So sehen die Corona-Zahlen am Samstag für den Landkreis Ludwigsburg aus

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern will das Land Baden-Württemberg trotz der Lockdown-Verlängerung bis zum 28. März weitere Lockerungen zulassen. Abhängig will das die Landesregierung von der Zahl der Neuinfektionen machen. Als Maßstab soll die regionale Sieben-Tage-Inzidenz in den Stadt- und Landkreisen herangezogen werden.

Das bedeutet, dass bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern im betreffenden Stadt- oder Landkreis der Einzelhandel geöffnet werden kann.

Um die Stabilität im Sinne der Corona-Verordnung zu erreichen, ist es notwendig, an fünf Tagen aufeinanderfolgend unter dem Wert von 50 zu liegen. Sollten die Werte jedoch wieder über die Stufe von 50 steigen, treten automatisch wieder Beschränkungen in Kraft. Bis hin zur „Notbremse“ bei Inzidenzen über 100 pro 100 000 Einwohnern.

Und so sehen die Corona-Zahlen am Samstag 13.03. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 53 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Samstag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten damit leicht gesunken. Damals wurden 62 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 60 bestätige Fälle registriert.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag weiter und liegt mit 58,7 über dem kritischen Wert von 50. Am Freitag lag der Inzidenzwert bei 55,4. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 51,5. Der Stadtkreis Ludwigsburg weist einen Inzidenzwert von 53,4 aus. (Stand – 13.03. – 16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 17.682 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion blieb unverändert bei 414. Rund 16.680 (+24) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 13.03.- 16Uhr))

Laut den RKH Kliniken sind 22 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 15 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 7 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 beatmet werden. (Stand: 13.03.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 13.03.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 107 | 1 )
Asperg ( 459 | 2 )
Benningen am Neckar ( 167 | 0 )
Besigheim ( 455 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.643 | 2 )
Bönnigheim ( 429 | 2 )
Ditzingen ( 794 | 1 )
Eberdingen ( 206 | 0 )
Erdmannhausen ( 120 | 1 )
Erligheim ( 117 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 396 | 2 )
Freudental ( 133 | 3 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 525 | 1 )
Großbottwar ( 239 | 5 )
Hemmingen ( 267 | 0 )
Hessigheim ( 42 | 0 )
Ingersheim ( 149 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 286 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 594 | 1 )
Kornwestheim ( 1.193 | 7 )
Löchgau ( 202 | 1 )
Ludwigsburg ( 3.230 | 8 )
Marbach am Neckar ( 489 | 0 )
Markgröningen ( 454 | 1 )
Möglingen ( 483 | 0 )
Mundelsheim ( 85 | 0 )
Murr ( 181 | 1 )
Oberriexingen ( 79 | 0 )
Oberstenfeld ( 173 | 0 )
Pleidelsheim ( 205 | 2 )
Remseck am Neckar ( 823 | 4 )
Sachsenheim ( 644 | 1 )
Schwieberdingen ( 286 | 0 )
Sersheim ( 205 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 331 | 1 )
Tamm ( 276 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 941 | 2 )
Walheim ( 99 | 0 )

red

Kreisverwaltung Ludwigsburg öffnet Corona-Teststelle für Allgemeinheit – ausreichend Impfstoff für April erwartet

Von Uwe Roth

Da es im Landkreis Ludwigsburg mangels Impfstoffs mit dem Impfen nicht wirklich vorangeht, weitet die Kreisverwaltung mit eigener Anstrengung das Angebot zum Schnelltesten auf das Corona-Virus aus. Das Landratsamt öffnet nach einer Ankündigung von Freitag die Drive-In-Teststelle an der MHP-Arena in Ludwigsburg (Schwieberdinger Straße 30) für die Allgemeinheit: Von sofort an können sich dort Testwillige von Montag bis Samstag zwischen 9.30 und 12.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung gratis testen lassen. Termine vereinbart man über die Hotline 07141 144-96100.

Für spezielle Gruppen wie Lehrer, Cluster-Schüler, Rettungssanitäter und Polizisten bleibt die Teststelle an den gleichen Tagen von 7.30 bis 9.30 Uhr geöffnet. Die Tests in der Drive-In-Teststelle an der MHP-Arena sind kostenlos. „Wir wollen mit der Öffnung der Teststelle an der MHP-Arena für alle Bürgerinnen und Bürger die Teststrategie des Bundes und der Länder als einen Baustein zur Bekämpfung der Pandemie unterstützen“, so Landrat Allgaier. Das Landratsamt hat zudem eine Übersicht erstellt, wo sich die Bürger*innen im Landkreis testen lassen können. Die interaktive Karte ist zugänglich über die Homepage des Landkreises. „Sie wird laufend aktualisiert, so dass man sich schnell informieren kann, wo es die jeweils nächstgelegene Testmöglichkeit gibt“, so der Landrat.

Die Karte lässt sich auf der Startseite im Kasten „Coronavirus“ bei „Übersicht der aktuellen Testmöglichkeiten in den Kommunen“ sowie direkt unter nachfolgenden Link – hier klicken –  abrufen. Wenn man die Markierungen in der Karte anklickt, erscheint jeweils ein Pop-Up-Fenster mit dem Namen, der Adresse und den Kontaktdaten der Teststelle.

Das Kreisimpfzentrum in Ludwigsburg an der Grönerstraße ist wegen fehlender Impfdosen weiterhin nicht ausgelastet. Statt 2500 Impfungen täglich, die möglich wären, sind es laut Landrat Allgaier 700. Er ärgert sich über „die Mangelwirtschaft“, an der aber nicht der Landkreis schuld sei. Von April an soll es jedoch ausreichend Impfstoff geben. Wann genau in diesem Monat könne er aber nicht sagen. Seit Öffnung des Impfzentrums sind rund 22000 Impfungen erfolgt. Davon 15200 mit dem Impfstoff Biontech, die übrigen AstraZeneca.

Die Kreisverwaltung kann beim Impfstoff nicht mehr tun, als auf die nächsten Lieferungen warten. Bei der vorsorglichen Testung der Kreisbevölkerung sind ihr dagegen weniger die Hände gebunden: Regelmäßige Corona-Tests sollen in den kommenden Wochen für mehr Normalität und sichere Kontakte sorgen, so die Kreisverwaltung.

Dazu möchte der Landkreis die nationale Teststrategie „um verschiedene Maßnahmen ergänzen“, die nach Ankündigung der Kreisverwaltung schrittweise bis Anfang April umgesetzt werden sollen. Die weitreichendste dieser Maßnahmen ist, allen Bürger*innen – auch ohne Symptome und Beschwerden – einmal pro Woche einen Schnelltest einschließlich einer Bescheinigung über das Testergebnis zu ermöglichen. Testen lassen kann man sich in den bisherigen Testzentren sowie in weiteren lokalen Einrichtungen. Hierzu gehören zum Beispiel bestimmte Arztpraxen und Apotheken. Die Angebote sind nach Angaben der Kreisverwaltung „zum Teil kostenlos“.

Landrat Allgaier verteidigte am Freitag in einer Pressekonferenz den Beschluss, trotz eines Inzidenzwerts im Landkreis um die 50 lediglich eine beschränkte Öffnung des Einzelhandels und des Kulturbereichs zuzulassen. Er verwies auf den Landkreis Göppingen. Dort mussten nach einer weitreichenden Öffnung die Läden nach wenigen Tagen wieder komplett schließen, weil die Zahl der Infizierten stark angestiegen ist. Einen ähnlichen Frust habe er dem hiesigen Einzelhandel ersparen wollen. „Wir werden auf dem Weg so bleiben und die Situation weiter beobachten“, bekräftigte er seine Strategie, Risiken möglichst zu minimieren. „Wir würden uns auch mehr wünschen.“

Am Donnerstag hatte sich der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands für eine Schließung der Impfzentren ausgesprochen. Ulrich Weigeldt verlangte, diese Aufgabe sofort den Hausärzten zu übertragen. Er kritisierte den Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern, die Impfzentren weiter in Betrieb zu lassen und erst später auch Ärzte einsetzen zu wollen. Die Leiterin des Gesundheitsamts im Landratsamt, Dr. Karlin Stark, widersprach. Aus der Kreisärzteschaft gebe es eine solche Forderung nicht. Die Zusammenarbeit bezeichnete sie als partnerschaftlich.

Ein öffentliches Impfzentrum werde auch in Zukunft benötigt. Die Medizinerin rechnet mit weiteren Mutationen, für die wahrscheinlich neue Impfstoffe entwickelt werden müssten. Mit der Notwendigkeit weiterer Massenimpfungen müsse gerechnet werden, sagte sie. Die Arztpraxen allein wären damit überfordert. Stark ist in Ludwigsburg seit Februar im Amt. Sie rechnet wegen der erneut angestiegenen Ansteckungsgefahr noch „mit einer Durststrecke bin in den Juni hinein“. Für die Kinder und Jugendlichen sollten die Einrichtungen und Schulen möglichst geöffnet bleiben. Für manche Entwicklung im Kindesalter gebe es ein vergleichsweise kleines Zeitfenster. Manches im Corona-Lockdown verpasste, lasse sich später nicht nachholen.

Grundschüler in Ludwigsburg sollen eine Maske tragen  

Die Stadt Ludwigsburg empfiehlt in enger Abstimmung mit dem Gesamtelternbeirat Ludwigsburg und den Geschäftsführenden Schulleitern, dass auch Mädchen und Jungen in der Grundschule Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.

Angesichts des erweiterten Präsenzunterrichts an Grundschulen von kommenden Montag an soll deshalb das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen das Ansteckungsrisiko vermindern. Während die Fallzahlen in der Stadt stagnieren und im Landkreis leicht steigen, nehmen die besorgniserregenden Virusvarianten zu. In Ludwigsburger Schulen und Kitas ist daher ebenfalls damit zu rechnen, dass das Virus aus den Einrichtungen in einzelne Familien hinein übertragen werden könnte.

Wie die Erfahrung zeigt, tragen Masken wesentlich dazu bei, Ansteckungen zu reduzieren. Daher empfiehlt die Stadt Ludwigsburg gemeinsam mit dem Gesamtelternbeirat und den Geschäftsführenden Schulleitern, dass ab jetzt auch Schülerinnen und Schüler in Grundschulen eine medizinische Alltagsmaske (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske in der Schule tragen.

Das Tragen von korrekt sitzendem Mund-Nasen-Schutz wird bei gesunden Kindern als gesundheitlich unbedenklich gesehen. Auch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erachtet das Tragen der Masken zur Reduzierung des Infektionsrisikos bei Kindern ab 6 Jahren als sinnvoll. Link:

(https://www.kinderaerzte-im-netz.de/mediathek/informationen-zum-maskentragen/)

Die Maske sollte der Gesichtsgröße des Kindes angepasst sein und Nase, Mund und Kinn des Kindes bedecken. Auch sollten die Kinder die Möglichkeit haben, die Masken bei Bedarf abzunehmen oder „Maskenpausen“ einzulegen.

Kinder mit chronischen Krankheiten wie Mukoviszidose oder einem geschwächten Immunsystem sollten eine medizinische Maske in Absprache mit ihrem Kinder- und Jugendarzt tragen. Eine Maske vermindert nicht nur die Ausbreitung von virushaltigen Tröpfchen, sondern schützt auch in gewissem Rahmen Trägerin und Träger selbst. Kinder mit schweren Atemproblemen und jene, die die Maske nicht selbst entfernen können, sollten – wenn überhaupt – die Maske nur nach Rücksprache mit ihrem Kinder- und Jugendarzt tragen.

Die Stadt Ludwigsburg hat darüber hinaus zum Start des Präsenzbetriebes eine Erweiterung der Teststrategie an den städtischen Schulen entworfen. So sollen in Ludwigsburg auch alle Klassenstufen der Grundschulen (Stufen 1-4) und die Klassenstufen 5+6 der weiterführenden Schulen jeweils ein Mal pro Woche vor Ort an den Schulen ein freiwilliges Testangebot erhalten.

Der zweite Test kann dann zusätzlich bei Apotheken, Hausärzten oder kommunalen Anlaufstellen (wie die Teststelle Pavillon am Ratskeller) in Anspruch genommen werden. Ab April sollen dann zwei Tests pro Woche an den Schulen möglich sein.

red

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Klimapartnerschaft: Vier neue Brunnen in Kongoussi gebaut

Weiteres Projekt der Klimapartnerschaft schafft sauberes Trinkwasser für 3.600 Menschen

Die immer schlechtere Versorgung mit Trinkwasser ist eine Folge des Klimawandels in der Sahelzone. Traditionelle, selbst gegrabene offene Brunnen haben kein Wasser mehr oder werden zur Kloake. Zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung in den ländlichen Gebieten in Burkina Faso wurden nun im Rahmen der Klimapartnerschaft der Stadt Ludwigsburg mit Kongoussi vier neue Tief-Brunnen mit solarbetriebenen Pumpen gebaut. Damit ist ein weiterer wichtiger Baustein der Partnerschaft umgesetzt, die durch das Förderprogramm für Kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte unterstützt wird.

Der Projektkoordinator vor Ort, Barthélemy Savadogo, hat zusammen mit der ausführenden Firma CLEO, den zuständigen Brunnenkomitees und den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern die fertigen Brunnen zur großen Freude aller Anwesenden zum ersten Mal in Betrieb genommen. Jetzt gibt es erstmals fließendes Wasser in den vier Dörfern Tampoaga, Sandouré, Badinogo 1 und Darbiti 2, mit insgesamt 3.600 Einwohnerinnen und Einwohnern, die zur Kommune Kongoussi gehören. Dank des Engagements der Stadt Ludwigsburg sowie des Förderkreises Burkina Faso e. V. und mit finanzieller Unterstützung von Engagement Global (einer Einrichtung des Bundes) wird die Lebensqualität der Menschen in dieser sehr trockenen Region der Sahelzone dauerhaft verbessert. Durch die neuen Brunnen verkürzen sich die Wege zum Wasserholen, häufig die Aufgabe der Frauen, erheblich. Darüber hinaus reduziert das saubere Wasser gesundheitliche Risiken wie dort grassierende Durchfallerkrankungen.

Die aktuelle Projektperiode der Klimapartnerschaft läuft noch bis Ende 2022. Insgesamt werden jetzt bereits zehn Dörfer mit solarbetriebenen Tiefwasserbrunnen versorgt, es wurden Latrinen gebaut und der landwirtschaftliche Ertrag durch Biokohle verbessert. In einem neuen Umweltinformationszentrum werden Schulungen durchgeführt. Als weitere Maßnahme sind Solar-Home-Systeme geplant, die die Stromversorgung von Haushalten sichern und den umweltschädlichen Verbrauch von Batterien verhindern sollen. In Kongoussi selbst wird es bald solarbetriebene Straßenleuchten geben.

Parallel hatte der Förderkreis unter anderem die Frauen mit dem Bau von Getreidemühlen in denselben Dörfern unterstützt. „Mit dem Ludwigsburger Engagement sorgen wir gemeinsam, also Stadt und Förderkreis Burkina Faso e. V. mit unseren Partner vor Ort dafür, dass die Folgen des Klimawandels in den Dörfern Kongoussis bewältigt werden und wir zugleich das Leben der ländlichen Bevölkerung nachhaltig erleichtern“, meint Erster Bürgermeister und Förderkreisvorsitzender Konrad Seigfried.

red

Digitalisierung an Ludwigsburger Schulen: IT-Fachkräfte eingestellt

Seit dem Jahr 2017 treibt die Stadt Ludwigsburg die Digitalisierung an den Schulen intensiv voran. Durch den coronabedingten Fernunterricht hat das Thema nochmal eine ganz andere Dynamik erhalten: So hat die Stadt Ludwigsburg mit Geldern des Bundes im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben 1.200 Tablets und 220 Notebooks für Schülerinnen und Schüler beschafft. Für das Jahr 2021 werden weitere 330 Schüler-Tablets sowie rund 600 mobile Endgeräte für Lehrerinnen und Lehrer bestellt.

Um die stark gewachsene Informationstechnik (IT) zu betreuen, hat die Stadtverwaltung jetzt vier Fachkräfte eingestellt. Zwei von ihnen haben am 1. März ihre Arbeit aufgenommen, eine weitere Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter beginnen am 1. April.

Die Stellen werden zu 100 Prozent vom Land Baden-Württemberg aus dessen neu eingerichtetem Administratorenprogramm finanziert. „Ohne die vier Mitarbeitenden könnten wir die zusätzlichen Aufgaben gar nicht bewältigen“, erläutert Daniel Wittmann, Leiter der Abteilung Schulen beim städtischen Fachbereich Bildung und Familie.

Die IT-Fachkräfte kümmern sich zum Beispiel um die Netzwerk-Infrastruktur und konfigurieren Tablets und Notebooks. Sie haben ihr Büro beim Fachbereich Bildung und Familie, sind aber auf einer telefonischen Hotline ständig für die Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden Schulen sowie der Grundschulen erreichbar. Bei Bedarf unterstützen sie vor Ort – zum Beispiel wenn ein Beamer defekt ist oder es Probleme mit dem WLAN gibt. Außerdem gehört es zu ihren Aufgaben, einen Teil der Lehrkräfte zu schulen. So können diese wiederum ihren Kolleginnen und Kollegen helfen.

„Wir haben in den vergangenen vier Jahren beim Thema Digitalisierung an Schulen schon sehr viel erreicht“, so Erster Bürgermeister Konrad Seigfried. Als Beispiele nennt er den flächendeckenden Ausbau der Glasfaseranbindung, die WLAN-Vernetzung und die Ausstattung der Schulen mit digitaler Medientechnik. „Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen.“

red

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Erneute Autokorso-Demo am Freitagabend führt von Ludwigsburg durch verschiedene Kommunen

Für den heutigen Freitag wurde bei der Versammlungsbehörde der Stadt Ludwigsburg eine weitere Versammlung in Form eines Autokorsos angemeldet, der ab 17:30 Uhr von der Reuteallee in Ludwigsburg bis nach Großingersheim führen wird und dort gegen 19:00 Uhr enden soll.

Von der Reuteallee führt die Aufzugsstrecke über die B 27 und die Marbacher Straße auf die L 1129 nach Freiberg am Neckar. Von dort über Benningen auf die L 1100, vorbei an Steinheim an der Murr nach Großbottwar, dann auf der Kreisstraße 1676 nach Winzerhausen und schließlich über Ottmarsheim, Hessigheim und Kleiningersheim bis zum Zielort.

Zur Gewährleistung eines möglichst störungsfreien Verlaufs wird die Polizei den Autokorso begleiten und entlang der Versammlungsstrecke die notwendigen ordnungs- und verkehrspolizeilichen Maßnahmen treffen. Verkehrsbehinderungen sind aber nicht auszuschließen.

Nachdem der letzte Autokorso am 28. Februar praktisch störungsfrei verlaufen war und die damit verbundenen Auflagen Beachtung fanden, bittet das Polizeipräsidium Ludwigsburg Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der heutigen Versammlung, sich gleichermaßen an die vorgegebene Aufzugsstrecke zu halten, die Verkehrsregeln zu beachten und den Weisungen der Polizeibeamten Folge zu leisten.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Stadt Ludwigsburg unterstützt die Corona-Tests an Ludwigsburger Schulen

Die Stadt Ludwigsburg unterstützt die Ludwigsburger Schulen angesichts des erweiterten Präsenzunterrichts ab Montag bei der Durchführung der vom Land veranlassten Test-Strategie.

Das Land sieht hierfür drei Säulen vor. Säule 1: Ärzte und Apotheken, Säule 2: Kommunale Testzentren, Säule 3: Rahmenvertrag für Schulen. In enger Abstimmung mit den geschäftsführenden Schulleitern Bernhard Bleil und Mathias Hilbert wird nun seitens der Stadt – unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung durch das Land gesichert ist – über das kommunale Testzentrum der Firma KME mit mobilen Testteams im März pro Woche ein Schnelltest in den Schulen während der Unterrichtszeit angeboten. Ab April ist dies zweimal pro Woche möglich. Insgesamt handelt es sich um mehr als 5.000 Schülerinnen und Schüler. Der logistische Aufwand ist erheblich.

Andere Anbieter, die derzeit schon Tests an den Schulen bei den Lehrkräften durchführen, können dies auch in Abstimmung mit der Schulleitung auf die jeweiligen Schülerinnen und Schüler ausweiten. Darüber hinausgehende Tests werden im Rahmen der oben genannten Säule 1, also bei Ärzten und Apotheken, durchgeführt. „Durch das breite Angebot in Ludwigsburg können sich alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch Eltern sowie Schülerinnen und Schüler testen lassen. Mit den mobilen Testteams ist zudem gesichert, dass das Angebot sehr niederschwellig ist und tatsächlich auch alle Schülerinnen und Schüler erreicht“, meint Erster Bürgermeister Konrad Seigfried. Eine Testung an den Schulen in Eigenverantwortung ist zumindest kurzfristig nicht geplant.

red

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Inzidenzwert steigt am Donnerstag deutlich über kritischen Wert

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern will das Land Baden-Württemberg trotz der Lockdown-Verlängerung bis zum 28. März weitere Lockerungen zulassen. Abhängig will das die Landesregierung von der Zahl der Neuinfektionen machen. Als Maßstab soll die regionale Sieben-Tage-Inzidenz in den Stadt- und Landkreisen herangezogen werden.

Das bedeutet, dass bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern im betreffenden Stadt- oder Landkreis der Einzelhandel geöffnet werden kann. Nachdem der Landkreis Ludwigsburg am Dienstag und Mittwoch einen Inzidenzwert unter 50 pro 100.000 Einwohnern vorweisen konnte, stieg der Wert am Donnerstag wieder deutlich darüber.

Um die Stabilität im Sinne der Corona-Verordnung zu erreichen, ist es notwendig, an fünf Tagen aufeinanderfolgend unter dem Wert von 50 zu liegen. Sollten die Werte jedoch wieder über die Stufe von 50 steigen, treten automatisch wieder Beschränkungen in Kraft. Bis hin zur „Notbremse“ bei Inzidenzen über 100 pro 100 000 Einwohnern.

Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag 11.03. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 77 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten damit deutlich gestiegen. Damals wurden 52 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 71 bestätige Fälle registriert.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag deutlich und liegt mit 54,1 über dem kritischen Wert von 50. Am Vortag lag der Inzidenzwert bei 49,9. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 50,6. Der Stadtkreis Ludwigsburg weist einen Inzidenzwert von 42,7 aus. (Stand – 11.03. – 16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 17.569 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion blieb unverändert bei 413. Rund 16.647 (+44) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 11.03.- 16Uhr))

Laut den RKH Kliniken sind 22 (-3) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 15 (-3) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 7 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 beatmet werden. (Stand:11.03.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 11.03.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 106 | 0 )
Asperg ( 457 | 5 )
Benningen am Neckar ( 167 | 0 )
Besigheim ( 453 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.637 | 8 )
Bönnigheim ( 427 | 0 )
Ditzingen ( 790 | 4 )
Eberdingen ( 206 | 1 )
Erdmannhausen ( 119 | 0 )
Erligheim ( 117 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 392 | 1 )
Freudental ( 129 | 1 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 521 | 2 )
Großbottwar ( 231 | 3 )
Hemmingen ( 267 | 0 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 147 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 285 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 591 | 0 )
Kornwestheim ( 1.181 | 8 )
Löchgau ( 201 | 2 )
Ludwigsburg ( 3.210 | 8 )
Marbach am Neckar ( 489 | 1 )
Markgröningen ( 449 | 4 )
Möglingen ( 483 | 3 )
Mundelsheim ( 85 | 0 )
Murr ( 180 | 1 )
Oberriexingen ( 79 | 0 )
Oberstenfeld ( 172 | 0 )
Pleidelsheim ( 203 | 2 )
Remseck am Neckar ( 817 | 6 )
Sachsenheim ( 642 | 2 )
Schwieberdingen ( 282 | 1 )
Sersheim ( 204 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 329 | 0 )
Tamm ( 272 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 934 | 10 )
Walheim ( 99 | 0 )

red

Auch in Zeiten von Corona: Landkreis pflegt Beziehungen zu Partnern und denkt Projekte an

LUDWIGSBURG. Auch wenn die Corona-Pandemie persönliche Begegnungen verhindert, pflegt der Landkreis Ludwigsburg die Beziehungen zu seinen Partnerlandkreisen und denkt Projekte für 2021 an – das war die Botschaft, die Landrat Dietmar Allgaier mit seinem Überblick über die Auslands- und Kreispartnerschaften des Landkreises in der Sitzung des Kultur-, Schul- und Europaausschusses am Montagnachmittag an die Mitglieder des Gremiums sendete.

 Er berichtete, dass der Landkreis zusammen mit seinen Freunden in Israel anlässlich des 76. Holocaust-Gedenktags zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar ein kurzes Video erstellt hat. „Uns sowie unseren Freunden im Oberen Galiläa war es ein großes Anliegen, diesen Tag nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und gemeinsam zu gedenken“, sagte Landrat Allgaier. Man habe das Video auch den Schulleitern und Lehrern der Schulen zur Verfügung gestellt, die am Israel-Austausch beteiligt sind. Diese würden ebenfalls weiterhin Kontakt zu den israelischen Freunden halten und darauf hoffen, dass im kommenden Schuljahr wieder persönliche Begegnungen stattfinden können.

Mit den italienischen Freunden in Bergamo sei man im vergangenen Jahr durch die Corona-Krise noch stärker zusammengerückt, so der Landrat weiter. „In den schwierigsten Zeiten standen wir im gegenseitigen Austausch und haben einander unterstützt“, sagte Allgaier. Nach dem Besuch in Bergamo im Herbst vergangenen Jahres habe man zusammen eine Idee entwickelt, wie man unter anderem das Thema „Corona“ gemeinsam aufarbeiten könne. So sei man auf die weltweit tätige, in Frankreich ansässige Organisation „Missions Publiques“ gestoßen. Sie begleitet vor allem Bürgerräte, aber auch andere Auftraggeber, beispielsweise Universitäten und Ministerien. Die Organisation möchte den Dialog zwischen Bürgern und Entscheidungsträgern herstellen und diese beim Erarbeiten verschiedenster Themen unterstützen. Der Landkreis und die Stadt Ludwigsburg mit den Partnern Bergamo in Italien sowie Mulhouse (Partnerstadt von Bergamo) und Montbéliard (Partnerstadt von Ludwigsburg) in Frankreich planen, einen trilateralen Bürgerrat einzuberufen, um an gemeinsamen Themen zu arbeiten. Eines der Hauptthemen werde die Corona-Krise mit allen ihren Auswirkungen sein, kündigte der Landrat an. Die Überlegungen zu dem Projekt würden sich aktuell noch ganz am Anfang befinden.

Das Jugendnaturschutzcamp im Komitat Pest in Ungarn könne wegen der Pandemie leider auch in diesem Jahr nicht stattfinden, stellte Allgaier fest. 2020 war das 20-Jahr-Freundschaftsjubiläum mit den Ungarn, das pandemiebedingt nicht gefeiert werden konnte. Man überlege nun, das Jubiläum Ende des Jahres – verspätet und im kleinen Rahmen – während des Spätlingsmarkts eventuell nachzufeiern. Der Landkreis werde die Mitglieder des Ausschusses bei diesem Thema wie auch beim Stand des Projekts „Trilateraler Bürgerrat“ auf dem Laufenden halten.

red

Inzidenzwert am Mittwoch im Landkreis Ludwigsburg knapp unter 50

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern will das Land Baden-Württemberg trotz der Lockdown-Verlängerung bis zum 28. März weitere Lockerungen zulassen. Abhängig will das die Landesregierung von der Zahl der Neuinfektionen machen. Als Maßstab soll die regionale Sieben-Tage-Inzidenz in den Stadt- und Landkreisen herangezogen werden.

Das bedeutet, dass bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern im betreffenden Stadt- oder Landkreis der Einzelhandel geöffnet werden kann. Der Landkreis Ludwigsburg weist nun den zweiten Tag hintereinander eine Inzidenzwert von unter 50. Um die Stabilität im Sinne der Corona-Verordnung zu erreichen, ist es notwendig, an fünf Tagen aufeinanderfolgend unter dem Wert von 50 zu liegen.

Sollten die Werte jedoch wieder über die Stufe von 50 steigen, treten automatisch wieder Beschränkungen in Kraft. Bis hin zur „Notbremse“ bei Inzidenzen über 100 pro 100 000 Einwohnern.

Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch 10.03. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 71 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten damit gesunken. Damals wurden 82 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 47 bestätige Fälle registriert.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenzwert im Kreis Ludwigsburg knapp unterhalb dem kritischen Wert 

Auch die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt zwar im Vergleich zum Vortag, liegt aber mit 49,9 weiterhin hauchdünn unter dem kritischen Wert von 50. Am Vortag lag der Inzidenzwert bei 47,9. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 51,7. (Stand: 10.03. – 16Uhr). Der Stadtkreis Ludwigsburg weist am Dienstag einen Inzidenzwert von 43,8 aus.

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 17.492 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion blieb unverändert bei 413. Rund 16.603 (+40) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 10.03.- 16Uhr))

Laut den RKH Kliniken sind 25 (+2) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 18 (+2) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 7 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 beatmet werden. (Stand:10.03.)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 10.03.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 106 | 1 )
Asperg ( 452 | 1 )
Benningen am Neckar ( 167 | 0 )
Besigheim ( 451 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.629 | 9 )
Bönnigheim ( 427 | 0 )
Ditzingen ( 786 | 3 )
Eberdingen ( 205 | 0 )
Erdmannhausen ( 119 | 1 )
Erligheim ( 117 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 391 | 0 )
Freudental ( 128 | 0 )
Gemmrigheim ( 172 | 0 )
Gerlingen ( 519 | 0 )
Großbottwar ( 228 | 2 )
Hemmingen ( 267 | 0 )
Hessigheim ( 41 | 0 )
Ingersheim ( 147 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 284 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 591 | 0 )
Kornwestheim ( 1.173 | 8 )
Löchgau ( 199 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.202 | 7 )
Marbach am Neckar ( 488 | 2 )
Markgröningen ( 445 | 0 )
Möglingen ( 480 | 0 )
Mundelsheim ( 85 | 1 )
Murr ( 179 | 1 )
Oberriexingen ( 79 | 3 )
Oberstenfeld ( 172 | 3 )
Pleidelsheim ( 201 | 1 )
Remseck am Neckar ( 811 | 0 )
Sachsenheim ( 640 | 4 )
Schwieberdingen ( 281 | 0 )
Sersheim ( 204 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 329 | 1 )
Tamm ( 271 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 924 | 19 )
Walheim ( 99 | 0 )

 

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