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Pilates- und Workout Übungen von Ludwigsburg24 – Teil 56

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Partnerstadt von Ludwigsburg ehrt Alt-OB Werner Spec

Die französische Stadt Montbéliard hat dem ehemaligen Oberbürgermeister ihrer Partnerstadt Ludwigsburg, Werner Spec, in Anerkennung seiner Verdienste um die Partnerschaft zwischen den beiden Städten die Montbéliard-Medaille verliehen. Bürgermeisterin Marie-Noëlle Biguinet überreichte ihm am Montag, 7. Oktober, die Medaille in Anwesenheit von Erstem Bürgermeister Konrad Seigfried, der Städtepartnerschaftsbeauftragten Christine Süß sowie einer Delegation aus Zimtanga, Burkina Faso, mit Bürgermeister Macaire Ouedraogo an der Spitze.

In ihrer Rede würdigte Bürgermeisterin Biguinet die Zusammenarbeit mit ihrem ehemaligen Kollegen. Während dessen 16-jähriger Amtszeit habe die Partnerschaft zwischen Ludwigsburg und Montbéliard starke und ergreifende Momente erleben dürfen, welche zur Festigung der Freundschaft zwischen den beiden Völkern beitrugen.

Biguinet erinnerte sich an ihren Antrittsbesuch in Ludwigsburg im Jahr 2014, als sie gemeinsam mit Werner Spec die Gedenktafel für die in Ludwigsburg hingerichteten französischen Widerstandskämpfer enthüllt hatte: „Es war ein bewegender Augenblick ganz im Geiste unserer Partnerschaft, der ersten deutsch-französischen Annäherung der Nachkriegszeit. An jenem Tag wurde mir das Ausmaß unserer Verpflichtungen sowie die Tragweite unseres Handelns innerhalb dieser deutsch-französischen Freundschaft, innerhalb von Europa und der Welt, bewusst.“ Direkt an Werner Spec gewandt fuhr sie fort: „Im Bewusstsein dieser Verantwortung haben Sie stets unsere Partnerschaft hoch geschätzt und vorangetrieben, als Vorreiter und ganz im humanistischen Geist ihrer Initiatoren Lucien Tharradin und Elmar Doch, unserer Vorgänger.“

Der Zeitpunkt der Überreichung der Medaille war nicht zufällig gewählt: In Montbéliard war gerade eine Delegation aus Burkina Faso zu Gast. Mit den beiden benachbarten burkinischen Städten Zimtanga und Kongoussi verbindet Ludwigsburg und Montbéliard eine überaus lebendige und aktive Dreieckspartnerschaft. Diese multilaterale Zusammenarbeit wurde von Werner Spec initiiert: „Es war Ihr Wunsch, Herr Spec, mit diesem Projekt der ersten deutsch-französischen Partnerschaft eine neue Dimension zu geben“, so Biguinet anerkennend.

Auch die Auslobung des Lucien-Tharradin-Preises, der das bürgerliche Engagement von Jugendlichen angesichts des ansteigenden Nationalismus und Populismus in Europa würdigt, sei der Initiative von Werner Spec zu verdanken. Daneben habe er stets die zahlreichen Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern beider Städte gefordert, sei es im sportlichen oder kulturellen Bereich, sei es zwischen den Grünflächenämtern oder den Schulen.

„Mit dem Geist, der Ihr Handeln kennzeichnet, sind Sie Förderer der Städtepartnerschaft zwischen Ludwigsburg und Montbéliard, Akteur der deutsch-französischen Freundschaft, Verteidiger Europas und des Friedens in der Welt und zum Vorteil der Bürger“, würdigte Bürgermeisterin Biguinet Werner Spec. „Sie sind ein Humanist, engagiert und zielbewusst.“

Auch Bürgermeister Macaire Ouedraogo bedankte sich bei Werner Spec als dem Initiator des Afrika-Projekts. Er betonte, dass in Zimtanga vor allem Frauengruppen mit Schulungen und Material für den Gemüseanbau unterstützt wurden. Die Früchte ihrer Arbeit kommen heute 3.000 Menschen zugute, die Frauen können damit die Familie besser ernähren und ihren Kindern eine Ausbildung zukommen lassen.

Überschattet wurde die Feier von den terroristischen Anschlägen in Zimtanga. Von dort sind in den letzten Tagen 20.000 Menschen – das sind sämtliche Bewohner des Ortes und der umliegenden Dörfer – in den Nachbarort Kongoussi geflüchtet, wo es eine Polizeistation und einen Stützpunkt der Armee gibt. Dschihadisten hatten sich Zimtanga für ihre Terroraktionen ausgesucht und dort nach Angaben von Bürgermeister Ouedraogo bereits 40 Männer hingerichtet.

Zwei Frauen gehen aufeinander los

Ludwigsburg: 

Wegen Körperverletzung ermittelt das Polizeirevier Ludwigsburg derzeit gegen zwei 33 und 35 Jahre alte Frauen, die am Mittwoch gegen 01.00 Uhr vor dem Haupteingang des Bahnhofs Ludwigsburg in eine handgreifliche Auseinandersetzung geraten waren. Zeugen hatten zunächst ein lauten Streitgespräch wahrgenommen und anschließend die beiden Kontrahentinnen entdeckt, die aufeinander einschlugen und sich an den Haaren zogen. Ein 39-Jähriger und ein 42 Jahre alter Mann gelang es die Frauen zu trennen. Schließlich riss sich die 35 Jahre alte Frau jedoch los und verpasste der 33-Jährigen einen weiteren Schlag ins Gesicht, so dass sie leicht verletzt wurde. Zeitgleich wurde die Polizei alarmiert. Beide Frauen standen mutmaßlich unter nicht unerheblicher Alkoholeinwirkung und verhielten sich wenig kooperativ. Ihnen wurde jeweils ein Platzverweis für den Bahnhofsbereich erteilt.

Hohe Nachfrage: Integrationsbeirat wird neu gewählt

In den vergangenen Wochen hat das städtische Büro für Integration und Migration mit ungewöhnlichen Aktionen mächtig die Werbetrommel für den neuen Integrationsrat in Ludwigsburg gerührt. Und das mit Erfolg. 60 Bewerbungen liegen auf dem Tisch. Das Bewerberfeld ist gut durchmischt, was Alter, Geschlecht und Herkunftsland angeht. „Ich freue mich sehr über diese Bandbreite und es sind sehr interessante Menschen dabei, die sich zum ersten Mal für diese Art des Ehrenamts bewerben“, so Anne Kathrin Müller, Integrationsbeauftragte der Stadt.

Die Bewerberinnen und Bewerber, die alle in Ludwigsburger leben, haben Wurzeln in 21 verschiedenen Ländern – von beispielsweise Argentinien, Bulgarien, Brasilien über Eritrea, Griechenland oder Guinea bis Iran, Spanien, Sri Lanka, Türkei oder den USA. Rund die Hälfte der Bewerberinnen und Bewerber sind außerhalb von Deutschland geboren und haben damit eine eigne Migrationsbiografie. Insgesamt haben sich 36 Frauen und 24 Männer beworben. Damit liegt das Geschlechterverhältnis bei drei zu zwei. Die Alterspanne reicht von 20 bis 75 Jahren.

Nun wird eine Vorschlagskommission – bestehend aus Ehrenamtlichen, einem Vertreter der Liga der Wohlfahrtsverbände und der Stadtverwaltung – die Bewerbungen unter die Lupe nehmen und dem Gemeinderat zehn Mitglieder und zehn Stellvertreter für den Integrationsrat vorschlagen. Ende Oktober wird der Gemeinderat dann die Zusammensetzung des Gremiums beschließen.

Zustand der Straßen in Ludwigsburg wird dokumentiert

Der städtische Fachbereich Tiefbau und Grünflächen lässt im Zeitraum von Mitte Oktober bis Ende des Jahres wieder eine Straßenzustandsbewertung durchführen. Dafür werden im gesamten Stadtgebiet Straßen und Wege mit einer Gesamtlänge von 290 Kilometer befahren beziehungsweise begangen.

Bereits 2012 gab es im Rahmen der Einführung des neuen Kommunalen Haushaltsrechts eine Straßenzustandsbewertung. Die Ergebnisse wurden damals in den politischen Gremien präsentiert. Seither werden bei Umbauten oder Erneuerungen der Straßen die Daten ständig aktualisiert. Zusätzlich zu den geplanten Verbesserungen gibt es auch Verschlechterungen der Straßensubstanz, beispielsweise durch Frostaufbrüche oder hohe Verkehrsbelastungen.

Um diese Entwicklung abbilden zu können, ist es notwendig, in einem Intervall von fünf bis sieben Jahren eine flächendeckende Zustandsbewertung durchzuführen. Die Arbeiten wurden öffentlich ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielt die Firma GEO Net solution aus Leipzig. Für die Befahrung der Straßen wird ein signalisiertes Messkamerafahrzeug (Mobiles Erfassungssystem) eingesetzt. Dieses System ist hilfreich bei der Dokumentation und Beweissicherung des bewertbaren Zustandes der Objekte.

Im Stadtgebiet gibt es auch Bereiche, die nicht befahren werden können. Diese werden über eine Begehung im Anschluss an die Befahrung erfasst. Die Begeher sind zu Fuß im Stadtgebiet unterwegs und dokumentieren den Zustand der Flächenobjekte, die für das Messfahrzeug nicht erreichbar sind.

Es erfolgt keine Veröffentlichung personenbezogener Bilddaten: Bildausschnitte sind auf die zu bewertenden Verkehrsflächen gerichtet, Kennzeichen und Personen werden verpixelt abgebildet. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden Passantinnen und Passanten gebeten, die Straßenraumdokumentation im Begegnungsfall zu unterstützen.

78-Jähriger übersieht bei Spurwechsel heranfahrenden PKW – Drei Verletzte

Ludwigsburg: Unfall auf der B 27

Bei einem Unfall, der sich am Sonntag gegen 21.15 Uhr in der Stuttgarter Straße in Ludwigsburg ereignete, wurden drei Personen leicht verletzt. Ein 78 Jahre alter Mercedes-Fahrer hatte zunächst das Gelände einer Tankstelle verlassen und wollte im weiteren Verlauf vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln. Vermutlich übersah er hierbei einen 19-jährigen Toyota-Fahrer, der von hinten heranfuhr. In der Folge kollidierten die beiden Fahrzeuge auf der mittleren Spur. Der Mercedes-Fahrer, der Toyota-Lenker sowie dessen 22 Jahre alter Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Die Insassen des Toyota wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf rund 8.000 Euro belaufen. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

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Pilates- und Workout Übungen von Ludwigsburg24 – Teil 55

Die besten und effektivsten Workouts!

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Die heutige Übung heißt ist für “straffe Innenschenkel” geeignet.

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Riesen schenken McCray zum Abschied einen Sieg

Das Highlight der Partie fand, wie erwartet, bereits einige Minuten vor Tip-Off statt: David McCray wurde von der kompletten Ludwigsburger Basketballfamilie mit Standing Ovations im Mittelkreis der MHPArena vom Profi-Basketball verabschiedet, „sein“ Trikot mit der #4 unter vielen Tränen unter das Hallendach gehängt und der 32-Jährige nach allen Regeln der Kunst gebührend gefeiert.

Zum Spielbeginn war die Energie dann zwar spürbar, das nötige Wurfglück aber nicht vorhanden: Ludwigsburg kam nur stockend in die Partie, Bonn setzte zu Beginn vor allem im Fastbreak die Akzente (5:10, 4. Spielminute). Erst im Anschluss an die erste Auszeit von Headcoach John Patrick fanden die Hausherren ihren Rhythmus, hatten aber vorerst das Nachsehen. Auch im weiteren Verlauf der ersten zehn Minuten arbeiteten sich die Ludwigsburger an die Freiwurflinie zwar zu Punkten, blieben aber in Rückstand (18:25, 10.).

Anders als im ersten Viertel erlebten die 3.240 Zuschauer einen guten Start der Schwaben ins zweite Viertel: Ariel Hukporti traf gleich zweifach und umjubelt, sorgte dann aber auch direkt für den schlimmsten Moment des Abends: Ludwigsburgs Jüngster musste nach einem Sturz auf den Rücken unter großen Schmerzen das Parkett auf der Trage verlassen – und sollte nicht zurückkehren. Spät am Abend gab es jedoch aus dem Krankenhaus Entwarnung: Der 17-Jährige zog sich „nur“ eine schwere Beckenprellung zu. Seine Teamkollegen brauchten einige Momente, um sich von diesem Schock zu erholen. Doch alsbald waren die MHP RIESEN am Drücker und zwangen Gästecoach Thomas Päch zu seiner ersten Auszeit (29:30, 15.). Die Ansprache des 37-Jährigen fruchtete, das Geschehen bleib aber nun auf des Messers Schneide. In der 17. Spielminute dann der kurzzeitige Turnaround von insgesamt elf Führungswechseln: Thomas Wimbush verwandelte aus der Distanz und sorgte für den Führungswechsel. Der minimale Vorsprung hielt bis zum Gang in die Kabinen. Kurz vor dem Seitenwechsel sorgte Branden Frazier mit einem Buzzerbeater aber für ein ausgeglichenes Geschehen (42:42, 20.).

Ludwigsburg dreht auf, Bonn geht die Kraft aus

Nach den 15-minütigen Neuausrichtungen kamen die Teams mit unterschiedlichen Konzepten zurück auf das Parkett. Während Päch seine Mannschaft komplett umstellte, justierte Patrick nur einige Stellschrauben. Beide Anpassungen wogen sich derart auf, dass die Augenhöhe weiterhin erhalten blieb. Erst nach dem dritten persönlichen Foul von Jonas Wohlfarth-Bottermann und einem kleinen Lauf der Gäste schlug das Pendel wieder gen Nordrhein-Westfalen aus (51:58, 25.). Anders als in Halbzeit eins benötigte Ludwigsburg nun nicht mehrere Viertel für die Aufholjagd: Angeführt vom abermals gut aufgelegten Khadeen Carrington waren die Hausherren immer auf Tuchfühlung und mehrfach am Ausgleich. Dank Jairus Lyles gab es zum Viertelende sogar die 67:66-Führung. Dennoch war die dritte Crunchtime im dritten Saisonspiel gewiss (30.).

Abermals gelang im vierten Viertel den magentafarben gekleideten Gästen der bessere Start: Bonn legte vor, Ludwigsburg und Nick Weiler-Babb zogen nach. Der unter der Woche verletzt ausgefallene US-Amerikaner ließ nicht erkennen, dass er im Training kürzertreten musste, markierte sechs Zähler in Serie und zwang Päch zur Auszeit (74:72, 36.). Diese half nicht: Die MHP RIESEN waren weiterhin aktiver, galliger und dadurch bestimmend. Jaleen Smith und vor allem Thomas Wimbush verwandelten spektakulär und zwangen den Übungsleiter der Nordrhein-Westfalens zur nächsten Ansprache am Seitenrand. Die zweite Auszeit binnen zwei Minuten half. Die Telekom Baskets erlangten wieder Zugriff zum Spiel – blieben aber im Hintertreffen, da die Ludwigsburger in der entscheidenden Phase um keine Antwort verlegen waren. Punkt für Punkt zogen sie davon und feierten am Ende einen verdienten Erfolg, die erste Humba der Spielzeit, den Poster-Dunk von Topscorer Thomas Wimbush (22 Punkte) und das Triple-Double von Weiler-Babb, das erst sechste Triple-Double in der Geschichte der easyCredit BBL.

Statements und Stats

Thomas Päch: „Erst einmal Glückwunsch an John und an Ludwigsburg. Ich glaube, dass sich die letzte Woche so ein bisschen in den Beinen und Köpfen bemerkbar gemacht hat. Wir konnten nicht mit der nötigen Aggressivität spielen, wie wir das wollten. Ludwigsburg hat das gut gemacht, hat uns permanent attackiert und unter Druck gesetzt, sich freie Würfe erspielt und diese am Ende auch getroffen. Wir waren da ein bisschen zu passiv. Am Ende ist es eine lange Saison. Ich betone immer, dass wir am Anfang von Etwas stehen, noch ganz viele Bereiche haben, in den wir lernen müssen. Ich bin aber, mit Blick auf die letzten neun Tage, sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Hier in Ludwigsburg zu gewinnen, ist nicht einfach. Gerade wenn die Mannschaft mit viel Energie spielt.“

John Patrick: „Danke für die Glückwünsche. Ich möchte Thomas und der Bonner Mannschaft zur Champions-League-Qualifikation gratulieren. Sie hatten zudem ein Spiel am Mittwoch und müssen mit wenig Vorbereitungszeit hierherkommen. Wir haben uns am Anfang etwas schwer getan, Bonn hat uns mit seinen Fastbreak-Punkten weh getan. In der zweiten Halbzeit haben wir das gestoppt, was meiner Meinung nach einer der Schlüsselfaktoren war. Zudem haben wir am Ende die Dreier getroffen. Besondere Komplimente, nicht nur an David McCray, der einen speziellen Tag hatte, gehen auch an Nick Weiler-Babb aufgrund seines Triple-Doubles, an Ariel Hukporti, der in 90 Sekunden zwei tolle Aktionen hatte und natürlich auch an Thomas Wimbush.“

Für Ludwigsburg spielten: Thomas Wimbush 22 Punkte/6 Rebounds, Khadeen Carrington 18, Tanner Leissner 12, Jaleen Smith 11, Nick Weiler-Babb 10/12 Assists/11 Rebounds, Konstantin Konga 6, Jonas Wohlafarth-Bottermann 6, Ariel Hukporti 4, Hans Brase 2, Jairus Lyles 2 und Radii Caisin 1.

Für Bonn spielten: Branden Frazier 18 Punkte, Trey McKinney-Jones 13, Joshiko Saibou 11, Benjamin Lischka 11, Martin Breunig 8, Yorman Polas Bartolo 5, Bojan Subotic 5, Benjamin Simons 5, Stephen Zimmerman 4, T.J. DiLeo und Gabriel De Oliveira.

Verkehrsbericht Ludwigsburg: Welche Strassen diese Wochen gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 7. Oktober 2019

Danziger Straße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Friedrichstraße und der Hindenburgstraße bis voraussichtlich Ende Oktober. Der Anliegerverkehr ist frei.

Heilbadweg
Es besteht eine Vollsperrung zwischen dem Heilbad und der Uferstraße bis circa Ende Dezember. Der Fahrradverkehr wird über die Marbacher Straße umgeleitet.
 
Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.
 
Köhlstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Solitudeallee und Lerchenholz bis voraussichtlich Ende Oktober. Der Anliegerverkehr ist frei.

Königinallee
Es besteht eine halbseitige Sperrung im Bereich der Bushaltestelle „Karlshöhe“.

Lortzingstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Brucknerstraße und der Lotzingstraße 5 bis voraussichtlich Ende April 2020.

Mörikestraße/Daimlerstraße (Möglingen)
Zwischen der Wöhlerstraße und der Siemensstraße (Möglingen) besteht eine Einbahnregelung von Möglingen nach Ludwigsburg bis voraussichtlich Ende November 2019. Der Rad- und Fußgängerverkehr bleibt aufrecht erhalten. Der Kreuzungsbereich Wöhlerstraße und Mörikestraße ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.
 
Osterholzallee
Die Fahrbahnen in der Osterholzallee sind zwischen der Schlieffenstraße und der Gänsfußallee halbseitig gesperrt. Es gibt eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Stadtmitte. Eine Umleitung in die Gegenrichtung ist eingerichtet. Die Jenischstraße wird zur Sackgasse.

Poppenweilerstraße
Es besteht bis voraussichtlich Anfang Oktober eine Vollsperrung zwischen der Staustufe und Oßweil. Der Anlieger-, Fußgänger- und Radverkehr wird über die angrenzenden Felder umgeleitet.
 
Rilkestraße
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen der Austraße und der Thomas-Mann-Straße bis voraussichtlich Ende Dezember 2019. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Schwieberdinger Straße
Sperrung der Fahrspuren in der Schwieberdinger Straße. Je eine Fahrspur stadteinwärts und stadtauswärts bleibt erhalten. Das Abbiegen aus der Schwieberdinger Straße in die Nebenstraßen und umgekehrt ist nur eingeschränkt möglich. Bitte die Hinweisschilder beachten. Die Sperrungen bestehen voraussichtlich bis Ende November.

Siegesstraße
Es besteht voraussichtlich bis Anfang Oktober eine Vollsperrung zwischen der Saarstraße und der Oscar-Walcker-Straße. Der Anliegerverkehr ist frei.

687,5 Kilogramm – Gewinner der Deutschen Meisterschaft im Kürbiswiegen

Am gestrigen Sonntag, 6. Oktober, fand auf der Kürbisausstellung im Blühenden Barock Ludwigsburg die Deutsche Meisterschaft im Kürbiswiegen statt. Dabei traten 20 Kürbisse aus verschiedenen Bundesländern gegeneinander an. Gewonnen hat Michael Asam aus Bayern mit seinem 687,5 Kilogramm schweren Kürbis. Auf Platz zwei liegt Mathias Würsching aus Hessen (650,5 Kilogramm). Den dritten Platz belegt Martin Rudorfer aus
Baden-Württemberg mit seinem 628-Kilogramm-Kürbis. Für die Lokalmatadore aus dem „Ländle“ gab es zudem eine Extra-Wertung.

Gegen 13 Uhr kamen die ersten Kürbisse auf die Waage. Mit Radladern wurden die Kolosse auf die spezielle Waage bugsiert und nach und nach wurden die gewogenen Kürbisse der Sorte Atlantic Giant schwerer und schwerer. Die Sorte gehört zu den „Cucurbita Maxima“ und wird vor allem zur Riesenkürbis-Züchtung verwendet. Professionelle Züchter nutzen zudem Saatgut mit Stammbaum – dieses stammt von ehemaligen „Meisterkürbissen“ der vergangenen Jahre ab.

Züchter aus ganz Deutschland sind mit ihren riesigen Gewächsen angereist, um gegeneinander anzutreten. Der Gewinner freut sich über 1000 Euro.

Gewinner – Deutsche Meisterschaft 2019:
1. Platz 687,5 Kilogramm Michael Asam Heretshausen, Bayern
2. Platz 650,5 Kilogramm Mathias Würsching Einhausen, Hessen
3. Platz 628,0 Kilogramm Martin Rudorfer Hemmingen, Baden-Württemberg

Gewinner – Baden-Württembergische Meisterschaft 2019:
1. Platz 628,0 Kilogramm Martin Rudorfer Hemmingen
2. Platz 438,0 Kilogramm Michael Dreule Stammheim
3. Platz 436,8 Kilogramm Birgit Auzinger Hemmingen

Die Gewinnerkürbisse werden bis zum Ende der Ausstellung gut sichtbar auf dem Ausstellungsgelände präsentiert. Und der Wiege-Marathon geht noch weiter: am 13. Oktober kommen auf der Kürbisausstellung im Ludwigsburger Blühenden Barock dann die schwersten Kürbisse Europas auf die Waage.