Kostenlose Corona-Bürgertests womöglich schon wieder kommende Woche

Berlin (dts) – Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant eine zügige Rückkehr zu kostenlosen Corona-Bürgertests. Ziel der Wiedereinführung sei es, zu verhindern, dass Personen etwa „aufgrund finanzieller Erwägungen“ auf Corona-Tests verzichteten, heißt es im Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Erst seit einem Monat, seit 11. Oktober, sind Corona-Tests in Deutschland kostenpflichtig.

Die neue Verordnung solle „bereits nächste Woche in Kraft treten“, hieß es aus dem Bundesgesundheitsministerium. Den Plänen zufolge sollen künftig alle Bürger mindestens einmal pro Woche wieder Anspruch auf einen kostenlosen Test erhalten. Kostenlose Tests seien insbesondere vor dem Hintergrund relevant, dass sich auch geimpfte Personen mit dem Coronavirus infizieren könnten „und damit eine Gefährdung insbesondere für vulnerable Personengruppen darstellen“, heißt es in der Verordnung.

Mit der Wiedereinführung des Angebots für asymptomatische Personen werde sichergestellt, dass alle „bei Bedarf vorhandene Testmöglichkeiten in Anspruch nehmen können“. Dienstleister, die derzeit Testungen vornehmen, können ihre Tätigkeit fortsetzen. Zusätzlich dazu sollen aber anders als früher nur noch Sanitätshäuser oder Drogerien beauftragt werden.

Eine Beauftragung weiterer Anbieter soll nicht mehr möglich sein. Hintergrund ist, dass eine erneute unkontrollierte Entstehung von Teststationen verhindert werden soll. Laut Verordnung rechnet der Bund für jeweils eine Million Testungen mit bis zu 8 Millionen Euro für die Leistungen vor Ort und Sachkosten von 3,5 Millionen Euro.

Die neue Verordnung soll bis Ende März 2022 gelten. Sie ist dem Vernehmen nach mit den Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP abgestimmt. Die Änderungen sollen laut dem Entwurf im Zuge der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes und des Auslaufens der epidemischen Lage von nationaler Tragweite vorgenommen werden.

Im weiteren sieht Spahns Verordnung vor, dass Kliniken künftig dazu verpflichtet werden, täglich sowohl ihre Kapazität an Intensivbetten als auch die Zahl ihrer Corona-Patienten differenziert nach Erwachsenen und Kindern auszuweisen. Ebenso sollen die Krankenhäuser den Impfstatus ihrer Patienten angeben müssen sowie die Zahl von Schwangeren in intensivmedizinischer Behandlung.

 

Stiko empfiehlt für Unter-30-Jährige nur noch Impfstoff von Biontech

Berlin (dts) – Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat ihre Covid-19-Impfempfehlungen aktualisiert und empfiehlt, Personen unter 30 Jahren ab sofort ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty von Biontech zu impfen. Grundlage seien „neue Sicherheitsdaten“ des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und weitere internationaler Daten, hieß es in einer Mitteilung am Mittwoch. Die neue Empfehlung gelte sowohl für die Grundimmunisierung als auch für mögliche Auffrischimpfungen.

Auch wenn zuvor ein anderer Impfstoff verwendet wurde sollen die weiteren Impfungen mit dem Biontech-Impfstoff erfolgen. Obwohl es nach Angaben der Stiko bezüglich der Impfung von Schwangeren keine vergleichenden Sicherheitsdaten gibt, empfiehlt das Gremium Schwangeren unabhängig vom Alter ihnen eine Impfung mit dem Biontech-Impfstoff. Seit Einführung der Covid-19-Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioN-Tech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) ist bekannt, dass nach Verabreichung dieser Impfstoffe in seltenen Fällen Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis) bei jüngeren Personen auftreten.

Aktuelle Meldeanalysen zeigten, dass Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen bei Jungen und jungen Männern sowie bei Mädchen und jungen Frauen unter 30 Jahren nach der Impfung mit Spikevax häufiger beobachtet wurden als nach der Impfung mit Comirnaty, so die Stiko. Für Menschen ab 30 Jahren bestehe hingegen nach der Impfung mit Spikevax kein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskelentzündung oder Herzbeutelentzündung. Nach den bisher vorliegenden Sicherheitsberichten sei der akute Verlauf von impfstoffbedingten Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen aber überwiegend mild.

Bislang handelt es sich nur um einen Beschlussentwurf mit wissenschaftlicher Begründung, die in dem vorgeschriebenen Stellungnahmeverfahren an die Bundesländer und die beteiligten Fachkreise gegangen ist. Änderungen seien daher noch möglich. Die endgültige Empfehlung der Stiko für die ausschließliche Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty von Biontech bei Unter-30-Jährigen soll zeitnah im Epidemiologischen Bulletin erscheinen.

 

Preise für Corona-Schnelltests steigen

Berlin (dts) – Corona-Schnelltests werden immer knapper. In vielen Supermärkten sind sie ausverkauft und wo es sie noch gibt steigen die Preise. Jetzt warnt sogar der Apothekerverband Nordrhein.

„Die aktuell stark steigenden Infektionszahlen führen zu einer erhöhten Nachfrage nach Schnelltests in den Apotheken. Vielerorts sind Tests nicht mehr erhältlich“, sagte Thomas Preis, Chef des Apothekerverbands, der „Rheinischen Post“ (Mittwoch). „Auch die Zulieferer für die Apotheken können nicht mehr alle Bestellungen unserer Mitgliedsapotheken bedienen. Wir haben deshalb mit Engpässen bei Tests für Laien und bei professionellen Tests für unsere Teststellen zu kämpfen. Das führt auch zu steigenden Preisen.“ Noch im Sommer waren die Preise für Corona-Selbsttests zur Eigenanwendung bei manchem Discounter unter die 1-Euro-Marke gerutscht, mittlerweile haben sie wieder deutlich angezogen – auf das Doppelt- bis Dreifache.

Mit dem Ende der kostenlosen Bürgertests haben auch einige Apotheken ihr Angebot als Teststelle aufgegeben, sind aber bereit, wieder loszulegen: „Das Teststellen-Netz der Apotheken ist jetzt immer noch so dicht, um kurzfristig flächendeckend wieder testen zu können“, sagte Preis. Zugleich forderte er eine ausreichende Vergütung für die Durchführung von Schnelltests: „Nur so können wir den stark steigenden Einkaufspreisen begegnen.“ Ein erster Gesetzesentwurf der Ampel-Fraktionen zu Bürgertests wird am Donnerstag im Bundestag diskutiert.

„Wir brauchen deshalb schnell eine eindeutige Entscheidung der Politik“, so Preis. Angesichts sich ständig ändernder Rahmenbedingungen werde es mit großer Anstrengung verbunden sei, Testangebote wieder hochzufahren.

 

So hoch wie nie: RKI meldet fast 40 000 Corona-Neuinfektionen – verdopplung innerhalb einer Woche

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 39.676 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 95 Prozent oder 19.278 Fälle mehr als am Mittwochmorgen vor einer Woche und nun schon das dritte Mal innerhalb weniger Tage mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 37.120 neuen Fällen binnen eines Tages und war erst letzten Freitag erreicht worden.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 213,7 auf heute 232,1 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Das ist erneut ein Allzeithoch, nachdem am Montag erstmals die 200er-Schwelle überschritten wurde. Weil letzten Montag in manchen Bundesländern Feiertag war, ist der Vorwochenvergleich möglicherweise verzerrt.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 331.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 103.900 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 236 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 936 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 134 Todesfällen pro Tag (Vortag: 128). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 96.963.

Insgesamt wurden bislang 4,84 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Statistik: Sterbefallzahlen im Oktober 9 Prozent höher

Wiesbaden (dts) – Die Sterbefallzahlen in Deutschland lagen im Oktober neun Prozent höher als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Insgesamt sind laut der Hochrechnung im Oktober in Deutschland 82.733 Menschen gestorben. In der Woche vom 25. bis 31. Oktober lagen die Zahlen gar 12 Prozent über dem mittleren Wert der Vorjahre.

Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Covid-19-Todesfälle nach Sterbedatum sei derzeit nur für den Zeitraum bis 17. Oktober möglich, so die Statistiker: „In dieser Woche gab es laut RKI 381 Covid-19-Todesfälle – die Zahlen sind damit seit Mitte September in etwa konstant. Die erhöhte Gesamtsterblichkeit im September und Oktober erklären sie nicht.“

 

Inzidenzwert im Landkreis Ludwigsburg bei fast 300 – mehr als 380 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Der Landkreis Ludwigsburg verzeichnet einen neuen Höchstwert an Corona-Neuinfektionen. Am Dienstagnachmittag meldete das Gesundheitsamt insgesamt 380 neue Corona-Infizierte binnen 24 Stunden.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg bleibt unverändert bei mindestens 538. Rund 32.526 (+155) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt sprunghaft im Vergleich zum Vortag auf einen neuen Höchstwert an und liegt kreisweit bei 297,1. Am Vortag lag der Wert bei 249. (Stand: 09.11 – 16Uhr)

In Baden-Württemberg wurden am Dienstag insgesamt 6.890 (Vortag: 3.415) neue Fälle und 38 weitere Tote in Verbindung mit dem Virus registriert. Die 7-Tage-Inzidenz steigt auf 296,9 (Vortag: 256,8).

Aktuell gilt in Baden-Württemberg die Corona-Warnstufe. Sollte die Zahl der Corona-Intensivpatienten weiter steigen und an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen auf über 390 steigen, wäre die Alarmstufe erreicht,  dann würden noch weitere Beschränkungen für Ungeimpfte in Kraft treten. Laut dem Landesgesundheitsamt werden aktuell 358 (+9) Menschen auf der Intensivstation behandelt. (Stand: 09.11. – 16Uhr)

 

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 09.11.21)

Affalterbach ( 241 | 2 )
Asperg ( 936 | 9 )
Benningen am Neckar ( 337 | 6 )
Besigheim ( 829 | 5 )
Bietigheim-Bissingen ( 3.319 | 53 )
Bönnigheim ( 655 | 7 )
Ditzingen ( 1.579 | 10 )
Eberdingen ( 391 | 8 )
Erdmannhausen ( 236 | 0 )
Erligheim ( 179 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 789 | 8 )
Freudental ( 181 | 0 )
Gemmrigheim ( 331 | 3 )
Gerlingen ( 950 | 12 )
Großbottwar ( 455 | 2 )
Hemmingen ( 459 | 12 )
Hessigheim ( 100 | 0 )
Ingersheim ( 363 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 461 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 1.221 | 26 )
Kornwestheim ( 2.654 | 30 )
Löchgau ( 353 | 9 )
Ludwigsburg ( 6.492 | 63 )
Marbach am Neckar ( 974 | 9 )
Markgröningen ( 960 | 9 )
Möglingen ( 863 | 6 )
Mundelsheim ( 172 | 0 )
Murr ( 407 | 6 )
Oberriexingen ( 150 | 0 )
Oberstenfeld ( 445 | 4 )
Pleidelsheim ( 405 | 4 )
Remseck am Neckar ( 1.605 | 15 )
Sachsenheim ( 1.340 | 10 )
Schwieberdingen ( 674 | 11 )
Sersheim ( 366 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 638 | 5 )
Tamm ( 589 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 1.909 | 24 )
Walheim ( 169 | 3 )

red

„Ampel“-Parteien: Gefälschter Impfpass zukünftig strafbar

Berlin (dts) – Die „Ampel“-Parteien SPD, Grüne und FDP wollen die Fälschung von Impfpässen härter bestrafen – und deswegen das Strafgesetzbuch ändern. Das geht aus einem neuen Gesetzesentwurf zur Corona-Lage hervor, den die Parteien noch in dieser Woche in den Bundestag einbringen. „Business Insider“ berichtet darüber.

So sollen das Ausstellen und der Gebrauch von falschen Corona-Impfpässen unter Strafe gestellt werden. Selbst die Vorbereitung einer Fälschung kann künftig zu Gefängnisstrafen führen. Konkret soll eine solche Vorbereitung einer Fälschung mit bis zu zwei Jahren Haft oder einer Geldstrafe bestraft werden.

Wer sich als Arzt oder medizinisches Personal ausgibt und „ein unrichtiges Zeugnis über seinen oder eines anderen Gesundheitszustand ausstellt“, dem droht ein Jahr Haft oder eine Geldstrafe. Für Ärzte und Mediziner, die falsche Impfungen ausstellen, drohen sogar zwei Jahre Haft. Doch auch der bloße Gebrauch eines gefälschten Impfausweises soll strafbar gemacht werden.

Wer einen gefälschten Impfausweis vorlegt, soll mit bis zu einem Jahr Haft oder einer Geldstrafe belangt werden.

 

RKI meldet am Dienstag 21832 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 213,7

Berlin (dts) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 21.832 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 102 Prozent oder 11.019 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 201,1 auf heute 213,7 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Das ist erneut ein Allzeithoch, nachdem am Montag erstmals die 200er-Schwelle überschritten wurde. Weil letzen Montag in manchen Bundesländern Feiertag war, ist der Vorwochenvergleich möglicherweise verzerrt. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 310.100 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 88.500 mehr als vor einer Woche.

Außerdem meldete das RKI nun 169 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 894 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 128 Todesfällen pro Tag (Vortag: 115). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 96.727. Insgesamt wurden bislang 4,8 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

 

7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg mit neuem Höchstwert

Auf den Intensivstationen wird es eng. Wie überall spitzt sich auch im Landkreis Ludwigsburg die Lage in den Krankenhäusern weiter zu. Inzwischen hat Landesgesundheitsamt in Stuttgart aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten für das Land Baden-Württemberg die Warnstufe ausgerufen. Seit vergangenen Mittwoch gelten vor allem für Ungeimpfte und nicht genesene Personen, stärkere Einschränkungen.

Der Landkreis Ludwigsburg verzeichnet weiterhin viele Corona-Neuinfektionen. Am Montagnachmittag meldete das Gesundheitsamt 113 neue Corona-Infizierte binnen 24 Stunden.

Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg steigt um 3 auf mindestens 538. Rund 32.371 (+172) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. Die 7-Tage-Inzidenz steigt deutlich zum Vortag auf einen neuen Höchstwert und liegt kreisweit bei 249 (+9,5).

In Baden-Württemberg wurden am Montag insgesamt 3.415 (Vorwoche: 1.044) neue Fälle registriert. Die 7-Tage-Inzidenz steigt auf 256,8 (Vorwoche: 189,3).

Aktuell gilt in Baden-Württemberg die Corona-Warnstufe. Sollte die Zahl der Corona-Intensivpatienten weiter steigen und an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen auf über 390 steigen, wäre die Alarmstufe erreicht,  dann würden noch weitere Beschränkungen für Ungeimpfte in Kraft treten. Laut dem Landesgesundheitsamt werden aktuell 347 Menschen auf der Intensivstation behandelt (+24). (Stand: 08.11. – 16Uhr)

Aktuelle Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg: 

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 08.11.21)

Affalterbach ( 239 | 2 )
Asperg ( 927 | 6 )
Benningen am Neckar ( 331 | 0 )
Besigheim ( 824 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 3.266 | 10 )
Bönnigheim ( 648 | 1 )
Ditzingen ( 1.569 | 4 )
Eberdingen ( 383 | 1 )
Erdmannhausen ( 236 | 1 )
Erligheim ( 178 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 781 | 1 )
Freudental ( 181 | 1 )
Gemmrigheim ( 328 | 0 )
Gerlingen ( 938 | 5 )
Großbottwar ( 453 | 0 )
Hemmingen ( 447 | 0 )
Hessigheim ( 100 | 1 )
Ingersheim ( 362 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 459 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 1.195 | 17 )
Kornwestheim ( 2.624 | 6 )
Löchgau ( 344 | 0 )
Ludwigsburg ( 6.429 | 10 )
Marbach am Neckar ( 965 | 3 )
Markgröningen ( 951 | 4 )
Möglingen ( 857 | 1 )
Mundelsheim ( 172 | 0 )
Murr ( 401 | 2 )
Oberriexingen ( 150 | 0 )
Oberstenfeld ( 441 | 2 )
Pleidelsheim ( 401 | 0 )
Remseck am Neckar ( 1.590 | 8 )
Sachsenheim ( 1.330 | 8 )
Schwieberdingen ( 663 | 3 )
Sersheim ( 365 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 633 | 5 )
Tamm ( 586 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 1.885 | 4 )
Walheim ( 166 | 1 )

red

So hoch wie nie – Inzidenz überspringt erstmals 200er-Marke

Berlin (dts) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 15.513 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 61 Prozent oder 5.855 Fälle mehr als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 191,5 auf heute 201,1 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 306.000 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 81.400 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 33 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 806 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 115 Todesfällen pro Tag (Vortag: 114).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 96.558. Insgesamt wurden bislang 4,78 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.