Verkehrsbericht für Ludwigsburg: Wo Sie mit Sperrungen und Baustellen rechnen sollten – Bärenwiese betroffen

Ludwigsburg – Ab Montag, dem 18. September ist der neue Verkehrsbericht für Ludwigsburg gültig. Der Bericht bietet Informationen über Straßensperrungen, Baustellen und mögliche Verkehrsstörungen, um den Verkehrsteilnehmern eine bessere Planung ihrer Routen zu ermöglichen.

B27/ L1133 – Ludwigsburger Straße (Tamm)
Im Rahmen von Maßnahmen (Fahrbahndeckenerneuerung am Knotenpunkt mit Umbau Radweg und Brückeninstandsetzung) des Regierungspräsidiums Stuttgart (RPS) kommt es vom 25. August bis voraussichtlich Mitte Dezember zu Sperrungen, Reduzierung von Fahrstreifen und Beeinträchtigungen in verschiedenen Bauabschnitten.

Bärenwiese
Datum:                           Sperrzeiten:                     Parkfläche:
20.09.2023                      7 bis 19 Uhr                      Vollsperrung West
20.09.2023                     16 bis 24 Uhr                    Teilsperrung Ost
23.09.2023                      7 bis 18 Uhr                      Vollsperrung West
24.09.2023                      7 bis 18 Uhr                      Vollsperrung West

Baldeckstraße
Die Straße ist vollständig für den Fahrverkehr gesperrt (Straßen- und Kabelbau) bis voraussichtlich Anfang Dezember.

Gämsenbergstraße
Die Gämsenbergstraße ist auf Höhe der Hausnummer 3 voraussichtlich bis Ende KW 38 nur eingeschränkt befahrbar (Sanierung des Straßenbelages).

Hochdorfer Straße (K1673) zwischen Poppenweiler und Remseck-Hochdorf
Die Straße ist voraussichtlich bis Ende September vollständig für den Fahrverkehr gesperrt (Maßnahme des LRA – Ausbau der Fahrbahn). Die Umleitung erfolgt über: K1668 – K1666 – L1100 – K1695 und umgekehrt.

Hohenzollernstraße
Auf Höhe der Hohenzollernstraße 18 besteht bis voraussichtlich Ende November eine halbseitige Sperrung für den Fahrverkehr, der Gehweg ist gesperrt.

Kaiserstraße
Die Kaiserstraße ist auf Höhe der Hausnummer 12 vollständig für den Fahrverkehr gesperrt bis voraussichtlich Ende September (Tiefbauarbeiten – Bauabschnitt 1: neue Gas- und Wasserversorgung Realschule).

Kurfürstenstraße
Auf Höhe der Kurfürstenstraße 10 besteht eine Fahrbahneinengung, die Straße ist hier nur eingeschränkt befahrbar bis voraussichtlich Ende September (Abtrenngrube für Gasleitung).

L1100
Es bestehen bis voraussichtlich Ende Dezember folgende Einschränkungen wegen Abbau Lärmschutzwand: In der Carl-Diem-Straße gilt eine Einbahnstraßenregelung, die Straße Leinpfad ist nur im Zeitraum von 9 bis 16 Uhr gesperrt.

Lehenstraße
Die Straße ist voraussichtlich bis 18. September auf Höhe der Lehenstraße 12 wegen Kranabbau vollständig für den Fahrverkehr gesperrt.

Schillerplatz
Bis voraussichtlich Ende Oktober ist der Schillerplatz im Kreuzungsbereich Mathildenstraße / Schillerplatz und Parkplatz Zeughausplatz voll gesperrt. Die Umleitung – auch Zufahrt Arsenalparkplatz –  ist ausgeschildert.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrechterhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2023.

Schorndorfer Straße
Auf Höhe der Schorndorfer Straße 60 besteht eine halbseitige Sperrung für den Fahrverkehr bis voraussichtlich Ende Dezember ( Erneuerung Hauptleitungen für Gas, Wasser, Strom).

Quelle: Stadt Ludwigsburg

Fridays for Future: Große Klimademo am 15. September in Ludwigsburg

Ludwigsburg – Selbst nach acht Jahren seit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens bleibt der Fortschritt im Kampf gegen den Klimawandel hinter den Erwartungen zurück. Im Gegenteil, die weltweiten Emissionen von Treibhausgasen sind nachweislich gestiegen, und die Klimakrise verschärft sich. UN-Generalsekretär Antoniò Guterres drückte es bei der Weltklimakonferenz 2022 deutlich aus: “Wir sind auf dem Weg zur Klimahölle, und wir treten aufs Gaspedal.”

Der Einsatz fossiler Brennstoffe treibt die Klimakrise weiter voran und verstärkt ihre katastrophalen Auswirkungen auf der ganzen Welt, darunter Dürren, Überschwemmungen, Extremwetterereignisse und Hungersnöte. Besonders betroffen sind die Menschen im Globalen Süden und sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Es ist dringend erforderlich, zielgerichtete Maßnahmen in der Klimapolitik umzusetzen und die Versprechen des Pariser Abkommens zu erfüllen.

In einer Erklärung ruft Fridays for Future Ludwigsburg alle Einwohner*innen Ludwigsburgs und der Umgebung dazu auf, sich der Demonstration am 15. September um 15:00 Uhr auf dem Marktplatz Ludwigsburg anzuschließen. Ziel dieser Demonstration ist es, die Forderungen für Klimagerechtigkeit und strukturelle Veränderungen für effektiven Klimaschutz zu unterstützen und politischen Druck für eine Umsetzung des Pariser Abkommens zu erzeugen. Fridays for Future betont die Dringlichkeit des Handelns und die Verantwortung des globalen Nordens, einschließlich Deutschlands, bei der Bewältigung der Klimakrise. Die Organisation betont auch, dass Alternativen vorhanden sind, um die Lebensqualität aller Menschen zu steigern und die Bedrohung für unseren Planeten zu verringern.

red

Spannende Kriminalgeschichten: Ex-Kommissar erzählt im Ludwigsburg Museum

Ludwigsburg, 24. September – Ein Blick hinter die Kulissen der Kriminalpolizei erwartet die Besucher am Sonntag, den 24. September um 16 Uhr im Ludwigsburg Museum (MIK). Der ehemalige Erste Kriminalhauptkommissar Hermann Dengel wird aus seinen Erinnerungen plaudern und dabei skurrile Kriminalfälle beleuchten.

Das heutige Ludwigsburg Museum, in dem heute Museumsschätze stehen, diente einst als Schauplatz für Ermittlungen der Kriminalpolizei. Fast 50 Jahre lang war es der Sitz der Kripo, und während dieser Zeit wurden auch ungewöhnliche Fälle bearbeitet. Ein Geldraub ohne physischen Überfall oder eine Telefonzelle als Verbindung ins All sind nur zwei Beispiele für die bizarren Fälle, denen die Beamten vor Ort begegneten.

Der Vortrag gewährt einen faszinierenden Einblick in die menschliche, unmenschliche und unglaubliche Seite der Kriminalfälle, die die Kripo vor Ort beschäftigten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5€ pro Person. Eine vorherige Anmeldung über ludwigsburgmuseum.de/veranstaltungen wird empfohlen.

Das Ludwigsburg Museum im MIK hat von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet und bietet eine breite Palette spannender Veranstaltungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer (0 71 41) 9 10-22 90, per E-Mail an museum@ludwigsburg.de oder auf der Website www.ludwigsburgmuseum.de.

red

Bildung für alle: Neues Semester an der vhs Ludwigsburg startet

Ludwigsburg – Die Volkshochschule (vhs) Ludwigsburg startet in ein spannendes neues Semester am 25. September. Über 600 Veranstaltungen stehen bis Februar auf dem Programm, darunter Kurse, Seminare, Workshops, Führungen, Exkursionen und Vorträge. Ob vor Ort oder digital, die vhs bietet vielfältige Bildungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto “Kultur. Macht. Stadt.” untersucht die vhs die Bedeutung von Kultur für die Lebensqualität und Attraktivität von Städten. Verschiedene Veranstaltungen befassen sich mit dem Wechselspiel zwischen Kultur und Stadtentwicklung.

Darüber hinaus bietet die vhs Kurse zu Gesellschaft, Geschichte, Gesundheit, Ernährung, Sprachen und beruflicher Weiterbildung. Mit über 280 Dozenten und fast 4.000 Anmeldungen zeigt sich die vhs als wichtiger Bildungsträger und Begegnungsort in Ludwigsburg.

Für nähere Informationen besuchen Sie www.vhs-ludwigsburg.de und entdecken Sie das vielfältige Bildungsangebot der vhs Ludwigsburg.

red

Alarmstufe Rot: Deutschland simuliert nationale Notfallsituation im Warntag

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat am Donnerstagvormittag kurz vor 11 Uhr einen bundesweiten Probealarm ausgelöst. Wie im vergangenen Jahr schien der Versand an die angeschlossenen Empfänger geklappt zu haben. Hörfunk- und Fernsehsender sollen nach dem Willen der Behörde ihr Programm unterbrechen und einen bestimmten Text vortragen oder einblenden: “Wir unterbrechen die Nachrichten für eine amtliche Gefahrendurchsage: Sie hören eine Probewarnung zum bundesweiten Warntag 2023. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung und kein Handlungsbedarf”, so die amtliche Vorgabe.

Auch über das sogenannte “Cell Broadcast” sollen alle Nutzer dazu fähiger Handys in Deutschland einen Warnhinweis bekommen. Zudem sollen in den Städten Sirenen heulen – dort wo es welche gibt. Der Versuch fand allerdings erneut weit entfernt von realistischen Bedingungen statt: So ist der Text der Warnmeldung schon im Vorfeld bekannt, was beim ersten Warntag vor drei Jahren dazu führte, dass zahlreiche Medienanbieter eine Warnmeldung verbreiteten, die sie nie bekommen hatten.

Damals war das System durch die gleichzeitige Auslösung zahlreicher kommunaler Warnungen überlastet worden. Im vergangenen Jahr wurde dies am Warntag gesperrt, auch diesmal sollte so verhindert werden, dass die Kommunen das System mit Probealarmmeldungen fluten. Nach den Vorstellungen des Bundesamtes soll der bundesweite Warntag jährlich am zweiten Donnerstag im September stattfinden.

red

Historische Schätze in Ludwigsburg: Förderverein sucht Fotos und Original-Teile der Walcker-Orgel

Ludwigsburg – In einem ehrgeizigen Projekt zur umfassenden Restaurierung der einzigartigen Walckerorgel in der Ludwigsburger Friedenskirche sind erhebliche Fortschritte zu verzeichnen. Der erst im April 2022 gegründete Förderverein konnte nach eigenen Angaben bereits namhafte Stiftungen und großzügige Spender gewinnen, die dieses bedeutende Vorhaben unterstützen. Obwohl das Budget für das Projekt bei stolzen 700.000 Euro liegt, zeigt sich Konrad Seigfried, der Vorsitzende des Fördervereins, zuversichtlich, dass die Ausschreibung für die Restaurierung in naher Zukunft erfolgen kann.

Foto: Förderverein Friedenskirche Ludwigsburg

Die Herausforderung bei der Restaurierung besteht darin, die Orgel so originalgetreu wie möglich wiederherzustellen. Obwohl die klangliche Substanz des Instruments weitgehend unverändert ist, hat es im Laufe der Jahre verfremdende Umbauten erfahren, darunter den Verlust des originalen Spieltischs und des Podestaufbaus. Um die Orgel in ihrer ursprünglichen Pracht wiederherzustellen, ist es entscheidend, den Spieltisch und den Unterbau so originalgetreu wie möglich zu rekonstruieren.

Allerdings liegt hierin die Herausforderung, denn es gibt nur wenige detaillierte Aufnahmen aus der Zeit vor 1957, die zeigen, wie der Spieltisch ursprünglich aussah. Mareike von Osten, Vorstandsmitglied des Fördervereins, erklärt: “In der Sakristei der Kirche steht ein ovaler Tisch mit Schnitzarbeiten – das war mal ein Teil der Rückseite des alten Spieltisches.” Dieses Stück bleibt als einziges originalgetreues Fragment erhalten und kann bei der Rekonstruktion wiederverwendet werden.

Um diese Lücke zu schließen und die Restaurierung so authentisch wie möglich zu gestalten, appelliert der Förderverein an die Ludwigsburger Bürgerinnen und Bürger. Sie werden gebeten, nach Fotografien aus der Zeit vor 1957 zu suchen, die den Spieltisch oder die Orgel in der Friedenskirche zeigen. Darüber hinaus interessiert sich der Verein für Teile der Orgel, die 1957 demontiert wurden und möglicherweise bis heute an verborgenen Orten aufbewahrt wurden.

Foto: Förderverein Friedenskirche Ludwigsburg

Die Walckerorgel in der Friedenskirche ist ein einzigartiges Kulturgut, das es zu bewahren gilt. Mit der Unterstützung der Gemeinschaft und den Bemühungen des Fördervereins wird dieses Projekt dazu beitragen, die klangliche Pracht und historische Bedeutung dieser Orgel wiederherzustellen. Sie können den Förderverein per E-Mail (info@walcker-orgel-bewahren.de) oder telefonisch (0172/7365433) kontaktieren, um Hinweise, Informationen oder Fotos beizusteuern und einen Beitrag zur Rettung dieses musikalischen Schatzes zu leisten.

red

Herbstzauber im BlüBa Ludwigsburg: Kürbis-Regatta und Schulweg-Sicherheit am Wochenende im Mittelpunkt

Ludwigsburg – Der Herbst hält Einzug, und damit auch die traditionelle Kürbis-Regatta auf der Kürbisausstellung im Blühenden Barock Ludwigsburg. Am 16. und 17. September verwandeln sich die prächtigen Riesenkürbisse in außergewöhnliche Boote, auf denen Wagemutige um die Wette paddeln. Dieses farbenfrohe Spektakel zieht nicht nur Profis, sondern auch Hobbykanuten und Neulinge an.

Das Event, das bereits Kultstatus genießt, beginnt an beiden Tagen um 13 Uhr vor der majestätischen Kulisse des Barockschlosses. Die Kürbis-Kapitäne, die mindestens 14 Jahre alt sein sollten, nehmen in riesigen ausgehöhlten Kürbissen Platz und treten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Die vier schnellsten Kanuten jeder Kategorie werden gebührend prämiert.

Die Qualifikation für die Regatta findet am Samstag, den 16. September, von 13 bis 16 Uhr statt. Die acht schnellsten Kanuten sichern sich einen Platz für die “Finals” am Sonntag, den 17. September, ab 13 Uhr. Traditionsgemäß stehen die Siegerinnen und Sieger gegen 16 Uhr fest. Dieses spektakuläre Event ist nicht nur ein großer Spaß für die Teilnehmenden, sondern auch ein Highlight für alle Zuschauer.

Doch das Kürbis-Spektakel bietet noch mehr. Unter dem Motto “Sicher und gesund zur Schule” können junge Besucher der Kürbisausstellung an beiden Tagen, 16. und 17. September, spielerisch lernen, wie sie sich auf dem Schulweg sicher verhalten. Die Mitmach-Stationen und Informationsstände sind von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Kinder, die alle Stationen erfolgreich durchlaufen, erhalten als Belohnung einen eigenen Kürbis.

Die Kombination aus Kürbis-Regatta und Sicherheitslehre für Schulanfänger macht dieses Herbstwochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Kommen Sie vorbei und tauchen Sie ein in die farbenfrohe Welt der Kürbisse und des Wassersports!

Veranstaltungsinformationen:

  • Kürbis-Regatta: Samstag, 16. September, Qualifikation von 13 Uhr bis 16 Uhr; Sonntag, 17. September, “Finals” ab 13 Uhr
  • Sicherheitslehre für Schulanfänger: Samstag und Sonntag, 16. und 17. September, von 10 Uhr bis 16 Uhr

red

Tag der offenen Moscheen in Ludwigsburg: Interreligiöses Friedensgebet am 03. Oktober

Ludwigsburg – Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, öffnen sich die Türen der Moscheen in Ludwigsburg für den “Tag der offenen Moscheen”. Dieser Tag bietet eine Gelegenheit zur interreligiösen Begegnung und zum gemeinsamen Friedensgebet der Religionsgemeinschaften in der Stadt. Die Planungsgruppe Dialog der Religionen und die Stadt Ludwigsburg haben eine besondere Bustour organisiert, die verschiedene Stationen anfährt und den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, mehr über die verschiedenen Religionsgemeinschaften zu erfahren.

Die Teilnahme an der Bustour ist kostenfrei, jedoch sind Spenden herzlich willkommen. Die Anmeldefrist für die Bustour wurde verlängert, sodass Interessierte sich nun noch bis zum 22. September per E-Mail an a.pieper@ludwigsburg.de oder telefonisch unter 07141 910-2825 anmelden können.

Die interreligiöse Tour beginnt um 15 Uhr mit einem Vortrag über den Buddhismus im Markt 8, Marktplatz 8. Um 15.50 Uhr startet der Bus am Rathaus Ludwigsburg, Wilhelmstraße 11, zu seiner Tour. Weitere Stationen sind die Alevitische Gemeinde in der Osterholzallee 42 und die Islamische Gemeinde Ludwigsburg in der Solitudeallee 56. Hier findet um 18 Uhr das Friedensgebet zum Thema “(T)Räume” statt.

Aber auch Gäste, die nicht an der Bustour teilnehmen, sind herzlich eingeladen, am Tag der offenen Moscheen und dem Friedensgebet teilzunehmen und die Vielfalt der Religionen in Ludwigsburg zu erleben.

red

SWLB beginnt mit großen Infrastrukturarbeiten an Schiller-, Arsenalplatz und Wilhelmstraße in Ludwigsburg

Ludwigsburg – Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) setzen einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung. Im Zuge einer umfassenden Infrastrukturmaßnahme erweitern sie ihr Fernwärmenetz in Ludwigsburg. Die neue Fernwärmehauptleitung erstreckt sich vom Schillerplatz über den Arsenalplatz bis zur Wilhelmstraße und dient der hydraulischen Verstärkung des Fernwärmenetzes.

Die Erweiterung des Fernwärmenetzes erfolgt parallel zur Erneuerung von Gas- und Wasserleitungen auf dem Schillerplatz, die altersbedingt ausgetauscht werden müssen, teilte das Unternehmen mit. Zusätzlich zur Fernwärme wird eine Wasserhauptleitung über den Arsenalplatz verlegt. Darüber hinaus werden Leerrohre für das Stromnetz der SWLB installiert.

Die Bauarbeiten, die von beauftragten Unternehmen durchgeführt werden, starten voraussichtlich am 18. September 2023. Insgesamt werden 400 Meter neue Fernwärmeleitungen verlegt. Die Maßnahme ist in vier Bauabschnitte aufgeteilt, die sich über 2023 und 2024 erstrecken. Die Gesamtbauzeit beträgt etwa 28 Wochen. Im ersten Bauabschnitt wird der Bereich Schillerplatz vollständig gesperrt. Eine ausgeschilderte Umleitung führt über die Leonberger Straße zur B27 (Stuttgarter Straße) und von dort zur Wilhelmstraße und zurück zum Arsenalplatz.

Die SWLB investiert nach eigenen Angaben etwa 1,4 Millionen Euro in diese Infrastrukturerweiterung. Weitere Informationen zur Baumaßnahme sind auf der SWLB-Website unter www.swlb.de/schlagader3 verfügbar, einschließlich eines Baustellen-Blogs, der vor Ort über einen QR-Code zugänglich ist.

red

Feuerwehr Ludwigsburg lädt ein: Großer Tag der offenen Tür

Ludwigsburg – Die Feuerwehr Ludwigsburg öffnet am Sonntag, dem 17. September, ihre Pforten bei einem Tag der offenen Tür in ihrer Hauptwache in der Marienstraße 22. Von 11 bis 19 Uhr erwartet Besucher ein vielfältiges Programm für die ganze Familie.

Die Feuerwehr präsentiert an diesem Tag ihr breites Spektrum an Aktivitäten und lädt Groß und Klein zu zahlreichen Aktionen ein. Besucher haben die Gelegenheit, an Führungen durch die Wache teilzunehmen, auf beliebten Kinderfahrten mit dem Feuerwehrauto zu gehen und vieles mehr zu erleben. Zudem gewährt die Feuerwehr einen Einblick in ihre neue Einsatzzentrale.

An diesem Tag können Gäste die Räumlichkeiten und Fahrzeuge der Feuerwehr aus nächster Nähe betrachten und teilweise sogar selbst aktiv werden. Sie haben die Möglichkeit, mit Schere und Spreizer an einem Unfallauto zu arbeiten und dabei zu erfahren, wie diese Rettungsgeräte Eisen und Stahl schneiden können. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig es ist, die Geräte korrekt einzusetzen, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Das Programm beinhaltet außerdem Vorführungen im Bereich technische Hilfeleistungen und Brandbekämpfung.

Für das leibliche Wohl sorgt das Team von Cocco Bello, das Bratwürste, Pommes Frites und verschiedene Burger-Variationen anbietet. Wer gerne Naschkatzen ist, findet am Crêpes-Stand köstliche Leckereien. Zum Frühschoppen spielt der Musikverein Poppenweiler auf.

red