Bundesweiite 7-Tage-Inzidenz wieder über 200er-Marke

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 61.889 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 4,0 Prozent oder 2.548 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg trotzdem laut RKI-Angaben von gestern 189,0 auf heute 201,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Dass die Zahl der neuen Fälle gegenüber der Vorwoche sank, der Inzidenzwert aber stieg, ist nur möglich, weil das RKI letzte Woche zahlreiche Nachmeldungen aus früheren Zeiträumen hatte, die aber in die Inzidenzwertberechnung nicht eingehen. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 855.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 283.800 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 136 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 515 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 74 Todesfällen pro Tag (Vortag: 77). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 139.000. Insgesamt wurden bislang 26,31 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Ärztekammer will Bier und Wein teurer machen

Erik Bodendieck, Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Sucht und Drogen“, fordert die Politik dazu auf, „endlich wirksame Maßnahmen“ zu ergreifen, „um den Alkoholkonsum zu senken“. Konkret schlug Bodendieck eine „höhere Bepreisung alkoholischer Getränke“ vor, „indem etwa die Steuern angehoben werden“, schreibt die „Bild“. Dabei solle die Zusatz-Steuer nach der Schädlichkeit des jeweiligen alkoholischen Getränks gestaffelt werden.

Bodendieck weiter: „Im Durchschnitt trinkt jeder erwachsene Deutsche 10,2 Liter Reinalkohol jährlich. Das liegt deutlich über dem weltweiten Durchschnittswert von 5,8 Litern reinem Alkohol pro Kopf und Jahr. Der Alkoholkonsum fordert Jahr für Jahr rund 74.000 Todesopfer in Deutschland. Die politischen Entscheidungsträger dürfen das nicht länger ignorieren. Sie müssen endlich wirksame Maßnahmen ergreifen, um den Alkoholkonsum zu senken.“ Das CSU-Gesundheitsexperte Stephan Pilsinger sagte zu „Bild“: „Zwischen Bier und hartem Alkohol sollte man schon noch risikoabhängig unterscheiden.“

Bei Schnaps könne er sich ein Verkaufsverbot im Handel nach 23:00 Uhr vorstellen.

red / dts

Inzidenzwert im Landkreis sinkt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 755 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 39 Prozent oder 490 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 196,2 auf heute 189 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 30.05.2022)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag in der Summe vorläufig 370 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Landratsamt und liegt aktuell bei 166,6. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 714. (Stand: 30.05.22 – 16Uhr)

red

 

Immer mehr Frauen sterben an Lungen- und Bronchialkrebs

Die Zahl der Frauen in Deutschland, die an Lungen- und Bronchialkrebs sterben, ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Insgesamt starben demnach 75.500 Menschen im Jahr 2020 an den Folgen einer raucherspezifischen Erkrankung.

Bei 46.100 Menschen war Lungen- und Bronchial-, Kehlkopf- oder Luftröhrenkrebs die Todesursache, bei 29.400 eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Betraf die Todesursache Lungen- und Bronchialkrebs im Jahr 2000 noch 23 Frauen je 100.000 Einwohner, so waren es 2020 fast 40 Frauen – ein Anstieg um 73 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung ist bei COPD zu beobachten: Starben im Jahr 2000 noch knapp 16 Frauen pro 100.000 Einwohner an dieser Lungenkrankheit, waren es 20 Jahre später mit 32 doppelt so viele.

Ein Grund dafür könnte der seit den 1950er-Jahren deutlich gestiegene Anteil von Rauchern an der weiblichen Bevölkerung sein. Bei Männern ist das Risiko, an einer raucherspezifischen Erkrankung zu sterben, zwar insgesamt höher als bei Frauen, allerdings ist hier zumindest in puncto Lungen- und Bronchialkrebs ein Rückgang zu verzeichnen: Im Jahr 2000 waren noch fast 73 Männer je 100.000 Einwohner an dieser Krebserkrankung gestorben, 2020 waren es noch knapp 68. Infolge einer raucherspezifischen Erkrankung wurden in Deutschland im Jahr 2020 insgesamt 375.200 Patienten im Krankenhaus behandelt, davon waren 58 Prozent Männer. Damit ist die Zahl solcher vollstationären Behandlungen im Vergleich zum Jahr 2000 um knapp 19 Prozent gestiegen.

197.500 dieser Fälle waren auf einen Lungen- und Bronchial-, Kehlkopf- oder Luftröhrenkrebs zurückzuführen, 177.700 auf die Lungenkrankheit COPD. Die behandelten Patienten waren im Durchschnitt 67 Jahre (Krebsdiagnosen) beziehungsweise 71 Jahre (COPD) alt. Im Jahr 2020 wurden 18 Prozent weniger Krankenhausbehandlungen wegen raucherspezifischer Erkrankungen verzeichnet als 2019 (458.000 Fälle). Ursache dafür ist vor allem der Ausbruch der Covid-19-Pandemie, die wegen der hohen Auslastung der Krankenhäuser durch Covid-19-Patienten, dem Freihalten von Bettenkapazitäten und verschärften Hygienekonzepten dazu führte, dass „planbare“ Behandlungen und Operationen verschoben wurden.

Zudem vermieden vermutlich viele Menschen Krankenhausaufenthalte, wenn sie diese nicht als unbedingt notwendig erachteten. Insgesamt ist der Tabakverbrauch pro Kopf in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren zurückgegangen. Konsumierte beispielsweise im Jahr 2011 im Schnitt noch jede erwachsene Person 1.305 Zigaretten, waren es 2021 nach vorläufigen Zahlen noch 1.033.

red / dts

RKI meldet 755 Corona-Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 755 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 39 Prozent oder 490 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 196,2 auf heute 189 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 889.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 309.600 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 2 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 538 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 77 Todesfällen pro Tag (Vortag: 77).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 138.864. Insgesamt wurden bislang 26,24 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red

Lauterbach erwartet 40.000 Affenpocken-Impfdosen im Juni

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet mit den ersten Impfdosen gegen Affenpocken in den ersten zwei Juni-Wochen. „40.000 Einheiten sollen in den ersten beiden Juno-Wochen kommen, dann 200.000 Einheiten danach“, sagte Lauterbach dem ARD-Hauptstadtbüro im „Bericht aus Berlin“. Aktuell habe man noch keinen Impfstoff, er sei aber bestellt.

„Der Vertrag liegt vor, ist von mir gezeichnet“, sagte Lauterbach weiter. Man warte noch auf eine Antwort des zuständigen Unternehmens, „aber ich gehe davon aus, dass wir diesen Impfstoff sehr bald haben werden und dann können wir auch Impfkonzepte machen, um die Infizierten herum, also das wird derzeit vorbereitet.“ Lauterbach sagte, er erwarte keine neue Pandemie durch die Affenpocken.

Trotzdem sei es keine schöne Erkrankung. „Wir müssen das eindämmen. Wir wollen auch nicht, dass es sich festsetzt“, sagte er.

Lauterbach hat außerdem keine Zweifel daran, dass sich die Ampelkoalition auf ein neues Infektionsschutzgesetz einigen kann. Man bereite vor, was nötig sei. Zum Beispiel ein Testkonzept und eine Impfstrategie für die neuen angepassten Corona-Impfstoffe.

Außerdem würden die vorhandenen Medikamente zu wenig eingesetzt. An diesen Punkten werde gearbeitet. Auch die FDP sei konstruktiv dabei: „Die FDP ist eine konstruktive Partei, mit der wir im Hintergrund diese Dinge vorbereiten und der Streit ist zum Teil auch hochstilisiert worden.“

red / dts

NRW: Fast 20.000 „Nicht-Geimpfte“ im Pflegebereich – erste Städte verhängen Bußgelder

Krankenhäuser und Pflegeheime in Nordrhein-Westfalen haben den Gesundheitsämtern 19.456 Beschäftigte gemeldet, die keinen Impfnachweis erbringen konnten. Das sagte der Sprecher des NRW-Gesundheitsministerium der „Rheinischen Post“ (Samstag). Hinzu kämen 7.741 Mitarbeiter von externen Firmen, die in Kliniken und Heimen tätig sind.

Damit liege die Quote der Ungeimpften (je nach Schätzung der Gesamtbeschäftigten) zwischen 1,9 und 2,4 Prozent, so das Ministerium. Nun greifen die Städte durch. Düsseldorf hat ein erstes Bußgeld verhängt und ein weiteres angedroht: „Das verhängte Bußgeld lag bei 1.000 Euro“, sagte die Stadt-Sprecherin derselben Zeitung.

Auch Duisburg kündigte ein hartes Vorgehen an: In jedem berechtigten Fall sei eine Ahndung beabsichtigt. Beim Rhein-Kreis Neuss heißt es: „Aktuell werden die Anhörungen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausgewertet. Mögliche Beschäftigungsverbote werden ab dem 15. Juni ausgesprochen.“

Aktuell sammeln viele Ämter noch die Meldungen zu den ungeimpften Mitarbeitern, um sich einen Überblick zur Versorgungslage vor Ort zu verschaffen. Die Kliniken und Heime können dabei auch angeben, dass die Ungeimpften unabkömmlich sind zur Sicherung der Versorgung. „Verwaltungsverfahren, die auch in Betretungs- oder Tätigkeitsverboten nach dem Infektionsschutzgesetz münden könnten, sollen dann spätestens ab dem 16. Juni 2022 eingeleitet werden“, erklärte das NRW-Ministerium.

red / dts

RKI registriert rund 40.000 Corona-Neuinfektionen bundesweit

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 39.976 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 5,7 Prozent oder 2.399 Fälle weniger als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 211,2 auf heute 209,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 982.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 344.300 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 73 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 530 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 76 Todesfällen pro Tag (Vortag: 82).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 138.854. Insgesamt wurden bislang 26,24 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Inzidenzwert im Landkreis sinkt unter 200er-Marke

Corona-Zahlen für Deutschland: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 1.852 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 96 Prozent oder 47.058 Fälle weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 262,6 auf heute 211,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 27.05.2022)
Und so sehen die Corona-Zahlen im LANDKREIS LUDWIGSBURG aus: 

Das Gesundheitsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag in der Summe vorläufig 261 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Landratsamt und liegt aktuell bei 182,9. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 714. (Stand: 27.05.22 – 16Uhr)

Gemeinde – ( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag ) (Stand: 26.05.22)

Affalterbach ( 1.402 | 2 )
Asperg ( 4.207 | 7 )
Benningen am Neckar ( 1.938 | 1 )
Besigheim ( 4.072 | 6 )
Bietigheim-Bissingen ( 14.135 | 12 )
Bönnigheim ( 2.737 | 3 )
Ditzingen ( 7.509 | 18 )
Eberdingen ( 1.968 | 1 )
Erdmannhausen ( 1.525 | 4 )
Erligheim ( 834 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 4.622 | 4 )
Freudental ( 805 | 3 )
Gemmrigheim ( 1.549 | 3 )
Gerlingen ( 5.259 | 10 )
Großbottwar ( 2.665 | 1 )
Hemmingen ( 2.523 | 4 )
Hessigheim ( 778 | 1 )
Ingersheim ( 1.946 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 2.197 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 6.170 | 9 )
Kornwestheim ( 10.995 | 14 )
Löchgau ( 1.707 | 2 )
Ludwigsburg ( 28.818 | 47 )
Marbach am Neckar ( 4.859 | 9 )
Markgröningen ( 4.291 | 3 )
Möglingen ( 3.463 | 3 )
Mundelsheim ( 980 | 2 )
Murr ( 2.023 | 3 )
Oberriexingen ( 837 | 3 )
Oberstenfeld ( 2.253 | 4 )
Pleidelsheim ( 1.960 | 3 )
Remseck am Neckar ( 8.240 | 12 )
Sachsenheim ( 5.432 | 7 )
Schwieberdingen ( 3.744 | 4 )
Sersheim ( 1.479 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 3.529 | 8 )
Tamm ( 3.456 | 9 )
Vaihingen an der Enz ( 8.739 | 66 )
Walheim ( 1.010 | 1 )

red

 

Altenpflegekräfte gegen den Trend immer häufiger krankgeschrieben

Während die Zahl der Fehltage der Erwerbstätigen im zweiten Corona-Jahr 2021 weiter gesunken ist, waren Beschäftigte in der Altenpflege häufiger und länger krankgeschrieben als im Jahr zuvor. Das zeigt eine Sonderauswertung im Rahmen des Gesundheitsreports 2022 der Techniker Krankenkasse, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten. Danach waren Altenpfleger im Schnitt 25,8 Tage krankgeschrieben.

2020 waren es noch 24,8 Tage. In der Krankenpflege waren die Zahlen unverändert hoch: 2021 waren die Beschäftigten im Schnitt 22,3 Tage krankgeschrieben, verglichen mit 22,4 Fehltagen im Jahre 2020. Das sind in beiden Berufsgruppen deutlich mehr Fehltage als bei anderen Erwerbstätigen. So sank der allgemeine Krankenstand 2021 von 14,6 auf 13,9 Fehltage.

Altenpflegekräfte waren damit rund zwölf Tage mehr krankgeschrieben als die Berufstätigen insgesamt. 2020 lag der Unterschied noch bei zehn Tagen. Beschäftigte in der Pflege sind der Untersuchung zufolge zudem nicht nur häufiger und insgesamt länger krank, Pflege geht auch deutlich stärker als andere Berufe auf den Rücken und die Psyche.

Mit jeweils rund 5,8 Fehltagen sind psychische Erkrankungen und Muskel-Skelett-Beschwerden die Hauptursachen für Fehltage in der Altenpflege. Beschäftigte in der Krankenpflege verzeichneten im Schnitt 4,8 Fehltage aufgrund von psychischen Erkrankungen und 4,7 durch Muskel-Skelett-Beschwerden. Zum Vergleich: Bei den Beschäftigten insgesamt machte die Psyche im Schnitt 2,8 und das Muskel-Skelett-System 2,6 Fehltage aus.

red / dts