Landrat Allgaier informiert Kreisrätinnen und Kreisräte über Stand des Projekts „Stadtbahn“

LUDWIGSBURG. Mit einem Informationsschreiben hat Landrat Dietmar Allgaier am Donnerstag (4. Februar) die Kreisrätinnen und Kreisräte über den aktuellen Stand des Projekts „Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg“ informiert. Darin schreibt er: „Mit diesem Informationsschreiben will ich Sie transparent und kompakt über die aktuellen Entwicklungen, Aktivitäten und Zwischenstände bei der Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg informieren. Mir ist es wichtig, Sie auf diesem Weg auch außerhalb des regulären Sitzungsrhythmus des Kreistags und seiner Ausschüsse über aktuelle Entwicklungen und laufende Prozesse rund um die Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg auf dem Laufenden zu halten.“

Zunächst geht er in seinem Schreiben auf die Vegetationspflegearbeiten an der Markgröninger Bahn ein: Die Kreisverwaltung habe in Absprache mit den Mitgliedskommunen des Zweckverbands und entsprechend einem Antrag aus dem Kreistag die Eigentümerin der Markgröninger Bahn mit den Arbeiten beauftragt. Diese würden an Stellen stattfinden, die nach Einschätzung der unteren Naturschutzbehörde aus arten- und naturschutzrechtlicher Sicht als unproblematisch beurteilt werden. Mit den Arbeiten werde ein Prozess eingeleitet, die Strecke auch unter naturschutzfachlichen Gesichtspunkten für die Reaktivierung vorzubereiten. Die Arbeiten beginnen am 22. Februar an der Zeppelinstraße in Markgröningen und am 24. Februar an der Daimlerstraße in Möglingen und werden voraussichtlich jeweils drei bis fünf Werktage dauern.

Mit dem aktuellen Rückenwind durch Bund und Land, so Allgaier weiter, verfolge der Zweckverband das Ziel, die Markgröninger Bahn in kommunales Eigentum zu überführen. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg und der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger hätten ihre Unterstützung zugesagt und den Landkreis in seiner Absicht bestärkt. Weitere Gespräche zu dem Thema seien angesetzt.

Der Zweckverband Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg gelte seit 16. Januar mit der Veröffentlichung der Satzung im Staatsanzeiger Baden-Württemberg als formell gegründet. Die Vertreter des Landkreises für die Verbandsversammlung habe der Kreistag in seiner Januar-Sitzung bestimmt. Die Anliegerkommunen sowie der Zweckverband Pattonville würden in den nächsten Wochen und Monaten ihre Vertreter beziehungsweise Gäste bestimmen. Die Gründungsversammlung solle nach dem Plan der Kreisverwaltung noch im Frühjahr stattfinden – wann diese genau stattfinden könne, hänge vom Zeitpunkt der Entscheidungen in den Anliegerkommunen ab. Nachdem der Gemeinde-rat Schwieberdingen der Verbandssatzung und dem Beitritt zum Zweckverband zugestimmt habe, werde nun Schwieberdingens Aufnahme vorbereitet.

Mit der Suche nach einer Geschäftsführung für den Zweckverband habe die Kreisverwaltung in Abstimmung mit den Mitgliedskommunen im vergangenen Jahr ein Personalberatungsunternehmen beauftragt. Auch wegen der pandemiebedingten Einschränkungen habe man das Einstellungsverfahren noch nicht abschließen können. Im Laufe dieses Monats seien deswegen weitere Gespräche vorgesehen. In die Entscheidungsfindung seien sämtliche Verwaltungsspitzen der Mitgliedskommunen eingebunden beziehungsweise hätten die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen.

Am Ende seines Schreibens geht Landrat Allgaier auf verschiedene Aufträge und Vergaben ein: Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) sei beauftragt, die Plausibilität des Meilensteinplans für das Stadtbahnprojekt zu überprüfen. Dabei würden auch die Rahmenterminpläne für die Markgröninger Bahn aus dem Jahr 2018 berücksichtigt. Die Erledigung des Auftrags werde bis spätestens Ende März erwartet. Für den Kostenvergleich der Markgröninger Bahn nach Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) beziehungsweise Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung (BOStrab) sowie für die Potentialuntersuchung eines Stadtbahnastes über die Karlshöhe und Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) seien die Vergabeverfahren eingeleitet. Ergebnisse würden bis Ende des Frühjahrs erwartet. Das Vergabeverfahren zur Begleitung der Planungsleistungen solle baldmöglichst in Abstimmung mit den Zweck-verbandskommunen eingeleitet werden. Grundlage für die aktuellen Vorbereitungen sei die von den Gremien der Mitgliedskommunen aktuell beschlossene Planungsvariante 1 (Mitfall 1). Ebenfalls in diesem Jahr solle eine neue beziehungsweise aktualisierte Standardisierte Bewertung in Auftrag gegeben werden, die grundlegend für den Förderantrag sei. Die endgültige Abstimmung finde mit den Mitgliedskommunen des Zweckverbands beziehungsweise in den Gremien des Zweckverbands statt, wenn diese sich konstituiert haben.

Neue Gesundheitsdezernentin für Kreis Ludwigsburg: Dr. Karlin Stark tritt Stelle an

LUDWIGSBURG. Landrat Dietmar Allgaier hat am Montag (1. Februar) Dr. Karlin Stark, die neue Dezernentin des Landratsamts für Gesundheit und Verbraucherschutz, begrüßt. Sie trat am gleichen Tag ihre neue Aufgabe beim Landratsamt Ludwigsburg an, nachdem sie zuletzt Leiterin des Landesgesundheitsamts in Stuttgart war. „Ich wünsche Ihnen einen guten Start bei uns und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit“, sagte Landrat Dietmar Allgaier. Stark ist die Nachfolgerin des langjährigen Gesundheitsdezernenten Dr. Thomas Schönauer.

Die 58-jährige Stark hat in Ulm Medizin studiert und promoviert. Ihre Approbation erhielt sie 1991. Stark arbeitete zunächst als Junior und Senior House Officer im englischen Yorkshire und als Weiterbildungsassistentin in einer Allgemeinpraxis, dann als Ärztin bei den Gesundheitsämtern Heidenheim und Ulm. Danach war sie Abteilungsleiterin des Bereichs „Infektion und Umwelt“ und stellvertretende Amtsleiterin beim Gesundheitsamt des Landratsamts Heilbronn, bevor sie dessen Leitung übernahm. Von 2015 bis Januar 2021 war sie Leiterin des Landesgesundheitsamts in Stuttgart. Stark hat die Facharztanerkennung als „Ärztin im öffentlichen Gesundheitswesen“ und Weiterbildungsanerkennungen in den Bereichen „Naturheil- verfahren“ und „Umweltmedizin“. Stark engagiert sich sozial in verschiedenen Nebentätigkeiten, unter anderem als Gemeinderätin ihrer Heimatgemeinde Freudental.

Dr. Starks Vorgänger Dr. Thomas Schönauer hatte Landrat Allgaier in der jüngsten Kreistagssitzung im Ludwigsburger Forum unter dem langanhaltenden Beifall der Kreisrätinnen und Kreisräte verabschiedet. Allgaier hob hervor, dass sich Schönauer, der seit 2006 das Gesundheitsdezernat des Landratsamts leitete, bei der Bewältigung der Corona-Krise aufopferungsvoll engagiert hat. Außerdem, so der Landrat weiter, seien es Schönauers bleibende Verdienste, die Einschulungsuntersuchung eingeführt und den Sozialmedizinischen Dienst, die Kommunale Gesundheitskonferenz sowie die medizinischen Gutachtenstelle des Regierungsbezirkes Stuttgart aufgebaut zu haben. Schönauer habe auch eine wöchentliche Impfsprech- stunde angeboten, die stark nachgefragt war. Allgaier dankte Schönauer für „die geleistete hervorragende Arbeit“ und wünschte ihm für den Ruhestand „alles Gute, vor allem Gesundheit, genügend Muße für die Verwirklichung Ihrer Pläne im neuen Lebensabschnitt“ und überreichte ihm zum Abschied einen Blumenstrauß sowie einen Korb mit Weinen.

red

Autokorso-Demo am Freitag in Ludwigsburg: Polizei rechnet mit größeren Verkehrsbehinderungen

Am Freitagnachmittag wird eine von der Stadt Ludwigsburg genehmigte Demonstration, die die Teilnehmerinnen und -teilnehmer als Autokorso durchführen werden, durch mehrere Stadtteile von Ludwigsburg und einen kleinen Teil Aspergs führen. Das Thema der Demonstration lautet „Gegen den Lockdown und die weiche Impfpflicht“.

„Nach dem Versammlungsrecht war diese Aktion von uns zu genehmigen“, erläutert Ludwigsburgs Erster Bürgermeister Konrad Seigfried, der den „Stab außergewöhnliche Ereignisse“ bei der Stadt leitet. „Aber natürlich ist diese Genehmigung mit bestimmten Auflagen verbunden.“ Zum Beispiel darf jedes teilnehmende Fahrzeug nur mit zwei Personen besetzt sein und innerhalb von bebauten Gebieten ist das Hupen zu unterlassen. „Stadt Ludwigsburg und Polizei haben sich im Vorfeld der Veranstaltung eng miteinander abgestimmt, wir arbeiten Hand in Hand. Insofern hoffen wir auf einen ruhigen und reibungslosen Verlauf der Aktion“, so Seigfried weiter.

Das Polizeipräsidium Ludwigsburg wird die Versammlung nach eigenen Angaben begleiten und verdeutlicht mit Blick auf den bevorstehenden Einsatz seine Aufgaben folgendermaßen: „Die Polizei ist zur Neutralität verpflichtet und hat allen die Ausübung der Grundrechte zu ermöglichen. Damit hat das Polizeipräsidium Ludwigsburg allen Teilnehmenden die ungehinderte Ausübung ihrer Grundrechte zu ermöglichen, die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten und Straftaten zu verfolgen. Dabei setzt sie auf die verantwortungsvolle und vor allem friedliche Wahrnehmung dieser Grundrechte durch die jeweiligen Teilnehmenden.“

„Für Überzeugungen eintreten ist Grundrecht. Wir setzen auf Vernunft und Verständnis der Veranstaltungsteilnehmenden, insbesondere was die Einhaltung der vorgegebenen Aufzugsstrecke, die Weisungen der Polizeibeamten und die bestehenden Verkehrsregeln betrifft“, appelliert Polizeivizepräsident Frank Spitzmüller. „Darüber hinaus wollen wir nochmals explizit auf die derzeit geltenden Corona-Regeln hinweisen, die die Teilnehmenden vor, während und nach der Versammlung einzuhalten haben“, betont Spitzmüller.

Die Aufzugsstrecke wird durch die Stadtteile Hoheneck, die Innenstadt, Eglosheim, den nördlichen Bereich Aspergs bis nach Grünbühl führen. Um einen gefahr- und soweit als möglich reibungslosen Ablauf der Versammlung gewährleisten zu können, wird die Polizei Sperrungen entlang der Strecke errichten müssen. Den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten ist hierbei ein wichtiges Ziel. Verkehrsbehinderungen werden aber nicht ausbleiben. Polizei und Stadtverwaltung bitten diesen Umstand bei geplanten Fahrten zu berücksichtigen.

Die Versammlung wird gegen 17.00 Uhr in Hoheneck beginnen. Der Autokorso endet in Grünbühl. Das Ende der Versammlung steht noch nicht genau fest.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg sinken weiter – Inzidenzwert fällt auf 44,5

Erstmals seit Mitte Oktober fällt der 7-Tage-Inzidenzwert vom Kreis Ludwigsburg deutlich unter 50. Und so sehen die Corona-Zahlen am Donnerstag 04.02. im Landkreis aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +37 neue Corona-Infizierte. Damit setzt sich der Abwärtstrend der Neuinfektionen weiter deutlich fort. Im Vergleich zum Donnertag in der Vorwoche halbierte sich fast die Zahl der Neuinfektionen. Damals wurden 73 Neuinfektionen registriert. Gestern waren es 44 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg fällt weiter und beträgt am Donnerstag 44,5. Das ist der niedrigste Wert seit dem 12. Oktober. Am Vortag lag der Wert bei 50,4. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg fällt auch deutlich weiter und beträgt 43,8. (Stand: 04.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.303 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um zwei auf 330. Rund 15.470 (+60) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 04.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 48 ( -4 )  COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 37 (-4) Patienten werden auf 4er Normalstation behandelt. 11 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 7 (-1) beatmet werden. (Stand: 03.02.)

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 04.02..)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 94 | 0 )
Asperg ( 412 | 0 )
Benningen am Neckar ( 154 | 1 )
Besigheim ( 426 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.509 | 8 )
Bönnigheim ( 420 | 2 )
Ditzingen ( 734 | -1 )
Eberdingen ( 200 | 0 )
Erdmannhausen ( 117 | 0 )
Erligheim ( 114 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 365 | 1 )
Freudental ( 125 | 0 )
Gemmrigheim ( 159 | 0 )
Gerlingen ( 504 | 1 )
Großbottwar ( 210 | 0 )
Hemmingen ( 247 | 3 )
Hessigheim ( 40 | 0 )
Ingersheim ( 142 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 268 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 564 | 2 )
Kornwestheim ( 1.066 | 4 )
Löchgau ( 173 | 2 )
Ludwigsburg ( 3.024 | 3 )
Marbach am Neckar ( 453 | 0 )
Markgröningen ( 402 | 2 )
Möglingen ( 448 | 1 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 162 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 160 | 0 )
Pleidelsheim ( 195 | 0 )
Remseck am Neckar ( 754 | 0 )
Sachsenheim ( 596 | 3 )
Schwieberdingen ( 263 | 0 )
Sersheim ( 194 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 294 | 0 )
Tamm ( 260 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 821 | 1 )
Walheim ( 90 | 2 )

red

Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg sinken deutlich – Inzidenzwert fällt auf 50

Erstmals seit Mitte Oktober fällt der 7-Tage-Inzidenzwert vom Kreis Ludwigsburg auf 50,4. Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch 03.02. im Landkreis aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +44 neue Corona-Infizierte. Damit setzt sich der Abwärtstrend der Neuinfektionen deutlich fort. Im Vergleich zum Mittwoch in der Vorwoche halbierte sich fast die Zahl der Neuinfektionen. Damals wurden 87 Neuinfektionen registriert. Gestern waren es 56 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg fällt weiter und beträgt am Mittwoch 50,4. Das ist der niedrigste Wert seit dem 14. Oktober. Am Vortag lag der Wert bei 57,7. Der Inzidenzwert der Stadt Ludwigsburg fällt sogar unter die kritische Schwelle von 50 und beträgt 49,1. (Stand: 03.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.266 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um eins auf 328. Rund 15.410 (+64) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 03.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 52 ( -3 )  COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 41 (-2) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 11 (-1) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 8 (-1) beatmet werden. (Stand: 03.02.)

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 03.02..)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 94 | 0 )
Asperg ( 412 | 1 )
Benningen am Neckar ( 153 | 0 )
Besigheim ( 425 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.501 | 2 )
Bönnigheim ( 418 | 0 )
Ditzingen ( 735 | 3 )
Eberdingen ( 200 | 0 )
Erdmannhausen ( 117 | 0 )
Erligheim ( 114 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 364 | 0 )
Freudental ( 125 | 0 )
Gemmrigheim ( 159 | 0 )
Gerlingen ( 503 | 3 )
Großbottwar ( 210 | 0 )
Hemmingen ( 244 | 5 )
Hessigheim ( 40 | 0 )
Ingersheim ( 142 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 268 | 1 )
Korntal-Münchingen ( 562 | 2 )
Kornwestheim ( 1.062 | 2 )
Löchgau ( 171 | 1 )
Ludwigsburg ( 3.021 | 7 )
Marbach am Neckar ( 453 | 0 )
Markgröningen ( 400 | 0 )
Möglingen ( 447 | 0 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 162 | 0 )
Oberriexingen ( 66 | 0 )
Oberstenfeld ( 160 | 1 )
Pleidelsheim ( 195 | 0 )
Remseck am Neckar ( 754 | 1 )
Sachsenheim ( 593 | 2 )
Schwieberdingen ( 263 | 2 )
Sersheim ( 193 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 294 | 0 )
Tamm ( 260 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 820 | 6 )
Walheim ( 88 | 0 )

red

Erneut weniger Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg

Und so sehen die Corona-Zahlen am Dienstag 02.02. im Kreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +56 neue Corona-Infizierte. Damit setzt sich der Abwärtstrend der Neuinfektionen weiter fort. Im Vergleich zum Dienstag in der Vorwoche sank die Zahl der Neuinfektionen. Damals wurden 79 Neuinfektionen registriert. Gestern waren es 13 Fälle.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg fällt weiter und beträgt am Dienstag 57,7. Am Vortag lag der Wert bei 60,3. (Stand:02.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.222 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um drei auf 327. Rund 15.346 (+90) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 02.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 52 (-3) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 44 (+1) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 8 (-4Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 6 ( -2) beatmet werden. (Stand: 02.02.)

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 02.02..)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 94 | 0 )
Asperg ( 411 | 1 )
Benningen am Neckar ( 153 | 2 )
Besigheim ( 425 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.499 | 5 )
Bönnigheim ( 418 | 3 )
Ditzingen ( 732 | 3 )
Eberdingen ( 200 | 0 )
Erdmannhausen ( 117 | 0 )
Erligheim ( 113 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 364 | 10 )
Freudental ( 125 | 0 )
Gemmrigheim ( 159 | 0 )
Gerlingen ( 500 | 5 )
Großbottwar ( 210 | 2 )
Hemmingen ( 239 | 1 )
Hessigheim ( 40 | 1 )
Ingersheim ( 140 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 267 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 560 | 2 )
Kornwestheim ( 1.060 | 0 )
Löchgau ( 170 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.014 | 8 )
Marbach am Neckar ( 453 | 4 )
Markgröningen ( 400 | 2 )
Möglingen ( 447 | 0 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 162 | 1 )
Oberriexingen ( 66 | 1 )
Oberstenfeld ( 159 | 1 )
Pleidelsheim ( 195 | 0 )
Remseck am Neckar ( 753 | 4 )
Sachsenheim ( 591 | 5 )
Schwieberdingen ( 261 | 0 )
Sersheim ( 192 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 294 | 2 )
Tamm ( 259 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 814 | 6 )
Walheim ( 88 | 0

red

13 Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg – Inzidenzwert fällt weiter

Und so sehen die Corona-Zahlen am Montag 01.02. im Kreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden +13 neue Corona-Infizierte. Damit setzt sich der Abwärtstrend der Neuinfektionen weiter fort. Im Vergleich zum Montag in der Vorwoche sank die Zahl der Neuinfektionen. Damals wurden 24 Neuinfektionen registriert. Gestern waren es 17 Fälle.

An Wochenenden fallen die Zahlen wegen weniger Tests erfahrungsgemäß geringer aus.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg fällt weiter und beträgt am Montag 60,3 Am Vortag lag der Wert bei 65,6. (Stand: 01.02. – 16Uhr).

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 16.166 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um vier auf 324. Rund 15.256 (+100) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 01.02.)

Laut den RKH Kliniken sind 55 COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 43 Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 12 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 9 beatmet werden. (Stand: 01.02.)

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 01.02..)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 94 | 0 )
Asperg ( 410 | 0 )
Benningen am Neckar ( 151 | 0 )
Besigheim ( 425 | 2 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.494 | 2 )
Bönnigheim ( 415 | 0 )
Ditzingen ( 729 | 0 )
Eberdingen ( 200 | 0 )
Erdmannhausen ( 117 | 0 )
Erligheim ( 113 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 354 | 0 )
Freudental ( 125 | 0 )
Gemmrigheim ( 159 | 0 )
Gerlingen ( 495 | 1 )
Großbottwar ( 208 | 0 )
Hemmingen ( 238 | 0 )
Hessigheim ( 39 | 0 )
Ingersheim ( 140 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 267 | -1 )
Korntal-Münchingen ( 558 | 1 )
Kornwestheim ( 1.060 | 2 )
Löchgau ( 170 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.006 | 3 )
Marbach am Neckar ( 449 | 1 )
Markgröningen ( 398 | 0 )
Möglingen ( 447 | 0 )
Mundelsheim ( 78 | 0 )
Murr ( 161 | 0 )
Oberriexingen ( 65 | 0 )
Oberstenfeld ( 158 | 0 )
Pleidelsheim ( 195 | 0 )
Remseck am Neckar ( 749 | 1 )
Sachsenheim ( 586 | 1 )
Schwieberdingen ( 261 | 1 )
Sersheim ( 192 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 292 | 0 )
Tamm ( 258 | -1 )
Vaihingen an der Enz ( 808 | 1 )
Walheim ( 88 | 0 )

red

Stadt Ludwigsburg führt kostenpflichtiges Parken in der Süd- und Weststadt ein

Zum 1. April wird in der Südstadt und der Weststadt die Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Das bedeutet: Parken auf öffentlichen Stellplätzen wird zukünftig kostenpflichtig. Die Stadt will damit die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner entlasten, etwa vom Parksuchverkehr. In dieser Woche werden die betroffenen Bewohner dazu entsprechende Unterlagen in ihrem Briefkasten finden, die Stadt informiert außerdem über ihre Social-Media-Kanäle.

In der Ludwigsburger Innenstadt sowie der Oststadt gibt es die Parkraumbewirtschaftung schon, nun wird sie erweitert. Viele Rückmeldungen aus der Bürgerschaft und Untersuchungen der Stadtverwaltung haben gezeigt: Sowohl in der Weststadt als auch in der Südstadt ist der Parkdruck enorm. Mitarbeitende dort ansässiger Firmen und Besucher kurven auf der Suche nach einem kostenlosen Parkplatz durch die Straßen. Die Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter Lärm und Abgasen und finden mitunter selbst keinen Platz mehr für ihr Auto, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung am Montag. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat der Gemeinderat auf Empfehlung der Stadtverwaltung unter Mitwirkung von Bewohnern und Gewerbetreibenden beschlossen, Parkgebühren für den öffentlichen Straßenraum einzuführen. Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung fließen in den städtischen Haushalt, aus dem wiederum die städtischen Aufwendungen für den Unterhalt von Straßen und Parkflächen finanziert werden, teilt die Stadtverwaltung mit.

Zusammen mit einem Anschreiben von Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht erhalten die Bewohner der neuen Parkzonen einen Flyer mit Informationen zu den neuen Regelungen. Bewohner mit Hauptwohnsitz in einem der Bewohnerparkbereiche, die über keinen privaten Stellplatz verfügen, können für eine Gebühr von 30 Euro pro Jahr einen Bewohnerparkausweis beantragen. Das genaue Verfahren wird im Flyer beschrieben.

Die Parkzone in der Südstadt umfasst das Gebiet zwischen den Bahngleisen, der Königinallee und der Stadtgrenze. Sie ist in zwei Bewohnerparkbereiche aufgeteilt. Das Areal in der Weststadt liegt zwischen der Siedlungsgrenze und Pflugfelden, hier gibt es fünf Bewohnerparkbereiche. Die jeweiligen Bewohner können ihr Auto in dem Parkbereich abstellen, der ihrer Wohnadresse zugeordnet ist.

Autofahrer ohne Bewohnerparkausweis müssen ein Ticket am Parkscheinautomaten lösen. Eine Stunde parken wird einen Euro kosten, der Tagessatz liegt bei fünf Euro. Eine Ausnahme ist das Gebiet „Rund um den Bahnhof“ in der Weststadt. Hier gelten dieselben Gebühren wie in der Innenstadt: Eine Stunde kostet 2,40 Euro, die maximale Parkdauer liegt bei zwei Stunden. In der Weststadt kann außerdem für 40 Euro ein Monatsticket gelöst werden.

Die Anliegerstraßen bleiben erhalten. Auch hier benötigen die Anwohner zukünftig einen Bewohnerparkausweis. Weitere berechtigte Anlieger, die keinen Bewohnerparkausweis haben (zum Beispiel Besucherinnen und Besucher, Patienten von Arztpraxen, Gäste in Restaurants) lösen ein Ticket am Parkscheinautomaten.

Weitere Informationen zum Thema sind auch im Internet unter www.ludwigsburg.de/bewohnerparken verfügbar. Außerdem stellt sich der Fachbereich Nachhaltige Mobilität den Fragen zum Parkraummanagement in einem „Q&A“ auf dem Instagram-Profil der Stadtverwaltung (@ludwigsburg.de). Ein „Q&A“ (Questions and Answers, auf Deutsch „Fragen und Antworten“) ist ein besonderes Format auf Instagram: Am Abend des 9. Februar gibt es die Möglichkeit, auf www.instagram.com/ludwigsburg.de Fragen direkt einzureichen. Matthias Knobloch, der Leiter des Fachbereichs Nachhaltige Mobilität, wird sie dann am 10. Februar von 17 bis 18.30 Uhr in der Story auf Instagram beantworten. Die Fragen können außerdem vorab bis 10. Februar, 12 Uhr, per E-Mail an mobilitaet@ludwigsburg.de geschickt werden.

red

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Verkehrsbericht für Ludwigsburg: Welche Straße diese Wochen gesperrt sind

Bönnigheimer Straße
Im Bereich der Kreuzung Bönnigheimer Straße / Ingersheimer Straße besteht eine halbseitige Sperrung über eine Länge von etwa 20 Metern

Brahmsweg (Schlösslesfeldschule)
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen der Max-Reger-Straße und der Bücherei der Schlösslesfeldschule. Der Gehweg auf der Westseite ist offen. Die Arbeiten sind witterungsabhängig  und dauern voraussichtlich bis Mitte Februar.

Dietrich-Bonhoeffer-Weg
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen dem Dietrich-Bonhoeffer-Weg 18 und 20.

Einsteinstraße
Zwischen der Einsteinstraße 17 und der Daimlerstraße besteht bis voraussichtlich Mitte April eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten.

Eugenstraße
Hier besteht bis voraussichtlich bis Ende Juni 2022 eine Vollsperrung auf Höhe der Eugenstraße 30/1.

Friedrichstraße Nordseite
Hier steht bis voraussichtlich März zwischen der Solitudestraße und der Stuttgarter Straße (B 27) nur jeweils eine Fahrspur in jeder Richtung zur Verfügung. Die Zu- und Abfahrt aus den Nebenrichtungen ist eingeschränkt oder teilweise nicht möglich.

Grönerstraße
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen der Gänsfußallee und der Bushaltestelle. Die Arbeiten sind witterungsabhängig  und dauern voraussichtlich bis Mitte Februar.

Johannesstraße
Hier besteht bis voraussichtlich Anfang März eine Vollsperrung zwischen der Wernerstraße und Ulrichstraße.

Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibus-bahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.

Karl-Marx-Straße /Friedensschule (Kleinspielfeld)
Hier besteht ein Halteverbot.

Keplerstraße
Hier kommt es voraussichtlich bis Mitte Februar zu einer Vollsperrung zwischen der Keplerstraße 8 und der Keplerstraße 10.

Kronenstraße (östlich der Bietigheimer Straße)
Hier besteht bis voraussichtlich bis März eine Vollsperrung.

L 1140
Bedingt durch die Umbaumaßnahmen an der Ostrampe der Autobahn-Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd sind Verkehrsbeeinträchtigungen auf der L 1140 möglich.

Neckarhalde
Hier besteht bis voraussichtlich bis Ende März eine Vollsperrung auf Höhe der Neckarhalde 39.

Neißestraße / Pregelstraße
Es besteht bis voraussichtlich Ende Februar eine Vollsperrung der Neißestraße ab der Abzweigung Pregelstraße.

Marderweg
Hier besteht bis voraussichtlich Ende Februar eine Vollsperrung gegenüber dem Marderweg 14.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.   

Schmiedgässle / Kronenstraße (komplett)
Es besteht eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten bis voraussichtlich
März.

Steinbeissstraße
Hier besteht eine Vollsperrung im Bauabschnitt 3 bis voraussichtlich bis Ende Februar.

Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle bis zu Beginn der Schifffahrtsaison, der Radweg ist frei.

Unter dem Hohen Rain
Hier besteht bis voraussichtlich Ende Februar eine Vollsperrung  auf Höhe des Gebäudes
Unter dem Hohen Rain 20.

Untere Kasernenstraße – Parkplatz Untere Stadt
Der Parkplatz Untere Stadt ist im Zuge der Umgestaltung des Walckerparks gesperrt. Im Bereich der Unteren Kasernenstraße, der Oberen Kasernenstraße und der Bietigheimer Straße sind daher die öffentlichen Stellplätze in Anwohnerparkplätze umgewandelt (Bewohnerparkbereich 1).

Untere Kasernenstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Bietigheimer Straße und dem Postgässle.

Westrandstraße (im Bau) – Liebigstraße / Beim Bierkeller / Wöhlerstraße
Hier kann es zu Behinderungen im Bereich Liebigstraße / Beim Bierkeller kommen. Zudem bestehen Halteverbote  in der Wöhlerstraße, Liebigstraße und in der Straße Beim Bierkeller.

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Für Senioren ab 80 – Stadt Ludwigsburg richtet Impf-Hotline ein

Über-80-Jährige können sich jetzt gegen das Coronavirus impfen lassen. Doch noch ist der Corona-Impfstoff knapp – und deshalb ist es schwierig, Termine für die zwei nötigen Impfungen beim Kreisimpfzentrum zu erhalten. Einige Seniorinnen und Senioren, die keine Hilfe durch Angehörige haben, fühlen sich mit der Terminvereinbarung überfordert. Anderen fehlen grundlegende Informationen zu den Impfungen oder sie wissen nicht, wie sie die Anfahrt zum Kreisimpfzentrum organisieren sollen.

Für diese Menschen richtet die Stadt Ludwigsburg unter der Nummer 07141 910-3064 jetzt eine telefonische Hotline ein. Sie ist ab Montag, 1. Februar 2021, geschaltet und montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr sowie freitags von 10 bis 13 Uhr erreichbar.

Bei der Hotline können nur Personen anrufen, die 80 Jahre und älter sind und in Ludwigsburg wohnen. Wichtig ist auch, dass sie sich noch nicht woanders um Unterstützung bemüht haben – zum Beispiel beim DRK.

„Wir möchten die älteren Menschen in dieser Situation nicht alleine lassen“, erläutert Erster Bürgermeister Konrad Seigfried die Einrichtung der Hotline. Er weist aber darauf hin, dass die Stadtverwaltung nicht schneller an Termine kommt als Privatpersonen.

Die Menschen, die über die städtische Hotline um Unterstützung bei der Impfterminvergabe bitten, werden auf eine Warteliste gesetzt. Die Mitarbeitenden des städtischen Seniorenbüros, bei dem die Hotline angesiedelt ist, arbeiten dann die Liste nach und nach ab und machen im Namen der Seniorinnen und Senioren Termine über die zentrale Homepage zur Impfvergabe (impfterminservice.de) aus. Da nur sehr wenige Termine zur Verfügung stehen, ist mit einer Wartezeit von mehreren Wochen zu rechnen.

red