Gefängnisstrafen für Impfverweigerer nicht geplant

Berlin  – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hält Gefängnisstrafen für Ungeimpfte nicht für notwendig. „Ins Gefängnis muss niemand, aber die Verhängung von Bußgeldern ist unvermeidbar“, sagte er dem „Spiegel“. Wie hoch die sind und in welchen Abständen sie womöglich verhängt werden, steht offenbar noch nicht fest.

„Man muss mit Psychologen und Ökonomen reden, ab wann Strafen eine Wirkung erzielen.“ Wenn jemand nicht zahle, „müssen die Bußgelder empfindlich erhöht werden“. Aber er sei sich sicher, dass „allein mit der Ankündigung der allgemeinen Impfpflicht schon sehr viele Menschen erreichen werden“.

Lauterbach spricht sich außerdem für eine Impfpflicht für Erzieher aus. „Nach allem, was wir bislang wissen, befällt die neue Omikron-Variante Kinder sehr viel stärker als die bisherigen Varianten. Die Kinder infizieren sich häufiger, und sie erkranken auch schwerer.“

Deshalb werde auch die Kinderimpfung wichtiger. Lauterbach kündigt außerdem an, mit wirtschaftlichen Anreizen den Pflegeberuf attraktiver machen zu wollen: „Ich könnte mir vorstellen, dass Sonn- und Feiertagsdienste für diese wichtigen Berufe komplett abgabenfrei entlohnt werden.“ Den Vorschlag von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), die Gehälter von Intensivpflegekräften zu verdoppeln, hält Lauterbach aber für wenig zielführend.

„Da entstünde eine große Lohnlücke zwischen den Pflegekräften auf der Intensivstation und in anderen Bereichen. Das wird schwer zu vermitteln sein.“ Der Vorschlag klinge besser, als er sei, sagte Lauterbach.

red / dts Nachrichtenagentur

 

Corona-Neuinfektionen gehen weiter zurück – 510 Tote

Berlin – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 53.697 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 16,8 Prozent oder 10.813 Fälle weniger als am Samstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 413,7 auf heute 402,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 1.003.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 48.500 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor. Außerdem meldete das RKI nun 510 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 2.560 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 366 Todesfällen pro Tag (Vortag: 347).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 105.506. Insgesamt wurden bislang 6,48 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts Nachrichtenagentur

 

Ausgangssperre in Stuttgart: Ab Samstag gelten für Ungeimpfte Ausgangsbeschränkungen

Für Menschen, die weder gegen das Corona-Virus geimpft noch genesen sind, gelten ab dem morgigen Samstag weitere Einschränkungen: Sie dürfen sich nachts nur noch „mit triftigem Grund“ außerhalb ihrer Wohnung oder Unterkunft aufhalten. Hintergrund ist, dass in den vergangenen zwei Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz in Stuttgart jeweils über dem Schwellenwert von 500 lag. Somit greifen ab Samstag, 11. Dezember, die Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 Uhr und 5 Uhr. Das gab die Stuttgarter Stadtverwaltung am Freitag bekannt

Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder Unterkunft ist dann nur gestattet zum Besuch von Ehepartnern oder Lebenspartnern, zur Ausübung eines Berufs oder eines Ehrenamts, etwa Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, zur medizinische Versorgung, zur alleinigen Ausübung von Sport im Freien, zum Besuch von religiösen Veranstaltungen oder zur unaufschiebbaren Versorgung von Tieren.

Prof. Stefan Ehehalt, Leiter des Gesundheitsamts, erklärte: „Wir beobachten eine dramatische Zunahme der Fallzahlen. Nach Überschreiten der Warnstufe am 3. November befinden wir uns in Baden-Württemberg seit dem 17. November in der Alarmstufe und seit dem 24. November sogar in der Alarmstufe II. Aufgrund weiter steigender Inzidenzen greift nun in Stuttgart leider die nächste Eskalationsstufe des Landes. Dies zeigt deutlich, dass die Situation ernst ist. Ich bitte jeden von uns darum, die jetzt notwendigen Maßnahmen mit der nötigen Konsequenz umzusetzen.“

red

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis vor dem Wochenende aus

Die Corona-Zahlen in Baden-Württemberg sind weiterhin sehr hoch. Die Landesregierung hat nach dem gemeinsamen Beschluss von Bund und Ländern die Corona-Maßnahmen weiter verschärft. Die 2G- und 2GPlus-Regelungen wurden seit Samstag (04.12.) für viele Bereiche ausgeweitet. Am Sonntag hat die baden-württembergische Landesregierung die Regelungen jetzt konkretisiert und Ausnahmen eingeführt:

Und so sehen die Corona-Zahlen am Freitag für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag vorläufig 371 (Vortag: 318) Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut Gesundheitsamt Ludwigsburg weiter und liegt aktuell bei 374,1 (Vortag: 395,3) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 1 auf mindestens 565. Rund 40.871 (+117) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 10.12. – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag(

Affalterbach ( 370 | 3 )
Asperg ( 1.200 | 11 )
Benningen am Neckar ( 484 | 3 )
Besigheim ( 1.062 | 18 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.358 | 32 )
Bönnigheim ( 784 | 6 )
Ditzingen ( 1.957 | 7 )
Eberdingen ( 520 | 3 )
Erdmannhausen ( 304 | 3 )
Erligheim ( 222 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 1.051 | 4 )
Freudental ( 221 | 2 )
Gemmrigheim ( 415 | 6 )
Gerlingen ( 1.245 | 16 )
Großbottwar ( 619 | 9 )
Hemmingen ( 608 | 6 )
Hessigheim ( 179 | 4 )
Ingersheim ( 481 | 5 )
Kirchheim am Neckar ( 626 | 6 )
Korntal-Münchingen ( 1.614 | 7 )
Kornwestheim ( 3.365 | 18 )
Löchgau ( 430 | 0 )
Ludwigsburg ( 8.373 | 62 )
Marbach am Neckar ( 1.258 | -6 )
Markgröningen ( 1.218 | 8 )
Möglingen ( 1.088 | 11 )
Mundelsheim ( 222 | 3 )
Murr ( 552 | 3 )
Oberriexingen ( 178 | 1 )
Oberstenfeld ( 575 | 7 )
Pleidelsheim ( 534 | 1 )
Remseck am Neckar ( 2.094 | 19 )
Sachsenheim ( 1.719 | 11 )

 

red

Bundestag stimmt für einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht

Berlin – Der Bundestag hat eine weitere Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. In namentlicher Abstimmung votierten am Freitag 571 Abgeordnete für die Neuerungen, 80 dagegen, 38 enthielten sich. Neben der Ampel-Koalition, die 416 Mandate hat, hatte zuvor auch die Union schon ihre Zustimmung angekündigt, die AfD wollte dagegen stimmen und die Linke sich enthalten.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) will aber entgegen der Parteilinie im Bundesrat zustimmen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte in der Debatte gesagt, die Politik müsse vorgehen wie Mediziner. „Hat sich der medizinische Befund verändert, dann müssen auch die therapeutischen Maßnahmen entsprechend angepasst werden“, so Lauterbach.

Die Änderung sieht ab dem 15. März 2022 eine Impfpflicht für das Personal in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen vor. Um die Auffrischungsimpfungen zu beschleunigen, sollen auch Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker vorübergehend Impfungen gegen das Coronavirus verabreichen dürfen, sofern sie entsprechend geschult sind. Für in der Coronakrise besonders belastete Krankenhäuser ist erneut ein finanzieller Ausgleich vorgesehen.

Das neue Infektionsschutzgesetz enthält jetzt auch eine Präzisierung der künftig ausgeschlossenen und weiterhin möglichen Schutzvorkehrungen der Länder nach Paragraf 28a IfSG. Demnach sind nun nur noch allgemeine Ausgangsbeschränkungen, Reiseverbote und die Untersagung von Übernachtungsangeboten ausgeschlossen. Möglich ist aber, gastronomische Einrichtungen oder Freizeit- und Kultureinrichtungen wie etwa Diskotheken und Clubs zu schließen sowie Messen und Kongresse zu untersagen. Zum Auslaufen der Feststellung der „Epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hatte die Ampel schon vor der offiziellen Koalitionsbildung im November eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, die den Ländern nicht weit genug ging.

red / dts Nachrichtenagentur

Zahl der Neuinfektionen sinkt um rund 13.000 Fälle

Berlin – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 61.288 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 17,6 Prozent oder 13.064 Fälle weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 422,3 auf heute 413,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 989.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 63.400 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor. Außerdem meldete das RKI nun 484 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 2.428 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 347 Todesfällen pro Tag (Vortag: 333).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 104.996. Insgesamt wurden bislang 6,42 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Corona-Fallzahlen Deutschland Datenstand: 10.12.2021 08:45 Uhr

red / dts Nachrichtenagentur

 

Virologe Drosten empiehlt Kinder zu impfen

Berlin  – Der Virologe der Berliner Charité Christian Drosten fordert Eltern dringend auf, ihre Kinder impfen zu lassen – und glaubt, dass die Tage von Covid-19 als tödliche Krankheit gezählt sind. In absehbarer Zeit werde Corona zu einem normalen Erkältungsvirus, sagte er am Donnerstag den ARD-Tagesthemen. Es gebe Leute, die sagten „Das hört ja eh nie auf“ – das sei aber „wirklich Unsinn“.

Vielmehr sei man „auf dem Weg in einen endemischen Zustand“. Das Coronavirus werde „zu einem normalen Erkältungsvirus werden“. Er könne zwar nicht versprechen, dass „das im nächsten Jahr schon komplett geschafft wird“, aber: „Das wird aufhören. Wir werden in einen Zustand kommen, wo wir nur noch zum Winter hin auffrischen und wahrscheinlich nicht die ganze Bevölkerung“. Dies werde „in absehbarer Zeit geschehen“. Drosten konkretisierte: „nächstes, übernächstes Jahr, vielleicht in drei Jahren. Aber dann ist es auch vorbei“. Betreffend der Stiko-Empfehlung zum Impfen von Kindern ab 5 Jahren sagte Drosten, er könne „wirklich nur raten, die Kinder impfen zu lassen“, wegen des Schulbetriebs, aber auch wegen der eigenen Erkrankung und mit einer „Vorsichtsüberlegung“, falls es sich bewahrheiten sollte, dass die Erkrankungen bei Kindern durch die Omikron-Variante des Virus schwerer sind, wie es jetzt in Südafrika gesehen werde. Am Ende werde es „Ende April, Mai“ bis man womöglich einen angepassten neuen Impfstoff verimpfen können, dessen Entwicklung Biontech angekündigt hat.

„Darum ist die Überlegung ganz klar: Jeder, der kann, soll sich jetzt sofort boostern lassen und alle Ungeimpften müssen sich nochmal wieder hinsetzen und ganz genau darüber nachdenken, ob sie das aufrechterhalten wollen“. Drosten warnte davor, davon auszugehen, dass die Krankheit bei Infektion mit Omikron, wie in einigen Ländern wie Südafrika und den USA beobachtet, auch in Deutschland milder verlaufen werde. Ob „die Krankheitsschwere auch bei uns geringer“ sei, wisse man noch nicht.

Die Immunsituation sei „in jedem Land ein bisschen unterschiedlich“. Ihm mache in diesem Zusammenhang Sorgen, das in Deutschland relativ viele Menschen weder geimpft noch genesen seien. Und diese Gruppen könnten nach bisherigen Erkenntnissen über die Virus-Variante besonders anfällig für schwere Verläufe sein.

red / dts Nachrichtenagentur

 

 

Corona-Inzidenzwert für den Landkreis Ludwigsburg fällt unter die 400er-Schwelle

Die Corona-Zahlen in Baden-Württemberg sind weiterhin sehr hoch. Die Landesregierung hat nach dem gemeinsamen Beschluss von Bund und Ländern die Corona-Maßnahmen weiter verschärft. Die 2G- und 2GPlus-Regelungen wurden seit Samstag (04.12.) für viele Bereiche ausgeweitet. Am Sonntag hat die baden-württembergische Landesregierung die Regelungen jetzt konkretisiert und Ausnahmen eingeführt:

Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Donnerstagnachmittag vorläufig 318 (Vortag: 508) Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut Gesundheitsamt Ludwigsburg deutlich und liegt aktuell bei 395,3 (Vortag: 428,3) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 2 auf mindestens 564. Rund 40.754 (+297) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 09.12. – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

red

Ständige Impfkommission empfiehlt Impfung für Kinder mit Vorerkrankung

Berlin – Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen Covid-19. Das teilte das Gremium am Donnerstagnachmittag mit. Bei individuellem Wunsch könnten auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden. Der Beschlussentwurf sei in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen.

„Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte)“, hieß es. „Es ist empfohlen die Impfung mit 2 Impfstoffdosen des mRNA-Impfstoffs Comirnaty (10µg) im Abstand von 3-6 Wochen durchzuführen“, so die Ständige Impfkommission.

Derzeit bestehe für Kinder ohne Vorerkrankungen in dieser Altersgruppe nur ein geringes Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung, Hospitalisierung und Intensivbehandlung. „Hinzu kommt, dass das Risiko seltener Nebenwirkungen der Impfung auf Grund der eingeschränkten Datenlage derzeit nicht eingeschätzt werden kann. Daher spricht die STIKO für fünf- bis elfjährige Kinder ohne Vorerkrankungen derzeit keine generelle Impfempfehlung aus.“

Sobald weitere Daten zur Sicherheit des Impfstoffs in dieser Altersgruppe oder andere relevante Erkenntnisse vorlägen, werde die Stiko diese umgehend prüfen und die Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

red / dts Nachrichtenagentur

Corona-Auffrischimpfungen – bereits jeder Fünfte „geboostert“

Berlin – Das Tempo der Auffrischungsimpfkampagne in Deutschland legt weiter zu. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervor. Demnach wurden am Mittwoch rund 992.000 „Booster“ verabreicht, etwa neun Prozent mehr als eine Woche zuvor.

Damit wurden mittlerweile 20 Prozent der Bürger „geboostert“ (Vortag: 18,7 Prozent). Die Impfquote bei den Erstimpfungen stieg unterdessen gegenüber dem Vortag um 0,1 Punkte auf 72,3 Prozent. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich rund 72.600 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft.

Der Rückgang bei den Erstimpfungen setzte sich damit fort. Den ursprünglich „vollen“ Schutz haben 69,3 Prozent (Vortag: 69,2 Prozent).

red / dts Nachrichtenagentur