Verkehrsbericht: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 01. Juni

Abelstraße
Es besteht eine Vollsperrung der Abelstraße zwischen dem Schützenplatz und der Kreuzstraße – Anlieger und Andienungsverkehr sind eingeschränkt frei.

Gebiet Altach
Hier besteht voraussichtlich Mitte August eine abschnittsweise Sperrung der Feldwege zwischen der Hirschbergschule und der Kläranlage Eglosheim sowie zwischen der Tammer Straße und der Autobahnmeisterei Ludwigsburg. Die Zufahrt zur Kläranlage und zur Hirschbergschule bleibt eingeschränkt frei; die Zufahrt zur Tammer Straße ist für Anlieger ebenfalls eingeschränkt frei.

Alter Oßweiler Weg
Es besteht bis voraussichtlich Mitte Juli 2020 eine Vollsperrung im Bauabschnitt 1 ab Remsweg bis Alter Oßweiler Weg 42.

Friedrichstraße/Königsallee
Zwischen der Friedrichstraße 48 und der Königsallee 58 kommt es zu Beeinträchtigung im Baustellenbereich. Zudem besteht eine einseitige Sperrung der Friedrichstraße zur Stuttgarter Straße hin. Die Einschränkungen bestehen bis vorrausichtlich Ende Juli.

Gerhart-Hauptmann-Straße 4-8
Auf Höhe der Gebäude Gerhart-Hauptmann-Straße 4 bis 8 wird die Wasser- und Gashauptleitung ausgewechselt, daher ist dieser Bereich bis voraussichtlich Anfang Juni voll gesperrt.

Karl-Hüller-Straße
Es besteht bis voraussichtlich Anfang September eine Vollsperrung der Karl-Hüller-Straße.
 
Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibus-bahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.

Muldenäcker
Es besteht bis etwa Mitte Juni eine Vollsperrung der Straße Muldenäcker – dadurch wird die Schönbeinstraße zur Sackgasse.

Riedstraße
Hier besteht bis voraussichtlich Ende Juli eine Vollsperrung zwischen der Eduard-Krauß-Straße und der Bachstraße.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.   
 
Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Untere Kasernenstraße – Parkplatz Untere Stadt
Der Parkplatz Untere Stadt ist im Zuge der Umgestaltung des Walckerparks bis voraussichtlich April 2021 gesperrt. Im Bereich der Unteren Kasernenstraße, der Oberen Kasernenstraße und der Bietigheimer Straße werden daher die öffentlichen Stellplätze in Anwohnerparkplätze umgewandelt (Bewohnerparkbereich 1).

Waldäcker III
Hier sind temporäre Einschränkungen bei der Nutzung des Radweges entlang der Schwieberdinger Straße möglich. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Corona in Ludwigsburg: Landratsamt meldet seit 48 Stunden keine Neuinfektionen

Das Landratsamt in Ludwigsburg hat den zweiten Tag hintereinander null Neuinfizierte gemeldet. Somit ist innerhalb der letzten 48 Stunden kein weiterer Fall Corona-Fall hinzugekommen. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg bleibt somit bei mindestens 1.767 (Stand: 01. Juni 20, 17.00Uhr). Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.673 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 1,5 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem festgelegten Grenzwert von 50.

Wie ist die Lage in Baden-Württemberg?

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg haben am Pfingstmontag (01. Juni) rund 14 Corona-Neuinfizierte binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise mindestens 34.769 in Baden-Württemberg nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt. Gestern wurden 19 Fälle gemeldet. Ungefähr 31.912 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium innerhalb von 24 Stunden um 6 auf insgesamt 1.758 an.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird vom Robert-Koch-Institut mit R 1,13 (Stand: 01. Juni – 19Uhr) angegeben. Gestern lag der Wert bei 0,85.

Darüber hinaus wurde dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Ortenaukreis insgesamt 6 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.758 an. Unter den Verstorbenen waren 996 Männer und 762 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona-Ticker: Null Neuinfizierte im Kreis Ludwigsburg

Das Landratsamt in Ludwigsburg hat am Sonntag (31. Mai) null Neuinfizierte gemeldet. Somit ist innerhalb von 24 Stunden kein weiterer Fall hinzugekommen. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg bleibt somit bei mindestens 1.767 (Stand: 31. Mai 20, 17.00Uhr). Auch letzte Woche Sonntag (24. Mai) wurden null Neufinfizierte gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.673 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 1,6 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem festgelegten Grenzwert von 50.

Lage in Baden-Württemberg:

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg haben am Sonntag (31. Mai.) rund 19 Corona-Neuinfizierte binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise mindestens 34.755 in Baden-Württemberg nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt. Gestern wurden 28 Fälle gemeldet. Ungefähr 31.858 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium innerhalb von 24 Stunden um 1 auf insgesamt 1.752 an.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird vom Robert-Koch-Institut mit R 0,85 (Stand: 31. Mai – 19Uhr) angegeben. Gestern lag der Wert bei 1,03.

Darüber hinaus wurde dem Landesgesundheitsamt heute aus dem Landkreis Sigmaringen insgesamt ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.752 an. Unter den Verstorbenen waren 995 Männer und 757 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

„Alltagshelden“ der Corona-Krise geehrt

Um allen Alltagshelden, die während der aktuellen Situation rund um das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 mit hohem Einsatz arbeiten, nicht nur akustisch „Danke zu sagen“, sondern diesen Menschen auch etwas zu schenken, riefen die MHP RIESEN Ludwigsburg im April die RIESEN-Helden-Kampagne ins Leben. Gemeinsam mit der Stadt Ludwigsburg hat sich der Klub eine Auszeichnung dieser Menschen als RIESEN-Helden zum Ziel gesetzt – und möchte hierdurch dem medizinischen Personal, Ordnungskräften, Supermarkt-Angestellten und vielen weiteren Personen im Namen der gesamten RIESEN-Familie von gelbem Herzen Danke sagen.

Nach zahlreichen Einsendungen und Vorschlägen, war es schließlich am heutigen Nachmittag soweit, die ersten Alltagshelden auszuzeichnen. Markus Buchmann und Lukas Robert von den MHP-Riesen ehrten, gemeinsam mit Alexander Tsongas, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation und Marketing der RKH Kliniken, einhundert Mitarbeiter des Klinikums Ludwigsburg und ernannten sie damit auch formal zu RIESEN-Helden. Mit besagter Auszeichnung geht auch eine Einladung in die MHPArena einher, sobald wieder mit einem normalen Spielbetrieb mit Zuschauern zu rechnen ist. Denn der Klub lädt alle ausgezeichneten RIESEN-Helden und eine Begleitperson in der kommenden Spielzeit zu einem Pflichtspiel-Besuch ins größte Wohnzimmer der Barockstadt ein.

„Mit dieser Geste möchten wir uns bei den RIESEN-Helden des Klinikums für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken und ihnen ein Zeichen der Anerkennung schenken“, erläuterte Buchmann die Beweggründe im Rahmen der Auszeichnung.

„Es tut unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, für ihren großen und vorbildlichen Einsatz in diesen schweren Zeiten der COVID-19-Pandemie diese Anerkennung und Wertschätzung zu bekommen“, freute sich Tsongas.

Möglich gemacht wird die RIESEN-Helden-Kampagne, die auch in den kommenden Wochen und Monaten weiterlaufen wird, durch zahlreiche Unterstützer, die durch den Erwerb symbolischer Tickets, der Aktion Leben eingehaucht haben. Die MHP RIESEN Ludwigsburg stocken die Zahl der gekauften Helden-Tickets am Ende der Aktion auf die nächsten vollen Hundert auf. Entsprechend zählt jedes einzelne Sitzplatz-Ticket.

red

Corona im Land und der Region: 28 Neuinfizierte innerhalb 24Stunden

Innerhalb von 24 Stunden hat das Gesundheitsamt in Ludwigsburg drei Neuinfizierte gemeldet. Das hat am Samstag (30. Mai) das Landratsamt mitgeteilt. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg steigt damit auf mindestens 1.767 (Stand: 30. Mai 20, 17.00Uhr). Letzte Woche Samstag (23. Mai) wurde lediglich ein Neufinfizierter gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.667 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 1,6 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem festgelegten Grenzwert von 50.

Lage in Baden-Württemberg:

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg haben am Samstag (30. Mai.) rund 28 Corona-Neuinfizierte binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise mindestens 34.736 in Baden-Württemberg nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt. Gestern wurden 66 Fälle gemeldet. Ungefähr 31.803 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium innerhalb von 24 Stunden um 2 auf insgesamt 1.751 an.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird vom Robert-Koch-Institut mit R 1,03 (Stand: 30. Mai – 19Uhr) angegeben. Gestern lag der Wert bei 0,76.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Ortenaukreis und Reutlingen insgesamt 2 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.751 an. Unter den Verstorbenen waren 994 Männer und 757 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Was in Ludwigsburg und in der Region los war

A 81/Pleidelsheim: Lkw-Fahrer fährt in die Leitplanken

Vermutlich aufgrund eines akuten medizinischen Notfalls ist der Fahrer eines polnischen Sattelzuges am Freitagvormittag gegen 10:15 Uhr auf der A 81 Stuttgart-Heilbronn auf Höhe der Anschlussstelle Pleidelsheim in die Leitplanken links der Fahrbahn gefahren. Das Fahrzeug stand anschließend schräg auf dem linken und mittleren Fahrstreifen. Der Fahrer wurde an der Unfallstelle notärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Sattelzug konnte von der Feuerwehr im Anschluss weggefahren werden. Die Feuerwehren aus Möglingen, Ludwigsburg und Freiberg waren mit insgesamt 23 Einsatzkräften vor Ort. Um 12:00 Uhr war die Fahrbahn wieder frei. Dazwischen Staute sich der Verkehr auf etwa fünf Kilometern.

Freiberg am Neckar – Beihingen: Jugendlicher beschädigt Pkw – Zeugen gesucht

Am Donnerstag beschädigte ein Jugendlicher gegen 16:15 Uhr einen Pkw in der Heutingsheimer Straße in Freiberg am Neckar – Beihingen und entfernte sich vom Tatort ohne nach dem verursachten Schaden zu schauen. Ein 47-Jähriger fuhr in Beihingen mit seinem Dacia über die Heutingsheimer Straße in Richtung der Memelstraße, als ihm aus der Gegenrichtung auf seiner Seite der Jugendliche mit einem Fahrrad entgegenkam. Nachdem der 47-Jährige angehalten hatte, fuhr der Jugendliche zwischen dem Dacia und einer Gartenmauer hindurch, beschädigte den Außenspiegel und die Lackierung und stützte sich zudem mit einem Schuh an dem Dacia ab. Anschließend setzte er seine Fahrt fort. Der Jugendliche wird als etwa 13 bis 15 Jahre alt mit dunklem Teint beschrieben. Er ist etwa 140 bis 150 Zentimeter groß, hat schwarze, kurze und glatte Haare und trug ein T-Shirt, eine graue Jogginghose und Turnschuhe. Er fuhr mit einem Mountainbike mit rundem Vorderlicht und Schutzblechen. Das Polizeirevier Marbach am Neckar bittet Zeugen, die Angaben zu dem Jugendlichen machen können, sich unter Tel. 07144 900 0 zu melden.

L1127 / Affalterbach: Unfall beim Überholen – 40.000 Euro Sachschaden

40.000 Euro Sachschaden forderte am Donnertagabend gegen 23:15 Uhr ein Überholvorgang auf der Landesstraße 1127 bei Affalterbach. Der 28-jährige Fahrer eines BMW wollte aus Richtung Affalterbach kommend nach einem Kreisverkehr noch im Überholverbot zwei vorausfahrende Fahrzeuge überholen. Den Überholvorgang musste er dann wegen des Gegenverkehrs abbrechen. In der Folge stieß er mit dem Opel einer 27-Jährigen zusammen und verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Beide Fahrzeuge landeten im Grünstreifen. Am BMW entstand ein Sachschaden von etwa 36.000 Euro. Der Schaden am Opel wurde auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Ludwigsburg: Motorradfahrer schwer verletzt

Schwere Verletzungen hat sich ein 21-jähriger Motorradfahrer am Donnerstag gegen 17:45 Uhr bei einem Unfall in der Martin-Luther-Straße zugezogen. Beim Abbiegen von der Hoferstraße beschleunigte seine Maschine aus noch ungeklärter Ursache plötzlich stark, so dass er nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die schmiedeeiserne Tür eines Hauseingangs prallte. Der 21-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An der Harley-Davidson entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro. Zur Feststellung möglicher technischer Mängel wurde die Maschine von der Polizei sichergestellt. Ein Sachverständiger wird die Harley-Davidson untersuchen.

Ludwigsburg: Tatverdächtiger nach Unfallflucht in Ludwigsburg ermittelt

Nachdem ein Zeuge am Freitag gegen 8:10 Uhr einen Unfall beim Ausparken auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg beobachtet hatte, konnte die Polizei den Unfallverursacher schnell ermitteln. Den bisherigen Ermittlungen nach hatte ein 70-Jähriger in seinem Audi beim Ausparken einen dort abgestellten Opel beschädigt. Der 70-Jährige konnte dann von Polizeibeamten an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Die Sachschäden wurden beim Opel auf etwa 5.000 Euro und beim Audi auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona im Land und der Region: Ministerium meldet 66 Neuinfizierte

Innerhalb von 24 Stunden hat das Gesundheitsamt in Ludwigsburg zwei Neuinfektionen gemeldet. Das hat am Freitag (29. Mai) das Landratsamt mitgeteilt. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg steigt damit auf mindestens 1.764 (Stand: 29. Mai 20, 17.00Uhr). Letzte Woche Freitag (22. Mai) wurde lediglich ein Neufinfizierter gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.663 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 1,3 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem festgelegten Grenzwert von 50.

Lage in Baden-Württemberg:

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg haben am Freitag (29. Mai.) rund 66 Corona-Neuinfizierte binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise mindestens 34.708 in Baden-Württemberg nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt.  Gestern wurden 67 Fälle gemeldet. Ungefähr 31.721 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg laut dem Sozialministerium innerhalb von 24 Stunden um 6 auf insgesamt 1.749 an.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird vom Robert-Koch-Institut mit R 0,76 (Stand: 29. Mai – 19Uhr) angegeben. Gestern lag der Wert auch bei 0,76.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Esslingen, Neckar-Odenwald-Kreis, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen und Schwäbisch Hall insgesamt 6 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.749 an. Unter den Verstorbenen waren 993 Männer und 756 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Steigende Immobilien-Preise auch im Speckgürtel – Ludwigsburg auf Spitzenplätzen

Die Richtung auf dem Immobilienmarkt ist nach wie vor eindeutig. Es geht fast überall in Deutschland deutlich nach oben. Und zwar nicht nur in den Metropolen, sondern auch im erweiterten Speckgürtel drumherum.

Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise beim Portal Immowelt zeigt, dass in 85 von 100 untersuchten mittelgroßen Städten die Angebotspreise steigen, in mehr als der Hälfte sogar im zweistelligen Prozentbereich. Vor allem Städte in der Nähe von Ballungsräumen und mit guter Verkehrsanbindung sind betroffen, weil dort auch Pendler nach Wohnungen suchen.

So sind in Aschaffenburg die Preise für Eigentumswohnungen um 34 Prozent von 2.620 Euro auf 3.500 Euro pro Quadratmeter gestiegen. „Eine kräftige Verteuerung von Wohnungen lässt sich auch in Mittelstädten rund um den Ballungsraum Köln beobachten“, heißt es in der Auswertung. In Langenfeld im Rheinland etwa kletterten die Preise um 33 Prozent auf 3.410 Euro und in Pulheim um 29 Prozent auf 2.910 Euro. Euskirchen legt um 27 Prozent auf 2.240 Euro zu und Hürth um 26 Prozent auf 3.470 Euro.

Noch teurer ist es rheinaufwärts: Vier der fünf teuersten Mittelstädte der Analyse liegen in Baden-Württemberg – mit weiter steigender Tendenz: In Konstanz, der teuersten Stadt der Analyse, erhöht sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis um zwölf Prozent auf 4.930 Euro, in Ludwigsburg um 20 Prozent auf 3.960 Euro. Auch in Tübingen (3.920 Euro, plus fünf Prozent) und Friedrichshafen (3.850 Euro, plus sechs Prozent) müssen Immobilienkäufer aktuell mehr bezahlen als 2018.

Doch nicht überall haben sich Eigentumswohnungen verteuert. „In 14 Mittelstädten ist sogar ein Rückgang zu verzeichnen“, so die Experten. Im hochpreisigen Landshut bei München scheine das Niveau bei 3.820 Euro (minus zwei Prozent) vorerst ausgereizt, ebenso in Norderstedt vor den Toren Hamburgs bei 3.050 Euro (minus vier Prozent).

Mit Quadratmeterpreisen unter 1.000 Euro können Immobilienkäufer in mittelgroßen Städten im Osten rechnen: Plauen (560 Euro), Görlitz (720 Euro) und Zwickau (840 Euro) zählen zu den günstigsten Städten der Analyse.

Rudolf Huber

 

Polizisten werden bei Corona-Kontrolle beleidigt und mit Steinen angegriffen

Bei einer Corona-Kontrolle am Donnerstagabend in Remseck am Neckar kam es gegenüber Polizeibeamten zu aggressivem Verhalten. Insgesamt acht Streifenbesatzungen und zwei Diensthunde musste die Polizei dabei einsetzen. Das berichtet die Polizei in einer Pressemeldung.

Zunächst hatte eine Streifenbesatzung gegen 21:20 Uhr bei den Parkbänken oberhalb des Neckarstrandes eine achtköpfige Personengruppe angetroffen. Während vier Personen bei Erkennen der Polizei die Flucht ergriffen, wurden die anderen vier überprüft und im Anschluss zum Verlassen des Platzes aufgefordert, so die Polizei. Eine halbe Stunde später hatte sich die gesamte Gruppe wieder am Neckarstrand niedergelassen und bei einer erneuten Kontrolle mit Unterstützung von Beamten der Polizeihundeführerstaffel konnten auch die zuvor Geflüchteten nicht mehr davonlaufen. Jetzt mussten sich die eingesetzten Beamten von einem 28-Jährigen als „Hurensöhne“ und „verfickte Nazis“ beschimpfen lassen, heißt es in dem Bericht weiter.

Bei einer weiteren Kontrolle gegen 23.00 Uhr wurden wiederum Mitglieder dieser Gruppe angetroffen und ein 21-Jähriger verhielt sich derart aggressiv, dass er zunächst Boden gebracht werden musste. Nachdem ein 24-Jähriger dabei die polizeilichen Einsatzmaßnahmen mit seinem Handy gefilmt hatte und von den Beamten darauf angesprochen wurde, griff sie der 21-Jährige erneut von hinten an und flüchtete dann in Richtung der Fußgängerbrücke über den Neckar. Dort konnte er letztlich überwältigt und mit einer Handschließe gefesselt werden, gibt die Polizei an. Während die Polizisten mit dem Festgenommenen auf Verstärkung warteten, wurden sie von Unbekannten aus einem Gebüsch heraus mit größeren Steinen beworfen. Einer der Steine verfehlte den Kopf eines Polizisten nur knapp, ein weiterer traf den 21-Jährigen am Rücken. Die Steinewerfer flüchteten unerkannt.

Die Tatverdächtigen werden sich wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und Beleidigung verantworten müssen. Daneben würden acht Verstöße gegen die Corona-Verordnung angezeigt.

red / Polizei Ludwigsburg

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Vaihingen/Enz: 58-jährige Frau wird Opfer von Betrügern

Einer angeblichen Wahrsagerin ist eine 58-jährige Frau aus Vaihingen/Enz aufgesessen. Über einen osteuropäischen Fernsehsender war sie Anfang Mai auf die Betrügerin aufmerksam geworden, die in der Folge eine ganze Reihe telefonischer „Heilbehandlungen“ durchführte. Diese „Behandlungen“ wurden sowohl per Internet-Überweisung in die Ukraine als auch durch direkte Geldübergaben an Komplizen der Wahrsagerin bezahlt, die jeweils mit einem Auto mit tschechischem Kennzeichen vorfuhren und denen die 58-Jährige den polizeilichen Ermittlungen zufolge mehrere Zehntausend Euro aushändigte. Am 29. Mai wurden Angehörige auf den bandenmäßigen Betrug aufmerksam und verständigten die Polizei.

Ludwigsburg: Brand in Lagerraum eines Autohauses

Ein mutmaßlich durch Selbstentzündung von ausgelaufenem Bremsenreiniger entstandene Brand in einem Lagerraum eines Autohauses in der Schwieberdinger Straße hat am Freitagnachmittag für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Mitarbeiter entdeckten den Brand gegen 12:30 Uhr und alarmierten sofort die Feuerwehr.Alle Mitarbeitenden verließen daraufhin unverletzt das Gebäude. Die Feuerwehr Ludwigsburg, die mit acht Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort war, hatte den Brand schnell gelöscht, lüftete den betroffenen Bereich und die Mitarbeiter des Autohauses konnten ihre Arbeit gegen 13:30 Uhr wieder aufnehmen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf etwa 20.000 Euro.

Bietigheim-Bissingen: Einbruch in Bürohaus

Unbekannte Täter haben sich in der Nacht zum Freitag auf noch ungeklärte Art und Weise Zugang u einem mehrstöckigen Bürogebäude in der Laiernstraße in Bietigheim verschafft. Auf der Suche nach Bargeld durchsuchten sie auf verschiedenen Ebenen die Büros und hebelten in einem der Räume eine Geldkassette auf. Mit mehreren Hundert Euro Bargeld suchten sie anschließend das Weite. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, entgegen.

Ludwigsburg: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt die Polizei in Ludwigsburg gegen zwei 23 und 27 Jahre alte Männer. Am frühen Freitagmorgen gegen 03:35 Uhr waren sie von einem Zeugen beobachtet worden, wie sie in der Wilhelmstraße Elemente eines Bauzauns aus der Körnerstraße quer über die gesamte Fahrbahn aufbauten. Polizeibeamte trafen die alkoholisierten Tatverdächtigen vor Ort an.

Ludwigsburg: Beim Kochen eingeschlafen

Eine Anwohnerin der Neckarstraße in der Oststadt ist am Donnerstagabend beim Kochen eingeschlafen und auf dem Herd stehendes Essen sorgte gegen 20:15 Uhr für einen Feuerwehreinsatz. Nachbarn hatten Rauchentwicklung bemerkt und die alarmierte Feuerwehr kam mit 22 Einsatzkräften zum Brandort. Größere Schäden sind jedoch nicht entstanden und das Haus war nach Durchlüftung wieder bewohnbar. Personen kamen nicht zu Schaden.

Bieitigheim-Bissingen:

Wegen versuchter räuberischer Erpressung ermittelt die Kriminalpolizei Ludwigsburg gegen drei noch unbekannte Jugendliche. Sie waren am Donnerstag gegen 18:15 Uhr einem 16-Jährigen vom Japangarten aus durch die Unterführung der Farbstraße in Richtung Pforzheimer Straße gefolgt, wo sie ihn zur Herausgabe von Bargeld aufforderten. Als sich ein Mann der Situation näherte, bat ihn der 16-Jährige um Hilfe. Der noch unbekannte Zeuge ging jedoch zunächst weiter und einer der Jugendlichen drohte dem 16-Jährigen nunmehr einen Messerstich an, ohne jedoch eine entsprechende Waffe zu zeigen. Als der Zeuge dann aber stehenblieb und sich umdrehte, ergriff das Trio die Flucht.

Die Täter wurden der Polizei wie folgt beschrieben:

1. 15-16 Jahre alt, 180cm groß und schlank, kurze hellblonde Haare. Trug ein weißes T-Shirt, eine kurze schwarze Hose und eine Sonnenbrille

2. Gleiches Alter, 175 cm groß, dunklerer Teint, Trug eine blaue Adidas-Fischermütze, eine dunkelblaue Bomberjacke, ein dunkelblaues T-Shirt und eine dunkle Jogginghose.

3. Gleiches Alter, ca. 170 cm groß. Trug eine braune Fischermütze, eine braune Stoffjacke und eine braune lange Hose.

Der beschriebene Zeuge und Personen, die Hinweise zur Identität der Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ludwigsburg, Tel. 07141 18-9, zu melden.

Quelle: Polizei Ludwigsburg