Rechtliche Tücken der Wohngemeinschaft

Wohngemeinschaften werden immer beliebter. Laut Statista lebten im Jahr 2019 rund fünf Millionen Deutsche in einer WG. Während die einen vor allem Kosten sparen wollen, finden sich andere zu einer Zweckgemeinschaft zusammen und wiederum andere sichern sich dadurch ihre sozialen Kontakte. Doch beim Mietvertrag gibt es Tücken. Experten des Versicherers ARAG kennen die Fallstricke und geben rechtlichen Rat.

Es gibt grundsätzlich drei Arten von WG-Mietverträgen. Die wohl verbreitetste Form ist ein Vertrag, den alle Mieter als Hauptmieter unterschreiben. So haben alle Mitbewohner die gleichen Rechte und Pflichten. Doch das kann nach Auskunft der Experten durchaus tückisch sein: Gibt es beispielsweise Mietrückstände, haften alle WG-Bewohner gemeinsam.

Auch könne es kompliziert werden, wenn ein Mitbewohner ausziehen möchte, denn der Vertrag kann nur von allen Mietern gemeinsam gekündigt werden. Ist im Vertrag allerdings explizit festgehalten, dass es sich um eine Wohngemeinschaft handelt, können sich die verbleibenden Mitglieder problemlos einen neuen Mitbewohner suchen, hier muss der Vermieter zustimmen.

Eine weitere Variante ist der Vertrag mit einem Hauptmieter, der untervermieten darf. Dies sollte vertraglich festgehalten werden. Lediglich der Hauptmieter unterzeichnet den Mietvertrag und zahlt alleine die Miete. Allerdings haftet er auch alleine, wenn es Probleme etwa mit Mietrückständen oder Renovierungen gibt. Seine Mitbewohner sind lediglich Untermieter mit einem entsprechenden Vertrag für einzelne Zimmer. Der Hauptmieter kann den Untermietvertrag ohne Zustimmung des Vermieters kündigen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass der Vermieter ein Mitspracherecht bei einem neuen Mitbewohner hat, er darf diesen aber nicht willkürlich ablehnen.

Dritte Variante: Hier schließt der Vermieter mit jedem einzelnen Mitbewohner einen separaten Vertrag ab. Das heißt aber auch, dass er unter Umständen einen neuen Mieter aussucht, wenn einer der Bewohner seinen Mietvertrag kündigt und auszieht.

Lars Wallerang

Welche EU-Bürger nach Deutschland ziehen und arbeiten

In den vergangenen vier Jahren sind viele Menschen aus den neuen EU-Ländern nach Deutschland zugewandert, speziell aus Polen, Bulgarien, Rumänien, Kroatien und Ungarn. 2015 lag die Zahl der Personen aus den neuen EU-Ländern bei 2,1 Millionen. Vier Jahre später, Ende 2019, waren es bereits fast 2,9 Millionen. „Mit einem Plus von 296.000 finden die Rumänen am meisten Gefallen an der Bundesrepublik, gefolgt von den Polen, Kroaten und Bulgaren“, heißt es beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW).

Dessen neue Studie zeigt, wo genau die EU-Nachbarn hinziehen und arbeiten. Während Rumänen bevorzugt in Süddeutschland und im westlichen Niedersachen arbeiten und leben, zieht es die Polen eher in den Norden des Landes. Auch sie leben, genau wie die Tschechen, am liebsten in Nähe der Grenze zu ihrem Heimatland. Polen und Tschechen pendeln auch häufig über die Grenze, um in Deutschland zu arbeiten. Auffällig ist zudem, dass die Menschen lieber in Regionen ziehen, in denen bereits eine Gemeinschaft oder ein Netzwerk anderer aus demselben Herkunftsland besteht. Ein Sprecher: „Auch ein vielversprechender Arbeitsmarkt ist entscheidend.“

Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels könne die Politik an diesen Stellschrauben ansetzen, um Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, so das Institut. Schon eine kleine Gemeinschaft aus dem Herkunftsland und gezielte Werbung mit Beschäftigungschancen könnten einer Region dabei helfen.

Doch sollte sich die Politik dabei nicht nur auf andere EU-Mitgliedsländer konzentrieren. „Auch die anderen EU-Mitgliedsstaaten haben zunehmend ein demografisches Problem“, sagt Studienautor und Migrationsexperte Wido Geis-Thöne. „Deshalb sollte Menschen aus Drittstaaten der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtert werden.“

Rudolf Huber

Immer mehr Menschen können sich keine Krankenversicherung leisten

Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung ist in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren deutlich gestiegen. 2019 hatten 143.000 Menschen keine Krankenversicherung, 2015 waren es noch rund 79.000. Das geht aus Daten hervor, die das Statistische Bundesamt veröffentlicht hat. In den alten Bundesländern waren es zuletzt 117.000, in den neuen Ländern 26.000 Betroffene. 78,94 Millionen Krankenversicherte gab es demnach 2019, berichtet „tagesschau.de“ und die „Saarbrücker Zeitung‘ in ihrer Freitagsausgabe.

Die AOK verbuchte im ersten Halbjahr 2020 einen Überschuss. Einem Bericht des „RedaktionsNetzwerks Deutschland“ (RND) zufolge erzielten die AOK-Kassen bis Ende Juni ein Plus von 320 Millionen Euro, nach einem Defizit von 435 Millionen im ersten Quartal. Ursache sei ein bisher noch nie dagewesener Einbruch bei der Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen nach Beginn der Pandemie.

So seien im Frühjahr 2020 praktisch alle planbaren Operationen verschoben worden, um Intensivbetten für Corona-Patienten frei zu halten. Aus Angst vor einer Ansteckung hätten zudem viele Versicherte den Arzt-Besuch vermieden. Die Daten der anderen gesetzlichen Kassen fehlen noch. Im Mai hatten die Krankenkassen noch wegen der Corona-Krise mehr Ausgaben und weniger Einnahmen durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit erwartet.

Ralf Loweg / wid

 

So verschuldet ist Deutschland

Ein Leben auf Pump ist für viele Menschen heutzutage zur Normalität geworden. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt in Deutschland bei 22.857 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der Schuldenstand damit um 0,9 Prozent oder 17,0 Milliarden Euro gesunken.

Der Bund war Ende 2019 mit 1,188 Milliarden Euro verschuldet. Der Schuldenstand sank damit um 2,0 Prozent beziehungsweise 24,7 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2018. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Deutschlands betrugen die Schulden des Bundes 14.308 Euro pro Kopf (2018: 14.638 Euro).

Die Schulden der Länder sind im Vorjahresvergleich um 1,4 Prozent beziehungsweise 8,2 Milliarden Euro auf 578,8 Milliarden Euro gestiegen. Das ist eine Pro-Kopf-Verschuldung von 6.967 Euro (2018: 6.883 Euro). Am höchsten sind Schulden je Einwohner in den Stadtstaaten: Bremen hat eine Pro-Kopf-Verschuldung von 43.921 Euro (2018: 31.928 Euro), Hamburg von 18.279 Euro (2018: 18.734 Euro) und Berlin von 14.773 Euro (2018: 15.008 Euro).

Unter den Flächenländern verzeichnet das Saarland mit 13.989 Euro die höchste Pro-Kopf-Verschuldung, gefolgt von Schleswig-Holstein mit 10.609 Euro. Am niedrigsten ist die Verschuldung pro Kopf in Sachsen mit 279 Euro, am zweitniedrigsten in Bayern mit 987 Euro.

Ralf Loweg

Beschlossen: Media Markt und Saturn bauen Stellen ab

Bei den Elektronik-Ketten Media Markt und Saturn sollen rund 3.500 der rund 45.000 Vollzeitstellen gestrichen werden. Die Stellen würden in den kommenden zwei bis drei Jahren überwiegend im europäischen Ausland wegfallen, gab die Holding Ceconomy in einer Pressemitteilung am Mittwoch bekannt. Ziel der „Transformation“ ist es die Ketten damit effizienter arbeiten zu lassen, so der Konzern.

Angesichts rückläufiger Kundenfrequenzen infolge von COVID-19 hat MediaMarktSaturn nach eigenen Angaben europaweit das Store-Portfolio überprüft. Das Ergebnis: Die Unternehmensgruppe hat entschieden, 14 defizitäre Märkte dauerhaft zu schließen. Die Zahl der europäischen Märkte kann sich in den kommenden Monaten darüber hinaus gehend nochmals leicht verringern, heißt es in der Mitteilung weiter.

„Corona-bedingte-Standortschließungen in begrenztem Umfang – bis zu 3500 Stellen werden abgebaut“

Im Zuge der Umsetzung des neuen Operating Models wird es in den kommenden 24 bis 36 Monaten vorwiegend im europäischen Ausland zu einem Abbau von voraussichtlich bis zu 3.500 Vollzeitstellen kommen. Zum Stichtag 30. Juni 2020 beschäftigte das Unternehmen europaweit rund 45.000 Mitarbeiter auf Vollzeitbasis. Einzelheiten sind Gegenstand von Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern, die zeitnah beginnen sollen, gibt die Holding in der Mitteilung an.

„Einsparungen in Höhe von knapp über 100 Mio. Euro jährlich erwartet“

CECONOMY gibt an, dass durch die Implementierung der Maßnahmen nachhaltige Einsparungen von knapp über 100 Mio. Euro pro Jahr getätigt werden können, die mehrheitlich ab dem Geschäftsjahr 2022/23 wirksam werden sollen. Die Aufwendungen für die Umsetzung der Maßnahmen werden sich voraussichtlich auf insgesamt circa 180 Mio. Euro belaufen, wovon ein signifikanter Teil noch im laufenden Geschäftsjahr 2019/20 erwartet wird, so die Holding.

Über MediaMarktSaturn:

Die MediaMarktSaturn Gruppe ist nach eigenen Angaben Europas führendes Handelsunternehmen für Consumer Electronics sowie die dazugehörenden Services und Dienstleistungen. Zum Unternehmen zählen die Marken MediaMarkt und Saturn mit rund 1.000 stationären Märkte, allein davon 430 in Deutschland.

red

 

Wirtschaft bricht ein: Trauriger Rekord für Großbritannien

Die Wirtschaft Großbritanniens ist im zweiten Quartal 2020 wegen der Corona-Krise massiv abgestürzt. Es ist der größte Rückgang seit Beginn der Statistik. Kein anderes Industrieland meldet ein so großes Minus.

In Zahlen ausgedrückt: Das britische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging von April bis Juni 2020 um 20,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück, wie die nationale Statistikbehörde ONS mitteilte. Da die britische Wirtschaft bereits im vorangegangenen Vierteljahr schrumpfte, befindet sie sich nunmehr auch offiziell in der Rezession, berichtet „tagesschau.de“.

„Die durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöste Rezession hat zum größten Rückgang des vierteljährlichen BIP geführt, der jemals verzeichnet wurde“, betonte ONS-Experte Jonathan Athow.

Besonders heftig war der Einbruch während der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens im April. Im Mai wuchs das BIP den Angaben zufolge wieder um 2,4 Prozent, im Juni dann um 8,7 Prozent.

Ralf Loweg

So gefährlich sind Hitzegewitter

Deutschland stöhnt unter tropischer Hitze. In dieser Wetterlage steigt aber auch die Gefahr für heftige Gewitter. Diese können unter Umständen sehr plötzlich auftreten. Die ARAG-Experten verraten, was zu tun ist, wenn es aus heiterem Himmel blitzt und donnert.

Über zwei Millionen Blitze werden in Deutschland nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) jährlich registriert. Die meisten davon sind Wolkenblitze, von denen keine Gefahr ausgeht. Erdblitze dagegen, von denen zwischen 200.000 und 400.000 jährlich niedergehen, haben es in sich. Schließlich kann ein Blitzschlag eine Stromstärke von bis zu 40.000 Ampere erreichen. Demzufolge raten die Experten nicht nur, das Haus per Blitzableiter abzusichern, sondern vor allem im Freien bestimmte Verhaltensregeln zu beachten.

Grundsätzlich ist man in festen Gebäuden sicher. Dennoch sollte man gewisse Vorsichtsmaßnahmen beachten. Denn Blitzableiter sind in Deutschland für Wohnhäuser und ihre Besitzer keine Pflicht. Eine solche gilt lediglich bei öffentlichen Gebäuden über 20 Meter. In Häusern ohne Blitzschutz sollten elektrische Geräte ausgeschaltet oder noch besser vom Strom genommen werden, da sie leicht kaputt gehen. Wer auf Nummer sicher gehen und seine Geräte dennoch weiter nutzen möchte, kann einen Überspannungsschutz direkt am Stecker installieren.

Im Freien stellen hohe Bäume immer eine besondere Gefahr dar, da Blitze immer in den höchsten Punkt der Umgebung einschlagen. Daher sollte man sich von hohen Bäumen ebenso wie von Masten fernhalten. Auch das flache Auf-den-Boden-legen, wenn man sich auf einer Freifläche befindet, gehört ins Reich der Fabeln. Zwar bietet ein flach liegender Mensch wenig Erhöhung, jedoch sehr viel Angriffsfläche. Besser ist es, sich möglichst klein zu machen: Füße zusammen, in die Hocke gehen und die Beine umfassen. Ist man mit dem Rad unterwegs, sollte man achtsam sein, da das Metall des Rahmens ebenfalls anziehend wirken kann. Am besten ist es, das Rad abzustellen und Schutz zu suchen.

Ralf Loweg

Konjunkturaussichten hellen sich auf

Die Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen. Die Finanzexperten werden trotz Corona-Krise zunehmend optimistisch. Ein Grund dafür: Mit 71,5 Punkten ist der ZEW-Index gegenüber dem Wert des Vormonats von 59,3 Punkten deutlich geklettert. Eine große Überraschung für viele Beobachter, die Prognose hatte eher auf einen leichten Rückgang vom Niveau des Monats Juli hingedeutet.

Das ZEW befragt monatlich rund 200 Analysten und institutionelle Anleger zu ihrer Einschätzung zur gegenwärtigen Wirtschaftslage und zur erwarteten Entwicklung. „Die Hoffnung auf eine schnelle Konjunkturbelebung ist wieder größter geworden“, sagt ZEW-Präsident Achim Wambach. Die befragten Experten gingen von einer breiten Erholung vor allem der binnenwirtschaftlichen Sektoren aus. Sehr schwache Ertragserwartungen für die Banken- und Versicherungsbranche mahnten aber zur Vorsicht.

Die Umfrage-Ergebnisse weisen laut den Volkswirten der Helaba auf das „Erholungspotenzial der Wirtschaft im dritten Quartal hin. Die Indikation für das kommende Ifo-Geschäftsklima Deutschland ist ebenfalls freundlich, berichtet „tagesschau.de“

Ralf Loweg

Stromanbieter beim Umzug wechseln

Nach einem Umzug ist vieles neu. Doch bei der Energieversorgung setzen die Menschen auf Bewährtes. So wechselt weniger als ein Drittel bei einem Umzug den Stromanbieter. Dadurch verschenken Verbraucher laut Check24 mehr als 200 Millionen Euro im Jahr.

Etwa 27 Prozent der Stromkunden in Deutschland beziehen ihren Strom aus der Grundversorgung. Weitere 42 Prozent sind zwar weiterhin Kunde ihres Grundversorgers, dort aber in einem gesonderten Tarif.

Nimmt man diese Verteilung für die knapp 2,8 Millionen Haushalte an, die bei einem Umzug ihren Stromanbieter nicht wechseln, zahlen jährlich gut 1,9 Millionen Haushalte mehr für ihren Strom, als sie müssten – insgesamt 202 Millionen Euro.

Beispiel: Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh im Jahr zahlte im Juli 2020 bei Alternativversorgern im Schnitt 279 Euro weniger als in der Grundversorgung und noch rund 171 Euro weniger als im günstigsten Sondertarif des Grundversorgers.

„Ein Umzug eignet sich besonders gut für einen Wechsel des Stromanbieters“, sagt Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie bei Check24. „Bei einem Umzug haben viele Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht. Das ermöglicht ihnen zeitnah, ihren alten Stromvertrag zu kündigen.“

Ralf Loweg

Deutsche Wirtschaft wächst wieder

Die deutsche Wirtschaft erholt sich in der Corona-Krise schneller als erwartet. So stiegen die Bestellungen im Juni 2020 um immerhin 27,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Mai hatte es bereits ein Plus von 10,4 Prozent gegeben. Im März und April waren die Bestellungen eingebrochen, als in zahlreichen Industriestaaten die Wirtschaft heruntergefahren wurde.

Analysten hatten zwar im Schnitt einen kräftigen Anstieg im Monatsvergleich erwartet, waren aber nur von einem Zuwachs um 10,1 Prozent ausgegangen. Wie stark sich die Corona-Krise aber nach wie vor auf den Auftragseingang auswirkt, zeigt der Blick auf den Jahresvergleich: Demnach lagen die Bestellungen immer noch 11,3 Prozent unter dem Niveau von Juni 2019.

Die Aufträge aus dem Inland stiegen im Juni 2020 den Angaben zufolge um 35,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat, die Auslandsaufträge erhöhten sich um 22 Prozent. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Euro-Zone um 22,3 Prozent zu. Die Bestellungen aus dem restlichen Ausland stiegen um 21,7 Prozent.

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht in den Zahlen einen „großen Schritt voran“ für das verarbeitende Gewerbe. Die Auftragseingänge hätten bereits wieder ein Niveau von 90,7 Prozent der Bestellungen vor Ausbruch der Pandemie im vierten Quartal 2019 erreicht.

Ralf Loweg