Nächtliche Ausgangssperre: Polizei kontrolliert in Ludwigsburg knapp 1.700 Personen

LUDWIGSURG: Aufgrund der Inzidenz von mittlerweile über 186 gilt seit gestern Abend für den Landkreis Ludwigsburg eine nächtliche Ausgangssperre. Zur Verringerung der Corona-Infektionszahlen und zum Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger hatte das Polizeipräsidium Ludwigsburg Anfang der Woche verstärkte Kontrollen zur Überwachung der Corona-Verordnung angekündigt.

Bereits Mittwochabend ging es mit den Kontrollen auf der B27 (Höhe des Residenzschlosses) los. Die Polizei checkte ausnahmslos jeden Autofahrer. Auch Linienbusse wurde angehalten um die darin befindlichen Fahrgäste zu überprüfen überprüfen.

Die Polizeireviere überprüften ab 21:00 Uhr mit mobilen und stationären Kontrollen knapp 1.700 Personen und 1.400 Fahrzeuge. Dabei stellten die Einsatzkräfte 67 Verstöße fest. Die meisten Kontrollierten befanden sich auf dem Heimweg von der Arbeit und führten sogar Bescheinigungen ihrer Arbeitgeber mit. An einer Kontrollstelle in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg reagierte ein 50-jähriger Autofahrer aggressiv, da er sich durch die Anwesenheit eines Pressevertreters in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlte und ihm Gewalt androhte. Er muss nun mit einer Anzeige wegen Nötigung rechnen.

Die nächtliche Ausgangssperren gilt im Kreis Ludwigsburg zwischen 21 Uhr und 5 Uhr. Wer danach noch seine Wohnung verlässt, muss einen triftigen Grund nennen können. Zu den genehmigten Gründen gehören der Weg zur Arbeit, Notfälle, die Betreuung schwer kranker Angehörige und das Versorgen von Haustieren, zum Beispiel das Gassigehen mit dem Hund.

red

Inzidenz für den Landkreis Ludwigsburg steigt weiter

Im Landkreis Ludwigsburg gilt ab heute Abend (14.04.) wieder eine nächtliche Ausgangssperre. Grund sind die anhaltend hohen Corona-Neuinfektionen und der steigende 7-Tage-Inzidenzwert: Und so sehen die Corona-Zahlen am Mittwoch 14.04. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 242 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten um 46 Fälle gestiegen und nähert sich immer mehr dem Höchstwert vom 22. Dezember. Damals wurden 306 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern waren es 202 Fälle.

Rund um die Osterfeiertage und in den Schulferien sind die Infektionszahlen weniger aussagekräftig, da weniger Tests durchgeführt und gemeldet wurden. Es wird erwartet, dass der Inzidenz-Wert im Laufe der Woche wieder belastbar sein wird.

Inzidenz für den Kreis Ludwigsburg steigt nähert sich Höchstwert

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag  deutlich und beträgt am Mittwoch 186,1. Am Vortrag betrug die Inzidenz 178,4. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 103,8. (Stand – 14.04. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut der RKH-Klinik beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen, 48. Auf der Normalstation werden 36 (+2) Patienten behandelt. 12 (-2) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 11 beatmet werden. (Stand: 14.04. – 09.00Uhr)

Screenshot: RKH-Kliniken

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 20.936 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 1 auf 440. Rund 19.114 (+125) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 14.04.- 16Uhr)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 14.04.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 137 | 0 )
Asperg ( 542 | 5 )
Benningen am Neckar ( 211 | 3 )
Besigheim ( 527 | 5 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.977 | 38 )
Bönnigheim ( 471 | 3 )
Ditzingen ( 884 | 5 )
Eberdingen ( 241 | 3 )
Erdmannhausen ( 138 | 3 )
Erligheim ( 132 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 475 | 2 )
Freudental ( 145 | 2 )
Gemmrigheim ( 202 | 1 )
Gerlingen ( 589 | 4 )
Großbottwar ( 283 | 2 )
Hemmingen ( 291 | 2 )
Hessigheim ( 57 | 2 )
Ingersheim ( 173 | 1 )
Kirchheim am Neckar ( 311 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 665 | 0 )
Kornwestheim ( 1.529 | 23 )
Löchgau ( 224 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.763 | 37 )
Marbach am Neckar ( 583 | 6 )
Markgröningen ( 578 | 7 )
Möglingen ( 558 | 4 )
Mundelsheim ( 118 | 0 )
Murr ( 207 | 1 )
Oberriexingen ( 92 | 0 )
Oberstenfeld ( 291 | 9 )
Pleidelsheim ( 242 | 2 )
Remseck am Neckar ( 993 | 9 )
Sachsenheim ( 775 | 13 )
Schwieberdingen ( 336 | 3 )
Sersheim ( 251 | 7 )
Steinheim an der Murr ( 390 | 9 )
Tamm ( 318 | 5 )
Vaihingen an der Enz ( 1.129 | 25 )
Walheim ( 107 | 0 )

red

Heimleuchten mit digitaler Technik – wenn nachts die Lichter ausgehen

Von Uwe Roth

Verbindungswege für Fußgänger und Radfahrer sind nachts hell erleuchtet. Das sorgt für Sicherheit der Passanten, aber auch für hohe Stromkosten und nächtliche Lichtverschmutzung. Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) gehen nun einen digitalen Weg: Moderne Lampen erleuchten nur dann, wenn tatsächlich jemand unterwegs ist. Sensoren machen das möglich. Am Dienstagabend haben Johannes Rager, Geschäftsführer der SWLB, und Kornwestheims Erster Bürgermeister Daniel Güthler die Innovation in Echtzeit vorgestellt. Kurz nach 20.30 Uhr mit Anbruch der Dunkelheit gingen die neuen LED-Leuchten am Ostrand von Kornwestheim in Betrieb. Nach der Präsentation, als der Weg menschenleer war, verfielen die Leuchten so lange in ein Dämmerlicht, bis der nächste Passant den Sensor auslöste.

Insgesamt 80 Stück sind in der Stadt inzwischen installiert worden. Insgesamt hat die SWLB bisher rund 32000 Euro in die intelligente Straßenbeleuchtung in Kornwestheim investiert. Die eingesparten Stromkosten sollen die höheren Anschaffungskosten von rund 150 Euro je Leuchte ausgleichen. Die Stadt bezahlt eine jährliche Pauschale je Lichtpunkt an die Stadtwerke – egal wieviel Strom verbraucht wird. Für sie ändert sich nichts, außer dass sich die Lichtverschmutzung insbesondere nach 23 Uhr verringert, wenn sich die Leuchten vollständig abschalten und nur bei Bedarf angehen.

Das Prinzip der Beleuchtung ist einfach: Die intelligenten Straßenlaternen sind mit einem Bewegungssensor ausgestattet. Die Leuchten werden aktiviert, wenn die Sensoren in ihrem jeweiligen Bereich eine Bewegung registrieren, beispielsweise durch Fußgänger, Inline-Skater oder Radfahrer. Kleine Tiere sind davon ausgeklammert. Da die Sensoren immer auch eine Meldung an die jeweils nächsten Leuchten senden, ist nicht nur der Bereich, in dem sich die Person gerade befindet, sondern ebenso der Bereich vor der Person jeweils hell erleuchtet. Nach der Bewegung wird das Licht automatisch wieder gedimmt. Sofern keine Bewegung eintritt, befinden sich die Leuchten im Ruhezustand. Vor 23 Uhr ist die Lichtintensität dabei reduziert, nach 23 Uhr bleibt die Straßenbeleuchtung — ohne stattfindende Bewegung — bis fünf Uhr morgens aus.

Im gesamten Versorgungsgebiet der Stadtwerke – Kornwestheim, Pattonville und Ludwigsburg – sind nach Angaben der SWLB die meisten solcher High-Tech-Leuchten im Einsatz. Aneinandergereiht ergäben sie eine beleuchtete Wegstrecke von 11,5 Kilometern. SWLB-Geschäftsführer Rager erklärt das Prinzip: Es handelt sich um ein intelligentes Beleuchtungskonzept, das dazu beiträgt, Energie zu sparen und die Umwelt und somit nachtaktive Tiere zu schützen.

Die Anlagen befinden sich in Kornwestheim auf dem Verbindungsweg zwischen Enzstraße und Unterer Klingelbrunnen, auf dem Fuß- und Radweg Im Moldengraben, auf dem Verbindungsweg zwischen Murrstraße und Enzstraße und auf den beiden Fußwegen zwischen dem Alfred-Kercher-Bad und der Freiwilliger Feuerwehr sowie zwischen der Sporthalle Ost und der Theodor-Heuss-Realschule. Güthler hofft, dass die SWLB weitere Fuß- und Radwege in Kornwestheim mit diesen innovativen LED-Leuchten ausstatten wird.

Um Bürger*innen einen Einblick in die Technik und die Vorteile der intelligenten Beleuchtung zu ermöglichen, brachte die SWLB an einigen intelligenten Laternen in Kornwestheim Schilder mit einem Kurzlink sowie einem QR-Code an. Das Scannen des Codes unterwegs mit dem Smartphone leitet direkt auf die Seite www.swlb.de/nachhaltige-beleuchtung. Ebenso weist testweise ein spezieller Lichtprojektor, der an einer Straßenlaterne befestigt ist, auf die intelligente Beleuchtung hin.

Rager erläutert die Vorteile der bedarfsgerechten Lösung: „An erster Stelle steht die Sicherheit durch die Beleuchtung für Bürgerinnen und Bürger, die nachts unterwegs sind. Gleichzeitig erhöht die Intelligenz der Laternen die Energieeffizienz und reduziert C02-Emissionen sowie Energiekosten. Und dank dem reduzierten Einsatz wird zudem auch die Haltbarkeit der LED-Leuchten verlängert.“

Klinikchef Prof. Martin: Intensivstationen vor der Auslastung – „Uns läuft der Laden langsam voll“

Uwe Roth

Von Mitternacht an (Mittwoch 24 Uhr) gilt im Landkreis Ludwigsburg erneut eine nächtliche Ausgangssperre. Diese beginnt um 21 Uhr und endet um fünf Uhr morgens. Es gelten die bekannten Ausnahmen wie das Verlassen der Wohnung aus beruflichen Gründen. Landrat Dietmar Allgaier (CDU) begründete am Dienstag gegenüber Medienvertretern diesen Schritt mit weiterhin hohen und voraussichtlich steigenden Infektionszahlen. „Das Infektionsgeschehen entwickelt sich zunehmend diffus. Die Infektionszahlen sind teilweise nicht mehr nachvollziehbar“, so Allgaier. Am Dienstag lag die 7-Tage-Inzidenz um 16 Uhr im Landkreis Ludwigsburg bei 178,4. Das ist eine Differenz von 23,1 gegenüber dem Montag. Die gestaffelten Höchstgrenzen, die schärfere Lockdown-Regeln zur Folge haben, von 50 und 100 Erkrankten auf 100 000 Einwohnern sind zweimal im Landkreis innerhalb weniger Wochen geknackt worden. Der nächste kritische Wert von 200 ist gefährlich nah. Zum Vergleich: Am 21. Februar hatte der Inzidenzwert bei 26,7 gelegen.

Professor Jörg Martin, Geschäftsführer der Regionalen Kliniken Holding (RKH), sieht durch die jüngsten Zahlen seine Prognose von vor wenigen Wochen bestätigt: „Anfang März wäre mit einem harten Lockdown eine Riesenchance gewesen, ein weiteres Ansteigen in dieser Form zu verhindern.“ Stattdessen hätten die Länderchefs eine Teilöffnung beschlossen. „Wahlkampf und Pandemie passen wohl nicht zusammen“, so seine Schlussfolgerung mit Blick auf die zurückliegenden Landtagswahlen.

Martin berichtete von einer gefährlich hohen Auslastung der Intensivstationen in den Kliniken Ludwigsburg und Bietigheim. „Uns läuft der Laden doch langsam voll“, sagte er mit Blick auf die jüngste Krankenhausstatistik: So sind in Bietigheim derzeit alle zwölf Intensivbetten belegt. Vier davon mit Covid-19-Patienten. Im Klinikum Ludwigsburg sind von den 58 Betten auf der Intensivstation noch sechs frei. 14 der 52 Intensivpatienten werden dort wegen der schweren Virenerkrankung gepflegt. Jeder dritte unter den Schwerstkranken ist ein Covid-19-Patient. Der Anteil 30 Prozent sei als kritisch zu bewerten, betonte Professor Götz Geldner, Chef der Intensivabteilung. Bei 40 Prozent sei die absolute Obergrenze erreicht.

Würden noch mehr lebensgefährlich Viren-Erkrankte eingeliefert, seien die Kapazitäten rasch erschöpft, so Geldner. Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatienten könnten nicht auf die Normalstation verlegt werden, um Covid-Patienten Platz zu machen. Dass der Krankenhausbetrieb stabil laufe, habe auch damit zu tun, dass unter den Pflegekräften eine sehr hohe Impfbereitschaft bestehe. Fünfmal die Woche könnten sie sich testen lassen. Dennoch sei zu spüren, dass die Beschäftigten nach einem Jahr höchsten Einsatzes „langsam ausgebrannt sind“. Geldner bestätigte, dass unter den Covid-19-Intensivpatienten inzwischen die Altersgruppe 45 bis 65 Jahre dominiert. „Es reicht herunter bis 18 Jahre. Aber da liegt dann eine Vorerkrankung zugrunde“, so der Chef der Intensivmediziner. Die Überlebenschance der Jüngeren sei nicht schlecht. Aber sie lasteten ein Intensivbett länger aus als die der weit über 80-Jährigen, von denen die meisten nach kurzer Zeit den Tod fänden. Die 15- bis 59-Jährigen, Frauen wie Männer gleichermaßen, bilden nach Angaben des Landratsamts inzwischen die Hauptgruppe der Covid-19-Erkrankten, die klinisch behandelt werden.

Bei der heutigen Pressekonferenz im Landratsamt. Ganz rechts: Prof. Götz Geldner, Klinik-Direktor, Prof. Jörg Martin, Geschäftsführer RKH, Allgaier, Andy Dorroch, Kreisbrandmeister und Leiter Impfzentrum. Foto: Uwe Roth / LB24

Landrat Allgaier sieht die hauptsächlichen Infektionsherde, die für das Steigen der Infektionszahlen Ursache sind, in den Kindergärten, Schulen und privaten Zusammenkünften an Wochenenden und in den Abendstunden. Um solche Treffen zu unterbinden oder abzukürzen, setzen der Landkreis und die Polizei auf das nächtliche Ausgehverbot. Die Polizeibehörden kündigten zudem regelmäßige Kontrollen an. Auch Discounter und Supermärkte will der Landrat darauf drängen, mit Sicherheitskräften wieder mehr Disziplin unter die Kundschaft zu bringen.

Andy Dorroch ist Kreisbrandmeister und gleichzeitig zuständig für das Kreisimpfzentrum in Ludwigsburg. Er berichtete, dass es mit den Impfungen langsam vorangehe. Nach aktuellen Zahlen sind im Landkreis knapp 47500 Menschen geimpft worden. Das entspricht etwa acht Prozent der Kreisbevölkerung. Der am meisten verwendete Impfstoff war in den vergangenen Wochen im Landkreis BioNTech. Aber auch AstraZeneca wurde viel verwendet. „Uns ist bislang keine einzige Nebenwirkung bekannt geworden“, versicherte Dorroch.

Obwohl einige Impfwillige wegen Bedenken gegen AstraZeneca ihren Termin ohne Absage verstreichen ließen, sei „in Ludwigsburg keine einzige Impfdosis verloren gegangen“. Alle Lieferungen würden zeitnah verimpft. „Es wird kein Impfstoff gelagert“, sagte der Katastrophenschutzbeauftragte des Landkreises. Größere Mengen Impfstoff erwartet er spätestens Ende April, so dass das Kreisimpfzentrum mit 2000 Impfungen täglich die Nähe seiner Auslastung erreiche. Wir sind sehr positiv gestimmt, bald in die Vollen gehen zu können.“

Immer mehr Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg – Inzidenz steigt deutlich

Im Landkreis Ludwigsburg gilt ab kommenden Mittwoch (14.04.) wieder eine nächtliche Ausgangssperre. Grund sind die anhaltend hohen Corona-Neuinfektionen und der steigende 7-Tage-Inzidenzwert: Und so sehen die Corona-Zahlen am Dienstag 13.04. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 202 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten stark gestiegen. Damals wurden 52 Neuinfektionen verzeichnet. Gestern waren es 59 Fälle.

Rund um die Osterfeiertage und in den Schulferien sind die Infektionszahlen weniger aussagekräftig, da weniger Tests durchgeführt und gemeldet wurden. Es wird erwartet, dass der Inzidenz-Wert im Laufe der Woche wieder belastbar sein wird.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenz für den Kreis Ludwigsburg steigt deutlich 

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag  deutlich und beträgt am Dienstag 178,4. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Steigerung um 23,1. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 94,2. (Stand – 13.04. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut der RKH-Klinik beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen bei 48. Auf der Normalstation werden 34 Patienten behandelt. 14 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 11 beatmet werden. (Stand: 13.04. – 16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 20.694 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 2 auf 439. Rund 18.989 (+115) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 13.04.- 16Uhr)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 13.04.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 137 | 3 )
Asperg ( 537 | 7 )
Benningen am Neckar ( 208 | 1 )
Besigheim ( 522 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.939 | 22 )
Bönnigheim ( 468 | 1 )
Ditzingen ( 879 | 8 )
Eberdingen ( 238 | 2 )
Erdmannhausen ( 135 | 1 )
Erligheim ( 131 | 4 )
Freiberg am Neckar ( 473 | 9 )
Freudental ( 143 | 5 )
Gemmrigheim ( 201 | 3 )
Gerlingen ( 585 | 8 )
Großbottwar ( 281 | 0 )
Hemmingen ( 289 | 4 )
Hessigheim ( 55 | 0 )
Ingersheim ( 172 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 309 | 3 )
Korntal-Münchingen ( 665 | 2 )
Kornwestheim ( 1.506 | 14 )
Löchgau ( 224 | 2 )
Ludwigsburg ( 3.726 | 42 )
Marbach am Neckar ( 577 | 7 )
Markgröningen ( 571 | 10 )
Möglingen ( 554 | 8 )
Mundelsheim ( 118 | 1 )
Murr ( 206 | 2 )
Oberriexingen ( 92 | 0 )
Oberstenfeld ( 282 | 2 )
Pleidelsheim ( 240 | 6 )
Remseck am Neckar ( 984 | 5 )
Sachsenheim ( 762 | 1 )
Schwieberdingen ( 333 | 4 )
Sersheim ( 244 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 381 | 2 )
Tamm ( 313 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 1.104 | 9 )
Walheim ( 107 | 0 )

red

Das sind die triftigen Gründe: Polizei Ludwigsburg kündigt verstärkte Kontrollen zur Überwachung der Ausgangssperre

Zur Verringerung der Corona-Infektionszahlen und zum Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger hat das Polizeipräsidium Ludwigsburg angekündigt in den nächsten Tagen und Wochen weitere und verstärkte Kontrollen zur Überwachung der Corona-Verordnung und der ab Mittwoch im Kreis Ludwigsburg beginnenden Ausgangssperre durchzuführen.

Angesichts des zunehmend diffusen Infektionsgeschehens mit weiterhin steigenden Inzidenzwerten gilt im Landkreis Ludwigsburg und in benachbarten Landkreisen ab Mittwoch eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr. Ein Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist dann nur noch aus triftigem Grund erlaubt, heißt es in der Mitteilung weiter.

Triftige Gründe sind: 

– Ausübung beruflicher Tätigkeiten

– Arzt- oder Krankenhausbesuche

– Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen, Minderjährigen und Sterbenden

– Versorgung von Tieren, Gassi gehen

– Teilnahme an Gerichtsterminen oder Sitzungen kommunaler Gremien

– Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts

– Besuch von religiösen Veranstaltungen

– Besuch von Ehegatten, Lebenspartnern sowie Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung.

red

 

Arsenalplatz: Mit dem Messer einem 14-Jährigen in den Rücken gestochen

Im Zuge einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen am Montagabend gegen 18:15 Uhr im Bereich des Arsenalplatzes in Ludwigsburg erlitt ein 14-jähriger Beteiligter eine Stichverletzung im Rücken und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Gruppe Jugendlicher um den später verletzten 14-Jährigen querte zunächst die Arsenalstraße in Richtung Arsenalplatz, als sie von einer zweiten Gruppe Jugendlicher, die sich an einer dortigen Bushaltestelle aufhielten, provokativ angesprochen wurden. Im weiteren Verlauf der zuerst verbalen Auseinandersetzung soll der 14-Jährige durch den Tatverdächtigen mit einem Messer einen Stich in den Rücken erhalten haben. Der Jugendliche zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Er flüchtete zu Fuß bis zur Kirchstraße, wo er durch die Einsatzkräfte in einem Schnellrestaurant angetroffen werden konnte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen führte zunächst nicht zu einem Erfolg. Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Jugendlichen und brachte ihn in ein Krankenhaus.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben: männlich, etwa 16 oder 17 Jahre alt, etwa 178 Zentimeter groß, muskulöse Statur, südländisches Erscheinungsbild, braune Haare, leichter Bartansatz. Bekleidung: schwarze Oberbekleidung, schwarze Hose, blaue Sneaker.

Zeugen, die zur Aufklärung der Tat und zur Identifizierung des Tatverdächtigen beitragen können, werden gebeten, sich unter Tel. 07141 18 5353 mit dem Polizeirevier Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Ab Mittwoch wieder nächtliche Ausgangssperre im Kreis Ludwigsburg – Inzidenz steigt auf über 155

LUDWIGSBURG. Im Landkreis Ludwigsburg  gilt ab kommenden Mittwoch (14.04.) wieder eine nächtliche Ausgangssperre. Grund sind die anhaltend hohen Corona-Neuinfektionen und der steigende 7-Tage-Inzidenzwert, teilte das Landratsamt am Montagnachmittag mit. Auch in den Landkreisen Esslingen, Göppingen, dem Ostalbkreis und dem Rems-Murr-Kreis gelten ab Mittwoch nächtliche Ausgangssperren.

Fünf Landkreise verständigen sich auf einheitliches Vorgehen bei Ausgangssperren

Laut Corona-Verordnung des Landes müssen Landkreise, die trotz Notbremse deutlich über einem Wert von 100 bleiben, nächtliche Ausgangssperren in Betracht ziehen. In einem Schreiben hat das Sozialministerium zudem die Landräte angewiesen, dieses notwendige Mittel ab einer Inzidenz von 150 einzusetzen. In den Landkreisen Ludwigsburg, Esslingen, Göppingen, dem Ostalbkreis und dem Rems-Murr-Kreis gelten aufgrund eines nach wie vor hohen Infektionsgeschehens ab Mittwoch nächtliche Ausgangssperren von 21 bis 5 Uhr.

Die aktualisierte Corona-Verordnung sieht vor, dass der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet ist – wenn das Gesundheitsamt zusätzlich feststellt, dass bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen eine erhebliche Gefährdung der wirksamen Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus besteht.

Inzidenzwert für Kreis Ludwigsburg steigt auf 155,3

Laut dem Landesgesundheitsamt von Baden-Württemberg beträgt die sogenannte 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Ludwigsburg aktuell 155,3 Infizierte pro 100.000 Einwohner (Stand: 12.04.2021, 16:00 Uhr). Bei den Neuinfektionen handelt es sich überwiegend um die besonders ansteckende und gefährliche sogenannte britische Variante B.1.1.7 des SARS-CoV-2-Virus.

Zudem entwickelt sich das Infektionsgeschehen zunehmend diffus und die Infektionsketten sind teilweise nicht mehr nachvollziehbar. Ohne weitergehende Schutzmaßnahmen ist deshalb zu befürchten, dass die Infektionszahlen im Landkreis Ludwigsburg auch weiterhin stark ansteigen werden und es in der Folge zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommen wird.

Die betroffenen Landräte in der Region haben sich diese schwierige Entscheidung nach eigenen Angaben nicht leichtgemacht. Schließlich sind Ausgangssperren ein erheblicher Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger, heißt es in der Mitteilung. Dabei wurde bewusst nicht nur die Inzidenz in den Blick genommen, sondern die gesamte Pandemie-Lage im jeweiligen Landkreis: So spüren einige Intensivstationen der Kliniken derzeit eine deutliche Steigerung bei der Zahl der Patienten, die zudem immer jünger werden. Auch die Impfkampagne geht noch deutlich zu langsam voran, um Wirkung auf das Infektionsgeschehen zu entfalten. Außerdem haben auch die Osterferien und Schulschließungen bisher nicht die erhoffte Entspannung bei den Infektionszahlen gezeigt. Zudem sollen die Schulen in der kommenden Woche in den Wechselunterricht starten. Deshalb ist diese gemeinsame Kraftanstrengung in der Region nötig, um die dritte Welle zu bewältigen, so die Landräte.

Hintergrund zum Schwellenwert 150:
Bei den anderen in der Corona-Verordnung festgelegten Schwellenwerten – 50 und 100 – galt jeweils, dass dieser drei Tage in Folge überschritten sein muss, um strengere Regeln zu rechtfertigen. Bei der 150er-Schwelle hingegen gibt es keine klaren Vorgaben.

red

Corona-Inzidenz für Kreis Ludwigsburg steigt am Montag auf über 155

Im Landkreis Ludwigsburg gilt ab kommenden Mittwoch (14.04.) wieder eine nächtliche Ausgangssperre. Grund sind die anhaltend hohen Corona-Neuinfektionen und der steigende 7-Tage-Inzidenzwert, teilte das Landratsamt am Montagnachmittag mit. Und so sehen die Corona-Zahlen am Montag 12.04. – 16 Uhr für den Landkreis Ludwigsburg aus: Das Landratsamt meldet binnen 24 Stunden in der Summe weitere 59 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Montag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfizierten deutlich gestiegen. Damals wurden 20 Neuinfektionen verzeichnet.

Rund um die Osterfeiertage und in den Schulferien sind die Infektionszahlen weniger aussagekräftig, da weniger Tests durchgeführt und gemeldet wurden. Es wird erwartet, dass der Inzidenz-Wert im Laufe der Woche wieder belastbar sein wird.

Der bis dato höchste Neuinfektionswert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis wurde am 22.12. registriert. Damals wurden 306 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet.

Inzidenz für den Kreis Ludwigsburg steigt weiter

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner für den Kreis Ludwigsburg steigt im Vergleich zum Vortag  und beträgt am Montag 155,3. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Steigerung um 6,8. Vor genau einer Woche betrug der Inzidenzwert für den Landkreis 108,5. (Stand – 12.04. – 16Uhr)

Der bis dato höchste Inzidenzwert seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Ludwigsburg wurde am 23.12. registriert. Damals wurde eine 7-Tage-Inzidenz von 205,2 gemeldet.

Laut der RKH-Klinik beträgt die Zahl der COVID-19 Patienten, die in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg liegen bei 48. Auf der Normalstation werden 35 Patienten behandelt. 13 Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 9 beatmet werden. (Stand: 10.04. – 16Uhr)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 20.492 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt um 4 auf 437. Rund 18.874 (+145) Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 12.04.- 16Uhr)

Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 12.04.)

( Bestätigte Gesamtfälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 134 | 0 )
Asperg ( 530 | 4 )
Benningen am Neckar ( 207 | 1 )
Besigheim ( 521 | 0 )
Bietigheim-Bissingen ( 1.917 | 5 )
Bönnigheim ( 467 | 1 )
Ditzingen ( 871 | 1 )
Eberdingen ( 236 | 1 )
Erdmannhausen ( 134 | 1 )
Erligheim ( 127 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 464 | 3 )
Freudental ( 138 | 0 )
Gemmrigheim ( 198 | 0 )
Gerlingen ( 577 | 6 )
Großbottwar ( 281 | 0 )
Hemmingen ( 285 | 0 )
Hessigheim ( 55 | 0 )
Ingersheim ( 170 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 306 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 663 | 4 )
Kornwestheim ( 1.492 | 9 )
Löchgau ( 222 | 0 )
Ludwigsburg ( 3.684 | 4 )
Marbach am Neckar ( 570 | 2 )
Markgröningen ( 561 | 3 )
Möglingen ( 546 | 0 )
Mundelsheim ( 117 | 0 )
Murr ( 204 | 0 )
Oberriexingen ( 92 | 0 )
Oberstenfeld ( 280 | 2 )
Pleidelsheim ( 234 | 2 )
Remseck am Neckar ( 979 | 6 )
Sachsenheim ( 761 | 0 )
Schwieberdingen ( 329 | 0 )
Sersheim ( 244 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 379 | 0 )
Tamm ( 311 | 2 )
Vaihingen an der Enz ( 1.095 | 2 )
Walheim ( 107 | 0 )

red

Verkehrsbericht für Ludwigsburg: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Alter Oßweiler Weg
Zwischen Alter Oßweiler Weg 56 und 75 besteht eine Vollsperrung in den einzelnen Bauabschnitten bis voraussichtliche Ende Juli.

Brahmsweg (Schlösslesfeldschule)
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen der Max-Reger-Straße und der Bücherei der Schlösslesfeldschule. Die Gehwege sind im Brahmsweg auf der Ostseite und in der Max-Reger-Straße auf der Nordseite gesperrt.

Dieselstraße (Bauabschnitt 2)
Hier besteht zwischen der Dieselstraße 3 und der Kreuzung Dieselstraße/Daimlerstraße
eine Vollsperrung bis voraussichtlich Ende April.

Droste-Hülshoff-Straße / Ecke Weilerstraße
Hier kommt es im Baubereich sowie am westlichen Gehweg bis voraussichtlich Mitte April zu Beeinträchtigungen.

Einsteinstraße
Zwischen der Einsteinstraße 17 und der Daimlerstraße besteht bis voraussichtlich Ende April eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten.

Eugenstraße
Hier besteht bis voraussichtlich Ende Juni 2022 eine Vollsperrung auf Höhe der Eugenstraße 30/1.

Friedrichstraße / Keplerstraße Südseite
Hier besteht zwischen der Saarstraße und der Stuttgarter Straße (B 27) bis voraussichtlich Oktober nur noch jeweils eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung.

Friedrichstraße (zwischen B27 und Keplerbrücke – südliche Fahrspur)
Es besteht eine einspurige Verkehrsführung im Baufeld. Die Zu- und Abfahrt aus den Nebenrichtungen ist eingeschränkt oder teilweise nicht möglich.

Gänsfußallee
Hier besteht bis voraussichtlich Mitte April eine halbseitige Sperrung zwischen der Karl-Hüller-Straße und der Mörikestraße. Außerdem ist hier eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Schwieberdinger Straße eingerichtet.

Gerokstraße
Hier besteht vom 15. März bis 12. Mai auf der Höhe der Gerokstraße 1 eine Vollsperrung.

Hauptstraße 107
Hier bestehen bis 21. April einseitige Einschränkungen auf Höhe der Hauptstraße 107.

Johann-Peter-Hebel-Straße
Hier besteht bis 28. Mai eine Vollsperrung auf der Höhe der Johann-Peter-Hebel-Straße 20.

Kallenberg’sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibus-bahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.

Karl-Marx-Straße /Friedensschule (Kleinspielfeld)
Hier besteht ein Halteverbot.

L 1140
Bedingt durch die Umbaumaßnahmen an der Ostrampe der Autobahn-Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd sind Verkehrsbeeinträchtigungen auf der L 1140 möglich.

Mörikestraße
Hier wird der Verkehr halbseitig geführt.

Neißestraße – Pregelstraße
Hier besteht bis Ende Dezember eine Vollsperrung für den Fahrverkehr.

Reinhold-Maier-Straße
Hier besteht eine halbseitige Verkehrsführung im Baufeld.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrechterhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.

Schlossstraße – Bushaltestelle „Residenzschloss“
Die Bushaltestelle wird barrierefrei gestaltet, daher ist die Busspur zwischen der Marstallstraße und dem Kaffeeberg bis voraussichtlich Mitte April gesperrt.

Schorndorfer Straße
Es bestehen geringfügige Einschränkungen zwischen der Schorndorfer Straße 155 und 163.

Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle bis zu Beginn der Schifffahrtsaison, der Radweg ist frei.

Untere Kasernenstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Bietigheimer Straße und dem Postgässle.

Walckerpark/Untere Kasernenstraße
Durch die Umgestaltung der Walckerparkes/Untere Kasernenstraße ist der Parkplatz Untere Kasernenstraße gesperrt. Im Bereich Bietigheimer Straße, Untere und Obere Kasernenstraße werden Anwohnerparkplätze ausgewiesen.

Westrandstraße
Hier kann es zu Behinderungen im Bereich Liebigstraße / Beim Bierkeller kommen. Zudem bestehen Halteverbote in der Wöhlerstraße, Liebigstraße und in der Straße Beim Bierkeller.

Mülleimer sind an einem gut anfahrbaren Platz bereitzustellen.

 

Quelle: Stadt Ludwigsburg