Nach Corona-Gipfel: Bund und Länder beschließen tiefgreifende Lockerungen

Bund und Länder haben sich bei den Beratungen am Mittwoch auf einen Lockerungs-Stufenplan zum 20. März und auch schon davor geeinigt. “Der Scheitelpunkt ist mittlerweile wohl erreicht”, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach den Gesprächen mit den Ministerpräsidenten. Man habe mit den Maßnahmen erreicht was man wollte, so Scholz.

Nun könne man einen Großteil der Beschränkungen zurücknehmen. Das solle in einem Drei-Stufen-Plan geschehen. Er warb dennoch dafür, sich impfen zu lassen.

Die weitreichenden Einschränkungen sollen schrittweise zurückgenommen werden. Anschließend sollen nur noch “Basisschutzmaßnahmen” wie das Tragen medizinischer Masken gelten. Aber auch vorher soll es schon Lockerungen geben.

In einem ersten Schritt sollen private Zusammenkünfte für Geimpfte und Genesene mit mehr Teilnehmern möglich werden. In einem zweiten Schritt soll ab dem 4. März der Zugang zur Gastronomie wieder nach 3G-Regelung möglich sein. Diskotheken und Clubs sollen ab dann für Genesene und Geimpfte mit tagesaktuellem Test oder mit dritter Impfung geöffnet werden können, also mit 2G-Plus-Regelung.

Bei Veranstaltungen in Innenräumen ist maximal eine Auslastung von 40 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität vorgesehen, wobei die Personenzahl von 4.000 Zuschauern nicht überschritten werden darf. Bei Veranstaltungen im Freien ist maximal eine Auslastung von 60 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität vorgesehen, wobei die Personenzahl von 25.000 Zuschauern nicht überschritten werden darf.

red / dts

 

Gesundheitsminister Lauterbach will RKI Befugnis über Genesenenstatus entziehen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will dem Robert-Koch-Institut nach der Kritik an der Entscheidung zur Verkürzung des Genesenenstatus diese Kompetenz wieder entziehen. “Über tiefgreifende Entscheidungen wie etwa den Genesenenstatus möchte ich selbst und direkt entscheiden. Sonst trage ich die politische Verantwortung für das Handeln anderer”, sagte Lauterbach zu “Bild”.

Mit der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung wurden das RKI und das Paul-Ehrlich-Institut ermächtigt, darüber zu entscheiden, wer unter welchen Umständen und wie lange als genesen bzw. geimpft gilt. Das RKI war Mitte Januar heftig kritisiert worden, weil kurzfristig und ohne Absprache der Genesenenstatus von 6 auf 3 Monate verkürzt wurde und sich somit für Millionen Deutsche der Zugang zur Gastronomie und Veranstaltungen über Nacht veränderte.

red / dts

Neue Corona-Gipfel-Vorlage enthält noch mehr Lockerungen

Die Chefs der Senats- und Staatskanzleien der Länder haben sich in einer Vorbesprechung für den Corona-Gipfel von Bund und Ländern darauf geeinigt, noch mehr zu lockern als bisher geplant. Das geht aus einer neuen Beschlussvorlage von Dienstagabend hervor, über die “Business Insider” berichtet. So hieß es bislang in einer ersten Beschlussvorlage, dass private Zusammenkünfte für Geimpfte und Genesene bis zu einer Obergrenze von bis zu 20 Personen möglich sein sollen.

Aktuell sind zehn Personen erlaubt. Nun sollen Zusammenkünfte jedoch ohne Begrenzung möglich sein. Wörtlich heißt es dazu in dem neuen Beschlussentwurf: “In einem ersten Schritt werden private Zusammenkünfte für Geimpfte und Genesene wieder ohne Begrenzung der Teilnehmendenzahl möglich.”

Und auch im zweiten Schritt soll bei Veranstaltungen in Innenräumen nun eine maximale Auslastung von 60 satt bisher 40 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität zulässig sein. Dabei darf die Personenzahl von 6.000 Zuschauern (zuvor 4.000) nicht überschritten werden.

red / dts

RKI meldet sinkende Corona-Zahlen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 219.972 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 6,1 Prozent oder 14.278 Fälle weniger als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1437,5 auf heute 1401 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.526.700 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 498.200 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor. Außerdem meldete das RKI nun 247 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.252 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 179 Todesfällen pro Tag (Vortag: 182).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 120.467. Insgesamt wurden bislang 12,8 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts

Bereits Tausende Corona-Impfdosen vernichtet – Millionen Dosen droht Entsorgung

Der Bund musste bislang nach Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums in seinem Zentrallager für Impfstoffe mehrere Tausend Dosen Impfstoff vernichten. Wie das Ministerium erklärt, sind bis zum 7. Februar insgesamt 11.530 Impfdosen aller Hersteller vernichtet worden, berichtet “Business Insider”. Bis Ende 2021 sind in Apotheken und im pharmazeutischen Großhandel weitere 15.500 Dosen im Müll gelandet.

Auch hier war das Verfallsdatum abgelaufen. Möglicherweise liegt die Anzahl vernichteter Dosen aber noch wesentlich höher: Denn das Ministerium gibt an, dass es kaum Informationen dazu hat, wie viele der Fläschchen Moderna, Biontech und Astrazeneca entsorgt wurden: “Ab dem Zeitpunkt der Übergabe (an Apotheken und Großhandel) liegen dem Bund nur insoweit Informationen vor, wie diese an den Großhandel zurückgemeldet werden.” Heißt also: Eine einheitliche Übersicht, wie viele der Fläschchen ungenutzt abgelaufen sind, gibt es nicht.

Keine der Stellen ist verpflichtet, den Impfstoff-Müll zu erfassen. Von den derzeit in den Kühllagern des Bundes gelagerten Impfstoffdosen laufen etwa 2,9 Millionen bis Ende Mai ab. Bleibt die Nachfrage aber weiterhin so niedrig, würden allein diese Vorräte bis in den September reichen, um alle Impfwilligen mit Impfstoffen zu versorgen.

Dabei sind nach wie vor 19,9 Millionen Menschen im Land ungeimpft. Das entspricht 23,9 Prozent der Bevölkerung. Für vier Millionen von ihnen (4,8 Prozent) ist bisher kein Impfstoff zugelassen, weil sie vier Jahre oder jünger sind.

red / dts

Corona-Zahlen im Landkreis Ludwigsburg im Sinkflug

Auf dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch könnte ein weitgehendes Ende aller Corona-Maßnahmen zum Frühlingsbeginn beschlossen werden. „Am 20. März 2022 sollen die weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens schrittweise zurückgenommen werden“, heißt es in einem Beschlussvorschlag.

Und sehen die Corona-Zahlen im Landkreis am Dienstag aus:

Landratsamt Ludwigsburg hat am Dienstag vorläufig 993 (Vortag: 328) Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg bereits wie in den Tagen zuvor deutlich und liegt bei 1.049,6 (- 115 zum Vortag) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 653 (Vortag: 653)

(Stand: 15.02..22 – 18Uhr)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 15.02.2022

Affalterbach ( 619 | 12 )
Asperg ( 2.210 | 46 )
Benningen am Neckar ( 875 | 10 )
Besigheim ( 2.129 | 28 )
Bietigheim-Bissingen ( 7.399 | 57 )
Bönnigheim ( 1.330 | 26 )
Ditzingen ( 3.866 | 59 )
Eberdingen ( 921 | 10 )
Erdmannhausen ( 625 | 5 )
Erligheim ( 363 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 2.051 | 32 )
Freudental ( 455 | 10 )
Gemmrigheim ( 776 | 18 )
Gerlingen ( 2.508 | 37 )
Großbottwar ( 1.237 | 60 )
Hemmingen ( 1.183 | 2 )
Hessigheim ( 313 | 1 )
Ingersheim ( 860 | 14 )
Kirchheim am Neckar ( 1.183 | 24 )
Korntal-Münchingen ( 3.211 | 27 )
Kornwestheim ( 6.056 | 85 )
Löchgau ( 803 | 4 )
Ludwigsburg ( 15.626 | 127 )
Marbach am Neckar ( 2.243 | 11 )
Markgröningen ( 2.241 | 36 )
Möglingen ( 1.791 | 10 )
Mundelsheim ( 445 | 13 )
Murr ( 1.012 | 21 )
Oberriexingen ( 326 | 1 )
Oberstenfeld ( 1.014 | 6 )
Pleidelsheim ( 903 | 20 )
Remseck am Neckar ( 4.122 | 23 )
Sachsenheim ( 3.077 | 23 )
Schwieberdingen ( 1.775 | 16 )
Sersheim ( 905 | 3 )
Steinheim an der Murr ( 1.485 | 20 )
Tamm ( 1.545 | 40 )
Vaihingen an der Enz ( 4.252 | 45 )
Walheim ( 423 | 2 )

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 159.217 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 6,1 Prozent oder 10.354 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1459,8 auf heute 1437,5 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 15.02.21 – 05.45Uhr)

Grafik: dts

red

 

Gesundheitsminister Lauterbach: “Ich rechne fest mit einer neuen Welle im Herbst”

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geht davon aus, dass die Omikron-Welle nicht die letzte in der laufenden Corona-Pandemie bleibt. “Ich rechne fest mit einer neuen Welle im Herbst”, sagte er der “Süddeutschen Zeitung”. In der Herbst-Welle könnte man es dann wieder mit einer Variante zu tun bekommen, “die eine größere Eindringtiefe in das Lungen- und Nervengewebe hat und das Gewebe stärker zerstört”, so der Minister.

Schwere Krankheitsfälle und strenge Maßnahmen ließen sich dann nur verhindern, wenn sich Deutschland vorbereitet, sagte Lauterbach. “Es ist dringend notwendig, dass wir die allgemeine Impfpflicht hinbekommen. Davon wird es abhängen, wo wir im Herbst stehen”, so der SPD-Politiker.

red / dts

Weniger Corona-Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche – Inzidenz sinkt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 159.217 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 6,1 Prozent oder 10.354 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1459,8 auf heute 1437,5 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.471.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 559.900 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 243 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.277 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 182 Todesfällen pro Tag (Vortag: 173).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 120.220. Insgesamt wurden bislang 12,58 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Grafik: dts

red / dts

7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg sinkt deutlich

Auf dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch könnte ein weitgehendes Ende aller Corona-Maßnahmen zum Frühlingsbeginn beschlossen werden. „Am 20. März 2022 sollen die weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens schrittweise zurückgenommen werden“, heißt es in einem Beschlussvorschlag.

Und sehen die Corona-Zahlen im Landkreis am Montag aus:

Landratsamt Ludwigsburg hat am Montag vorläufig 328 Fälle gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg deutlich auf 1.164,6 (- 178 zum Vortag) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 653 (Vortag: 652) (Stand: 14.02..22 – 18Uhr)

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 14.02.2022

Affalterbach ( 607 | 2 )
Asperg ( 2.164 | 5 )
Benningen am Neckar ( 865 | 3 )
Besigheim ( 2.101 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 7.342 | 31 )
Bönnigheim ( 1.304 | 2 )
Ditzingen ( 3.807 | 11 )
Eberdingen ( 911 | 2 )
Erdmannhausen ( 620 | 3 )
Erligheim ( 362 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 2.019 | 6 )
Freudental ( 445 | 1 )
Gemmrigheim ( 758 | 0 )
Gerlingen ( 2.471 | 23 )
Großbottwar ( 1.177 | 6 )
Hemmingen ( 1.181 | 2 )
Hessigheim ( 312 | 0 )
Ingersheim ( 846 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 1.159 | 4 )
Korntal-Münchingen ( 3.184 | 20 )
Kornwestheim ( 5.971 | 21 )
Löchgau ( 799 | 4 )
Ludwigsburg ( 15.499 | 63 )
Marbach am Neckar ( 2.232 | 6 )
Markgröningen ( 2.205 | 18 )
Möglingen ( 1.781 | 12 )
Mundelsheim ( 432 | 1 )
Murr ( 991 | 7 )
Oberriexingen ( 325 | 1 )
Oberstenfeld ( 1.008 | 3 )
Pleidelsheim ( 883 | 1 )
Remseck am Neckar ( 4.099 | 17 )
Sachsenheim ( 3.054 | 5 )
Schwieberdingen ( 1.759 | 9 )
Sersheim ( 902 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 1.465 | 6 )
Tamm ( 1.505 | 7 )
Vaihingen an der Enz ( 4.207 | 12 )
Walheim ( 421 | 0 )

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 76.465 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 19,7 Prozent oder 18.802 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1466,5 auf heute 1459,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. (Stand: 14.02.21 – 05.45Uhr)

red

 

Am 20. März sollen alle weitreichenden Corona-Einschränkungen enden

Auf dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch könnte ein weitgehendes Ende aller Corona-Maßnahmen zum Frühlingsbeginn beschlossen werden. “Am 20. März 2022 sollen die weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens schrittweise zurückgenommen werden”, heißt es in einem Beschlussvorschlag, der der dts Nachrichtenagentur vorliegt. Anschließend sollen nur noch “Basisschutzmaßnahmen wie insbesondere das Tragen medizinische Masken” gelten, wie es weiter heißt.

Aber auch vorher soll es schon Lockerungen geben, und zwar in einem “Dreischritt”, wie es in der Tischvorlage wörtlich heißt. In einem ersten Schritt sollen private Zusammenkünfte für Geimpfte und Genesene mit mehr Teilnehmern möglich werden. In einem zweiten Schritt soll ab dem 4. März der Zugang zur Gastronomie wieder nach 3G-Regelung möglich sein.

Diskotheken und Clubs (“Tanzlustbarkeiten”) sollen ab dann für Genesene und Geimpfte mit tagesaktuellem Test oder mit dritter Impfung geöffnet werden können, also mit 2G-Plus-Regelung. Bei Veranstaltungen in Innenräumen ist maximal eine Auslastung von 40 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität vorgesehen, wobei die Personenzahl von 4.000 Zuschauern laut Beschlussvorschlag nicht überschritten werden darf. Bei Veranstaltungen im Freien ist maximal eine Auslastung von 60 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität vorgesehen, wobei die Personenzahl von 25.000 Zuschauern nicht überschritten werden darf.

Die genauen Zahlenangaben sind im Beschlussvorschlag in eckigen Klammern, sollen also lediglich Verhandlungsgrundlage sein.

red / dts