Bei der Zahnpflege haben Frauen die Nase vorn

Es geht doch nichts über ein strahlendes Lächeln. Doch dafür müssen die Zähne regelmäßig gepflegt werden. Das hat sich inzwischen fast überall herumgesprochen. Denn 79 Prozent der Bundesbürger nehmen ihre Vorsorgetermine beim Zahnarzt wahr und lassen ihre Zähne mindestens einmal im Jahr kontrollieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung der „Apotheken Umschau“.

Inzwischen wissen über zwei Drittel (68 Prozent) der Bundesbürger, dass kranke Zähne auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen. Entsprechend ernst nehmen die allermeisten Menschen ihre tägliche Zahnpflege: Lediglich 10,0 Prozent putzen ihre Zähne nur einmal am Tag, während fast alle anderen zwei Mal täglich oder sogar noch öfter zur Zahnbürste greifen.

Generell sind Frauen bezüglich ihrer Zahngesundheit sorgfältiger als Männer, so die Studien-Ergebnisse: 17 Prozent der Frauen putzen morgens, mittags und abends ihre Zähne – bei den Männern tun dies nur 8,0 Prozent.

Auch in Sachen Arztbesuch sind die Frauen aktiver. Unter den Männern geht rund ein Viertel der Befragten erst dann zum Zahnarzt, wenn bereits Zahnschmerzen plagen. Dagegen macht nur jede siebte Frau (14 Prozent) erst dann einen Zahnarzttermin aus, wenn es bereits Probleme gibt.

Ralf Loweg / glp

 

Wenn Knochenbrüche das Leben bedrohen

Viele Menschen wissen kaum etwas über die fatalen Folgen einer Osteoporose. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, die zu einer Reihe gefährlicher, lebensbedrohlicher Knochenbrüche führen kann.

Ein Knochenbruch (auch Fraktur), der nach einem leichten Sturz bei Erwachsenen im Alter von über 50 Jahren auftritt, ist üblicherweise ein Signal für eine zugrundeliegende Osteoporose. Nach einem solchen Bruch – oft am Handgelenk, an der Wirbelsäule oder der Hüfte – ist das Risiko sehr hoch, innerhalb der nächsten zwei Jahre weitere Brüche zu erleiden.

Osteoporose führt dazu, dass die Knochen schwach und brüchig werden. Damit sind Menschen dem Risiko schmerzhafter und schwächender Knochenbrüche ausgesetzt, die allzu oft langfristige Behinderungen und den Verlust der Selbstständigkeit nach sich ziehen.

Ein durch Osteoporose bedingter Bruch kann selbst nach einem geringfügigen Sturz aus dem Stand oder einfach beim Bücken nach der Einkaufstasche entstehen. Weltweit sind fast jede zweite Frau und jeder fünfte Mann ab 50 im weiteren Verlauf ihres Lebens von durch Osteoporose bedingte Frakturen betroffen.

Weitere wichtige Risikofaktoren für osteoporosebedingte Frakturen sind unter anderem eine Abnahme der Körpergröße um mehr als vier Zentimeter, die langfristige Einnahme von Glukokortikoiden („Steroiden“ zur Behandlung von Entzündungen), eine Vorbelastung der Eltern bezüglich Hüftfrakturen, Untergewicht, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und frühe Wechseljahre.

Ralf Loweg / glp

RKI: 7595 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Deutlich mehr Corona-Neuinfektionen in Deutschland. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist auch am Mittwoch gestiegen. So meldeten die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut am Mittwochmorgen +7.595 neue Corona-Infektionen innerhalb von 24 Stunden. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um rund 2.500. Damals waren +5.132 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern wurden 6.868 Fälle registriert. Am vergangenen Samstag meldete das RKI mit +7.830 Neuinfektionen den höchsten je gemessenen Wert seit Beginn der Corona-Pandemie. (Stand: 21.10.)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut RKI mindestens 380.762 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9.875. Das sind 39 mehr als am Vortag. Rund 302.100 (+3.800) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 21.10.)

red

Die Gefahren beim Hobbysport

Sport ist gesund. Man sollte es aber nicht übertreiben und einen falschen Ehrgeiz entwickeln. Denn nicht wenige Hobbysportler greifen zu Medikamenten wie Schmerzmitteln, um sich zu mehr Leistung zu pushen. Eine bedenkliche Entwicklung, warnen Experten im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

„Im Freizeitsport herrscht nahezu kein Unrechtsbewusstsein im Sinne von: Doping? Das betrifft doch nur den Leistungssport“, sagt Thomas Berghoff, Leiter des Ressorts Prävention der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA).

Doch viele Hobbysportler wollen trainieren, obwohl schon der Kopf pocht, weitermachen, obwohl der Arm überlastet ist oder das Knie sticht. Schmerzmittel im Sport sind laut der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zwar kein Doping, doch letztlich kann es sich dabei um eine Form des Medikamentenmissbrauchs handeln.

Viele Hobbysportler blenden die körperlichen Folgen eines derartigen Missbrauchs aus – oder sie sind ihnen nicht ausreichend bekannt. Gängige Schmerzmittel können bei häufiger Anwendung Organ- und Gefäßschäden verursachen. Wer mit ihnen Schmerzen unterdrückt, nur um weiterzutrainieren, riskiert außerdem Schäden an Muskeln und Skelett.

Bei starken Belastungen wie einem Marathon können Schmerzmittel gar lebensgefährlich werden. Denn Herz-Kreislauf-System, Magen- und Darmtrakt sowie Niere sind bei Ausdauerleistungen stark belastet. Schmerzmittel, die ebenfalls auf diese Organe wirken, können den Effekt verstärken.

Ralf Loweg / glp

Hamstern in Corona-Zeiten? So vernünftig sind die Deutschen

Von der ersten Corona-Welle scheinen nicht alle gelernt zu haben: Die Covid19-Krise hat nicht nur die guten Seiten der Menschen zum Vorschein gebracht. Vor allem Ignoranten, die ihren Mitbürgern beim Discounter oder im Drogerieladen ohne Not alles wegkauften, haben für Fassungslosigkeit gesorgt. Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge will sich rund jeder zehnte Verbraucher in Deutschland in den kommenden Wochen verstärkt mit Toilettenpapier, Nudeln und anderen Waren des täglichen Gebrauchs eindecken.

Das ergab eine repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 5906 Menschen, die Mitte Oktober durchgeführt wurde. Neun Prozent der Befragten antworteten auf die entsprechende Frage mit „ja“ oder „eher ja“. Bei 64 Prozent der Teilnehmer war die Antwort dagegen besonnen. Sie schlossen derartige Hamsterkäufe dagegen ausdrücklich aus.

Vor allem jüngere Menschen wollen sich der Umfrage zufolge mit mehr Toilettenpapier und Nudeln eindecken: Am häufigsten beantworteten Menschen zwischen 25 und 34 Jahren die Frage mit „ja“ oder „eher ja“ (15 Prozent).

5906 Personen wurden am 18.10.2020 befragt. Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Bild: Screenshot YouGov

Doch warum „hamstern“ Menschen eigentlich ?

Menschen, die sich durch das Coronavirus stärker bedroht fühlen und deren Persönlichkeit durch ein besonders hohes Maß an Emotionalität und Gewissenhaftigkeit geprägt ist, haben sich laut einer Studie von Theo Toppe vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig eher mit Toilettenpapier bevorratet als Menschen, die diese Merkmale nicht haben.

Nach der schnellen Verbreitung von Covid-19 in Europa und Nordamerika im März 2020 begannen viele Menschen damit, Waren wie Toilettenpapier zu horten. Einige Unternehmen berichteten im Frühjahr von einem Anstieg der Toilettenpapierverkäufe um bis zu 700 Prozent, obwohl die Regierungen und Politiker dazu aufgefordert hatte, von „Panikkäufen“ abzusehen.

Der zuverlässigste Indikator für eine Toilettenpapierbevorratung war, wie stark sich jemand durch die Pandemie bedroht fühlte; Menschen, die sich stärker bedroht fühlten, neigten dazu, mehr Toilettenpapier zu horten. Etwa 20 Prozent dieses Effekts waren auf das Persönlichkeitsmerkmal Emotionalität zurückzuführen: Menschen, die im Allgemeinen besonders besorgt und ängstlich sind, fühlen sich auch durch Covid-19 bedrohter und bevorraten sich eher mit Toilettenpapier. Auch die Persönlichkeitsdomäne der Gewissenhaftigkeit, zu der Merkmale wie Organisation, Fleiß, Perfektionismus und Vorsicht gehören, hatte Einfluss auf das Bevorratungsverhalten.

red

Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag 6868 Neuinfektionen in Deutschland

Wieder mehr Neuinfektionen in Deutschland. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist am Dienstag wieder deutlich gestiegen. So meldeten die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen +6.868 neue Corona-Infektionen innerhalb von 24 Stunden. Im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um mehr als 2.500. Damals waren +4.122 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern wurden 4.325 Fälle registriert. Am vergangenen Samstag meldete das RKI mit +7.830 Neuinfektionen den höchsten je gemessenen Wert seit Beginn der Corona-Pandemie. (Stand: 20.10.)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut RKI mindestens 373.167 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9.836. Das sind 47 mehr als am Vortag. Rund 298.300 (+3.500) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 20.10.)

red

Diabetes in der Schwangerschaft

Die Zahl ist beachtlich hoch: Von 100 schwangeren Frauen entwickeln durchschnittlich 13 eine Gestationsdiabetes, also eine Diabetes, die in der Schwangerschaft auftritt. Ein Bluttest, den die Mutterschafts-Richtlinien für alle Schwangeren in der 24. bis 28. Woche vorsehen, hilft, die Erkrankung zu erkennen.

Zu hohe Blutzuckerwerte haben nicht nur Folgen für die Mutter, sie können auch die Entwicklung des Babys beeinträchtigen, so das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Doch wie sieht die Behandlung aus?

Bei zwei von drei der betroffenen Frauen gelingt es, die Zuckerwerte mit einer Ernährungsumstellung und viel Bewegung zu normalisieren. Reicht das nicht aus, müssen die Schwangeren während der Schwangerschaft Insulin spritzen. Bis zur Geburt müssen die Mütter zudem auf Ernährung und Gewicht achten und oft zur Kontrolle zum Arzt gehen.

Die Gestationsdiabetes verschwindet nach der Geburt häufig. Das Risiko, dass sie wieder auftritt, ist aber bei Mutter und Kind erhöht, heißt es.

Um ihr eigenes späteres Diabetesrisiko gering zu halten, sollten die Mütter weiterhin gesund leben, nicht zu viel wiegen und regelmäßig ihren Blutzucker prüfen lassen. Ideal ist es, wenn sie ihr Baby stillen. Denn das senkt ihr eigenes Diabetesrisiko und auch das des Kindes.

Rudolf Huber / glp

Land plant Kontrollen zur Einhaltung der Quarantänepflicht

Das Land Baden-Württemberg hat angekündigt in dieser Woche Schwerpunkt-Kontrollen zur Einhaltung der Quarantänepflicht durchzuführen. Gesundheitsminister Manne Lucha und Innenminister Thomas Strobl appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen. Das gab die Landesregierung am Montag bekannt.

„Die kommenden Wochen sind entscheidend. Das Virus hat nichts von seiner Gefährlichkeit eingebüßt. Und es kommt jetzt wirklich auf jede und jeden Einzelnen an“, sagte Gesundheitsminister Lucha. Er appellierte zusammen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Innenminister Thomas Stroblan das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger. Minister Thomas Strobl erklärte: „Die Corona-Pandemie hat den Menschen schon viel abverlangt. Die besten Kämpferinnen und Kämpfer gegen die Pandemie sind aber die Bürgerinnen und Bürger. Wer sich an die Hygieneregeln hält, Maske trägt, Abstand hält, trägt wesentlich dazu bei, die Seuche zu stoppen.“ Gesundheitsminister Lucha wies zudem darauf hin, dass die behördlich angeordneten Maßnahmen zwingend einzuhalten seien, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und lokale Ausbrüche zu verhindern.

Appell an Verantwortungsbewusstsein der Menschen

Vor diesem Hintergrund kündigten Lucha und Strobl eine Schwerpunktaktion zur Überwachung der von den Gesundheitsbehörden verhängten Quarantänemaßnahmen in Baden-Württemberg an. Die rigorose Einhaltung der Quarantäneverpflichtungen sei eine der unabdingbaren Voraussetzungen dafür, dass unsere Gesellschaft das Corona-Virus wieder eindämmen und zurückdrängen könne. Das Konzept sieht vor, dass die Kommunen – konkret die für die Überwachung des Infektionsschutzes zuständigen Ortspolizeibehörden – vom 21. Oktober bis einschließlich 22. Oktober die Quarantäneverpflichtung verstärkt überprüfen werden. Sofern begründeter Bedarf besteht, kann im Einzelfall auf Ersuchen der Polizeivollzugsdienst die Maßnahmen der Ortspolizeibehörde zum Schutz der Bediensteten begleiten.

red

Gefahren für das Hörgerät

Rund 3,7 Millionen Menschen in Deutschland nutzen ein Hörsystem. Die Maskenpflicht an bestimmten Orten kann für sie zur Herausforderung werden. Denn häufig verfängt sich beim Abnehmen des Mund-Nasen-Schutzes das Hörsystem in den Bändern. Es kann dabei unbemerkt und lautlos zu Boden fallen.

„Im Umgang mit Maske und Hörsystem ist Ruhe und Routine gefragt. Je weniger beim Tragen an der Maske gezogen wird, desto geringer das Risiko, das Hörsystem zu verlieren“, so Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörakustiker (biha).

Wer folgende vier Schritte beherzigt, braucht sein Hörsystem nicht zu suchen: Wichtig ist im ersten Schritt die oberen Bänder der Maske mit beiden Händen zuerst nach oben ziehen, dann im zweiten Schritt nach hinten und im dritten Schritt seitwärts nach vorne, um die Maske abzusetzen. Zuletzt zur Sicherheit mit der Hand prüfen, ob das Hörsystem noch richtig sitzt.

Wer ein Hörgerät findet, gibt es am besten beim nächsten Hörakustiker ab. Die Experten können anhand der Seriennummer über den Hersteller die Hörsysteme ihren Besitzern wieder zuordnen lassen.

Rudolf Huber / glp

Herbstferien: Stand der Reisewarnungen checken

Die Corona-Krise macht sich in den Herbstferien deutlich bemerkbar. Durch die bundes- und europaweit stark eingeschränkten Reisemöglichkeiten kommt es am Wochenende vom 23. bis 25. Oktober nicht zu spürbar steigenden Verkehrsaufkommen. Der ACE rät derzeit dringend, vor der Abfahrt den aktuellen Stand der Reisewarnungen und -empfehlungen zu überprüfen. Keinesfalls sollte aufs Geratewohl losgefahren werden.

Am Freitagnachmittag spielt starker Individualverkehr eine große Rolle und trotz der Ferien sind weiterhin viele Pendler unterwegs. Bis in die Abendstunden ist örtlich mit Verzögerungen zu rechnen. Am Samstag ist der Vormittag stärker frequentiert, am Sonntag dann der Nachmittag.

Ausgewiesene Risikogebiete und uneinheitliche Beherbergungsverbote in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen geplante, aber auch spontane Reisevorhaben auf den Prüfstand und vor Probleme. Deshalb verlagert sich das Reisegeschehen nun eher auf das Inland und die aktuellen Wetterbedingungen sind dafür verantwortlich, ob viel oder eher wenig gereist wird. Bei schönem Wetter werden viele die Gelegenheit für einen spontanen Ausflug ohne Übernachtung oder eine Kurzreise nutzen. Gerade die Nebenstrecken sind dann etwas voller. Auf den Autobahnen bremsen meist die zahlreichen Baustellen den Verkehrsfluss aus. Reisen in die Alpenländer sind zwar möglich, aber teilweise ebenfalls sehr eingeschränkt.

Zu beachten für Tagesausflügler ist, dass vereinzelt Gemeinden ein Anreiseverbot verhängen könnten, sollte der Ansturm zu groß werden oder das Infektionsgeschehen dies notwendig machen. Auch die Möglichkeiten von Grenzschließungen oder innerdeutschen Reiseeinschränkungen aufgrund des Pandemie-Geschehens bleiben grundsätzlich denkbar. Bei der Reiseplanung sollte dringend auch die eventuelle Ausweisung innerdeutscher Risikogebiete beachtet werden.

Andreas Reiners / glp