Unbekannte setzen Garten in Brand

Am Montagnachmittag zwischen 15:50 Uhr und 16:00 Uhr setzten bislang unbekannte Täter ein Gartengrundstück hinter dem Spielplatz im Steingrübenweg in Gerlingen in Brand und entzündeten dort Gras und Sträucher. Durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größeres Ausbreiten der Flammen verhindert werden. Eine Fläche von etwa 60 Quadratmetern verbrannte jedoch. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen am Brandort. Als mögliche Täter kommen zwei oder drei Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren in Betracht, die dunkel gekleidet waren und in Richtung des angrenzenden Wohngebiets rannten. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Gerlingen, Tel. 07156/9449-0 in Verbindung zu setzen.

red

Technischer Defekt führt zu Brand / Betrunkener Autofahrer leistet Widerstand

Asperg: Kleinbrand in Unternehmen

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ist am Dienstagabend gegen 18:55 Uhr in der Werkhalle eines Unternehmens in der Neckarstraße die Kunststoffabdeckung einer Wanne in Brand geraten. Die Flammen wurden von zwei Mitarbeitern des Unternehmens gelöscht, die nach den Löscharbeiten vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurden. Der durch den Brand entstandene Sachschaden ist gering. Die Feuerwehr Asperg war mit 48 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen am Brandort.

Mundelsheim: Alkoholisierter Autofahrer leistet Widerstand

Mit einem aggressiven Autofahrer hatten es Polizeibeamte am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr in Mundelsheim zu tun. Der 64-jährige wurde im Zuge einer Verkehrskontrolle angehalten und bei der Überprüfung stellten die Polizisten bei ihm Anzeichen von Alkoholeinwirkung fest. Als er nach einem Alkoholtest zur Blutentnahme gebracht werden sollte, wurde er zunehmend aggressiver, setzte sich zur Wehr und musste schließlich mit einer Handschließe gefesselt werden. Dabei zog sich der 64-Jährige leichte Verletzungen zu. Auf der Fahrt ins Krankenhaus mussten sich die Polizisten zudem noch einige Beleidigungen von ihm anhören.

red

Exhibitionist in Heimerdingen belästigt mehrere Frauen

Ditzingen, Heimerdingen: 35-Jähriger belästigt mehrere Frauen

Gleich mehrere Frauen wurden am Donnerstag in Heimerdingen von einem 35-Jährigen belästigt, unter anderem auch sexuell. Der Mann konnte im Rahmen einer polizeilichen Fahndung gefasst werden. Er hatte gegen 12:15 Uhr an einem Wohnhaus im Ortskern geklingelt und einer 55-jährigen Bewohnerin einen Notizzettel vorgehalten, mit dem er um Geld oder bezahlte Gartenarbeit bat. Während die Frau Bargeld holte, betrat er den Eingangsbereich der Wohnung. Nach der Übergabe bedankte er sich überschwänglich und bat zudem noch um Wasser. Da dies in Griffweite stand, wurde ihm auch diese Bitte gewährt. Der Mann umarmte die 55-Jährige und wollte sie auf den Mund küssen. Die bedrängte Frau schob den aufdringlichen Kerl von sich und forderte ihn auf zu gehen. Daraufhin öffnete er den Reißverschluss seiner Hose und zeigte sich in unsittlicher Weise, bis es der 55-Jährigen gelang, ihn aus der Tür zu drängen und diese zu schließen. Sie informierte die Polizei, die den Verdächtigen gegen 13:30 Uhr an der Kreuzung Hemminger und Feuerbacher Straße ausmachen konnte. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde er nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass er bei mindestens zwei weiteren Anwohnerinnen ebenfalls geklingelt und mit der gleichen Masche versucht hatte, zum Zug zu kommen.

Aggressiver Autofahrer in Ludwigsburg bedroht 31-jährige Mutter

Ludwigsburg: Streitigkeiten im Verkehr

Mit einem aggressiven Autofahrer bekam es am Montagabend eine Opel-Fahrerin auf der Friedrichstraße zu tun. Die 31-Jährige hatte ihre sechs und elf Jahre alten Kinder an Bord und war kurz nach 21:00 Uhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Innenstadt unterwegs. Hinter ihr fuhr ein VW, an dessen Steuer ein 30 Jahre alter Mann saß. Laut ihren Angaben sei er ihr permanent dicht aufgefahren. Vor der Unterführung der B 27 wollte sie nach rechts wechseln, um eigentlich in Richtung Kornwestheim abzubiegen. Rechts neben ihr war ein weiterer Pkw unterwegs, der nach links wollte. Um ihn einscheren zu lassen, bremste die 31-Jährige. Trotz eines entgegenkommenden Lkw, dessen Fahrer bis zum Stillstand bremsen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wurde sie daraufhin in der Unterführung von dem 30-Jährigen überholt. Er scherte vor ihr wieder ein und machte eine Vollbremsung, die später hinzugerufene Polizeibeamte als Blockierspur auf der Fahrbahn nachvollziehen konnten. Dies zwang die 31-Jährige ebenfalls scharf zu bremsen. Damit nicht genug, stieg der 30-Jährige samt seinem 31 Jahre alten Beifahrer an Ort und Stelle aus. Beide kamen zum Opel der Frau. Sie traten an die Türen heran, die jedoch verriegelt waren. Ohne Rücksicht auf die Kinder schlugen sie gegen die Fensterscheiben und beleidigten die Fahrerin. Außerdem blockierten sie ihr Auto, indem sie sich an Front und Seite aufstellten. Die auf diese Weise eingeschüchterte Frau traute sich nicht aus ihrem Fahrzeug auszusteigen. Zwischenzeitlich hatte sich bereits in beide Richtungen ein kurzer Stau gebildet. Das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, bittet um Zeugenhinweise. Insbesondere werden der vermutlich genötigte Lkw-Fahrer sowie diejenigen Autofahrer gebeten, die hinter der 31-Jährigen unterwegs waren und den Vorfall beobachten konnten, sich zu melden.

Ludwigsburg: An Traktor zu schaffen gemacht

Auf Hydraulikschläuche hatte ein Dieb es abgesehen, der sich zwischen Samstag und Montagmorgen an einem Traktor zu schaffen machte, der auf freiem Feld in der Seeschlossallee abgestellt war. Der Täter brach am Schneeschaufelaufsatz des Fahrzeugs drei Hydraulikschläuche ab und entwendete sie. Durch das gewaltsame Abreißen beschädigte er zudem eine Leitung. Der insgesamt entstandene Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro. Zeugen melden sich bitte beim Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353.

Remseck am Neckar, Pattonville: Aggressiven 24-Jährigen in Klinik gebracht

Der mutmaßlich psychische Ausnahmezustand eines 24 Jahre alten Mannes rief am Montagabend die Polizei auf den Plan. Der Mann fiel kurz vor 22:00 Uhr in der John-F.-Kennedy-Allee auf, weil er in englischer Sprache aggressiv herumschrie. Die hinzugerufenen Beamten entdeckten ihn schließlich an einer Bushaltestelle. Lautstark Parolen skandierend -unter anderem religiösen Inhalts- trat er den Polizisten entgegen. Er reagierte in keinster Weise auf deren Aufforderungen, so dass sie ihn in einem günstigen Moment zu Boden brachten und ihm Handschließen anlegten. Hierbei leistete er Widerstand und behielt sein aggressives Verhalten auch während des Transports zum Polizeirevier bei. Zu guter Letzt wurde er mit dem Rettungsdienst in Polizeibegleitung in eine klinische Einrichtung gebracht.

red

PKW verliert Auspuff und verursacht Unfall auf A81

Gerlingen: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht

Das Polizeirevier Ditzingen, Telefon 07156/4352-0, sucht Zeugen, die in der Zeit von Samstag 18:00 Uhr bis Sonntag 15:45 Uhr eine Sachbeschädigung an drei Fahrzeugen im Bergheimer Weg in Gerlingen beobachten konnten. An den PKW, die entlang der Straße geparkt waren, zerkratzte ein bislang unbekannter Täter jeweils die rechte Fahrzeugseite. An dem VW, Mitsubishi und Nissan entstand insgesamt ein Sachschaden von etwa 700 Euro.

A 81/Mundelsheim: Unfall durch verlorenen Auspuff

Seinen Auspuff verlor ein bislang unbekannter Autofahrer, der am Montag gegen 16:50 Uhr auf der A81 zwischen der Anschlussstelle Mundelsheim und dem Parkplatz Kälbling-West in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs war. Der Auspuff wurde durch einen ebenfalls unbekannten Pkw-Lenker auf den rechten der drei Fahrstreifen geschleudert. Dort konnte ein 61-Jähriger mit seinem VW nicht rechtzeitig ausweichen und fuhr über das Hindernis. In der Folge verkeilte sich der Auspuff vorne rechts unter dem Fahrzeug. Der 61-Jährige fuhr nach dem Unfall direkt auf den Parkplatz und konnte seine Fahrt von dort nicht mehr fortsetzen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro. Aufgrund der Typenbezeichnung wird davon ausgegangen, dass der verlorene Auspuff ebenfalls zu einem VW gehört. Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg, Tel. 0711/6869-0, in Verbindung zu setzen.

A 81/Ditzingen: LKW-Unfall mit einem leicht Verletzten

Ein Verkehrsunfall am Montag gegen 15:15 Uhr auf der A 81 zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach forderte einen leicht Verletzten sowie einen Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Ein 49 Jahre alter LKW-Fahrer befuhr den mittleren Fahrstreifen in Richtung Heilbronn und kam dabei mit seinem Fahrzeug zum Teil auf den rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn ab. Dort kollidierte er mit dem linken Heck eines LKW, der durch einen 71-Jährigen gelenkt wurde. Der 27-Jährige Beifahrer des 71-Jährigen wurde hierbei leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der LKW des Verursachers war nicht mehr fahrbereit. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte bei dem 49-Jährigen Anzeichen von Alkoholeinwirkung fest. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

red

OB Spec nimmt European Energy Award in Gold entgegen

Klimaschutz gehört zu den Themen mit oberster Priorität

Oberbürgermeister Werner Spec hat gestern aus den Händen des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller den European Energy Award (EEA) in Gold entgegengenommen. „Mit dem Preis würdigen wir das große Engagement der Kommunen, die ihre lokale Energie- und Klimaschutzpolitik mit ganz konkreten Maßnahmen beharrlich und erfolgreich voranbringen“, erklärte der Minister bei der Preisverleihung in Tübingen.

Der European Energy Award ist ein europäisches Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, das der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien in Kommunen dient. Hierbei werden die Klimaschutzaktivitäten der Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft, um Potenziale des nachhaltigen Klimaschutzes identifizieren und nutzen zu können.

Ludwigsburg gehört zu den sieben besonders erfolgreichen Kommunen in Baden-Württemberg, die diese Auszeichnung in der höchsten Kategorie „Gold“ erhalten. Die Stadt wird damit bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Mit mehr als 80 Prozent der möglichen Punkte ist Ludwigsburg deutschlandweit eine der führenden Kommunen beim EEA. „Der Schutz des Klimas gehört in unserer Stadt zu den Themen mit oberster Priorität“, betont Oberbürgermeister Werner Spec. „Diese erneute Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind. Trotz der bisherigen Erfolge wollen wir unsere Anstrengungen für den Klimaschutz weiter ausbauen.“

Im Vergleich zum ersten „EEA Gold“ im Jahr 2014 hat Ludwigsburg sogar drei Prozent der möglichen Punkte dazugewonnen. Dafür waren gleich mehrere städtische Projekte ausschlaggebend: Integrierte energetische Quartierskonzepte, das Klimaanpassungskonzept der Stadt, die Teilnahme am Klimaschutzpakt Baden-Württemberg, die Erweiterung im Ludwigsburger „Wissenszentrum Energie“, die stadtweite „Zukunftskonferenz 2015“. Dazu kamen noch mehrere bedeutende EU-Projekte wie die Harmonisierung von Initiativen zum Klimaschutz – um die Kräfte für lokale Klima- und Energiepolitik zu bündeln.

Insgesamt hatten mehr als 1.400 Städte und Gemeinden mit 40 Millionen Bürgerinnen und Bürgern in 12 Nationen am EEA teilgenommen. Die internationale Verleihung fand bereits im November in der Nähe von Wien im österreichischen Baden statt.

So persönlich wie nie: Oberbürgermeister Dirk Schönberger beantwortet den Ludwigsburg24-Fragebogen

Wer sind die Entscheider im Kreis Ludwigsburg? Inspiriert vom Magazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat Ludwigsburg24 die Macher gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, der früher ein beliebtes Gesellschaftsspiel war und den der Schriftsteller Marcel Proust in seinem Leben gleich zweimal ausfüllte. Mit unserem Fragebogen wollen wir die Menschen persönlich vorstellen, die täglich die Entscheidungen in der Region maßgeblich beeinflussen und treffen. Dirk Schönberger (Freie Wähler), Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Remseck am Neckar, hat sich Zeit für unsere Fragen genommen.

Oberbürgermeister Dirk Schönberger über einen Sonnenuntergang am Neckarstrand, was er an seinen Freunden besonders schätzt und welcher Politiker ihn beunruhigt

Ludwigsburg24: Ihr Lieblingsort im Kreis Ludwigsburg?

Oberbürgermeister Dirk Schönberger: Einen Sonnenuntergang am Neckarstrand in Remseck am Neckar genießen.

 

Ludwigsburg bedeutet für mich…

Vielfalt. Ludwigsburg bedeutet für mich Heimat mit vielen Erholungsflächen in der Stadt als auch in der Umgebung. Ludwigsburg ist eine moderne Stadt, in der sich Geschichte, Gegenwart und Zukunft zu einer Symbiose verbinden. Diese Vielfalt hat mich schon immer fasziniert.

 

Was vermissen Sie im Kreis Ludwigsburg?

Eine Stadtbahn.

 

Was ist für Sie das größte Unglück?

Einen geliebten Menschen zu verlieren.

 

Was macht Sie nervös?

Ich versuche nach dem Motto zu leben „Gelassenheit siegt“, das gelingt mir auch meistens. Natürlich gibt es auch Situationen in denen ich nervös und angespannt bin.

 

Worauf können Sie verzichten?

Auf viele materielle Dinge.

 

Was macht Sie glücklich?

Mit meiner Familie einen schönen Tag im Schnee zu verbringen. Eine schöne Radtour.

 

Ihr Lieblingswort?

Kein Bestimmtes.

 

Mit welcher (lebenden) Person würden Sie gerne einmal Mittag essen? Und warum?

Mit Frank-Walter Steinmeier, weil er sehr breit aufgestellt ist.

 

Welchen Lebenstraum haben Sie aufgegeben?

Ich lebe meinen Lebenstraum: Meine Familie und mein toller Beruf.

 

Wann haben Sie sich zuletzt selbst gegoogelt?

2016.

 

Wofür haben Sie sich zuletzt entschuldigt?

Als ich zu spät zu einem Treffen mit Freunden gekommen bin, denn ich hasse Unpünktlichkeit.

 

Was beunruhigt Sie am meisten an sich?

Donald Trump. Denn Mauern zu bauen kann keine Zukunft sein.

 

Was sind Ihre Lieblingsnamen?

Lisa und Tobias.

 

Was ist Ihr Lebensmotto?

Carpe diem.

 

Wie trinken Sie Ihren Kaffee?

Schwarz.

 

Ihr Lieblingsbuch?

Die Säulen der Erde.

 

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Leonardo da Vinci.

 

Ihre LieblingsmalerInnen?

Claude Monet.

 

Ihre LieblingsschauspielerInnen?

Maria Furtwängler.

 

Ihre LieblingskomponistInnen?

Beethoven.

 

Ihre Lieblingsfarbe?

Grün.

 

Ihre Lieblingsblume?

Rose.

 

Ihr Lieblingsvogel? 

Der Wanderfalke.

 

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Ken Follett.

 

Ihre Helden in der Wirklichkeit?

Meine Frau.

 

Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?

Verlässlichkeit.

 

Was ist Ihr Traum vom Glück?

Meine Familie

 

Welchen Sport betreiben Sie?

Ausdauersport.

 

Welches Auto möchten Sie gerne fahren?

Eines das mich von A nach B bringt.

 

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, was ist es bei Ihnen?

Sehe Ich genauso.

 

Welche drei Gegenstände nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?

Schweizer Messer, Feuerstarter und Topf.

 

Wie geht es Ihnen?

Sehr gut. Ich freue mich auf den Beginn der Remstal Gartenschau 2019 am 10 Mai.

 

Zur Person: Dirk Schönberger, geboren 1972 in Pforzheim geboren, führt seit Anfang Oktober 2014 als Oberbürgermeister die Geschicke der Großen Kreisstadt Remseck am Neckar. Schönberger ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Terror erreicht Ludwigsburgs Partnerstadt Kongoussi in Burkina Faso

Erstmals erreicht der dschihadistische Terror im Sahel, der vor allem im benachbarten Mali und Niger viele Todesopfer fordert, auch die mit Ludwigsburg verbundene Stadt Kongoussi. Zwei Menschen, eine schwangere Frau und ihr Begleiter, sind in der Nacht von 6. auf 7. Februar 2019 bei einem Angriff auf eine Polizeistation in Kongoussi, im Norden Burkina Fasos getötet worden.

Ziel des Anschlags war die Gendarmerie Territorial Brigade in Kongoussi. Eine unbekannte Zahl von Angreifern versuchte erfolglos einen gefangenen Terroristen zu befreien. Die inhaftierte Person, die befreit werden sollte, hatte – laut Regierungsinformationen – am 6. November 2017 an einem Anschlag in Bourzanga, ebenfalls im Norden von Burkina Faso teilgenommen. „Trotz starker Polizeipräsenz in der Stadt Kongoussi, gibt es große Ängste in der Bevölkerung“, erklärt Barthélémy Sawadogo, lokaler Koordinator der Klimapartnerschaft zwischen Kongoussi und Ludwigsburg.

Oberbürgermeister Werner Spec und Förderkreisvorsitzender Konrad Seigfried übermittelten für Stadt und Förderkreis Kongoussis Bürgermeister Daouda Zoromé, der im November 2018 Ludwigsburg besuchte, ihr aufrichtiges Bedauern und Mitgefühl für die beim Terroranschlag getöteten Zivilisten. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieses schrecklichen Anschlags. Dieses Ereignis wird nichts an unseren Anstrengungen ändern die Lebensbedingungen in Kongoussi zu verbessern, in der Klimapartnerschaft weitere Schritte zu unternehmen und durch den Förderkreis die berufliche Bildung und das Los der Frauen zu verbessern.“

Ludwigsburg ist seit 2006 im Rahmen der trilateralen Partnerschaft, in die auch Montbéliard einbezogen ist, in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv. Seit 2008 trägt der Förderkreis, unterstützt von vielen Bürgerinnen und Bürgern sowie Schulen und Unternehmen die Kooperation. Unter anderem wurde eine Berufsschule errichtet und seither gefördert. Im Rahmen einer Klimapartnerschaft werden Folgen des Klimawandels bekämpft und die Lebensbedingungen in den Dörfern, etwa durch Brunnenbau und verträgliche Methoden der Landwirtschaft nachhaltig verbessert. Der Förderkreis unterstützt Frauenkooperationen mit seinem Mühlenprojekt in insgesamt neun Dörfern rund um Kongoussi. Die burkinische Hütte neben dem Kulturzentrum zeigt Menschen und die Lebensbedingungen im Sahel. Ein Pendant soll jetzt auch in Kongoussi in Form einer „Ludwigsburger Hütte“ entstehen.

red

Verkehrsbericht Ludwigsburg: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 18. Februar 2019

Abelstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Wilhelm-Keil-Straße und der Abelstraße 42.

Asperger Straße
Zwischen der Uhlandstraße und der Gartenstraße besteht eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Marktplatz.

Bärenwiese
Datum:                           Sperrzeiten:                     Parkfläche:
19.02./20.02.2019         07.00 – 06.00 Uhr            Ost + West
20.02.2019                    07.00 – 17.00 Uhr            West
 
Gänsfußallee zwischen Schwieberdinger Straße und Belschnerstraße
Der Verkehr wird durch eine Einbahnstraße zwischen der Schwieberdinger Straße und der Gröner-/Hoferstraße in nördlicher Fahrtrichtung geregelt.

Irisweg von Sommerhalde bis Südstraße
Es besteht eine abschnittsweise Straßensperrung, ebenso herrscht ein Halteverbot.

Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudeallee und dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt.

Kammererstraße
Es besteht eine Vollsperrung des Abschnitts zwischen Oscar-Walker-Straße/ Kammererstraße und Kammererstraße/Zufahrt Firma Stihl.
 
Königinallee
Es besteht eine Vollsperrung zwischen dem Kreisel Aldinger Straße und dem Paulusweg.

Meraner Straße
Die Einbahnrichtung ist aufgehoben. Es besteht eine Sackgassenregelung bis zum Baustellenbereich.

Römerhügelweg
Der Verkehr von der Solitudeallee bis zum Wasserturm wird über eine Einbahnstraße geregelt.

Saarstraße
Es besteht eine Vollsperrung im Bereich der Kreuzung Saar-/Sieges-/Kammererstraße. Die Saarstraße und die Siegesstraße werden zur Sackgasse.

Salonallee
Der Verkehr ist nur auf halbseitiger Fahrbahn möglich. Es besteht eine Einbahnstraßen-regelung in Richtung Stuttgarter Straße.
 
Mülleimer sind an einem gut anfahrbaren Platz bereitzustellen.