Restaurantbesuch endet in Gewahrsamnahme: 35-Jähriger pöbelt Gäste an

Für einen uneinsichtigen 35 Jahre alten Mann endete der Dienstagabend in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Ludwigsburg. Der 35-Jährige pöbelte gegen 22.00 Uhr die Gäste sowie die Angestellten eines Restaurants in der Seestraße an.

Vermutlich um ihn zur Räson zu bringen, soll ein 69 Jahre alter Gast versucht haben ihm eine Ohrfeige zu geben, was jedoch misslang. Im Zuge dessen wurde die Polizei alarmiert. Aufgrund seines vorausgegangenen rüpelhaften Verhaltens und da der 35-Jährige mutmaßlich alkoholisiert war, erteilten ihm die Polizeibeamten einen Platzverweis für den Innenstadtbereich. Noch während die Polizisten die Anzeige wegen versuchter Körperverletzung gegen den 69-Jährigen aufnahmen, bemerkten sie den 35-Jährigen im Nahbereich. Dieser gab vor, abgeholt zu werden, so dass die Polizisten ihm das Warten zugestanden. Allerdings gaben sie ihm ebenfalls zu verstehen, dass ein Nichtbefolgen des Platzverweises mit der Gewahrsamnahme enden könne. Schließlich entdeckten die Beamten, als sie die Tatörtlichkeit mit dem Streifenwagen ein weiteres Mal überprüften, den 35 Jahre alten Mann erneut. Wieder provozierte er Passanten und Gäste des Restaurants, so dass er letztlich in Gewahrsam genommen wurde. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten eine kleinere Menge Betäubungsmittel auf. Der 35-Jährige musste bis Mittwochmorgen in der Gewahrsamseinrichtung bleiben. Mit einer Anzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz muss er darüber hinaus rechnen.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona-Infektionen: Neueste Zahlen für Baden-Württemberg und Ludwigsburg

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt meldete am Mittwoch 14 weitere Neuinfizierte binnen 24 Stunden. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Mittwoch (26.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 2099. Gestern wurden 21 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.895 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 17,2 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Mittwoch meldete das Landesgesundheitsamt weitere 277 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 40.964, davon sind ungefähr 36.240 Personen wieder genesen. Gestern wurden 327 bestätige Infektionen gemeldet. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle stieg um einen auf 1.863. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages-R-Wert wird vom RKI für Baden-Württemberg am Dienstag mit R 1,21 angegeben.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona-Infektionen steigen: Baden-Württemberg meldet 327 neue Fälle

Die Lage in Ludwigsburg:

Die Zahl der Corona-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigen weiter. Das Landratsamt meldete am Dienstag 21 weitere Neuinfizierte binnen 24 Stunden. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Dienstag (25.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 2085. Gestern wurden 16 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.879 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 17,2 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Dienstag gab es laut dem Sozialministerium in Baden-Württemberg weitere 327 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 40.687, davon sind ungefähr 36.135 Personen wieder genesen. Gestern wurden 184 bestätige Infektionen gemeldet.

Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages-R-Wert wird vom RKI für Baden-Württemberg am Dienstag mit R 1,21 angegeben.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Illegale Werbung auf Anhängern entlang von Straßen

LUDWIGSBURG / BERLIN. Darüber hat sich sicherlich schon jeder Autofahrer geärgert: Illegale Werbung auf Anhängern, die entlang von Straßen abgestellt werden und zudem die immer knapper werdenden Parkplatzflächen dem öffentlichen Raum entziehen. Weil Landrat Dietmar Allgaier der Meinung ist, dass dies zu einem immer größeren Problem wird, hat er sich jetzt deswegen mit einem Brief an MdB Steffen Bilger gewandt, Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur.

In den Städten und Gemeinden entlang von Haupt- und Nebenstraßen, sogar in Wohngebieten, werden zunehmend Werbeanhänger abgestellt. Nach Einschätzung des Landratsamts Ludwigsburg, aber auch nach Einschätzung vieler Ortspolizeibehörden nimmt dieses Verhalten immer mehr zu. In den meisten Fällen – so das Landratsamt – werden diese Anhänger nur zum Zweck der Werbung auf öffentlichen Flächen abgestellt. Das ist nicht nur verboten, son dern entzieht auch dem öffentlichen Raum die dringend benötigten Parkplatzflächen.

Landrat Dietmar Allgaier fordert die Bundesregierung auf, sich dieses Themas anzunehmen.Die Entfernung solcher Anhänger aus dem öffentlichen Straßenraum gestaltet sich nämlich durchaus als schwierig. Denn aus straßenrechtlicher Sicht benötigt ein solcher Anhänger zwar eine Sondernutzungserlaubnis, wenn er den Gemeingebrauch überschreitet, und darf nicht mehr als vierzehn Tage ohne Zugfahrzeug auf einem öffentlichen Parkplatz stehen. Allerdings ist es oftmals schwer festzustellen, ob der Anhänger nur dem Zweck der Werbung dient oder ein normaler Anhänger mit Firmenaufdruck ist, der nur kurzfristig geparkt wurde – auf Verdacht kann er nicht einfach abgeschleppt werden.

Die derzeitigen Rahmenbedingungen würden Firmen leider dazu ermutigen, den Graubereich auszunutzen und ihre Werbung strategisch entlang von Straßen zu platzieren – kostenfrei versteht sich. Falls es jedoch gelinge, einer Firma diese Werbung nachzuweisen, sei das Bußgeld meist so gering, dass es als Abschreckung nicht wirke, stellt Landrat Allgaier fest.

Am Ende des Briefs schreibt der Chef der Kreisverwaltung: „Wir sollten diese Thematik angehen und nach Möglichkeiten suchen, gegen dieses Verhalten zielgerichtet vorzugehen. Aus meiner Sicht ist der Gesetzgeber gefordert, dieser Unsitte Einhalt zu gebieten. Dazu bitte ich um Ihre Unterstützung.“

red

Corona-Zahlen vom Montag: Ludwigsburg meldet 16 weitere Fälle

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt in Ludwigsburg meldete binnen 24 Stunden 16 weitere Neuinfizierte. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Montag (24.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 2064. Am Samstag und Sonntag wurden jeweils sieben neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.874 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 15,4 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Laut dem Sozialministerium gab es am Montag in Baden-Württemberg weitere 184 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 40.360, davon sind ungefähr 36.024 Personen wieder genesen. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle blieb unverändert bei insgesamt 1.863. (Stand: 24.08.-16Uhr)

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Ludwigsburg: Radfahrer geschlagen

Ein 30-jähriger Radfahrer ist am Sonntagabend gegen 10:00 Uhr vor der Musikhalle von einem unbekannten Passaten angesprochen und unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige musste zur Behandlung ins Krankenhaus. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, zu melden.

Kirchheim am Neckar: Pedelec-Fahrer verletzt sich schwer

Beim Befahren eines leicht abschüssigen Radwegs zwischen Kirchheim am Neckar und Lauffen am Neckar ist am Pedelec eines 64-jährigen Mannes der Vorderreifen geplatzt. Der 64-Jährige stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er wurde von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Vaihingen an der Enz: Unfall auf Baumarkt-Parkplatz – Polizei sucht Zeugen

Noch Zeugen sucht das Polizeirevier Vaihingen/Enz, Tel. 07042 941-0, zu einem Verkehrsunfall, der sich am Samstag gegen 10:40 Uhr auf dem Parkplatz des Globus-Baumarktes ereignet hat. Dort kam es beim Rangieren zum Zusammenstoß zwischen einem weißen Opel Zafira und einem schwarzen Mercedes CLK, bei dem ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro entstand. Die beteiligten Fahrer machen unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Remseck am Neckar-Neckarrems: Auffahrunfall mit 18.000 Euro Sachschaden

Ein Sachschaden von etwa 18.000 Euro ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Sonntag gegen 15.10 Uhr in der Remstalstraße in Neckarrems ereignete. Ein 62 Jahre alter BMW-Lenker, der in Richtung Hegnach unterwegs war, musste kurz vor der Kreuzung mit der Fellbacher Straße verkehrsbedingt abbremsen. Ein 36 Jahre alter VW-Fahrer, der sich hinter dem BMW befand, bremste ebenfalls ab. Der nachfolgende 30 Jahre alte Mini-Lenker bemerkte dies wohl zu spät, fuhr auf den VW auf und schob diesen gegen den BMW. Der Mini war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.

Möglingen: heftiger Streit zwischen Taxi-Fahrer und unbekanntem Fahrradfahrer

Wegen Körperverletzung ermittelt der Polizeiposten Asperg nachdem am Sonntag gegen 02.20 Uhr in der Ludwigsburger Straße in Möglingen ein 45 Jahre alter Taxi-Fahrer und ein noch unbekannter Fahrradfahrer in einen Streit gerieten und dieser schließlich handgreifliche wurde. Der unbekannte Fahrradfahrer hatte, Zeugen zufolge, zunächst versucht durch Winken Autos zum Anhalten zu bewegen. Der Taxifahrer kam dem schließlich nach. Der Unbekannte trat hierauf an die Fahrertür des Taxis heran und sprach mit dem 45-Jährigen. Dieser stieg im weiteren Verlauf aus. Die beiden Männer gerieten nun aus noch unbekannter Ursache in einen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung wurde. Der 45-Jährige ging vermutlich im Zuge dessen zu Boden. Der Radfahrer flüchtete schlussendlich. Verkehrsteilnehmer halfen dem verletzten Taxi-Fahrer und alarmierten die Polizei sowie den Rettungsdienst. Der Taxi-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Er wurde von einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrradfahrer dürfte zwischen 20 und 25 Jahren alt und etwa 185 cm groß sein. Er wurde als sportlich beschrieben und hat dunkle, kurze Haare. Er soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Der Mann trug dunkle Kleidung und sein Herrenfahrrad war ebenfalls dunkel. Der Polizeiposten Asperg, Tel. 07141/62033, sucht Zeugen, die weitere Hinweise geben können.

Asperg: Autoreifen zerstochen

Zwischen Samstag 22.00 Uhr und Sonntag 13.00 Uhr trieb ein noch unbekannter Täter in der Johannisstraße in Asperg sein Unwesen. Der Unbekannte zerstach jeweils einen Reifen eines geparkten Mazda und eines geparkten Volvo. Der Sachschaden wurde auf mehrere hundert Euro geschätzt. Hinweise nimmt das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154/1313-0, entgegen.

Möglingen: PKW aufgebrochen

Beute im Wert von rund 1.200 Euro machte ein noch unbekannter Täter, der zwischen Sonntag 22.30 Uhr und Montag 08.00 Uhr in der Hohenstaufenstraße in Möglingen einen VW aufbrach. Möglicherweise gelang es dem Unbekannten die Zentralverriegelung des Polo zu manipulieren, so dass er den Wagen ohne sichtbare Schäden zu hinterlassen, öffnen konnte. Aus dem PKW stahl der Dieb ein weißes Fahrrad der Marke Drössinger, das auf den heruntergeklappten Rücksitzen bzw. im Kofferraum lag, sowie eine unter Gepäck verstaute Handtasche, in der sich ein Geldbeutel befand. Im Geldbeutel wiederum waren ein kleine Menge Bargeld, eine Kreditkarte, ein Personalausweis sowie diverse persönliche Dokumente. Der Polizeiposten Asperg, Tel. 07141/62033, sucht Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben.

Gerlingen/Stuttgart/Sindelfingen: Durch wilde Fahrmanöver genötigt und gefährdet

Am Sonntag gegen 11.20 Uhr kam es auf der Landesstraße 1180 zwischen dem Gerlingen Waldfriedhof und dem Stuttgarter Westen sowie im weiteren Verlauf auf der Bundestraße 14 auf Stuttgarter Gemarkung zunächst zu mehreren Nötigungen mindestens eines Verkehrsteilnehmers. Der Fahrer eines vermutlich grauen BMW, Typ X1 fuhr einem Dodge-Fahrer zunächst sehr dicht auf. Nach einem danach erfolgten Überholvorgang setzte sich der BMW-Fahrer vor den Dodge und bremste ab. Anschließend fuhr der BWM langsam auf dem linken Fahrstreifen, sodass möglicherweise andere Verkehrsteilnehmer behindert wurden. Die Fahrt setzte sich auf den Bundesautobahnen 831 und 81 in Fahrtrichtung Sindelfingen fort. Kurz darauf verließ der BMW-Fahrer die Autobahn an der Anschlussstelle Sindelfingen-Ost und hielt an einer Bushaltestelle in der Mahdentalstraße in Sindelfingen an. Der Dodge-Lenker und der Mann im BMW unterhielten sich kurz. Bei der anschließenden Einfahrt in den fließenden Verkehr gefährdete der BMW-Lenker einen Rollerfahrer, der mit einem weinroten Roller unterwegs war. Der Fahrer des BMW ist etwa 60 bis 70 Jahre alt und dürfte graue schulterlange, glatte Haare haben. Er trug ein graues Jacket. Der Fahrer des weinroten Rollers, Zeugen und weitere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des BMW-Fahrers behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, in Verbindung zu setzen.

Gerlingen: Fatbike von Fahrradträger gestohlen

In der Nacht zum Montag zwischen 22:00 und 05:00 Uhr hat ein unbekannter Täter in der Karlsbader Straße vom Fahrradträger eines Wohnmobils ein etwa vier Jahre altes Fatbike der Marke Canyon, Modell Dude, Farbe schwarz/rot, gestohlen. Dazu machte er sich mit einem Feuerzeug oder einem ähnlichen Gegenstand am Fahrradschloss zu schaffen und konnte es letztlich öffnen. Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiposten Gerlingen, Tel. 07156 9449-0, entgegen.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Schwerer LKW-Unfall auf A81 – Fahrer eingeklemmt

Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Lkw hat am Montag zur stundenlangen Sperrung der A 81 Richtung Stuttgart und zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auch im nachgeordneten Straßennetz geführt.

Gegen 08:05 Uhr waren der 41-jährige Fahrer eines Muldenkippers, ein 39-jähriger Lkw-Fahrer und ein 38-Jähriger mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord staute sich der Verkehr für Lkw und der 41-Jährige bremste stark ab. Der nachfolgende 39-Jährige bremste ebenfalls und wich nach links aus. Der Sattelzugfahrer fuhr auf den Lkw des 39-Jährigen auf, schon ihn weiter nach links und stieß schließlich gegen den Muldenkipper. Der 38-Jährige wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er wurde von der Feuerwehr befreit und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 39-Jährige kam mit einer leichten Verletzung davon und der 41-Jährige blieb unverletzt. Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Richtung Stuttgart bis 10:05 Uhr komplett gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Pleidelsheim ausgeleitet werden. Das nachgeordnete Straßennetz war aber schnell überlastet. Der Verkehr auf der A 81 staute sich auf über 12 Kilometern. Ab 10:05 Uhr stand der linke der drei Fahrstreifen für den Verkehr wieder zur Verfügung. Der Muldenkipper und der Sattelzug waren nicht mehr fahrbereit, mussten entladen und abgeschleppt werden. Die Bergungsmaßnahmen und die Fahrbahnreinigung dauerten bis 13:40 Uhr an und die Strecke war ab diesem Zeitpunkt wieder frei. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 135.000 Euro. Neben fünf Streifenbesatzungen der Polizei waren die Feuerwehren aus Freiberg am Neckar, Pleidelsheim, Marbach am Neckar und Ludwigsburg mit 55 Einsatzkräften und Kreisbrandmeister Andy Dorroch sowie fünf Mitarbeiter der Autobahnmeisterei am Unfallort.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Verkehrsbericht: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 24. August

Aldinger Straße /Danziger Straße (Kreisverkehr)
Hier finden an voraussichtlich drei Tagen Arbeiten an der Einfahrt zum Kreisverkehr Aldinger Straße Richtung Grünbühl statt. Daher besteht eine einspurige Verkehrsführung mit Ampelanlage. Die Einfahrt von der Danziger Straße in den Kreisverkehr ist nicht möglich. Eine Busumleitung ist ausgeschildert.

Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd Ostrampe / L 1140
Wegen Umbaumaßnahmen an der Ostrampe der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd und an der L 1140 ist die Autobahnauffahrt in Richtung Heilbronn gesperrt. Die L 1140 ist in beide Richtungen nur einspurig befahrbar.

Gebiet Altach
Hier besteht voraussichtlich bis Mitte August eine abschnittsweise Sperrung der Feldwege zwischen der Hirschbergschule und der Kläranlage Eglosheim sowie zwischen der Tammer Straße und der Autobahnmeisterei Ludwigsburg. Die Zufahrt zur Kläranlage und zur Hirschbergschule bleibt eingeschränkt frei; die Zufahrt zur Tammer Straße ist für Anlieger ebenfalls eingeschränkt frei.

Bönnigheimer Straße / Sachsenheimer Straße
Es besteht bis voraussichtlich Anfang September ein Vollsperrung der Bönnigheimer Straße sowie eine halbseitige Sperrung der Sachsenheimer Straße.

Friedenstraße
Hier besteht voraussichtlich bis Anfang September eine halbseitige Sperrung zwischen der Schwieberdinger Straße und der Beyerstraße.

Heilbronner Straße /B 27
Hier wird die äußerste Fahrspur stadteinwärts wegen Instandsetzungs-Arbeiten an der Stützwand außerhalb der Hauptverkehrszeiten abschnittsweise gesperrt.

Johannesstraße
Hier besteht eine Vollsperrung im ersten Bauabschnitt zwischen der Mörikestraße und der Wernerstraße.  Zudem ist der Kreuzungsbereich Wernerstraße voll gesperrt, es besteht eine Sackgassenregelung. Der Anlieger- und Andienungsverkehr sind frei.
 
Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibus-bahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.

Karl-Hüller-Straße
Es besteht bis voraussichtlich Anfang September eine Vollsperrung der Karl-Hüller-Straße.

Katharinenstraße
Hier besteht bis voraussichtlich Anfang Oktober eine halbseitige Sperrung. Der Gehweg ist für den Fußgängerverkehr gesperrt.

Keplerbrücke
Hier sind aufgrund von Sanierungsarbeiten drei Fahrspuren auf der Brücke gesperrt.

Mörikestraße
Hier kommt es bis voraussichtlich Ende August zwischen der Albrechtstraße und der Martin-Luther-Straße zu Beeinträchtigungen im Baustellenbereich.

Neckarhalde
Hier besteht auf Höhe der Neckarhalde 39 bis voraussichtlich Ende Dezember eine Vollsperrung für den Kfz-, Fußgänger- und Radverkehr. Es besteht eine Umleitung über: Neckarhalde – Herrmann-Wißmann-Straße – Steinäckerstraße.
 
Riedstraße / Ecke Theurerstraße
Es kommt voraussichtlich bis Mitte September zwischen der Riedstraße 27 und der Riedstraße 45 zu Beeinträchtigungen im Baustellenbereich und des nördlichen Gehwegs.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.   
 
Schwieberdinger Straße /Keplerstraße /Friedrichstraße
(zwischen der Martin-Luther-Straße und der Stuttgarter Straße)
Hier besteht eine einspurige Verkehrsführung im Baufeld. Die Zu- und Abfahrt aus den Nebenrichtungen ist eingeschränkt beziehungsweise teilweise nicht möglich. Die Zu- und Abfahrt aus der Pflugfelder Straße in die Schwieberdinger Straße ist nicht möglich. Die Baumaßnahmen dauern voraussichtlich bis März 2021.
 
Siemensstraße
Hier kommt es vorrausichtlich bis Mitte September zwischen der Einsteinstraße und der Siemensstraße 32 zu Beeinträchtigungen im Baustellenbereich und des nördlichen Gehwegs.

Solitudestraße
Zwischen der Solitudestraße 20 und der Solitudestraße 19 besteht vorrausichtlich bis Mitte September  eine halbseitige Sperrung in den jeweiligen Bauabschnitten.
 
Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Untere Kasernenstraße – Parkplatz Untere Stadt
Der Parkplatz Untere Stadt ist im Zuge der Umgestaltung des Walckerparks bis voraussichtlich April 2021 gesperrt. Im Bereich der Unteren Kasernenstraße, der Oberen Kasernenstraße und der Bietigheimer Straße werden daher die öffentlichen Stellplätze in Anwohnerparkplätze umgewandelt (Bewohnerparkbereich 1).

Waldäcker III
Hier sind temporäre Einschränkungen bei der Nutzung des Radweges entlang der Schwieberdinger Straße möglich. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Nichts für schwache Nerven: Ludwigsburgerin als Respektlotsin unterwegs

Von Uwe Roth

Ehrenamtliches Engagement… klingt in den Ohren Vieler altmodisch. Vor allem das Wort Ehrenamt. Es ist ein freiwilliger Job, der im günstigen Fall dem Ansehen gute Noten bringt, aber auf keinen Fall auch nur einen Cent. Ehrenämter könnten was für ältere Menschen sein, die ihr Leben schon abgesichert haben. Helin Kurul sieht das komplett anders. Die Frau ist 21 Jahre jung. Sie hat kein dickes Einkommen und dennoch keinerlei Berührungsängste mit einem Ehrenamt. Sie nimmt sich sogar erstaunlich viel Zeit dafür. „Mich zu engagieren, gibt mir die Möglichkeit, Leute und deren Meinungen kennenzulernen“, sagt sie. Helin Kurul ist neugierig aufs Leben, will wissen, wie Menschen ticken. Sie trifft ständig neue Leute, hört zu und hat Einblicke in die Lebenswelt ihrer Generationen, wie dies nicht häufig vorkommen dürfte.

Helin Kurul ist in Ludwigsburg geboren und hat die meiste Zeit ihrer 21 Jahre in der Barockstadt gelebt. 2017 ist sie in den Jugendgemeinderat der Stadt gewählt worden. Ein Jahr später hat sie ihr Mandat zurückgegeben, weil sich Lebenspläne bei ihr manchmal schnell ändern können. In den vergangenen drei Jahren ist viel passiert; einige Zeit lebte sie in Stockholm. Nun ist sie zurück – auch im Ehrenamt: Seit August arbeitet sie als Respektlotsin – allerdings in Stuttgart. Im Inselbad in Untertürkheim unterstützt sie mit anderen Freiwilligen die Bademeister, Regeln der Bäderordnung durchzusetzen, ohne dass die zumeist jugendlichen Badengästen Ärger machen, wenn man sie an diese erinnert.

Vor einem Jahr zeigte ein Vorfall im Inselbad, dass ein Bademeister tatsächlich nicht mehr die unangefochtene Respektsperson ist. Damals drohte ein Konflikt aus dem Ruder zu laufen. 50 junge Menschen gegen die Bademeister. Die Situation war am Ende nicht so brenzlig wie die vor einigen Wochen in der Stuttgarter Innenstadt, wo es zu heftigen Auseinandersetzung zwischen jungen Menschen und der Polizei mit zahlreichen Verletzten kam. Die Stadt Stuttgart zunehmende Vermüllung öffentlicher Partyplätze das Projekt mit den Respektlotsen. Helin Kurul ist mit 14 weiteren Kandidaten ausgewählt und zu einer Schulung geschickt worden. Eine Art Deeskalationstraining.

Im blauen T-Shirt mit der Aufschrift „Respektlose“ geht sie über das Freibadgelände und hat keine Probleme damit, auf Badegäste ihres Alters mit der Frage zuzugehen: „Was bedeutet für euch Respekt?“ Viele verschiedene Antworten bekommt sie zu hören. Ihre persönliche Definition entspricht dem alten Sprichwort, was du nicht willst, das man dir tut, das füg‘ auch keinem anderen zu. Oder moderner ausgedrückt: „Ich behandele Leute so, wie ich behandelt werden möchte.“

In Ludwigsburg, sagt sie, wäre der Einsatz von Respektlotsen auch nicht schlecht. Sie denkt dabei an den Akademiehof, der an Wochenenden schon öfter von der Polizei geräumt wurde, weil Streitereien unter Jugendlichen eskalierten. Oder der Innenstadtcampus: Seit dort Basketballkörbe hängen, wird der Platz am Goethe-Gymnasium zum Sportmachen und Abhängen immer beliebter, aber auch unruhiger. Ein Einsatz auf dem Bahnhofsvorplatz wäre ihr dagegen zu gefährlich. Da herrscht ihr zu viel Kriminalität. Ihr ist es zwar wichtig Position zu beziehen, nicht zuzugucken, sondern einzuschreiten, wenn Leute fertiggemacht werden. Doch sie weiß, an welchem Punkt ihre Zivilcourage endet, um nicht in Gefahr zu kommen.

Respektloses Verhalten der Menschen ihrer Generation kann sie nachvollziehen, aber sie verteidigt schlechtes Benehmen nicht. Häufig sieht sie die Ursache für provokante Grenzüberschreitungen in der Öffentlichkeit im Elternhaus, das sich um die Kinder entweder zu wenig kümmere oder das viel zu streng sei und in dem Ohrfeigen bei kleinsten Anlässen normal seien. Das beobachtet sie vor allem in Familien mit Migrationshintergrund, in denen Vater und Mutter mit überzogener Strenge und körperlicher Gewalt ihren Kindern den sozialen Aufstieg in Deutschland beibringen wollen.

Was die junge Frau absolut nicht mag, sind Vorurteile und Verallgemeinerungen: die Jugend, die Ausländer, die Flüchtlinge… „Ihr wollt nur die sehen, die ihr sehen wollt“, sagt sie zu denen, die straffällige Flüchtlinge im Fokus haben, aber nicht diejenigen, die sich gut integrieren.

Ihre Motivation für dieses Engagement erklärt die Ludwigsburgerin mit ihrer Biografie: „In meinem Leben war ich schon öfters auf Hilfen angewiesen. Und ich habe immer Unterstützung bekommen. Davon möchte sie etwas zurückgeben.“ Auch kleine Dinge könne Großes bewirken, sagt sie und nennt als Beispiel die weltweite „Black Lives Matter“-Bewegung, die vor vier Jahren mit einer einzigen Twitter-Nachricht begonnen habe.

Helin Kurul beginnt demnächst eine Ausbildung zur Pflegefachkraft im Klinikum Ludwigsburg. „Krankenschwester gefällt mir als Begriff viel besser“, sagt sie. Für sie klingt das persönlicher und menschlich näher. Die Patienten können sich auf sie freuen.

Reiserückkehrer lassen die Zahl der Neuinfektionen im Land weiter steigen

Die Lage in Ludwigsburg:

20 weitere Corona-Neuinfizierte binnen 24 Stunden meldete am Freitag (21.08.) das Landratsamt in Ludwigsburg. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg somit auf mindestens 2034. Gestern wurden 9 Neuinfizierte gemeldet. Laut dem Landratsamt handelt sich bei den Neuinfizierten überwiegend um Reiserückkehrer aus Kroatien, Bulgarien und Griechenland. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.859 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 12,1 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Laut dem Sozialministerium gab es am Freitag in Baden-Württemberg binnen 24 Stunden weitere 336 bestätigte Neu-Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 39.832, davon sind ungefähr 35.821 Personen wieder genesen. Gestern wurden 266 Neuinfizierte gemeldet. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle liegt laut dem Sozialministerium bei 1.862. (Datenstand: 21.08.)

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red