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,64, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,43, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,58, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 4,95 und bei den Über-80-Jährigen bei 16,29 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

red

 

Bundesweit rund 30000 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 30.166 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 2,8 Prozent oder 821 Fälle mehr als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 229,5 auf heute 230,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 651.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 70.500 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 82 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 537 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 77 Todesfällen pro Tag (Vortag: 82).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 148.299. Insgesamt wurden bislang 32,45 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Deutschlands Arztpraxen bestellen über 1,6 Millionen Dosen Omikron-Impfstoffe

Arztpraxen in Deutschland haben zum Start der an die BA.1-Variante angepassten Impfstoffe in dieser Woche mehr als 1,6 Millionen Dosen der neuen Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna bestellt. Das teilte das Zentralinstitut für die Kassenärztlichen Versorgung (ZI) am Freitag dem „Handelsblatt“ mit. Konkret bestellten rund 23.500 Praxen knapp 225.000 Vials des Impfstoffs von Biontech/Pfizer, was rund 1,35 Millionen Dosen entspricht.

Vom neuen Moderna-Impfstoff bestellten rund 3.500 Praxen knapp 55.000 Vials, was etwa 275.000 Dosen entspricht. Die bestellten Dosen liegen damit zwar unter den vom Bundesgesundheitsministerium angekündigten Liefermengen von insgesamt 14 Millionen Dosen für die ersten beiden Septemberwochen. Allerdings haben die Praxen laut ZI sechs Mal mehr Impfstoff bestellt als in der Vorwoche.

„Die Vertragsärzte nehmen den Aufruf ernst, den Impfschutz der Impfwilligen mit Blick auf den Herbst aufzufrischen“, sagte ZI-Chef Dominik Stillfried dem „Handelsblatt“ dazu. „Aktuell ist die Impfnachfrage der Patienten auch aufgrund millionenfacher Infektionen aus der letzten Welle natürlich gering. Zudem ist es Anfang September noch recht früh für eine Impfung, die bis ins Frühjahr schützen soll“, so Stillfried.

„Man wird sehen müssen, wie es gelingt die Impfbereitschaft der Risikopatienten in den nächsten Wochen anzuregen.“

red

RKI meldet fast 36000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 35.995 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 6,1 Prozent oder 2.065 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 223,1 auf heute 229,5 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 634.500 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 74.000 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 119 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 575 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 82 Todesfällen pro Tag (Vortag: 86).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 148.217. Insgesamt wurden bislang 32,42 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Donnerstagnachmittag in der Summe vorläufig 194 (Vortag: 208) neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz liegt laut dem Landratsamt bei 163,9 (Vortag: 153,8). Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 731 (+1). (Stand: 08.09..22 – 16Uhr)

Der Hospitalisierungswert im Landkreis lag am Mittwochnachmittag bei 1,5. Am vergangenen Donnerstag lag der Wert bei 1,8. Die Zahl der Intensivpatienten lag laut dem Gesundheitsamt unverändert bei 79. (Stand: 07.09.2022.)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 1.782 | 0 )
Asperg ( 4.971 | 3 )
Benningen am Neckar ( 2.240 | 0 )
Besigheim ( 5.020 | 4 )
Bietigheim-Bissingen ( 17.165 | 22 )
Bönnigheim ( 3.288 | 1 )
Ditzingen ( 9.377 | 9 )
Eberdingen ( 2.368 | 2 )
Erdmannhausen ( 1.869 | 1 )
Erligheim ( 1.013 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 5.591 | -8 )
Freudental ( 1.005 | 2 )
Gemmrigheim ( 1.929 | 2 )
Gerlingen ( 6.602 | 4 )
Großbottwar ( 3.135 | 3 )
Hemmingen ( 3.081 | 3 )
Hessigheim ( 963 | 0 )
Ingersheim ( 2.321 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 2.634 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 7.412 | 4 )
Kornwestheim ( 13.067 | 8 )
Löchgau ( 2.089 | 0 )
Ludwigsburg ( 34.510 | 33 )
Marbach am Neckar ( 5.984 | -23 )
Markgröningen ( 4.947 | 9 )
Möglingen ( 4.240 | 5 )
Mundelsheim ( 1.238 | 1 )
Murr ( 2.412 | 3 )
Oberriexingen ( 1.043 | 1 )
Oberstenfeld ( 2.818 | 3 )
Pleidelsheim ( 2.350 | 0 )
Remseck am Neckar ( 10.127 | -8 )
Sachsenheim ( 6.363 | 13 )
Schwieberdingen ( 4.686 | 6 )
Sersheim ( 1.758 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 4.455 | -5 )
Tamm ( 4.226 | 12 )
Vaihingen an der Enz ( 10.941 | 8 )
Walheim ( 1.217 | 0 )

red

Experten kritisieren geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes

 Vor der Abstimmung zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes am Donnerstag haben Experten vor neuen Einschränkungen für Kinder und Jugendliche im Corona-Herbst gewarnt. „Wie Antikörperstudien zeigen, haben sich trotz der restriktiven Maßnahmen fast alle Kinder und Jugendlichen infiziert – ob mit oder ohne Impfung“, heißt es in einem offenen Brief, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagausgaben) berichten. „Durch den damit verbundenen breiten Immunschutz ist die Gefahr durch eine Ansteckung für sie damit noch geringer als schon zuvor.“

Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit, der Epidemiologe Klaus Stöhr und Peter Walger aus dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Sie warnen vor einer „Fortsetzung der Maßnahmenbatterie an Kitas und Schulen, die Ansteckungen auf Dauer nicht verhindert und weit mehr geschadet als genutzt hat“. Die Experten verweisen auf „Lernrückstände, mangelnde Sprachintegration, psychische Belastung“ vieler Kinder.

Bei einigen beobachte man außerdem einen „Bewegungsmangel und einen beängstigenden Anstieg der Fettleibigkeit“. Die jetzt von der Ampel-Koalition geplanten Vorgaben seien deutlich strenger als für Angestellte in Büros, so die Kritik. „Zwar sieht der Entwurf zur Novellierung des Infektionsschutzgesetzes erfreulicherweise vorerst keine Maskenpflicht für Grundschulkinder vor, dafür aber anders als praktisch überall sonst in Europa Pflichttests bereits in der Kita und für ältere Kinder auch Masken.“

Die Kritik: „Schulen mit Maskenpflicht sind nicht wirklich offen, denn sie behindern den Spracherwerb und das soziale Miteinander.“ Das treffe Hörgeschädigte und Kinder, die an Autismus leiden oder Deutsch erst noch lernen, besonders hart.

red