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150.000 Euro Totalschaden: 47-Jähriger schrottet Ferrari

Ein 47-Jähriger hatte auf der L1127 bei Affalterbach am Mittwochabend offensichtlich die Kontrolle über seinen Ferrari verloren und prallte in der Folge gegen einen Felsbrocken. 

Laut der Polizei fuhr der Fahrer mit seinem Sportwagen aus Richtung Marbach am Neckar kommend und wollte auf der Landesstraße bei Affalterbach einen Kreisverkehr durchfahren. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit gelang ihm dies nicht und er geriet in eine sogenannte tote Ausfahrt des Kreisverkehrs, nachdem er zunächst zwischen zwei Verkehrszeichen durchgefahren war. Dahinter befand sich ein Felsbrocken, mit dem der Ferrari 458 in der Folge dann kollidierte.

Durch die Wucht des Aufpralls schob der Ferrari den Felsbrocken noch etwa zehn bis zwölf Meter weit vor sich her. Der Wagen kam letztlich auf einem Wiesenstück zum Stillstand. Laut einem Sprecher der Polizei blieb der Fahrer unverletzt. An seinem Ferrari 458 entstand ein Totalschaden in Höhe von circa 150.000 Euro.

red

Corona-Übersicht (Stand: 06. Mai)

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt. (Stand: 06.Mai 20. / 22.30 Uhr – Zahlen können abweichen). 

Land / Bundesland / Landkreis Infizierte (Diff. Vortag.) Todesfälle Genesene
Deutschland 167.575 (+977) 7.190 (+197) 137.400 (+2.300)
Baden-Württemberg  32.730 (+185) 1.497 (+15) 26.242 (+614) 
Landkreis Ludwigsburg 1.674 (+9)  64 (+1) 1.438 (+2)
Weltweit 3.724.688 (+83.853) 260.938 (+5.842) 1.226.790 (+40.060)
Quellen: Johns-Hopkins-University /
Sozialministerium Baden-Württemberg / Landratsamt Ludwigsburg

red

Corona: So sehen die neuen Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg aus

Landkreis Ludwigsburg:

Neun Neuinfektionen seit gestern wurden dem Landratsamt am Mittwoch gemeldet. Im Landkreis Ludwigsburg ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus somit weiterhin auf niedrigem Niveau. Am Mittwoch vor einer Woche wurden im Vergleich zehn Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Gesamtinfizierten wird jetzt mit mindestens 1.674 (Stand: 06. Mai 20, 17.00Uhr) angegeben. Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt mit 64 angegeben. Das ist einer mehr als gestern. Die Zahl der Genesenen wird von den Behörden mit 1.438 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Mittwoch (06. Mai.) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 185 auf mindestens 32.730 angestiegen. Am Mittwoch vor einer Woche waren es 188 Neuinfizierte. Ungefähr 26.242 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um weitere 15 auf insgesamt 1.497 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Mittwochabend bekannt.

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg fällt auf R 0,65

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Biberach, Breisgau-Hochschwarzwald, Esslingen, Heilbronn, Hohenlohekreis, Lörrach, Ortenaukreis, Reutlingen, Rottweil, Schwäbisch Hall und Zollernalbkreis sowie aus der Stadt Stuttgart insgesamt 15 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.497 an. Unter den Verstorbenen waren 861 Männer und 636 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Die Verdopplungszeit beträgt momentan 137 Tage

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Fahrzeugtür offen gelassen: Linienbus kollidiert mit Opel

Nachdem eine 27-Jährige am Montag gegen 16:50 Uhr in der Grönerstraße in Ludwigsburg die Fahrertür ihres Opels zum Aussteigen öffnete, kam es in der Folge zu einem Verkehrsunfall, bei dem am Ende drei Fahrzeuge beschädigt wurden. Das gab die Polizei Ludwigsburg am Mittwoch bekannt.

Die Frau parkte ihren Wagen in einer Parkbucht und wollte das Fahrzeug gerade verlassen, als in diesem Moment ein Linienbus an dem Opel vorbeifuhr und gegen die soeben geöffnete Fahrertür stieß. Durch den Zusammenprall wurde die Fahrertür am Opel deformiert und die dazugehörige Scheibe zersplitterte. Die Glassplitter flogen gegen einen vor dem Opel geparkten Peugeot, dessen linke Seite dadurch beschädigt wurde. Auch der Linienbus trug Schäden davon. So zerbrach die Frontscheibe auf der rechten Seite und die Stoßstange wurde eingedrückt. Insgesamt wurde der Sachschaden auf 12.000 Euro geschätzt. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Mann droht mit Gewaltverbrechen im Einkaufscenter

Da ein Bankkunde offensichtlich über die Bearbeitung seines Kredites unzufrieden war, droht der 64-Jährige einer Bankmitarbeiterin am Telefon gegenüber, ein Gewaltverbrechen in einem Einkaufscenter zu verüben.

Die telefonischen Äußerungen eines 64-Jährigen gegenüber einer Mitarbeiterin eines Kreditinstitutes führten am Dienstag gegen 16:55 Uhr zu einem Polizeieinsatz in Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg. Das hat die Polizei Ludwigsburg am Mittwoch bekanntgegeben.

Der Mann war wohl offensichtlich über die Bearbeitung seines Kredites unzufrieden und es kam zu einem lautstarken Streit, heißt es in der Mitteilung. In diesem Telefongespräch drohte er an, dass er in einem Elektronikmarkt eines Einkaufszentrums in Ludwigsburg ein Gewaltverbrechen verüben werde. Die Mitarbeiterin wandte sich daraufhin an die Polizei. Dies zog in der Folge einen größeren Polizeieinsatz nach sich, in dessen Rahmen die Wohnung des 64-Jährigen in Bietigheim-Bissingen betreten und durchsucht wurde. Zeitgleich überwachten Beamte das Einkaufszentrum in Ludwigsburg.

Der Mann wurde, laut der Polizei zunächst in seiner Wohnung vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softair-Pistole. Die Ermittlungen wegen der Androhung von Straftaten dauern an. Laut einem Sprecher der Polizei Ludwigsburg war zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung des Einkaufscenters gegeben.

red / Polizei Ludwigsburg

 

 

Ludwigsburger Schloss öffnet für Besucher seine Tore

Darauf haben alle gewartet: Das Blühende Barock öffnet am 6. Mai endlich wieder seine Tore. Bereits am 20. März sollte der Saisonstart gefeiert werden, doch Corona machte alle Pläne zunichte. Nun dürfen unter strengen Auflagen die Besucher zumindest wieder durch die Gartenanlagen des Ludwigsburger Schlosses wandeln. Der Märchengarten bleibt zunächst weiterhin geschlossen.

Mit Öffnung am heutigen Mittwoch dürfen sich maximal 2.000 Besucher gleichzeitig im Gelände aufhalten, um die herrlichen Gewächse und die Neuerungen wie beispielsweise die Lärmschutzwand im Unteren Obstgarten mit der herrlichen Bepflanzung aus Schlingpflanzen, Sträuchern, Stauden und fünfzehn 8 m hohen Bäumen zu bestaunen. Wie überall müssen die Besucher auch in der Gartenanlage die 1,50m Mindestabstandsregel einhalten und alle vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen beachten, darunter die Maskenpflicht ab dem sechsten Lebensjahr an allen Eingängen sowie an Engstellen auf dem Gelände. Sobald sich 2.000 Besucher in der Gartenanlage befinden, schließen die Zugänge solange, bis eine Anzahl an Besuchern den Garten verlassen, so dass erst dann die gleiche Menge an neuen Gästen wieder hineinkann. 

Um an den Eingängen den nötigen Sicherheitsabstand zu gewährleisten und trotzdem für einen zügigen Einlass sorgen zu können, wird das BlüBa auch an Werktagen am Haupteingang zwei Kassen öffnen sowie einen weiteren Zugang über die Kasse an der Mömpelgardstraße. Die Kasse im Schlosshof ist normal besetzt. Dauerkartenbesitzer werden an allen Eingängen gebeten, für den Zutritt sowie für das Verlassen des Geländes die Drehsperren bzw. Drehkreuze zu benutzen. können. 

Entsprechend strenge Vorschriften gelten ebenso für die wieder eröffnete Gastronomie im Blühenden Barock. Bis auf Weiteres müssen die Speisen und Getränke mitgenommen werden, da der Verkauf nur für den Verzehr außerhalb der Gastronomie oder ihres direkten Umfelds gestattet ist. 

Da der Märchengarten im besten Fall frühestens am 11. Mai geöffnet werden darf, kosten die Karten bis dahin für Erwachsene nur € 7,00 und für Kinder € 2,50. Alle anderen Preiskategorien entfallen vorerst. 

Aufgrund des weiterhin bestehenden Großveranstaltungsverbots bis zum 31. August müssen schweren Herzens auch beliebte Events im BlüBa abgesagt werden, darunter das Internationale Straßenmusikfestival, das Musikfeuerwerk, der Lichterzauber und das Märchenfest. Als Ersatz dafür hat sich der Aufsichtsrat des Blühenden Barocks auf Vorschlag der Geschäftsführung darauf geeinigt, die diesjährige Saison bis zum 6. Dezember zu verlängern und um einige zusätzliche attraktive, noch auszuarbeitende Angebote zu erweitern. 

Um die Besitzer der Dauerkarten aus dem Vorverkauf für 47 verlorengegangene Besuchstage in den Gärten und weitere, noch nicht abschließend zählbare Schließungstage des Märchengartens zu entschädigen, soll ein Entschädigungspreis errechnet werden. Um die Entschädigung abzurufen, wird es sowohl an den Kassen als auch im Internet ein entsprechendes Formular geben. Die Rückerstattung erfolgt im Anschluss per Überweisung. Eine Auszahlung an den Kassen hat man aus Abwicklungsgründen ebenso verworfen wie eine Gutscheinlösung, da alles noch im Geschäftsjahr 2020 abgeschlossen sein und nicht mit dem Dauerkartenvorverkauf im Jahr 2021 durch Gutscheinberechnungen vermischt werden soll. 

Wer von den treuen Dauerkartenbesitzern das Blühende Barock in dieser kritischen Zeit jedoch unterstützen möchte, darf auf seine Rückerstattung selbstverständlich verzichten, wie die Verantwortlichen mit einem schelmischen Augenzwinkern verlauten ließen.

Patricia Leßnerkraus

Corona-Übersicht: So sehen die aktuellen Zahlen aus

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt. (Stand: 05.Mai 20. / 22.30 Uhr – Zahlen können abweichen). 

Land / Bundesland / Landkreis Infizierte (Diff. Vortag.) Todesfälle Genesene
Deutschland 166.598 (+812) 6.993 6.893 (+100) 135.100 (+2.400)
Baden-Württemberg  32.545 (+88) 1.482 (+29) 25.628 (+390) 
Landkreis Ludwigsburg 1.665 (+1)  63 (+0) 1.436 (+13)
Weltweit 3.640.835 (+77.916) 255.096 (+5.384) 1.186.730 (+42.276)
Quellen: Johns-Hopkins-University /
Sozialministerium Baden-Württemberg / Landratsamt Ludwigsburg

red

Corona: Zahl der Neuinfektionen im Landkreis ebbt ab

Landkreis Ludwigsburg:

Eine einzige Neuinfektion seit gestern, wurde dem Landratsamt am Dienstag gemeldet. Im Landkreis Ludwigsburg ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus somit weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Gestern wurden null Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Gesamtinfizierten wird jetzt mit mindestens 1.665 (Stand: 05. Mai 20, 17.00Uhr) angegeben. Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird von Landratsamt mit 63 angegeben. Hier gab es seit gestern keine Veränderung. Die Zahl der Genesenen wird von den Behörden mit 1.436 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Dienstag (05. Mai.) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 88 auf mindestens 32.545 angestiegen. Gestern wurden 68 Neuinfizierte gemeldet. Ungefähr 25.628 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um weitere 29 auf insgesamt 1.482 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Dienstagabend bekannt.

Die Reproduktionszahl Baden-Württemberg steigt auf “R 0,74”

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Esslingen, Freudenstadt, Heidenheim, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Neckar-Odenwald-Kreis, Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis, Sigmaringen, Tübingen und Tuttlingen sowie aus den Städten Freiburg und Heidelberg insgesamt 29 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.482 an. Unter den Verstorbenen waren 856 Männer und 626 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

BBL-Endturnier findet in München statt

Das Präsidium der easyCredit Basketball Bundesliga und die BBL GmbH haben am Montag in einer gemeinsamen Videokonferenz den Austragungsort für das modifizierte Turnierformat festgelegt, welches den Schlusspunkt für die Saison 2019/2020 bilden soll. Die Bewerbung des FC Bayern Basketball erhielt dabei den Zuschlag.

Die MHP RIESEN Ludwigsburg haben bezüglich einer möglichen Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein weiteres Stück Klarheit erlangt. Denn seit Montagnachmittag steht fest, dass die Reise der Schwaben – so der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann – in der bayerischen Landeshauptstadt weitergeht.

Im Anschluss an die mehrstündige Konferenz votierten das Präsidium der easyCredit BBL und die BBL GmbH für die Bewerbung des FC Bayern Basketball. Diese erhielt, nach Berücksichtigung aller Hygiene- und Sicherheitsüberlegungen sowie der kalkulierten Kosten, knapp den Vorzug vor den Einsendungen aus Berlin, Bonn und Frankfurt.

Die weitere Planung setzt nun eine Genehmigung der zuständigen Behörden voraus. Sofern diese erfolgt, soll die Saison 2019/2020 im Münchner Audi Dome zu Ende gespielt werden.

Illegales Autorennen auf der A81: Polizei kassiert Führerscheine

Vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 21 und 29 Jahren, die am Samstagabend gegen 22:50 Uhr auf der A 81 Heilbronn-Stuttgart unterwegs waren, müssen sich jetzt wegen eines illegalen Autorennen verantworten. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn und das Polizeipräsidium Ludwigsburg haben das am Mittwoch bekanntgegeben.

Zwischen den Anschlussstellen Ilsfeld und Ludwigsburg-Nord sollen vier Ford Mustang und ein Dodge in wechselnder Besetzung zu dritt nebeneinander gefahren sein, heißt es in der Mitteilung der Behörde. In drei Fällen sollen sie dabei ihre Fahrzeuge zunächst auf etwa 100 km/h abgebremst haben, um anschließend auf der auf 120 km/h begrenzten Strecke auf deutlich über 200 km/h zu beschleunigen.

Im Anschluss fuhren sie an der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord von der Autobahn ab und wurden nach einem Zeugenhinweis auf dem Parkplatz des dortigen Einkaufszentrums von Streifenbesatzungen des Polizeireviers Ludwigsburg und der Verkehrspolizeiinspektion überprüft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde bei vier der fünf Fahrer der Führerschein an Ort und Stelle beschlagnahmt.

red