RKI meldet neuen Höchstwert an Corona-Neuinfizierten

Die Zahl der neu registrierten Coronavirus-Infektionen in Deutschland erreichte am Donnerstag einen neuen Höchstwert. Das RKI meldete weitere 19.900 Corona-Fälle. Vor einer Woche lag die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden noch bei 16.774. (Stand: 05.11.) Gestern wurden +17.214 Fälle gemeldet. Am vergangenen Samstag wurde mit 19.059 Neuinfizierten, der höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie gemeldet. Die jetzigen Werte sind allerdings nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden.

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut RKI mindestens 597.583  Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 10.930. Das sind 118 mehr als am Vortag. Rund 391.600 (+ 10.200) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 05.11.)

red

Nasenbluten: Nicht immer unbedenklich

Nasenbluten kann plötzlich auftreten und beim Blick ins rot verfärbte Taschentuch erst einmal beunruhigend wirken. Die Ursache ist jedoch meist harmlos, zum Beispiel gereizte Schleimhäute. Trockene Luft in beheizten oder klimatisierten Räumen kann die Reizung verstärken. Erkältungen, Allergien und starkes Naseputzen können die Schleimhäute zusätzlich reizen. Doch Achtung! Kommt es zu häufigem und / oder langem Nasenbluten, kann auch eine Erkrankung dahinterstecken.

Gelegentliches Nasenbluten kann zum Beispiel auf einen hohen Blutdruck hinweisen. Denn wenn die feinen Blutgefäße im Riechorgan einer höheren Belastung ausgesetzt sind, können sie leicht platzen. Auch Medikamente, die die Blutgerinnung im Körper hemmen, können Nasenbluten auslösen.

Fließt öfter auch mal ohne äußere Reize Blut aus der Nase, kann eine Blutgerinnungsstörung dahinterstecken. So ist häufiges Nasenbluten eines von vielen Symptomen des von-Willebrand-Syndroms. Bei dieser meist angeborenen Erkrankung ist der sogenannte von-Willebrand-Faktor, ein Eiweiß im Blut, das für die Blutstillung wichtig ist, entweder defekt, zu wenig oder gar nicht vorhanden. In Deutschland sind bis zu 800.000 Menschen davon betroffen.

Oft wird die Erkrankung erst spät entdeckt, da die Symptome unterschiedlich sein können und zuerst nicht als gravierend erscheinen. Eine frühzeitige Abklärung der Symptome ist wichtig, um in Extremsituationen vor eventuell lebensgefährlichen Blutungen gewappnet zu sein.

Bei Nasenbluten aufrecht hinsetzen den Kopf nach vorne beugen. Das verringert den Blutdruck im Kopf. Die Nasenflügel mit den Fingern für einige Minuten zusammendrücken. Eine kalte Kompresse auf der Nase oder im Nacken sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße im Inneren des Riechorgans reflexartig zusammenziehen. Der Blutfluss lässt nach.

Und so verhält man sich bei Nasenbluten richtig:

Auf keinen Fall den Kopf in den Nacken legen! Das in Speiseröhre und Magen fließende Blut kann zu Übelkeit und Erbrechen führen oder in die Atemwege geraten. Aus demselben Grund bei Nasenbluten nicht hinlegen. Wenn das Blut länger als 15 Minuten fließt, der Blutverlust ungewöhnlich stark ist oder Kreislaufschwäche hinzukommt, sollte ein Arzt aufgesucht werden: Lieber einmal mehr zum Arzt gegangen und Gewissheit erhalten.

Rudolf Huber / glp

Mehr als 17.000 Corona-Neuinfizierte in Deutschland

Seit Montag (02.11.) gilt in Deutschland der Teil-Lockdown. Viele Bereiche im öffentlichen Leben sind bis Ende November von erheblichen Einschränkungen betroffen: Und so entwickeln sich die Zahlen in Deutschland. Binnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut am Mittwochmorgen +17.214 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um mehr als 2.000. Damals waren +14.964 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern wurden 15.352 Neuinfektionen gemeldet. (Stand: 04.11)

Am vergangenen Samstag wurde mit 19.059 Neuinfizierten, der höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie gemeldet. Die jetzigen Werte sind allerdings nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. (Stand: 04.11)  

Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Krise laut RKI mindestens 577.593 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 10.812. Das sind 151 mehr als am Vortag. Rund 371.500 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 04.11)

red

Covid-19: Die Probleme nach der Erkrankung

Genesen ist nicht gleich gesund. Der Unterschied kann beträchtlich sein, wie sich gerade an der Corona-Infektion und ihren Spätfolgen exemplarisch zeigt.

Bei rund 90 Prozent der Betroffenen lässt sich laut Robert-Koch-Institut kein Virus mehr nachweisen. Doch manchmal bleiben Symptome: „Viele Patienten berichten, dass sie sich noch immer abgeschlagen fühlen und zum Beispiel zwei Stunden mehr Schlaf brauchen als vorher“, sagt Professor Gernot Rohde, Leiter des Schwerpunkts Pneumologie am Universitätsklinikum in Frankfurt. Mit seiner Kollegin Professorin Maria Vehreschild, die im selben Klinikum den Schwerpunkt Infektiologie leitet, untersucht Rohde in einer Studie mit Covid-19-Patienten, welche Symptome sich noch Monate nach der Diagnose feststellen lassen.

Die gute Nachricht vorab: In den meisten Fällen, so wagen die Frankfurter Mediziner im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ ein positives Zwischenfazit, verschwinden die Beschwerden ohne bleibende Schäden. Sichere Aussagen über langfristige Beeinträchtigungen könne man jedoch frühestens 2021 treffen.

Beim Zusammenhang zwischen Covid-19 und Lungensymptomen stellen die Mediziner bis jetzt fest, dass viele Patienten zum einen eine bronchiale Überempfindlichkeit entwickeln und über Monate einen stärkeren Hustenreiz verspüren. Zum anderen geraten viele bei Anstrengung noch immer schnell außer Atem – was auch an einer Schwächung der Atemmuskeln liegen kann. „Man kann nur so tief einatmen, wie es die Atemmuskeln schaffen“, sagt Rohde. Meist normalisiert sich die Muskelkraft und der Hustenreiz verschwindet wieder.

Auffallend: Nicht nur Menschen mit schweren Verläufen, sondern auch solche, die nie stationär aufgenommen werden mussten, kommen nach überstandener Infektion teilweise nicht richtig auf die Beine. Das liegt daran, dass sich Erreger im Körper ausbreiten und auch andere Organe befallen, etwa das Gehirn, die Lunge, Leber, Niere, den Magen-Darm-Trakt und das Herz-Kreislauf-System. Einige Krankenhäuser wie das Uniklinikum Jena haben deshalb schon Post-Covid-19-Ambulanzen eröffnet. Deren Ziel ist es, auf die oft sehr unterschiedlichen Beschwerden möglichst individuell einzugehen.

Rudolf Huber / glp

RKI meldet 15.352 Corona-Neuinfizierte

Seit Montag (02.11.) gilt in Deutschland der Teil-Lockdown. Viele Bereiche im öffentlichen Leben sind bis Ende November von erheblichen Einschränkungen betroffen: Und so entwickeln sich die Zahlen in Deutschland. Binnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen +15.352 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um fast 4.000. Damals waren + 11.409 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern wurden 12.097 Neuinfektionen gemeldet.

Am vergangenen Samstag wurde mit 19.059 Neuinfizierten, der höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie gemeldet. Die jetzigen Werte sind allerdings nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. (Stand: 03.11)  

Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Krise laut RKI mindestens 560.379 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 10.661. Das sind 131 mehr als am Vortag. Rund 371.500 (+8.300) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 03.11)

red

Osteoporose wird oft übersehen

Osteoporose – darunter leiden doch nur ältere Frauen! Stimmt nicht, obwohl das Vorurteil weit verbreitet ist. Fakt ist: Rund 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer ab 50 Jahren in Deutschland sind betroffen.

Der Beginn der Erkrankung liegt dabei allerdings oft schon Jahre zurück. Schon ab 35 bis 40 Jahren kann sich unbemerkt jedes Jahr bis zu ein Prozent der Muskel- und Knochenmasse abbauen. Daher sind sich alle Partner des neuen Aktionsbündnisses Osteoporose einig: Osteoporose braucht mehr Aufmerksamkeit und eine sektorenübergreifende Therapie. Doch nur jeder fünfte der rund 6,3 Millionen Betroffenen in Deutschland wird derzeit angemessen behandelt.

„Eine Osteoporose beginnt oft schleichend“, so Prof. Dr. med. Wolfgang Böcker, Leiter der Arbeitsgruppe Osteologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). „Wir sehen die Patienten mit einem Knochenbruch in der Klinik.“ . Allerdings sei 90 Prozent der Betroffenen nicht bekannt gewesen, dass sie eine Osteoporose haben.

Erste Anzeichen der Erkrankung wie Rückenschmerzen werden oft als Folge des Alters abgetan. „Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig. Aber bei über 60-Jährigen kann sich dahinter eine unbemerkte Wirbelfraktur verbergen“, erklärt Professor Dr. med. Andreas Kurth, Erster Vorsitzender des Vorstands des DVO Dachverbands Osteologie. „Auch ein Nachlassen der Muskelkraft im Alter kann ein Hinweis auf ein Osteoporose-Risiko sein“, ergänzt Prof. Dr. med. Hans-Christof Schober, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteologie (DGO). Weitere mögliche Anzeichen der Erkrankung: Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass und eine Verringerung der Körpergröße.

Diese Anzeichen sollten ein Anlass für einen Arztbesuch sein. „Um das Risiko für Osteoporose-bedingte Frakturen einzuschätzen, reichen oft schon gezielte Fragen nach Schmerzen am Bewegungsapparat und der Einnahme von Medikamenten, die das Osteoporose- und Sturzrisiko fördern“, betont Kurth. Neben dem Arztgespräch und einer körperlichen Untersuchung hilft eine Knochendichtemessung, eine Osteoporose frühzeitig zu erkennen.

Rudolf Huber / glp

Robert-Koch Institut meldet am Montag 12.097 Corona-Neuinfizierte

Seit Mitternacht gilt in Deutschland der Teil-Lockdown. Viele Bereiche im öffentlichen Leben sind bis Ende November von erheblichen Einschränkungen betroffen: Binnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut am Montagmorgen +12.097 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Montag vor einer Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um rund 3.500. Damals waren + 8.685 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Erfahrungsgemäß fallen jedoch die Zahlen am Wochenende niedriger aus, da nicht alle Gesundheitsämter am Wochenende die Daten rechtzeitig übermitteln.

Am vergangenen Samstag wurde mit 19.059 Neuinfizierten, der höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie gemeldet. Die jetzigen Werte sind allerdings nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. (Stand: 02.11)  

Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Krise laut RKI mindestens 545.027 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 10.530. Das sind 49 mehr als am Vortag. Rund 363.100 (+7.200) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 02.11)

red

Mehr als 19.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Das RKI meldet einen neuen Rekordwert: Deutschland verzeichnet einen weiteren bitterer Höchstwert bei den NeuinfektionenBinnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen +19.059 neue Corona-Infizierte. Seit Ausbruch der Pandemie lag dieser Wert noch nie so hoch. Im Vergleich zum Samstag vor einer Woche stieg die Zahl der Neuinfektionen um mehr als 4.000. Damals waren + 14.714 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Bereits gestern wurde mit  +18.681 neuen Fälle ein neuer Rekordwert gemeldet. Die jetzigen Werte sind allerdings nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. (Stand: 31.10.)

Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Krise laut RKI mindestens 518.753 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 10.452. Das sind 103 mehr als am Vortag. Rund 351.200 (+5.500) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 31.10.)

red

Durchzug gegen die Aerosole

Die ausgeatmete Atemluft enthält so genannte Aerosole, also kleinste Partikel. Die Mini-Tröpfchen schweben noch lange in der Luft und können von anderen leicht eingeatmet werden. Je mehr Menschen sie ausatmen, ausniesen oder aushusten, desto größer ist das Ansteckungsrisiko, sollten sich unter ihnen Infizierte befinden. „Deswegen ist es wichtig, regelmäßig die Luft auszutauschen“, heißt es bei der Debeka. Entweder mit einem entsprechenden Entlüftungssystem, oder durch Lüften.

Wenn mehrere Menschen in einem Raum zusammen sind, sollten sie laut Empfehlung des Bundesgesundheitsamts alle 20 Minuten für fünf Minuten lüften. Aber richtig: kurz alle Fenster auf, und zwar ganz weit, am besten mit Durchzug. Das nennt man „Stoßlüften“. So kann die Raumluft schneller gegen frische Luft ausgetauscht werden.

Weil die Wärme in Möbeln und Wänden gespeichert ist, gleicht sich die Raumtemperatur kurz nach dem Lüften schneller wieder an. Fenster lediglich zu kippen, bringt wenig für den Luftaustausch, kühlt zudem die Wände aus. Das belastet nicht nur die Umwelt, die dadurch unnötig erwärmt wird, sondern auch den Geldbeutel. Denn oft sitzen Heizkörper direkt am Fenster und lassen die Wärme ungenutzt nach draußen, wo die Heizungsluft unnötig die Umwelt aufheizt.

Für ein gesundes Wohnklima ist es generell wichtig, regelmäßig zu lüften. Aber wann und wie? Zunächst sollte immer morgens nach dem Aufstehen das Schlafzimmer gut gelüftet werden. Feuchte Luft, die beim Duschen, Kochen oder Wäschetrocknen entsteht, am besten sofort zum Fenster rauslassen.

Sonst genügt ein Abstand von drei bis vier Stunden im Winter für zirka fünf Minuten. Zu sehr auskühlen sollte ein Raum im Winter nicht. Denn wenn ein Zimmer kälter ist als 16 Grad, entwickelt sich leicht Schimmel. Wer während des Lüftens noch die Heizung herunterdreht, verhindert, dass Energie unnütz verpufft. Das spart letztlich auch Geld.

Rudolf Huber / glp

 

2838 Corona-Neuinfektionen im Südwesten – Das sind die Stadt- und Landkreise mit den höchsten Werten

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen ist in Baden-Württemberg am Freitag im Vergleich zum Vortag um 2838 Fälle gestiegen. Insgesamt wurden 80.286 laborbestätigte COVID-19-Fälle aus allen 44 Stadt- bzw. Landkreisen berichtet, darunter 2.021 Todesfälle. Das sind zwölf mehr als am Vortag. Die 7-Tage- Inzidenz ist landesweit auf 107 pro 100.000 Einwohner angestiegen. Von den 44 Stadt- und Landkreisen liegen 43 Meldekreise über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen. Den höchsten Wert weist der Stadtkreis Pforzheim mit 155,6 auf. (Stand: 30.10.)

Nach Daten des DIVI-Intensivregisters von Krankenhaus-Standorten mit Intensivbetten zur Akutbehandlung sind mit Datenstand 30.10.2020, 16Uhr 198 COVID-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 109 (55 %) invasiv beatmet. Insgesamt sind derzeit 2.314 Intensivbetten von betreibbaren 3.067 Betten (75 %) belegt.

Das sind die Stadt- und Landkreise mit den höchsten 7-Tage-Inzidenz-Werten in Baden-Württemberg (Stand: 30.10.):

1. Stadtkreis Pforzheim 155,6
2. Landkreis Esslingen 150,5
3. Stadtkreis Mannheim 149,7
4. Stadtkreis Heilbronn 147,7
5. Landkreis Ludwigsburg 147,7
6. Alb-Donau-Kreis 143,6
7. Enzkreis 140,3
8. Landkreis Tübingen 135,6
9. Stadtkreis Karlsruhe 130,1
10. Stadtkreis Stuttgart 125,8
11. Stadtkreis Freiburg im Breisgau 122,8
12. Landkreis Emmendingen 122
13. Stadtkreis Ulm 119,1
14. Ortenaukreis 116,5
15. Rhein-Neckar-Kreis 116,2
16. Landkreis Heidenheim 112,2
17. Landkreis Heilbronn 110,3
18. Landkreis Karlsruhe 108,5
19. Landkreis Lörrach 107,1
20. Rems-Murr-Kreis 107
21. Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 106,2
22. Landkreis Böblingen 101,8
22. Landkreis Calw 101,8
23. Landkreis Reutlingen 100

red

Quelle: Sozialministerium Baden-Württemberg