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Saison 2020/21: Starttermin für die Basketballer steht fest

Während die pflichtspielfreie Zeit unlängst begonnen hat laufen bei den Verantwortlichen der MHP RIESEN Ludwigsburg und der easyCredit Basketball Bundesliga die Planungen für die neue Saison voran. Während personell bezüglich dieser bereits in mehrfacher Hinsicht Vollzug vermeldet werden konnte und mit Barry Brown Jr., Tre Demps, Lukas Herzog und Jonas Wohlfarth-Bottermann bereits vier Akteure verbindlich feststehen, gibt es seit diesem Freitag auch bezüglich des Terminplans ein gewisses Maß an Planungssicherheit.  

Durch die gemeinsame Tagung aller Klubs und der Liga-Gremien steht fest, dass die Ludwigsburger ab Mitte Oktober im Pflichtspielbetrieb wieder auf Korbjagd gehen werden. Denn während der 1. Hauptrunden-Spieltag der easyCredit Basketball Bundesliga für das Wochenende in KW 45 (07.-09. November) vorgesehen ist, steigt bereits ab Mitte Oktober der komplette Pokal-Wettbewerb: Alle Runden – und nicht nur wie in den vergangenen beiden Spielzeiten das Achtelfinale – des MagentaSport BBL Pokals werden vor dem Liga-Start ausgetragen werden. Aufgrund der virusbedingt besonderen Situation soll der Pokal-Modus modifiziert und erweitert werden. Das dafür zugrunde liegende Spielsystem wird in Kürze, sobald alle notwendigen Abstimmungen getroffen sind, von Seiten der easyCredit BBL veröffentlicht.

Eine Anpassung der Wettkampf-Praxis im Liga-Betrieb wird unterdessen nicht angestrebt, sodass die Saison der easyCredit BBL mitsamt Hauptrunde und drei Playoff-Runden im Best-of-Three-Modus (Viertelfinale, Halbfinale, Finale) zwischen Anfang November und Mitte Juni gespielt werden soll. Ziel der Verantwortlichen ist es, dass von Beginn an, mit entsprechend ausgearbeiteten Hygienekonzepten und reduzierten Kapazitäten, wieder Zuschauer in die Arenen der Republik kommen können.

Zudem steht bereits fest, dass das Lizenzstatut für die Spielzeit 2020/201 eine Aussetzung des Mindestetats von drei Millionen Euro vorsieht, selbstverständlich alle Klubs aber einen ausgeglichenen Finanzplan einreichen müssen. Infos zur Lizenzierung gibt es auf der Website der easyCredit BBL, die Bekanntgabe der Entscheidungen zur Lizenzierung ist für die kommende Woche avisiert.

red

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Ludwigsburg: Verkehrsunfall mit drei Verletzten und hohem Sachschaden

Drei Verletzte und Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag um 08.35 Uhr auf der Friedrichstraße in Richtung Remseck am Neckar ereignet hat. Ein 39-jähriger Fahrer in seinem Suzuki befuhr die Friedrichstraße stadtauswärts und bog nach links in die Mühlhäuser Straße ab. Hierbei übersah er einen in Fahrtrichtung Ludwigsburg fahrenden 56-jährigen Toyota-Fahrer. Durch die Kollision wurden beide Fahrer sowie die 39-jährige Beifahrerin im Toyota verletzt und in nahegelegene Krankenhäuser verbracht. Zur Schwere der Verletzungen können momentan noch keine Angaben gemacht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Neben der Feuerwehr Ludwigsburg befanden sich zwei Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie drei Streifenbesatzungen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg im Einsatz. Derzeit befindet sich noch die Straßenmeisterei Ludwigsburg mit einer Kehrmaschine zur Reinigung der Fahrbahn vor Ort.

Ludwigsburg: Feuerwehr rückt aus

Am Freitagabend ging bei der Integrierten Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg kurz vor 21.45 Uhr ein Notruf eines Anwohners ein, der die Auslösung eines Rauchmelders in einem Mehrfamilienhaus in der Agnes-Miegel-Straße festgestellt hatte. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten an. Im Dachgeschoss des Gebäudes konnte schließlich festgestellt werden, dass ein Bewohner offenbar sein Essen auf dem Herd vergessen hatte, was dann zu einer Rauchentwicklung führte. Eine Person kam mit einer leichten Rauchvergiftung zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus. Die restlichen Bewohner hatten das Gebäude bereits zuvor rechtzeitig verlassen und blieben glücklicherweise unverletzt. Die Feuerwehr Ludwigsburg war mit fünf Fahrzeugen und 28 Einsatzkräften vor Ort.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

So viele Corona-Neuinfektionen gibt es am Samstag

Ludwigsburg: Am Samstag (11. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um vier weitere Infizierte auf mindestens 1.861 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.740 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,7 .

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona: Baden-Württemberg meldet 51 Neuinfektionen

Ludwigsburg: Am Freitag (10. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um einen weiteren Infizierten auf mindestens 1.857 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.736 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,7 .

Lage in Baden-Württemberg:

Am Freitag (10. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg um weitere 51 bestätigte Infektionen auf mindestens 36.051 angestiegen. Davon sind ungefähr 33.643 Personen bereits wieder genesen. Gestern wurden 48 Neuinfektionen gemeldet. Dem Landesgesundheitsamt wurde heute kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Demnach beträgt die Zahl der Todesfälle weiterhin insgesamt 1.837. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 1,02 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Stadt Ludwigsburg richtet Corona-Nothilfefonds ein

Auf Initiative der Ludwigsburger Bürgermeister wurde für in Not geratene Einrichtungen ein Corona-Hilfsfonds eingerichtet. Auch ein Großteil der Ludwigsburger Stadträtinnen und Stadträte hat für den Corona-Nothilfefonds der Bürgerstiftung Ludwigsburg gespendet. Insgesamt kamen nach Angaben der Stadt so rund 9.000 Euro zusammen.

Mit den Spendengeldern des Fonds sollen durch die Corona-Krise in Not geratene gemeinnützige Ludwigsburger Einrichtungen und Projekte, aber auch weitere mildtätige Zwecke unterstützt werden, heißt es in der Meldung der Stadt Ludwigsburg. Mit dem Geld sollen demnach denjenigen geholfen werden, die sich normalerweise für andere einsetzen – sei es auf sozialer, kultureller oder sportlicher Ebene. Der Kreis der möglichen Unterstützungsempfänger wird innerhalb des Stiftungszwecks so wenig wie möglich eingegrenzt.

Eingerichtet wurde der Corona-Nothilfefonds auf Initiative der Ludwigsburger Bürgermeister. Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht, Erster Bürgermeister Konrad Seigfried, Bürgermeister Michael Ilk und Albert Geiger, kommissarischer Leiter des Dezernats Stadtentwicklung, Hochbau, Liegenschaften. Gemeinsam stellten sie auch das Startkapital und spendeten privat insgesamt 10.000 Euro.

„Ich freue mich sehr, dass der Gemeinderat den Fonds unterstützt“, so OB Matthias Knecht. „Das ist ein starkes Signal und zeigt die große Solidarität in der Corona-Krise.“

Das Spendenkonto des Fonds lautet: Kreissparkasse Ludwigsburg, Kontonummer 17 732, BLZ 604 500 50, IBAN: DE36 6045 0050 0000 0177 32, BIC CODE: SOLADES1LBG. Kontoinhaber ist die Bürgerstiftung Ludwigsburg. Der Verwendungszweck heißt „Spende Corona-Soforthilfe“. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden.

Wer Unterstützung durch den Fonds beantragen möchte oder zur Unterstützung des Fonds Fragen hat, kann sich wenden an: Stadt Ludwigsburg, Büro Oberbürgermeister, Hannes Eisele, Wilhelmstraße 11, 71638 Ludwigsburg, Telefon 07141 910-2238, E-Mail: H.Eisele@ludwigsburg.de.

red

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Marbach am Neckar: Unfallflucht nach Alkoholunfall

Zu tief ins Glas geschaut hatte die 48-jährige Fahrerin eines VW, die am Donnerstag gegen 12:35 Uhr in der Rielingshäuser Straße beim rückwärtigen Ausparken den Mitsubishi einer 71-Jährigen angefahren hatte. Sie stieg anschließend aus, schaute sich den Schaden an und fuhr dann weg. Zeugen beobachteten den Vorgang und verständigten die Polizei. Beamte des Polizeireviers Marbach trafen die Frau wenig später zu Hause an. Sie stand augenscheinlich deutlich unter Alkoholeinfluss und nach einem Atemalkoholtest musste sie sich einer Blutentnahme unterziehen. Der Führerschein der 48-Jährrigen wurde einbehalten.

Freiberg am Neckar: Motorradfahrer leicht verletzt

Leichte Verletzungen hat sich ein 18-jähriger Motoradfahrer am Donnerstagabend gegen 19:45 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der L 1129/Neckarstraße zugezogen. Er war auf der Landesstraße in Richtung Pleidelsheim unterwegs. Auf dem Neckartalweg von Benningen kommend wollte ein 50-jähriger Radfahrer die Landesstraße überqueren und erkannte den Motorradfahrer vermutlich zu spät. Er bremste ab und kam auf der Fahrbahn zum Stehen. Bei einem Ausweichversuch verlor der 18-Jährige die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Er wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Oberstenfeld: Radfahrer schwer verletzt

Beim Befahren der Straße “In den Eichwiesen” ist ein 86-jähriger Radfahrer am Donnerstagabend gegen 19:00 an der Steigung zur Einmündung der Eichhäldenstraße Uhr ohne Fremdeinwirkung gestürzt und hat sich dabei schwere Kopfverletzungen zugezogen. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Großbottwar: Radfahrerin stürzt beim Bremsen

Mit schweren Verletzungen musste eine 36-jährige Radfahrerin am Donnerstagnachmittag von einem Rettungshubschrauber ins ein Krankenhaus geflogen werden. Sie war gegen 15:40 Uhr auf einem Feldweg im Gewann “Dreissig Morgen” von Großbottwar in Richtung Steinheim unterwegs. Auf der Gefällstrecke kurz vor dem Lerchenhof verlor sie vermutlich beim Bremsen die Kontrolle und stürzte über den Lenker. Die Polizei hat keine Hinweise auf eine Beteiligung Dritter festgestellt.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona: Weitere Neuinfektionen in Baden-Württemberg und Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Donnerstag (09. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um drei weitere Infizierte auf mindestens 1.856 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.735 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 4,8.

Lage in Baden-Württemberg:

Am Donnerstag (09. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg um weitere 48 bestätigte Infektionen auf mindestens 36.000 angestiegen. Davon sind ungefähr 33.624 Personen bereits wieder genesen. Gestern wurden 52 Neuinfektionen gemeldet. Dem Landesgesundheitsamt wurde heute aus dem Landkreis Esslingen die Korrektur eines Todesfalls im Zusammenhang mit dem Coronavirus übermittelt. Demnach sinkt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 1.837. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,88 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Jungen Menschen eine Chance geben: Agentur für Arbeit bezuschusst neue Variante der Ausbildung

Ludwigsburg: Trotz der aktuellen Krise wird am 1. September 2020 das neue Ausbildungsjahr offiziell starten. Immer noch suchen viele Unternehmen im Landkreis Ludwigsburg Azubis für ihre freien Ausbildungsstellen, doch auch in diesem Jahr werden einige Bewerberinnen und Bewerber keinen Ausbildungsplatz finden. Hier eröffnet nun die Einstiegsqualifizierung eine neue Chance für den Weg in die Ausbildung.

„Nicht in jedem Fall passen die schulischen Leistungen der Jugendlichen zu den Anforderungen der Betriebe“, so Benjamin Müller, Teamleiter der Ludwigsburger Berufsberatung. „Nicht jedem liegt der theoretische Unterricht in der Schule. Viele junge
Leute blühen erst in der Praxis richtig auf, denn hier können sie zeigen, was sie wirklich können. Für diese Jugendlichen gibt es die betriebliche Einstiegsqualifizierung.“ Die Einstiegsqualifizierung ist ein sozialversicherungspflichtiges Praktikum von 6 bis maximal 12 Monaten mit einer Praktikumsvergütung, die von der Agentur für Arbeit bezuschusst werden kann. Die Jugendlichen können dadurch in einem Betrieb Praxisluft schnuppern und das Unternehmen überzeugen, dass sie genau die Richtigen für eine Ausbildung sind.

„Für Betriebe ist diese Variante eine gute Gelegenheit, die Bewerberinnen und Bewerber über einen längeren Zeitraum kennenzulernen“, weiß Johann Peter Janiak, Bereichsleiter bei der Arbeitsagentur. „Denn häufig erleben die Betriebe die Jugendlichen nur in einem kurzen Praktikum oder in einem Ferienjob – wenn überhaupt. Gerade wenn bei Bewerbern
aufgrund ihrer schulischen Leistungen nicht ganz klar ist, ob sie den Anforderungen der Ausbildung gewachsen sein werden, kann die Einstiegsqualifizierung eine Brücke in eine feste Lehrstelle sein.“

Interessierte Arbeitgeber berät der persönliche Ansprechpartner im Arbeitgeberservice. Jugendliche können sich bei der Berufsberatung über die Hotline 07141 137 271 (Montag bis Donnerstag von 9:00 – 12:00 Uhr) oder per Mail:
Ludwigsburg.Berufsberatung@arbeitsagentur.de melden.

red

Quelle: Agentur für Arbeit Ludwigsburg

Was in Ludwigsburg und der Region los war

Großsachsenheim: Zwei Unfälle mit Radfahrern

Mit einer Kopfverletzung musste am Dienstmorgen ein 58-jähriger E-Bike-Fahrer nach einem Verkehrsunfall an der Einmündung Klingenberg / Brunnenschneiderstraße vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen war ein 54-jähriger Autofahrer mit seinem Opel gegen 05:25 Uhr auf der Straße Klingenberg unterwegs und bog nach rechts in die Brunnenschneiderstraße ab, um dort zu wenden. Anschließend wollte er über die Klingenbergstraße in die Hermannstraße fahren und stieß dabei mit dem Radfahrer zusammen. Der 58-Jährige wurde über die Motorhaube geschleudert und landete etwa sechs Meter entfernt am Bordstein. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Vaihingen/Enz, Tel. 07042 941-0, zu melden.

Ein weiterer Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Radfahrers ereignete sich am Mittwoch gegen 10:30 Uhr auf der Kreuzung Hermannstraße/Sudetenstraße. Die 46-jährige Fahrerin eines Hyundai befuhr die Hermannstraße in Fahrtrichtung Klingenberg und stieß auf der Kreuzung mit einem von rechts kommenden, 15-jährigen Radfahrer zusammen. Der Jugendliche versuchte noch abzubremsen, die Bremse seines Fahrrads war allerdings defekt. Beim Zusammenstoß zog sich der 15-Jährige leichte Verletzungen zu. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.

Gerlingen: 25-Jähriger mit Glasflasche geschlagen

Aus einem bislang unbekanntem Anlass gerieten ein 25-Jähriger und ein 23-Jähriger am Mittwoch gegen 23:10 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft in der Siemensstraße in Gerlingen in Streit. Nachdem der Streit zunächst verbal ausgetragen worden sein soll, habe der 23-Jährige im weiteren Verlauf eine Bierflasche ergriffen und diese dem 25-Jährigen seitlich gegen den Kopf geschlagen. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Durch den hinzugezogenen Rettungsdienst wurde der verletzte 25-Jährige versorgt. Der 23-Jährige muss nun mit einer Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. (sh)

Ludwigsburg: 20-Jähriger flüchtet mit Marihuana im Turnbeutel vor der Polizei

Während einer Personenkontrolle am Donnerstag gegen 4:10 Uhr versuchte ein 20-Jähriger in Ludwigsburg in der Lange Straße vor Polizeibeamten des Polizeireviers Ludwigsburg zu flüchten. Der junge Mann war den Beamten zuvor aufgefallen, weil er ohne Beleuchtung mit dem Fahrrad unterwegs war. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Polizisten Marihuanageruch fest. Um einer Durchsuchung zu entgehen, rannte der 20-Jährige über die Holderstraße davon. Die Beamten holten ihn aber nach etwa 200 Meter ein und obwohl er sich nach Kräften wehrte, konnte er vorläufig festgenommen werden. In seinem Turnbeutel fanden sich zwei Feinwaagen und etwa 75 Gramm Marihuana. Bei einer Durchsuchung seines Zimmers in der elterlichen Wohnung fanden die Beamten einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker sowie eine geringe Menge Marihuana. Auch die Besitzverhältnisse des mitgeführten Fahrrades waren nicht klar, weswegen dieses bis zur Klärung sichergestellt wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige vor Ort entlassen. Er muss nun mit Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen. (sh)

Korntal-Münchingen: Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer

14 Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Korntal-Münchingen waren am Mittwoch gegen 15:45 Uhr mit drei Fahrzeugen entlang der BAB 81 zwischen Stuttgart-Zuffenhausen und Ludwigsburg-Süd im Einsatz, nachdem mehrere Verkehrsteilnehmer einen Brand gemeldet hatten. Zunächst traf eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg an der genannten Örtlichkeit ein. Dort konnten die Beamten kurz nach der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen, in Fahrtrichtung Heilbronn, im Grünstreifen eine etwa 25 Quadratmeter große brennende Fläche feststellen. Mit einem Feuerlöscher gelang es den Polizisten schließlich den Schwelbrand noch vor Ankunft der Wehrleute zu löschen. Somit konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Weizenfeld verhindert werden. Um einen erneuten Brandausbruch zu vermeiden, wurde die Rasenfläche durch Einsatzkräfte der Feuerwehr bewässert. Die Brandursache ist bislang unklar. Möglicherweise hatte sich die Rasenfläche durch eine achtlos weggeworfene Zigarette entzündet. Ob ein Flurschaden entstanden ist, muss noch abgeklärt werden.

Aufgrund des Geschehens appelliert die Polizei eindringlich an die Verkehrsteilnehmer. Um Vegetationsbrände zu vermeiden, werfen Sie bitte keine Zigaretten oder andere brennende Gegenstände in die Natur – erst recht nicht aus dem Fahrzeug. Das achtlose Wegwerfen einer Zigarette stellt eine Ordnungswidrigkeit und insbesondere bei Trockenheit eine noch größere Brandgefahr dar. (ak)

Polizeibeamte entdecken in Kornwestheim Lagerfeuer auf Schulgelände

Im Rahmen der Streifenfahrt beobachteten Polizeibeamte der Polizeihundeführerstaffel am Mittwoch gegen 20:15 Uhr in der Theodor-Heuss-Straße in Kornwestheim drei Jugendliche auf einem Schul- und Sportgelände, die beim Erkennen des Streifenwagens wegrannten. Die Jugendlichen hatten sich zuvor bei Büschen in der Nähe des Schulparkplatzes aufgehalten. Die Beamten konnten die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren auf der anderen Seite des Areals wieder antreffen und kontrollieren. Bei einem der 17-Jährigen fanden die Polizisten ein Feuerzeug. Als die Beamten dann den vorherigen Aufenthaltsort der Jugendlichen aufsuchten, stellten sie zwischen den Büschen einen brennenden Mülleimer fest. Dieser war aus seiner ursprünglichen Verankerung am Feldrand gelöst, dorthin gebracht und mit Stroh eines danebenliegenden Feldes befüllt worden. In der Nähe konnte weiteres verkohltes Stroh aufgefunden werden. Die Beamten löschten das Feuer. Die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung dauern noch an.

Vaihingen an der Enz: Vorfahrt missachtet

Drei Leichtverletzte und ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch gegen 18:55 Uhr auf der Landesstraße 1125 ereignete. Von Horrheim kommend befuhr ein 51 Jahre alter Mann mit einem Mercedes die Kreisstraße 1682, wo er im weiteren Verlauf auf die L 1125 einbiegen wollte. Beim anschließenden Abbiegemanöver übersah er vermutlich aus Unachtsamkeit einen vorfahrtsberechtigten 23-Jährigen, der mit einem Chevrolet auf der Landesstraße von Sersheim kommend in Richtung Kleinglattbach unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es schließlich zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer. Beide Fahrer sowie der 19-jährige Beifahrer im Chevrolet erlitten hierdurch leichte Verletzungen. Ein Rettungsdienst brachte sie anschließend in ein Krankenhaus. In der Folge waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr an der Unfallörtlichkeit durch Polizeibeamte bis etwa 20:10 Uhr geregelt.

BAB 81 / Möglingen: Unfallzeugen gesucht

Aus noch ungeklärten Gründen sind am Mittwoch gegen 15:20 Uhr auf der BAB 81 in Fahrtrichtung Stuttgart, im Bereich der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd ein 32-jähriger BMW-Fahrer und ein 50-jähriger Sattelzuglenker zusammengestoßen. Bei der anschließenden Unfallaufnahme machten die Beteiligten gegenüber der Polizei widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang. Diesbezüglich sucht die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg, Tel. 0711 6869-0, Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Fahrzeuge blieben trotz Schäden noch fahrbereit.

Quelle: Polizei Ludwigsburg

Corona: Sozialministerium meldet 52 Neuinfektionen in Baden-Württemberg

Ludwigsburg: Am Mittwoch (08. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um einen weiteren Infizierten auf mindestens 1.853 Fälle gestiegen. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.729 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 4,9.

Lage in Baden-Württemberg:

Am Mittwoch (8. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg um weitere 52 bestätigte Infektionen auf mindestens 35.952 angestiegen. Davon sind ungefähr 33.575 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land steigt um eins auf insgesamt 1.838 an. Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages R-Wert wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,76 angegeben

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red