Landkreis Ludwigsburg: So sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag aus

Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag 01.04. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 142 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten damit gestiegen. Damals wurden 117 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 175 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag um 0,9 auf jetzt 119. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 107,4. (Stand – 01.04. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut den RKH-Kliniken beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, 37. Auf der Normalstation werden 27 (+4) Patienten behandelt. 10 (-4) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 9 (-2) beatmet werden. (Stand: 01.04. -16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 19.371 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 1 auf 425. Rund 17.855 (+114) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 01.04.- 16Uhr)

Und so sehen die aktuellen Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg aus: 

Kreisimpfzentrum (KIZ):
AstraZeneca:         14.993 (Vortag: 14.603)
– BioNTech:              12.334 (Vortag: 12.178)

Mobile Impfteams (MIT):
– BioNTech:              8.745 (Vortag: 8.745)

Popup Impfzentren:
BioNTech:             1.428 (Vortag: 1.326)

Impfungen durch Ärzte:
– BioNTech:              216 (Vortag: 216)

Impfungen im Landkreis Insgesamt: 37.716  (Vortag: 37.068)***  Quelle: Landratsamt Ludwigsburg / Stand: 31.03.2021, 22:00 Uhr

Info/Definition:

Mobile Impfteams:
Führen Impfungen in Alten- u. Pflegeheimen sowie in Einrichtungen des betreuten Wohnens durch.

Pop-Up Impfzentren:
Eintägige Impfaktionen durch mobile Teams in Städten und Gemeinden

Impfungen durch Ärzte:
Pilotprojekt zur Impfung durch Hausärzte

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 01.04.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 125 | 3 )
Asperg ( 501 | 7 )
Benningen am Neckar ( 200 | 3 )
Besigheim ( 508 | 6 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.762 | 12 )
Bönnigheim ( 453 | 1 )
Ditzingen ( 846 | 2 )
Eberdingen ( 213 | 0 )
Erdmannhausen ( 125 | 1 )
Erligheim ( 125 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 444 | 3 )
Freudental ( 134 | 0 )
Gemmrigheim ( 183 | 1 )
Gerlingen ( 548 | 0 )
Großbottwar ( 274 | 1 )
Hemmingen ( 273 | 0 )
Hessigheim ( 53 | 0 )
Ingersheim ( 161 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 293 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 631 | 6 )
Kornwestheim ( 1.377 | 14 )
Löchgau ( 215 | 2 )
Ludwigsburg ( 3.516 | 22 )
Marbach am Neckar ( 533 | 10 )
Markgröningen ( 529 | 6 )
Möglingen ( 520 | 1 )
Mundelsheim ( 109 | 0 )
Murr ( 194 | 1 )
Oberriexingen ( 91 | 1 )
Oberstenfeld ( 239 | 11 )
Pleidelsheim ( 223 | 0 )
Remseck am Neckar ( 920 | 8 )
Sachsenheim ( 715 | 6 )
Schwieberdingen ( 317 | 0 )
Sersheim ( 221 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 367 | 3 )
Tamm ( 296 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 1.025 | 4 )
Walheim ( 103 | 1 )

red

Nach Altersbeschränkung für AstraZeneca: So geht es im Kreis Ludwigsburg mit dem Impfungen weiter

LUDWIGSBURG. Bund und Länder haben aufgrund der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gestern Abend beschlossen, nur noch Über-60-Jährige mit AstraZeneca impfen zu lassen. Ab heute 31. März gilt daher in Baden-Württemberg: In der Regel soll das Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers nur bei über 60-Jährigen eingesetzt werden.

Die Kreisimpfzentren (KIZ) Ludwigsburg setzen diesen Beschluss ab sofort um. Astra- Zeneca-Termine sollen nach eigenen Angaben jedoch nicht abgesagt werden. Vielmehr sollen alle Impflinge mit einem entsprechenden Termin gebeten, zum Termin in die KIZ zu kommen. Dort wird dann das weitere Vorgehen mit ihnen besprochen. Das teilte das Landratsamt Ludwigsburg am Mittwochnachmittag mit.

Eine Impfung mit einem anderen Impfstoff ist aktuell nicht möglich, weil es keinen übrigen Impfstoff gibt, so das Landratsamt. Sobald die Handlungsanweisung des Landes vorliegt, wie mit den AstraZeneca-Terminen der Unter-60-Jährigen verfahren werden soll, werden die Impflinge, die noch nicht geimpft werden konnten, von den Mitarbeitenden der KIZ kontaktiert, heißt es abschließend in der Mitteilung.

red

Quelle: Landratsamt Ludwigsburg

Landkreis Ludwigsburg: So sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch aus

Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch 31.03. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 175 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten damit deutlich gestiegen. Damals wurden 133 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 91 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag um 8,1 auf jetzt 118,1. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 102,7. (Stand – 31.03. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut den RKH-Kliniken sinkt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, auf 37 (+3). Auf der Normalstation werden 23 (+1) Patienten behandelt. 14 (+3) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 11 (+3) beatmet werden. (Stand: 31.03. -16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 19.229 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 1 auf 424. Rund 17.741 (+88) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 31.03.- 16Uhr)

Und so sehen die aktuellen Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg aus: 

Kreisimpfzentrum (KIZ):
AstraZeneca:         14.603 (Vortag: 14.165)
– BioNTech:              12.178 (Vortag: 12.022)

Mobile Impfteams (MIT):
– BioNTech:              8.745 Vortag: (8.727)

Popup Impfzentren:
BioNTech:             1.326 

Impfungen durch Ärzte:
– BioNTech:              216 (Vortag: 216)

Impfungen im Landkreis Insgesamt: 37.068  (Vortag: 36.354)***  Quelle: Landratsamt Ludwigsburg / Stand: 30.03.2021, 22:00 Uhr

Info/Definition:

Mobile Impfteams:
Führen Impfungen in Alten- u. Pflegeheimen sowie in Einrichtungen des betreuten Wohnens durch.

Pop-Up Impfzentren:
Eintägige Impfaktionen durch mobile Teams in Städten und Gemeinden

Impfungen durch Ärzte:
Pilotprojekt zur Impfung durch Hausärzte

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 31.03.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

ffalterbach ( 122 | 4 )
Asperg ( 494 | 6 )
Benningen am Neckar ( 197 | 3 )
Besigheim ( 502 | 8 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.750 | 20 )
Bönnigheim ( 452 | 2 )
Ditzingen ( 844 | 6 )
Eberdingen ( 213 | 2 )
Erdmannhausen ( 124 | 3 )
Erligheim ( 125 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 441 | 1 )
Freudental ( 134 | 1 )
Gemmrigheim ( 182 | 3 )
Gerlingen ( 548 | 1 )
Großbottwar ( 273 | 3 )
Hemmingen ( 273 | 0 )
Hessigheim ( 53 | 0 )
Ingersheim ( 161 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 291 | 3 )
Korntal-Münchingen ( 625 | 3 )
Kornwestheim ( 1.363 | 15 )
Löchgau ( 213 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.494 | 30 )
Marbach am Neckar ( 523 | 6 )
Markgröningen ( 523 | 5 )
Möglingen ( 519 | 3 )
Mundelsheim ( 109 | 2 )
Murr ( 193 | 0 )
Oberriexingen ( 90 | 3 )
Oberstenfeld ( 228 | 5 )
Pleidelsheim ( 223 | 4 )
Remseck am Neckar ( 912 | 6 )
Sachsenheim ( 709 | 10 )
Schwieberdingen ( 317 | 1 )
Sersheim ( 220 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 364 | 0 )
Tamm ( 293 | 3 )
Vaihingen an der Enz ( 1.021 | 7 )
Walheim ( 102 | 2 )

red

Monat März: Zahl der Arbeitslosen im Kreis Ludwigsburg leicht gesunken

LANDKREIS LUDWIGSBURG. Die Zahl der Arbeitslosen im Landkreis Ludwigsburg ist im März leicht zurückgegangen. Bei der Agentur für Arbeit Ludwigsburg und dem kommunalen Jobcenter Landkreis Ludwigsburg waren 11.521 Menschen arbeitslos gemeldet, 196 oder 1,7 Prozent weniger als im Februar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 2.252 Arbeitslose (+24,3 Prozent) mehr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im März wie schon im Februar 3,7 Prozent, vor einem Jahr lag sie bei 3,0 Prozent. Die Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg lag bei 4,3 Prozent (Vorjahresmonat 3,4 Prozent).

Im Laufe des Monats März meldeten sich 2.316 Personen arbeitslos, davon 960 aus einer Erwerbstätigkeit und 527 aus einer Ausbildung oder sonstigen Maßnahme. 2.513 Menschen meldeten sich aus der Arbeitslosigkeit ab, wovon 861 eine Erwerbstätigkeit aufnahmen. 546 Personen traten in eine Ausbildung oder in eine sonstige Maßnahme der aktiven Arbeitsmarktförderung ein. Insgesamt waren 54,9 Prozent aller Arbeitslosen Männer, 26,5 Prozent der gemeldeten Personen waren 55 Jahre und älter, 40,2 Prozent waren Ausländer. 3.256 Menschen oder 28,3 Prozent aller Arbeitslosen waren ein Jahr und länger arbeitslos gemeldet. Damit gab es 1.210 Langzeitarbeitslose (+ 59,1 Prozent) mehr als im März 2020.

„Die Situation auf dem Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der angespannten Corona-Lage weiterhin stabil. Erfreulich ist, dass wir im März bei nahezu allen Personengruppen einen Rückgang der Arbeitslosigkeit zum Vormonat verzeichnen konnten. Einzig die Zahl der Personen, die ein Jahr und länger arbeitslos gemeldet waren, stieg weiter an.“, beschreibt Martin Scheel, Chef der Ludwigsburger Arbeitsagentur, die aktuelle Entwicklung. „Durch den aktuell deutlich geringeren Personalbedarf der Unternehmen bleiben Menschen länger arbeitslos. Dies führt zu einem Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit und mehr Übertritten in die Grundsicherung.“

Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Rechtskreis Sozialgesetzbuch (SGB) III der Ludwigsburger Arbeitsagentur waren 6.485 Menschen arbeitslos gemeldet, 357 oder 5,2 Prozent weniger als im Vormonat und 1.444 oder 28,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote lag bei 2,1 Prozent (Vormonat 2,2 Prozent).

Im Rechtskreis Sozialgesetzbuch (SGB) II des kommunalen Jobcenters Landkreis Ludwigsburg waren 5.036 Arbeitslose gemeldet. Das ist ein Plus von 161 oder 3,3 Prozent gegenüber Februar, im Vergleich zum März 2020 waren das 808 Arbeitslose (+ 19,1 Prozent) mehr.  Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote lag unverändert zum Vormonat bei 1,6 Prozent. 2.404 Personen, ein Anteil von 47,7 Prozent aller arbeitslos gemeldeten Menschen in der Grundsicherung (Hartz IV), waren ein Jahr und länger arbeitslos (langzeitarbeitslos) gemeldet, 808 Personen oder 50,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Stellenmarkt

Dem Arbeitgeber-Service der Ludwigsburger Arbeitsagentur wurden im März 985 Stellen neu gemeldet, das waren 82 oder 9,1 Prozent mehr als im Februar und 26 (- 2,6 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat. Der Stellenbestand belief sich im März auf 2.969 Stellenangebote. Anteilig kamen davon 841 (28,3 Prozent) aus den Bereichen „Rohstoffgewinnung, Produktion, Fertigung“, aus „Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit“ kamen 680 (22,9 Prozent) und 434 (14,6 Prozent) aus den Bereichen „Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung“.

Rund 2.300 Stellen sind für Fachkräfte, Experten und Spezialisten gemeldet, nur etwa 670 der Stellen sind dem Helferbereich zuzuordnen. Qualifizierung und Weiterbildung verbessern die Beschäftigungschancen und reduzieren das Risiko der Arbeitslosigkeit. Für An- und Ungelernte gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich beruflich zu qualifizieren oder einen Abschluss als Fachkraft zu erwerben. Aber auch Personen, deren berufliche Qualifikationen vor dem Hintergrund des technologischen Wandels nicht mehr aktuell sind, können gezielt gefördert werden.

red

Quelle: Agentur für Arbeit Ludwigsburg

Deutlich niedriger: Inzidenzwert für Landkreis Ludwigsburg am Dienstag bei 110

Und so sehen die Corona-Zahlen am Dienstag 30.03. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 91 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten damit deutlich gesunken. Damals wurden 113 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 21 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg sinkt im Vergleich zum Vortag um 9 auf jetzt 110. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 96,8. (Stand – 30.03. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut den RKH-Kliniken sinkt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, auf 34. Auf der Normalstation werden 22 (+1) Patienten behandelt. 11 (-1) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 8 (-1) beatmet werden. (Stand: 30.03. -16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 19.054 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bleibt unverändert bei 423. Rund 17.653 (+94) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 30.03.- 16Uhr)

Und so sehen die aktuellen Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg aus: 

Kreisimpfzentrum (KIZ):
AstraZeneca:         14.165 (Vortag: 13.727)
– BioNTech:              12.022 (Vortag: 11.866)

Mobile Impfteams (MIT):
– BioNTech:              8.727

Popup Impfzentren:
BioNTech:             1.122 (Vortag: 1.124)

Impfungen durch Ärzte:
– BioNTech:              216 (Vortag: 162)

Impfungen im Landkreis Insgesamt: 36.354 (Vortag:35.604)***  Quelle: Landratsamt Ludwigsburg / Stand: 29.03.2021, 22:00 Uhr

Info/Definition:

Mobile Impfteams:
Führen Impfungen in Alten- u. Pflegeheimen sowie in Einrichtungen des betreuten Wohnens durch.

Pop-Up Impfzentren:
Eintägige Impfaktionen durch mobile Teams in Städten und Gemeinden

Impfungen durch Ärzte:
Pilotprojekt zur Impfung durch Hausärzte

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 30.03.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 118 | 2 )
Asperg ( 488 | 1 )
Benningen am Neckar ( 194 | 2 )
Besigheim ( 494 | 3 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.730 | 11 )
Bönnigheim ( 450 | 2 )
Ditzingen ( 838 | -1 )
Eberdingen ( 211 | 0 )
Erdmannhausen ( 121 | 0 )
Erligheim ( 124 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 440 | 4 )
Freudental ( 133 | 0 )
Gemmrigheim ( 179 | 1 )
Gerlingen ( 547 | 1 )
Großbottwar ( 270 | 0 )
Hemmingen ( 273 | 0 )
Hessigheim ( 53 | 0 )
Ingersheim ( 160 | 3 )
Kirchheim am Neckar ( 288 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 622 | 2 )
Kornwestheim ( 1.348 | 7 )
Löchgau ( 213 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.464 | 14 )
Marbach am Neckar ( 517 | 5 )
Markgröningen ( 518 | 2 )
Möglingen ( 516 | 1 )
Mundelsheim ( 107 | 1 )
Murr ( 193 | 1 )
Oberriexingen ( 87 | 1 )
Oberstenfeld ( 223 | 4 )
Pleidelsheim ( 219 | 2 )
Remseck am Neckar ( 906 | 3 )
Sachsenheim ( 699 | 5 )
Schwieberdingen ( 316 | 2 )
Sersheim ( 219 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 364 | 3 )
Tamm ( 290 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.014 | 3 )
Walheim ( 100 | 0 )

red

Corona-Schnelltests in Ludwigsburg : Hier können Sie sich kostenlos testen lassen

Seit Anfang März gilt in Deutschland, dass jeder Bürger einmal pro Woche einen kostenlosen Corona-Schnelltest durchführen lassen darf. Auch die Stadt Ludwigsburg bietet an verschiedenen Orten diesen Service an.

Ein Test ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich, so die Stadverwaltung – am besten online unter www.coronatest-ludwigsburg.de. Wer keinen Internetanschluss hat, kann sich auch telefonisch unter der Tübinger Nummer 07071/1388990 einen Termin geben lassen. Auf einen positiven Test folgt dann ein PCR-Test, bei einem negativen Testergebnis erhält der Getestete eine Bescheinigung über das Testergebnis.

Für den Test entstehen Kosten in Höhe von 20 Euro, falls die Person nicht berechtigt ist, einen kostenlosen Test durchzuführen.

Kostenlose Tests sind möglich für:

– Lehrerinnen und Lehrer (2x wöchentlich; Berechtigungsschein notwendig)
– Beschäftigte in städtischen Kitas (2x wöchentlich; Berechtigungsschein notwendig)
– Schülerinnen und Schüler
– Eltern von Schülern
– in Kontakt mit vulnerablen Personengruppen stehende Personen
– Personen, die ein hohes Expositionsrisiko im beruflichen oder privaten Umfeld hatten oder haben
– Beschäftigte in der Jugendhilfe
– Wahlhelfende
– Personen, die in Deutschland gemeldet sind

Kostenlose Tests sind an diesen Orten möglich:

red

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Inzidenzwert für Landkreis Ludwigsburg leicht gesunken

Und so sehen die Corona-Zahlen am Montag 29.03. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 21 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Montag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten leicht gesunken. Damals wurden 22 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern wurden 42 Fälle gemeldet.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg sinkt im Vergleich zum Vortag um 0,9 auf jetzt 119. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 96,6. (Stand – 29.03. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut den RKH-Kliniken sinkt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, auf 34. Auf der Normalstation werden 22 Patienten behandelt. 12 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 9 (+2) beatmet werden. (Stand: 29.03. -16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 18.963 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 2 auf 423. Rund 17.559 (+101) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 29.03.- 16Uhr)

Und so sehen die aktuellen Impfzahlen für den Kreis Ludwigsburg aus: 

Kreisimpfzentrum (KIZ):
AstraZeneca:         13.727 
– BioNTech:              11.866

Mobile Impfteams (MIT):
– BioNTech:              8.727

Popup Impfzentren:
BioNTech:             1.122

Impfungen durch Ärzte:
– BioNTech:              162

Impfungen im Landkreis Insgesamt: 35.604***  Quelle: Landratsamt Ludwigsburg / Stand: 28.03.2021, 22:00 Uhr

Info/Definition:

Mobile Impfteams:
Führen Impfungen in Alten- u. Pflegeheimen sowie in Einrichtungen des betreuten Wohnens durch.

Pop-Up Impfzentren:
Eintägige Impfaktionen durch mobile Teams in Städten und Gemeinden

Impfungen durch Ärzte:
Pilotprojekt zur Impfung durch Hausärzte

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 29.03.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 116 | 0 )
Asperg ( 487 | 2 )
Benningen am Neckar ( 192 | 0 )
Besigheim ( 491 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.719 | 0 )
Bönnigheim ( 448 | 0 )
Ditzingen ( 839 | 0 )
Eberdingen ( 211 | 0 )
Erdmannhausen ( 121 | 0 )
Erligheim ( 123 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 436 | 0 )
Freudental ( 133 | 0 )
Gemmrigheim ( 178 | 0 )
Gerlingen ( 546 | 0 )
Großbottwar ( 270 | 0 )
Hemmingen ( 273 | 1 )
Hessigheim ( 53 | 0 )
Ingersheim ( 157 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 287 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 620 | 0 )
Kornwestheim ( 1.341 | 4 )
Löchgau ( 213 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.450 | 5 )
Marbach am Neckar ( 512 | 2 )
Markgröningen ( 516 | 0 )
Möglingen ( 515 | 1 )
Mundelsheim ( 106 | 0 )
Murr ( 192 | 1 )
Oberriexingen ( 86 | 0 )
Oberstenfeld ( 219 | 1 )
Pleidelsheim ( 217 | 0 )
Remseck am Neckar ( 903 | 0 )
Sachsenheim ( 694 | 0 )
Schwieberdingen ( 314 | 0 )
Sersheim ( 217 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 361 | 0 )
Tamm ( 289 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 1.011 | 2 )
Walheim ( 100 | 0 )

red

Schlägerei mit Eisenstangen und Baseballschlägern zwischen zwei Gruppen – mehrere Verletzte

Die Auseinandersetzung zweier Gruppen junger Männer auf einem Sportplatz in der Fuchshofstraße in Ludwigsburg löste am Sonntag gegen 01:30 Uhr einen größeren Polizeieinsatz aus.

Eine Gruppierung aus etwa zehn Männern im Alter zwischen 17 und 22 Jahren soll sich auf dem Sportgelände aufgehalten und dort alkoholische Getränke konsumiert haben, als es zwischen zwei Personen zu einem Streit gekommen sei. In der Folge habe einer der Beteiligten augenscheinlich Hilfe angefordert. Die kam dann in Form einer zweiten Gruppe junger Männer aus Richtung der Bebenhäuser Straße.

Diese zweite Gruppe soll bis zu 20 Personen umfasst und wahllos mit Eisenstangen und Baseballschlägern auf die andere Gruppe eingeschlagen haben. Anschließend seien die Angreifer über die Bebenhäuser Straße und weiter über die Brünner Straße davongelaufen.

Bei Eintreffen der Polizeistreifen versuchten auch Angehörige der ersten Gruppe zu flüchten. Die Beamten konnten insgesamt fünf Leichtverletzte im Bereich der Sportanlagen antreffen, die durch den Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht wurden. Die Polizei war mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften vor Ort. Die polizeilichen Maßnahmen wurden zeitweilig auch durch einen Polizeihubschrauber unterstützt.

Das Polizeirevier Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und ist für Zeugen, die etwas zur Aufklärung der Tat beitragen können, unter Tel. 07141 18 5353 erreichbar.

red

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Ab 1. April: Parken in der Süd- und Weststadt wird gebührenpflichtig

Zum 1. April wird in der Süd- und Weststadt die Parkraumbewirtschaftung eingeführt, darauf weist die Stadtverwaltung Ludwigsburg in einer Pressemitteilung noch einmal hin. Ab dann wird das Parken auf öffentlichen Parkplätzen kostenpflichtig.

Anwohnerinnen und Anwohner können dafür einen Bewohnerparkausweis bei der Stadtverwaltung beantragen. Autofahrer ohne Bewohnerparkausweis lösen ein Ticket am Parkscheinautomaten oder per Handyparken über die App des Anbieters „PayByPhone“, heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung.

Mit der Einführung der Parkzonen will die Stadt die dortigen Anwohner nach eigenen Angaben entlasten, zum Beispiel vom Parksuchverkehr. Die Zone in der Südstadt umfasst das Gebiet zwischen den Bahngleisen, der Königinallee und der Stadtgrenze. Das Areal in der Weststadt liegt zwischen der Siedlungsgrenze und Pflugfelden. Bereits im Februar wurden die Bewohnerinnen und Bewohner mit einem Anschreiben über die neuen Regelungen informiert: Bewohner mit Hauptwohnsitz in einer Parkzone, die über keinen privaten Stellplatz verfügen, können für eine Verwaltungsgebühr von 30 Euro einen Bewohnerparkausweis beantragen. Dieser ist für ein Jahr gültig. Wer noch keinen Ausweis beantragt hat, sollte das jetzt schnellstmöglich tun. Weitere Informationen dazu sind im Internet unter www.ludwigsburg.de/bewohnerparken verfügbar.

Autofahrer, die über keinen Bewohnerparkausweis verfügen, müssen ein entsprechendes Ticket lösen. Eine Stunde parken kostet einen Euro, der Tagessatz liegt bei fünf Euro. Eine Ausnahme ist das Gebiet „Rund um den Bahnhof“ in der Weststadt. Hier gelten dieselben Gebühren wie in der Innenstadt: Eine Stunde kostet 2,40 Euro, die maximale Parkdauer liegt bei zwei Stunden.

Das Ticket kann am Parkscheinautomaten gelöst werden oder auch bargeldlos über die Handy-App des Anbieters „PayByPhone“: Ohne Registrierung können hier per App oder SMS die Parkgebühren bezahlt und von unterwegs bequem verlängert werden.

Parkschein per SMS lösen: Zum Lösen eines digitalen Parkscheins wird eine SMS mit dem Inhalt deinKfzKennzeichen:Parkdauer an die am Parkplatz ausgeschilderte Kurzwahlnummer (in Ludwigsburg z.B.: LBAB123:30 an 91403; 914030 bis 914037) geschickt. Details zur Zonennummer und weitere Informationen findet man an jedem Parkscheinautomaten.

Für die Nutzerinnen und Nutzer entstehen laut der Stadtverwaltung keine Mehrkosten gegenüber einem am Automaten gelösten Parkschein. Trotzdem bleibt die Möglichkeit, Parkscheine aus Papier am Automaten zu lösen, weiterhin erhalten – das Handyparken ist ein zusätzlicher Service.

red

Stadtverwaltung Ludwigsburg erhöht Briefwahlbezirke bei der Bundestagswahl

18.183 Ludwigsburger und Ludwigsburgerinnen haben bei der Landtagswahl am 14. März ihre Stimme per Brief abgegeben. Die Zahl derjenigen, die im Wahllokal gewählt haben, ist mit 18.692 Personen kaum höher.

„Die Menschen nutzen viel häufiger die Möglichkeit der Briefwahl als noch vor ein paar Jahren“, erläutert Jürgen Schindler, Leiter des städtischen Fachbereichs Bürgerdienste. „Dieser Trend hat sich durch die Corona-Pandemie noch verstärkt.“

Die Stadtverwaltung von Ludwigsburg hat sich deshalb nach eigenen Angaben dazu entschlossen, ab der nächsten Wahl – der Bundestagswahl am 26. September – die Anzahl der Briefwahlbezirke noch einmal zu erhöhen. Das bedeutet, dass deutlich mehr Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz sind, um die Briefwahl-Stimmzettel auszuzählen.

Schon bei der Landtagswahl hatte die Stadt reagiert und acht Briefwahlbezirke mehr als bei der letzten Landtagswahl (20 statt bislang zwölf) eingerichtet. Bei der Bundestagswahl werden nochmal sechs Briefwahlbezirke hinzukommen.

Die 26 Briefwahlbezirke werden nun so zugeschnitten, dass in einem Briefwahlbezirk nur die Stimmen eines Stadtteils ausgezählt werden, nicht mehrerer Stadtteile wie bisher. So werden zum Beispiel in den Briefwahlbezirken mit den Nummern 72 und 73 künftig nur Stimmen aus Eglosheim ausgezählt und im Briefwahlbezirk 78 nur Briefwahlstimmen aus Hoheneck. Damit können die Briefwahlstimmen nun auch in die Wahlstatistik der einzelnen Stadtteile einfließen: Die Aussagen darüber, welche Partei in einem Stadtteil die Nase vorne hatte und wie hoch die Wahlbeteiligung in einem bestimmten Stadtteil war, sind jetzt viel genauer.

red