Corona-Nothilfefonds Ludwigsburg: Unterstützung für Kultur, Kirche, Sport und soziales Leben

Auf Initiative der Ludwigsburger Bürgermeister hat die Bürgerstiftung Ludwigsburg im vergangenen Juni einen Corona-Nothilfefonds eingerichtet. Seither zahlte die Stiftung auf entsprechende Anträge Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 31.500 Euro aus. In einer Größenordnung von 633 bis 5.000 Euro flossen die Beiträge an insgesamt 13 Einrichtungen aus Kultur, Kirche, Sport und sozialem Leben.

„Der Corona-Nothilfefonds hat sich bewährt und ist für die Betroffenen eine wertvolle Unterstützung in schwierigen Zeiten. Die Pandemie bestimmt seit einem Jahr unser Leben und wir nehmen mit großer Sorge wahr, dass die finanzielle und menschliche Not immer größer wird“, sagt Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht. „Wir nehmen weiterhin Anträge entgegen und freuen uns, in Bedrängnis geratene Einrichtungen zu unterstützen.“

Mit privaten Spenden für das Startkapital des Fonds gesorgt hatten neben OB Knecht der Erste Bürgermeister Konrad Seigfried, Bürgermeister Michael Ilk sowie Albert Geiger, damals kommissarischer Leiter des Dezernats Stadtentwicklung, Hochbau, Liegenschaften. Auch die Stadträtinnen und Stadträte beteiligten sich mit Spenden an dem Nothilfefonds. Insgesamt wurden bisher 66.700 Euro gespendet. Gefördert werden gemeinnützige Träger aus den Bereichen Kultur, Kirche, Sport und Soziales.

Wer Unterstützung durch den Fonds beantragen möchte oder Fragen dazu hat, wendet sich bitte an: Stadt Ludwigsburg, Büro Oberbürgermeister, Hannes Eisele, Wilhelmstraße 11, 71638 Ludwigsburg, Telefon 07141 910-2238, E-Mail: H.Eisele@ludwigsburg.de.

Das Spendenkonto des Fonds lautet: Kreissparkasse Ludwigsburg, Kontonummer 17 732, BLZ 604 500 50, IBAN: DE36 6045 0050 0000 0177 32, BIC CODE: SOLADES1LBG. Kontoinhaber ist die Bürgerstiftung Ludwigsburg. Der Verwendungszweck heißt „Spende Corona-Soforthilfe“. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden.

Quelle Stadt Ludwigsburg

Mehr Neuinfizierte im Landkreis Ludwigsburg – auch Inzidenzwert steigt weiter

Auch am Donnerstag meldete Gesundheitsamt deutlich mehr Corona-Neuinfizierte. Damit setzt sich der Trend der letzten Tage weiter fort. Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag 25.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe 50 weitere Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche hat sich die Zahl der Neuinfizierten somit mehr als verdoppelt. Damals wurden 22 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 53 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg steigt auf 41,4

Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt weiter und beträgt am Donnerstag 41,4. Am Vortag lag der Inzidenzwert noch bei 36,8. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Donnerstag laut der Stadtverwaltung bei 39,5. (Stand: 25.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.946 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 7 auf 381. Rund 16.253 (+3) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 25.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 29 (+3) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 20 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 9 (+3) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 6 (+1) beatmet werden. (Stand: 25.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 25.02.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 102 | 0 )
Asperg ( 427 | 1 )
Benningen am Neckar ( 163 | 0 )
Besigheim ( 443 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.576 | 9 )
Bönnigheim ( 426 | 0 )
Ditzingen ( 763 | 2 )
Eberdingen ( 204 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 116 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 382 | 2 )
Freudental ( 128 | 0 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 512 | 0 )
Großbottwar ( 220 | 1 )
Hemmingen ( 260 | 0 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 144 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 278 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 582 | 2 )
Kornwestheim ( 1.110 | 4 )
Löchgau ( 190 | 2 )
Ludwigsburg ( 3.131 | 7 )
Marbach am Neckar ( 465 | -1 )
Markgröningen ( 432 | 1 )
Möglingen ( 467 | 2 )
Mundelsheim ( 82 | 0 )
Murr ( 171 | 0 )
Oberriexingen ( 67 | 1 )
Oberstenfeld ( 165 | 0 )
Pleidelsheim ( 200 | 1 )
Remseck am Neckar ( 782 | 5 )
Sachsenheim ( 617 | 4 )
Schwieberdingen ( 275 | 0 )
Sersheim ( 196 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 315 | 1 )
Tamm ( 266 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 862 | 3 )
Walheim ( 95 | 0 )

red

Erneute Autokorso-Demo am Freitag und Sonntag in Ludwigsburg

Für morgen, Freitag, 26. Februar 2021, wurde in Stuttgart eine Versammlung in Form eines Autokorsos angemeldet, der vom Stadtgebiet Stuttgart voraussichtlich über die B 27 nach Ludwigsburg führen wird und sich im Bereich B27/Frankfurter Straße Höhe Einmündung L 1138 Richtung Seeschloss Monrepos wieder auflösen soll. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg geht davon aus, dass der Autokorso gegen 18:45 Uhr den Stadtrand erreichen wird. In der Folge muss bis gegen 19:30 Uhr entlang der B 27 durch das Ludwigsburger Stadtgebiet mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Auch am Sonntagmittag findet im Landkreis Ludwigsburg unter dem Motto „Aus der Diktatur in die Freiheit“ eine weitere Versammlung statt, die als Autokorso durchgeführt wird.

Die Versammlungsanmeldung wurde von der Stadt Ludwigsburg bestätigt. Mit dieser Bestätigung sind einige Auflagen verknüpft, deren Einhaltung die Versammlungsleitung zu gewährleisten hat und die durch die Polizei überprüft werden.

Für die Stadtverwaltung als Versammlungsbehörde gab es keine rechtliche Grundlage, den Autokorso zu verbieten, auch wenn es sich um denselben Anmelder handelt wie am 19.02.2021. Denn das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte in seinem Beschluss festgehalten, dass einer weiteren Kundgebung des Veranstalters unter bestimmten Bedingungen zugestimmt werden könne. Das Gericht nannte einen öffentlichen Parkplatz als Ausgangs- und Endpunkt des Autokorso. Zudem müsse der Veranstalter zu erkennen geben, dass er künftig gewillt sei, entsprechende Auflagen wie ein Hupverbot zu akzeptieren und auf deren Einhaltung hinzuwirken.

In einem Kooperationsgespräch legten Stadtverwaltung und Veranstalter einen angemessenen Start- und Endpunkt sowie eine entsprechende Strecke fest. Der Veranstalter versicherte, auf die Einhaltung der Auflagen hinzuwirken. Die nach dem Autokorso vorliegenden Erfahrungen werden erneut in die Entscheidung über mögliche weitere Veranstaltungen dieser Art einfließen.

Die Versammlung wird gegen 11.00 Uhr in der Reuteallee in Ludwigsburg beginnen. Der Autokorso wird dann ein kurzes Stück über die Bundesstraße 27 geleitet und dann über die Markgröninger Straße nach Asperg fahren. Anschließend führt die Aufzugsstrecke die Teilnehmenden von Markgröningen, nach Unterriexingen, Großsachsenheim, Kleinglattbach, Gündelbach bis Häfnerhaslach. Dort endet die Versammlung gegen 12.30 Uhr.

Um einen gefahr- und soweit als möglich reibungslosen Ablauf der Versammlung gewährleisten zu können, wird die Polizei Sperrungen entlang der Strecke errichten müssen. Den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten ist hierbei ein wichtiges Ziel. Verkehrsbehinderungen werden aber nicht ausbleiben. Polizei und Stadtverwaltung bitten diesen Umstand bei geplanten Fahrten zu berücksichtigen.

Das Polizeipräsidium Ludwigsburg weist die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abermals daraufhin, dass die vorgegebene Aufzugstrecke, sowie die bestehenden Verkehrsregeln einzuhalten sind und den Weisungen der Polizeibeamten Folge zu leisten ist.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Einbruch im Tourismus: 54 Prozent weniger Gäste im Kreis Ludwigsburg

Corona sorgt für Einbruch im heimischen Tourismus: Den Landkreis Ludwigsburg haben im vergangenen Jahr nur noch rund 229.000 Gäste besucht – ein Minus von 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Übernachtungen sank um 47 Prozent auf 569.000. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich hierbei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamts. „Das Gastgewerbe erlebt eine historisch einmalige Krise, die auch die Beschäftigten mit voller Wucht trifft. Jetzt müssen Bund und Länder endlich einen Plan vorlegen, wie es im März weitergehen soll“, so Hartmut Zacher, Geschäftsführer der NGG-Region Stuttgart. Am 3. März verhandeln Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder über Lockerungen der aktuellen Corona-Maßnahmen.

„Hotels, Pensionen, Restaurants und Kneipen sind schon seit Anfang November geschlossen. Wenn die Politik jetzt keine Öffnungsperspektive bietet, droht vielen Betrieben das Aus und den Beschäftigten Arbeitslosigkeit“, betont Zacher. Entscheidend seien hierbei einheitliche Auflagen und detaillierte Hygienekonzepte in den Betrieben. Der Hotel- oder Restaurantbesuch dürfe unter keinen Umständen zum Infektionsherd werden. „Die Beschäftigen haben bereits im letzten Sommer gezeigt, dass sie geeignete Hygienekonzepte optimal umsetzen können, um sich zu schützen und den Gästen ein sicheres Restauranterlebnis zu ermöglichen“, so die NGG.

Viele Hotels und Gaststätten könnten auf bewährte Maßnahmen zurückgreifen, um das Infektionsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Die Firmen müssten neben den Gästen auch das Personal bestmöglich schützen. Dazu gehörten unter anderem kostenlose FFP2-Masken für Beschäftigte und die Einhaltung der vorgeschriebenen Arbeitszeiten.

Zugleich sieht die Gewerkschaft die Politik in der Pflicht, die Einkommenseinbußen der Beschäftigten in Kurzarbeit auszugleichen. „Wer das Gastgewerbe über viele Monate schließt, muss auch die Folgen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedenken. Wir brauchen dringend ein Mindest-Kurzarbeitergeld von 1.200 Euro im Monat“, so Zacher. Selbst wenn Hotels und Gaststätten schrittweise wieder öffnen dürften, sei ein Großteil der Beschäftigten noch monatelang auf das Kurzarbeitergeld angewiesen. Ohne eine Aufstockung kämen die Menschen damit aber nicht länger über die Runden.

red

Inzidenzwert im Landkreis Ludwigsburg steigt weiter

Auch am Mittwoch meldete Gesundheitsamt deutlich mehr Neuinfizierte. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der letzten Tage fort. Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch 24.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe 53 weitere Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche steigt die Zahl der Neuinfizierten deutlich an. Damals wurden 32 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 45 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg steigt auf 36,8

Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt weiter und beträgt am Mittwoch 36,8. Am Vortag lag der Inzidenzwert noch bei 32,8. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Dienstag laut der Stadtverwaltung bei 44,9. (Stand: 24.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.896 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 9 auf 374. Rund 16.251 (+41) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 24.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 26 (-5) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 19 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 7 (-4) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 5 (-2) beatmet werden. (Stand: 24.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 24.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 102 | 0 )
Asperg ( 426 | 3 )
Benningen am Neckar ( 163 | 0 )
Besigheim ( 443 | 3 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.567 | 6 )
Bönnigheim ( 426 | 0 )
Ditzingen ( 761 | 2 )
Eberdingen ( 204 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 116 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 380 | 0 )
Freudental ( 128 | 0 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 512 | 0 )
Großbottwar ( 219 | 2 )
Hemmingen ( 260 | 0 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 144 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 278 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 580 | 0 )
Kornwestheim ( 1.106 | 0 )
Löchgau ( 188 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.124 | 0 )
Marbach am Neckar ( 466 | 6 )
Markgröningen ( 431 | 4 )
Möglingen ( 465 | 3 )
Mundelsheim ( 82 | 1 )
Murr ( 171 | 1 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 165 | 0 )
Pleidelsheim ( 199 | 0 )
Remseck am Neckar ( 777 | 2 )
Sachsenheim ( 613 | 5 )
Schwieberdingen ( 275 | 2 )
Sersheim ( 195 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 314 | 1 )
Tamm ( 264 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 859 | 8 )
Walheim ( 95 | 0 )

red

Neuinfektionen im Landkreis Ludwigsburg steigen wieder

Die Entwicklung der Coronafallzahlen hat eine beunruhigende Trendwende vollzogen. Nachdem die Zahlen in den letzten Tagen und Wochen fast nur in eine Richtung zeigten, scheint sich der Trend jetzt gedreht zu haben. Und so sehen die Corona-Zahlen am Dienstag 23.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe 45 weitere Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche steigt die Zahl der Neuinfizierten an. Damals wurden 34 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 21 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg steigt auf 32,8

Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt weiter und beträgt am Dienstag 32,8. Am Vortag lag der Inzidenzwert noch bei 28. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Montag laut der Stadtverwaltung bei 45,9. (Stand: 23.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.843 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 2 auf 365. Rund 16.210 (+26) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 23.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 31 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 20 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 11 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 (-1) beatmet werden. (Stand: 23.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 23.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 102 | 0 )
Asperg ( 423 | 5 )
Benningen am Neckar ( 163 | 0 )
Besigheim ( 440 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.561 | 8 )
Bönnigheim ( 426 | 0 )
Ditzingen ( 759 | 2 )
Eberdingen ( 204 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 116 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 380 | 1 )
Freudental ( 128 | 0 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 512 | 0 )
Großbottwar ( 217 | 1 )
Hemmingen ( 260 | 3 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 144 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 276 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 580 | 1 )
Kornwestheim ( 1.106 | 4 )
Löchgau ( 188 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.124 | 3 )
Marbach am Neckar ( 460 | 3 )
Markgröningen ( 427 | 3 )
Möglingen ( 462 | 3 )
Mundelsheim ( 81 | 0 )
Murr ( 170 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 165 | 0 )
Pleidelsheim ( 199 | 1 )
Remseck am Neckar ( 775 | 3 )
Sachsenheim ( 608 | 1 )
Schwieberdingen ( 273 | 0 )
Sersheim ( 195 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 313 | 0 )
Tamm ( 262 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 851 | 3 )
Walheim ( 95 | 0 )

red

Vorzeige-Betriebsräte aus dem Kreis Ludwigsburg gesucht

Engagierte Betriebsräte gesucht: Arbeitnehmervertreter, die sich im Landkreis Ludwigsburg während der Coronakrise besonders um die Belange von Beschäftigten verdient machen, sind preisverdächtig. Noch bis Ende April können sie sich um den Deutschen Betriebsräte- Preis 2021 bewerben. Dazu hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) aufgerufen. „Von der Aufstockung des Kurzarbeitergeldes über einen wirksamen Gesundheitsschutz im Job bis hin zum Umgang mit einer drohenden Insolvenz – die Arbeit von Betriebsräten ist wichtiger denn je“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzender Mike Paul.

Die Gewerkschaft appelliert zugleich an Beschäftigte im Kreis, eine Arbeitnehmervertretung zu gründen, wo es bislang keine gibt. „Gerade in der Baubranche mit vielen kleinen Handwerksunternehmen ist in puncto Mitbestimmung noch viel Luft nach oben. Beschäftigte sollten sich aus Angst vor dem Chef aber nicht um ihr Recht bringen lassen und eine Vertretung wählen“, so Paul. Ein Betriebsrat kann bereits in Firmen ab fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegründet werden und bringt nicht nur Beschäftigten, sondern auch Unternehmen viele Vorteile.

Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurden zuletzt 41 Prozent der Beschäftigten in Westdeutschland von einem Betriebsrat vertreten. In der Bauwirtschaft liegt die Quote bei lediglich 15 Prozent.

Außerdem ruft die IG BAU Stuttgart die Bundestagsabgeordneten aus der Region dazu auf, das von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorgelegte „Betriebsrätestärkungsgesetz“ zu unterstützen. Der Entwurf sieht vor, dass Beschäftigte, die eine Betriebsratswahl vorbereiten, schwerer kündbar sind. Nach Beobachtung der IG BAU werden Initiativen zur Gründung von Betriebsräten häufig mit allen Mitteln blockiert – mit zum Teil harten persönlichen Folgen für die engagierten Beschäftigten, die um ihren Arbeitsplatz fürchten müssten.

Laut Gesetzentwurf sollen Arbeitnehmervertreter zudem bei Themen wie dem mobilen Arbeiten und Künstlicher Intelligenz mehr Mitsprache erhalten. Obwohl das Vorhaben im Berliner Koalitionsvertrag vereinbart worden war, stieß es zuletzt auf den Widerstand der Union.

Der Deutsche Betriebsräte-Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesarbeitsministeriums und ist eine Initiative der Fachzeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“. Die Auszeichnung wird seit 2009 verliehen und zeichnet engagierte Interessenvertretungen unabhängig von Branche und Betriebsgröße aus. Bewerbungsschluss für den Preis ist in diesem Jahr der 30. April. Weitere Infos online unter: www.betriebsraetepreis.de.

red

Aktuelle Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg

Und so sehen die Corona-Zahlen am Montag 22.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe 21 weitere Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Montag vor einer Woche steig die Zahl der Neuinfizierten stark an. Damals wurde lediglich 1 Neuinfektion verzeichnet. Gestern wurden 9 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg steigt auf 28

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt weiter und beträgt am Montag 28. Am Vortag lag der Inzidenzwert bei 26,7. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Montag laut der Stadtverwaltung bei 38,5. (Stand: 22.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.797 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 5 auf 363. Rund 16.184 (+44) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 22.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 31 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 20 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 11 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 8 beatmet werden. (Stand: 22.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 22.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 102 | 0 )
Asperg ( 418 | -2 )
Benningen am Neckar ( 163 | 0 )
Besigheim ( 440 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.553 | 0 )
Bönnigheim ( 426 | 0 )
Ditzingen ( 757 | 0 )
Eberdingen ( 204 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 116 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 379 | 2 )
Freudental ( 128 | 0 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 512 | 0 )
Großbottwar ( 216 | 0 )
Hemmingen ( 257 | -1 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 144 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 276 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 579 | 2 )
Kornwestheim ( 1.102 | 1 )
Löchgau ( 188 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.121 | 7 )
Marbach am Neckar ( 457 | 1 )
Markgröningen ( 424 | 0 )
Möglingen ( 459 | 3 )
Mundelsheim ( 81 | 0 )
Murr ( 170 | 1 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 165 | 0 )
Pleidelsheim ( 198 | 0 )
Remseck am Neckar ( 772 | 1 )
Sachsenheim ( 607 | 0 )
Schwieberdingen ( 273 | 0 )
Sersheim ( 195 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 313 | 4 )
Tamm ( 262 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 848 | 0 )
Walheim ( 95 | 1 )

red

Verkehrsbericht Ludwigsburg: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Bismarckstraße
Hier besteht wegen einer Tagesbaustelle eine Vollsperrung auf Höhe Bismarckstraße 32. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet.

Bönnigheimer Straße
Hier besteht eine halbseitige Sperrung im Bereich der Bönnigheimer Straße / Ingersheimer Straße bis voraussichtlich Ende Februar.

Einsteinstraße
Zwischen der Einsteinstraße 17 und der Daimlerstraße besteht bis voraussichtlich Mitte April eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten.

Eugenstraße
Hier besteht bis voraussichtlich bis Ende Juni 2022 eine Vollsperrung auf Höhe der Eugenstraße 30/1.

Friedrichstraße Nordseite
Hier steht bis voraussichtlich März zwischen der Solitudestraße und der Stuttgarter Straße (B 27) nur jeweils eine Fahrspur in jeder Richtung zur Verfügung. Die Zu- und Abfahrt aus den Nebenrichtungen ist eingeschränkt oder teilweise nicht möglich.

Grönerstraße
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen der Gänsfußallee und der Bushaltestelle. Die Arbeiten sind witterungsabhängig  und dauern voraussichtlich bis Ende Februar.

Hermannstraße
Hier besteht am Dienstag, 23. Februar, eine Vollsperrung auf Höhe der Hermannstraße 15.

Johannesstraße
Hier besteht bis voraussichtlich Anfang März eine Vollsperrung zwischen der Wernerstraße und Ulrichstraße.

Karlstraße
Hier kommt es voraussichtlich bis Ende Februar zu Beeinträchtigung im Baustellenbereich kommen,  eventuell ist hiervon auch der Gehweg betroffen.

Kronenstraße (östlich der Bietigheimer Straße)
Hier besteht voraussichtlich bis März eine Vollsperrung.

L 1140
Bedingt durch die Umbaumaßnahmen an der Ostrampe der Autobahn-Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd sind Verkehrsbeeinträchtigungen auf der L 1140 möglich.

Neckarhalde
Hier besteht bis voraussichtlich Ende März eine Vollsperrung auf Höhe der Neckarhalde 39.

Neißestraße / Pregelstraße
Es besteht bis voraussichtlich Ende Februar eine Vollsperrung der Neißestraße ab der Abzweigung Pregelstraße.

Marbacher-/ Heilbronner-/ Schlossstraße (Überprüfung Schaftbauwerke im Kreuzungsbereich)
Hier ist auf der Marbacher Straße die linke Linksabbiegerspur stadteinwärts am Mittwoch, 24. Februar, und Donnerstag, 25. Februar, gesperrt. Auf der Heilbronner Straße und der Schlossstraße sind in diesem Zeitraum jeweils die linken Fahrspuren stadteinwärts gesperrt.

Marderweg
Hier besteht bis voraussichtlich Ende Februar eine Vollsperrung gegenüber dem Marderweg 14.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.   

Schmiedgässle / Kronenstraße (komplett)
Es besteht eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten bis voraussichtlich
März.

Schwieberdinger Straße
Hier bestehen am Montag, 22. Februar, folgende Umleitungen wegen Kanalsanierungsarbeiten:
Die Linksabbiegespur der Schwieberdinger Straße in die Martin-Luther-Straße entfällt. Außerdem kann von der Ruhrstraße kommend nicht mehr nach links stadtauswärts in die Schwieberdinger Straße abgebogen werden. Von der Martin-Luther-Straße entfällt die Geradeausspur in die Ruhrstraße. Umleitungsstrecken über die Saar-, Kammerer- und Oscar-Walcker-Straße sind ausgeschildert.

Steinbeissstraße
Hier besteht eine Vollsperrung im Bauabschnitt 3 bis voraussichtlich bis Ende Februar.

Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle bis zu Beginn der Schifffahrtsaison, der Radweg ist frei.

Unter dem Hohen Rain
Hier besteht bis voraussichtlich Ende Februar eine Vollsperrung  auf Höhe des Gebäudes
Unter dem Hohen Rain 20.

Untere Kasernenstraße – Parkplatz Untere Stadt
Der Parkplatz Untere Stadt ist im Zuge der Umgestaltung des Walckerparks gesperrt. Im Bereich der Unteren Kasernenstraße, der Oberen Kasernenstraße und der Bietigheimer Straße sind daher die öffentlichen Stellplätze in Anwohnerparkplätze umgewandelt (Bewohnerparkbereich 1).

Untere Kasernenstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Bietigheimer Straße und dem Postgässle.

Westrandstraße (im Bau) – Liebigstraße / Beim Bierkeller / Wöhlerstraße
Hier kann es zu Behinderungen im Bereich Liebigstraße / Beim Bierkeller kommen. Zudem bestehen Halteverbote  in der Wöhlerstraße, Liebigstraße und in der Straße Beim Bierkeller.

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Trotz weniger Neuinfektionen – Inzidenzwert vom Landkreis Ludwigsburg steigt am Samstag

Und so sehen die Corona-Zahlen am Samstag 20.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +26 weiteren Corona-Infizierten. Im Vergleich zum Samstag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfizierten damit erneut. Damals wurden 32 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 35 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg steigt auf 26

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg sinkt weiter und beträgt am Samstag 26. Am Vortag lag der Inzidenzwert bei 23,8. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Freitag laut der Stadtverwaltung bei 28,8. (Stand: 20.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.767 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 1 auf 358. Rund 16.087 (+21) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 20.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 30 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 18 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 12 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 beatmet werden. (Stand: 20.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 20.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 102 | 1 )
Asperg ( 420 | 2 )
Benningen am Neckar ( 163 | 0 )
Besigheim ( 440 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.552 | 2 )
Bönnigheim ( 426 | 0 )
Ditzingen ( 756 | 0 )
Eberdingen ( 204 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 116 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 377 | 3 )
Freudental ( 128 | 0 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 512 | 0 )
Großbottwar ( 216 | 0 )
Hemmingen ( 258 | 0 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 144 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 275 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 576 | 0 )
Kornwestheim ( 1.101 | 0 )
Löchgau ( 188 | 1 )
Ludwigsburg ( 3.110 | 8 )
Marbach am Neckar ( 456 | -1 )
Markgröningen ( 423 | 0 )
Möglingen ( 456 | 0 )
Mundelsheim ( 81 | 0 )
Murr ( 168 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 165 | 0 )
Pleidelsheim ( 198 | 0 )
Remseck am Neckar ( 771 | 2 )
Sachsenheim ( 607 | 3 )
Schwieberdingen ( 273 | 0 )
Sersheim ( 195 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 309 | 4 )
Tamm ( 262 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 848 | -1 )
Walheim ( 94 | 0 )

red