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Unfallverursacher schlägt auf Zeugen ein und muss überwältigt werden

Ein offensichtlich unter Alkoholeinwirkung stehender Fahrer eines Ford Transit befuhr gegen 17:35 Uhr die Landesstraße 1140 von Ludwigsburg kommend in Fahrtrichtung Remseck. Kurz vor der Abzweigung Mühlhäuser Straße überholte der 33-Jährige einen vorausfahrenden Lkw und überfuhr dabei nahezu ungebremst eine Verkehrsinsel. Zwei hinter dem Ford fahrende Pkw-Lenkerinnen konnten den Trümmerteilen nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Der Mercedes einer 68-Jährigen wurde dabei leicht beschädigt. Ob an dem Ford einer 29-Jährigen ebenfalls ein Schaden entstand, ist noch unklar. Nach dem Unfall ging der 33-jährige Verursacher unvermittelt auf einen Unfallzeugen los, der vor Ort angehalten hatte um zu helfen und schlug diesem ins Gesicht. Der 33-Jährige konnte erst durch eintreffende Polizeibeamte überwältigt werden, wobei er sich auch diesen widersetzte und nach ihnen trat, während er sie fortwährend beleidigte. Dem Unfallverursacher wurde im weiteren Verlauf eine Blutprobe entnommen. Aufgrund seiner psychischen Verfassung wurde er anschließend in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wurde auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Wahlplakate verschiedener Parteien beschädigt

Ludwigsburg: Beschädigung von Wahlplakaten

Am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:50 Uhr wurden durch eine Streife des Polizeireviers Ludwigsburg sieben beschädigte Wahlplakate in der Stuttgarter Straße in Ludwigsburg festgestellt. Dabei handelte es sich in sechs Fällen um Plakate der AfD und in einem Fall um ein Plakat der Freien Demokraten. Der bislang unbekannte Täter hatte bereits aus dem Staub gemacht. Bereits gegen 01:00 Uhr hatte ein Unbekannter in der Marbacher Straße ein AfD-Wahlplakat in Brand gesetzt. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Personen, die sachdienliche geben können, werden gebeten sich an die Kriminalpolizeidirektion Böblingen, Tel. 07031 1300, zu wenden.

Kornwestheim: Beschädigung von Wahlplakaten

Ein aufmerksamer Beamter auf der Wache des Polizeireviers Kornwestheim beobachtete am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:40 Uhr ein Täter auf der gegenüberliegenden Seite der Stuttgarter, der mit einem Stock ein Wahlplakat der AfD beschädigte und im Anschluss daran mit einem Pkw wegfuhr. Das Fahrzeug mit zwei Tatverdächtigen konnte kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung kontrolliert werden. Die beiden Männer im Alter von 20 und 25 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Sie haben mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung zu rechnen. Ob sie noch weitere Plakate beschädigt haben müssen die weiteren Ermittlungen noch ergeben.

Fahrverbot für Ludwigsburg? Regierungspräsidium Stuttgart hat sich nun geäussert

In enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden der Stadt hat das Regierungspräsidium Stuttgart den Luftreinhalteplan für Ludwigsburg fortgeschrieben. Der aktuelle Entwurf wird ab Montag, 20. Mai, öffentlich ausgelegt. Stellungnahmen dazu sind bis zum 3. Juli möglich. Die erfreuliche Nachricht: Das Regierungspräsidium hält Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Ludwigsburg nicht für erforderlich, da gleich geeignete, aber mildere Mittel zur Verfügung stehen, um Schadstoffe entsprechend zu reduzieren.

“Nun zahlen sich unsere vielfältigen Anstrengungen und das intensive Ringen der zurückliegenden Monate für eine wirksame Verbesserung des ÖPNV aus. Mit unseren umfassenden Maßnahmen, die auch neueste Technologien und digitale Innovationen beinhalten, schaffen wir es in kurzer Zeit, die Luftqualität weiter zu verbessern und Fahrverbote mit den damit verbundenen sozialen Härten zu verhindern”, betont Oberbürgermeister Werner Spec.

Ludwigsburg liegt innerhalb einer Umweltzone mit einem bestehenden Luftreinhalteplan, für den das Regierungspräsidium Stuttgart zuständig ist. Dieses kann möglicherweise Verkehrseinschränkungen wie Fahrverbote anordnen, sofern gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte nicht eingehalten werden. In Ludwigsburg ist das – bis jetzt noch – beim Stickstoffdioxid der Fall. Zwar ist es der Stadt in den vergangenen Jahren bereits gelungen, den Stickstoffdioxid-Wert im Jahresmittel von 81 auf 51 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft deutlich zu reduzieren – noch liegt sie damit über dem Grenzwert von 40 Mikrogramm. Bereits im Jahr 2020 soll das anders sein: Gutachter prognostizieren einen Stickstoffdioxid-Wert von 39 Mikrogramm im Jahresmittel.

Dafür hat die Stadt ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgelegt. In ihrem Green City Masterplan setzt sie auf vier wesentliche Säulen: eine schnelle Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), den Ausbau der Radinfrastruktur, die Digitalisierung der Verkehrsleitsysteme sowie die Elektromobilität. Die Firma Siemens hatte die Erstellung des Green City Masterplans begleitet und den Maßnahmen die entsprechende Wirksamkeit bescheinigt. Dieser Bewertung folgt nun auch das Regierungspräsidium.

Als weitere, wirksame Maßnahme wird Ludwigsburg ab Anfang Juni an der belasteten Friedrichstraße die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 40 Stundenkilometer reduzieren – und zwar ab Hausnummer 25 bis zur Kreuzung Friedrichstraße/Solitudestraße. Dadurch wird der Verkehrsfluss verbessert, der Stop-and-Go-Verkehr verringert und Luftschadstoffe werden reduziert. Ebenfalls in der Friedrichstraße kommen neuartige Filteranlagen von Mann + Hummel zum Einsatz. Die Filterwürfel (“Filter Cubes”) absorbieren sowohl Stickstoffdioxid als auch Feinstaub aus der Luft, sie werden noch in diesem Jahr aufgestellt. Alles in allem kommt das Regierungspräsidium im Luftreinhalteplan zu einem positiven Fazit: “Auf die Umsetzung von Dieselverkehrsverboten in Ludwigsburg kann […] derzeit verzichtet werden.”

Der Entwurf des Luftreinhalteplans wird vom 20. Mai bis 19. Juni bei der Stadt Ludwigsburg im Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 5, ausgelegt (Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 17 Uhr sowie Freitag von 8 bis 12 Uhr). Ebenfalls einzusehen ist der Planentwurf während der Dienstzeiten beim Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 54.1, Ruppmannstr. 21, 70565 Stuttgart (Vaihingen) sowie im Internet unter www.ludwigsburg.de/saubereluft beziehungswiese www.rp-stuttgart.de. Stellungnahmen dazu können bis einschließlich 3. Juli beim Regierungspräsidium Stuttgart in schriftlicher oder elektronischer Form eingereicht werden.

Gefährliche Körperverletzung auf Parkdeck – ++++ZEUGEN GESUCHT+++++

Ludwigsburg: Gefährliche Körperverletzung

Aus ungeklärter Ursache sind am Mittwochmittag gegen 12:00 Uhr ein 60-Jähriger und ein 58-Jähriger auf dem Solitude-Parkdeck an der gleichnamigen Solitudestraße aufeinander losgegangen. Dabei soll der 60-Jährige ein Fahrradschloss und der 58-Jährige ein kleineres Messer eingesetzt haben. Zeugen beobachteten die Auseinandersetzung und alarmierten die Polizei. Polizeibeamte machten die beiden leicht verletzten Kontrahenten im Zuge von Fahndungsmaßnahmen ausfindig und stellten die mutmaßlichen Tatwerkzeuge sicher. Die beiden unkooperativen Männer stellten die Beteiligung an einer Schlägerei in Abrede. Mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, zu melden.

Ludwigsburg: Seat angefahren

Auf etwa 1.500 Euro beläuft sich der Sachschaden, die unbekannte Fahrerin eines vermutlich blau lackierten Pkw am Mittwochabend gegen 22:00 Uhr in der Schanzenbachstraße angerichtet hat. Sie streifte einen am Fahrbahnrand geparkten Seat und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, bittet um Hinweise.

Gewerkschaft fordert: Unternehmen im Kreis Ludwigsburg sollen sich an die Tarifverträge halten

Schlechtere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, weniger Urlaub: Beschäftigte, die im Landkreis Ludwigsburg in einem Unternehmen arbeiten, in dem kein Tarifvertrag gilt, sind im Job klar benachteiligt. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Nach Einschätzung der NGG hält sich mittlerweile ein Großteil der rund 12.600 Betriebe im Landkreis nicht mehr an Tarifverträge. Das hat auch Folgen für die Unternehmen selbst, warnt Gewerkschafter Hartmut Zacher: „Tariflose Firmen haben in puncto Motivation und Produktivität der Mitarbeiter meist schlechtere Karten. Auch die Suche nach Fachkräften fällt ihnen schwerer“, so der Geschäftsführer der Stuttgarter NGG mit Blick auf aktuelle Studien der Hans-Böckler-Stiftung.

Zacher ruft die Firmen in der Region dazu auf, sich zur Sozialpartnerschaft und zur Mitbestimmung zu bekennen. „Gerade beim digitalen Wandel der Arbeitsplätze muss man die Belegschaften mitnehmen. Gewerkschaften und Betriebsräte sichern nicht nur Jobs. Sie helfen auch dabei, die Zukunft zu gestalten – von neuen Arbeitszeitmodellen bis hin zur Weiterbildung der Mitarbeiter.“

Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) arbeiteten zuletzt 50 Prozent der Beschäftigten in Baden-Württemberg in einem Betrieb mit Tarifvertrag. In ganz Westdeutschland liegt die Quote bei 57 Prozent – im Jahr 2000 waren es noch 70 Prozent. Nach Beobachtung von Gewerkschafter Zacher greift die „Tarifflucht“ auch im Kreis Ludwigsburg um sich: „Immer mehr Betriebe versuchen, sich um Tarifverträge zu drücken. Damit setzen sie bewährte Standards aufs Spiel und bieten ein Einfallstor für Dumping-Konkurrenz.“ Besonders niedrig ist die Tarifbindung nach Angaben des IAB dabei in kleinen Firmen: Nur 17 Prozent der baden-württembergischen Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern halten sich aktuell an einen Tarifvertrag. In Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten liegt die Quote hingegen bei 69 Prozent.

Um diesen Trend zu stoppen, macht sich die NGG insbesondere für Flächentarifverträge stark. Solche habe man etwa in Brauereien, in der Getränkeabfüllung und in der Nährmittel- und Süßwarenindustrie durchgesetzt. Zugleich sei die Politik gefordert. Landes- und Bundesregierung sollten sich für eine höhere Tarifbindung einsetzen: „Wer sich um die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft sorgt, muss sich darum kümmern, dass die Tarifpartner gestärkt werden“, sagt Zacher. Unternehmen, die im Arbeitgeberverband seien, müssten dazu verpflichtet werden, sich an Tarifabschlüsse zu halten. Außerdem müsse es einfacher werden, Tarifverträge für ganze Branchen verpflichtend zu machen. Davon profitiere am Ende auch der Staat – durch höhere Einnahmen etwa bei der Renten-, Kranken- und Sozialversicherung.

Allerdings ist die Zahl der Tarifverträge, die für alle Betriebe einer Branche per Gesetz gelten, zuletzt stark gesunken. Eine so genannte Allgemeinverbindlichkeit wurde im Jahr 2017 lediglich 25 Mal vom Bundesarbeitsministerium erteilt. Im Jahr 2000 waren es noch 133 Fälle. Das geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor (Bundestags-Drucksache 19/8626).

Räuberischer Diebstahl in einem Discounter

Ludwigsburg-West: Räuberischer Diebstahl I LUDWIGSBURG24

Wegen räuberischen Diebstahls ermittelt die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg gegen einen noch unbekannten Täter, der am Dienstagmittag in der Steinbeisstraße in Ludwigsburg-West sein Unwesen trieb. Gegen 12:00 Uhr hatte sich der Unbekannte in einem Discounter aufgehalten und dort einen leeren Weinkarton mit Tabakwaren befüllt. Ein 27-jähriger Kunde und eine Mitarbeiterin wurden auf das Entnehmen der Ware aufmerksam. Kurz darauf verschwand der Unbekannte mit dem Karton zunächst im Verkaufsraum. Als der mutmaßliche Dieb zum Kassenbereich zurückgekehrt war und diesen mit einem nun leeren Karton verlassen wollte, wurde er von der Mitarbeiterin angesprochen. Auf ihre Frage hin, wo sich die Tabakwaren befinden, zeigte er den leeren Karton und reagierte hysterisch. Er schrie lautstark umher und gab an, keine Zigarettenpackungen zu haben. Hier schaltete sich der 27-Jährige ein und stellte sich dem Unbekannten, der augenscheinlich ausgebeulte Jackentaschen hatte, in den Weg. Nach einer erneuten Ansprache versuchte er sich an dem Kunden vorbeizudrücken, um in Richtung Ausgang zu gelangen. Dies wollte der 27-Jährige verhindern und hielt den Unbekannten am Arm fest. Daraufhin schlug der Unbekannte um sich und soll versucht haben den Kunden im Gesicht zu treffen. Der junge Mann konnte dem Schlag ausweichen und umklammerte den Angreifer. Dieser löste sich aus dem Griff und schlug mutmaßlich in den Unterbauch des 27-Jährigen. Während dieser zusammen sackte, rannte der Unbekannte zum Ausgang und flüchtete in Richtung der Eglosheimer Straße. Der durch den Angriff leicht verletzte Mann, verfolgte den Flüchtenden noch kurzzeitig, verlor ihn allerdings aus den Augen. Die Polizei traf den Täter im Zuge umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nicht mehr an. Von der Beute, in Höhe mehrerer hundert Euro, fehlt bislang noch jede Spur. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sich zur Tatzeit eine 29-jährige Frau im Innenraum des Discounters aufgehalten hat und als mögliche Komplizin des unbekannten Mannes fungierte. Sie wurde außerhalb des Marktes angetroffen, vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Auch bei ihr konnte kein Diebesgut aufgefunden werden. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen osteuropäischen Mann im Alter von etwa 30 Jahren handeln, der 170 cm groß ist und eine schlanke Statur hat. Er trug dunkle, kurze Haare, ein türkis-himmelblaues Oberteil, eine dunkle Lederjacke, eine Blue Jeans und dunkle Schuhe. Die Kleidung war eng anliegend und der Unbekannte sprach gebrochen Deutsch. Personen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ludwigsburg unter Tel. 07141/18-9 zu melden.

Kommunalwahlen: Kandidaten-Speed-Dating auf dem Marktplatz

Die Kommunalwahl steht quasi vor der Tür. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger an die Urnen gebeten. Anlässlich der Wahl am 26. Mai organisieren die “Freien Wähler Ludwigsburg” heute ab 18Uhr auf dem Marktplatz bei der Zentral-Apotheke ein Kandidaten-Speed-Dating, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei stellen sich in Einzelgesprächen den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ob Wohnraumschaffung, ÖPNV, schnelles Internet oder andere Themengebiete … die Kandidaten beantworten alle Fragen zu den aktuellsten und drängendsten Themen. Der Ablauf sieht so aus, dass jeder Kandidat 4 Minuten lang von einer Person befragt werden kann. Nach den 4 Minuten werden die Plätze getauscht und es besteht die Möglichkeit, einen anderen Kandidaten zu befragen. Das Ganze beginnt um 18 Uhr und wird moderiert.

Nachfolgende “Freien Wähler”-Kandidaten werden vor Ort sein:

Gabriele Moersch, Andy Rothacker, Jochen Zeltwanger, Florian Lutz, Angelika Heger, Marcus Kohler, Marion Schöck, Konrad Kling, Christer Neimöck, Frank Haueisen, Peter Claß, Kilian Raasch

red

E-Mobilität: Ladeboxen für zuhause

Wer mit einem Elektroauto für nachhaltige Mobilität im Alltag sorgen möchte oder sich bereits eines zugelegt hat, kommt in Ludwigsburg und Kornwestheim problemlos und umweltschonend von A nach B. Mit über 40 Ladepunkten haben die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim ein lokal flächendeckendes Ladenetz aufgebaut. Damit das Laden noch komfortabler wird, gibt es jetzt auch die Ladeboxen für zuhause. Daran lassen sich Elektroautos ganz einfach und schnell tanken – direkt in der Garage oder im Carport.

„E-Mobilität ist ein wichtiger Teil unserer digitalen Zukunft. Wir wollen die Menschen bewegen und ihnen in punkto Mobilität mehr Vorteile verschaffen“, erklärt Christian Schneider, Geschäftsführer der SWLB. „Dazu gehört unter anderem das schnellere Laden eines Elektroautos an der Wallbox.

Experten der Stadtwerke in Ludwigsburg stehen beratend zur Seite, regionale Fachbetriebe übernehmen die Installation der Wallbox. Der Installationsaufwand hängt von den Gegebenheiten im Eigenheim ab, Details werden bei einem Vor-Ort-Termin geklärt. Mit der SWLB-Ladekarte können Elektroauto-Nutzer in Deutschland, Österreich und in den Niederlanden bei rund 150 Energieversorgern tanken. 600 Ladepunkte stehen zur Verfügung.

Den Antrieb für die Zukunft gibt es auch für Unternehmen oder die Wohnungswirtschaft. Mit der SWLB Plug&Play Ladebox kann der elektrische Fuhrpark sicher und vor Ort mit Energie betankt werden. Auch Mitarbeiter profitieren von der E-Tankstelle an der Arbeitsstelle.