Corona-Infizierte: So sehen die neuesten Zahlen aus

Ludwigsburg: Am Donnerstag (16. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um einen weiteren Infizierten auf mindestens 1.866 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.773 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 1,8.

Lage in Baden-Württemberg:

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Donnerstag (16. Juli) vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg insgesamt weitere 37 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 16.00 Uhr). Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 36.274 an. Davon sind ungefähr 33.824 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 611 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Chlorgas-Austritt löst Polizei- und Feuerwehreinsatz in Asperg aus

Aus noch ungeklärter Ursache ist es am Donnerstag gegen 11:30 Uhr in einem abgeschlossenen Raum innerhalb einer Halle auf einem Betriebsgelände an der Friedrichstraße in Asperg zu einer chemischen Reaktion gekommen, in deren Folge eine kleinere Menge Chlorgas austrat. Ein kleiner Teil des Gases gelangte in den Außenbereich und sorgte für wahrnehmbaren Chlorgeruch. Eine Gesundheitsgefahr für Anwohner bestand jedoch nicht. Das in dem Raum verbliebene Chlorgas wurde von der Feuerwehr mit einem Wassernebel gebunden und entfernt und der Raum anschließend belüftet. Die Ermittlungen zur Ursache der Reaktion dauern derzeit noch an. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden.

Die Polizei sperrte den näheren Bereich als Einsatzraum für die Feuerwehr ab. Die Feuerwehren aus Asperg, Tamm, Ludwigsburg und Schwieberdingen waren mit Kreisbrandmeister Andy Dorroch, 50 Einsatzkräften und einem Chemiefachberater vor Ort. Fünf Mitarbeiter des Rettungsdienstes und ein Notarzt waren vorsorglich nach Asperg geschickt worden. Auch Aspergs Bürgermeister Christian Eiberger machte sich ein Bild von der Situation.

red

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Fachkräftemangel wird zur Gefahr für Baubranche im Kreis Ludwigsburg

Handwerker gesucht: Der Mangel an Fachkräften könnte für Baufirmen im Landkreis Ludwigsburg in den nächsten Jahren zu einem ernsten Problem werden. Davor warnt die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und verweist auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Danach gibt es in den Bauberufen immer größere Schwierigkeiten, Personal für offene Stellen zu finden. Laut der Gewerkschaft blieben im vergangenen Jahr im Kreis Ludwigsburg 73 Stellen in der Branche länger als 90 Tage unbesetzt. 2017 waren es 57 Stellen.

„Ob es um den Bau von Wohnungen und Straßen oder die Sanierung von Brücken geht – viele Firmen arbeiten wegen der anziehenden Nachfrage längst am Limit. Und das sogar in Zeiten von Corona. Um die Aufträge zu bewältigen, müssen sie jetzt in die Fachleute von morgen investieren“, sagt Mike Paul, Bezirksvorsitzender der IG BAU Stuttgart. Die Branche müsse jedoch deutlich attraktiver werden. Das fange bei einer besseren Bezahlung an, so Paul. In der laufenden Tarifrunde für das Bauhauptgewerbe fordert die Gewerkschaft ein kräftiges Lohn-Plus. Außerdem soll die lange, bislang meist unbezahlte Fahrerei zur Baustelle entschädigt werden.

„Aktuell erleben wir einen regelrechten Facharbeiter-Schwund. Drei Jahre nach der Ausbildung haben im Schnitt zwei von drei Bauarbeitern ihre Branche verlassen. Der Trend muss unbedingt gestoppt werden“, betont Paul. Neben höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen komme es dabei auch auf ein gesundes Betriebsklima an. Beschäftigte vermissten häufig Respekt und Anerkennung für ihre Leistung. „Kein Wunder, dass sich da mancher nach einem anderen Beruf umschaut“, so Paul.

Wie sehr der Fachkräftebedarf in Zukunft anwachsen könnte, zeigt eine Studie der Sozialkassen des Baugewerbes (SOKA-BAU). Danach dürften in den nächsten zehn Jahren bundesweit 150.000 Bau-Beschäftigte in Rente gehen. Das ist jeder sechste Arbeitnehmer in der Branche.

red

Corona-News: Zahl der Neuinfizierten steigt auf 65

Ludwigsburg: Am Mittwoch (15. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um zwei weitere Infizierte auf mindestens 1.865 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.769 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,0.

Lage in Baden-Württemberg:

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Mittwoch (15. Juli) vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg insgesamt weitere 65 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 16.00 Uhr). Gestern wurden 51 Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 36.237 an. Davon sind ungefähr 33.791 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 608 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Schlägerei unter jungen Männern in Gerlingen und weitere Meldungen aus dem Landkreis

Schlägerei unter jungen Männern in Gerlingen an U-Bahn-Haltestelle

Mehrere junge Männer gerieten am Dienstag gegen 21:30 Uhr an der Haltestelle der U6 in der Schulstraße in Gerlingen in Streit. Dabei wurde ein 17-Jähriger von einem anderen 17-Jährigen wohl auch mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Weitere Jugendliche und Heranwachsende sollen dabeigestanden haben. Ihre genaue Tatbeteiligung bedarf noch der Klärung. Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten auf eine tumultartige Szene. Mehrere Personen befanden sich in einer U-Bahn und auf dem Bahnsteig. Der tatverdächtige 17-Jährige wurde von zwei Zeugen in der Bahn festgehalten. Er versuchte vom Bahnsteig zu flüchten, konnte aber durch einen Polizeibeamten und einen Zeugen mit Handschließen geschlossen werden. Er leistete dabei heftigen Widerstand. Mehrere umstehende Jugendliche und Heranwachsende solidarisierten sich, wollten sich in die Situation einmischen und mussten durch weitere Einsatzkräfte zurückgehalten werden. Die Beamten des Polizeireviers Ditzingen erhielten dabei durch Polizeihundeführer sowie Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Stuttgart Unterstützung. Der Rettungsdienst versorgte den angegriffenen 17-Jährigen vor Ort. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige aus einem Jugendheim in Stuttgart abgängig war. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dorthin zurückgebracht. Die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen hat das Polizeirevier Wolframstraße des Polizeipräsidiums Stuttgart übernommen.

Polizei muss Pfefferspray bei Gartenparty in Gerlingen einsetzen

Eine Gartenparty auf einem an den Hohewartweg angrenzenden Gartengrundstück in Gerlingen nahm am Mittwoch gegen 1:15 Uhr ein abruptes Ende. Drei Männer im Alter von 33, 34 und 29 Jahren feierten dort lautstark und störten die Nachtruhe der Anwohner. Nachdem diese die Männer bereits vergeblich angesprochen und um Ruhe gebeten hatten, drohte man schließlich mit der Polizei. Die Feiernden zeigten sich davon nicht beeindruckt, so dass die um die Nachtruhe gebrachten Anwohner die Polizei verständigten. Als die Beamten eintrafen und die deutlich alkoholisierten Männer ansprachen, hielt der 29-Jährige eine Axt in der Hand. Er ließ die Axt erst nach mehrmaliger Aufforderung und der Androhung von Pfefferspray fallen. Die Situation entspannte sich allerdings nicht, denn der 29-Jährige provozierte die Beamten weiter durch sein Verhalten. Während die Polizisten mit den Männern diskutierten, versuchte dann der 33-Jährige heimlich einen Holzstock an sich zu nehmen und hinter seinem Rücken zu verstecken. Das wurde von den Einsatzkräften bemerkt, woraufhin sich der 29-Jährige und der 34-Jährige den Beamten in den Weg stellten. Letztlich setzten die Polizisten aufgrund der Gefahrensituation Pfefferspray gegen alle drei Männer ein, da sie trotz mehrmaliger Aufforderung und Ankündigung des Pfeffersprayeinsatzes den Weisungen der Einsatzkräfte nicht Folge leisten wollten. Alle drei Tatverdächtigen mussten anschließend durch den Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt werden. Die Axt wurde durch die Beamten sichergestellt.

Gerlingen: BMW bei Überholvorgang in Leitplanke abgedrängt – Zeugen gesucht

Ein 24-Jähriger und ein 26-Jähriger wurden am Dienstag gegen 23:40 Uhr in ihrem BWM durch entgegenkommende Fahrzeuge in eine Leitplanke auf der Mahdentalstraße in Gerlingen abgedrängt. Die jungen Männer fuhren mit ihrem Wagen auf der Mahdentalstraße von Leonberg kommend in Fahrtrichtung Stuttgart, als ihnen zwei dunkle VW Golf mit runden Scheinwerfern mit mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit entgegenkamen. Dabei überholte ein VW Golf den anderen, wobei das überholende Fahrzeug dem BMW auf seiner Fahrspur entgegenkam, so dass der 24-Jährige sich zur Unfallvermeidung zu einem Ausweichmanöver gezwungen sah. In der Folge kollidierte sein BMW mehrmals mit der Leitplanke und wurde entsprechend beschädigt. Beide VW Golf setzen ihre Fahrt fort ohne sich um den Verkehrsunfall zu kümmern. Die beiden Insassen des BMW wurden nicht verletzt. Die Höhe der verursachten Sachschäden ist bislang noch nicht beziffert. Die Leitplanke wurde an drei Stellen beschädigt. Das Polizeirevier Ditzingen bittet Zeugen sich unter Tel. 07156 4352 0 zu melden.

Ludwigsburg: Per Haftbefehl gesuchter 19-Jähriger bei Ruhestörung angetroffen

Polizeibeamte des Polizeireviers Ludwigsburg waren am Dienstag gegen 23:00 Uhr im Rahmen einer Ruhestörung in der Erlachhofstraße in Ludwigsburg eingesetzt. Bei der Feststellung der Personalien der beteiligten Personen stießen sie auf einen 19-Jährigen, gegen den ein offener Haftbefehl bestand. Die Beamten nahmen den jungen Mann in Gewahrsam. Bei der Durchsuchung seiner Person fanden sie eine geringe Menge Marihuana und Amphetamin. Der 19-Jährige wird im Laufe des Mittwochs in eine Jugendarrestanstalt überführt.

 

Asperg: Lkw gestohlen

Auf einen 3,5 t Lkw hatte es ein bislang unbekannter Täter zwischen Montag 10:00 Uhr und Dienstag 17:00 Uhr in Asperg abgesehen. Das Fahrzeug war in der Straße „Im Waldeck“ quer zur Fahrbahn geparkt und wurde dort auf noch unbekannte Art und Weise entwendet. Bei dem Diebesgut handelt es sich um einen weißen Lkw Citroen Jumper, der einen langen Radstand und eine Esslinger Zulassung (ES) hat. Darüber hinaus sind die Seitenwände des Fahrzeugs mit einer Firmenwerbung versehen. Der Wert des Lkw dürfte sich auf etwa 8.000 Euro belaufen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154 1313-0, in Verbindung zu setzen.

Freiberg am Neckar-Beihingen: Vorfahrt missachtet – schwarzer Pkw Kombi gesucht

Mit leichten Verletzungen musste der Rettungsdienst am Dienstag eine 70-jährige Radfahrerin in ein Krankenhaus bringen, nachdem sie gegen 19:30 Uhr auf der Ludwigsburger Straße im Ortsteil Beihingen in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Radfahrerin auf der bevorrechtigten Ludwigsburger Straße unterwegs und wollte nach links in die Hohenecker Straße einbiegen. Nachdem sie verkehrsbedingt auf der Linksabbiegerspur zunächst angehalten hatte, wollte sie ihren Abbiegevorgang beginnen. Währenddessen befuhr ein noch unbekannter Fahrzeuglenker die Hohenecker Straße und wollte vermutlich nach links auf die Ludwigsburger Straße einbiegen. Offenbar hatte er hierbei die Radfahrerin im Einmündungsbereich übersehen und das Fahrrad mutmaßlich berührt. Die 70-jährige Frau verlor dadurch die Kontrolle über ihr Rad, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Unbekannte, der möglicherweise einen schwarzen Pkw Kombi lenkte, fuhr unterdessen davon und kümmerte sich nicht um die verletzte Frau. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte beim Polizeirevier Marbach unter der Tel. 07144 900-0. (ak)

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona: Landesgesundheitsamt meldet 51 Neuinfizierte in Baden-Württemberg

Ludwigsburg: Am Dienstag (14. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um einen weiteren Infizierten auf mindestens 1.863 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.757 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,0.

Lage in Baden-Württemberg:

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Dienstag (14. Juli) vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg insgesamt weitere 51 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 16.00 Uhr). Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 36.172 an. Davon sind ungefähr 33.755 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 579 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,85 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Kreissparkasse weiht attraktive Filiale im Ortskern von Benningen ein

Das BeCarré ist im Ortszentrum von Benningen der neue Hingucker. Strahlendweiß sind die Fassaden der drei neuen Gebäude mit moderner Architektur. Sie hebt sich in vieler Hinsicht von der umgebenden, teilweise historischen Bebauung ab. In eines ist die Kreisparkasse (KSK) Ludwigsburg eingezogen. Die KSK hatte dort schon früher eine Filiale. Sie war sogar Eigentümerin der Immobilie. Doch die hat sie an den CDU-Gemeinderat Rüdiger Beck verkauft. Nach dreijähriger Umbauzeit ist die Kreissparkasse als Mieterin in das von Architekt Ulrich Weller geplanten Gebäudes zurückgekehrt. Am Dienstag hat der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinz-Werner Schulte zusammen mit dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Kreissparkasse, Landrat Dietmar Allgaier, dem Regionaldirektor Thomas Nytz, der Filialdirektorin Natalie Gorgiel und dem Filialleiter Jürgen Scheller mit einer symbolischen Schlüsselübergabe die alte/neue Filiale wiedereröffnet. Ein weiterer Ehrengast war Bürgermeister Klaus Warthon.

Schulte sprach von einem „Tag der Freude“ und hob in seiner Ansprache hervor, dass es für den Marktführer im Landkreis „unverändert wichtig und richtig“ sei, seinen Kunden nahe zu sein. Darum investiere die Kreissparkasse in ihre rund 100 Filialen im Landkreis. Alleine in die Räumlichkeiten der Filiale in Benningen seien von der Kreissparkasse, so Schulte, rund 450000 Euro geflossen. Schulte weiter: „Persönlicher Kontakt und gute Beratung in einer angenehmen und ansprechenden Atmosphäre – das zeichnet uns aus und unterscheidet uns von anderen Banken“.

„Zu den Stärken der Kreissparkasse Ludwigsburg zählt ihre Nähe zum Kunden – auch räumlich. Jeder Kunde findet in einer für ihn akzeptabel erreichbaren Entfernung eine Filiale, in der er sich persönlich und kompetent beraten lassen kann“, sagte Landrat Dietmar Allgaier in seiner Begrüßung. Die Kreissparkasse investiere Jahr für Jahr hohe Summen in ihr Filialnetz. In den Geschäftsjahren 2017 bis inklusive 2019 betrug die durchschnittliche jährliche Investitionssumme rund 15 Millionen Euro. Außerdem hob der Landrat die Bedeutung der Kreissparkasse als Sponsor hervor.

Bei der symbolischen Schlüsselübergabe erhielt Filialleiter Jürgen Scheller von Dr. Schulte und Landrat Allgaier einen Hefezopf in Schlüsselform überreicht. Bei ihm und den Gästen kam der essbare Türöffner gut an. Bürgermeister Warthon freute sich nicht nur über die regionale Backspezialität, sondern auch darüber, dass sich „die Kreissparkasse für die Präsenz vor Ort“ stark mache.

Benningen sei für die Kreissparkasse ein wichtiger Standort, hieß es. Hier werden rund 7600 Privatkundenkonten geführt, was nach KSK-Angaben bei einem Filial-Einzugsgebiet von 6500 Einwohnern beachtlich ist. Hier wird ein Kundengeschäftsvolumen in Höhe von etwa 79 Millionen Euro erzielt.

Uwe Roth

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Tamm/Bissingen: Polizei sucht Zeugen nach Vorfall zwischen Radfahrer und Fußgängerin

Nach einem Vorfall, der sich am Montagvormittag im Bereich Tamm/Bissingen ereignet haben soll, sucht die Polizei nach Zeugen. Den derzeitigen Ermittlungen zufolge war eine 39-jährige Frau zusammen mit vier kleinen Hunden spazieren. Hierzu benutzte sie den Verbindungsweg zwischen der Robert-Bosch-Straße und der Fritz-Lieken-Straße. Gegen 10:30 Uhr soll sich ihr auf Höhe der dortigen Brücke, die über die Bahngleise führt, ein noch unbekannter Radfahrer von hinten genähert haben. Der Unbekannte war ebenfalls in Begleitung von zwei angeleinten Hunden, die mutmaßlich in Richtung der Spaziergängerin zogen. Offenbar so stark, dass der Radfahrer fast zu Fall kam. Er soll sich gerade so noch auf den Beinen gehalten haben. Anschließend ging der Mann und kurz darauf die Frau über die Brücke. Im weiteren Verlauf soll es dann zwischen den beiden Personen zu einem verbalen Disput gekommen sein, in deren Verlauf der Unbekannte die 39-Jährige beleidigt und bedroht haben soll. Daraufhin verließ die Frau die Örtlichkeit und alarmierte die Polizei. Bei dem unbekannten Radfahrer soll es sich um einen Mann im Alter Ende 20 bis Mitte 30 handeln, der ein südländisches Erscheinungsbild hat und etwa 170 bis 180 cm groß ist. Zudem hat er eine kräftige Statur, kurze schwarze Haare, trug einen Drei-Tage-Bart und sprach gebrochen Deutsch. Die beiden Hunde die er mitführte sind weiß, kniehoch und eventuell Pitbull-Mischlinge. Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder Angaben zu dem unbekannten Mann machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142 405-0, in Verbindung zu setzen. (ak)

Aidlingen: Sporthalle beschmiert

Auf etwa 1.500 Euro beläuft sich der Sachschaden, den unbekannte Täter über das vergangene Wochenende an der Sonnenberghalle und einem daneben abgestellten Container angerichtet haben. Sie brachten dort verschiedene Schmierereien an. Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiposten Maichingen, Tel. 07031 204050, entgegen.

Markgröningen: Automatenaufbrüche

In der Schubartstraße und in der Helenenstraße haben sich unbekannte Täter in der Nacht zum Dienstag zwischen 00:30 und 04:00 Uhr an zwei Zigarettenautomaten zu schaffen gemacht. Vermutlich mit einem Trennschleifer durchtrennten sie jeweils den Sicherungsriegel der Automaten, hebelten die Verkleidung auf und entwendeten Zigaretten und Bargeld von noch unbekanntem Wert. Personen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Ludwigsburg, Tel. 07141 18-9, zu melden.

In einem frei zugänglichen Holzhaus an der Stuttgarter Straße am Ortseingang von Markgröningen hat ein unbekannter Täter in der Nacht zum Dienstag einen Eier-Verkaufsautomaten aufgebrochen und daraus einen kleineren Bargeldbetrag entwendet. In diesem Fall bittet der Polizeiposten Markgröningen, Tel. 07145 93270, um Hinweise.

Marbach am Neckar: Versuchter Automatenaufbruch

Nicht an sein kriminelles Ziel gelangte ein unbekannter Täter, der in der Nacht zum Dienst versuchte, mit brachialer Gewalt einen Zigarettenautomaten an der Ecke Affalterbacher Straße/Schwabstraße aufzubrechen. Der dabei angerichtete Sachschaden steht noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Marbach, Tel. 07144 900-0, entgegen.

Tamm: Grillausrüstung gestohlen

Eine komplette Grillausrüstung, bestehend aus einem Kugelgrill „Weber Master Touch 57“, einem Anzündkamin sowie vier Körben Holzkohle und einer Reinigungsbürste hat ein unbekannter Täter im Zeitraum von Sonntag, 00:00 Uhr bis Montag, 18:30 Uhr von der Terrasse eines Wohnhauses in der Heilbronner Straße gestohlen. Der Polizeiposten Tamm, Tel. 07141 601014, bittet um Hinweise.

Walheim: Zusammenstoß zwischen Radfahrer und Fußgängerin

Zwei Leichtverletzte forderte am Montagabend ein Verkehrsunfall in der Mühlstraße, der erst nachträglich bei der Polizei gemeldet wurde. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 11-jähriges Mädchen gegen 18:00 Uhr auf einem Fußweg unterwegs, der in die Mühlstraße mündet. Hinter einer mannshohen Hecke trat sie auf die Fahrbahn und wurde dort vom E-Bike eines 14-jährigen Jungen erfasst. Beide Beteiligten zogen sich leichte Verletzungen zu.

A 81 / Steinheim an der Murr: In die Leitplanken geprallt

Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ist der 30-jährige Fahrer eines BMW am Montagabend gegen 22:45 Uhr auf der A 81 Heilbronn-Stuttgart zwischen den Anschlussstellen Mundelsheim und Pleidelsheim auf dem rechten Fahrstreifen ins Schleudern geraten. Er kam in der Folge nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanken. An dem BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 7.000 Euro. Der 30-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Eine nachfolgende Pkw-Lenkerin fuhr über Fahrzeugteile des BMW. An ihrem Renault entstand dabei etwa 1.000 Euro Sachschaden. An der Unfallstelle waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, elf Einsatzkräfte der Feuerwehr Pleidelsheim sowie eine Fahrzeugbesatzung des Rettungsdienstes und ein Notarzt eingesetzt.

Ditzingen: Motorradfahrerin schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen musste am Montag eine 50-jährige Motorrad-Fahrschülerin nach einem Verkehrsunfall auf der L 1177 ins Krankenhaus gebracht werden. Sie war gegen 13:05 Uhr auf der Landesstraße von der A 81 in Richtung Weissach unterwegs. In entgegengesetzter Richtung fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Bus ohne Fahrgäste. Beim Befahren des Kreisverkehrs an der Einmündung der L 1137 verwechselte die 50-Jährige vermutlich den Kupplungs- mit dem Gashebel, überfuhr daraufhin die dortige Verkehrsinsel und prallte gegen die linke Seite des an der Wartelinie stehenden Busses. An den Fahrzeugen entstand rund 20.000 Euro Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste der Verkehr örtlich umgeleitet werden. Es kam jedoch nicht zu größeren Behinderungen.

Gerlingen: 3.000 Euro Sachschaden nach Unfallflucht

Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker streifte mit seinem Fahrzeug vermutlich im Vorbeifahren zwischen Freitag, 12:00 Uhr, und Montag, 7:30 Uhr, einen im Schelmengraben in Gerlingen abgestellten Porsche. Der verursachte Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Ditzingen nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 07156 4352 0 entgegen.

Sachsenheim: Mercedes beschädigt – Zeugen gesucht

Auf dem Parkplatz einer Schule in der Ludwigsburger Straße in Sachsenheim beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker am Montag zwischen 12:00 Uhr und 15:15 Uhr vermutlich beim Öffnen seiner Fahrertür einen daneben geparkten Mercedes. An der Beifahrertür des Mercedes konnten rote Lackantragungen festgestellt werden. Der verursachte Sachschaden wird auf einen dreistelligen Betrag geschätzt. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Vaihingen an der Enz unter Tel. 07042 941 0 entgegen. (sh)

Quelle: Polizei Ludwigsburg

 

Corona-Krise: IHK-Wirtschaftslagebericht 2020 für den Landkreis Ludwigsburg

Die IHK-Ludwigsburg hat den Wirtschaftslagebericht 2020 veröffentlicht. Der zeigt: Die Wirtschaft im Landkreis Ludwigsburg wurde durch die Corona-Krise hart getroffen und steht nun vor großen Herausforderungen.

In der Sommer-Umfrage geben rund zwei von zehn Unternehmen im IHK-Bezirk Ludwigsburg eine gute Geschäftslage an (21 Prozent), mehr als doppelt so viele beklagen schlechte Geschäfte (45 Prozent). Der entsprechende Saldowert stürzt gegenüber dem Jahresbeginn um 52 Prozentpunkte ab. Die Geschäftserwartungen für die nächsten 12 Monate fallen sehr zurückhaltend aus: Gut zwei von zehn Unternehmen (22 Prozent) erwarten bessere, knapp die Hälfte (46 Prozent) schlechtere Geschäfte. Eine schnelle Erholung ist derzeit nicht in Sicht.

Bezirkskammerpräsident Albrecht Kruse betont: „Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen treffen unsere hiesige Wirtschaft hart. Bereits vor deren Ausbruch spürte die Industrie eine schwache weltwirtschaftliche Dynamik. Dann kam die Pandemie hinzu, die leider in vielen Teilen der Welt noch nicht unter Kontrolle ist. Das eingebrochene Industriegeschäft strahlt auf viele Dienstleister und Zulieferer aus. Der Handel meldet per Saldo eine schlechte Geschäftslage und ist für die nächsten Monate pessimistisch“.  Zum Baugewerbe ergänzt er: „Die einzige Branche mit einem positiven Lagebild ist derzeit das Baugewerbe. Ausgehend vom hohen Lageniveau zeigen sich jetzt allerdings abgeschwächte Erwartungen“.

Bei fast sieben von zehn Unternehmen sind die Umsätze in den letzten Monaten gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gesunken, nur bei rund jedem siebten gestiegen. Die derzeitige Tendenz beim Auftragseingang gibt rund jedes vierte Unternehmen mit „steigend“ an, vier von zehn Unternehmen melden „fallend“. „Im Moment spricht alles dafür, dass der Weg aus dem Konjunkturtal sehr mühsam wird, jeder Schritt.“ so Kruse.

Die mit Abstand meistgenannten Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung des eigenen Unternehmens sind eine rückläufige Inlandsnachfrage und die weiteren Auswirkungen der Corona-Pandemie (81 beziehungsweise 75 Prozent Nennungen). Am dritthäufigsten wird ein schwächeres Auslandsgeschäft angegeben (52 Prozent Nennungen).

Die Investitions- und Beschäftigungspläne für die nächsten zwölf Monate sind sehr zurückhaltend. Lediglich rund jedes sechste Unternehmen (17 Prozent) geht von zunehmenden, jedes zweite (knapp 51 Prozent) von abnehmenden Inlandsinvestitionen aus. Weniger als jedes zehnte Unternehmen (knapp 8 Prozent) will seine Beschäftigtenzahl erhöhen, etwas mehr als jedes dritte (gut 35 Prozent) plant mit weniger Mitarbeitern.

red

Mehr Geld für Beschäftigte in Fast-Food-Restaurants

Höhere Löhne für Burger-Brater: Im Landkreis Ludwigsburg bekommen die Beschäftigten in Fast-Food-Restaurants wie McDonald’s und Burger King deutlich mehr Geld. Ab Juli steigen die Verdienste in mehreren Stufen bis zum Jahr 2024 um insgesamt 28 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitteilt. „Mit dem Lohn-Plus macht die Systemgastronomie einen großen Schritt, um aus dem Niedriglohnsektor herauszukommen“, sagt Hartmut Zacher, Geschäftsführer der NGG-Region Stuttgart. Von den Steigerungen profitieren auch Mitarbeiter unter anderem bei Starbucks, KFC, Nordsee, Autogrill, Tank & Rast und Pizza Hut. Der Branchenführer McDonald’s betreibt allein im Kreis Ludwigsburg fünf Filialen.

Die Gewerkschaft rät den Beschäftigten nun, ihre Juli-Lohnabrechnung genau zu prüfen. „Ungelernte Kräfte, die seit einem Jahr beim selben Unternehmen arbeiten, haben jetzt Anspruch auf zehn Euro pro Stunde. Wer eine abgeschlossene Ausbildung hat, muss mindestens 12,81 Euro bekommen“, so Zacher. Auch Kurzarbeiter sollten genau hinschauen. Denn die Lohnerhöhung wirke sich auf das Kurzarbeitergeld aus, das in der Branche per Tarifvertrag auf 90 Prozent des Einkommens aufgestockt wird.

„Zwar hat die Corona-Pandemie auch die Schnellrestaurants hart getroffen. Zumindest die großen Ketten konnten ihre Einbußen während des Shutdowns mit ihrem Drive-In-Geschäft etwas abfedern“, erklärt Zacher. Die Gewerkschaft NGG und der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) hatten sich bereits Anfang März auf den neuen Tarifvertrag für bundesweit rund 120.000 Beschäftigte geeinigt. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Lohnerhöhung ein wichtiger Beitrag, um Fachleute zu halten und neues Personal zu gewinnen“, betont Zacher.

Bis zum Jahr 2024 steigt das Lohn-Minimum in der Branche auf zwölf Euro pro Stunde. Das ergibt ein monatliches Plus von insgesamt rund 440 Euro für Vollzeitbeschäftigte. Gelernte Kräfte kommen dann auf 15,36 Euro – gut 560 Euro mehr im Monat.

red