Corona-Zahlen am Samstag: 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich

So sieht die Corona-Lage in Baden-Württemberg aus: (Stand: 23.10.21)

Am Samstag gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 2.393 (Vortag: 3.398) bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 4 weitere COVID-19-Todesfälle. Die durchschnittlich landesweite 7-Tage-Inzidenz steigt auf 136,1 (Vortag: 128). Den höchsten Inzidenzwert in Baden-Württemberg weist mit 260,4 Sigmaringen aus. Der niedrigste Wert wurde mit 56,1 in Waldshut registriert.

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 23.10.2021, 16 Uhr insgesamt 221 (+10) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung. Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 3,4 (Vortag; 3,38).

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 613.033 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.886 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 136,1 pro 100.000 Einwohner.

Und so sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg. Stand: 23.10.21

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 143 (Vortag: 122) Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 530. Rund 30.579 (+ 77) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich zum Vortag und liegt bei 142,4 (Vortag; 125,7). (Stand: 23.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 23.10.)

Affalterbach ( 215 | 4 )
Asperg ( 856 | 4 )
Benningen am Neckar ( 304 | 0 )
Besigheim ( 776 | 4 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.989 | 9 )
Bönnigheim ( 621 | 0 )
Ditzingen ( 1.490 | 10 )
Eberdingen ( 352 | 3 )
Erdmannhausen ( 224 | 0 )
Erligheim ( 169 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 713 | 4 )
Freudental ( 180 | 0 )
Gemmrigheim ( 310 | 0 )
Gerlingen ( 868 | 6 )
Großbottwar ( 435 | 0 )
Hemmingen ( 423 | 3 )
Hessigheim ( 84 | 0 )
Ingersheim ( 334 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 427 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 1.094 | 5 )
Kornwestheim ( 2.403 | 13 )
Löchgau ( 322 | 1 )
Ludwigsburg ( 5.953 | 29 )
Marbach am Neckar ( 872 | 4 )
Markgröningen ( 892 | 0 )
Möglingen ( 826 | 3 )
Mundelsheim ( 156 | 1 )
Murr ( 350 | 4 )
Oberriexingen ( 143 | 0 )
Oberstenfeld ( 431 | 0 )
Pleidelsheim ( 389 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.507 | 4 )
Sachsenheim ( 1.251 | 7 )
Schwieberdingen ( 603 | 2 )
Sersheim ( 348 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 585 | 3 )
Tamm ( 529 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.729 | 12 )

red

Hospitalisierungs-Inzidenz steigt fünften Tag in Folge

Berlin (dts) – Die bundesweite Hospitalisierungsinzidenz für Corona-Infizierte ist den fünften Tag in Folge gestiegen. Das RKI meldete am Samstagmorgen zunächst 2,83 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Freitag ursprünglich: 2,68). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Trotzdem zeigen sie den Trend richtig an. In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz vorläufig bei 1,11, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,48, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,47, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,89, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 4,06 und bei den Über-80-Jährigen bei 12,09 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. Die Hospitalisierungsinzidenz gilt seit dem Sommer offiziell als der wesentliche Indikator für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen, eine einheitliche Schwelle ist aber nicht definiert.

Durchwachsen ist die Lage auf den Intensivstationen. Zwar gehen die Belegungszahlen tendenziell nach oben, am Freitag stagnierte der entsprechende Wert aber bei 1.541 Patienten im Vortagesvergleich.

 

Konsumgewohnheiten der Bundesbürger durch Corona kaum verändert

Berlin (dts) – Die Coronapandemie verändert die Einkaufs- und Konsumgewohnheiten der Bundesbürger offenbar weniger als gedacht. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf das Ergebnis einer globalen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger und der Verbraucherforschung Potloc. Demnach sind die Verbraucher hierzulande im weltweiten Vergleich wenig optimistisch für die Zukunft – und entsprechend vorsichtig.

Nicht mal ein Drittel der Befragten gab an, positiv auf die kommenden Monate zu blicken. In Großbritannien und der Schweiz lag diese Zahl bei über 40 Prozent, in den USA bei 51, in China gar bei 88. Analog dazu verhalten sich die Ausgabenplanungen: Während die Studie in vielen Ländern hohe Steigerungen prognostiziert, sind die Bundesbürger eher zurückhaltend. Für sie bleibt das wichtigste Kaufkriterium der Preis.

Aspekte wie Nachhaltigkeit oder eine lokale Herkunft der Produkte nehmen in der Bedeutung sogar ab. Dabei „dachten viele, dass dieses durch die Coronapandemie viel wichtiger werden würde“, sagte Thorsten de Boer, Partner bei Roland Berger. Tatsächlich seien die Deutschen begeistert von nachhaltigen Produkten, aber nicht bereit, mehr dafür zu zahlen.

Auch der Wechsel vom stationären in den Onlinehandel scheint nicht programmiert: Hier sieht die Untersuchung weltweit einen viel geringeren Anstieg als noch im vergangenen Jahr. Stattdessen lägen „kleinere, unabhängigere Läden im Trend“. Ein Drittel der Kunden besuche diese öfter als vor der Pandemie.

Auch hier fällt die Bundesrepublik auf: 51 Prozent der hiesigen Befragten gab an, persönliche Beratung zu schätzen – doppelt so viel wie im globalen Schnitt. Die Zahlen, sagte de Boer, gäben einen deutlichen Hinweis: Die Deutschen seien „veränderungsresistenter als der Rest der Welt“.

 

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg steigt deutlich

So sieht die Corona-Lage in Baden-Württemberg aus: (Stand: 22.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Freitag gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 3.398 (Vortag: 2.998) bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 9 weitere COVID-19-Todesfälle. Die durchschnittlich landesweite 7-Tage-Inzidenz steigt auf 128 (Vortag: 122,9)

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 22.10.2021, 16 Uhr insgesamt 211 (-11) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 121 (Vortag: 119) invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 3,38 (Vortag; 3,4).

7-Tage-Inzidenz der Nicht-Geimpften steigt in Baden-Württemberg auf 285,4

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 610.640 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10,882 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 128 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 40,8 (Vortag: 39,3) / 100.000 Einwohner, gegenüber 285,4 (Vortag: 273,1) / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg (Stand: 22.10. – 16Uhr)

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 122 (Vortag: 134) Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 530. Rund 30.502 (+ 24) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich zum Vortag und liegt bei 125,7 (Vortag; 114). (Stand: 22.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 22.10.)

Affalterbach ( 211 | 0 )
Asperg ( 852 | 5 )
Benningen am Neckar ( 304 | 5 )
Besigheim ( 772 | 4 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.980 | 11 )
Bönnigheim ( 621 | 2 )
Ditzingen ( 1.480 | 5 )
Eberdingen ( 349 | 2 )
Erdmannhausen ( 224 | 1 )
Erligheim ( 169 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 709 | 2 )
Freudental ( 180 | 0 )
Gemmrigheim ( 310 | 0 )
Gerlingen ( 862 | 4 )
Großbottwar ( 435 | 1 )
Hemmingen ( 420 | 3 )
Hessigheim ( 84 | 1 )
Ingersheim ( 330 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 425 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 1.089 | 4 )
Kornwestheim ( 2.390 | 10 )
Löchgau ( 321 | 0 )
Ludwigsburg ( 5.924 | 24 )
Marbach am Neckar ( 868 | 3 )
Markgröningen ( 892 | 2 )
Möglingen ( 823 | 0 )
Mundelsheim ( 155 | 1 )
Murr ( 346 | 8 )
Oberriexingen ( 143 | 0 )
Oberstenfeld ( 431 | 0 )
Pleidelsheim ( 389 | 1 )
Remseck am Neckar ( 1.503 | 3 )
Sachsenheim ( 1.244 | 3 )
Schwieberdingen ( 601 | 2 )
Sersheim ( 347 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 582 | 3 )
Tamm ( 528 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 1.717 | 4 )
Walheim ( 160 | 1 )

red

Die Influenza im Blick

Die Corona-Impfung ist zwar nach wie vor in aller Munde. „Trotzdem ist es im Herbst Zeit, auch an die Grippeschutzimpfung zu denken“, heißt es bei der Krankenkasse KKH. Der Pieks biete den besten Schutz gegen die ‚echte‘ Grippe, auch Influenza genannt.

Im vergangenen Winterhalbjahr, in dem die Corona-Pandemie begann, haben sich erheblich mehr Menschen gegen Grippe impfen lassen als in der Wintersaison 2019/2020. Das zeigt eine Datenerhebung der KKH. So entschieden sich deutschlandweit mehr als 300.000 KKH-Versicherte für die Impfung gegen diese schwere Infektionskrankheit und damit rund jeder sechste (plus 14 Prozent). Frauen haben hier deutlich die Nase vorn.

Bemerkenswert: Von den über 60-Jährigen ließen sich rund acht Prozent mehr impfen. „Das ist eine erfreuliche Steigerung“, sagt KKH-Apotheker Sven Seißelberg, „denn laut Ständiger Impfkommission wird über 60-Jährigen die Grippeschutzimpfung ohnehin empfohlen, da das Immunsystem im Alter anfälliger ist und die Grippe häufig schwerer verläuft.“ Unter den Jüngeren ließen sich sogar rund 36 Prozent mehr Menschen impfen als im Winterhalbjahr davor. „Hier wirkt sich der Corona-Effekt aus“, ist sich Sven Seißelberg sicher. „Wegen der schweren Covid-19-Fälle war die Versorgungssituation in vielen Krankenhäusern angespannt. Eine Corona-Impfung gab es noch nicht. Das hat viele aus Vorsicht dazu bewogen, sich wenigstens vor einer Grippe zu schützen.“

Auch für die kommenden Monate rechnet die Krankenkasse mit einer hohen Impfquote. Wer sich impfen lässt, mindert sein Erkrankungsrisiko und entlastet so indirekt das Gesundheitswesen – insbesondere für den Fall einer schweren Grippewelle parallel zu einer möglicherweise erneut angespannten Corona-Situation in Kliniken.

Rudolf Huber / glp

RKI meldet rund 19500 Corona-Neuinfektionen – 8000 Fälle mehr als in der Vorwoche

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 19.572 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 70 Prozent oder 8.054 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 85,6 auf heute 95,1 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 150.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 24.800 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 116 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 465 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 66 Todesfällen pro Tag (Vortag: 59).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 94.991. Insgesamt wurden bislang 4,44 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

So sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag aus

Und so ist die Corona-Lage in Baden-Württemberg: (Stand: 21.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Donnerstag gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 2.998 (Vortag: 3.285) bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 14 weitere COVID-19-Todesfälle. Die durchschnittlich landesweite 7-Tage-Inzidenz steigt auf 122,9 (Vortag: 114,2)

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 21.10.2021, 16 Uhr insgesamt 222 (+15) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 119 (Vortag: 110) invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 3,4 (Vortag; 3,14).

7-Tage-Inzidenz der Nicht-Geimpften steigt in Baden-Württemberg auf 273,1

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 608.242 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.873 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 122,9 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 39,3 (Vortag: 36,3) / 100.000 Einwohner, gegenüber 273,1 (Vortag: 253,2) / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

 

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 134 (Vortag: 154) Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 530. Rund 30.478 (+ 35) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich zum Vortag und liegt bei 114 (Vortag; 106,4). (Stand: 21.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Screenshot: Landratsamt Ludwigsburg

 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 21.10.)

Affalterbach ( 211 | 1 )
Asperg ( 847 | 4 )
Benningen am Neckar ( 299 | 1 )
Besigheim ( 768 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.969 | 15 )
Bönnigheim ( 619 | 0 )
Ditzingen ( 1.475 | 5 )
Eberdingen ( 347 | 3 )
Erdmannhausen ( 223 | 0 )
Erligheim ( 169 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 707 | 3 )
Freudental ( 180 | 0 )
Gemmrigheim ( 310 | 1 )
Gerlingen ( 858 | 5 )
Großbottwar ( 434 | 0 )
Hemmingen ( 417 | 1 )
Hessigheim ( 83 | 1 )
Ingersheim ( 329 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 424 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 1.085 | 7 )
Kornwestheim ( 2.380 | 8 )
Löchgau ( 321 | 0 )
Ludwigsburg ( 5.900 | 31 )
Marbach am Neckar ( 865 | 5 )
Markgröningen ( 890 | 3 )
Möglingen ( 823 | 0 )
Mundelsheim ( 154 | 1 )
Murr ( 338 | 6 )
Oberriexingen ( 143 | 1 )
Oberstenfeld ( 431 | 0 )
Pleidelsheim ( 388 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.500 | 4 )
Sachsenheim ( 1.241 | 8 )
Schwieberdingen ( 599 | 2 )
Sersheim ( 345 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 579 | 0 )
Tamm ( 526 | 5 )
Vaihingen an der Enz ( 1.713 | 11 )
Walheim ( 159 | 0 )

red

7-Tage-Inzidenz der Nicht-Geimpften steigt landesweit auf über 253,2

Und so ist die Corona-Lage in Baden-Württemberg: (Stand: 20.10.21)

Screenshot: Landesgesundheitsamt BW

Am Mittwoch gab es laut dem Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg weitere 3.285 (Vortag: 3.028) bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 4 weitere COVID-19-Todesfälle. Die durchschnittlich landesweite 7-Tage-Inzidenz steigt auf 114,2 (Vortag: 103,3)

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 20.10.2021, 16 Uhr insgesamt 207 (+4) COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 110 (Vortag: 109) invasiv beatmet.

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz (Hospitalisierungen bezogen auf 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg) liegt bei 3,14 (Vortag; 3,04).

7-Tage-Inzidenz der Nicht-Geimpften steigt in Baden-Württemberg auf über 253,2

Seit Beginn der Pandemie wurden bislang insgesamt 601.959 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 10.855 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt landesweit 103,3 pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz für COVID-19 Fälle mit einer abgeschlossenen Impfserie (zweimal geimpft oder mit Johnson & Johnson geimpft) beträgt 36,3 (Vortag: 32,8) / 100.000 Einwohner, gegenüber 253,2 (Vortag: 228,7) / 100.000 Einwohner für Ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte COVID-19 Fälle und Fälle ohne Angaben zum Impfstatus.

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Innerhalb 24 Stunden wurden in der Summe 154 (Vortag: 156) Neuinfektionen registriert. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 530. Rund 30.443 (+ 88) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich zum Vortag und liegt bei 106,4. (Stand: 20.10.)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 20.10.)

Affalterbach ( 210 | 3 )
Asperg ( 843 | 2 )
Benningen am Neckar ( 298 | 2 )
Besigheim ( 767 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 2.954 | 9 )
Bönnigheim ( 619 | 0 )
Ditzingen ( 1.470 | 8 )
Eberdingen ( 344 | 4 )
Erdmannhausen ( 223 | 0 )
Erligheim ( 169 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 704 | 1 )
Freudental ( 180 | 0 )
Gemmrigheim ( 309 | 0 )
Gerlingen ( 853 | 9 )
Großbottwar ( 434 | 3 )
Hemmingen ( 416 | 4 )
Hessigheim ( 82 | 1 )
Ingersheim ( 329 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 424 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 1.078 | 7 )
Kornwestheim ( 2.372 | 13 )
Löchgau ( 321 | 0 )
Ludwigsburg ( 5.869 | 26 )
Marbach am Neckar ( 860 | 2 )
Markgröningen ( 887 | 3 )
Möglingen ( 823 | 6 )
Mundelsheim ( 153 | 0 )
Murr ( 332 | 5 )
Oberriexingen ( 142 | 0 )
Oberstenfeld ( 431 | 1 )
Pleidelsheim ( 388 | 1 )
Remseck am Neckar ( 1.496 | 8 )
Sachsenheim ( 1.233 | 8 )
Schwieberdingen ( 597 | 3 )
Sersheim ( 344 | 4 )
Steinheim an der Murr ( 579 | 1 )
Tamm ( 521 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 1.702 | 11 )
Walheim ( 159 | 0 )

red

Hospitalisierungsinzidenz steigt deutschlandweit

Berlin: Die bundesweite Hospitalisierungsinzidenz für Corona-Infizierte ist den zweiten Tag in Folge gestiegen. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 2,34 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Dienstag ursprünglich: 2,13). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Trotzdem zeigen sie den Trend richtig an. In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz vorläufig bei 0,76, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,55, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,36, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,63, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 3,23 und bei den Über-80-Jährigen bei 9,52 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. Die Hospitalisierungsinzidenz gilt seit dem Sommer offiziell als der wesentliche Indikator für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen, eine einheitliche Schwelle ist aber nicht definiert.

In Baden-Württemberg ist beispielsweise ein Wert von 8,0 über alle Altersgruppen eine erste Hürde, ab 12,0 gilt eine Alarmstufe. Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart gab am Dienstagabend den Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg mit 3,04 an.

dts Nachrichtenagentur

Ärztekammer befürwortet Vorstoß zum Ende der epidemischen Lage

Berlin (dts) – Die Bundesärztekammer befürwortet den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für ein Ende der epidemischen Lage. Die meisten Menschen der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen seien geimpft, die Situation in den Krankenhäusern sei stabil, sagte Bundesärztekammer-Chef Klaus Reinhardt der „Neuen Westfälische“ (Mittwochausgabe). „Auch wenn im Herbst und Winter die Zahl der Corona-Infektionen steigen wird, besteht zum jetzigen Zeitpunkt kein Grund zur Panik“, so der Ärztepräsident.

Er finde es richtig, „dass wir jetzt eine Debatte darüber führen, wann und wie wir die Beschränkungen des öffentlichen Lebens beenden können“, so Reinhardt. Wo dies ohne Gefahr schon jetzt möglich sei, solle man bereits jetzt mehr Normalität zulassen. „Ein guter Weg ist es, die 2G-Regelung ohne Maske und Abstand als Option für das Gastgewerbe, für den Sport und die Veranstaltungsbranche einführen“, sagte Reinhardt.

Angebote des öffentlichen Lebens, auf die die Menschen zwingend angewiesen sind, wie etwa der öffentliche Nah- und Fernverkehr, sollten dagegen nach Ansicht des Ärztepräsidenten weiterhin allen Menschen zugänglich sein. „Wichtig ist, dass sich jetzt alle Erwachsenen gegen Corona impfen lassen, die dies aus welchen Gründen auch immer bisher noch nicht getan haben.“