27°

Corona: Neuinfizierten-Zahlen für Ludwigsburg und Baden-Württemberg

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf 1.634 (Stand: 29.04.20, 17.00Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme um 10 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 8 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 60 mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Das sind zwei mehr als gestern. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.286 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Mittwoch (29. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 183 auf mindestens 31.406 angestiegen. Gestern wurden noch 229 Neuinfizierte gemeldet. Ungefähr 22.241 Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um weitere 47 auf insgesamt 1.354 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Mittwochabend bekannt.

1.354 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Calw, Esslingen, Freudenstadt, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Ortenaukreis, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rottweil, Tübingen und Tuttlingen sowie aus den Städten Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart insgesamt 47 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.354 an. Unter den Verstorbenen waren 790 Männer und 564 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

So stark sind die Corona-Zahlen innerhalb einer Woche gestiegen

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt und mit den Zahlen vom 21.04. verglichen. (Stand: 28.04. / 22.30 Uhr – Zahlen können abweichen)

Land / Bundesland / Landkreis Infizierte (Diff. 21.04.) Todesfälle Genesene
Deutschland 159.431 (+11.205)  6.215 (+1.191) 117.400 (+22.200)
Baden-Württemberg  31.406  (2.613) 1.307 (+245) 21.706  (4.661)
Landkreis Ludwigsburg 1.624 (+129)  58 (+11) 1.261 (+207)
Weltweit 3.094.829 (+548.302) 215.461 (+39.649) 920.044 (+241.487)
Quellen: Johns-Hopkins-University /
Sozialministerium Baden-Württemberg / Landratsamt Ludwigsburg

red

Corona-Virus: Aktuelle Zahlen für Ludwigsburg und Baden-Württemberg

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf 1.624 (Stand: 28.04.20, 17.00Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme von 8 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 3 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 58 mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Das sind vier mehr als gestern. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.261 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Dienstag (28. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 229 auf mindestens 31.406 angestiegen. Gestern wurden noch 160 Neuinfizierte gemeldet. Ungefähr 21.706 Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um weitere 38 auf insgesamt 1.307 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Dienstagabend bekannt.

1.307 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Biberach, Breisgau-Hochschwarzwald, Calw, Esslingen, Heidenheim, Heilbronn, Konstanz, Lörrach, Ludwigsburg, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rottweil, Schwäbisch Hall und Zollernalbkreis sowie aus der Stadt Baden-Baden insgesamt 38 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.307 an. Unter den Verstorbenen waren 768 Männer und 539 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona: Immer weniger Menschen infizieren sich

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf 1.616 (Stand: 27.04.20, 17.00Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme von 3 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 6 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 54 (+3) mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.261 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Montag (27. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 160 auf mindestens 31.177 angestiegen. Gestern wurden noch 278 Neuinfizierte gemeldet. Unter den übermittelten COVID-19-Fällen, war für 1.658 Personen angegeben, dass sie in medizinischen Einrichtungen tätig sind. Zu den Einrichtungen zählen zum Beispiel Krankenhäuser, Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und Rettungsdienste. Ungefähr 21.126 Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um 20 weitere auf insgesamt 1.269 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Montagabend bekannt.

1.269 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Böblingen, Calw, Enzkreis, Esslingen, Freudenstadt, Göppingen, Hohenlohekreis, Lörrach, Neckar-Odenwald-Kreis, Rems-Murr-Kreis und Zollernalbkreis sowie aus den Städten Mannheim und Stuttgart insgesamt 20 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.269 an. Unter den Verstorbenen waren 754 Männer und 515 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:
Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Wahl in Murr: Torsten Bartzsch bleibt Bürgermeister

Torsten Bartzsch bleibt für weitere acht Jahre Bürgermeister der Gemeinde Murr im Landkreis Ludwigsburg. Der parteilose Bartzsch, der seit 2012 Rathauschef in Murr ist, hat die Wahl am 26. April noch deutlicher als vor acht Jahren für sich entscheiden können. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,57 Prozent bzw. 2.959 Stimmen wurden abgegeben.

Der 42-Jährige wurde am Sonntag mit 95,36 Prozent der Stimmen als Bürgermeister bestätigt. Die beiden anderen Kandidaten Ulrich Raisch (2,2%) und Samuel Speitelsbach (1,0%) landeten deutlich abgeschlagen hinter Bartzsch. Der Diplom-Verwaltungswirt Bartzsch hatte bereits bei seiner Wahl zum Rathauschef im April 2012 mehr als 72 % der abgegebenen Stimmen erhalten und konnte somit sein Ergebnis im Vergleich beachtlich steigern.

Verkehrsbericht: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 27. April

Abelstraße
Es besteht eine Vollsperrung der Abelstraße zwischen dem Schützenplatz und der Kreuzstraße – Anlieger und Andienungsverkehr sind eingeschränkt frei.

Danziger Straße
Hier besteht zwischen der Egerländer Straße und der Friedrichstraße bis etwa Anfang Mai eine Einbahnstraßenregelung: die Ausfahrt in die Friedrichstraße ist möglich, eine Umleitung in die Gegenrichtung ist ausgeschildert.

Hochberger Straße
Der Radweg ist im Bereich der Hochberger Straße 155 bis 165 gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert. Der Fußgängerverkehr eingeschränkt möglich.
 
Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibus-bahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.

Muldenäcker
Es besteht bis etwa Anfang Mai 2020 eine Vollsperrung der Straße Muldenäcker – dadurch wird die Schönbeinstraße zur Sackgasse.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.                                      
 
Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Untere Kasernenstraße – Parkplatz Untere Stadt
Der Parkplatz Untere Stadt ist im Zuge der Umgestaltung des Walckerparks bis voraussichtlich April 2021 gesperrt. Im Bereich der Unteren Kasernenstraße, der Oberen Kasernenstraße und der Bietigheimer Straße werden daher die öffentlichen Stellplätze in Anwohnerparkplätze umgewandelt (Bewohnerparkbereich 1).

Waldäcker III
Hier sind temporäre Einschränkungen bei der Nutzung des Radwegs entlang der Schwieberdinger Straße möglich. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Stadt erweitert Notbetreuung für Kinder

Die Stadt Ludwigsburg startet am Montag, 27. April, aufgrund der Vorgaben des Landes Baden-Württemberg eine erweiterte Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen und den Schulen.

Bislang durften nur Kinder die Notbetreuung besuchen, bei denen mindestens ein Elternteil in einem sogenannten systemrelevanten Beruf arbeitet – zum Beispiel als Ärztin, Krankenpfleger oder Polizist. Jetzt hat das Land den Berechtigtenkreis deutlich erweitert: Wenn beide Erziehungsberechtigte berufstätig sind, für ihren Arbeitgeber unabkömmlich und ihre Arbeit nicht von zuhause erledigen können, gehören sie zum Kreis der Anspruchsberechtigten. Zudem müssen sie eine Begründung vorlegen, warum sie die Betreuung der Kinder nicht durch Familie, Freunde oder anderweitig abdecken können. Das Gleiche gilt für Alleinerziehende. Die Schulkindbetreuung wurde außerdem auf die siebten Klassen ausgedehnt.

Wichtig ist aber: Sollten die Plätze in der Notbetreuung nicht für alle Kinder mit Anspruch ausreichen, entscheidet die Stadt Ludwigsburg nach den Vorgaben des Landes, welche Kinder bevorzugt aufgenommen werden. Grundsätzlich haben Kinder Vorrang, die auch bislang schon notbetreut werden durften – bei denen also ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur mit Präsenzpflicht arbeitet. Außerdem bevorrechtigt sind Kinder, die im Haushalt eines Alleinerziehenden oder einer Alleinerziehenden leben, oder deren Kindeswohl gesichert werden muss – zum Beispiel, wenn sie in schwierigen Familienverhältnissen leben.

Wie bislang wird ein Kind in seiner gewohnten Kita oder Schule betreut. Ein vorübergehender Wechsel in eine andere Einrichtung ist nicht möglich. Die Eltern melden ihr Kind direkt bei ihrer Betreuungseinrichtung oder Schule für die Notbetreuung an. Das zentrale Platzmanagement läuft aber über die Stadt Ludwigsburg, auch wenn das Kind zum Beispiel in einer kirchlichen oder privaten Kindertageseinrichtung betreut wird. Damit wird gewährleistet, dass alle Anmeldungen stadtweit einheitlich geprüft und genehmigt werden.

Die Stadtverwaltung wird prüfen, ob die Eltern tatsächlich unabkömmlich bei ihrer Arbeit sind und eine Präsenzpflicht für sie besteht. Nach Prüfung ihres Antrags erhalten die Erziehungsberechtigten eine schriftliche Entscheidung der Stadt, ob das Kind aufgenommen werden kann. Alle Platzzusagen können aufgrund der Vorrangigkeit bestimmter Gruppen aber nur auf Widerruf erteilt werden.

Für Ersten Bürgermeister Konrad Seigfried hat die Neuregelung des Landes zwei Seiten: „Zum einen ist es natürlich positiv, dass wesentlich mehr Eltern bei der Kinderbetreuung entlastet werden. Da werden Familien unterstützt. Aber wenn wieder viele Kinder betreut werden, steigen die Risiken einer Ansteckung.“ Renate Schmetz, Leiterin des Fachbereichs Bildung und Familie, erläutert: „Für Kinder, insbesondere kleine Kinder, ist es schwer, die nötigen Abstände einzuhalten. Bei Säuglingen ist der Entzug von Nähe schlicht nicht möglich.“

Für die Notbetreuung hat das Land vorgegeben, dass die Gruppen maximal halb so groß sein dürfen wie in normalen Zeiten. Das sind bei den Krippenkindern dann maximal fünf Kinder, im Kindergarten zehn, in den Grundschulen 14 und in den weiterführenden Schulen maximal 15 Kinder. Und die Gruppen müssen räumlich getrennt werden. Viele Einrichtungen, auch in Ludwigsburg, haben große Räumlichkeiten für offene Konzepte, aber zu wenig einzelne Räume, um Gruppen räumlich zu trennen. Außerdem gibt es Einrichtungen, in denen viele Erzieherinnen und Erzieher arbeiten, die zur Risikogruppe gehören – also über 60 Jahre alt oder mit einer relevanten Vorerkrankung. Diese werden nach Möglichkeit nicht für die Notbetreuung eingesetzt.

„Wir haben normalerweise 4100 Kita-Plätze in Ludwigsburg, im Notbetrieb dürften wir rein rechnerisch etwa 2000 anbieten. Wir gehen aber – aufgrund der Rückmeldungen aus den einzelnen Kitas – momentan davon aus, dass wir 1200 Plätze zur Verfügung haben“, so Konrad Seigfried. In der Schulkindbetreuung sind es in der Notbetreuung 570 Plätze, regulär 2.800 Plätze. Wie viele der Plätze tatsächlich benötigt werden, wird sich ab der kommenden Woche zeigen, wenn ein Großteil der Anträge eingegangen ist. „Schon jetzt sehen wir, dass die Nachfrage sehr groß ist“, sagt Renate Schmetz.

Die regulären Kita-Gebühren wurden für den April nicht mehr erhoben. Das ist auch für den Mai geplant. Seither fielen auch für die Notbetreuung keine Kosten an. Mit der erweiterten Notbetreuung ab Montag, 27. April, fallen nun aber Gebühren an – und zwar 10 Euro pro Tag. Sofern die Betreuung weniger als fünf Stunden umfasst, sind es nur fünf Euro. „Auf jeden Fall werden die Eltern nicht mehr für die Notbetreuung bezahlen müssen als sie bisher monatlich entrichtet haben“, so Erster Bürgermeister Konrad Seigfried.

Rettungssanitäter im Einsatz in Ludwigsburg angefahren und verletzt

Von der Wilhelm-Nagel-Straße wollte der Fahrer eines VW-Transporter am Samstagmorgen die Ludwigsburger Straße überqueren, um geradeaus in die Lichtenbergstraße zu fahren. Dabei missachtete der 54-Jährige gegen 10:10 Uhr die Vorfahrt eines Ford C-Max, dessen 65 Jahre alter Fahrer in Richtung Uferstraße unterwegs war und einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Durch den Aufprall zog sich die 64-Jährige Beifahrerin im Ford leichte Verletzungen an der Hand zu, die an der Unfallstelle von einer Rettungswagenbesatzung behandelt wurden. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 7.500 Euro. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Kurz nach dem Eintreffen des Rettungswagens näherte sich ein Audi A2 der Unfallstelle. Der 86 Jahre alte Audi-Fahrer wollte dabei von der Uferstraße kommend links an dem mit Blaulicht abgestellten Rettungswagen vorbeifahren. Hierbei übersah er wohl einen auf der Fahrbahn stehenden, 33 Jahre alten Notfallsanitäter und touchierte ihn am Bein, wobei sich dieser leichte Verletzungen zuzog. Am Fahrzeug des 86-Jährigen entstand kein Schaden.

Corona: Aktuelle Zahlen für Ludwigsburg und Baden-Württemberg

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf 1.613 (Stand: 26.04.20, 17.00Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme von 6 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 34 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 51 mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.235 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Sonntag (26. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 278 auf mindestens 31.017 angestiegen. Unter den übermittelten COVID-19-Fällen, war für 1.637 Personen angegeben, dass sie in medizinischen Einrichtungen tätig sind. Zu den Einrichtungen zählen zum Beispiel Krankenhäuser, Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und Rettungsdienste. Ungefähr 20.701 Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um 12 weitere auf insgesamt 1.249 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Sonntagabend bekannt.

1.249 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Calw, Göppingen, Rastatt, Rottweil, Schwäbisch Hall, Schwarzwald-Baar-Kreis und Waldshut sowie aus der Stadt Freiburg insgesamt 12 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.249 an. Unter den Verstorbenen waren 741 Männer und 508 Frauen. Das Alter lag zwischen 36 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:
Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Aktuelle Zahlen zum Corona-Virus für Ludwigsburg

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf 1.607 (Stand: 25.04.20, 16.05Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme von 34 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 35 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 51 mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.207 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Samstag (25. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 370 auf mindestens 30.739 angestiegen. Unter den übermittelten COVID-19-Fällen, war für 1.608 Personen angegeben, dass sie in medizinischen Einrichtungen tätig sind. Zu den Einrichtungen zählen zum Beispiel Krankenhäuser, Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und Rettungsdienste. Ungefähr 20.032  Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um 34 weitere auf insgesamt 1.237 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Samstagabend bekannt.

1.237 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Biberach, Böblingen, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Enzkreis, Esslingen, Lörrach, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rottweil, Schwäbisch Hall, Schwarzwald-Baar-Kreis, Tübingen, Tuttlingen und Waldshut sowie aus der Stadt Baden-Baden insgesamt 34 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.237 an. Unter den Verstorbenen waren 733 Männer und 504 Frauen. Das Alter lag zwischen 36 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:
Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red