So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg am Samstag aus

Und so sehen die Corona-Zahlen am Samstag 13.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +32 weitere Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Samstag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfizierten leicht. Damals wurden 40 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern waren es 44 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg sinkt und beträgt am Samstag  36,6. Am Vortag lag der Wert bei 38,1. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Samstag laut der Stadtverwaltung bei 38,5. (Stand: 13.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.613 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um eins auf 348. Rund 15.851 (+17) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 13.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 38 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 27 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 11 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 8 beatmet werden. (Stand: 13.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 13.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 99 | 0 )
Asperg ( 415 | 0 )
Benningen am Neckar ( 160 | 0 )
Besigheim ( 438 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.542 | 1 )
Bönnigheim ( 422 | 0 )
Ditzingen ( 749 | 1 )
Eberdingen ( 204 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 115 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 371 | 0 )
Freudental ( 128 | 1 )
Gemmrigheim ( 167 | 1 )
Gerlingen ( 512 | 1 )
Großbottwar ( 213 | 0 )
Hemmingen ( 254 | 0 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 143 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 270 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 573 | 2 )
Kornwestheim ( 1.087 | 1 )
Löchgau ( 181 | 2 )
Ludwigsburg ( 3.078 | 3 )
Marbach am Neckar ( 456 | 0 )
Markgröningen ( 419 | 3 )
Möglingen ( 456 | 0 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 168 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 164 | 1 )
Pleidelsheim ( 198 | 0 )
Remseck am Neckar ( 760 | 0 )
Sachsenheim ( 601 | 0 )
Schwieberdingen ( 272 | 3 )
Sersheim ( 195 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 303 | 1 )
Tamm ( 262 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 841 | 9 )
Walheim ( 93 | 0 )

red

Ausbau des schnellen Internets nimmt im Landkreis Ludwigsburg an Fahrt auf

Von Uwe Roth

Homeoffice und Homeschooling – die Menschen sind seit Ausbruch der Corona-Pandemie aufs schnelle Internet angewiesen wie nie zuvor. Noch immer beklagen Gewerbetreibende und Privathaushalte, dass Dokumente und sonstige Dateien im Schneckentempo durchs Kupferkabel-Netz kröchen und Internetfernsehen (Streaming) oder Online-Videokonferenzen eine Geduldsprobe seien. Doch das ändert sich gewaltig, glaubt man jüngsten Berichten des Verbands Region Stuttgart und der Kreisverwaltung Ludwigsburg. Überall in den Kommunen der Region Stuttgart werden Gräben für Glasfaserstränge gelegt, die dem Datenverkehr Tempo machen. Dabei stehen der Verband Region Stuttgart und die zugehörigen fünf Landkreise sowie die Landeshauptstadt in einer engen Kooperation.

So hängen seit diesem Jahr alle Berufsschulen im Landkreis Ludwigsburg am schnellen Netz. Das sagt Victor Kostic. Er ist Im Landkreis der Koordinator für den Breitbandausbau. „Aktuell bereiten wir die Ausschreibung aller förderfähigen Schulen im Landkreis vor. Unser regionales Ausbauziel, bis 2023 alle Schulen an einem Gigabitfähigen Anschluss zu haben, ist im Plan“, betont er. Die Kosten tragen der Landkreis, die Städte und Gemeinden nicht allein. Dafür gibt es Bundes- und Landesförderprogramme. Zahlreiche Schulen haben Anspruch auf Fördermittel und sollen von einem schnellen Ausbau profitieren. Schulen, die nicht förderfähig sind, liegen nach Angaben des Verbands Region Stuttgart bereits in einem Kabelgebiet. Sie verfügen über einen Koaxial-Kabelanschluss, der mit einem Glasfasernetz verbunden und so mit einem HFC-Anschluss und Download-Bandbreiten bis ein Gigabit pro Sekunde bereits recht leistungsfähig ist. HFC steht für Hybrid Fiber Coax und ist ein Strang aus Glasfaser, der aber in einem langsameren Koaxialanschluss endet.

Die Kreiskommunen hatten Ende 2018 eigens einen Zweckverband gegründet, um in Kooperation mit der Telekom aus dem löchrigen Flickenteppich ein feinmaschiges Versorgungsnetz fürs schnelle Internet zu machen. Beim Zweckverband ist man mit dem Erreichten im zurückliegenden Jahr sehr zufrieden: „Wir haben einen Riesensprung gemacht und sind mit dem Ausbau absolut im Zeitplan“, schwärmt Kostic. Im Landkreis habe der Grad der Glasfaserversorgung zum Jahresende 2020 etwa 50000 Haushalte erreicht. Das sei eine Steigerung um etwa drei Prozent. Das scheint nicht all zu viel. Doch der Beauftragte für den Breitbandausbau relativiert: Durch die Kooperation mit der Deutschen Telekom seien in den vergangenen 18 Monaten mehr Glasfaseranschlüsse im Landkreis gebaut worden als in den vorangegangenen 15 Jahren.

Die Pläne zum Ausbau, der jahrelang stockte, sind ehrgeizig: Bis 2025 sollen im Landkreis alle Industrie-, Dienstleistungsunternehmen und Gewerbe Zugang zu einem Glasfaser basierten Gigabitfähigen Internetzugang haben. Gleichzeitig sollen 50 Prozent und bis zum Jahr 2030, also weitere fünf Jahre später, mindestens 90 Prozent der Haushalte Zugang zu einem gigabitfähigen Internetzugang haben.

Das Glasfaserkabel reicht dann bis an die Gebäude. Die Fachbezeichnung lautet FTTH-Anschluss. Das steht für Fibre to he home – Faser bis in die Wohnung. Die Nutzer müssen einen Vertrag mit einem Anbieter abschließen. Fürs Verlegen der Leitung zahlen sie nichts. Voraussetzung ist aber, dass die dreimonatige Vorvermarktungsfrist gut läuft: Bevor in einem Gebiet nicht mindestens 30 Prozent der potenziellen Nutznießer Interesse bekunden, wird nicht gegraben. Bei 1000 Haushalten wären das 300.

Es war lange umstritten, ob die Kommunen in der Region Stuttgart für den Breitbandausbau das Heft selbst in die Hand nehmen sollen. Insbesondere der Telekom schlug einiges Misstrauen entgegen. Das Staatsunternehmen habe häufig Ankündigungen gemacht und letztlich nichts unternommen, hatte die Kritik gelungen. Die ist inzwischen abgeklungen. In den Rathäusern wird die Zusammenarbeit mit dem Staatsunternehmen als eng und konstruktiv bezeichnet. Zuerst hatte der Verband Region Stuttgart die „Gigabit Region Stuttgart GmbH“ gegründet, dann folgte auf Kreisebene die Gründung eines Zweckverbands.

Auch bei 5G, der Datenübertragung von morgen, geht es voran. Hier steht die Deutsche Telekom mit Vodafone im Wettbewerb. Die deutsche Tochter der britischen Vodafone Group hat nach eigenen Angaben seine ersten neun 5G-Mobilfunkstationen im Landkreis Ludwigsburg in Betrieb genommen und damit das 5G-Ausbauprogramm gestartet. Die neuen Stationen mit 5G-Antennen in Ludwigsburg (3x), Vaihingen an der Enz, Sachsenheim, Steinheim an der Murr, Gerlingen, Remseck am Neckar und Asperg versorgen erste Bewohner der Orte und ihre Gäste mit der mobilen Breitbandtechnologie 5G.

Mittelfristiges Ziel des neuen Infrastrukturprogrammes sei es, so eine Mitteilung des Unternehmens, möglichst die gesamte Bevölkerung in der Region an das 5G-Netz anzuschließen – so wie es bei der Mobilfunkversorgung bereits nahezu der Fall sei. Parallel zum Aufbau des 5G-Netzes will Vodafone sein LTE-Netz (gleich 4G) in der Region weiter ausbauen.

Beim Projekt „5G für den Kreis Ludwigsburg“ wird Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich ist, zunächst an den 147 Mobilfunkstandorten im Landkreis anbringen – zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von öffentlichen Gebäuden (wie Rathäusern und Verwaltungssitzen) sowie Wohngebäuden. Dies geschieht Zug um Zug. Die bestehenden Mobilfunkstandorte werden also aufgewertet, indem dort zusätzliche 5G-Technologie installiert wird.

Stand Ausbau des Breitbandnetzes im Landkreis Ludwigsburg (Quelle Zweckverband):

Ausbau Gewerbegebiete (insgesamt 24) im Jahr 2020: Erligheim, Schwieberdingen, Korntal-Münchingen, Ditzingen, Besigheim, Bietigheim-Bissingen, Hemmingen (Vodafone) und Steinheim an der Murr.

Weiterer Ausbau im laufenden Jahr 2021: Kirchheim am Neckar, Löchgau, Möglingen, Pleidelsheim, Sersheim, Tamm, Vaihingen an der Enz, Ludwigsburg (5 St.), Freiberg a. Neckar (3 St.) sowie Murr an der Murr über die Firma Vodafone.

Ausbau Privathaushalte (Anzahl Haushalte) im Jahr 2020: Ditzingen (5400), Gemmrigheim (1450), Korntal-Münchingen (6000), Steinheim an der Murr (1900) und Gerlingen (3300).

Weiterer Ausbau im laufenden Jahr 2021: Markgröningen- Unterriexingen (1200) sowie Vaihingen an der Enz-Horrheim (1500).

Ludwigsburgs Rathaus: „Schnellteststrategie des Landes für Personal an Schulen und Kitas unzureichend“

Die vom Land angekündigte Schnellteststrategie für das Personal an Schulen und Kitas, die ab 22. Februar greifen soll, ist aus Sicht der Stadt Ludwigsburg unzureichend. Das Land will ab diesem Zeitpunkt zwei Schnelltests pro Woche für das Personal in den Kindertageseinrichtungen und Schulen ermöglichen. Das soll über Apotheken und niedergelassene Ärzte abgewickelt werden. „Das hat bisher schon nicht funktioniert und wird ab 22. Februar auch nicht funktionieren“, moniert Erster Bürgermeister Konrad Seigfried, der in Ludwigsburg für die Bildungseinrichtungen verantwortlich ist.

Die zurückliegenden Monate haben für Seigfried gezeigt, dass dieses Angebot kaum angenommen wird. „Wenn wir jetzt Schulen und Kindergärten wieder öffnen, brauchen wir ein Angebot in den Schulen und in den Kindergärten.“ Dort könne nach seiner Einschätzung ohne Aufwand für die Betroffenen getestet werden. „Nur so entsteht Sicherheit für Kinder, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer. Und nur so können wir das Pandemiegeschehen wirkungsvoll beeinflussen“, ist der Erste Bürgermeister überzeugt.

Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht und Seigfried haben sich deshalb an die beiden zuständigen Minister Susanne Eisenmann und Manfred Lucha mit der Aufforderung gewandt, dass den Kommunen die Kosten für mobile Testteams in den Kindertageseinrichtungen und Schulen erstattet werden. „Solange Selbst-Schnelltests nicht zugelassen sind, ist das die geeignete Maßnahme. Diese kann von den Selbsttests abgelöst werden, wenn diese zugelassen und auf dem Markt sind. Aber auch dann erwartet die Stadt eine Kostenübernahme durch das Land“, so Seigfried.

Für die Kindertageseinrichtungen und die Schulkind-Betreuung in Ludwigsburg werden ab 22. Februar mobile Testteams eingesetzt.

red

Impfzentren in Ludwigsburg gut an den ÖPNV angebunden

Seit dem 22. Januar wird im Landkreis Ludwigsburg gegen das Corona-Virus geimpft. Das Kreisimpfzentrum des Landkreises ist bequem und sicher mit dem ÖPNV zu erreichen. Wer einen Impftermin hat, kann mit fünf Buslinien zum Impfzentrum in den Max Maier Studios in der Ludwigsburger Weststadt fahren und dort an diesen Haltestellen aussteigen:

  • Haltestelle Mann + Hummel:
    • Buslinie 420 der LVL (Bahnhof (Arena) – Gewerbegebiet West).
    • Buslinie 433 der LVL (Asperg – Ludwigsburg ZOB – Hochberg – Poppenweiler).
  • Haltestelle Jenischstraße:
    • Buslinie 508 der WBG (Ludwigsburg – Möglingen – Zuffenhausen).
    • Buslinie 533 der WBG (Aldingen – Ludwigsburg – Möglingen – Markgröningen).
    • Buslinie 534 der WBG (Ludwigsburg – Möglingen – Schwieberdingen – Hemmingen).

Auch zu den zentralen Impfstationen in Stuttgart kommt man bequem mit Bus und Bahn. Zum Impfzentrum im Robert-Bosch Krankenhaus fährt die SSB-Linie 57 (Robert-Bosch-Krankenhaus – Burgholzhof – Pragsattel). Die Busse sind seit 11. Januar häufiger unterwegs. Von Montag bis Samstag zwischen 6.30 und 21.30 Uhr fahren die Busse im 7,5-Minuten-Takt. An Sonntagen zwischen 6.30 und 21.30 Uhr fahren die Busse alle zehn Minuten. Wer einen Termin im Impfzentrum in der Liederhalle hat, der fährt mit den Stadtbahnen oder den Bussen der SSB bis zur Haltestelle Berliner Platz (Liederhalle) oder Berliner Platz (Hohe Straße).

Alle Impfzentren in der Region Stuttgart sind als „Point of Interest“ (POI) in der Verbindungsauskunft und in der Live-Karte hinterlegt. Einfach den Suchbegriff „Impfzentrum“ in das Zielfeld der Fahrplanauskunft in der VVS-App oder auf der VVS-Homepage eintippen und eine individuelle Verbindung bekommen. Neben einer Liste der Abfahrtszeiten können sich Fahrgäste auch die Fußwege von der Haltestelle zum Impfzentrum auf einer Karte anzeigen lassen.

Quelle: VVS (nik)

 

Tödlicher Verkehrsunfall auf A81: Auto gerät unter Lkw

Am Freitag, den 12.02.2021, kam es gegen 16:15 Uhr auf der Autobahn A 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Nord und Pleidelsheim zu einem schweren Unfall. Der 20 Jahre alte Fahrer eines Alfa Romeo befuhr die mittlere Spur in Fahrtrichtung Heilbronn und kam aus ungeklärter Ursache nach rechts ab. Dort kollidierte er mit einem Anhänger einer Sattelzugmaschine (40t) der Marke MAN und geriet schließlich unter den Auflieger. Durch die Kollision wurde das Fahrzeug stark deformiert und der Fahrer schwer verletzt. Er verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer, Rettungswagenbesatzung und Notarzt noch an der Unfallstelle.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen war die Autobahn zunächst für die Dauer von 30 Minuten voll und schließlich für mehrere Stunden teilweise (rechte und mittlere Fahrspur) gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, der Stau auf der A81 in Fahrtrichtung Heilbronn war zeitweise 10 Kilometer lang, in der Gegenrichtung kam es zu einem 3 Kilometer langen Stau durch Schaulustige.

Die Feuerwehr Freiberg a.N. war mit drei Fahrzeugen und 25 Mann, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem Fahrzeug und zwei Personen, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzt an der Unfallstelle. Auch die Autobahnmeisterei war vor Ort. Die Polizei war mit 7 Streifenwagenbesatzungen und dem Polizeihubschrauber im Einsatz.

Am Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 3000 Euro, am Auflieger des Sattelzuges ein Schaden in Höhe von ca. 4000 Euro.

 

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

So sehen die Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg am Freitag aus

Und so sehen die Corona-Zahlen am Freitag 12.02. für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +44 weitere Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Freitag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfizierten leicht. Damals wurden 46 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern waren es 29 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt erstmalig wieder seit dem 06. Februar und beträgt am Freitag 38,1. Am Vortag lag der Wert bei 35,7. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Donnerstag laut der Stadtverwaltung bei 47. (Stand: 12.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.581 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um eins auf 347. Rund 15.834 (+4) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 12.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 38 (-2) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 27 (-4) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 11 (+2) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 8 (+1) beatmet werden. (Stand: 12.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 12.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 99 | 0 )
Asperg ( 415 | 1 )
Benningen am Neckar ( 160 | 1 )
Besigheim ( 436 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.541 | 11 )
Bönnigheim ( 422 | 0 )
Ditzingen ( 748 | 0 )
Eberdingen ( 204 | 2 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 115 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 371 | 0 )
Freudental ( 127 | 0 )
Gemmrigheim ( 166 | 3 )
Gerlingen ( 511 | 1 )
Großbottwar ( 213 | 0 )
Hemmingen ( 254 | 2 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 143 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 270 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 571 | 2 )
Kornwestheim ( 1.086 | 3 )
Löchgau ( 179 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.075 | 7 )
Marbach am Neckar ( 456 | 2 )
Markgröningen ( 416 | 1 )
Möglingen ( 456 | 0 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 168 | 1 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 163 | 1 )
Pleidelsheim ( 198 | 0 )
Remseck am Neckar ( 760 | 0 )
Sachsenheim ( 601 | 0 )
Schwieberdingen ( 269 | 2 )
Sersheim ( 195 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 302 | 2 )
Tamm ( 262 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 832 | 0 )
Walheim ( 93 | 0 )

red

Im Kreis Ludwigsburg steigt die Lohnuntergrenze für 760 Dachdecker

Mehr Geld im Handwerk: Für die rund 760 Dachdecker aus dem Landkreis Ludwigsburg gilt eine neue tarifliche Lohnuntergrenze. Gelernte Kräfte haben seit 1. Januar Anspruch auf einen Mindestverdienst von 14,10 Euro pro Stunde – 3,7 Prozent mehr als bisher. Das teilt die IG BAU Stuttgart mit – und ruft Beschäftigte in der Region zum Lohn-Check auf. „Auf der aktuellen Lohnabrechnung muss das Plus auftauchen. Wer leer ausgeht, sollte sich an die Gewerkschaft wenden“, so Bezirksvorsitzender Mike Paul.

Die IG BAU appelliert zugleich an Fachkräfte, auf dem deutlich höheren Tariflohn zu bestehen. Dieser liegt bei 19,12 Euro pro Stunde. „Trotz Pandemie laufen die Arbeiten im Dachdeckerhandwerk auf Hochtouren. Hier sollte sich niemand unter Wert verkaufen“, sagt Paul. Anspruch auf die tarifliche Bezahlung haben Gewerkschaftsmitglieder, deren Firma Mitglied in der Dachdeckerinnung ist.

Außerdem bleibt die tarifliche Altersvorsorge in der Branche bestehen. „Die Unternehmen wollten bei der Zusatzrente sparen. Die Folgen für Dachdecker, die wegen der harten körperlichen Arbeit nur selten bis zum gesetzlichen Rentenalter durchhalten und nur auf geringe Altersbezüge kommen, wären fatal gewesen. Jetzt müssen Arbeitgeber sogar einen höheren Rentenbeitrag zahlen“, erklärt IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Carsten Burckhardt. Für Beschäftigte sei damit die tarifliche Extra-Rente von 94 Euro pro Monat gesichert.

Auch die Vergütungen für Azubis sind zum Januar gestiegen. Sie kommen jetzt auf 780 Euro im ersten, 940 Euro im zweiten und 1.200 Euro im dritten Ausbildungsjahr.

red

Inzidenzwert vom Landkreis Ludwigsburg fällt am Donnerstag auf 35,7

Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag 11.02. im Landkreis aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +29 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfizierten weiter. Damals wurden 37 Neuinfektionen registriert. Gestern waren es 45 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg fällt weiter und beträgt am Donnerstag 35,7. Das ist der niedrigste Wert seit dem 09.Oktober. Am Vortag lag der Wert bei 40,1. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Mittwoch laut der Stadtverwaltung bei 43,8. (Stand: 11.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.537 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um fünf auf 346. Rund 15.830 (+35) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 11.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 40 (+1) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 31 (+3) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 (-1) beatmet werden. (Stand: 11.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 11.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 99 | 1 )
Asperg ( 414 | 1 )
Benningen am Neckar ( 159 | 0 )
Besigheim ( 435 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.530 | 4 )
Bönnigheim ( 422 | 0 )
Ditzingen ( 748 | 0 )
Eberdingen ( 202 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 115 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 371 | 0 )
Freudental ( 127 | 0 )
Gemmrigheim ( 163 | 2 )
Gerlingen ( 510 | 1 )
Großbottwar ( 213 | 0 )
Hemmingen ( 252 | 1 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 143 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 269 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 569 | 1 )
Kornwestheim ( 1.083 | 4 )
Löchgau ( 179 | 1 )
Ludwigsburg ( 3.068 | 6 )
Marbach am Neckar ( 454 | 0 )
Markgröningen ( 415 | 0 )
Möglingen ( 456 | 0 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 167 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 162 | 1 )
Pleidelsheim ( 198 | 0 )
Remseck am Neckar ( 760 | 0 )
Sachsenheim ( 601 | 1 )
Schwieberdingen ( 267 | 0 )
Sersheim ( 195 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 300 | 1 )
Tamm ( 262 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 832 | -1 )
Walheim ( 93 | 0 )

red

Randale eines 59-Jährigen endet im Polizeigewahrsam und weitere Meldungen aus dem Kreis

Remseck am Neckar – Aldingen: Randale eines 59-Jährigen endet im Polizeigewahrsam

Als Konsequenz seines Auftretens am Mittwoch gegen 17:35 Uhr in der Neckarstraße in Remseck-Aldingen verbrachte ein offensichtlich stark alkoholisierter 59-Jähriger die Nacht in der Gewahrsamseinrichung des Polizeireviers Kornwestheim. Begonnen hatte das Ganze auf dem Areal einer dortigen Tankstelle, als der Mann Äpfel und ein Luftpumpengerät zu Boden warf. Dabei pöbelte und schrie er willkürlich Passanten an, beleidigte eine 19-Jährige und warf eine Plastikflasche und eine Zigarette nach der Frau. Danach schlug er gegen den Wagen der 19-Jährigen. Als die junge Frau sich von der Tankstelle entfernte, schrie der 59-Jährige zunächst weiter herum und ging dann ebenfalls vom Areal. Dabei trat er noch gegen einen geparkten Dacia. Etwa 400 Meter weiter trafen der 59-Jährige und die 19-Jährige wieder aufeinander. Erneut wurde der Mann ausfällig, beleidigte sie und eine 31-Jährige mit Kraftausdrücken und schlug und trat nochmal gegen den Wagen der jungen Frau. Bei Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten war der Mann ruhig. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer starken Alkoholisierung des 59-Jährigen. Die Beamten nahmen den Mann auf richterliche Anordnung über Nacht in Gewahrsam. Er muss nun mit mehreren Strafanzeigen wegen Beleidigung und Sachbeschädigung rechnen.

Steinheim an der Murr: Marihuana beschlagnahmt

Die polizeiliche Kontrolle eines 14-Jährigen führte am Mittwoch gegen 20.20 Uhr zur Beschlagnahme einer geringen Menge Marihuana. Der Jugendliche war den Beamten in der Höpfigheimer Straße in Steinheim an der Murr während der Ausgangssperre aufgefallen und wurde diesbezüglich kontrolliert. Bei der Erhebung seiner Personalien zeigte sich der 14-Jährige sichtlich nervös. Eine darauffolgende Durchsuchung seiner mitgeführten Sachen förderte schlussendlich das Marihuana und weitere Betäubungsmittelutensilien ans Tageslicht. Die mitgeführten Gegenstände wurden letztendlich einbehalten und der Jugendliche zum Polizeirevier Marbach gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 14-Jährige in die Obhut eines Erziehungsberechtigten gegeben. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Ludwigsburg: 35-jähriger Graffitisprayer erwischt

Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Zeugen hat die Polizei am Donnerstag gegen 01.00 Uhr einen 35-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Der 35-Jährige steht im Verdacht kurz vor seiner Festnahme am Holzmarkt das Monument mit schwarzer Farbe besprüht zu haben. Dies konnte der Zeuge beobachten und alarmierte umgehend die Polizei. Im Zuge eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen wurde der 35-Jährige in Tatortnähe entdeckt. Der Mann führte eine schwarze Sprühdose und einen schwarzen Permanent Marker mit sich. Zudem wiesen seine Hände schwarze Farbreste von Spraytätigkeiten auf. An dem Monument wurden an drei der insgesamt vier Außenseiten ein schwarzer Schriftzug hinterlassen. Die Höhe des angerichteten Sachschadens ist allerdings noch nicht bekannt. Nachdem die Identität des Tatverdächtigen geklärt werden konnte, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.

L1144/ Kornwestheim/ Remseck am Neckar: Telefonmast bei Verkehrsunfall umgefahren

Eine 28-Jährige kam am Donnerstag gegen 00:15 Uhr mit ihrem Toyota auf der Landesstraße 1144 (L1144) zwischen dem Kreisverkehr Remseck am Neckar – Pattonville und der Westtangente Remseck am Neckar – Aldingen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Telefonmast. Der Mast knickte bei dem Aufprall um und brach zur Seite ab. Das Telefonkabel wurde dabei augenscheinlich nicht beschädigt und wird am Donnerstagmorgen durch einen Techniker begutachtet. Der Toyota war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die verursachten Sachschäden wurden bislang noch nicht beziffert.

Mundelsheim: Unfall beim Linksabbiegen

Ein 72 Jahre alter Audi-Lenker wollte am Mittwoch gegen 14.15 Uhr von der Landesstraße 1115 nach links auf die Kreisstraße 1700 in Richtung Mundelsheim einbiegen. Hierbei übersah er einen aus Richtung Ottmarsheim entgegenkommenden 40-jährigen Fiat-Lenker und stieß im Einmündungsbereich mit ihm zusammen. Beide Fahrer sowie ein 32-jähriger Mitfahrer im Fiat erlitten hierdurch leichte Verletzungen und mussten durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Zudem entstand ein Gesamtschaden von etwa 9.000 Euro. Die beiden Fahrzeuge waren in der Folge nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Da bei dem 72-jährigen Audi-Lenker während der Unfallaufnahme eine Alkoholbeeinflussung festgestellt werden konnte, musste sich der Mann anschließend einer Blutentnahme unterziehen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

 

Inzidenzwert im Landkreis Ludwigsburg sinkt auf 40,1

Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch 10.02. im Landkreis aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +45 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche blieb die Zahl der Neuinfizierten fast unverändert. Damals wurden 44 Neuinfektionen registriert. Gestern waren es 44 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg fällt weiter und beträgt am Mittwoch 40,1. Das ist der niedrigste Wert seit Oktober. Am Vortag lag der Wert bei 41,6. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg lag am Dienstag laut der Stadtverwaltung bei 41,7. (Stand: 10.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.508 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um eins auf 341. Rund 15.795 (+54) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 10.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 39 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 28 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 11 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 8 (+1) beatmet werden. (Stand: 10.02.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 10.02..)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 98 | 0 )
Asperg ( 413 | 0 )
Benningen am Neckar ( 159 | 1 )
Besigheim ( 433 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.526 | 5 )
Bönnigheim ( 422 | 0 )
Ditzingen ( 748 | 3 )
Eberdingen ( 202 | 0 )
Erdmannhausen ( 118 | 0 )
Erligheim ( 114 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 371 | 2 )
Freudental ( 127 | 1 )
Gemmrigheim ( 161 | 0 )
Gerlingen ( 509 | 0 )
Großbottwar ( 213 | 1 )
Hemmingen ( 251 | 3 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 143 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 269 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 568 | 1 )
Kornwestheim ( 1.079 | 2 )
Löchgau ( 178 | 3 )
Ludwigsburg ( 3.062 | 9 )
Marbach am Neckar ( 454 | 0 )
Markgröningen ( 415 | 1 )
Möglingen ( 456 | 3 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 167 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 161 | 0 )
Pleidelsheim ( 198 | 3 )
Remseck am Neckar ( 760 | 0 )
Sachsenheim ( 600 | 0 )
Schwieberdingen ( 267 | 0 )
Sersheim ( 194 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 299 | 0 )
Tamm ( 261 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 833 | 4 )
Walheim ( 93 | 0 )

red