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Fahndern in Ludwigsburg gehen Drogen-Dealer ins Netz

Über 65 kg Drogen stellte die Kriminalpolizei Ludwigsburg am vergangenen Samstag sicher. Drei Tatverdächtige wurde im Zuge verdeckter Ermittlungen festgenommen.

Für drei Tatverdächtige klickten am Samstag gegen 21:20 Uhr in Murr die Handschellen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Polizei Ludwigsburg berichten, dass im Zuge verdeckt geführter Ermittlungen, Beamte der Kriminalpolizei Ludwigsburg Erkenntnisse gewinnen konnten, dass ein 27-Jähriger aus Bietigheim-Bissingen und ein 30-Jähriger aus Ludwigsburg vermutlich am Samstag eine größere Lieferung Rauschgift bekommen könnten.

Die Ermittler waren zur Stelle und beobachteten die Anlieferung des Rauschgifts mit einem Lkw durch einen 34-Jährigen. Als die Kartons aus dem Lkw in einen Transporter umgeladen waren, wurden die drei Verdächtigen vorläufig festgenommen, heißt es in dem Bericht weiter. In den Kartons stellten die Beamten insgesamt circa 65,5 kg Marihuana sicher. Das Rauschgift hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von etwa 250.000 Euro.

Alle drei Tatverdächtige wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte die Haftbefehle in Vollzug und die Männer wurden durch Kriminalbeamte in Justizvollzugsanstalten gebracht.

red / Polizei Ludwigsburg

Exhibitionist in Ludwigsburg; Auseinandersetzung in Remseck; Weitere Meldungen aus der Region

Ludwigsburg: Exhibitionist in Kleingartenanlage

Wegen exhibitionistischer Handlungen ermittelt die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg derzeit gegen einen 29 Jahre alten Mann, der am Donnerstag gegen 13.00 Uhr im Bereich einer Kleingartenanlage in der Straße “Riedle” im Ludwigsburger Osten auffiel. Mehrere Personen, die sich auf dem angrenzenden Gelände des Reit-und Fahrvereins befanden, hatten den Tatverdächtigen beobachtet, wie er wohl vollständig entkleidet scheinbare Dehnübungen durchführte und hierbei auch an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Darüber hinaus blickte er hierbei zu den anwesenden Personen hinüber. Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Ludwigsburg konnten den Tatverdächtigen, der zwischenzeitlich wieder eine Hose trug, vor Ort antreffen. Er wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen.

Remseck am Neckar-Neckarrems: Streit endet mit Handgreiflichkeiten

Vermutlich aufgrund eines Streits zwischen einem Paar, kam es am Donnerstag gegen 21.40 Uhr in der Straße “Neckarhalde” in Neckarrams zu einem Auflauf mehrere Personen. Der Streit zwischen dem 40 Jahre alten Mann und der 32-jährigen Frau nahm seinen Ausgang wohl auf einer Terrasse in der Straße “In den Gänsäckern” und verlagerte sich schließlich in die Straße “Neckarhalde”. Dort versuchten schließlich mehrere Personen den aufgebrachten 40-Jährigen zu beruhigen. Mutmaßlich kam es hierbei dann zu einer Handgreiflichkeit zwischen dem 40-Jährigen und einem weiteren 42 Jahre alten Mann. Der 40-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Erörterung des Sachverhalts durch die hinzugezogenen Polizeibeamten gestaltete sich schwierig. Die beteiligten Personen schienen allesamt alkoholisiert zu sein. Der Polizeiposten Remseck am Neckar wird die weiteren Ermittlungen durchführen.

Steinheim an der Murr: Markise in Brand gesetzt

Am Mittwochabend, gegen 22.30 Uhr, alarmierten mehrere Personen Polizei und Feuerwehr nachdem es zu einem Brand am Gebäude der Blankensteinschule in der Schulstraße in Steinheim an der Murr gekommen war. Bislang unbekannte Täter, die sich im Bereich der Feuertreppe der Schule aufgehalten haben sollen, setzten auf noch ungeklärte Weise eine Markise des Schulgebäudes in Brand. Die Freiwillige Feuerwehr Steinheim an der Murr rückte mit sechs Fahrzeugen und 31 Einsatzkräften aus. Der Brand konnte zügig gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Zeugen hatten im Zuge der Brandentdeckung mehrere vermutlich jugendliche Personen beobachtet, die mit Rollern in verschiedene Richtung davon gefahren waren. Das Polizeirevier Marbach am Neckar, Tel. 07144/900-0, nimmt weitere Hinweise entgegen.

Gerlingen: Unfallflucht im Tannenweg

Im Tannenweg in Gerlingen ereignete sich zwischen Mittwoch 18:00 Uhr und Donnerstag 13:30 Uhr eine Unfallflucht, zu der die Polizei nach Zeugen sucht. An der genannten Örtlichkeit war ein Mercedes Vito am Fahrbahnrand abgestellt und wurde vermutlich beim Rangieren beschädigt. Die Motorhaube wurde eingedellt und die Fahrzeugfront zerkratzt. Das Schadensbild lässt darauf schließen, dass der Verursacher möglicherweise mit einem größeren Fahrzeug unterwegs war. Ohne sich um den angerichteten Sachschaden von etwa 1.500 Euro zu kümmern, machte sich der Unbekannte anschließend aus dem Staub. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ditzingen unter der Tel. 07156 4352-0 zu melden.

Gerlingen: Motorrollerfahrer nach Unfall geflüchtet

Ein bislang unbekannter Motorrollerfahrer war am Donnerstag gegen 10:00 Uhr in Gerlingen unterwegs. Als er von der Holderäckerstraße in die Hans-Keil-Straße einbog, stieß er mutmaßlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit gegen einen geparkten Peugeot und beschädigte diesen in Höhe von etwa 1.500 Euro. Anschließend setzte der Fahrer, der vermutlich einen schwarzen Helm und ein weißes T-Shirt trug, seine Fahrt in Richtung der Ringstraße fort und kümmerte sich nicht um den angerichteten Sachschaden. Ein Zeuge wurde auf den Vorfall aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifen blieben ohne Erfolg. Das Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, bittet Zeugen, die Angaben zu dem Unbekannten machen können, sich zu melden.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Was in Ludwigsburg und in der Region los war

Ludwigsburg: Alkoholisierte Fahrerin verursacht Verkehrsunfall

Ein Verkehrsunfall mit einem geschätzten Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:10 Uhr in der Holsteiner Straße. Die 39-jährige Fahrerin eines VW verlor unter Alkoholeinfluss die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stieß in der Folge gegen einen am Fahrbahnrand geparkten BMW, der durch die Wucht des Aufpralls gegen einen davorstehenden Opel geschoben wurde. Der VW sowie der BMW wurden im weiteren Verlauf durch Abschleppunternehmen von der Unfallstelle geborgen. Am Opel entstand leichter Sachschaden. Bei der Unfallverursacherin wurden im Rahmen der Unfallaufnahme Blut abgenommen sowie der Führerschein eingezogen.

Ludwigsburg: Pkw überfährt Ampel und Verkehrsschilder

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 00:00 Uhr befuhr ein 24 Jahre alter BMW-Fahrer die Hohenzollernstraße in Ludwigsburg von Kornwestheim kommend in Richtung Innenstadt. Kurz vor der Kreuzung der Erich-Schmid-Straße überholte der BMW zwei auf der rechten der beiden Fahrspuren fahrende Fahrzeuge. Auf Grund von überhöhter Geschwindigkeit kam der BMW dabei von der Fahrbahn ab und kollidierte im Kreuzungsbereich mit der Lichtzeichenanlage sowie zwei Verkehrsschildern auf der Mittelinsel. Durch den Zusammenstoß wurde die Lichtzeichenanlage komplett zerstört und auch der BMW wies einen Totalschaden auf. Der Schaden am BMW, welcher abgeschleppt werden musste, wird auf ca. 7.500 Euro und an der Lichtzeichenanlage und den Verkehrszeichen auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Gäufelden: Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Motorradfahrer

Am Mittwoch gegen 13:50 Uhr befuhr ein 51 Jahre alter Motorradfahrer auf einer BMW die L1359 von Tailfingen in Richtung Altingen. Zur gleichen Zeit fuhr ein 71 Jahre alter Fahrer eines VW Golf auf der K1037 von Gülstein kommend und bog an der Einmündung zur L1359 nach links in Richtung Altingen ab. Unmittelbar vor der Kollision der beiden Fahrzeuge setzte der Motorradfahrer vor dem Einmündungsbereich zu einem Überholvorgang an. Aufgrund dessen konnte er nicht mehr rechtzeitig reagieren, fuhr dem Golf auf und stürzte in der Folge. Der Motorradfahrer wird durch den Unfall schwerverletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Motorrad musste von einem Abschleppdienst von der Unfallstelle geborgen werden. Die L1359 musste für die Zeit der Unfallaufnahme aus Richtung Altingen gesperrt werden. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro

Bietigheim-Bissingen:

Einen Radlader der Marke Zeppelin entwendeten zwei bislang unbekannte Jugendliche in der Nacht auf Donnerstag von einer Baustelle in der Industriestraße. Anschließend fuhren die beiden mit dem Fahrzeug auf der Bundesstraße 27 in Richtung Stadtmitte davon, wo sie gegen 01:20 Uhr aufgrund ihrer unsicheren Fahrweise einem Zeugen auffielen, der deshalb die Polizei informierte. Der abgestellte Radlader konnte schließlich kurze Zeit später ohne Insassen von einer Streifenwagenbesatzung in der Hans-Stangenberger-Straße festgestellt werden. Die Jugendlichen waren etwa 17-18 Jahre alt, rund 180-185 cm groß und schlank. Beide waren mit einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet. Hinweise nimmt das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Telefon 07142 405-0, entgegen.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona-News: Aktuelle Zahlen für Ludwigsburg

Am Donnerstag (21. Mai) wurden vier Neuinfizierte dem Landratsamt gemeldet. Die Zahl der Gesamtinfizierten erhöhte sich laut der Behörde damit auf mindestens 1.756 (Stand: 21. Mai 20, 17.00Uhr). Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.602 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 4,2 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem Grenzwert von 50.

Lage in Baden-Württemberg:

In Baden-Württemberg ist am Donnerstag (21. Mai.) die Zahl der Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag insgesamt um weitere 82 auf mindestens 34.212 angestiegen. Am Donnerstag vor einer Woche waren es noch 143. Gestern wurden 59 Fälle gemeldet. Ungefähr 30.586  Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium um weitere 5 auf insgesamt 1.684 an

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird mit R 0,57 (Stand: 21. Mai – 19Uhr) angegeben.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Ortenaukreis, Reutlingen und Schwarzwald-Baar-Kreis insgesamt 5 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.684 an. Unter den Verstorbenen waren 957 Männer und 727 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

BBL-Turnier in München: Und so sieht der Spielplan der MHP-Riesen aus

Wenige Stunden nach dem Erteilen der Genehmigung der bayerischen Staatsregierung für das Sicherheits- und Hygienekonzept der easyCredit Basketball Bundesliga kennen die zehn Teilnehmenden Klubs nun auch konkretere Daten: Der genaue Spielplan steht fest. Für Ludwigsburg beginnt das Final-Turnier 2020 mit einem Duell gegen RASTA Vechta (07. Juni, Tip-Off 20:30 Uhr).

Vier Pflichtspiele binnen acht Tagen, eine intensive Gruppenphase und das Duell gegen den vermeintlich stärksten Gegner am fünften Spieltag: Die MHP RIESEN Ludwigsburg haben ein weiteres Stück Planungssicherheit auf dem Weg zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs erlangt. Denn durch die Bekanntgabe des exakten Spielplans von Seiten der easyCredit Basketball Bundesliga kennen die Schwaben nun nicht nur den Spielort und ihre Gegner, sondern auch den dafür zugrunde liegenden, zeitlichen Ablauf. Dieser beinhaltet für das Team von Headcoach John Patrick während der Gruppenphase vier Partien. Zum Auftakt trifft Ludwigsburg auf Vechta. Es folgen die Duelle gegen Frankfurt und Bamberg ehe es am fünften und abschließenden Spieltag ins Kräftemessen mit Berlin gehen wird.

  • 07.Juni 2020, Tip-Off 20:30 Uhr: RASTA Vechta vs. MHP RIESEN Ludwigsburg
  • 09.Juni 2020, Tip-Off 16:30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg vs. FRAPORT SKYLINERS
  • 11.Juni 2020, Tip-Off 20:30 Uhr: MHP RIESEN Ludwigsburg vs. Brose Bamberg
  • 13.Juni 2020: spielfrei
  • 15.Juni 2020, Tip-Off 20:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. MHP RIESEN Ludwigsburg

Sollten die MHP RIESEN Ludwigsburg nach dem Abschluss der Gruppenphase einen der ersten vier Tabellenplätze in Gruppe B belegen, qualifizieren sie sich für das modifizierte Playoff-Viertelfinale (17. bis 20. Juni 2020). In diesem würden die Schwaben überkreuz – Erster Gruppe B vs. Vierter Gruppe A, Zweiter Gruppe B vs. Dritter Gruppe A, Dritter Gruppe B vs. Zweiter Gruppe A, Vierter Gruppe B vs. Erster Gruppe A – gegen ein Team aus Gruppe A antreten und in einem Hin- und Rückspiel das Halbfinal-Ticket (21. bis 24. Juni 2020) ausspielen. Dieses wird ebenso wie das Finale (26. bis 28. Juni 2020) mit einem Hin- und Rückspiel ausgetragen.

Die jeweiligen fünftplatzierten Klubs beider Gruppen treten zum Platzierungsspiel um Platz neun an, welches für den 16. Juni 2020 (Tip-Off 20:30 Uhr) angesetzt ist.

red

Corona-News: Neuinfizierte in Ludwigsburg

Am Mittwoch (20. Mai) wurden lediglich zwei Neuinfektionen dem Landratsamt gemeldet. Die Zahl der Gesamtinfizierten erhöhte sich laut der Behörde damit auf mindestens 1.752 (Stand: 20. Mai 20, 17.00Uhr). Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.601 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 4,2 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem Grenzwert von 50.

Lage in Baden-Württemberg:

In Baden-Württemberg ist am Mittwoch (20. Mai.) die Zahl der Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag insgesamt um weitere 59 auf mindestens 34.130 angestiegen. Gestern wurden 65 Fälle gemeldet. Ungefähr 30.384 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium um weitere 6 auf insgesamt 1.679 an

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird mit R 0,65 (Stand: 20. Mai – 19Uhr) angegeben.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Biberach, Ludwigsburg, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis und Rhein-Neckar-Kreis sowie aus der Stadt Stuttgart insgesamt 6 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.679 an. Unter den Verstorbenen waren 953 Männer und 726 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Grünes Licht für Saisonabschluss der MHP-Riesen

Die Basketball-Fans können aufatmen, denn mit dem heutigen Dienstag gab die bayerische Staatsregierung im Anschluss an ihre Kabinettsitzung grünes Licht für das von der easyCredit Basketball Bundesliga eingereichte Sicherheits- und Hygienekonzept. Das bedeutet, dass die Bundesliga-Teams, darunter auch die MHP RIESEN aus Ludwigsburg, die Saison 2019/2020 fortsetzen können. Allerdings wird der Spielbetrieb in einem modifizierten Turnier- und Playoff-Modus aufgenommen, so dass die Saison im Juni beendet werden wird. 

Bereits seit einigen Wochen trainiert Headcoach John Patrick mit seinen Spielern in Einzelgruppen. Doch die Wiederaufnahme des Spielbetriebs bedeutet für die MHP RIESEN sowie für alle anderen neun Bundesligisten, dass nun das komplette Team vor dem im Juni stattfindenden Final-Turnier in München gemeinsam in ein vorgelagertes Mannschaftstraining gehen wird. Das dreiwöchige Turnier wird ab dem ersten Juni-Wochenende mit einer Gruppenphase gespielt und endet mit dem Final-Rückspiel Wochen am 28. Juni. Die MHP RIESEN starten in der Gruppe B als Spitzenteam in den Wettkampf. 

Alexander Reil, 1. Vorsitzender der MHP RIESEN in Ludwigsburg begrüßt die heutige Entscheidung der bayerischen Staatsregierung. „Ich freue mich auf die Fortsetzung der Spielzeit der easyCredit BBL. Dies ermöglicht uns in der schwierigen Zeit dennoch einen würdigen deutschen Meister zu küren und den Fans, ‚zumindest im Wohnzimmer‘, ihre Teams verfolgen zu lassen. Ganz besonders möchte ich mich bedanken bei der Politik, insbesondere der bayerischen Staatsregierung für den hohen Vertrauensvorschuss, bei den Behörden an den verschiedenen Standorten für ihre kooperative Zusammenarbeit und bei all denjenigen, die ein sehr gutes Sicherheits- und Hygienekonzept erarbeitet haben und an der Umsetzung beteiligt sein werden. Diese besondere Situation erfordert jetzt von allen Beteiligten, insbesondere den Spielern, Trainern und Betreuern ein hohes Maß an Bereitschaft und Disziplin. Auch hierfür möchte ich mich schon jetzt bei allen Akteuren bedanken. Wir müssen jetzt vorbildhaft zeigen, dass sich größtmöglicher Gesundheitsschutz und eine gewisse Rückkehr zur Normalität gut vereinbaren lassen.“

Ein paar Tage müssen sich Teams und Fans noch gedulden, bis der genaue Spielplan des Finalturniers im Wochenverlauf veröffentlicht wird. Sicher ist schon jetzt, dass während der Gruppenphase täglich zwei Spiele von MagentaSport ins Programm genommen werden inklusive umfassender Hintergrund-)Analysen, Interviews, Highlights und eine ausführliche Berichterstattung. Auch SPORT1 wird ausgewählte Partien zusätzlich im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

Auf der Webseite der easyCredit Basketball Bundesliga wird das .Konzept zum Sonderspielbetrieb in Kürze veröffentlicht.

Patricia Leßnerkraus

Corona-News: Null Neuinfizierte in Ludwigsburg

Am Dienstag (19. Mai) wurden keine Neuinfektionen dem Landratsamt gemeldet. Die Zahl der Gesamtinfizierten hat sich somit im Vergleich zu gestern nicht verändert und beträgt laut der Behörde noch immer mindestens 1.750 (Stand: 19. Mai 20, 17.00Uhr). Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.602 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 5,5 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem Grenzwert von 50.

Lage in Baden-Württemberg:

In Baden-Württemberg ist am Dienstag (19. Mai.) die Zahl der Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag insgesamt um weitere 65 auf mindestens 34.071  angestiegen. Gestern wurden 44 Fälle gemeldet. Ungefähr 30.209 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium um weitere 9 auf insgesamt 1.673an

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird mit R 0,84 (Stand: 19. Mai – 19Uhr) angegeben.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Enzkreis, Esslingen, Konstanz, Lörrach, Ortenaukreis, Ostalbkreis und Rastatt insgesamt 9 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.673 an. Unter den Verstorbenen waren 949 Männer und 724 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Was in Ludwigsburg und in der Region los war

Gerlingen: Zeugen zu tätlichem Angriff gesucht

Wege gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei derzeit gegen ein noch unbekannte sechs- bis achtköpfige Personengruppe im Alter zwischen 16 und 17 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich die Personengruppe am Montagabend an der U-Bahn Endhaltestelle in der Schillerstraße in Gerlingen aufgehalten. Nachdem dort gegen 21:40 Uhr ein 26-Jähriger, der augenscheinlich stark alkoholisiert war, die U-Bahn verlassen hatte, begab er sich auf dem Bahngleis in Richtung der Gruppe von Jugendlichen. Aus noch unbekannten Gründen kam es schließlich zur handfesten Auseinandersetzung zwischen der Personengruppe und ihm. Zwei bis drei Personen aus der Gruppe hatten mutmaßlich mit Fäusten in das Gesicht des 26-Jährigen geschlagen. Hierdurch fiel der Betrunkene zu Boden. Ein vierter Jugendlicher soll bereits dazu angesetzt haben auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes einzutreten. In diesem Moment machte einer von zwei Zeugen auf sich aufmerksam, woraufhin der Tritt nicht vollzogen wurde und die Personengruppe die Flucht ergriff. Nachdem im Anschluss die Polizei über den Vorfall informiert worden war, führten sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nicht zur Ergreifung der jugendlichen Täter. Durch die Attacke zog sich der 26-Jährige leichte Verletzungen zu. Ein Rettungsdienst brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Darüber hinaus konnte festgestellt werden, dass das Opfer nicht mehr im Besitz seines Geldbeutels war. Momentan ist nicht bekannt, ob die Jugendgruppe die Geldbörse samt Inhalt mitgehen ließ. Weitere Zeugen des Geschehens sowie Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Gerlingen, Tel. 07156 9449-0, in Verbindung zu setzen.

Ditzingen-Hirschlanden: Streit eskaliert

Im Hofraum eines Kiosks, der sich in der Max-Eyth-Straße in Ditzingen-Hirschlanden befindet, kam es am Montagnachmittag zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Vermutlich aufgrund verbaler Streitigkeiten gerieten eine 34-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 48 sowie 62 Jahren aneinander. Im Verlauf des Streits gab es ein Gerangel zwischen den drei Personen. Die beiden Männer erlitten hierbei jeweils leichte Verletzungen und das T-Shirt des 48-Jährigen wurde zerrissen. Mitarbeiter einer nahegelegenen Autowerkstatt trennten schlussendlich die Beteiligten voneinander. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten hatte sich die Situation zunächst beruhigt. Bei der weiteren Anzeigenaufnahme verhielt sich der 48-Jährige allerdings aggressiv gegenüber seinem 62 Jahre alten Kontrahenten, woraufhin er zur Ruhe ermahnt werden musste. Letztendlich wurden von allen drei Beteiligten die Personendaten erhoben und der 62-Jährige, aufgrund seiner Verletzungen, mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus dauern die polizeilichen Ermittlungen zu den näheren Umständen des Geschehens noch an.

Korntal-Münchingen: Unfallflucht auf Großmarktparkplatz

Nach einer Unfallflucht, die am Montag zwischen 16:10 Uhr und 16:45 Uhr in der Motorstraße in Korntal verübt wurde, sucht die Polizei nach Zeugen. Vermutlich beim Rangieren beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker einen Toyota, der in der zweiten Parkreihe auf dem Parkplatz eines Großmarktes abgestellt war. Ohne sich anschließend um den angerichteten Sachschaden von rund 2.000 Euro zu kümmern, machte sich der Unbekannte anschließend aus dem Staub. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, melden sich bitte beim Polizeirevier Ditzingen unter der Tel. 07156 4352-0.

Ditzingen: Verkehrsunfall zwischen Motorrollerfahrer und Pkw

Ein 36 Jahre alte Skoda-Lenker hatte am Montag gegen 12.10 Uhr in der Ditzenbrunner Straße in Ditzingen rechts am Fahrbahnrand angehalten, um den entgegenkommenden Verkehr durchfahren zu lassen. Nachdem der 36-Jährige mittels Fahrtrichtungsanzeiger anschließend seine Weiterfahrt signalisiert hatte, setzte er seine Fahrt in Richtung der Straße “Am Stadtpark” fort. Ein nachfolgender 68-jähriger Motorrollerfahrer übersah dies vermutlich aus Unachtsamkeit und wollte an dem Skoda vorbeifahren. Als sich der Motorrollerfahrer auf Höhe des Skoda befand, kam es letztendlich zur Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer. Der 68-Jährige wurde in der Folge von seinem Zweirad geschleudert und stürzte auf den Asphalt. Er erlitt hierbei Verletzungen und musste anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 700 Euro. Die Fahrzeuge blieben trotz Schäden noch fahrbereit.

Schwieberdingen: Unfallflucht

Nach einer Unfallflucht am Montag zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr in der Ludwigsburger Straße in Schwieberdingen sucht das Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042/941-0, noch Zeugen. Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker, der die Ludwigsburger Straße in Richtung Ludwigsburg befuhr, streifte einen Mitsubishi, der in der Bushaltestelle “Schwieberdingen Bosch Tor III” abgestellt war. Die Bushaltestelle wird derzeit nicht bedient, da dort Bauarbeiten durchgeführt werden. Der Unbekannte hinterließ einen Sachschaden von rund 1.500 Euro. Ohne sich um den Unfall zu kümmern, machte er sich davon.

Sachsenheim-Spielberg: Brand einer Weinberghütte

Vermutlich beim Bedienen eines Gasgrills kam es am Montag gegen 12.45 Uhr in einer Weinberghütte nördlich von Spielberg zu einer Verpuffung und anschließend zum Brand der Hütte. Die Freiwillige Feuerwehr Sachsenheim rückte mit vier Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften aus und löschte das Feuer. Die beiden 56 und 79 Jahre alten Männer, die sich vor Ort befanden, wurden glücklicherweise nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen.

Möglingen: Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Ein 28 Jahre alter Radfahrer wurde am Montagnachmittag bei einem Unfall in der Hohenzollernstraße in Möglingen schwer verletzt. Gegen 16.25 Uhr befuhr der Radler die Hohenzollernstraße in Fahrtrichtung Ludwigsburger Straße. Ihm kam schließlich ein 52-jähriger Ford-Lenker entgegen, der nach links in die Hohenstaufenstraße abbiegen wollte und den Radfahrer vermutlich übersah. In der Folge kam es zu einem Zusammenstoß. Der 28-Jährige wurde auf die Motorhaube geschleudert und stürzte dann auf den Asphalt. Der Mann, der einen Helm trug, musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 7.000 Euro.

Kornwestheim: Feuerwehreinsatz in der Jahnstraße

Am Montag gegen 18.00 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei durch die Bewohnerin eines Hauses in der Jahnstraße in Kornwestheim alarmiert. Beim Nachhausekommen hatte die Frau festgestellt, dass ein Rauchmelder in ihrer Wohnung in Betrieb war und dass bereits Rauch nach außen drang. Die Freiwillige Feuerwehr Kornwestheim, die mit 21 Einsatzkräfte und vier Fahrzeugen vor Ort war, löschte den Schmorbrand zügig. Dieser entstand vermutlich aufgrund eines technischen Defekts. In der Wohnung wurde eine automatische Bewässerungsanlage für Pflanzen betrieben. Mutmaßlich kam es beim Betrieb der Anlage zu einem Kurzschluss. Die Wohnung ist weiterhin bewohnbar. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

 

Verbotenes Wendemanöver führt zu schwerem Verkehrsunfall

In Ludwigsburg-Neckarweihingen kam es am Montagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall als ein 33-jähriger Pkw-Fahrer verbotenerweise seinen Wagen auf der Malbücher Straße wendete und dabei mit einem  51-Jährigen, der mit einem motorisierten Dreirad unterwegs war, zusammenkrachte. 

Am Montag befuhr ein 33-jähriger Fahrer einer Mercedes-Benz A-Klasse gegen 17.20 Uhr die Marbacher Straße von Ludwigsburg-Neckarweihingen kommend in Richtung Stadtmitte. An der Einmündung zur Bottwartalstraße wendete der 33-Jährige verbotenerweise, um im Anschluss wieder in Richtung Neckarweihingen zu fahren. Dabei übersah er einen 51-jährigen Fahrer eines Dreirad-Rollers der Marke Piaggio MP 3, der seinerseits ordnungsgemäß von der Stadtmitte kommend in Richtung Neckarweihingen unterwegs war. Im Bereich der Einmündung kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der 51-Jährige kam zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu, die vom Rettungsdienst, der mit einem Einsatzfahrzeug vor Ort war, versorgt wurden. Im Anschluss wurde der Kradlenker in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Während der Verkehrsunfallaufnahme mussten zeitweise beide Richtungsfahrbahnen nach Neckarweihingen gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr wurde währenddessen über die Einmündung Bottwartalstraße abgeleitet. Die Verkehrsregelung erfolgte durch die Polizei. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Die Unfallstelle war gegen 19.30 Uhr geräumt. Aufgrund ausgelaufener Betriebsflüssigkeiten war zudem die Feuerwehr Ludwigsburg mit dem Umweltmobil sowie drei Einsatzkräften vor Ort. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg hatte zeitweise bis zu vier Streifen im Einsatz.

red / Polizei Ludwigsburg