Schwerer Verkehrsunfall in Tamm – Drei Schwerverletzte

Am Donnerstagnachmittag, gegen 16:30 Uhr, kam es auf der K 1671, Höhe Tamm, zwischen den Einmündungen zur Friedrichstraße und der L 1133 zu einem Verkehrsunfall, der drei schwerverletzte Personen sowie Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro zur Folge hatte.

Zur Unfallzeit kam es zu einem Rückstau auf der Kreisstraße in Richtung Bietigheim-Bissingen. Der heranfahrende 40 Jahre alte Fahrer eines Iveco erkannte dies mutmaßlich zu spät und versuchte ein Auffahren auf das Stauende zu verhindern. Hierdurch kam der Lkw ins Rutschen und geriet in der Folge auf die Gegenfahrbahn. Zu diesem Zeitpunkt befuhr eine 54 Jahre alte Toyota-Fahrerin die Kreisstraße in Richtung Markgröningen. Um einen Unfall mit dem ausweichenden Lkw zu verhindern, lenkte die Toyota-Fahrerin ihr Fahrzeug nach rechts, wurde jedoch vom Lkw erfasst, auf die Gegenspur in Richtung Bietigheim-Bissingen abgewiesen und kam schließlich in einem dortigen Gebüsch zum Stehen. Der dem Toyota nachfolgende 53-Jährige Fahrer eines Audi konnte einen Zusammenstoß mit dem Lkw ebenfalls nicht mehr abwenden, woraufhin dieser Frontal mit dem Lkw auf seiner Spur kollidierte. Der Fahrer des Audi wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Fahrer des Audi, die Fahrerin des Toyota sowie der Fahrer des Lkw wurden durch den Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Beifahrer im Lkw blieb unverletzt. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Tamm, Markgröningen und Asperg mit elf Fahrzeugen und 45 Wehrleuten sowie drei Rettungswagenbesatzungen eingesetzt. Die Fahrbahn musste für die Zeit der Unfallaufnahme für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt werden. Zu nennenswerten Verkehrsstörungen kam es nicht.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona-Neuinfizierte: So sehen die aktuellen Zahlen aus

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt in Ludwigsburg meldete binnen 24 Stunden fünf weitere Neuinfizierte. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Donnerstag (13.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 1.952. Gestern wurden sieben neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.832 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 4,9 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Donnerstag (13. August) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 38.273 angestiegen. Das sind laut dem Sozialministerium in Stuttgart 108 bestätigte Corona-Fälle mehr als gestern. Davon sind ungefähr 35.221 Personen bereits wieder genesen. Gestern wurden 187 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land beträgt 1.859.

Seit der Aufhebung der Reisewarnung für die EU-Länder und einige weitere europäischen Staaten am 15. Juni wurden insgesamt 670 reiseassoziierte Covid-19-Fälle übermittelt. Rund 24 Prozent der Fälle mit Auslandsexposition gehen auf den Kosovo als Infektionsland zurück; rund 16 Prozent auf Serbien, gibt das Sozialministerium an.

Die Lage in Deutschland:

Die Zahl der täglich bestätigte Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist weiter angestiegen und hat den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat die Zahl der infizierten Menschen am Donnerstag (13.08 – 00.00 Uhr) mit 219.964 angegeben. Das sind 1445 Neuinfizierte mehr als am Vortag. Gestern hatte das RKI bereit 1226 neue Corona-Infektionen gemeldet. Höher lag der Wert zuletzt am 01. Mai mit 1639 registrierten Neuinfektionen.

In der Spitze hatte der höchste Wert der täglich gemeldeten Neuansteckungen Anfang April bei über 6000 Neuinfektionen gelegen. Danach sank sie und  stabilisierte sich  meist immer unter 1000 liegenden Werten. Seit Ende Juli zeigt die Kurve wieder nach oben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Ludwigsburg: Polizeibeamte angegriffen

Eine 22-Jährige sollte aufgrund Eigen- und Fremdgefährdung am Mittwoch gegen 14.15 Uhr in ihrer Wohnung in einer Flüchtlingsunterkunft in Ludwigsburg in Gewahrsam genommen werden, nachdem sie aus einer psychiatrischen Einrichtung geflohen war. Die Frau wehrte sich gegen die Maßnahmen. Letztendlich gelang es der Polizei jedoch, die Frau in Gewahrsam zu nehmen. Ihr 19-jähriger Freund, welcher ebenfalls anwesend war, griff während der Maßnahmen einen Polizeibeamten an, um vermutlich so die Gewahrsamnahme seiner Freundin zu verhindern. Auch er konnte von den Polizeibeamten überwältigt werden, wobei er leicht verletzt wurde. Bei der 22-Jährigen handelt es sich um die Frau, die bereits am Montag eine Sozialarbeiterin mit einem Messer bedroht hat (wir berichteten am 11.08.2020). Sie muss sich bezüglich des aktuellen Vorfalls wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten, ihr Freund wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Ludwigsburg: Lampe geht in Rauch auf

Mit 25 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen rückte die Ludwigsburger Feuerwehr am Mittwoch gegen 18.20 Uhr zu einem Einsatz in der Wilhelmstraße in Ludwigsburg aus. In einem dortigen Kaufhaus war es an einer Lampe eines Deckenstrahlers zu einer Rauchentwicklung gekommen. Die Lampe wurde vom Stromnetz getrennt, sodass ein offenes Feuer verhindert werden konnte.

Ludwigsburg: Pkw beschädigt und geflüchtet

Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker hat am Mittwoch zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr einen auf dem Arsenalparkplatz in Ludwigsburg abgestellten BMW vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigt und ist anschließend geflüchtet. Der Sachschaden am BMW beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, in Verbindung zu setzen.

Korntal-Münchingen: Wohnmobil beschädigt und geflüchtet

Zwischen Dienstag 17.30 Uhr und Mittwoch 10.00 Uhr wurde ein in der Hans-Sachs-Straße in Korntal geparktes Citroen-Wohnmobil durch einen bislang unbekannten Fahrzeuglenker beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, in Verbindung zu setzen.

Ditzingen: Unfallflucht

Am Mittwoch gegen 14.20 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker auf der Landesstraße 1177 mit hoher Geschwindigkeit von Hirschlanden in Richtung Schöckingen und nutzte hierzu den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste ein 45-Jähriger VW-Fahrer auf Höhe der Einmündung zur Hirschlandener Seestraße deshalb nach links ausweichen. Der VW-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam schließlich an der Böschung zum Stillstand. Am VW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Der Unbekannte fuhr unbeeindruckt weiter. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen flachen, schwarzen Pkw gehandelt haben. Wer Täterhinweise geben kann oder gar selbst gefährdet wurde, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156 4352-0, in Verbindung zu setzen.

Erligheim: Radfahrer bei Zusammenstoß mit Pkw leicht verletzt

Am Mittwoch gegen 14.00 Uhr übersah ein 84-Jähriger VW-Fahrer vermutlich einen 28-jährigen Radfahrer. Der VW-Fahrer fuhr auf der Hofener Straße in Erligheim und wollte die Bönnigheimer Straße in Richtung Flurstraße überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Radler, der in der Bönnigheimer Straße in Richtung Löchgau unterwegs war. Der Fahrradfahrer stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 1.100 Euro.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg hat einen neuen Leiter

Polizeidirektor Holger Janowsky hat am 01.08.2020 die Leitung der Verkehrspolizeiinspektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg übernommen und damit die Nachfolge von Polizeidirektor Michael Wernthaler angetreten, der zur Bereitschaftspolizei nach Bruchsal wechselte.

Die Verkehrspolizeiinspektion mit rund 180 Haushaltsstellen ist organisatorisch der Schutzpolizeidirektion angegliedert und hat ihren Sitz am Pfaffenwaldring in Stuttgart-Vaihingen. Holger Janowsky begann seine polizeiliche Laufbahn 1980 bei der Bereitschaftspolizei in Göppingen. Nach Verwendungen bei der Verkehrspolizei Karlsruhe-Durlach und beim Autobahnpolizeirevier Pforzheim folgte 1987 der Aufstieg in den gehobenen und 1995 in den höheren Polizeivollzugsdienst. 1997 war er Dienstgruppenleiter im Lagezentrum des Innenministeriums, bevor er 1998 die Leitung des Polizeireviers Calw und 1999 die Leitung der Abteilung I – Schutzpolizei – der damaligen Polizeidirektion Calw übernahm. Im Jahr 2000 wurde er Leiter des Führungs- und Einsatzstabes und Vertreter des Dienststellenleiters der Polizeidirektion Calw. Seit 2014 leitete Janowsky die Führungsgruppe der Direktion Polizeireviere und heutigen Schutzpolizeidirektion beim Polizeipräsidium Ludwigsburg.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona: Sozialministerium meldet 187 Neuinfizierte binnen 24 Stunden

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt in Ludwigsburg meldete binnen 24 Stunden sieben weitere Neuinfizierte. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Mittwoch (12.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 1.947. Gestern wurde auch sieben neue Corona-Fall gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.829 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 5,9 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Mittwoch (12. August) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 38.165 angestiegen. Das sind laut dem Sozialministerium in Stuttgart 187 bestätigte Corona-Fälle mehr als gestern. Davon sind ungefähr 35.152 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land beträgt 1.859.

Die Lage in Deutschland:

Die Zahl der täglich bestätigte Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Die Landesgesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 1226 neue Corona-Infektionen binnen 24Stunden gemeldet. Höher lag der Wert zuletzt am 09. Mai mit 1251 registrierten Neuinfektionen. Gestern lag der Wert laut dem RKI bei 966. In der Spitze hatte der höchste Wert der täglich gemeldeten Neuansteckungen Anfang April bei über 6000 Neuinfektionen gelegen. Danach sank sie und  stabilisierte sich  meist immer unter 1000 liegenden Werten. Seit Ende Juli zeigt die Kurve wieder nach oben.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Asperg: Waldbrandgefahr durch mutwillig entzündeten Zeitungsstapel

Ein bislang unbekannter Täter hat am Mittwochmorgen gegen 09.20 Uhr in Asperg in einem Waldstück einen dort gelagerten Zeitungsstapel auf bislang unbekannte Art und Weise entzündet. Das Waldstück befindet sich zwischen der Bundesautobahn 81 und einer Verbindungsstraße “Im Waldeck” in Richtung Kreisverkehr Neckar-/Boschstraße. Es entwickelte sich ein lagerfeuergroßer Brand, welcher von einer vorbeifahrenden Zeugin entdeckt wurde. Diese verständigte die Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Asperg rückte daraufhin mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften an und löschte den Brand umgehend, sodass glücklicherweise kein hoher Sachschaden entstand. Aufgrund der derzeit herrschenden Trockenheit war die Waldbrandgefahr sehr hoch, weshalb die Polizei wegen Brandstiftung ermittelt. Zeugen, die Täterhinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeiposten Asperg, Tel. 07141 62033, in Verbindung zu setzen.

Erligheim: Linksabbiegerin übersieht Gegenverkehr

Zwei Verletzte sowie etwa 30.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Mittwochmorgen gegen 08.40 Uhr auf der Kreisstraße 1631 zwischen Erligheim und Freudental. Eine 34-jährige Opel-Fahrerin fuhr von Erligheim in Richtung Freudental und wollte nach links in Richtung Erligheimer Talhof abbiegen. Hierbei übersah sie vermutlich einen entgegenkommenden 37-jährigen Skoda-Fahrer. Trotz Ausweichmanöver des Skoda-Fahrers kam es zu einer frontalen Kollision. Beide Fahrzeuglenker wurden durch den Aufprall leicht verletzt und mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden. Da kurz nach dem Unfall eine Rauchentwicklung am Opel zu erkennen war, wurde die Freiwillige Feuerwehr Erligheim verständigt, welche mit einem Fahrzeug und acht Einsatzkräften anrückte. Letztendlich blieb es bei der Rauchentwicklung. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Ludwigsburg: Motorroller beschädigt und geflüchtet

Ein bislang unbekannter Täter hat zwischen Montag 16.00 Uhr und Dienstag 14.15 Uhr einen in der Ludwigsburger Wernerstraße geparkten Piaggio-Motorroller vermutlich angefahren, so dass dieser umkippte. Anschließend richtete er das Fahrzeug wieder auf und flüchtete danach. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353, zu melden.

Sachsenheim-Großsachsenheim: Beleidigung und Körperverletzung in und vor Supermarkt

Am Dienstag gegen 16.30 Uhr hielten sich zwei elf und 13 Jahre alte Kinder in einem Supermarkt in der Großsachsenheimer Karl-Heinz-Lüth-Straße auf – allerdings ohne Mund-Nasen-Schutz, da zumindest der Elfjährige ein ärztliches Attest zur Befreiung von der Maskentragepflicht vorweisen konnte. Eine bislang unbekannte weibliche Person sprach die Kinder wegen des fehlenden Mund-Nasen-Schutzes an. Nachdem die beiden auf die attestierte Befreiung von der Maskentragepflicht verwiesen, seien sie von der Unbekannten verbal beleidigt worden. Als die Kinder den Supermarkt verließen, soll die Frau, welche zu diesem Zeitpunkt im Kassenbereich stand, sie mit einer Geste beleidigt haben. Vor dem Supermarkt habe sich die Unbekannte den Kindern erneut genähert und den Elfjährigen geschubst, gegen Getränkekisten gedrückt und geohrfeigt, wodurch das Kind verletzt wurde. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Sachsenheim, Tel. 07147 27406-0, in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Im großen Stil Laptops entwedet: Polizei schnappt Diebes-Duo

Wegen gewerbsmäßigen Diebstahls haben sich ein 30-jähriger Deutsch-Marokkaner und sein 20-jähriger deutscher Komplize zu verantworten. Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge entwendeten die Beiden zwischen dem 24. Juni und dem 1. Juli 2020 aus einem Elektronik-Fachmarkt im Breuningerland-Einkaufszentrum in Tamm mindestens zehn Laptops im Gesamtwert von über 8.000 Euro.

Auf die Spur der Tatverdächtigen waren die Ermittler gekommen, nachdem der 20-Jährige am 3. Juli vom Ladendetektiv des Marktes auf frischer Tat beim Diebstahl betroffen worden war. Bei seiner Vernehmung räumte er zusammen mit dem 30-Jährigen verübte Diebstähle ein. Dieser soll ihn zu weiteren Diebstählen aufgefordert und für den Fall einer Aussage gegen ihn auch bedroht haben. Die weiteren polizeilichen Ermittlungen führten zur Identifizierung des unter falschem Namen agierenden 30-Jährigen und schließlich zu seiner Festnahme am 10. August. Nach Auswertung von Videoaufnahmen aus Überwachungskameras des betroffenen Marktes geht die Polizei derzeit davon aus, dass der 30-Jährige in mehreren Fällen weitere Notebooks und Kameras im Wert von rund 20.000 Euro gestohlen haben könnte. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der 30-Jährige am Dienstag einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der den gegen ihn beantragten Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in Vollzug setzte und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona: Landratsamt in Ludwigsburg meldet am Dienstag 7 Neuinfizierte

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt in Ludwigsburg meldete binnen 24 Stunden sieben weitere Neuinfizierte. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Dienstag (11.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 1.940. Gestern wurde ein neuer Corona-Fall gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.822 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 5,9 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Dienstag (11. August) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg laut dem Sozialministerium  auf mindestens 37.978 angestiegen. Das sind 79 Neuinfizierte mehr als gestern. Davon sind ungefähr 35.070 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land beträgt laut dem Amt 1.859.

Die Lage in Deutschland:

Die Landesgesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) innerhalb eines Tages 966 neue Corona-Infektionen gemeldet (Stand 11.08., 0.00 Uhr). Die Zahl ist am Wochenende erwartungsgemäß zurückgegangen, weil nicht alle Gesundheitsämter aktuelle Daten weitergeben. Tags zuvor hatte die Zahl der täglich bestätigten Neuinfektionen bei 436 gelegen. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 217.293 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI bekannt gab (Stand 11.08., 0.00 Uhr). Aktuell gibt es nach RKI-Angaben 9.992 aktive Corona-Fälle in Deutschland. Das RKI gibt die Zahl der Gesamt-Todesfälle mit 9.201 an.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Ludwigsburg-Hoheneck: Sozialarbeiterin mit Messer bedroht

In einer Flüchtlingsunterkunft in Ludwigsburg-Hoheneck kam es am Montagnachmittag gegen 14.20 Uhr zu einer Nötigung und Bedrohung gegenüber einer Sozialarbeiterin. Eine 22 Jahre alte Bewohnerin der Unterkunft, die sich vermutlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, stürmte mit einem Küchenmesser bewaffnet in das Büro der Sozialarbeiterin und forderte eine sofortige Reparatur ihrer Zimmertür. Die Bewohnerin verlieh dieser Forderung Nachdruck, indem sie das Messer zunächst gegen sich selbst richtete und anschließend die 30-jährige Sozialarbeiterin bedrohte. Danach verließ sie das Büro, wobei sie drohte, sich selbst verletzen zu wollen. Die daraufhin alarmierte Polizeikräfte konnten die Bewohnerin unverletzt in der Unterkunft antreffen und vorläufig festnehmen. Anschließend wurde sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Ludwigsburg: Pkw beschädigt

Ein 19-Jähriger Mercedes-Fahrer stellte am Montag mehrere Beschädigungen im Bereich der Motorhaube sowie der Fahrertür fest, nachdem er gegen 17.25 Uhr auf der Bietigheimer Straße in Ludwigsburg im Bereich Obere Kasernenstraße sowie Charlottenstraße Schlaggeräusche an seinem Pkw wahrnahm. Möglicherweise wurde sein Fahrzeug mit Steinen beworfen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise an das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141 18-5353.

Kornwestheim: Vorfahrtsunfall – drei Fahrzeuge abgeschleppt

Am Montag gegen 15.30 Uhr wollte ein 73-Jähriger Mazda-Fahrer die Stuttgarter Straße in Kornwestheim von der Friedrich-Siller-Straße kommend in Richtung Karlstraße überqueren. Hierbei übersah er mutmaßlich die Vorfahrt eines 53-jährigen Ford-Fahrers, welcher auf der Stuttgarter Straße in südlicher Richtung unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich miteinander. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge noch auf einen in der Karlstraße verkehrsbedingt wartenden VW geschoben, in welchem eine 44-Jährige saß. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Jedoch waren alle drei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro.

Markgröningen: Seniorin mit Gewinnversprechen abgezockt

Eine Seniorin aus Markgröningen wurde in den zurückliegenden Tagen mehrfach von bislang unbekannten Anruferinnen telefonisch kontaktiert. Ihr wurde ein Gewinn in Höhe von mehreren zehntausend Euro versprochen. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die Frau dazu veranlasst, einen niedrigen vierstelligen Euro-Betrag als Vorauszahlung auf ein Konto der unbekannten Täter zu überweisen. Anschließend sollte sie nochmals einen höheren vierstelligen Euro-Betrag überweisen, woraufhin sie stutzig wurde und die Polizei informierte. Im Zusammenhang mit der Betrugsmasche “Gewinnversprechen” weist die Polizei auf folgendes hin: Wenn Sie nicht an einer Lotterie oder einem Preisausschreiben teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben. Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern.

Bietigheim-Bissingen: Städtische Mitarbeiter

Ein 64-jähriger Mann hat am Montagnachmittag in der Carl-Benz-Straße zwei städtische Mitarbeiter attackiert. Die beiden 30 und 44 Jahre alten Männer tauschten in einer dortigen Sozialunterkunft einen Schließzylinder aus und hatten einen Schlüsselbund samt Generalschlüssel auf einem Fensterbrett im Hausflur abgelegt. Der 64-jährige nahm den Schlüsselbund an sich. Obwohl sich die beiden mit ihren Ausweisen als städtische Mitarbeiter zu erkennen gaben, verweigerte der 64-Jährige die Herausgabe und schloss sich in seinem Zimmer ein. Nachdem die beiden Männer die Tür mit einem weiteren Schlüssel geöffnet hatten kam der 64-Jährige unvermittelt auf sie zu und schlug dem 44-Jährigen den Schlüsselbund auf den Kopf. Dieser zog sich dabei eine blutende Verletzung zu. Nachdem die Polizei verständigt worden war, verweigerte der 64-Jährige auch gegenüber einer Streifenbesatzung die Herausgabe der Schlüssel, sodass die Polizisten sie ihm abnehmen mussten.

Tamm: Unfall unter Alkoholeinwirkung

Zu tief ins Glas geschaut hatte eine 30-jährige Autofahrerin, die am Montag gegen 16:10 Uhr mit ihrem Honda auf der Stuttgarter Straße in Richtung Tübinger Straße unterwegs war. Vor dem dortigen Kreisverkehr stieß sie gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Mercedes und richtete dabei etwa 5.000 Euro Sachschaden an. Die Stoßstange des Honda wurde komplett abgerissen. Polizeibeamte stellten bei der Unfallaufnahme Anzeichen von Alkoholeinwirkung bei der 30-Jährigen fest. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Führerschein der Autofahrerin wurde beschlagnahmt.

Bönnigheim: Unfall in dem Weinbergen

Ein übermütiger 18-Jähriger ohne gültige Fahrerlaubnis hat am Montag gegen 17:55 Uhr in den Weinbergen in Bönnigheim einen Verkehrsunfall verursacht. Er war auf den dortigen Wegen unterwegs und wollte mit seinem Renault Twingo in einen Kreuzungsbereich driften. Dort drehte er mehrere Kreise, bis er schließlich die Kontrolle über das Auto verlor und in die angrenzenden Reben rutschte. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Als er von einem Zeugen angesprochen wurde, ergriff der 18-Jährige die Flucht. Er konnte jedoch kurz darauf von der Polizei ermittelt werden.

Bietigheim-Bissingen: Handy geraubt und mit Bierkrug zugeschlagen

Am Montagmorgen, gegen 09.00 Uhr, kam es in der Bietigheim-Bissinger Bahnhofsgaststätte erst zu einem Raub und dann zu einer räuberischen Erpressung durch ein und denselben Tatverdächtigen. Ein 22-Jähriger bat einen 45-Jährigen zunächst um zehn Euro. Dieser verneinte und begab sich zur Toilette. Der 22-Jährige folgte ihm und entwendete dem 45-Jährigen gewaltsam ein Mobiltelefon. Anschließend versteckte der 22-Jährige das Handy und fordert für die Herausgabe 100 Euro von dem 45-Jährigen. Nachdem dieser der Forderung des Jüngeren nicht nachkam, schlug der 22-Jährige dem Älteren mehrfach einen Bierkrug auf den Kopf, sodass der Krug zerbrach. Sowohl der 45-Jährige als auch der 22-Jährige wurden hierbei verletzt. Beide mussten jeweils mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Das zuvor durch den Tatverdächtigen, der erheblich alkoholisiert war, versteckte Mobiltelefon konnte durch die Polizei aufgefunden werden.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona-Fall-Zahlen vom Wochenende

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt in Ludwigsburg meldete binnen 24 Stunden einen weiteren Neuinfizierten. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Montag (10.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 1.933. Gestern wurde ebenfalls ein Corona-Fall gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.816 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 4,6 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

Die Lage in Baden-Württemberg:

Laut dem Sozialministerium gab es am Samstag, Sonntag und Montag  in Baden-Württemberg weitere 147 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 37.899, davon sind ungefähr 34.987 Personen wieder genesen. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle blieb unverändert bei insgesamt 1.858. (Stand: 10.08.-16Uhr)

Die Lage in Deutschland:

Die Landesgesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) innerhalb eines Tages 436 neue Corona-Infektionen gemeldet (Stand 10.08., 0.00 Uhr). Die Zahl ist am Wochenende erwartungsgemäß zurückgegangen, weil nicht alle Gesundheitsämter aktuelle Daten weitergeben. Tags zuvor hatte die Zahl der täglich bestätigten Neuinfektionen bei 555 gelegen. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 216.327 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI bekannt gab (Stand 10.08., 0.00 Uhr). Circa 197.400 Menschen gelten als genesen.. Das RKI gibt die Zahl der Gesamt-Todesfälle mit 9.197 an.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

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