7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg steigt deutlich

Bund und Länder haben sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag auf eine Reihe von Corona-Verschärfungen geeignet. Die Regelungen hier im Detail: Von 2G bis Böllerverbot: Diese neuen Corona-Einschränkungen sollten Sie kennen

Und so sehen die Corona-Zahlen am Freitag  für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Freitagnachmittag vorläufig 524 (Vortag: 439) Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz stieg laut Gesundheitsamt Ludwigsburg deutlich und liegt aktuell bei 456,5 (Vortag: 425,2) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 1 auf mindestens 551. Rund 38.446 (+76) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 03.12. – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 03.12.21)

Affalterbach ( 349 | 5 )
Asperg ( 1.139 | 9 )
Benningen am Neckar ( 447 | 7 )
Besigheim ( 989 | 12 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.126 | 55 )
Bönnigheim ( 756 | 7 )
Ditzingen ( 1.895 | 14 )
Eberdingen ( 498 | 4 )
Erdmannhausen ( 290 | 5 )
Erligheim ( 202 | 3 )
Freiberg am Neckar ( 1.004 | 23 )
Freudental ( 210 | 1 )
Gemmrigheim ( 389 | 4 )
Gerlingen ( 1.196 | 8 )
Großbottwar ( 573 | 10 )
Hemmingen ( 559 | 8 )
Hessigheim ( 164 | 3 )
Ingersheim ( 463 | 5 )
Kirchheim am Neckar ( 587 | 9 )
Korntal-Münchingen ( 1.553 | 8 )
Kornwestheim ( 3.237 | 34 )
Löchgau ( 412 | 7 )
Ludwigsburg ( 7.928 | 121 )
Marbach am Neckar ( 1.218 | 18 )
Markgröningen ( 1.161 | 19 )
Möglingen ( 1.038 | 8 )
Mundelsheim ( 211 | 3 )
Murr ( 537 | 4 )
Oberriexingen ( 174 | 0 )
Oberstenfeld ( 533 | 4 )
Pleidelsheim ( 498 | 4 )
Remseck am Neckar ( 1.990 | 20 )
Sachsenheim ( 1.653 | 16 )
Schwieberdingen ( 940 | 12 )
Sersheim ( 444 | 6 )
Steinheim an der Murr ( 742 | 11 )
Tamm ( 756 | 15 )
Vaihingen an der Enz ( 2.380 | 26 )
Walheim ( 228 | 1 )

red

Die aktuellen Corona-Zahlen am Donnerstag für den Landkreis Ludwigsburg

Bund und Länder haben sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag auf eine Reihe von Corona-Verschärfungen geeignet. Die Regelungen hier im Detail: Von 2G bis Böllerverbot: Diese neuen Corona-Einschränkungen sollten Sie kennen

Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Donnerstagnachmittag vorläufig 439 (Vortag: 502) Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz stieg laut Gesundheitsamt Ludwigsburg leicht und liegt aktuell bei 425,2 (Vortag: 423,3) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 2 auf mindestens 554. Rund 38.370 (+253) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 02.12. – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 02.12.21)

Affalterbach ( 344 | 5 )
Asperg ( 1.130 | 18 )
Benningen am Neckar ( 440 | 7 )
Besigheim ( 977 | 16 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.071 | 44 )
Bönnigheim ( 749 | 5 )
Ditzingen ( 1.881 | 10 )
Eberdingen ( 494 | 7 )
Erdmannhausen ( 285 | 2 )
Erligheim ( 199 | 3 )
Freiberg am Neckar ( 981 | 9 )
Freudental ( 209 | 4 )
Gemmrigheim ( 385 | 5 )
Gerlingen ( 1.188 | 11 )
Großbottwar ( 563 | 7 )
Hemmingen ( 551 | 4 )
Hessigheim ( 161 | 6 )
Ingersheim ( 458 | 3 )
Kirchheim am Neckar ( 578 | 8 )
Korntal-Münchingen ( 1.545 | 12 )
Kornwestheim ( 3.203 | 30 )
Löchgau ( 405 | 3 )
Ludwigsburg ( 7.807 | 70 )
Marbach am Neckar ( 1.200 | 14 )
Markgröningen ( 1.142 | 9 )
Möglingen ( 1.030 | 9 )
Mundelsheim ( 208 | 0 )
Murr ( 533 | 5 )
Oberriexingen ( 174 | 1 )
Oberstenfeld ( 529 | 6 )
Pleidelsheim ( 494 | 4 )
Remseck am Neckar ( 1.970 | 17 )
Sachsenheim ( 1.637 | 23 )
Schwieberdingen ( 928 | 18 )
Sersheim ( 438 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 731 | 6 )
Tamm ( 741 | 7 )
Vaihingen an der Enz ( 2.354 | 26 )
Walheim ( 227 | 2 )

red

Von 2G bis Böllerverbot: Diese neuen Corona-Einschränkungen sollten Sie kennen

Berlin – Bund und Länder haben sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag auf eine Reihe von Corona-Maßnahmen geeignet. Die Regelungen im Detail: Im Bundeskanzleramt soll ein erweiterter Bund-Länder-Krisenstab eingerichtet werden, „der frühzeitig die Probleme in der Logistik, bei der Impfstofflieferung und -verteilung erkennen und beheben soll“, wie es im Beschluss wörtlich heißt. Bis Weihnachten soll allen eine Erst-, Folge oder Auffrischungsimpfung ermöglicht werden.

„Bei einer hohen Nachfrage in der Bevölkerung kann das bis zu 30 Millionen Impfungen erfordern“, heißt es im Beschluss. Der Kreis der Personen, die Impfungen durchführen dürfen, soll deutlich ausgeweitet werden. Kurzfristig sollen Ärzte eine Impfung an Apotheker oder Pflegefachkräfte „delegieren“ dürfen.

Apotheker, Zahnärzte und „weitere“ nicht im Beschlusspapier konkret benannte Personengruppen sollen künftig aber auch auf neuer gesetzlicher Grundlage Corona-Impfungen durchführen können. Sofern keine Auffrischungsimpfung erfolgt, wird der Status „vollständig geimpft“ künftig wohl schon früher entfallen. Bis zum Jahresende soll es hier Klarheit geben.

Der Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Kultur- und Freizeitgestaltung (Kinos, Theater, Gaststätten, etc.) soll nur für Geimpfte und Genesene (2G) möglich sein, ergänzend kann ein aktueller Test vorgeschrieben werden (2GPlus). Hierzu soll es Ausnahmen für Personen geben, die nicht geimpft werden können und für Personen, für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Darüber hinaus sind Ausnahmen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren möglich.

2G gilt bundesweit und inzidenzunabhängig künftig auch im Einzelhandel. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. „Der Zugang muss von den Geschäften kontrolliert werden“, so der Bund-Länder-Beschluss.

In allen Ländern werden strenge Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte veranlasst. Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sollen künftig auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt werden. Kinder bis zur Vollendung des 14 Jahres sind hiervon ausgenommen.

Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sollen davon nicht berührt sein. Überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen werden deutlich eingeschränkt.

Es werden Begrenzungen der Auslastung und eine absolute Obergrenze von Zuschauern festgelegt. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen darf nur 30 bis 50 Prozent der Kapazität genutzt werden bis zu einer maximalen Gesamtzahl von 5.000 Zuschauern. Bei Veranstaltungen im Freien darf nur 30 bis 50 Prozent der Kapazität genutzt werden bis zu einer maximalen Gesamtzahl von 15.000 Personen.

Dabei müssen medizinische Masken getragen werden. Auch hier gilt mindestens 2G, eventuell plus Test. „In Ländern mit einem hohen Infektionsgeschehen müssen Veranstaltungen nach Möglichkeit abgesagt und Sportveranstaltungen ohne Zuschauer durchgeführt werden“, heißt es dazu im Bund-Länder-Beschluss.

Spätestens ab einer Inzidenz von mehr als 350 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen werden Clubs und Diskotheken in Innenräumen geschlossen. Aus Sicht des Bundes ist das rechtlich schon jetzt möglich. Bei der Reform des Infektionsschutzgesetzes soll das aber noch einmal „unzweifelhaft klargestellt“ werden.

In Kreisen mit einer Inzidenz oberhalb von 350 Infektionen je 100.000 Einwohner müssen alle Kontakte reduziert werden. Deshalb gilt bei privaten Feiern und Zusammenkünften eine Teilnehmergrenze von 50 Personen (Geimpfte und Genesene) in Innenräumen und 200 Personen (Geimpfte und Genesene) im Außenbereich. In den Schulen gilt eine Maskenpflicht für alle Klassenstufen. Das Infektionsschutzgesetz soll um weitere Regelungen ergänzt werden, damit Länder und Regionen mit einem hohen Infektionsgeschehen „weiterhin angemessene zusätzliche Maßnahmen (z.B. zeitlich befristete Schließungen von Gaststätten, Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums, Beschränkung von Ansammlungen, Einschränkungen bei Hotelübernachtungen) zur Verfügung haben“, heißt es im Bund-Länder-Beschluss. Zudem soll die noch laufende Übergangsfrist für Maßnahmen, die bis zum 25. November schon in Kraft getreten sind, über den 15. Dezember hinaus verlängert werden. Der Bund will zudem eine „einrichtungsbezogene Impfpflicht für Beschäftigte“ auf den Weg bringen, z.B. in Altenpflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Der Deutsche Bundestag soll „zeitnah“ über eine allgemeine Impfpflicht entscheiden. „Sie kann greifen, sobald sichergestellt werden kann, dass alle zu Impfenden auch zeitnah geimpft werden können, also etwa ab Februar 2022“. Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten – „auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems“, wie es heißt.

red / dts Nachrichtenagentur

Neue Corona-Verschärfung: Ungeimpfte werden bundesweit eingeschränkt

Berlin – Bund und Länder haben sich auf eine weitere Verschärfung der Corona-Maßnahmen geeinigt. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag mit. Vor allem soll es demnach bundesweit deutlich mehr Einschränkungen für Ungeimpfte geben.

So soll zum Beispiel der Zugang zum Einzelhandel nur noch Geimpften und Genesenen gestattet werden. Ausgenommen sind dabei Geschäfte des täglichen Bedarfs. Es brauche einen „Akt der nationalen Solidarität“, so Merkel.

Ihr designierter Nachfolger Olaf Scholz (SPD) drängte nochmal auf eine beschleunigte Impfkampagne zeigte sich froh über die kommende Bundestags-Abstimmung zu einer allgemeinen Impfpflicht. Auch den Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Kultur- und Freizeitgestaltung soll es künftig bundesweit nur noch mit 2G geben, wo notwendig auch mit 2G+. Dazu zählen unter anderem Kinos, Theater und Restaurants.

Für Ungeimpfte sollen zudem strenge Kontaktbeschränkungen gelten. Private Treffen, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sollen demnach auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt werden, ausgenommen Kinder bis 14 Jahren. Großveranstaltungen sollen vorerst deutlich eingeschränkt werden.

Zudem beschlossen Bund und Länder die Rückkehr der Inzidenz als Entscheidungsgröße. So sollen in Gebieten mit mehr als 350 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen Clubs und Diskotheken in Innenräumen geschlossen werden. Auch eine allgemeine Impfpflicht rückt näher.

Zunächst will der Bund eine einrichtungsbezogene Impfpflicht auf den Weg bringen. Über eine generelle Impfpflicht soll der Bundestag „zeitnah anhand von Gruppenanträgen“ entscheiden – dies dürfte im Februar 2022 geschehen. Zudem soll es ein Feuerwerksverbot an Silvester geben.

red / dts Nachrichtenagentur

STIKO-Chef Mertens würde eigene Kinder nicht gegen Corona impfen lassen

Berlin – Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, würde angesichts fehlender Daten eigene kleine Kinder derzeit nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das sagte er in einem Podcast der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Mertens sagte, es gebe jenseits der Daten zu den Kindern aus der Zulassungsstudie des Impfstoffs „keinerlei Daten“ zur Verträglichkeit des Impfstoffs in der Gruppe der Kinder zwischen fünf und elf Jahren.

Die aktuellen Publikationen zeigten, dass Aussagen über Langzeitschäden kaum zu machen seien. Gerade weil Corona-Infektionen bei Kindern in der Regel harmlos verliefen, müsse man umso sicherer sein, dass die Impfung auf Dauer gut verträglich sei. Vor dieser Abwägung stehe die STIKO. Die wechselnde Stimmung in der Öffentlichkeit und auch bei Politikern könne nicht das Maß für die Entscheidung der STIKO sein, ob eine Impfung von Kindern empfohlen wird.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur hatte den mRNA-Kinderimpfstoff von Biontech bereits Mitte November zugelassen. Wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch sagte, werde die Lieferung des Impfstoffes an die EU-Mitgliedsstaaten nun schon am 13. Dezember erfolgen.

red / dts Nachrichtenagentur

 

 

Mehr als 73.000 Neuinfektionen – Inzidenz geht weiter zurück

Berlin – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 73.209 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 3,6 Prozent oder 2.752 Fälle weniger als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 442,9 auf heute 439,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 895.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 166.100 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor. Außerdem meldete das RKI nun 388 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 2.059 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 294 Todesfällen pro Tag (Vortag: 289).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 102.178. Insgesamt wurden bislang 5,98 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts Nachrichtenagentur

 

So sehen die aktuellen Corona-Zahlen am Mittwoch für den Landkreis Ludwigsburg aus

In Baden-Württemberg gilt seit Mittwoch, 24. November 2021 eine neue verschärfte Corona-Verordnung.

Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch für den Landkreis Ludwigsburg aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Mittwochnachmittag vorläufig 502 (Vortag: 568) Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Inzidenz stieg laut Gesundheitsamt Ludwigsburg weiter und liegt aktuell bei 423,3 (Vortag: 406,4) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 2 auf mindestens 552. Rund 38.117 (+396) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 01.12. – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 01.12.21)

Affalterbach ( 339 | 12 )
Asperg ( 1.112 | 11 )
Benningen am Neckar ( 433 | 9 )
Besigheim ( 961 | 5 )
Bietigheim-Bissingen ( 4.027 | 62 )
Bönnigheim ( 744 | 11 )
Ditzingen ( 1.871 | 6 )
Eberdingen ( 487 | 2 )
Erdmannhausen ( 283 | 2 )
Erligheim ( 196 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 972 | 13 )
Freudental ( 205 | 1 )
Gemmrigheim ( 380 | 3 )
Gerlingen ( 1.177 | 7 )
Großbottwar ( 556 | 7 )
Hemmingen ( 547 | 5 )
Hessigheim ( 155 | 3 )
Ingersheim ( 455 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 570 | 17 )
Korntal-Münchingen ( 1.533 | 17 )
Kornwestheim ( 3.173 | 40 )
Löchgau ( 402 | 1 )
Ludwigsburg ( 7.737 | 70 )
Marbach am Neckar ( 1.186 | 9 )
Markgröningen ( 1.133 | 10 )
Möglingen ( 1.021 | 9 )
Mundelsheim ( 208 | 2 )
Murr ( 528 | 5 )
Oberriexingen ( 173 | 2 )
Oberstenfeld ( 523 | 4 )
Pleidelsheim ( 490 | 6 )
Remseck am Neckar ( 1.953 | 24 )
Sachsenheim ( 1.614 | 23 )
Schwieberdingen ( 910 | 27 )
Sersheim ( 436 | 5 )
Steinheim an der Murr ( 725 | 8 )
Tamm ( 734 | 12 )
Vaihingen an der Enz ( 2.328 | 37 )
Walheim ( 225 | 5 )

red

Bis 2030 insgesamt rund sechs Millionen Pflegebedürftige

Berlin  – Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt stärker als bisher angenommen. Das geht aus dem neuen Pflegereport der Krankenkasse Barmer hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Demnach wird es bis zum Jahr 2030 mit insgesamt rund sechs Millionen Pflegebedürftigen voraussichtlich mehr als eine Million Betroffene mehr geben als bisher erwartet.

Nach Angaben der Krankenkasse werden „bei konservativen Annahmen“ zu diesem Zeitpunkt mehr als 180.000 Pflegekräfte fehlen. Der Studie zufolge würden in weniger als zehn Jahren knapp drei Millionen Pflegebedürftige ausschließlich von ihren Angehörigen gepflegt und damit rund 630.000 mehr als im Jahr 2020. Zudem würde es insgesamt eine Million Menschen vollstationär und 1,17 Millionen durch ambulante Pflegedienste versorgte Menschen geben.

Dies entspricht einem Anstieg um gut 200.000 Betroffene in Pflegeheimen (+26 Prozent) und 165.000 Personen, die ambulant versorgt werden (+16 Prozent). Dem Report zufolge fehlen unterdessen bis zum Jahr 2030 etwa 81.000 Pflegefachkräfte, 87.000 Pflegehilfskräfte mit und 14.000 Pflegehilfskräfte ohne Ausbildung.

red / dts Nachrichtenagentur

 

 

Erneuter Rückgang der 7-Tage-Inzidenz: Innerhalb eines Tages 446 Tote

Berlin  – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 67.186 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 0,5 Prozent oder 302 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank trotzdem laut RKI-Angaben von gestern 452,2 auf heute 442,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Dass die Zahl der neuen Fälle gegenüber der Vorwoche steigt, der Inzidenzwert aber gleichzeitig sinkt, ist nur möglich, weil das RKI aktuell zahlreiche Nachmeldungen aus früheren Zeiträumen hat, die in die Inzidenzwertberechnung nicht mehr eingehen. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 864.600 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 179.500 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor. Außerdem meldete das RKI nun 446 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 2.022 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 289 Todesfällen pro Tag (Vortag: 273). Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 101.790. Insgesamt wurden bislang 5,9 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

red / dts Nachrichtenagentur

 

 

Bund-Länder-Beschlüsse auf Donnerstag verschoben

Berlin – Bund und Länder wollen offenbar am Donnerstag verbindliche Beschlüsse zur Corona-Lage fassen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bestätigte, dass man diese Woche nochmal zusammenkommen werde. Nach Angaben Kretschmers ist schon praktisch sicher, dass die Bundesliga wieder ohne Zuschauer stattfinden muss.

Klar sei auch, dass es zwar keinen bundesweiten Lockdown, aber erweiterte Maßnahmen für Bundesländer mit hohen Inzidenzwerten geben werde, sagte Kretschmer. Laut eines Berichts der „Bild“ ist die vorgezogene Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag für 11 Uhr geplant. Olaf Scholz soll laut des Berichtes in der Schaltkonferenz am Dienstag vorgeschlagen haben, schon nach Ablauf von 6 Monaten den Status als „vollständig geimpft“ abzuerkennen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte, über die neue Variante Omikron sei in der Schaltkonferenz am Dienstag „kaum“ gesprochen worden. Die könne aber „alles auf dem Kopf stellen“.

red / dts Nachrichtenagentur