Der Diesel lebt: Plus auch bei E-Autos

Plus bei Diesel- und E-Autos

Die sogenannten alternativen Antriebe kommen gewaltig – aber sie machen immer noch nur einen Bruchteil der Neuzulassungen aus. Und: Der Diesel legte im vergangenen Monat wieder kräftig zu, wie das Kraftfahrt-Bundesamt ermittelte.

So waren im März 60,2 Prozent der 345.523 Neuwagen Benziner, das bedeutet ein Minus von 6,4 Prozent. Selbstzünder hatten 32,4 Prozent der Neuen unter der Motorhaube, plus 2,7 Prozent. Mit Flüssiggas und Erdgas betriebene Autos schafften einen Marktanteil von sehr bescheidenen 0,2 und 0,1 Prozent.

Die 6.616 neuen Elektro-Pkw (Zuwachs: 74,5 Prozent) kamen auf immerhin 1,9 Prozent. Deutlich positiv auch die Bilanz bei den Hybriden: Die 17.737 Neuzulassungen im März stehen für ein Plus von 63,1 und einen Anteil von 5,1 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Neufahrzeuge im März liegt bei 156,7 g/km.

Absoluter Senkrechtstarter des Monats März ist Tesla. Bei der US-Firma sorgt die zügige Auslieferung des Model 3 für ein Plus von satten 453,0 Prozent. Audi (+15,9 Prozent) und Smart (+12,6) erreichten zweistellige Zulassungssteigerungen, im Plus lagen auch Opel (6,4 Prozent) und Mini (0,7 Prozent). Das KBA: “Rückgänge zeigten sich bei Porsche (-9,5 Prozent), Mercedes (-5,2 Prozent), Ford (-4,7 Prozent), BMW (-3,1 Prozent) und VW (-2,9 Prozent).” Die Marke VW erreichte mit 18,1 Prozent den größten Markenanteil an den Neuzulassungen.

Noch deutlich schlechter lief das Geschäft bei dern Importmarken Alfa Romeo (-41,6 Prozent), Honda (-39,7 Prozent), Nissan (-38,7 Prozent) und DS (-35,7 Prozent). Mit einem Neuzulassungsanteil von 5,9 Prozent war Skoda wieder stärkster Importeur. mid/rhu

Die weltweite Wirtschaft schwächelt

Der weltweite Konjunkturzyklus neigt sich dem Ende zu und das Wachstum hat fast überall bereits deutlich an Dynamik eingebüßt – zuletzt sogar im sonst so erfolgsverwöhnten Deutschland. Sechs Länder sind bei einem globalen wirtschaftlichen Abschwung besonders anfällig, prognostiziert der Kreditversicherer Euler Hermes: Argentinien, Tunesien, Bahrain, die Türkei, Jordanien und Zypern.

In zwölf weiteren Staaten bestehen ebenfalls größere Risiken, unter anderem Italien, Kroatien, Rumänien oder Südafrika. Sie könnten insbesondere dann in Schwierigkeiten geraten, wenn der wirtschaftliche Abschwung deutlich stärker ausfallen sollte als aktuell erwartet. “Der deutsche Wirtschaftsmotor stottert aktuell und auch Frankreich fährt mit angezogener Handbremse. Das geht am Rest Europas und den hiesigen Unternehmen nicht spurlos vorbei”, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Hinzu kommen signifikante Risiken durch die anhaltenden Unsicherheiten in Italien und durch den Brexit.”

Die chinesische Wirtschaft schwächelt ebenfalls – nicht zuletzt aufgrund der anhaltenden Spannungen im globalen Handelskonflikt. Das wiederum könnte mit einem Domino-Effekt andere asiatische Wirtschaften treffen. Es besteht die Gefahr, dass der Abschwung deutlich stärker ausfallen könnte als bisher erwartet, meinen die Experten. wid/rlo

Smart wird ab 2022 in China gebaut

Smart wird deutsch-chinesisch und rein elektrisch

Smart wird elektrisch – und zwar mit chinesischer Hilfe. Daimler und der Geely-Konzern haben ein Joint Venture bekanntgegeben, mit dessen Hilfe Smart als Hersteller reiner Elektroautos global weiterentwickelt werden soll.

Das 50:50 Joint Venture zwischen Daimler und der chinesischen Volvo-Mutter Geely wird seinen Sitz in China haben, bei Design (Mercedes) und technischer Entwicklung (Geely) werden beide Hersteller eng zusammenarbeiten. Vom Band laufen werden die neuen vollelektrischen Smart-Modelle ab 2022 in China. Es ist auch eine Ausweitung auf das wachstumsstarke Kleinwagen-Segment (B-Segment) geplant.

Im Smart-Werk Hambach (Frankreich) werde künftig ein kompaktes Elektrofahrzeug von Mercedes-Benz produziert, die Arbeitsplätze an diesem Standort würden mit weiteren Investitionen gesichert, sagte Daimler-CEO Dieter Zetsche. Bis 2022 laufe dort und im Werk am Standort Novo Mesto in Slowenien die Produktion wie bisher weiter. mid/Mst

Zombi-Fusion: Deutsche Bank und Commerzbank

Zombie” durch Bankenfusion

Der ehemalige griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis hält die geplante Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank für gefährlich. In einem Gastbeitrag für das “Handelsblatt” schreibt der streitbare Ökonom: “Wenn die Geldhäuser fusionieren, stehen wir vor einer potenziellen Katastrophe.”

Zusammen hätten die beiden Banken ausstehende Kredite von zwei Billionen Dollar, während ihr Wert unter 30 Milliarden Dollar liege, schreibt der Finanzexperte. Diese Kluft zwischen dem Wert der fusionierten Bank und ihren Krediten wäre der Beleg für die Erschaffung eines gigantischen Zombies anstelle eines nationalen Champions.

Hinter den Fusionsplänen stecke ein Trick namens “Negativer Goodwill”. Dieser basiere auf der theoretischen Möglichkeit, eine “tote Marke” zu einem sehr niedrigen Preis zu kaufen. “Die Regeln der Finanzbuchhaltung ermöglichen es, diesen (negativen) Firmenwert als Vermögenswert in den Büchern zu erfassen”, erklärt der Spitzenkandidat der Bewegung “Demokratie in Europa”.

Hier liege der Schlüssel zum Verständnis des Fusions-Vorstoßes: Der gemeinsame Marktwert der beiden Banken sei sehr viel niedriger als ihr kombinierter geprüfter Wert, also jener Wert, den diese beiden Banken laut Bundesregierung haben. Bei einem Kauf der Commerzbank durch die Deutsche Bank würde diese ein neues, “magisches” Vermögen hinzugewinnen: die Differenz zwischen dem Kurs der Commerzbank-Aktie und ihrem geprüften Wert, erläutert Varoufakis und rechnet weiter vor: “Da der Marktwert der gemeinsamen Aktien 30 Milliarden Dollar beträgt, wird ein negativer Goodwill von rund 16 Milliarden Dollar wie auf magische Weise in die Bücher der neuen Bank aufgenommen.”

Die Finanzjongleure seien also dabei, 50 Prozent mehr Wert aus dem Nichts zu erschaffen – Geld, das es nicht gibt, das aber dem neuen Vorstand die Möglichkeit geben soll, so zu tun, als wäre die neue Bank gesünder, als sie es tatsächlich ist. Es sei absehbar, was darauf folge: “Der Vorstand wird sich selbst eine weitere Gehaltserhöhung verschaffen, indem er Filialen schließt und Mitarbeiter entlässt.”

Und das sei keine leere Spekulation, betont der Branchenkenner: “Während die Erträge der Investmentsparte der Deutschen Bank im Jahr 2018 stark zurückgingen, verdoppelte ihr Vorsitzender sein Gehalt auf mehr als 8,6 Millionen Euro.” Das Topmanagement habe seine Vergütung von 29,8 Millionen im Jahr 2017 auf 55,8 Millionen Euro im Folgejahr erhöht. wid/wal

Gas und Strom: Sparen durch Anbieter-Wechsel

Die Strom- und Gaspreise für den Endverbraucher kennen derzeit nur einer Richtung: Sie gehen nach oben. Ein Ende ist trotz sinkender Börsenpreise nicht in Sicht. Deshalb raten Experten dringend zum Anbieterwechsel.

Beispiel Strom: Der ist im März den siebten Monat in Folge gestiegen, aktuell zahlen Verbraucher für 5.000 kWh im Schnitt 1.459 Euro. “Für April und Mai haben weitere 59 Grundversorger Preiserhöhungen angekündigt”, heißt es beim Vergleichsportal Check24. “Im Schnitt betragen die Anpassungen 5,2 Prozent und betreffen rund 6,8 Millionen Haushalte.”

Beispiel Gas: Auch hier steigen die Preise weiter. 20.000 kWh kosten im März 2019 durchschnittlich 1.263 Euro – laut des Portals also so viel wie seit drei Jahren nicht mehr. Zu den 316 Grundversorgern, die 2019 bereits ihre Preise erhöht haben, kämen im April und Mai noch 32 weitere hinzu. Insgesamt betrügen die Preiserhöhungen 8,6 Prozent und beträfen rund vier Millionen Haushalte.

Ein Spar-Hebel: Die Tarife der alternativen Strom- und Gasversorger sind deutlich günstiger als die Grundversorgung. Laut einer Studie von WIK-Consult hätten Anbieter-Wechsler innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Millionen Euro bei Strom und 170 Millionen Euro bei Gas eingespart. wid/rhu

So fair fühlen sich Führungkräfte bezahlt

Altenpfleger oder Raumpflegerin können bei den Summen, die Führungskräfte in Deutschland verdienen, nur ungläubig den Kopf schütteln. Doch wie schätzt diese Elite ihr Einkommen selber ein? Das wollte jetzt die renommierte Max Grundig Klinik wissen. Das Ergebnis: 49 Prozent der Führungskräfte fühlen sich unterbezahlt.

Vor allem Frauen mit 66 Prozent beanstanden eine ungerechte Entlohnung. Überbezahlt wähnt sich lediglich eine niedrige Prozentzahl von Führungskräften (4,0 Prozent, 1,0 Prozent weibliche Führungskräfte). Die restlichen 44 Prozent (33 Prozent Frauen) bewerten ihr Einkommen als fair.

Prof. Dr. Curt Diehm, Ärztlicher Direktor der Max Grundig Klinik, sagt: “Wir behandeln viele Führungskräfte und stellen in unserer psychosomatischen Abteilung immer wieder fest, dass das Thema Geld im Bewusstsein der Wirtschaftselite einen hohen Stellenwert einnimmt, der auch über Zufriedenheit und Wohlbefinden entscheidet.”

Vor diesem Hintergrund stellte die Studie auch die Frage, ob Geld glücklich macht. 38 Prozent der Befragten bejahten das. Prof. Dr. Curt Diehm: “Gerade Führungskräfte mit vergleichsweise hohen Einkommen messen ihren Erfolg am Geld. Geld macht viele daher durchaus glücklich.”

Entsprechend grassieren auch Verlustängste unter Führungskräften. 46 Prozent der Befragten geben an, sie hätten Sorge, einmal deutlich weniger zu verdienen. Leicht ausgeprägter mit jeweils 48 Prozent sind diese materiellen Verlustängste bei männlichen Führungskräften und Führungskräften ab 45 Jahren. Prof. Dr. Curt Diehm kommentiert: “Die Kombination zwischen einem hohen Stellenwert von Geld für das Glücksgefühl und Verlustängsten, sollte sich die materielle Situation verschlechtern, ist ein typischer Cocktail bei beruflich erfolgreichen Leuten.”

Dass es vielen Führungskräften nicht nur um den finanziellen Aspekt bei ihrer Arbeit geht, zeigt eine weitere Frage. Nur knapp ein Drittel (31 Prozent) würde ihre heutige Arbeit beenden, sofern sie finanziell unabhängig wären. Bei Frauen liegt die Unzufriedenheit mit dem Job höher. Weibliche Führungskräfte würden zu 37 Prozent kündigen, sofern sie sich das leisten könnten.

Interessant die Einschätzung, bei welcher Summe Führungskräfte den Status der “finanziellen Unabhängigkeit” für erreicht erachten. Im Schnitt liegt dieser Wert bei rund sechs Millionen Euro. 57 Prozent beantworteten die Frage in der Kategorie von fünf bis zehn Millionen Euro. wid/rlo

Binnenschifffahrt in Deutschland mit Rekordminus

Die Rekordhitze 2018 hat der Binnenschifffahrt schwer zugesetzt. So nahm die Güterbeförderung gegenüber dem Vorjahr um 11,1 Prozent ab, das bedeutet ein Rekordminus für die Branche. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden insgesamt 198,0 Millionen Tonnen Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen transportiert. 2017 waren es noch 222,7 Millionen Tonnen.

Ursache für den massiven Rückgang der Güterbeförderung waren die Niedrigwasserstände der wichtigsten Binnenwasserstraßen im 2. Halbjahr 2018. So verringerte sich die Transportmenge der Binnenschiffe im 1. Halbjahr 2018 nur leicht um 1,1 Prozent.

Die Monate August bis November 2018 wiesen dann aber jeweils zweistellige Rückgänge im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat auf, wobei der höchste Rückgang mit einem Minus von knapp 34 Prozent im November zu verzeichnen war. wid/rlo

So viel Geld fließt in die Bildung

Bildung ist ein hohes Gut – und nicht gerade billig. Wie viel Geld aber fließt in diesen Bereich? Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich (Unternehmen, Organisationen ohne Erwerbszweck, private Haushalte und das Ausland) haben im Jahr 2017 insgesamt 295,1 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen weiter mitteilt, waren dies 11,9 Milliarden Euro und damit 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben machten wie schon in den beiden Vorjahren 9,0 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus.

Mit 166,3 Milliarden Euro entfiel der größte Teil der Ausgaben auf Bildungseinrichtungen in öffentlicher und privater Trägerschaft. Darunter waren Ausgaben für Schulen und den schulnahen Bereich von 95,6 Milliarden Euro (57,5 Prozent), für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen (einschließlich Forschung und Entwicklung) von 38,7 Milliarden Euro (23,3 Prozent) und für Kindertageseinrichtungen von 29,4 Milliarden Euro (17,6 Prozent).

Auf weitere Bereiche wie Weiterbildung, Jugendarbeit oder Horte entfielen insgesamt 20,9 Milliarden Euro öffentlicher und privater Ausgaben. Die Ausgaben für Bildungsförderung (zum Beispiel BAföG) betrugen 12,8 Milliarden Euro. Weitere 6,4 Milliarden Euro flossen in die sonstige Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur (zum Beispiel Museen und Bibliotheken).

Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wendeten für Forschung und Entwicklung 82,1 Milliarden Euro auf. Die privaten Haushalte gaben 6,4 Milliarden Euro für die Anschaffung von Bildungsgütern und -dienstleistungen aus (zum Beispiel Nachhilfeunterricht, Schulbücher). wid/rlo

Plastikmüll: Die Suche nach den Schuldigen

Egal, ob Politik, Wirtschaft oder Verbraucher: Plastikmüll wird von allen Seiten verurteilt. Nur: Der Berg dieses Unrats wird immer höher. Mit anderen Worten: Problem erkannt, aber Gefahr nicht gebannt. Das belegen die aktuellen Zahlen einer Umfrage des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi).

Demnach sieht sich fast jeder zweite Konsument (45,4 Prozent) bei der Frage nach der Verantwortung für den Plastikmüll im Meer selber als Teil der Konsumgesellschaft in der Pflicht. Nur knapp weniger Verantwortung tragen nach Meinung der Bevölkerung die Hersteller von Produkten und Verpackungen sowie der Handel (35,8 Prozent).

Auch bei der Frage nach geeigneten Maßnahmen zur Vermeidung des Mülls haben die Deutschen eine klare Vorstellung: Für die Verpackung wünschen sich über 40 Prozent eine stärkere Fokussierung auf die wichtigen Kernaufgaben Schutz und Sicherheit (43,7 Prozent). Mehr als jeder Dritte möchte die Entwicklung alternativer Verpackungsmaterialien vorantreiben (37,5 Prozent). Rund einer von drei Bürgern spricht sich für verschärfte gesetzliche Vorgaben zum Einsatz von Recyclingmaterial oder das Verbot umweltschädlicher Materialien aus (31,3 Prozent). Jeder Vierte möchte Unternehmen fördern, die ihre Produkte mit Mehrweg- oder Pfandverpackungen schützen (24,9 Prozent). wid/rlo

2.000 Opel-Mitarbeiter müssen gehen

Opel-Mitarbeiter: Abfindung oder Wechsel

Opel-Mitarbeiter sind stürmische Zeiten gewohnt. Jetzt der nächste Schock: In der Entwicklungsabteilung in Rüsselsheim werden weitere 2.000 Stellen abgebaut. Wie der Autohersteller mitteilt, können die Beschäftigten aber wählen, ob sie zum französischen Ingenieursdienstleister Segula wechseln oder die Firma komplett verlassen.

Dafür hat Opel neue Programme für Abfindungen, Vorruhestand und Altersteilzeit aufgelegt, heißt es weiter. Das Management hatte sich zuvor mit dem Betriebsrat auf diesen Schritt verständigt, um die Überkapazitäten in dem noch knapp 7.000 Beschäftigte zählenden Entwicklungszentrum abzubauen. In dem Entwicklungszentrum, dem technologischen Herzstück der Firma, arbeiten Ingenieure an den Innovationen von morgen für die Marke Opel.

Das Vorruhestands- und Altersteilzeitangebot richtet sich an die Jahrgänge bis 1963. Rein rechnerisch könnten nach Informationen der Fachzeitung “Handelsblatts” aus Unternehmenskreisen mehr als 1.200 Opelaner davon Gebrauch machen. Hinzu kommt vor allem für jüngere Beschäftigte die Option, eine Abfindung anzunehmen.

Segula begrüßt die erzielte Einigung: “Der Weg zur erfolgreichen Umsetzung unseres Projektes ist jetzt frei”, sagt Deutschlandchef Martin Lange. Das französische Familienunternehmen will mit den Opel-Ingenieuren zu einem “Generalentwickler für Fahrzeuge aufsteigen”. mid/rlo

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